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Hilfe, Dimensionierung Wärmepumpe für KfW40+
Verfasser:
almokes
Zeit: 19.05.2020 22:10:47
0
2964389
Schönen guten Abend,

ich verfolge schon lange viele Artikel hier im Forum, da wir auch bauen. Jetzt benötige ich mal eure Hilfe.

Ausgangssituation:
wir planen ein KfW40+-Haus, bisher wurde die Heizlast von ca. 6 kW genannt aber heute habe ich die Heizlastberechnung nach DIN EN 12831 erhalten und es ist eingetroffen, was ich vermutet hatte: Die Normheizlast liegt bei 3,9 kW (DHH mit Holzständerbauweise).
Eigentlich gut :), aber...
Da wir fest damit gerechnet haben auf Grund der Förderung die JAZ > 4,5 zu erreichen (mit verbundener Lüftungsanlage) und unser Hersteller lediglich Vaillant und Wolf im Angebot hat, hatte ich mich bisher auf die CHA-7 Monoblock von Wolf eingeschossen.

Mir ist auch wichtig, dass das Außengerät nicht laut ist, eine ordentliche Anbindung an knx möglich ist und ein zukunftsfähiges Kältemittel verwendet wird. Außerdem ist die Anlage sehr sehr effizient. (ich weiß, dass Propan brennen kann)

Die Alternative mit Vaillant recocompact ist für mich weniger interessant, da zwar innenaufgestellt aber R410a verwendet wird und baulich vom Keller her aufwändiger (bei Wolf wäre die Lüftungsanlage unterm Dach).
Außerdem bin ich kein Fan von All-in-One-Lösungen.

Jetzt die Frage: Ist die Wolf CHA Monoblock mit ihren 5,88 kW (bei -12 °C) Wärmeleistung nicht völlig überdimensioniert? - Im Folgenden die Gründe für meine Frage.

Ich weiß, das mag banal klingen, aber bei der geringen Heizlast fürs ganze Haus reicht es übertrieben gesagt schon wenn ich den Staubsauger und den Wasserkocher an habe oder 30 Leute zu Besuch ;-)

Das Problem ist ja auch, dass zu 99% Temperaturen über der NAT (-12°C) anfallen und ich sag mal zu 90% sogar Temperaturen > - 2. Tendenz steigend.
Im Großteil der Zeiten habe ich also einen Heizwärmebedarf, der unterhalb der Minimalleistung der CHA liegt. Diese liegt ca. bei 2,5 kW (Bild 1)

Es gibt dann noch die WWB, aber mit 4 Personen kalkuliere ich mit 1 kW. (300l)

Sperrzeiten werde ich bei dem geringen Verbrauch und wegen PV wahrscheinlich nicht haben (kein eigener WP-Tarif).

Es wird ja im Forum immer empfohlen, keinen Pufferspeicher einzubauen, aber das wird doch schnell dazu führen, dass die WP auf Grund zu vieler Hochfahrvorgänge den Geist aufgibt, oder?
Ich habe mir überlegt wenn dann die Serieneinbindung (Bild2) eines Speichers in den Rücklauf vorzusehen, das ist nach meinem Verständnis nicht ganz zu schlimm für die Effizienz wie eine hydr. Weiche und das schont die Anlage mit Sicherheit.

Was meint Ihr zu meinen Gedanken? - Seht ihr das genauso oder übertreibe ich völlig und kann diese WP bei der berechneten Heizlast gut einsetzen?
(Und warum gibt es eigentlich so wenig kleine LWWP?)

Ich hoffe ihr könnt mich hier irgendwie unterstützen und danke vorab vielmals!
Herzliche Grüße,
Rainer

Bild1:



Bild2:

Verfasser:
northwell
Zeit: 19.05.2020 23:26:12
1
2964425
Zitat von almokes Beitrag anzeigen
Jetzt die Frage: Ist die Wolf CHA Monoblock mit ihren 5,88 kW (bei -12 °C) Wärmeleistung nicht völlig überdimensioniert? - Im Folgenden die Gründe für meine Frage.

Ich weiß, das mag banal klingen, aber bei der geringen Heizlast fürs ganze Haus reicht es übertrieben gesagt schon wenn ich den Staubsauger und den Wasserkocher an habe oder 30 Leute zu Besuch ;-)

Das Problem ist ja auch, dass zu 99% Temperaturen über der NAT (-12°C) anfallen und ich sag mal zu 90% sogar Temperaturen > - 2. Tendenz steigend.
Im Großteil der Zeiten habe ich also einen Heizwärmebedarf, der unterhalb der Minimalleistung der CHA liegt. Diese liegt ca. bei 2,5 kW (Bild 1)

Weniger wäre besser, aber sie wird sich damit nicht tot takten. Durch längere Zwangspausen kannst Du dem bei Bedarf auch entgegenwirken. Idealerweise kannst Du die Leistung dauerhaft reduzieren, damit sie beim anfahren nicht erstmal mit 6kW läuft und so die Laufzeit unnötig weiter verkürzt. Hier gibt es einen Thread zu dem Wolf Monoblock. Vielleicht kann dort jemand berichten.

Ich habe auch 3,9x kW bei -12 NAT. Real lag meine Heizlast die letzten zwei Winter inkl. WW unter 3kW. An typischen Tagen in der Heizperiode sind es 1,3-2kW. Meine WP kommt auf ca. 1,5kW runter beim Heizen in der Übergangszeit. Durch eine lange Auszeit in der Nacht (kein PV-Strom und Vermeidung kalter AT nachts) taktet meine WP abgesehen von diesem täglichen Takt nie und sie moduliert nur noch sehr selten unter 2,5kW. Morgens ist es durch die Absenkung ca. 1 Grad kälter im Haus als Abends. Im Holzhaus mit weniger Masse mag das mit nur einem langen Zwangstakt evtl. ein wenig schlechter funktionieren.

Wichtig ist in jedem Fall, dass die Wärme bestmöglich abgenommen wird.

Verfasser:
Becker3
Zeit: 20.05.2020 09:36:33
1
2964528
Wir haben eine Heizlast von 3kW im KfW40 Haus.
Die gewählte modulierende WP mit 1,5-6kW passt perfekt.
Sie läuft im Winter durchgehend im unteren Bereich mit 1,5-2kW.
Ich würde dir empfehlen eine mod. WP zu verbauen, die bis 1,5kW runter geht.

Stromverbrauch liegt in unterster Stufe bei 220-240W, auch angenehm für´s Stromnetz ;-)

Wie immer der Hinweis: erschließe so viel Fläche wie möglich im Bad. Wir haben 3 Heizkreise im Fußboden (17er Rohr, 70-90m pro Kreis) und eine Wandheizung (16er Rohr, auch etwa 70m).

Verfasser:
winni 2
Zeit: 20.05.2020 11:12:01
3
2964575
Der Speicher wäre mit richtig betriebenen Heizflächen nur ein
Tropfen auf den heissen Stein, weil die Estrichmasse der
Fußbodenheizung eine wesentlich größere Speichermasse
darstellt.
Ich würde i.d.R. nur am Tag heizen, was der Luftwärmepumpen-
effizienz und der PV-Nutzung auch engegen kommt und dabei
eine kleine Temperaturüberhöhung fahren, so das in den
Estrich für die Nacht Wärme eingelagert wird.

Erdwärme mit einem Ringgrabenkollektor in Eigenleistung wäre
keine Option?
Mit Deiner Heizlast bräuchtest Du da nur 1 mal 300 Meter 40er
Rohr in einen, mit üblichen Boden, ca. 40 Meter Graben zu
verlegen.
https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/
Kosten für die Erdwärmequelle typisch unter 2000,-- vor Förderung.
Planungsunterstützung gibt es hier.

Grüsse

winni

Verfasser:
almokes
Zeit: 21.05.2020 10:47:37
0
2965002
Hallo zusammen,

erstmal vielen Dank für die Rückmeldungen und Hinweise. Also bin ich jetzt etwas entspannter zwecks der Überdimensionierung. Ich versuche dann einiges durch optimales Parametrieren abzufangen, wie vorgeschlagen.


Zitat von northwell Beitrag anzeigen

Wichtig ist in jedem Fall, dass die Wärme bestmöglich abgenommen wird.


Was bedeutet das? - klar ist mir ein hydraulischer Abgleich und ein geringer Druckverlust.
Wir verlegen die Böden selbst (Parkett, schwimmend) - kann ich da mit der Trittschalldämmung viel falsch machen?

Zitat von Becker3 Beitrag anzeigen

Ich würde dir empfehlen eine mod. WP zu verbauen, die bis 1,5kW runter geht.

Stromverbrauch liegt in unterster Stufe bei 220-240W, auch angenehm für´s Stromnetz ;-)

Wie immer der Hinweis: erschließe so viel Fläche wie möglich im Bad. Wir haben 3 Heizkreise im Fußboden (17er Rohr, 70-90m pro Kreis) und eine Wandheizung (16er Rohr, auch etwa 70m)


Die CHA-07 hat ca. 2 kW Mindestlast. Aber ich werde versuchen die Speichermassen auszunutzen und die Schaltzeiten durch entsprechende Hysteren zu mininieren, dann wird das schon passen.

Ich werde versuchen unseren Installateur zu überzeugen, Wandheizung im Bad zu verbauen. Aber ist das bei Trockenbau überhaupt sinnvoll möglich?



Zitat von winni 2 Beitrag anzeigen
Erdwärme mit einem Ringgrabenkollektor in Eigenleistung wäre
keine Option?
Mit Deiner Heizlast bräuchtest Du da nur 1 mal 300 Meter 40er
Rohr in einen, mit üblichen Boden, ca. 40 Meter Graben zu
verlegen.
https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/
Kosten für die Erdwärmequelle typisch unter 2000,-- vor Förderung.
Planungsunterstützung gibt es hier.


Hätte ich gerne. Aber unser Grundstück hat 230 m² und es ist eine DHH. Daher habe ich davon abgesehen. Eine Sondenbohrung hatte ich erwägt, ein spezialisierter Planer hatte mir aber (obwohl er damit Geld verdienen könnte) davon abgeraten wegen der Kosten von 10.000 € für die Erschließung - das lohnt sich bei der Größe nicht.

Hier ein Grundstücksplan. Ich denke, ich hätte die komplette Länge zur Verfügung. (Der Kellergraben könnte ja genutzt werden - der Keller ist mit 24 cm Styropor sehr gut gedämmt)
Aber da komme ich nur auf 20 m. Und ich will nicht das Risiko eingehen, dass es nachher zu knapp bemessen ist, daher ist für mich diese Variante eigentlich raus.



Unter dem Baum möchte ich keine Wärme entziehen.

Außerdem kann ich mit der CHA-7 auch die Lüftungsanlage und die Verlegung der Kanäle (ca. 10.000 €) im Förderprogramm des BAFA ansetzen (Da steuerungstechnisch verbunden). Ob das mit einer Sole-Wasser-Wärmepumpe funktioniert, weiß ich nicht?


Danke schonmal!

Verfasser:
winni 2
Zeit: 21.05.2020 11:09:17
0
2965011
Die Lüftung von der BAFA fördern zu lassen, geht mit der Sole-Lösung
im Prinzip genauso, bei Herstellern die Wärmepumpe und Lüftung
anbieten.

Den Grundstücksplan kann ich mit Firefox nicht sehen.
Über den Kollektor dürfen auch Bäume gepflanzt werden.

Grüsse

winni

Verfasser:
gnika7
Zeit: 21.05.2020 11:54:40
0
2965035
Zitat von almokes Beitrag anzeigen
Ich versuche dann einiges durch optimales Parametrieren abzufangen, wie vorgeschlagen.

Ich habe mir die WP etwas genauer angeschaut. Würde mir auch gefallen. In der Steuerung kannst du die Leistung anscheinend auf bis zu 50% begrenzen. Damit kannst du verhindern, dass die WP mit voller Leistung kurze Takte macht. Mit entsprechender Einstellung bei Hysterese und Nachtabsenkung solltest du trotz geringer Heizlast keine Probleme mit dem Takten haben.

Zitat von almokes Beitrag anzeigen

Wir verlegen die Böden selbst (Parkett, schwimmend) - kann ich da mit der Trittschalldämmung viel falsch machen?

Parkett nach Möglichkeit verklebt. Wenn doch schwimmend, dann passende Trittschalldämmung (nicht aus dem Baumarkt). Da gibt es riesige Unterschiede. Ich habe eine mit Wärmedurchlasswiderstand 0,01 (m² K) verwendet.

Zitat von almokes Beitrag anzeigen

Aber ich werde versuchen die Speichermassen auszunutzen und die Schaltzeiten durch entsprechende Hysteren zu mininieren, dann wird das schon passen.

Ich werde versuchen unseren Installateur zu überzeugen, Wandheizung im Bad zu[...]
Zitat von winni 2 Beitrag anzeigen
[...]

Vielleicht könnt ihr noch 1-2cm mehr Estrich einbringen. Wandheizung macht auch im Trockenbau Sinn. Es gibt sogar fertige Trockenbausysteme.


Grüße Nika

Verfasser:
almokes
Zeit: 21.05.2020 20:23:18
0
2965205
Hallo und nochmals danke für die Rückmeldungen.


Zitat von winni 2 Beitrag anzeigen
Die Lüftung von der BAFA fördern zu lassen, geht mit der Sole-Lösung
im Prinzip genauso, bei Herstellern die Wärmepumpe und Lüftung
anbieten.

Den Grundstücksplan kann ich mit Firefox nicht sehen.
Über den Kollektor dürfen auch Bäume gepflanzt[...]


das mit der BAFA-Förderung stimmt natürlich - müsste prüfen, ob die Wolf-Sole-WP auch eine Steuerung zur CWL300 -Lüftung von Wolf anbietet aber ich gehe davon aus.

Ich glaube nicht, dass es an Firefox liegt, sondern eher daran, dass ich was falsch gemacht habe ->
Hier nochmal mein Grundstücksplan mit der Bitte um kurzes Feedback.
Der Heizungsraum ist unter der Küche!




Zitat von gnika7 Beitrag anzeigen
Parkett nach Möglichkeit verklebt. Wenn doch schwimmend, dann passende Trittschalldämmung (nicht aus dem Baumarkt). Da gibt es riesige Unterschiede. Ich habe eine mit Wärmedurchlasswiderstand 0,01 (m² K) verwendet.


Das mit dem Wärmedurchlasswiderstand ist ein Super-Hinweis. Danke, darauf werde ich achten. Leider wollen wir Kork-Parkett im OG - aber an irgendeiner Stelle muss ich auch mal Optik oder Haptik der optimalen Technik vorziehen. So.

Zitat von gnika7 Beitrag anzeigen

Vielleicht könnt ihr noch 1-2cm mehr Estrich einbringen. Wandheizung macht auch im Trockenbau Sinn. Es gibt sogar fertige Trockenbausysteme.



Das werde ich versuchen bei unserem Anbieter durchzusetzen. Ich kann ja berichten.

Verfasser:
gnika7
Zeit: 21.05.2020 20:47:36
0
2965217
Zitat von almokes Beitrag anzeigen

Das mit dem Wärmedurchlasswiderstand ist ein Super-Hinweis. Danke, darauf werde ich achten. Leider wollen wir Kork-Parkett im OG - aber an irgendeiner Stelle muss ich auch mal Optik oder Haptik der optimalen Technik vorziehen. So.


Bei gleichem Volumenstrom und gleichem Verlegeabstand braucht man bei Parkett ca 2K höhere VLT (bei Kork wahrscheinlich ein Tick mehr). Die VLT wird i A. jedoch durch den schlechtesten Raum, was üblicherweise Bad ist, bestimmt. Das heißt, wenn du in Parketträume bei maximal möglichen Volumenströmen (ggfs. mit kleineren Veregeabständen) unter der VLT des Bades bleibst, ist alles gut. Das heißt, mit üblichen Verlegeabstand vo 10cm und niedrigem Wärmebedarf bei guter Dämmung sollte Parkett nicht zur höheren VLT und einhergehenden Effizienzminderung führen.
Bei einem Eckzimmer, das auch noch hohe Lufttemperatur benötigt, könnte es aber knapp werden. Bei uns geht es in so einem Fall gerade so aus. Muss man halt raumweise berechnen (lassen).

Grüße Nika

Verfasser:
almokes
Zeit: 21.05.2020 21:54:03
0
2965259
@Nika:
Das Bad ist vermutlich deshalb der schlechteste Raum, weil es die höchste Raumtemperatur haben soll?
Fließen sind ja wiederum sehr dankbar, was den Wärmeübergang angeht....

Sollten Eckzimmer nicht durch den hydraulischen Abgleich mit einem höheren Volumenstrom versorgt werden?



Das Bild vom Grundstück ist schon wieder verschwunden. vorhin war es noch drin...

nächster Versuch:



Lieben Gruß,
Rainer

Verfasser:
gnika7
Zeit: 21.05.2020 22:19:54
0
2965268
Zitat von almokes Beitrag anzeigen
@Nika:
Das Bad ist vermutlich deshalb der schlechteste Raum, weil es die höchste Raumtemperatur haben soll?
Fließen sind ja wiederum sehr dankbar, was den Wärmeübergang angeht....

Sollten Eckzimmer nicht durch den hydraulischen Abgleich mit einem höheren Volumenstrom[...]

Ja, Bad hat zwei Probleme:
- hohe Wunschtemperatur und
- wenig Heizungsfläche.
In den Parketträumen hast du aber meistens mehr Heizungsfläche und niedrigere Wunschtemperatur. Deshalb sollte man dort im Normalfall auch ohne Erhöhung der VLT hinkommen. Nur bei Eckräumen mit viel Außenfläche und viel Glas kann es knapp werden. EG sieht eigentlich unproblematisch aus. Mit Grundrissen vom Rest kann man dann mehr sagen.

Ein hydraulischer Abgleich hilft aber nur dann, wenn noch Reserven sind. Ist der Volumenstrom aber bereits maximal hilft nur die Erhöhung der VLT.

Grüße Nika

P.D. bei Gäste-WC auf die gute Schallentkoppelung des WCs achten. Man könnte WC ggfs. auch an die Außenwand setzen.

Verfasser:
almokes
Zeit: 22.05.2020 00:08:19
0
2965308
Danke für die Erklärungen und Tipps, Nika, das ist einleuchtend.

Ich habe im Zuge dessen gerade meine Heizlastberechnung angeschaut und festgestellt, dass der Keller mit 5°C angenommen wurde (Er ist mit 24 °C beheizt) und die komplette Wand der DHH mit -12 °C als gegen Außentemperatur berechnet wurde.

Das kann doch nicht wahr sein. Wenn jetzt meine Heizlast geringer wird, dann sollte ich vielleicht doch über Sole-Wasser nachdenken.

Hierzu habe ich meinen Grundstücksplan mal eingezeichnet mit der Idee, ca 24 Grabenmeter in der Kellergrube zu verlegen und ca. 40 m um das Grundstück herum. Somit erhalte ich doch einen geschlossenen Kreis und immerhin etwas Tiefbau gespart durch die Kellergrube.

Ist das sinnvoll?

Sind Kreuzungen mit HA-Leitungen ein Problem?
Ist dies Maßnahme Ringgrabenkollektor mit der unteren Wasserbehörde abzustimmen?

Wenn Ihr meint, dass es grundsätzlich Sinn macht, mache ich mich im nächsten Schritt an den Trenchplaner.





Danke vorab.

Verfasser:
gnika7
Zeit: 22.05.2020 09:07:01
0
2965361
Zitat von almokes Beitrag anzeigen


Ich habe im Zuge dessen gerade meine Heizlastberechnung angeschaut und festgestellt, dass der Keller mit 5°C angenommen wurde (Er ist mit 24 °C beheizt) und die komplette Wand der DHH mit -12 °C als gegen Außentemperatur[...]
Das kann doch nicht wahr sein. Wenn jetzt meine Heizlast geringer wird, dann sollte ich vielleicht doch über Sole-Wasser nachdenken.

Das Argument zu SWP kann ich nicht nachvollziehen. Üblicherweise sinkt die Wirtschaftlichkeit einer SWP mit sinkender Heizlast. Was die Berechnung angeht, so glaube ich, dass beide Fehler sich ungefähr ausgleichen werden und die Heizlast deshalb ähnlich bleibt. Diese Einschätzung sollte dich aber auf keinen Fall von der korrekten Berechnung abhalten. Und wenn es geht, würde ich immer EWP mache, obwohl ich mit meiner LWP zufrieden bin.

Zitat von almokes Beitrag anzeigen

Sind Kreuzungen mit HA-Leitungen ein Problem?
Ist dies Maßnahme Ringgrabenkollektor mit der unteren Wasserbehörde abzustimmen?

Kreuzungen sind mit genügend Abstand und/oder Dämmung an der Stelle möglich.
Im Wasserschutzgebiet brauchst du auf jeden Fall die Genehmigung der Behörde. Ansonsten musst du den Kollektor dort nur anzeigen und brauchst keine Genehmigung. Allerdings kann im Bebauungsplan Erdwärme auch verboten sein.

Ach ja, mit Kellergrube und so... Du solltest den RGK mal in dem Planungstool einzeichnen und berechnen.

Grüße Nika

Verfasser:
almokes
Zeit: 22.05.2020 11:22:34
0
2965417
Hallo,


Meine Logik, dass dies für einen RGK spricht, ist dass ich keine kleinere LWWP bekomme, die die JAZ 4,5 erfüllt als 7 kW.
Bei SWWP habe ich da sicherlich mehr Auswahl. Wolf hat da auch eine 6 kW im Angebot.

Und: je kleiner die Heizlast, desto kleiner muss der Ringgraben sein, so dass ich diese eher auf meinem Grundstück realisieren kann...

Dadurch dass die DHH in der HLB vernachlässigt wurde - über 2,5 Geschosse mit 11,5 m Länge denke ich dass die tatsächliche Heizlast eher bei 3,2 oder so liegt.

Der Keller ist nicht beheizt und wurde mit 5°C berücksichtigt. Er ist aber stark isoliert mit 24 cm, Gesamtdicke 48 cm.

Ich glaube nicht dass der Keller im Winter nur 5 °C hat. Dort stehen auch noch Stromspeicher, Pumpen, Wärmepumpe, Waschmaschine, die auch noch ein paar Watt erzeugen. Der Keller hat ein offenes Treppenhaus und wenn es hochkommt hat vielleicht die Erde um den Keller 5°C - aber nicht Mal das glaube ich, sondern eher etwas mehr, oder?

Daher wirken die 2 Fehler in der HLB doch in die selbe Richtung!

Ja, ich mach mich am Wochenende an die Planung eines RGK und versuche mich daran.

Danke :-)

Verfasser:
almokes
Zeit: 22.05.2020 21:31:44
0
2965633
Zitat von almokes Beitrag anzeigen
Ich habe im Zuge dessen gerade meine Heizlastberechnung angeschaut und festgestellt, dass der Keller mit 5°C angenommen wurde (Er ist mit 24 °C beheizt) und die komplette Wand der DHH mit -12 °C als gegen Außentemperatur[...]


Oh nein, jetzt verstehe ich den Widerspruch. Ich habe oben völligen Quatsch geschrieben. Es war wohl schon zu spät...

Mein Keller ist unbeheizt und damit auch nicht Bestandteil der HLB. Aber der Boden des EG wird gegen 5°C Kellertempereatur gerechnet, obwohl dieser über Treppenhaus offen ist und 24 cm Dämmung hat.

Entschuldigt bitte meine widersprüchliche Aussage.
@Nika, jetzt verstehe ich auch warum du von ausgleichen gesprochen hast.

Also wenn ich die DHH Wand auf neutral setze komme ich auf eine Heizlast von ca. 3,4 kW, da in der HLB 500 Watt über diese verloren gehen.

Habe recherchiert und nichts klares gefunden, aber ich muss doch für die HLB davon ausgehen, dass zumindest nur wenig Wärme über die Kommunwand verloren geht...

Also gehe ich aktuell von einer kleineren Heizlast von 3,4 kW aus. Ich versuche die HLB aktualisieren zu lassen und muss hoffentlich nicht wieder 6 Wochen drauf warten.

Ich nehme jetzt Mal an dass ich bei der CHA7 bleibe. Und durch eine smarte Regelung den Betrieb abfange. Grund: Meine Frau mag es nicht, wenn ich jetzt wieder mit Erdwärme oder RGK komme o_O. Sie meint ich hätte da eine Ingenieurskrankheit.

Kann dann in einem Jahr gerne von der CHA mit geringer Heizlast berichten.

Dickeren Estrich und Wandheizung im Bad werde ich versuchen zu etablieren.

Freundliche Grüße und ein schönes Wochenende zusammen!

Verfasser:
winni 2
Zeit: 22.05.2020 22:15:36
1
2965662
Das wird sicher mit einer Luftwärmepumpe gut funktionieren, aber
eine Erdwärmepumpe ist potenziell problemloser, effizienter und
langlebiger...

Und für die kleine Heizlast und unter Einbeziehung der Kellergrube,
kostet der Kollektor mit Eigenleistung vielleicht 1500,-- oder weniger.

Grüsse

winni

Verfasser:
almokes
Zeit: 24.05.2020 21:44:35
0
2966621
Hallo nochmal,

vielen Dank soweit für eure Tipps, das hat mit schonmal geholfen.

Das mit der Erdwärme und Grabenkollektor werde ich wie bereits erwähnt wegen dem schlechten Women Acceptance Factor nicht weiter verfolgen, auch wenn ich es sinnvoll fände. :-(

@Winni die Frage ist nicht ob es eine LWWP gibt, mit der es passt, sondern die gewählte mit 2-7 kW Modulationsbereich bei einer berechneten Heizlast von 3,4 kW. Zumal ich hier immer lese, wie wichtig es scheinbar ist, die WP nicht überzudimensionieren.

Ich bin auf die WP angewiesen wegen der Förderung. Auf Nachfrage: Wolf plant von der Propanwärmepumpe CHA eher ein größeres Modell rauszubringen als ein kleineres.
Ich verstehe nicht, dass der WP Markt im kleinen Leistungssegment so schwach ist - da hätte ich doch über über Heizdraht am luftungsauslass nachdenken können - was mit widerstrebt...

Einen guten Start in die Woche morgen und danke für euren Support!!!

GLG, Rainer

Verfasser:
crink
Zeit: 24.05.2020 22:57:41
3
2966653
Moin Rainer,

der Ringgrabenkollektor in seiner heutigen Form ist ja hier im Forum entstanden und wird kontinuierlich aus den zurück gemeldeten Erfahrungen weiterentwickelt. kombinieren

Welche Vorbehalte führen denn zur mangelnden WAF-Konformität? Vielleicht können wir hier gemeinsam eine Lösung finden wenn Deine Frau sich direkt mit an dieser Diskussion hier beteiligt? Ich fände es total sinnvoll mögliche Kritikpunkte offen zu diskutieren und im Zweifelsfall einfach doppelte Hosenträger mit Gürtel zu kombinieren und in die Planung mit aufzunehmen.

Fast alle von den inzwischen vielen 100 RGK-Berichten, die Du hier im Forum findest, wurden geschrieben von Laien, die sich vorher nie mit Erdwärmefragen beschäftigt haben. Und alle, die die Planung vorher im Forum besprochen haben, haben einen gut funktionierenden RGK hinbekommen. Ist wirklich nicht kompliziert, glücklicherweise.

Viele Grüße
crink

Verfasser:
almokes
Zeit: 25.05.2020 22:40:26
0
2967129
Moin crink,

Ich habe gerade länger mit meiner Frau darüber gesprochen, sie merkt dass es mir irgendwie wichtig ist. Ihr Problem und auch meines ist folgendes:

Zum Hintergrund:
Wir habe einen GU mit einem Fertighaus beauftragt und stellen leider fest, dass Abstimmungen außerhalb des Standards zäh sind und lange dauern. Die HLB die ich angefordert habe hab 6 Wochen gedauert und enthält meines Erachtens Fehler, s.o.
Hinzukommt dass wir zeitlich wegen Kindern im Kita und kiga-alter zügig umziehen müssen.
Ein Stelltermin für das Haus ist für Ende September avisiert, vorher kommt der Keller und der Erdbauer. Also ca. Ab Mitte / Ende Juli soll es schon losgehen.

Es sind noch diverse Abstimmungen offen und wir wollen das ganze Projekt nicht unnötig verkomplizieren und in die Länge ziehen. Brauchen also zeitnah Butter bei die Fische.

Was jetzt?
Wir können uns vorstellen, das Thema RGK zu verfolgen, wären aber dann zeitnah an folgenden Informationen interessiert:

-Wie wäre der Bauablauf mit RGK sinnvollerweise?
-Wie kommen die Kosten zustande? - der Erdbauer wird doch sicherlich mehr als 2.000 € verlangen oder bedeutet Eigenleistung auch selber baggern?, dann noch das Material, die Hauseinführungen, ...
-wir planen eine Zisterne im Einfahrtsbereich, diese wird wohl im Weg sein, genauso wie die Fundamente des Carports?!


Ich gehe davon aus, dass wir vom GU eine Wolf WP angeboten kriegen - gibt's ja auch mit Sole, allerdings nicht modulierend, so wie ich das sehe. Von wolf ist auch unsere Lüftung - so dass die Anlagen zwecks Förderprogramm HmEE steuerungstechnisch miteinander verbunden wären.


Vielen Dank schonmal.




sich diverse Entscheidungen dass wir gerade mitten in der Bemusterung stecke

Verfasser:
crink
Zeit: 26.05.2020 07:37:41
1
2967183
Hallo Rainer,

es besteht noch Hoffnung...

Ablauf:
Bitte Deinen Erdbauer, einen Tag früher zu kommen, dann realisiert Ihr den RGK direkt vor dem Kelleraushub. Dadurch entfallen die Anlieferungskosten des Baggers, denn der wird ja sowieso für den Keller gebraucht. Du zahlst einfach einen kompletten Arbeitstag für Bagger, Fahrer und Sprit, was auf maximal 1000 EUR hinauslaufen sollte. Und Du hast den Vorteil, dass sich der Baggerfahrer auskennt und beim Ausheben der Kellergrube nicht die Kollektorrohre zerstört.

Die Kollektorverlegung geht dann so vor sich:
- 7:30 Uhr Einweisung des Baggerfahrers: Du hast am Tag vorher den Garten genau vermessen und die Lage des Grabens mit Markierungsspray deutlich gemacht. Nun überlegt Ihr kurz zusammen, wo der Aushub gelagert wird und welche Wege der Bagger fahren muss, damit alles aufs Grundstück passt (0,5 Std)
- Bagger baggert erstes Teilstück (1 Std)
- Nun kannst Du mit zwei Helfern hinter dem Bagger her die Rohrverlegung starten während der Bagger mit dem zweiten Teilstück weiter macht (2 Std)
- 11 Uhr, der Bagger ist fertig mit dem Ausheben und Du plagst Dich noch mit dem Rohr. Oder auch nicht, bei Nutzung von 1 x 300 m 40er Rohr wird Dir der Bagger wahrscheinlich zu langsam sein. Der Baggerfahrer fährt wieder an den Grabenanfang und verfüllt wieder
- 12 Uhr: Rohr ist drin, Graben zur Hälfte verfüllt, eine Std Mittagspause
- 14 Uhr: Graben ist grob verfüllt, nun planiert der Bagger noch eine Runde und sorgt dadurch dafür, dass sich die Setzungen in Grenzen halten
- 15 Uhr fertig ist der Graben, jetzt könnte der Baggerfahrer die Zeit bis Feierabend nutzen und mit der Kellergrube anfangen

So wäre der Ablauf bei unkompliziertem Grabenverlauf und unproblematischem Boden. Nun müssten wir in die Planung einsteigen, um zu sehen, ob das passt.

Materialkosten sind beim kurzen Einrohrkollektor gering (um die 1000 EUR), egal ob von Muggenhumer oder von Santherr (Achtung, hier wird der Preis ohne MwSt. angegeben).

Die Ausführung der Kellereinführung hängt vom Aufbau der Kellerwand und den Wasserverhältnissen ab. Zur Not den Hausbauer erst mal ohne Kollektor machen lassen und im Nachhinein zwei Kernbohrungen durchführen lassen, wenn es Koordinationsprobleme geben sollte. Für die Abdichtung zwei Ringraumdichtungen einplanen, die kannst Du von den obigen Rohrlieferanten bekommen. Wenn es also ganz schlecht läuft, dann kostet Dich die Hauseinführung inkl. professioneller Kernbohrung max. 300 EUR.

Zisterne: Gleich gemeinsam mit dem Kollektor in den Boden damit. Das Solerohr kann dann direkt daneben verlegt werden.

Carport-Fundament: Liegt normalerweise vielleicht 50-80 cm tief, also keine Gefahr für das vorher verlegte Kollektorrohr in 1,5-1,7 m Tiefe.

Viele Grüße
crink

Ps: Frag jetzt schon bei Deiner Unteren Wasserbehörde, welche Auflagen Du für einen Flächenkollektor beachten musst. Je nach Kreis gelten unterschiedliche Regeln, meistens Anzeigepflicht spätestens 4 Wochen vorher, Grenzabstand mindestens 1 m, Abstand zum Grundwasser mindestens 1 m und Sole der Wassergefährdungsklasse 1 (Ethylenglykol oder Ethanol passt).

Pps: Rohrkosten und Baggerfahrerkosten sind förderfähig, also die Baggerarbeit für den Kollektor unbedingt getrennt abrechnen.

Verfasser:
almokes
Zeit: 26.05.2020 23:57:34
0
2967631
Hallo crink,

Danke dass du dich so kümmerst und den Verlauf so bildlich schilderst!
Das hilft schon weiter und klingt positiv.

Dann werde ich mich morgen/übermorgen an den trenchplaner machen und Vorschläge reinstellen. In diesen oder besser einen neuen Threads?

Falls mein GU noch mitmacht würde ich wahrscheinlich besser eine modulierende WP nehmen, die es von wolf nicht gibt. Eine Frage: kann eine herstellerfremde WP zwecks Förderung auch mit einer Lüftungsanlage steuerungstechnisch verbunden werden? (So ganz klar ist mir der Zusammenhang an dieser Stelle eh nicht)

Lieben Gruß

Verfasser:
crink
Zeit: 27.05.2020 00:17:47
0
2967635
Moin,

die Gartenplanung packe gerne hier rein, Hauptsache winni liest mit ;-)

Herstellerübergreifend WP und KWL verbinden wird wahrscheinlich nichts. Deshalb vermute ich, dass Dich ein anderer Hersteller unterm Strich viel mehr Geld kosten wird. Mit sinnvoller Heizungshydraulik klappt es auch mit einer fixed speed WP, so lange Du Dir keinen Puffer für das Heizwasser andrehen lässt. Weiter unten im Anfänger-Thread findest Du wichtige Hinweise für eine sinnvoll ausgelegte Heizungshydraulik.

Viele Grüße
crink

Verfasser:
gnika7
Zeit: 27.05.2020 07:26:03
0
2967671
Zitat von almokes Beitrag anzeigen
Eine Frage: kann eine herstellerfremde WP zwecks Förderung auch mit einer Lüftungsanlage steuerungstechnisch verbunden werden? (So ganz klar ist mir der Zusammenhang an dieser Stelle eh nicht)[...]

Ja, das geht. Weitere Infos im Thread
BAFA Förderung für KWL Anlage

Verfasser:
almokes
Zeit: 28.05.2020 00:05:34
0
2968059
Guten Abend,

@Nika: Danke für die Info!

ich habe mal eine grobe Planung gemacht, mit der ich auf eine Leistung von 4,4 kW komme. (Heizlast ca. 3,4 kW zzgl. WWB):


Trenchplaner



Dazu folgende Anmerkungen:
So wie ich das sehe lohnt sich der Kellergrubenkollektor nicht, wenn ich daneben genug Fläche habe. und beides geht nicht (Bereich Einfahrt)

Kollision mit Abwasserschacht, Zisterne, Hausanschlussleitungen und Baum nicht vermeidbar.
Außerdem ragen die Einflussbereiche der Kollektoren in das Haus und aus dem Grundstück heraus. (Grundstück ca.10,4 x 22 m).

Ich vermute unser GU wird sich bei der Wahl der WP quer stellen und ich muss wenn dann die Wolf fix speed BWS-1, 6kW nehmen.

Leider wird weder der Estrich höher gebaut (Standardmaß kenne ich nicht) noch eine Wandheizung im Bad verbaut.
ERR sind im Standard enthalten, diese würde ich drin lassen aber stromlos offen vorgeben.

Also ich bin mir gerade nicht mehr sicher, ob ich mich hiermit nicht doch verrenne... Daher bitte ich um kurze Einschätzung.

Ach, hier noch 2 Bilder aus dem Bodengutachten:




Bitte um eure Einschätzung.

Liebe Grüße, gute Nacht, Rainer

Verfasser:
almokes
Zeit: 28.05.2020 07:00:41
0
2968080
... ich glaube manche Bild-Hoster löschen das Bild nach ein paar Minuten, hier nochmal die Bilder aus dem Gutachten:





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Verfasser:
almokes
Zeit: 28.05.2020 07:00:41
0
2968080
... ich glaube manche Bild-Hoster löschen das Bild nach ein paar Minuten, hier nochmal die Bilder aus dem Gutachten:




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