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Wärmepumpe für ein Haus ohne FB
Verfasser:
power dodge
Zeit: 14.05.2020 15:10:33
0
2961969
Hallo,

mich hat ein User aus dem PV- Forum auf diese Seite hingewiesen.
Der eigentlich mir dort schon paar sehr gute Tipps gegeben hat.
Vielen Dank an der Stelle.

Nun sind wir an den Punkt angekommen das ein WP in meinem Haus doch zu gebrauchen wäre.
Da dachte ich an die Geisha, leide ist die J ja noch nicht BAFA fähig,
es eilt aber nicht. Würde noch mal eurer Einschätzung hören und vielleicht dieses Thema vielleicht zu dem Vorhaben zu benutzen.

So zum Gebäude:
Standort 33034
BJ 2001
Energieausweis nicht vorhanden
Das Haus hat etwas Glaswolle und Klinker
Letzten Monat eine gute Eingangstür eingebaut bekommen
Heizkörper sind von Kermi, würde 2 HK auf 33er mit tauschen.
Energiebedarf letzte Jahre zwischen 9.500 - 11.500 KWh Jahr.
Gastherme ist die Wolf GG-2E-24-S
WW Speicher haben wir keinen (Dieser müsste mit rein kommen)
16 KWp Photovoltaik ist im Oktober drauf gekommen

Energiebedarf diesen Januar:







Was sagt Ihr zu dem Vorhaben? Wir sind eigentlich bei 5KWh WP geblieben.
Mir kommt es etwas klein vor, aber nur meine persönliche Einschätzung.

Die WP soll durch Eigenleistung montiert werden, hab Ihr hier Themen zu BAFA?
Diese übernimmt alles? Auch 20 Rechnungen, Elektroanschluss auch bestimmt?
Lohnt sich die Geisha J gegenüber der H, kostet schon etwas mehr.

Danke euch schon mal für die Tipps

Verfasser:
Reggae
Zeit: 14.05.2020 15:37:09
1
2961981
Das entspricht einer Heizlast von ca 5 Kw.

Deine Heizkurve muss halt so weit runter wie möglich.

Gruß Arne

Verfasser:
schorni1
Zeit: 14.05.2020 16:27:56
1
2962002
Ja, die Heizkurve, die niedrigst-mögliche Vorlauftemperatur ist entscheidend. Kannst Du das in der Regelung der Gasheizung auslesen?

Verfasser:
power dodge
Zeit: 14.05.2020 17:02:12
0
2962020
Hallo,

vielen Dank für die Antworten!
Leider kann man da nichts sehen, die Therme macht es gerade so: Heizt sich auf 50 Grad hoch wartet bis es 28 Grad hat und zündet noch mal.
Vermute aber das diese auch nicht richtig eingestellt ist.
HK sind in der Zeit hingegen 2CM oben lau warm.

Daher hatte ich auch vor 2 HK austauschen, damit da eine Besserung rein kommt.
Ich könnte mir vorstellen das ich mit 40 Grad VLT gut klar kommen würde, ist aber nur meine Einschätzung.

5KW sagt Ihr, irgendwie klingt das unglaublich nach wenig. Wäre das ein großer Nachteil ein eine WP mit 7KW zu nehmen?
Denn mein Wusch wäre versuchen so viel wie möglich über PV zu heizen, bei genug Überschuss. Könnte ich theoretisch VLT anheben und mein Haus als Wärmeschpeicher nutzen.
Zumindest nur über die Nacht und nächsten Tag das selbe.
Mir ist es schon bewusst das ich November- Januar damit kaum klar kommen würde. Nachts aber trotzdem abgesenkt heizen.
So mein Wunschdenken...

Ist es doof? Denn Preisunterschiede von 5KW zu 7KW sind kaum bemerkbar.

Was sagt Ihr, auf die Geischa J abwarten?

Verfasser:
HFrik
Zeit: 14.05.2020 17:09:27
1
2962025
Welche 7kW hast Du denn im Auge? Hat die bei -15° auch mehr als 5kW heizleistung? Da gabs bei Panasonc zwei Baureihen...

Verfasser:
solerling
Zeit: 14.05.2020 18:05:50
1
2962052
Wenn ich Deinen Heizbedarf (kwh) für Januar so sehe,das würde meine Geisha H5kw
locker schaffen,hat bei mir wenn nötig mehr wie 100kwh am Tag geschafft(Altbau 1966)
Habe bei grösserer Kälte meistens mit ÖL/Holz geheizt,da bei Minusgraden dies günstiger war als mit WP.

Viele Grüsse

Verfasser:
lowenergy
Zeit: 14.05.2020 20:05:02
1
2962105
Zitat von power dodge Beitrag anzeigen
... WP soll durch Eigenleistung montiert werden, hab Ihr hier Themen zu BAFA?
Diese übernimmt alles? Auch 20 Rechnungen, Elektroanschluss auch bestimmt?
Lohnt sich die Geisha J gegenüber der H, kostet schon etwas mehr ...
Für den Einstieg ins Thema am besten auf folgend verlinkter Seite querlesen:

http://aquarea.smallsolutions.de/index.php?title=WH-MDC05h3e5

Verfasser:
power dodge
Zeit: 14.05.2020 20:36:14
0
2962112
Vielen Dank für die Antworten!

Werde mir das Thema in Angriff nehmen, hatte schon mal gelesen gehabt. Aber nicht alle Verlinkungen dort, das wird nachgeholt.

Danke für die Einschätzung der Größe des Geräts! Wird dann diese Größe, bei Bedarf kann ich ich ja auch dort VLT anheben für gewisse Zeit.

Danke euch für den Support.

Gruß

Verfasser:
schorni1
Zeit: 14.05.2020 21:56:50
3
2962140
Die GRÖßE ist hier gar nicht entscheidend, WICHTIG ist dass das Heizsystem dazu passt!

DESHALB :

die Heizkurve, die niedrigst-mögliche Vorlauftemperatur ist entscheidend.
Kannst Du das in der Regelung der Gasheizung auslesen?


UNBEDINGT checken !"!

Verfasser:
Donpepe23
Zeit: 14.05.2020 21:58:43
1
2962141
Moin,

Leider ist der Winter vorbei, sonst hàttest du recht simple mit einem thermischen Abgleich die kritischen Heizkörper identifizieren können...

Würde dir empfehlen in alle Ruchtungen zu denken:

zB solle evtl ein Zimmer eh renoviert werden und hat dieses Zimmer eine Innenwand zu einem „kritischen“ Raum? Evtl Wandheizung einbauen...

Soll eine Decke wegen Spots agengehängt werden? Evtl Deckenheizung integrieren

2-3 33er HK sind ja auch nicht umsonst...

Ansonsten mal ein bisschen mit der Berechnung der Heizlast beschäftigen und mal selbst (zB mit dem online Tool „ubakus“) durchrechnen...

Grüße

Verfasser:
Donpepe23
Zeit: 14.05.2020 22:00:18
3
2962142
Schorni1 hat’s auf den Punkt gebracht:

VL soweit runter wie möglich... jedes grad VL kostet dich bis zu 2% Effizienz...

Grüße

Verfasser:
power dodge
Zeit: 14.05.2020 23:39:49
0
2962181
Vielen Dank für die vielen Antworten!

Werde morgen mal schauen wie ich die VLT runter kriegen kann.

33er HK sind doch nicht so teuer, BAFA nimmt die mit oder nicht?
Wir hatten a6ch Probleme mit unserer Eingangstür, diese haben wir letzten Monat erneuert und eine gute rein bekommen.
Das müsste auf jeden Fall die Situation verbessern, denn die alte war krum und schief.

Wenn die Bäder dran sind, werden wir versuchen dort FB mit einzubauen.
Wenn nach mit gingen würde hätte ich ganzen Estrich raus gemacht und FB rein gemacht, denke aber das kriegst nie raus finanziell.

Gruß

Verfasser:
lowenergy
Zeit: 15.05.2020 06:40:31
2
2962212
@power dodge.
Vom BAFA bekommst 35% der im Rahmen der Installation einer Wärmepumpe gegebenen förderfähigen Investitionen zurück.

Dafür muss bei Beantragung der Förderung schon alles angegeben werden für was Du die finanzielle Unterstützung erhalten möchtest.

Daher sollte meiner Meinung nach zuerst geprüft werden, ob unter Umständen sogar die Erschließung einer preiswerten Erdwärmequelle zu realisieren ist, an der eine vollmodulierende Sole-Wasser-Wärmepumpe zum Einsatz gebracht werden könnte, um die Raumtemperierung per Heizkörpern effizienter als mit einer Luft-Wasser-Wärmepumpe machen zu können und zudem auch die Trinkwassererwärmung vernünftig stemmen zu können.

Bei Luft-Wasser-Wärmepumpentechnik immer beachten, dass die für die regelmäßig erforderlichen Abtauungen des Verdampfers der Maschine nötige thermische Energie aus'm Hausheizkreis entzogen werden muss und dabei unbedingt ein entsprechend hoher Heizwasservolumenstrom zu realisieren sein muss!

Bist Du dir sicher, dass das mit der bei dir im Haus vorhandenen Heizkörperhydraulik wirklich ohne irgendwelche Probleme funktioniert?

Wie und mit welchen Rohrinnenquerschnitten sind die einzelnen Heizkörper angebunden?

Verfasser:
power dodge
Zeit: 15.05.2020 07:30:26
0
2962219
Danke für sie Antwort!

Nein das kann ich nicht sagen, welche Rohre verlegt sind auch nicht. Da das Haus gekauft wurde.
Sehe an den HK jeweils 15er Rohr, an der Therme sind 22er Rohre.

Bohrungen sind leider unmöglich da Gestein oder sehr teuer.

Habe die Heizkurve von 0.96 auf 0.40 geändert, nach Neustart macht die Therme trotzdem bei 28 anspringen und bei 52 Grad ausgehend.
Mal beobachten, ein paar kalte Nächte kommen ja.

Verfasser:
lowenergy
Zeit: 15.05.2020 08:08:40
1
2962234
@power dodge.
Die angegebenen Rohrdimensionen deuten auf eine sehr suboptimal für hohen Wasserumlauf geeignete Hydraulik ... das wird wohl für's Abtauen einer 5 kW Luft-Wasser-Wärmepumpe schon eng!

Falls denkbar die komplette Verrohrung zu erneuern, würde ich persönlich so viele Heizkreise wie möglich umbauen.

Dazu steht unter anderem auf folgend verlinkter Seite ein bisschen was an Input:

http://aquarea.smallsolutions.de/index.php?title=Wie_sollte_die_W%C3%A4rmeverteilung_im_Idealfall_aussehen%3F

Gestein ist eigentlich bei Tiefenbohrung kein Problem, u. U. sogar von Vorteil!

Wegen dem "sehr teuer" in Bezug auf die Erdwärmebohrung.
Wieviele Angebote hast Du eingeholt?
Welche Entzugsleistung ist für die Angebote angenommen worden?

Kennst Du die auf folgend verlinkter Seite beschriebene Technik?

http://www.erdwaerme-forum.de/index2.php?ziel=5

Das Testen mit der ON-Off-Betriebsweise Deiner Gasbüchse bringt dir meiner Meinung nach übrigens so nix!

Verfasser:
power dodge
Zeit: 15.05.2020 11:27:12
0
2962333
Hallo, vielen Dank für die Antwort,

Angebote noch kein einziges eingeholt.
Die Gemeinde hätte auch ein Wörtchen mit zu reden?

Wenn es knapp werden soll zum abtauen der WP, wäre da nicht der empfohlene 50l Pufferspeicher von Panasonic?
Meine gelesen zu haben, das Panasonic den empfiehlt.

Und nein über Erdwärme gar nicht gelesen, aber für unmöglich und zu teuer gehalten...
Ob die kosten sich irgendwann rechnen, gegen über etwas mehr Strom?

Ja jetzt mal abwarten ob mit der Heizkzrve sich was ändert.

Gruß

Verfasser:
lowenergy
Zeit: 15.05.2020 12:03:11
1
2962348
Anstatt eines Verpüfferchens solltest besser zusätzliche Einzelheizkreise mit entsprechend Quadratmetern als wasserführende Wärmeaustauschflächen realisieren, für die Du ebenfalls 35% der förderfähigen Investitionen vom BAFA zurückbekommen würdest und mit denen Du die Effizienz des Systems um einiges erhöhen könntest!

Die Differenz des elektrischen Antriebsenergiebedarfs bei Erdreich oder Außenluft als Wärmequelle kann, wenn durchweg höhere Vorlauftemperaturen nötig sind, schon einiges sein! Dabei auch den zusätzlichen Energiebedarf für's Abtauen des Verdampfers bei der Luft-Wasser-Wärmepumpentechnik bedenken!

Verfasser:
HFrik
Zeit: 15.05.2020 12:17:53
3
2962355
Bei einem 22'er Rohr läuft die Pumpe zumindest mit hohem Stromverbrauch. Wenn man da mal rankommt sollte man das auf 30 oder 35mm aufweiten.
Ansonsten: Baugenehmigung braucht es keine für eine LWWP. Es kann höchstens etwas im Bebauungsplan stehen. Was aber heute nicht mehr zeitgemäss wäre.

Verfasser:
power dodge
Zeit: 15.05.2020 13:08:52
0
2962379
Danke euch für die Tipps!

Es ist schon bewusst das das Gebäude nicht ideal für eine WP ist. Fußbodenheizung wird nach und nach in den Bädern rein kommen. Dieses Jahr denke ich nicht mehr. Da im Oktober neu PV drauf gekommen, letzten Monat neue Eingangstür und hoffentlich dieses Jahr eine WP.
Das Budget ist ja auch nicht endlos.
Klar hätte ich gerne FB überall, Estrich raus kloppen in der ganze Budde, FB rein und Estrich gießen. Das ist schon was...

Die 2m breite Eingangstür war überfällig, durch die alte haben wir gut Energie verloren und der Fußboden war ständig kalt im EG.
Das hat sich jetzt deutlich gebessert. Da erhoffen wir jetzt auch Energie zu sparen dadurch.

Zum Bohren oder Baggern ist bei uns nicht sehr optimal. Kriegen keinen Bagger nach hinten. Vielleicht nur mit einem Kran.
Geschweige einen LKW für die Bohrungen.
Rasenfläche ist etwa bei 150m² und doof geschnitten.

Was hat es den für Nachteile wenn die WP 1 Minute länger zum abtauen benötigen würde?

Sind den andere Objekte ohne FB für eine WP perfekt ausgelegt?
Ich kann echt net eine Perle aus der Budde machen, man wird hier und da immer Abstriche machen müssen. Das Haus war auch so günstig wie möglich gebaut, wir baden das jetzt aus.

Oder wäre ein gebrauchter Öl Kessel was? Nein Spaß 🤣🤣🤣

Verfasser:
HFrik
Zeit: 15.05.2020 13:39:25
1
2962400
Wo liegen denn die Heizungsrohre, und aus welchem MAterial sind sie? Vielleicht geht ja was mit kleinem Aufwand. Vielleicht hat man aber auch Pech. Dazu brauchen wir Input :-) Die WP muss ja auch irgendwo an Vorlauf und Rücklauf angeschlossen werden.

Verfasser:
power dodge
Zeit: 15.05.2020 14:00:01
0
2962417
Hallo,

alle Rohre sind im Estrich oder Wänden, nur die Heizungstohre an der Therme sieht man.
Das Haus ist jetzt keine 20 Jahre alt, Kernsanieren wäre jetzt nicht so toll. Klar wäre es besser, wenn nach mir gehen würde hätte ich das Haus abgerissen und neu gebaut...

Die Therme sitzt auch in einem Abstellraum im OG hinter dem Bad. Die WP wird auf der anderen Seite des Hauses sitzen an der Garage.
Da müssten die Leitungen durch die Garage in den OG, dann wahrscheinlich noch die Wand hoch. Unter Decke geht's weiter, dann runter zu den 22er Rohren.
Dort denke ich auch vernünftiger den WW Speicher zu installieren, erst was in der Garage gedacht. Da müsste ich aber mit Kaltwasser in die Garage runter und mit WW wieder hoch. Sprich blödsinnig...

Ich stelle gleich paar Bilder von der Zeichnung mal rein.

Verfasser:
power dodge
Zeit: 15.05.2020 14:37:00
0
2962432
Hallo,

oder Ihr sagt man kann eine WP gar in einen nicht beheizten aber isolierten DG setzen...

so sieht die Heizkurve aus. 0,4 ist jetzt eingestellt, dann mal abwarten:



Die Zeichnung des Erdgeschosses, mit eingezeichneten evtl. wegen:



Obergeschoss da sitzt ja die Therme und da müssen wir ja einspeisen...
Speicher haben wir keinen, wenn dann muss er neu.



Und falls notwendig ist hier die Seitenansicht:


Verfasser:
power dodge
Zeit: 15.05.2020 14:49:10
0
2962438
Eigentlich wäre es schön die WP auf die Garage zu stellen, da sind aber die Fenster nicht so weit weg. Geht leider nicht.

Hier mal aus den Maps ein Bild:


Verfasser:
HFrik
Zeit: 15.05.2020 14:49:13
0
2962439
Nun, wir hatten auch schon LWWP auf einem Schrägdach, ist nur die frage wie die NAchbarn dazu stehen, obwohl es für sie leiser sein könnte. Das Garagendach wäre noch eine Option.
Da wird man noch ein wenig knobeln müssen - so lange Wege ausserhalb der thermischen Hülle sind nicht prickelnd. Wo liegen denn deine Heizkörper, und gibt es Heizkreisverteiler?

Verfasser:
HFrik
Zeit: 15.05.2020 14:52:20
0
2962441
Und wie ist dein Aussenwandaufbau? Ich suche nach Ideen.

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Wärmepumpe für ein Haus ohne FB
Verfasser:
HFrik
Zeit: 15.05.2020 14:52:20
0
2962441
Und wie ist dein Aussenwandaufbau? Ich suche nach Ideen.
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