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Heizungsmodernisierung 190qm Baujahr 2004
Verfasser:
ToTd
Zeit: 13.05.2020 18:13:53
0
2961484
Guten Tag,

ich bin beim recherchieren über eine neue Heizung über dieses Forum gestolpert und war beim querlesen einzelner Themen doch sehr positiv überrascht über den Umfang der Hilfe, die hier gegeben wird, wie auch die Qualität des Fachwissens. Deswegen dachte ich mir, dass ich auch mal Anfrage und um eure Hilfe bitte.

Wir planen ab Oktober eine Renovierung unserers Hauses. Es ist ein freistehendes Haus mit 190m2 Wohnfläche, voll unterkellert. Im Moment ist der obere Teil vermietet, aber unsere Mieter haben sich selbst ein Häuschen gekauft und ziehen bald aus und in dem Zuge würden wir gerne den Grundriss etwas ändern sowie neue Böden und neue Bäder machen lassen und auch gerne die Öl-Heizung ersetzen. Die Öl-Heizung ist ein Buderus- Brennwertkessel, also im Prinzip wohl nicht so schlecht. Jahresverbrauch bei 4 Erwachsenen und 2 kleinen Kindern im Haus bei ca 1500l Öl.
Wir würden nur gerne aus Umweltgesichtspunkten Ölheizung loswerden und auch die mögliche Förderung von 45% lockt. Ebenso ein möglicher Raumgewinn im Keller, wenn die Öltanks rausfliegen sollten.

Wir hatten im ersten Moment daran gedacht eine Luft-Wasser Wärmepumpe vor das Haus zu stellen und Fußbodenheizung einfräsen zu lassen, da wurde uns vom Architekten aber abgeraten, da dies wohl dann doch recht kostenintensiv sei. Zumal das Haus wahrscheinlich nicht genug gedämmt ist für den effektiven Betrieb einer WP. Laut Energieausweis brauchen wir knapp 119kWh/m2a. Wobei das ein Verbrauchsausweis ist, wir haben die letzten Jahre weniger Öl verbraucht, als im Energieausweis angegeben.

Weitere Überlegungen führten uns über Brennstoffzelle (braucht aber einen Gasanschluss, den wir nicht haben und bei dem sich meine Frau auch nicht wohl fühlt, zudem teuer, aber ich finde es interessant, da man gleichzeitig noch Strom gewinnt) nun im Prinzip zu einer Pellet-Anlage. Wäre wohl leicht zu installieren, umweltfreundlich, Lagerraum ist sowieso da. Die Eltern meiner Frau sind sehr zufrieden mit ihrer Paradigma. Ich bin dann auch noch über Ökofen gestolpert und fand dort deren Condens E interessant, eben weil auch Stromerzeugung möglich. Die Frage ist nur wie sinnvoll das ist auch bei den Kosten. Da müsste dann ja auch noch ne PV aufs Dach und ne Batterie in den Keller.
Insofern verfolge ich jetzt eigentlich ein Lösung mit einer Pellets-Heizung mit möglicher Solarthermie-Unterstützung.

Dazuwürde mich jetzt interessieren wie eure Einschätzung ist. Pellets-Heizung sinnvoll oder gibt es doch noch eine andere Möglichkeit, die ich nicht bedacht habe? Wenn ja, welche Pellets-Heizung würdet ihr empfehlen? Solarthermie dazu oder eher nicht? Wir haben hier ein Dach, dass direkt nach Süden ausgerichtet ist, da denke ich, dass es eigentlich sinnvoll wäre das zu nutzen. Welcher Warmwasserspeicher und welche Größe?

Vielen Dank für eure Unterstützung und viele Grüße

Torben

Verfasser:
lowenergy
Zeit: 13.05.2020 18:23:26
0
2961488
Bei einem Jahresverbrauch von 1.500 Litern HEL dürften real weniger als 13.000 kWh an thermischem Energieeintrag nötig sein, was entsprechend auf die beheizte Fläche von rund 190 qm gesehen weniger als 70 kWh/qm/a an Heizwärmebedarf ist!

Warum sollte denn dieses Haus nicht für's effiziente und materialschonende Wärmepumpen tauglich sein?

Zudem gibt es auch 45% der förderfähigen Investitionen für die Fußbodenheizung vom BAFA zurück, wenn die im Rahmen der Aktion Öler raus und Wärmepumpe installieren realisiert wird!

Könnt ihr euch vorstellen eine Erdwärmequelle zu realisieren, so wie's beispielsweise auf den beiden folgend verlinkten Seiten beschrieben ist?

http://www.erdwaerme-forum.de/index2.php?ziel=5

https://www.nibe.eu/de-de/produkte/ringgrabenkollektor

Verfasser:
schorni1
Zeit: 13.05.2020 18:25:31
0
2961489
Na da müsste man ja so mit 8-10kW locker hinkommen. Also wenn "BJ 2004" nicht WP-geeignet ist, dann müssen hier aber viele in weitaus älteren Gebäuden mit HeizKÖRPERN ihre WP ja längst rausgeschmissen haben....

Bedenke: ein Pelletkessel ist immer recht viel Technik und Peripherie drumrum, das man auch warten und pflegen muss, hat aber natürlich auch ihren gewissen Reiz.

WAS für ein Öl-Brennwertkessel ist denn nun drin? Wieviele Personen hängen am Warmwasser? Für den Stirling hast ausreichend Abnahme? Meines Wissens macht der so 700-900W.

Verfasser:
ToTd
Zeit: 13.05.2020 18:45:50
0
2961508
Oh wow, das ging fix.

@lowenergy
das sieht interessant aus, ich bin mir da aber fast sicher, dass das bei uns nicht wirklich funktioniert, da unser Garten nicht sehr groß ist und unter einem Teil von unserem Garten ein verrohrter Bach verläuft, der der Stadt gehört. :( Exklusive Terrase und Gartenhaus bleibt da nicht viel Raum für einen Kollektor.

@schorni1
Unser Kessel ist ein Buderus Logano Plus GB135 mit einem Logano S160 Warmwassertank. Im Moment sind wir 4 Erwachsene und 2 Kleinkinder im Haus, in der Zukunft sollen es dann mal 2 Erwachsene plus hoffentlich 2-3 Kinder sein. Unserer Stromverbrauch im letzten Jahr lag bei 3800kwh.
Zur Info Ölverbrauch 2018 1060l und 2019 1734l.

Den Stirling finde ich interessant, denke aber, dass ich da die Investition in ein komplettes System, also mit PV und Batterie wahrscheinlich strecken müsste, wobei das ja anscheinend theoretisch geht mit diesem eReady Paket.

Verfasser:
schorni1
Zeit: 13.05.2020 18:53:09
0
2961514
So ein Mikro-BHKW ist halt auch immer ein Spiel zwischen Wärme-Bedarf und Strom-Abnahme, oft muss man mit Speichern arbeiten wegen der Phasen-Verschiebung

Der Pelletkessel muss für viel Strom dann auch viel BRENNEN, sprich: auf den Wärmebedarf genau passen. UND der wäre im Sommer ja dann weitgehend aus wenn Solarthermie aufm Dach ist.


Haste von den Fenstern die gesamt-Quadratmeter? Die Grundmaße vom Haus, die Dachneigung, Kniestockhöhe und PLZ, gibts im Keller beheizbare Räume?

Verfasser:
ToTd
Zeit: 13.05.2020 18:56:41
0
2961519
Ja genau, ich denke das sich da so ein kleines Kraftwerk dann nicht lohnen würde. Und falls ich später wollte könnte ich immer noch eine PV aufs Dach setzen und eine Batterie in den Keller stellen.
Insofern wäre ich dann bei einem normalen Heizungstausch.

Verfasser:
lowenergy
Zeit: 13.05.2020 19:20:31
0
2961535
Zitat von ToTd Beitrag anzeigen
... das sieht interessant aus, ich bin mir da aber fast sicher, dass das bei uns nicht wirklich funktioniert, da unser Garten nicht sehr groß ist und unter einem Teil von unserem Garten ein verrohrter Bach verläuft, der der Stadt gehört ...
Verrohrter Bach ... wieviele Kubikmeter Wasser sausen darin in der Stunde unterm Grundstück durch ... könnte der Bachlauf wohl "angezapft" werden?

Beispielsweise so wie bei auf folgend verlinkter Seite beschriebenem Projekt ... eben nur in klein!

https://www.jura-kaelte.de/index.php/sonderbau/waermepumpen-mit-flusslauf

Ansonsten müsste eben eine vollmodulierende Luft-Wasser-Wärmepumpe mit optimal passender thermischer Verdichterleistung ran.

Informationen im Allgemeinen findest auf folgend verlinkter Seite: http://aquarea.smallsolutions.de/index.php?title=Generelle_Tipps

Verfasser:
ToTd
Zeit: 13.05.2020 19:26:06
0
2961537
Der Bach ist eher ein Rinnsal, ich glaube nicht das wir da von Kubikmetern reden :/

Verfasser:
schorni1
Zeit: 13.05.2020 19:28:50
0
2961541
Haste von den Fenstern die gesamt-Quadratmeter? Die Grundmaße vom Haus, die Dachneigung, Kniestockhöhe und PLZ, gibts im Keller beheizbare Räume?

Verfasser:
ToTd
Zeit: 13.05.2020 20:43:32
0
2961578
Die Fensterfläche ist im Erdgeschoß ca 16,6m2 wovon aber die beiden Terassentüren noch getauscht werden sollen gegen etwas einbruchsicheres. Da gehe ich dann davon aus, dass die weniger Energie durchlassen werden. In den jetzigen Unterlagen steht ein K-Wert von 1,1. Oben dürfte es etwas weniger sein, kann gerade nicht nachmessen da unsere Mieter ja oben sind. Es wird noch ein neues Fenster dazu kommen im Zuge der Renovierung, dann wohl auch 3-Fach verglast. Die bisherigen Fenster sind 2-Fach verglast.

Grundmaße vom Haus ist 10x 14m mit einer 2x6m Aussparung im Süden. Grundfläche also 128m2.
Kniestock ist oben 1m hoch. Dachneigung 24,5 Grad.
PLZ ist 55126. Der Keller hat 104 qm Nutzfläche auch nochmal ca 4qm Fensterfläche und ist komplett beheizbar, bis auf den Heizraum.

Verfasser:
schorni1
Zeit: 13.05.2020 21:08:40
0
2961590
Diese "Aussparung im Süden" das ist eine Terrasse und drüber ist Balkon ??

NAT = -10°C

Verfasser:
ToTd
Zeit: 13.05.2020 23:36:58
0
2961665
Ne, im prinzip ist die grundfläche ein Rechteck mit 10 m und 14m seitenlänge. Die langen Seiten sind im Norden und Süden. Im Südosten fehlt ein 2x6m großes Stück, sodass es ein kleines L ergibt.

Was bedeutet NAT=-10Grad?

Verfasser:
schorni1
Zeit: 13.05.2020 23:59:13
0
2961674
Im Südosten fehlt ein 2x6m großes Stück, sodass es ein kleines L ergibt.

ok, das "fehlt" dann quasi in dem 10x14 Rechteck?

Was bedeutet NAT=-10Grad?
für L-WP relativ günstig, es sei denn das Haus steht in einem speziellen kalten Kleinklima, Kaltluftsenke oder Flußniederung etc.

Norm/niedrigste Außentemperatur nach der die Anlage ausgelegt wird

Verfasser:
ToTd
Zeit: 14.05.2020 13:00:20
0
2961920
Im Südosten fehlt ein 2x6m großes Stück, sodass es ein kleines L ergibt.

ok, das "fehlt" dann quasi in dem 10x14 Rechteck?


Exakt, Balkone gibt es keine. Auf der Südseite ist das Gelände etwas ausgebuddelt worden sodass wir ein großes Kellerfenster haben und da dann auch ein Arbeitszimmer im Keller.

Verfasser:
kadauz
Zeit: 14.05.2020 14:03:12
6
2961941
Bei dem geringen Ölverbrauch ist es weder ökologisch noch ökonomisch sinnvoll, eine voll funktionsgefähige Ölheizung auszutauschen. Aber das ist nur meine Meinung.

Verfasser:
schorni1
Zeit: 14.05.2020 16:44:03
0
2962010
aaah das "Arbeitszimmer" im Keller, wie groß isn das? hats noch mehr beheizte Kellerräume?

Verfasser:
ToTd
Zeit: 14.05.2020 17:32:45
1
2962040
Das Arbeitszimmer sind 32qm. Der Keller ist theoretisch komplett beheizbar (jedenfalls stehen in jedem Raum Heizkörper) außer insgesamt 20qm HWR und Öllager. Im realen leben heizen wir nur das Arbeitszimmer. Kellerhöhe 2,40m.

Verfasser:
ToTd
Zeit: 14.05.2020 18:16:24
1
2962056
Hab gerade gemerkt, daß ich Mist ausgerechnet habe beim Dachwinkel. Das sind 42,75 Grad.

Verfasser:
ToTd
Zeit: 20.05.2020 19:12:50
0
2964777
Inzwischen war ein HB da, der mir aber von Wärmepumpe abgeraten hat.
Ich habe mich inzwischen ein bisschen mehr hier durch das Forum geklickt und recherchiert und frage mich, ob es nicht doch gehen würde, dann womöglich mit Tausch der Heizkörper um die Heizfläche zu vergrößern.

Lässt sich das irgendwie ausrechnen? Gibt es ein Programm wo ich meine Werte eingeben kann und eine Idee bekomme, ob meine Bude dann auch warm bleibt im Winter?

Verfasser:
schorni1
Zeit: 20.05.2020 19:27:18
0
2964783
ok, ich seh grad, mit der Gebäude-Heizlast bin ich noch im Rückstand... :-/

Für die PRÜFUNG der Tauglichkeit/Umrüstung der Heizkörper für WP-taugliche 40/35 VL/RL muss man deren (erforderliche) Leistung mit den gegebenen Raum-Heizlasten vergleichen. Meist muss man dann ein paar HK aufrüsten, also dicker oder höher/breiter machen. Dazu müsstest DU halt alles vor Ort/im Plan aufmessen, ALLES und GE NAU!

Vorab kann man das aber bereits etwas einschätzen: lies doch an der Kessel-Regelung mal die eingestellte Heizkurve aus. Die wird zwar auch eher noch NICHT auf tiefstmöglich optimiert sein, aber als Anhaltspunkt für den bisherigen Betrieb. Meiner Erinnerung nach kann man die Heizlinie aber NUR auslesen wenn die Anlage NICHT im Sommerbetrieb ("Sonnenschirm") ist. Dann müsste man DEN zuerst auf "Winter" umstellen.

PS: der GB 135 ist zwar "e g'schikts Kessele" aber strenggenommen KEIN Brennwert-Kessel

Verfasser:
sukram
Zeit: 20.05.2020 20:09:30
1
2964808
Zitat von kadauz Beitrag anzeigen
Bei dem geringen Ölverbrauch ist es weder ökologisch noch ökonomisch sinnvoll, eine voll funktionsgefähige Ölheizung auszutauschen. Aber das ist nur meine Meinung.


Druckfrisch-

Kabinett stimmt Klimaschutzpaket zu
CO2-Preise steigen ab nächstem Jahr
...
Der nationale Emissionshandel soll 2021 nach der Bund-Länder-Einigung mit einem fixen CO2-Preis von 25 Euro pro Tonne starten. Das entspricht nach Angaben des Bundesumweltministeriums brutto sieben Cent pro Liter Benzin, acht Cent pro Liter Diesel und ebenfalls acht Cent pro Liter Heizöl sowie 0,5 Cent pro Kilowattstunde Erdgas.
...
Bis zum Jahr 2025 sollen die Zertifikate mit einem auf 55 Euro ansteigenden Festpreis ausgegeben werden. Ab 2026 wird der Zertifikatepreis dann durch Versteigerungen ermittelt, wobei für 2026 ein Preiskorridor von 55 Euro bis 65 Euro pro Tonne CO2 vorgegeben ist.


Das wären dann bis 21ct/l, wenn der Bluterguss solange durchhält - aber die 45%
wirds dann nicht mehr geben.

Verfasser:
schorni1
Zeit: 20.05.2020 20:51:54
1
2964827
Die theoretische ermittelte Heizlast ist 11-12 kW.
Dem Ölverbrauch nach (offensichtlich Teil-Beheizung) ist die real-praktische aber nur ca 6-7kW.

Verfasser:
ToTd
Zeit: 20.05.2020 21:07:02
0
2964837
Ok, ausmessen wäre kein Problem. Im Obergeschoss wird sich ein bisschen was am Grundriss tun, da brauchen wir sowieso mindestens 2 neue Heizkörper.

Als Nebengedanke: Wenn ich im Obergeschoss in den Schlafzimmern Gebläsekonvektoren installiere, müsste ich dort im Sommer mit den meisten WP auch kühlen können oder habe ich falsch gedacht?

Wie ich die Heizkurve auslese, weiß ich ehrlich gesagt nicht, aber ich werde mich mal daran versuchen. Ich denke aber, dass sie alles andere als optimal sein wird.

Verfasser:
schorni1
Zeit: 20.05.2020 21:21:41
0
2964845
Du hast ja sicher morgen viiiieeel Zeit.....


Geb hier einfach Deine ermittelten Flächen an:

jeder einzelne Raum: Innen-Raumvolumen, Außenwand-Flächen ermittelt INCL der Trennwanddicke zum Nebenraum (also an jeder Seite ca 15cm MEHR als das netto-Innenmaß), Außenwändfläche netto ohne Fenster, Fensterfläche = "das Loch in der Wand", im EG die Fußbodenfläche, im DG die Deckenfläche ggf Dachfläche, zu jedem Raum die gewünschte Temperatur schreiben und jedem Raum die Angaben des Heizkörpers zuordnen. und eben die Heizkörper komplett klassifizieren.

DA haste dann zu tun....

Verfasser:
lowenergy
Zeit: 21.05.2020 09:25:59
0
2964980
Zitat von ToTd Beitrag anzeigen
... Nebengedanke: Wenn ich im Obergeschoss in den Schlafzimmern Gebläsekonvektoren installiere, müsste ich dort im Sommer mit den meisten WP auch kühlen können oder habe ich falsch gedacht?
Grundsätzlich ist das denkbar, erfordert aber ein paar nicht unerhebliche Voraussetzungen!

Unter anderem muss beim aktiven Kühlen mit der Wärmepumpe ausreichend thermische Energie aus dem Gebäude per Hausheizkreiswasser abtransportiert werden können.

Dazu müssten die hausinternen wasserführenden Wärmeaustauschflächen entsprechend leistungsfähig sein, dass erforderlicher Volumenstrom mit passender Spreizung möglich ist.

Ein weiteres Thema ist die Kondensatwasserbildung an den kältesten Oberflächen der Hausheizkreishydraulik!

Kannst Du bei dir die komplette Verrohrung zu den Gebläsewärmeaustauscher luftdicht dämmen?

Bin übrigens selbst schon länger am grübeln wie ich's mit der Wasserkühlung bei uns realisiert bekomme. Beispielsweise das auf folgend verlinkter Seite beschriebene System gefällt mir ganz gut ... gibt's aber leider nur mit Strohhalmröhrchen ... https://argillatherm.de/wsystem-deckenheizung-deckenkuehlung/

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Heizungsmodernisierung 190qm Baujahr 2004
Verfasser:
lowenergy
Zeit: 21.05.2020 09:25:59
0
2964980
Zitat:
...
... Nebengedanke: Wenn ich im Obergeschoss in den Schlafzimmern Gebläsekonvektoren installiere, müsste ich dort im Sommer mit den meisten WP auch kühlen können oder habe ich falsch gedacht?Grundsätzlich ist das denkbar, erfordert aber ein paar nicht unerhebliche Voraussetzungen!

Unter anderem muss beim aktiven Kühlen mit der Wärmepumpe ausreichend thermische Energie aus dem Gebäude per Hausheizkreiswasser abtransportiert werden können.

Dazu müssten die hausinternen wasserführenden Wärmeaustauschflächen entsprechend leistungsfähig sein, dass erforderlicher Volumenstrom mit passender Spreizung möglich ist.

Ein weiteres Thema ist die Kondensatwasserbildung an den kältesten Oberflächen der Hausheizkreishydraulik!

Kannst Du bei dir die komplette Verrohrung zu den Gebläsewärmeaustauscher luftdicht dämmen?

Bin übrigens selbst schon länger am grübeln wie ich's mit der Wasserkühlung bei uns realisiert bekomme. Beispielsweise das auf folgend verlinkter Seite beschriebene System gefällt mir ganz gut ... gibt's aber leider nur mit Strohhalmröhrchen ... https://argillatherm.de/wsystem-deckenheizung-deckenkuehlung/
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