Cookies erleichtern die Bereitstellung der Dienste auf dieser Website. Mit der Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit dem Einsatz von Cookies einverstanden.

Alle
Foren
Planung und Auslegung RGK+WP für Neubau EFH
Verfasser:
Chris1912
Zeit: 21.03.2020 20:24:27
0
2933280
Hallo liebes Forum,

mein Name ist Christian und ich werde dieses Jahr zusammen mit meiner Frau ein EFH in Niederbayern bauen.
Hab mir zum Thema Heizung bereits vorab einige Informationen u.a. in diesem Forum sowie im österreichischen Nachbarforum eingeholt und bin letztendlich zu dem Entschluss gekommen, eine Sole-WP mit RGK einzubauen.

Habe auch einen Heizi, der zum Thema RGK hin offen ist und mir bei der Planung und Ausführung zur Seite steht.
Auch habe ich in der Familie einen 8 to Bagger samt Baggerfahrer (mein Vater :-) ).
Somit ist geplant, den RGK komplett in Eigenleistung zu installieren.

Daten des Hauses:
Wohnfläche: 200 m2
Bruttovolumen: 880 m3
H't: 0,2
Geplante WP: iPump T3-13 von iDM
FBH (ohne ERR)
Zentrale KWL mit WRG

Grundstück ist bereits vorhanden mit 844 m2.
Hab mir mit Hilfe von crinks Heizlasttool die Heizlast berechnet und komme auf 5 kW.
Einen ersten Entwurf für den RGK findet ihr hier.

Lasse demnächst auch noch ein Bodengutachten durchführen, um Aufschluss über den genauen Bodenaufbau bzw. Bodenart zu erhalten. Für den ersten Entwurf und meiner persönlichen Einschätzung habe ich lehmigen Sand gewählt.

Ich habe bereits auch mit der Unteren Wasserbehörde telefoniert und mich über Auflagen zu Flächenkollektoren belehren lassen.
Und jetzt kommts: Laut ihnen müsste ich eine Grenzabstand von ! 5 m ! einhalten.
Das wär in meinem Fall nicht wirklich einfach zu gestalten - wie seht ihr das?
Hab bei anderen Threads meist was gelesen von 1 m, manchmal auch 3 m.
Aber 5 m hab ich bisher noch nicht gehört.

Eine andere Frage stellt sich bei mir noch:
Das Baugrundstück wird wegen leichter Hanglage noch zum Teil aufgefüllt um eine mehr ebene Fläche zu erhalten. Ist das ein Problem für den RGK bzgl. verdichten?

Wenn noch weitere Infos/Daten benötigt werden bitte Bescheid geben.
Ich hoffe ihr könnt mich in meiner Planung zum RGK und Auslegung WP weiterhelfen.

Vielen Dank schon mal im Voraus und noch schönes Restwochenende!

Viele Grüße,
Chris

Verfasser:
Bruno80
Zeit: 21.03.2020 20:54:18
0
2933297
Hallo Chris,

wo in Niederbayern baust du denn und wann?

5 m hört sich ja wirklich krass an, das würde bei mir z.B. überhaupt nicht gehen.

Viele Grüße
Marco

Verfasser:
crink
Zeit: 21.03.2020 21:00:48
3
2933298
Moin,

die 5 m Grenzabstand sind völlig absurd, da verwechselt jemand Bohrungen und Flächenkollektoren. Geh über die Vorgesetzten.

Viele Grüße
crink

Verfasser:
Chris1912
Zeit: 21.03.2020 21:45:59
0
2933320
Zitat von Bruno80 Beitrag anzeigen
Hallo Chris,

wo in Niederbayern baust du denn und wann?

5 m hört sich ja wirklich krass an, das würde bei mir z.B. überhaupt nicht gehen.

Viele Grüße
Marco


Hallo Marco,

in 94244 Geiersthal.
Baustart geplant ist Ende Mai / Anfang Juni diesen Jahres.

Zum Grenzabstand muss ich nochmals Nachhaken - mir kommt das auch komisch vor.

Hab deinen Thread auch gerade gelesen, evtl. können wir uns ja in Zukunft austauschen.. ;-)

Gruß,
Chris

Verfasser:
Chris1912
Zeit: 21.03.2020 21:47:22
0
2933322
Zitat von crink Beitrag anzeigen
Moin,

die 5 m Grenzabstand sind völlig absurd, da verwechselt jemand Bohrungen und Flächenkollektoren. Geh über die Vorgesetzten.

Viele Grüße
crink


Hallo crink,

danke für deine Antwort.
Ich hake da nächste Woche gleich mal nach (vorausgesetzt, die sind aktuell erreichbar...).

Gruß,
Chris

Verfasser:
Lupo1
Zeit: 22.03.2020 01:09:45
1
2933376
Hallo Christian,

Anhand der Daten dürfte ein Keller hier vorhanden sein, man könnte die Baugrube nutzen für die Zu- bzw. Rückführung der Soleleitung.
Die Fa. IDM hat auch eine kleinere SWP 2-8 und wäre passender. Die vorgesehene 3-13 leistet im untersten Modulationsbereich bereits mehr als 50% von euerer voraussichtlichen Heizlast. Die SWP würde bei Außentemperaturen im Minusbereich durchlaufen, damit würde man die HGL Technik der 3-13 nicht genügend nutzen.

Wolfgang

Verfasser:
Chris1912
Zeit: 22.03.2020 11:15:23
0
2933456
Hallo Wolfgang,

nein, Keller ist nicht geplant.
Sorry - hatte ich in der Beschreibung vergessen.
Außerdem wird in Holzrahmenbauweise gebaut.
Geplant ist zudem ein Sichtdachstuhl und ein Erker, ich habe im OG eine Kniestockhöhe von 2,50 m und lichte Höhe zum First liegt bei 4,90 m, deshalb ist das Bruttovolumen im Vergleich zur Wohnfläche so hoch.

Hier noch die einzelnen U-Werte:
Aussenwand: 0,12
Dach: 0,12
BoPla: 0,17
Fenster: 0,71
Haustür: 1,3

Bzgl. der WP, hab hier auch schon an die kleinere SWP T2-8 gedacht.
Die hat aber einen etwas schlechteren COP, daher hatte ich eher die T3-13 im Kopf.
Oder ist das dann in meinem Anwendungsfall zu vernachlässigen?

Gruß,
Chris

Verfasser:
winni 2
Zeit: 22.03.2020 12:37:48
1
2933495
Hi,

ja, das ist zu vernachlässigen, weil eine modulierende Wärmepumpe
hat quasi unendlich viele Cops, je nach dem in welchem Betriebs-
punkt sie sich befindet.
Da wirst Du den Nenn-Cop praktisch nie haben, weil Dein Haus
meist deutlich weniger Leistung brauchen wird.
Wichtiger, als der Nenn-Cop ist der passendere Betreibsbereich der
kleineren IDM.

Der RGK wäre auch mit dem idiotischen 5 Metern Grenzabstand
zu machen, aber ernst gemeint ist der Vorschlag nicht, weil die
Vorgabe sollte sich ändern lassen:
https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/trenchplanner.html?id=TUpKKmSkzEwNOVHPTveB

Grüsse

winni

Verfasser:
Lupo1
Zeit: 23.03.2020 10:31:00
1
2933908
Hallo Christian,

euere Heizlast wird tiefer ausfallen, denn euere Normauslegungstemperatur ist -13,7°.

https://www.waermepumpe.de/normen-technik/klimakarte/

Außerdem habt ihr durchwegs sehr gute U-Werte. Bei der überschlägigen Heizlastberechnung wird der Ht´verwendet und hier wird auf jede Einzelkomponennte 0,05 addiert. In der Praxis und wegen euerer Bauweise dürfte es real um 0,02 ergeben. Bei Häusern in der Gute bekommt man mit einer Heizlastberechnung nach DIN ein verfälschtes Ergebnis. Hier würde eine Berechnung nach PHPP (Passivhaus) einen stimmigen Wert ergeben.
Euere Heizlast dürfte einiges unter 5KW liegen, die SWP T2-8 ist hier sicher nicht überfordert. Habe keine Kenntnisse über dieses Modell ob diese unter 2KW modulieren kann, wäre bei eueren Bedarf vorteilhaft.
winni hat auch einen Plan mit 5m Abstand erstellt, ein RGK ist auf alle Fälle möglich.

Wolfgang

Verfasser:
Chris1912
Zeit: 25.03.2020 13:00:24
0
2935114
Hallo,

Danke erstmal an alle für eure Antworten und Hilfestellungen.

Ich habe gestern nochmal mit dem für uns zuständigen Wasserwirtschaftsamt telefoniert, aber diesmal mit einer anderen Person. Der konnte mir über Grenzabstand bei Flächenkollektoren gar nichts sagen, meinte das sei nicht ihr Gebiet und verwies mich auf die zuständige Bauaufsichtsbehörde im Landratsamt.
Gesagt getan, hab ich da angerufen und der sagte mir, es gibt keine Vorgabe für Grenzabstände bei Flächenkollektoren. Ich habe explizit gefragt, ob ich dann bis auf 1 m gehen kann, er bejahte dann meine Frage.

Schlussendlich kann ich also getrost auf 1 m Grenzabstand verlegen - Gott sei Dank, das macht es wieder einfacher :-D

Hab auch gleich mal einen neuen Verlegeplan für den RGK entworfen --> siehe hier.
- Habe die Heizlast nochmal neu berechnet, da wir mittlerweile einen besseren U-Wert bei der BoPla haben. H't ist jetzt bei 0,19. Heizlast somit bei 4,5 kW.
- Ebenfalls habe ich die NAT auf -13,7°C geändert.
- Ich habe jetzt mal "Trockener Sand" als Bodenart gewählt, somit bräuchte ich gar kein Bodengutachten mehr - oder?
- Kalte/Warme Seite wurde getauscht
- Grabenverlauf wurde angepasst

Hab dazu gleich mal Fragen:
- Kann sich der Kollektor auch bei tieferer Verlegung als 1,50 m noch ausreichend generieren? Mein HB sagte, dass sie bei Flächenkollektoren deshalb nie tiefer als max. 1,50 m gegangen sind.
- Ist es problematisch für die Regeneration, wenn Erdmaterial oberhalb des RGK später aufgefüllt und verdichtet wird? Bzw. der RGK in verdichtetes Erdreich verlegt wird?

Zur WP:
Ich werde die iPump T2-8 nehmen, die kann bis 1,8 kW modulieren.

Bin für eure Unterstützung mehr als dankbar!

Gruß,
Chris

Verfasser:
gutheiz
Zeit: 25.03.2020 13:28:02
0
2935132
Bei NAT -13,7 und 4,5 KW Heizlast dazu ein 8 KW Klopper sogar noch mit einem " Zukunftsfähigem " Kältemittel kommt hier kein Zeigefinger ?

Ob hier oft mit zweierlei Maß gearbeitet wird ?

Fragen über Fragen !

Man kann hier ein lustiges takten einer mod.WP voraussagen.

Verfasser:
winni 2
Zeit: 25.03.2020 14:06:01
1
2935150
Hi,

der Kollektorverlauf bietet sich so an und mit trockenem Sand
im Trenchplaner ist für den Boden kein Gutachten notwendig,
ausser da könnte trockener, grober Kies liegen.

Ich habe mal noch die Rohrgewichtung am kalten Anfang
verändert:
https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/trenchplanner.html?id=jNMkDCW3OBysRTxirIKo

Den Kollektor kannst Du auch auf 2 Meter Tiefe legen, der wird
sich regnerieren, aber Arbeitsicherheit beachten!

Verdichtung ist normal man will ja nicht das der Boden jahrelang
nachsackt und kein Problem.

Die IDM passt und mit geeignter Betriebsweise und Einstellungen
wird die nicht in übermässiges Takten kommen.

Grüsse

winni

Verfasser:
gutheiz
Zeit: 25.03.2020 14:22:40
1
2935159
Die "geschliffene Formulierung " des letzten Satzes im Beitrag von winni 2 sollte man sich genau anschauen und deuten.
Du könntest echt in die Politik wechseln.

Verfasser:
Chris1912
Zeit: 25.03.2020 21:15:06
0
2935405
@gutheiz:
Wenn ich deinen Beitrag richtig deute, unterstellst du, dass selbst die iPump 2-8 noch überdimensioniert ist?
Bitte klärt mich auf, aber modulierend bedeutet ja, die WP kann auch niedrigere Lasten fahren - wie erwähnt kann die genannte WP bis 1,8 kW modulieren.

@Winni:
Danke für deine Einschätzung und die Anpassung des RGK.
Trockener, grober Kies ist nicht vorhanden. Es ist tatsächlich sandiger Boden.
Laut Standortauskunftaus dem UmweltAtlasBayern hat der Boden bei meinen Geodaten eine spezifische Wärmeleitfähigkeit von >1,2-1,4 [W/mK].

Gesamt betrachtet hätte ich damit also hier schon mal eine passende Auslegung für den RGK - richtig?

Zur WP:
Was meinst du mit "geeigneter Betriebsweise und Einstellungen" bei der WP?
Könntest du das näher beleuchten?

Ich will und muss die Problematik verstehen, darum entschuldigt, dass ich hier noch den ein oder anderen Klärungsbedarf benötige.

Danke und Gruß,
Chris

Verfasser:
Chris1912
Zeit: 25.03.2020 21:18:11
0
2935407
Eine Frage zum RGK hab ich noch:
Ist der gerade Kollektor unter der Bodenplatte des Hauses kein Problem?
Hab ihn ja in 2 m Tiefe geplant, Bodenplatte bzw. Frostschutzkies beginnt ca. bei 1 m unter GOK.
Oder sollte man diesen lieber in einem Rohr isolieren?

Verfasser:
winni 2
Zeit: 26.03.2020 12:05:39
1
2936619
Ich würde den Boden dann im Trenchplaner als "lehmiger Sand"
sehen, aber der Kollektor reicht so oder so mit dieser Kollektor-
auslegung, die so umgesetzt werden könnte.

Ich würde in 2 Meter Tiefe ohne Schutzrohr verlegen.
Das bringt auch noch etwas Leistung.

Passende Betriebsweise ist für jede Wärmepumpe geltend.
Das heisst, es müssen immer ausreichend Heizkreise immer
geöffnet sein, damit die Wärmepumpe Durchfluss hat und so
die Wärme los wird.
Das geschieht am besten indem man auf Einzelraumregelung
mindestens in den Bädern und Wohnräumen verzichtet oder
die nicht aktiv betreibt, also auf Anschlag aufdrehen.
Die Regelung dieser Bereiche erfolgt dann über den richtigen
thermischen Abgleich der Heizkreise und die aussentemperaur-
geführte Regelung der Vorlauftemperatur mit passend einge-
stellter Heizkurve.
Ausserdem kann man die Starts in einer Zeitperiode noch
begrenzen oder Heizzeiten definieren um zu viel Takte bei wenig
Wärmebedarf zu verhindern.

Da sollte dann mit der Mindestleistung der IDM keine Takterei
entstehen,
aber es gibt Modulierende die noch weiter runter kommen.
Z.B. die hier, die bis auf 1,25 kW runter kommt:
https://www.alpha-innotec.de/endkunde/produkte-dienstleistungen/waermepumpen/waermepumpen/produktkatalog/detailseite/wzsv-62h3m.html
(Nicht von der Nennleistung verwirren lassen, die kann 5,95 KW
Spitzenleistung)

Grüsse

winni

Verfasser:
Chris1912
Zeit: 26.03.2020 12:45:43
0
2937643
Ok, dann wäre hier mein vorläufig fertiger Plan des RGK.

Danke Winni für die Erläuterung zur Betriebsweise der WP.
Ich werde das mal mit meinem HB besprechen.

Gruß,
Chris

Verfasser:
winni 2
Zeit: 26.03.2020 13:19:19
1
2937661
Ich würde da die Rohrverteilung noch gerade ziehen und mehr der
Grundstücksgrenze folgen:
https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/trenchplanner.html?id=CFB9OxkqhaCsbPZ7jZ4X

Bei dem Heizi noch ansprechen, das Du keinesfalls einen Kombipuffer
oder einen Puffer für den Heizkreis möchtest.
Beide kann die Wärmepumpeneffizenz erheblich runter ziehen.

Ausserdem sollten die Heizflächen auf maximal 30 Grad Vorlauf-
temperatur dimensioniert werden, evtl. unter Zuhilfenahme von
Wandheizungsflächen in Bädern und WCs.
Einzelne Heizkreise um die 80 Meter, keine extrem kurzen
Heizkreise, dann mit anderem Raum oder Flur, zusammenfassen.

Hoffentlich mag der dann noch für Dich arbeiten. :-)

Grüsse

winni

Verfasser:
Chris1912
Zeit: 30.03.2020 20:55:59
2
2940010
Ok danke Winnie für die Unterstützung bei der Planung des RGK.

Pufferspeicher für Heizkreis wird keiner installiert, das macht mein HB bei WP eh nicht.
Und einzelne Kreise alle um die 80 m macht er auch so.
Ich denke da bin ich in guten Händen :-)

Danke und Gruß,
Chris

Verfasser:
winni 2
Zeit: 31.03.2020 12:02:21
0
2940297
Prima, scheint ein Guter zu sein. :-)

Grüsse

winni

Verfasser:
Chris1912
Zeit: 05.04.2020 22:32:16
0
2943231
Hallo zusammen,

Thema 1:
Hab jetzt nochmals am Plan für den RGK rumgetüftelt, denn meine Grundstücksgrenzen waren falsch. Da hat sich bei mir der Fehler eingeschlichen...
Hab den Grabenverlauf dementsprechend nochmal angepasst.

Ebenfalls hab ich die Grabenbreite auf 1,60 m reduziert.
Hintergrund: Die Baggerschaufel von unserem Bagger hat 1,60 m und das DN40 Solerohr von Muggenhumer hat einen Wicklungsdurchmesser von 1,55 m. Von daher würde das eigentlich ganz gut zusammen passen.

Geplant ist also 1 Solekreis mit DN40 300 m Rohr von Muggenhumer.
Grabenlänge jetzt 93 m und Aushubvolumen von 190 m3.
Ich war gestern auch nochmal am Baugrundstück und der Boden ist m.E. nach lehmiger Sand. Also wie gehabt, bin ich mit der jetzigen Auslegung auf der sicheren Seite.

Was sagt ihr zum Grabenplan? Gibt's noch Verbesserungspotential?

Ich würde kommende Woche gerne das Solerohr vom Muggenhumer bestellen.
Gibt es hier noch Anmerkungen?

Thema 2:
Wärmepumpe wird die idm iPump 2-8 mit passivem Kühlmodul.
Ich erhalte kommende Woche von meinem HB noch die Heizlast berechnet, mal sehen wo wir da landen.
BAFA-Förderantrag ist auch schon raus.
Macht es Sinn die WP von der Leistung her zu begrenzen wg. der Kollektorleistung?
Die liegt ja doch unter der maximalen Leistung der WP von 8 kW.

Ach ja, fast vergessen: Geplanter Start (Stand heute) für die Verlegung des RGK ist Anfang Juni.

Danke für eure Unterstützung.
Gruß,
Chris

Verfasser:
winni 2
Zeit: 06.04.2020 11:19:24
0
2943425
Hallo Chris,

finde ich alles gut so, vielleicht könntest Du Aushub sparen, aber macht
den Braten auch nicht fett:
https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/trenchplanner.html?id=q2wGeLdK5iSzhTXkEpNh

Die Leistungsbegrenzung finde ich sinnvoll.
Ich glaube, die konnte man bis auf 6 kW runter stellen?
Kollektorleistung ist da nicht so das Thema, eher die Wärmetauscher-
fläche des 40er Rohrs, denke ich und im oberen Leistungsbereich
lässt auch der COP üblicherweise nach.

Grüsse

winni

Verfasser:
Chris1912
Zeit: 06.04.2020 13:46:38
0
2943509
Hallo Winnie,

wär noch eine Option ja.
Wobei ich kein Problem habe, das letzte Teilstück wie in meiner Auslegung zu graben, da wir eh selber baggern und ich lieber ein paar Watt mehr Leistung als nötig in petto habe :-)
Wobei deine Auslegung natürlich auch reichen würde...

Ich frag mal meinen HB, ob und auf welche Leistung die WP begrenzt werden kann.

Hat sonst noch jemand einen Anreiz o.ä. zu meiner Auslegung?
Gerne auch kritisch sein ;-)

Gruß,
Chris

Verfasser:
hbrockmann
Zeit: 06.04.2020 14:01:06
0
2943521
die querung des regenwasserrohres sollte da am kalten ende schon isoliert sein:
https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/trenchplanner.html?id=s24kU3NRpDCtAgibumyC

Verfasser:
winni 2
Zeit: 06.04.2020 14:07:51
0
2943526
Ja, vielleicht sicherer, obwohl Einrohrkolllektor, aber ich glaube da könnte man
besser die Regenleitung anders verlegen und
wenn der Baggeraufwand nicht so die Rolle spielt, könntest Du die
Rückführung zum warmen Verteiler auch ausserhalb des Hauses
machen und so noch einige Watt sammeln:
https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/trenchplanner.html?id=ItwmBulTC1Mb7Met98K1

In der Leitungskreuzung könnte eine Perimeterdämmplatte dazwischen
vergraben werden oder man geht mit dem Kollektor tiefer, auf 2 Meter +.

Grüsse

winni

Aktuelle Forenbeiträge
Onklunk schrieb: Hallo, danke. Die roten Ringe kenne ich. In den Anschlüssen waren sie nicht und im Rest der Packung leider auch nicht. Das muss den Leuten bei der Qualitätskontrolle im Werk entgangen sein. Viele...
tunix schrieb: Hallo, meine Schwab 182.0400z tropft ebenso ganz wenig nach Tausch der Glocke (Füllventil ist noch abgeklemmt ). .....Neue Glocke, neue Dichtung - und es bleibt der Gedanke...besser Geberit gewählt...
ANZEIGE
Hersteller-Anzeigen
Hersteller von Armaturen
und Ventilen
Website-Statistik

Planung und Auslegung RGK+WP für Neubau EFH
Verfasser:
winni 2
Zeit: 06.04.2020 14:07:51
0
2943526
Ja, vielleicht sicherer, obwohl Einrohrkolllektor, aber ich glaube da könnte man
besser die Regenleitung anders verlegen und
wenn der Baggeraufwand nicht so die Rolle spielt, könntest Du die
Rückführung zum warmen Verteiler auch ausserhalb des Hauses
machen und so noch einige Watt sammeln:
https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/trenchplanner.html?id=ItwmBulTC1Mb7Met98K1

In der Leitungskreuzung könnte eine Perimeterdämmplatte dazwischen
vergraben werden oder man geht mit dem Kollektor tiefer, auf 2 Meter +.

Grüsse

winni
Weiter zur
Seite 2