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PV Thermie aktuell
Verfasser:
vi16303
Zeit: 06.04.2020 21:28:12
0
2943749
Hallo,

Mich beschäftigt immer wieder der Gedanke PV Thermie. Die einfache Installationweise hat viele Vorteile zur Solarthermie.

Ich habe im Forum mehrere Treads zu dem Thema gelesen. Leider liegen diese schon länger zurück.
Die Meinungen gehen ja weit auseinander.
Oft gehen die Meinungen zur Netzgekoppelten PV inkl. Brauchwasser-Wärmepumpe.

Da die Einspeisevergütung ja bis heute stark gesunken ist und eine Wärmepumpe vermutlich nach rund 10 Jahren auch erneuert werden muss frage ich mich ob die PV Thermie mittlerweile nicht besser da steht in der Bilanz??

Was sind Argumente dafür und dagegen? 😀

Verfasser:
V.B
Zeit: 06.04.2020 21:36:12
1
2943750
Maximaler Wirkungsgrad PV ca 20%
Maximaler Wirkungsgrad ST ca 80%

Verfasser:
vi16303
Zeit: 06.04.2020 21:38:36
0
2943753
Das habe ich schon mehrfach gelesen. An was machen Sie das aus? Wenn mir die Anschaffungspreise ansehe verstehe ich das nicht.

Verfasser:
Nicole4711
Zeit: 06.04.2020 21:40:26
1
2943757
Zitat von vi16303 Beitrag anzeigen
Da die Einspeisevergütung ja bis heute stark gesunken ist und eine Wärmepumpe vermutlich nach rund 10 Jahren auch erneuert werden muss frage ich mich ob die PV Thermie mittlerweile nicht besser da steht in der Bilanz?


Nicht nur die Einspeisevergütung, sondern auch die Kosten sind massiv gesunken. Eine PVA rentiert sich von alleine, eine WP unterstützt sie dabei, weil sie den lukrativen Eigenverbrauch in die Höhe treibt.
Welche WP muss nach 10 Jahren gewechselt werden?

Verfasser:
vi16303
Zeit: 06.04.2020 22:12:48
0
2943771
Bei dem angesprochenen Eigenverbrauch entgehen die ersten 20 Jahre doch aber auch die ca. 9cent Einspeisevergütung.
Für eine Beispielrechnung wäre ich dankbar.

Bei PV Thermie kommt man bei Selbstmontage und neuem Brauchwasserspeicher auf überschlagene 7,8cent pro kwh.

Verfasser:
MichaelKo
Zeit: 06.04.2020 22:16:12
0
2943774
PV 20% Wirkungsgrad.
LWWP macht im Sommer eine Arbeitszahl über 5.Somit über 100% Wirkungsgrad.

Verfasser:
Dietmar Lange
Zeit: 07.04.2020 00:32:07
4
2943850
Zitat von MichaelKo Beitrag anzeigen
PV 20% Wirkungsgrad.
LWWP macht im Sommer eine Arbeitszahl über 5.Somit über 100% Wirkungsgrad.


Glückwunsch zur Erfindung des Perpetuum mobile

Dietmar Lange

Verfasser:
MichaelKo
Zeit: 07.04.2020 01:04:47
8
2943858
Dietmar, dass nennt sich Multiplikation.
20% Sonnenenergie * Umweltenergie ist halt mehr wie 80% Sonnenenergie.
Tut mir leid wenn sie die Physik nicht verstehen. Aber dies scheint ja nicht nur ihnen so zu gehen.

Ein Perpetuum mobile wäre es, wenn man nur aus einer Energiequelle mehr als 100% holen könnte.

Verfasser:
mdonau
Zeit: 07.04.2020 05:18:54
1
2943876
Der größte Posten bei PV ist der Eigenverbrauch.
1000kWh selber erzeugt sind 300€ die nicht von Konto abgebucht werden.

Was man realisiert hängt von den Rahmenbedingungen ab.

Prinzipiell ist mit PV eine vollständige Verwertung
der Energie vom Dach möglich: Haus, Wärme, Einspeisung in absteigender Reihenfolge.

Der hohe Wirkungsgrad von Thermie ist ein reiner Papiertiger und wird nur bei kaum nutzbaren Temperaturniveaus oder zu Zeiten wo eh kaum Bedarf besteht erzielt.
In Sachen verwertbarer Ertrag im Jahresverlauf ist PV und Thermie ebenbürtig.

Verfasser:
passra
Zeit: 07.04.2020 06:56:50
0
2943883
Also meine 10m2 Flachkollektoren (5 Stück) liefern zur Zeit bei Volllast 5,2kW, gemessen mittels WMZ. Gestern waren das dann in Summe 30kWh, die bedingt durch die Übergangszeit im 1600 Liter-Puffer vollständig eingelagert und für Heizung und WW verwertet werden können.

Daraus mag jetzt jeder seine eigenen Schlüsse zu Wirkungsgrad und Effektivität zu Platz ziehen...

Verfasser:
Peter_Kle
Zeit: 07.04.2020 11:29:21
2
2943990
Ach... Schwanzver***... Da bin ich dabei... 11:21...31 kwh auch geernet mit PV

Was ist also... meiner ist größer :-P

---------------------------------------------------------------

Wie immer: Wer viel Wärme benötigt und das auch im Sommer kann mit Solarthermie ernten.

Wer "nur" normalen EFH Energieverbrauch hat kann mit PV + Wärmepumpe 2 Sachen erschlagen:
1x teilweise seinen normalen Stromverbrauch unterstützen
1x teilweise seinen Heizstromverbrauch unterstützen

Daher gibt es hier ja viele die trotz Solarthermie nochmal PV bauen, denn auch der Stromverbrauch ist eine Größe im EFH.

Nur wenn man historisch kein System hat sollte man sich für eins entscheiden. Doppelt bauen kostet immer doppelt Geld.


-------------------------------------------------------------------

Thema PV Thermie:

Es fängt immer ganz einfach an:
PV Anlage mit oder ohne Anmeldung:

wenn du anmeldest bekommst du 10ct Einspeisevergütung. Damit rechnet sich schon die PV Anlage.

Hast du keine WW Erzeugung wird wohl ein Durchlauferhitzer insgesamt sparsamer sein, als unbedingt per Warmwasserspeicher + Heizstab alles selber zu verbrauchen.
Wer Gas oder Wärmepumpe hat... Läßt diese laufen....Erstere hat im Moment noch bessere Wärmegestehungskosten und letztere holt das Optimum aus dem Strom

Willst du eine PV anlage nicht anmelden und autark betreiben, bleibt die einfachere Installation gegenüber Solarthermie, aber du mußt billig an die Komponenten rankommen.

Leider verschenkst du dann die Brücke zum Haushaltsstromverbrauch und im Sommer wenn der Puffer voll ist, gibt es keinen Nutzen.



Mfg Peter: 10kW kommen vom Dach.... In der Spitze zieht der Haushalt gerade 6kW ( 3kW Waschmaschine , 2kW Geschirspüler , 1kW Trockner)

Heizbedarf gestern auf 0 gegangen....

Verfasser:
passra
Zeit: 07.04.2020 13:12:45
0
2944061
Zitat von Peter_Kle Beitrag anzeigen
Ach... Schwanzver***... Da bin ich dabei... 11:21...31 kwh auch geernet mit PV

Was ist also... meiner ist größer :-P


Du hast NICHTS von meinem Beitrag verstanden...schade...

Verfasser:
Peter_Kle
Zeit: 07.04.2020 13:15:25
0
2944063
Und du hast nicht verstanden dass ich um 11 so viel geernet habe wie du gestern den ganzen Tag.

Und ich habe im Sommer kein Stagnationsproblem

Und das meine Waschmaschine Spülmaschinen und Trockner per Eigenstrom laufen

Verfasser:
psy.35i
Zeit: 07.04.2020 13:25:51
0
2944073
Zitat von V.B Beitrag anzeigen
Maximaler Wirkungsgrad ST ca 80%

aber nur unter Volllast!

PV hat immer knapp 20%, selbst wenn es bedeckt ist und regnet...
da kommen mehr Stunden zusammen

Verfasser:
passra
Zeit: 07.04.2020 13:35:33
0
2944077
Zitat von Peter_Kle Beitrag anzeigen
Und du hast nicht verstanden dass ich um 11 so viel geernet habe wie du gestern den ganzen Tag.

Und ich habe im Sommer kein Stagnationsproblem

Und das meine Waschmaschine Spülmaschinen und Trockner per Eigenstrom laufen


Dann hast du das Problem der ST im Vergleich zur PV ja doch erkannt, schön. Aber ohne dass noch 50 Ironie-Smilies hinter meiner Aussage stehen, nicht richtig kombiniert...

Verfasser:
Peter_Kle
Zeit: 07.04.2020 13:44:07
0
2944081
Und ich dachte wir spiele wieder Karten als 8 jährige im Bus... wer hat den längste ...schwersten oder teuersten Traktor im Quartett ????

Denn mehr hast du nicht gemacht.

"Ich habe die New Yorker Feuerwehr mit 20m Länge.... da kann sich jeder seinen Reim drauf machen"

Beim Vergleich muss man inmer die Gedamtsituation vergleichen..
Wer einzelne Werte wie "Wärmewirkungsgrad" einwirft möchte am Ende doxh nur Quartett spielen.

Verfasser:
vi16303
Zeit: 07.04.2020 14:40:02
0
2944101
Ich finde wir schweifen vom Thema ab..
Bitte lasst uns beim Eingangsposting bleiben.

Ich komme mit den Zahlen zu dem Thema einfach nicht klar.

-PV Thermie Kosten pro Kwh ca. 7cent

-PV netzgekoppelt mit Brauchwasserwärmepumpe
ca. entgangene 10Cent Einspeisevergütung plus ca. 8cent Gestehungskosten (bei COP 2 ca. 4cent)
Das ergibt 14Cent pro Kwh?
Oder ist das Einbeziehen der Einspeisevergütung zu viel gedacht und falsch?

Verfasser:
mdonau
Zeit: 07.04.2020 15:07:53
0
2944111
Die kWh aus netzgekoppelter PV kostet dich die Gestehungskosten, wenn das 8ct/kWh sind:

Nimmst du 1 kWh eigenen Strom und betreibst damit
Eine (Brauchwasser-)Wärmepumpe mit JAZ 2,5
Kostet die kWh Wärme 8/2,5=3,2ct.
mit heizstab sind es eben 8ct.
man kann jede kWh nur ein mal einsetzen, entweder statt
Netzbezug Hausstrom (Ersparnis ~30-8=22ct) oder für die
Wärmeerzeugung (je nach Wärmeerzeuger) oder verkaufen
zu aktuell 9,x ct/kWh.
Bei Volleinspeisung ist es also nahezu eine 0-nummer,
Wenn man dagegen Netzbezug vermeidet die größte Ersparnis
Im Wärmesektor abhängig von den Umständen.
Insgesamt ist es also eine Mischkalkulation, bei der man
In jedem Fall alles verwerten kann.

Natürlich kostet die Wärmepumpe etwas mehr als ein
Heizstab, die sind mit vernünftiger Steuerung aber auch nicht gerade billig.

Deshalb muss man erstmal eine Analyse des ist-Zustands machen, wonach man ein paar Systeme/Kombinationen und ihre Effekte Energetisch
und finanziell abschätzen kann.

Verfasser:
vi16303
Zeit: 07.04.2020 15:14:02
0
2944113
Wenn die Einspeisevergütung für selbstverbrauchte Kwh wegfällt ist das doch ein Verlust. Demgegenüber hat die Thermieanlage keine Kosten für einen Elektrofachbetrieb, welche bei einer netzgekoppelten definitiv anfallen. Diese Summe lässt mich zweifeln ob eine Wärmepumpe wirklich besser abschneidet bei COP 2,5. Wäre es COP 4 dann würde ich Ihnen sofort zustimmen. Dazu kommt noch das die Wärme aus dem Keller beschafft werden muss.

Verfasser:
Peter_Kle
Zeit: 07.04.2020 15:20:59
0
2944118
Wie gesagt rein für WW macht man keine Mini PV Anlage mit Netzzugang

Und Thema " Elektrikerkosten"....

Im Vergleich wozu ??? Solarthermie im Eigenbau ???

Aber nun anstatt allgemein rumzudödeln:

Was möchtest du ??

In deinen WW Speicher einen Heizstab und PV aufs Dach packen ??

Verfasser:
vi16303
Zeit: 07.04.2020 15:26:16
0
2944120
Elektriker im Vergleich Netzgekoppelt zur Eigenbau PV Thermie.

Ich habe eine Gasheizung und möchte gerne das diese im Sommer aus bleibt. Die PV Thermie ist mir sympathisch aufgrund der Einfachheit. Ich denke da auch an günstige gebrauchte Module.
ABER es sollte trotz aller Autarkie und Hobby nicht komplett unwirtschaftlich werden.

Ich habe mir nämlich ein Angebot machen lassen für eine STA. Ich bin nach Wochen noch erstaunt wie teuer das ist!

Verfasser:
Peter_Kle
Zeit: 07.04.2020 15:49:57
0
2944130
Da ist halt die Frage was du machst:

A. Das ganze als komplette Hausunterstützung nehmen und eine grösere Anlage planen:

A1: Warmwasserunterstützung im Sommer
A2: Haushaltsstromunterstützung

B. Nur Hobby PV Thermie aus gebrauchten Teilen

Das ganze hängt ja auch davon ab ob Gas ist und bleibt....auch langfristig

Ich finde es ja löblich deine Gastherme im Sommer auszulassen, aber gerade bei einer Therme statt Kessel ist nicht viel Ersparnis zu holen.

Dahet überlege dir deinenPlan gut... nicht dass du mehrmals wieder anfängst ;-)

Verfasser:
Taunusheizer
Zeit: 07.04.2020 16:33:10
0
2944142
Argumente alleine reichen dir nicht für eine Beurteilung. Du musst sie immer nach deinen Gegebenheiten gewichten unter Berücksichtigung der derzeit installierten Technik, den vorhandenen Dachflächen und Liquidität. Weiterhin gehen noch der Bedarf an Heizenergie und Brauchwasser ein. Damit es nicht zu einfach wird, musst du noch abschätzen welche finanziellen Mittel dir in Zukunft zur Verfügung stehen, wie sich Inflation, Zinsen und Preise entwickeln, was die Regierung beschließt.
Berücksichtigen solltest du auch, ob du mit deiner Installation vorwiegend Geld sparen, deinen Fußabdruck reduzieren möchtest oder Technik einer bestimmten Farbe im Keller stehen haben möchtest.
Ich mache es bei meinen Entscheidungen immer so:
1. Bestandsaufnahme
2. Zieldefinition
3. Planung des Wegs dorthin.
Alles was du tust, sollte dich in Richtung Ziel bringen, wenig kosten oder viel sparen.
Bei allen Entscheidungen solltest du dich in Richtung Ziel bewegen.
Hier die Meinung eines Laien mit LWWP für Brauchwasser und FBH, viel PV DHH BJ 1990:
- Durchlauferhitzer
Bei sehr geringem Brauchwasserverbrauch an dezentralen Zapfstellen
- PV-Thermie
kann man machen, wenn du eine große PV-Anlage mit niedriger Einspeisevergütung oder unbezahlte Überschüsse und niedrigen Bedarf an Energie für die Brauchwasserbereitung hast.
Die Herausforderung ist, nicht mehr Leistung zu verbraten als zur Verfügung steht. Andernfalls brauchst du ein fossiles Backup oder du beziehst teuren Netzstrom. Ein geregelter Heizstab ist nicht günstig.
- Solarthermie
Je nach Ausrichtung und verfügbarer Fläche wird es Zeiten geben, in denen du nicht ausreichend Energie hast, also ein Backup benötigt wird. Im Sommer öfters zu viel Energie zur Verfügung steht, welche nicht genutzt werden kann. Bei begrenzten Dachflächen nimmt die Solarthermie der PV Platz weg, also eigentlich fast immer. Im Mehrfamilienhaus mit hohem Brauchwasserbedarf kann Solarthermie Sinn machen, weil Aufwand durch PV bei Mietern wegfällt und es kaum Überschüsse gibt.
- Brauchwasser-WP
Erzeugt günstig Brauchwasser in den Mittagsstunden. Überschüssiger PV-Strom kann eingespeist werden. Hohe Autarkie durch niedrige Leistungsaufnahme. Reicht PV nicht aus, kann Brauchwasser günstig mit zusätzlichem Netzstrom produziert werden. Kann ökologisch Sinn machen oder um den Hauptwärmeerzeuger im Sommer zu schonen, wenn dieser noch weit von seinem Lebensende entfernt ist und die nächsten Jahre nicht getauscht werden soll. Es gibt keine Förderung.
- WP für Raumtemperierung und Warmwasser. Maximal große PV möglich (wenn der Deckel fällt)
Die effektivste und günstigste Möglichkeit, wenn der Haupt-Wärmeerzeuger am Ende seiner Lebensdauer ist und die Wärmesenke mit niedrigen Temperaturen auskommt.
Von der BAFA gibt es Förderung.

Wenn du rechnest solltest du mit realistischen Werten rechnen. Sowohl was Deine jetzigen Verbräuche an Warmwasser und hierfür verbrannte fossile Energieträger, jetziger Stromverbrauch, erzeugter PV-Strom und mögliche Arbeitszahlen betrifft.
Zur Annäherung hilfreich sind Daten für jeweils 365 Tage und eine Tabellenkalkulation.

Allgemein ist meine Empfehlung maximale PV mit SWWP oder LWWP, wenn deren Voraussetzungen erfüllt sind und die Verluste der Brauchwassererwärmung und Bevorratung reduzieren. Hoffe und glaube immer noch, dass fossile Energieträger in Zukunft wesentlich höher besteuert werden und die Steuern und Abgaben auf Strom sinken müssen. Wenn dann eine WP für die Raumtemperierung Ehda Kosten sind, macht eine BWWP oder PV-Thermie keinen Sinn mehr. Eine neue Solarthermie bringt dann auch keine Vorteile.

Mach dir deine eigenen Überlegungen zu zukünftigen Abgaben und Steuern und rechne selbst mit deinen eigenen Annahmen.

Verfasser:
tricktracker
Zeit: 07.04.2020 19:03:06
0
2944191
Bitte verabschiede dich von gebrauchten Modulen, auch wenn sie noch so billig erscheinen.
Nur wenn sie geschenkt und selektiert sind, nacht das Sinn.
Ich habs probiert und Lehrgeld bezahlt.
Zum Vergessen.
Günstige Überkapazitäten gibts aktuell allerorten, manchmal sind es auch Rückläufer von Baustellen. Einfach danach fragen.
Balkonkraftwerk könnte was für dich sein.
Man kann dann auch zwei installieren.
Anmelden ist unkompliziert.

Verfasser:
vi16303
Zeit: 07.04.2020 19:38:47
0
2944209
Vielleicht macht auch keines der genannten Ergänzungen Sinn.
Na gut PV-Anlage zur Senkung des Hausstromverbrauches macht vermutlich immer Sinn.

Ich beantworte mal ein paar Fragen.

Der aktuell verbaute Buderus GB212 Kessel ist jetzt knapp 3 Jahre alt.
Es wird definitiv nur die Lebensdauer dieses Kessels mit Gas überbrückt. Danach kommt mit Sicherheit eine Wärmepumpe. Wir haben damals Gas gewählt weil es ein Doppelhaus (Eltern 63J) ist und diese nur Heizkörper verbaut haben. Im Nachhinein muss ich allerdings sagen wäre eine Wärmepumpe vermutlich/vielleicht auch gegangen.

Beide Parteien verbrauchen inkl. Warmwasser 19000kwh.
Der Nachbar braucht 9400kwh und ich 6000kwh Heizwärme, der Rest ist Warmwasser und Wärmeverluste (ungefähr halb/ halb).

Mein Hausstromverbrauch liegt bei 2300kwh.

Vielleicht sollte ich auch alles so laufen lassen bis zum Ende der Lebenszeit des Gaskessels, aber irgendwie würde ich gerne die Nebenkosten noch sinnvoll senken.

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PV Thermie aktuell
Verfasser:
vi16303
Zeit: 07.04.2020 19:38:47
0
2944209
Vielleicht macht auch keines der genannten Ergänzungen Sinn.
Na gut PV-Anlage zur Senkung des Hausstromverbrauches macht vermutlich immer Sinn.

Ich beantworte mal ein paar Fragen.

Der aktuell verbaute Buderus GB212 Kessel ist jetzt knapp 3 Jahre alt.
Es wird definitiv nur die Lebensdauer dieses Kessels mit Gas überbrückt. Danach kommt mit Sicherheit eine Wärmepumpe. Wir haben damals Gas gewählt weil es ein Doppelhaus (Eltern 63J) ist und diese nur Heizkörper verbaut haben. Im Nachhinein muss ich allerdings sagen wäre eine Wärmepumpe vermutlich/vielleicht auch gegangen.

Beide Parteien verbrauchen inkl. Warmwasser 19000kwh.
Der Nachbar braucht 9400kwh und ich 6000kwh Heizwärme, der Rest ist Warmwasser und Wärmeverluste (ungefähr halb/ halb).

Mein Hausstromverbrauch liegt bei 2300kwh.

Vielleicht sollte ich auch alles so laufen lassen bis zum Ende der Lebenszeit des Gaskessels, aber irgendwie würde ich gerne die Nebenkosten noch sinnvoll senken.
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