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Foren
@gerd65 Umstellung von Öl auf Pellet, Leistungsbestimmung, Puffer, Einrohr-Sockelleisten-Heizung
Verfasser:
schorni1
Zeit: 11.09.2020 00:13:42
0
3008368
Ich war mal kurz so frech und frei und habe das aus einem anderen Thread kopiert, damit wir uns hier gezielt drum kümmern können. Hier der Original-Text:


Hallo, ich lese ja schon seit geraumer Zeit in diesem hervorragendem Forum mit, da ich meinen alten Öl-NT-Kessel Bj. 1987 tauschen möchte.
Bislang immer auf Öl-Brennwert fixiert. Nachdem nun mir aber ein HB sagte, dass die Kunstofftanks diffundieren und er mir KEINE neue Heizung ohne Austauch der Tanks einbauen würde, bin ich aufgrund der zusätzl. Kosten (ca. 4.000,-- €) auf Pellets gekommen.

Das hier beschriebene Objekt entspricht ziemlich genau auch meinen Gegebenheiten, insbesondere die Fußleisten-Einrohrheizung!
DHH, Bj. 1987, 120 qm, DG 35 qm nur temperiert. 24 Grad Dachneigung. Zwischensparrendämmung mit 10 cm Rockwool Dämmkeile.
2-ffach Isolierverglasung (U-Wert 1,3). 36,5 cm Ziegelmauer + Innen-/Aussenputz.
Diesen Thread zweimal komplett gelesen, damit ich keine unnötigen, dummen Fragen stelle.

Was ich noch nicht herausgelesen habe ist jedoch die Heizleistung, lieber zu viel oder zu wenig nehmen?
Nach Schweizer Formel hätte ich eine Heizlast von ca. 8,53 kw. Da finde ich keinen passenden Kessel. Bisher ETA, Ökofen und Guntamatic angesehen.
Die werden hier im Allgemeinen positiv bewertet.
10/11/12 kw wären aber zuviel. Wie wäre es mit 7 kw ? Geht das? (ETA PU7 oder Guntamatic Therm 7)
Ich lese, dass Takten vermieden werden sollte, deshalb auch Puffer von Vorteil. Wenn denn mal wieder ein paar kalte Tage (-14 Grad, wann hatten wir das?) eintreten sollten, dann würde halt der Kessel im Dauerbetrieb laufen.
Wäre das schädlich? Welches Material macht da eher schlapp, Edelstahl oder Schamotte?
Mal rein hypothetisch betrachtet: Wenn der Kessel IMMER mit z.B. 2-3 kw vor sich hin brennen würde, wäre das schlecht oder gut?

Den HB verstehe ich nicht so ganz, denn auf meine Frage, ob denn 7 kw nicht ausreichend sein würden, brachte er das BW ins Spiel!?!
Häh, in obiger Formel IST das BW mit dabei (die letzten 5 Jahre im Schnitt ca. 2350 Liter Öl verheizt).
Der Verbrauch ist meiner Meinung nach viel zu hoch, da passt wohl der hydr. Abgleich nicht.
Das Konzept von Danfoss (AB-QM u. AB-QT) gefällt mir sehr gut und klingt auch für mich schlüssig. Der HB meinte dann wieder, dass dieses von der Bafa anerkannt sein müsste, um die derzeitige Förderung zu erhalten.
Nichts dazu im Inet gefunden.
Mail an Danfoss geschickt, ich warte noch auf Antwort, ob das System anerkannt ist.

Pufferspeicher:
Da gibt es z.T. ziemlich hohe Wärmeverluste. Dachte zuerst, 100 W sind pro Tag. Nee, pro Std. und wären auf das Jahr gerechnet 876.000 Watt / 876 kwh.
Kann man das vernachlässigen, kommt ja doch irgendwie dem Haus zu gute?
Thema Mikrozirkulation, Gegenmittel Thermosiphon. Tolle Lösung (Bild hier im Thread) aber wie dämmt man sowas? Die ganzen Bögen zu dämmen, stelle ich mir schon sehr schwer vor.

Nachdem ich bisher auf Öl "fixiert" war, bin ich nun bei Pellets. Gefällt meiner Frau auch besser (die will unbedingt weg vom Öl). LWWP hatte ich auch schon im Fokus, das will aber meine Frau gar nicht. Erdgasanschluss wäre möglich, aber teuer (ca. 8.500,-- €).
Fernwärme gibt's nicht. Was wäre noch möglich?

Bisher mit 3 HB's gesprochen, 3 unterschiedlichste Meinungen gehört. Schon verwirrend, trotz der hier vorhandenen tollen Informationen.
Kann mir der HB vorschreiben, wieviel kw der Kessel haben muss (wg. der Norm-AT?)
Ich dachte bisher, wer zahlt, schafft auch an. Wenn ich sage, ich will DAS und JENES, dann ist das so.
Ein HB war da weniger einsichtig und wollte unbedingt 12 kw wegen der Norm-AT. Wenn es denn mal wirklich für ganz wenige Tage zu kalt werden würde, dann ist das doch mein Problem und nicht seins. Außerdem ist noch ein Kachelofen vorhanden, den heize ich halt dann verstärkt ein, dann wird das EG "entlastet" und sollte dann für das OG reichen.
Sehe ich das falsch?

Ich weiß, eigentlich der falsche Weg. Zuerst Dämmen und dann neue Heizung, aber nachdem der HB mit den Kunststofftanks etwas Panik bei meiner Frau ausgelöst hat, kommt halt erst die Heizung dran und dann energetische Sanierung (z.B. neue Fenster).

Verfasser:
schorni1
Zeit: 11.09.2020 00:36:16
1
3008371
Noch kurz auf die Schnelle:


Nach Schweizer Formel hätte ich eine Heizlast von ca. 8,53 kw. Da finde ich keinen passenden Kessel. Bisher ETA, Ökofen und Guntamatic angesehen.


Dann nimmste den ETA PU-10, der geht genauso wie der -7 auf 2,x kW runter.


Ich lese, dass Takten vermieden werden sollte, deshalb auch Puffer von Vorteil. Wenn denn mal wieder ein paar kalte Tage (-14 Grad, wann hatten wir das?) eintreten sollten, dann würde halt der Kessel im Dauerbetrieb laufen.


Eben, denn DAZU ist er da, gemacht und vorgesehen.

Über Deine PLZ findest Du HIER Deine aktuelle NAT.

Da nimmste dann auch nen 300l Puffer mit FriWa und hast alles in einem kompakt versorgt und das ganze Thema "BW" ist auch gegessen.

Wäre das schädlich? Welches Material macht da eher schlapp, Edelstahl oder Schamotte?


Da gibts keine klare Antwort was besser ist.


Mal rein hypothetisch betrachtet: Wenn der Kessel IMMER mit z.B. 2-3 kw vor sich hin brennen würde, wäre das schlecht oder gut?


Auch DAFÜR ist er gemacht, gedacht und das ist SO vorgesehen.

Das Konzept von Danfoss (AB-QM u. AB-QT) gefällt mir sehr gut und klingt auch für mich schlüssig.


Auf JEDEN Fall machen, das ist die EINZIGE Möglichkeit in eine Ein-Rohr-Heizung Spreizung reinzubekommen, denn DIE braucht der PUFFER!

Kessel un dPuffer haben leider IMMER diese Verluste. Un die 100W sind aufm PRÜFstand und OHNE Rohranschlüsse! Daher unbedingt die Thermo-Syphons machen. Auch wenn Dein Heizer das sicher nicht aussprechen kann - macht ja nichts, er muss es nicht , er muss sie nur MACHEN!

Kann mir der HB vorschreiben, wieviel kw der Kessel haben muss (wg. der Norm-AT?)
Ich dachte bisher, wer zahlt, schafft auch an. Wenn ich sage, ich will DAS und JENES, dann ist das so.


Genau, dann macht er das auch SO! Es sei denn er kann eine Heizlastberechnung nach DIN 12 831 vorlegen die was anderes ausweist. Macht er nicht - kann er nicht - hat er nicht - also: einfach die Anweisungen ausführen! Wenn er nen "Haftungsausschluß" machen will, ziehst ihm 500 EU ab, dann kann ers sich ja nochmal überlegen.

(@JoRy DER war jetzt für DICH! "Wir geben NICHT auf - es ist noch NICHT vorbei!")


Außerdem ist noch ein Kachelofen vorhanden, den heize ich halt dann verstärkt ein, dann wird das EG "entlastet" und sollte dann für das OG reichen.Sehe ich das falsch?


DAS siehst Du genau RICHTIG! Wenn - wenn - wenn und nochmal WENN eintritt...also praktisch NIE. Aber so ne gewisse Holzreserve ist immer guuuut!

Verfasser:
Didi-MCR52
Zeit: 11.09.2020 00:49:17
1
3008372
Zitat von schorni1 Beitrag anzeigen
Da gibt es z.T. ziemlich hohe Wärmeverluste. Dachte zuerst, 100 W sind pro Tag. Nee, pro Std. und wären auf das Jahr gerechnet 876.000 Watt / 876 kwh.

Watt sind nie "pro Zeiteinheit". Watt ist eine Leistung. Wie eine Glühbirne mit 10 Watt.
Watt MAL Zeit ergibt Energiemenge.
Also 100W verbrauchen pro Stunde 0,1 kWh Energie, oder pro Tag 2,4 kWh, oder pro Jahr wie du richtig rechnest 876 kWh.

Zitat:
Kann man das vernachlässigen, kommt ja doch irgendwie dem Haus zu gute?

Kommt drauf an.
Im ungeheizten Keller hast du nix davon, im Sommer erst recht nicht.

Zitat:
LWWP hatte ich auch schon im Fokus, das will aber meine Frau gar nicht.

Warum nicht?
Holz setzt auch CO2 frei. Das ist zwar erst seit ca. 100 Jahren aus der Atmosphäre entfernt, nicht wie beim Öl seit Millionen von Jahren. Aber für das Klima wärs trotzdem besser wenn das im Wald bliebe.
Wenn du aber von Sockelleistenheizung schreibst brauchst du vermutlich ziemlich hohe Vorlauftemperaturen? Das ist dann mit Wärmepumpe natürlich schlecht, mit Luftwärmepumpe erst recht.

Zum Öltank: Was für Kunststoff ist es denn, da gibts unterschiede.
Und: Riechts im Heizölkeller nach Heizöl? Wenn nein, dann diffundiert da auch nix. Und selbst wenn, hat das neu bestimmt schon ähnlich gerochen?
Ob nochmal ne neue Heizung an bestehende Tanks ist die eine Frage, aber überhastet die Heizung deswegen rauswerfen vor dem dämmen ist Unsinn. Wenn eh Dämm-Maßnahmen geplant sind, mach erst die und dann die Heizung. Keine Panik wegen "diffundierenden" Öltanks.


@Schorni: Der Name vom eigentlichen Threadersteller fehlt noch. Und pack doch trotzdem noch nen Link rein wo du es herhast, dass wir wissen, was der Threadersteller schon so gelesen hat. Und ganz wichtig: In den alten Thread einen Hinweis, dass das neue Thema hier weitergeht :-)

Verfasser:
schorni1
Zeit: 11.09.2020 00:58:10
2
3008375
schdümmmt: büddeschööön...

DAS ist der Thread

@gerd65 stimmt schon. Mir wäre zwar eine Gerda lieber gewesen, aber wer fragt schon nach MIR hier....

Verfasser:
gerd65
Zeit: 11.09.2020 07:38:24
1
3008398
Zitat von Didi-MCR52 Beitrag anzeigen
Zitat von schorni1 Beitrag anzeigen
[...]

Watt sind nie "pro Zeiteinheit". Watt ist eine Leistung. Wie eine Glühbirne mit 10 Watt.
Watt MAL Zeit ergibt Energiemenge.
Also 100W verbrauchen pro Stunde 0,1 kWh Energie, oder pro Tag 2,4 kWh, oder pro Jahr wie du richtig rechnest 876 kWh.

Zitat:
[...]

Kommt drauf an.
Im ungeheizten Keller hast du nix davon, im Sommer erst recht nicht.

Zitat:
[...]

Warum nicht?
Holz setzt auch CO2 frei. Das ist zwar erst seit ca. 100 Jahren aus der Atmosphäre entfernt, nicht wie beim Öl seit Millionen von Jahren. Aber für das Klima wärs trotzdem besser wenn das im Wald bliebe.
Wenn du aber von Sockelleistenheizung schreibst brauchst du[...]


Meine Frau will keinen "großen Kasten" im Grundstück stehen haben. Mit LWWP habe ich mich auch schon monatelang beschäftigt. Aufgrund der baulichen Gegebenheiten (Grundstück usw.) würde die LWWP unter dem SZ-Fenster stehen. Süden geht gar nicht, bleibt nur noch der Norden, für LWWP aber weniger gut und lange Leitungen.
Geisha/Heisha/Jeisha - tolle Sache, aber irgendwie für uns nicht passend.

Bei 0 Grad AT VL/RL 48/38 . Heizkurve schon flacher (0.4) eingestellt und auch keine Nachtabsenkung. Schon weniger probiert (42 Grad), aber dann wird's irgendwie nicht "richtig warm". Also eine gewisse VL ist schon notwendig, aber aufgrund der verkorksten Hydraulik ist da bestimmt noch Potenzial drinnen.

Kunststofftanks sind von KAUTEX. Genaue Bezeichnung sehe ich leider nicht, wg. der "Auffangwanne" (gemauert).
Ja, sie riechen, seit ca. 5 Jahren. Verschraubungen schon nachziehen lassen, brachte leider nix. Sind nicht mehr so weiß wie am ersten Tag, etwas milchig. Jahreszeitenbezogen haben die auch zum Teil Sonnenlicht durch das Fenster abbekommen. Das soll für Kunststoff auch nicht so gut sein; auch nicht fürs Öl. Warum hat uns das keiner gesagt? Egal, ist jetzt halt so (vielleicht sogar ein Vorteil, um von ÖL wegzukommen).

Selbst wenn die Tanks und Hzg. noch ein paar Jahre halten würden, i.M. gibt es eine "schöne Förderung". Das sollte man(n)/Frau auch berücksichtigen. Selbst mit Sanierung (als erster Schritt) haben wir immer noch Öl und der Verbrauch wird deshalb auch nicht besser. Ich habe die letzten Jahre schon alles Mögliche wg. Verbrauch probiert (alle wertvollen Tipps in diesem Forum beachtet). Hat nicht viel gebracht.

Ich bitte um Entschuldigung, falls die Formatierung nicht passt. Den Kommentar tippe ich hier jetzt zum zweitenmal rein, denn nach click auf >Vorschau< ist der Text weg (brauche noch etwas Übung, bitte um Nachsicht)

Verfasser:
HFrik
Zeit: 11.09.2020 09:53:18
2
3008446
Gut, vermutlich solltet ihr bei LWWP erst einmal irgendwo probehören (Die werden kontinuierlich leiser). Allerdings sind um 10kW Heizlast für ein EFH noch nicht der WErt den man endgültig auf Dauer haben will, und auch die Vorlauftemperatur psst noch nicht wirklich - die würde passen wenn das Haus noch mal thermisch saniert würde aussen. Vielleicht ist noch eine Kellerdeckendämmung drin oder nacharbeiten der Rolladenkästen?
So wie es ist, mit den Fussleistenheizung die sich schlecht aufbohren lässt ist dann im Moment die Pelletheizung das passende.

Verfasser:
Karl Napf
Zeit: 11.09.2020 10:20:51
1
3008461
Hauptproblem sind und bleiben die Sockelleistenkonvektoren.
Wie alle Konvektoren brauchen sie ne gewisse Mindesttemperatur damit der Luftdurchsatz und damit die Heizleistungsübertragung in Gang kommt.

Das sind meistens 40 bis 45°C. Drunter bricht die Heizleistung massiv weg.

Bei den Pelletskesseln erfolgt die Leistungsregelung immer erst wenn die Anlage auf Temperatur (größer 60-65 Grad) ist. Vorher ballert der Pelletskessel volles Rohr auf den Puffer. Erst innert den letzten 10 Grad wird dann *moduliert*. Aus dem Blickwinkel ist die Kesselleistung ein Kriterium.

Das System mit ner LWWP kombinieren ... Angesichts des erforderlichen Mindesttemperaturniveaus dass es braucht dass die Sockelleistenkonvektoren überhaupt mal anspringen ... ich hab so meinen Zweifel ob du damit in der Kombination glücklich wirst. Schon mit *normalen* Heizflächen muss man da etwas aufpassen und mit der Heizkurve spielen. Bei Sockelleistenkonvektoren schätze ich mal wird das spannend :-).

Verfasser:
Didi-MCR52
Zeit: 11.09.2020 14:20:04
1
3008557
Zitat von schorni1 Beitrag anzeigen
@gerd65 stimmt schon.

Mein Fehler, nicht gesehen. Danke!

Zitat von gerd65 Beitrag anzeigen
Bei 0 Grad AT VL/RL 48/38 . Heizkurve schon flacher (0.4) eingestellt und auch keine Nachtabsenkung. Schon weniger probiert (42 Grad), aber dann wird's irgendwie nicht "richtig warm". Also eine gewisse VL ist schon notwendig, aber aufgrund der verkorksten Hydraulik ist da bestimmt noch Potenzial drinnen.

Okay das mit unter Schlafzimmerfenster ist ein Sachargument, die nötige Temperatur auch. Ist zwar besser als ich bei Sockelleistenheizung befürchtet hätte, aber nicht wirklich gut für WP.

Zitat von gerd65 Beitrag anzeigen
Ja, sie riechen, seit ca. 5 Jahren.

Okay, also tatsächlich Alterung.

Zitat von gerd65 Beitrag anzeigen
Selbst wenn die Tanks und Hzg. noch ein paar Jahre halten würden, i.M. gibt es eine "schöne Förderung". Das sollte man(n)/Frau auch berücksichtigen.

Das ist natürlich ein Argument, da hast du recht. Bin nicht up to date, ist für die Förderung ein definiertes Enddatum vorhanden - und somit auch eine Garantie, bis wann es das gibt? In dem Fall bliebe die Möglichkeit, jetzt "noch schnell" ein wenig zu dämmen und nächstes Jahr wechseln.

Wie schon geschrieben, "low hangig fruits" sind Rolladenkästen und Kellerdeckendämmung, eventuell oberste Geschossdecke.
Scheibentausch wäre noch eine Option gewesen, aber einerseits ist U-Wert 1,3 nicht so schlecht, andererseits hast du Fenster ja eh schon auf dem Schirm.

Zitat von gerd65 Beitrag anzeigen
Selbst mit Sanierung (als erster Schritt) haben wir immer noch Öl und der Verbrauch wird deshalb auch nicht besser.

Immer noch Öl ja. Dass der Verbrauch nicht besser wird stimmt so nicht, das wäre ja Sinn und Zweck der Sanierung :-)

Verfasser:
Didi-MCR52
Zeit: 11.09.2020 14:32:50
2
3008565
Zitat von gerd65 Beitrag anzeigen
Gegenmittel Thermosiphon. Tolle Lösung (Bild hier im Thread) aber wie dämmt man sowas? Die ganzen Bögen zu dämmen, stelle ich mir schon sehr schwer vor.

Es gibt fertige Formteile für 90°-Winkel. Beispiel
Sicherheitshalber bei Konstruktion des Thermosifons drauf achten - wenns 10mm zu wenig für zwei Formteile nebeneinander sind, kann man sicher was abschneiden. Wenns 3cm "zu viel" sind auch kein Problem noch was gerades dazwischenzutun. Aber wenns nur 3mm zu viel sind ists doof.

Einzig doof ist, für die Wülste, bei denen bei gepressten Cu-Rohren die Dichtungen sind, haben diese Formteile keine Aussparung. Hab ich als ich mal selbst "nachgerüstet: Angezeichnet wo die Wülste sind, mit dem Messer im Inneren des Formteils links und rechts davon einen Schnitt mit wenigen mm Tiefe, und dazwischen mit dem Fingernagel etwas ausgerissen. Geht.

Verfasser:
gerd65
Zeit: 11.09.2020 17:42:16
0
3008611
@schorni1: Vielen Dank für die Mühe. Das macht mir Mut, insbesondere gegenüber HB's.

@Hfrik: Allerdings sind um 10kW Heizlast für ein EFH noch nicht der WErt den man endgültig auf Dauer haben will, und auch die Vorlauftemperatur psst noch nicht wirklich - die würde passen wenn das Haus noch mal thermisch saniert würde aussen. Vielleicht ist noch eine Kellerdeckendämmung drin oder nacharbeiten der Rolladenkästen?

Kellerdeckendämmung und Rolladenkästen, ja. Das könnte ich vielleicht noch vor diesem Winter hinbekommen. Trotz weiterer Sanierungsmaßnahmen Vorlauftemperatur noch weiter runter? -> wird nix, da Sockelleistenkonvektoren und die brauchen, wie ich jetzt weiß, eine gewisse Mindestvorlauftemp. Selbst der Tausch/Umbau in "normale Heizkörper" bringt nix, wenn LWWP/SWWP angedacht wäre. Umbau auf FBH, never! Da rebelliert die Frau und kann auch ich mir praktisch gar nicht vorstellen (brauche schließlich auch Wohnraum zum Schlafen/Essen/Duschen).

@Didi-MCR52: , ist für die Förderung ein definiertes Enddatum vorhanden - und somit auch eine Garantie, bis wann es das gibt?

Lt. Bafa geht die Förderung bis Ende 2021. Könnte mir jedoch vorstellen, dass vorher schon Schluss ist. Im Moment schmeißt die Regierung mit dem Geld nur so um sich rum, aber wie lange noch und das böse Erwachen wird jedoch sehr schnell kommen. Da werden wir uns ALLE noch gaaaanz "warm anziehen" dürfen.
Klar ist mir auch, dass Heizungstausch nicht DIE Lösung ist. Primäres Ziel muss sein, den Energiebedarf zu senken. Um jeden Preis? Na ja, bezahlbar sollte es schon noch sein (bin kein Multimillionär).
Wie gesagt, wenn die Tanks ihr Limit überschritten haben und das Ende naht bzw. ein unkalkulierbares Risiko darstellt (gesicherte Haltbarkeit 30 Jahre, danach Glückssache), dann MUSS ich jetzt handeln. Klar, diesen Winter muss ich noch klarkommen und die Zeit muss ich nutzen, welchen WE ich künftig brauche.
Immer noch Öl ja. Dass der Verbrauch nicht besser wird stimmt so nicht, das wäre ja Sinn und Zweck der Sanierung :-)
Nur in sehr begrenztem Rahmen, wegen Sockelleistenheizung. Rel. hohe VL notwendig.

Brennwert braucht Spreizung, also in meinem Fall Puffer notwendig; hydr. Abgleich lassen wir mal außen vor, der wird sowieso gemacht.

Ökofen hat BW-Tauscher Intern, ETA nur als "Anbau".
Ökofen 3-10 kw, ETA 2,3-11,2 kw (somit etwas bessere Modulation)
Ökofen Einschub der Pellets von der Seite, ETA läßt's reinrieseln, was nicht so gut für das Glutbett sein soll. KWB mit Unterschub soll der Rolls Royce unter den Pelletern sein ;-)

Schon kurz mit einem HB gesprochen, der von Brennwert mit Pellets überhaupt nix hält!?
Sollte es nicht unser aller Ziel sein, so wenig Abwärme wie möglich in die Umwelt (über Kamin) zu blasen? Abgastemp. 30-40 Grad sind doch wesentlich besser als 100-120 Grad oder verstehe ich da was falsch?
Mit Puffer sollte doch auch Brennwert in einem gewissen Rahmen bei mir möglich sein, oder nicht?
Im Moment scheint mir Ökofen Pellematic Condens 10 kw, trotz geringerer Modulation, etwas besser zu sein als ETA PU11.
Werde mich übers Wochenende noch tiefer mit der Materie beschäftigen.
bis demnächst und Danke schon mal für all die Antworten und wertvollen Hinweise.
Gerd

Verfasser:
Didi-MCR52
Zeit: 11.09.2020 18:43:45
1
3008630
Zitat von gerd65 Beitrag anzeigen
(bin kein Multimillionär).

Nur einfacher? >:-)

Zitat von gerd65 Beitrag anzeigen
Nur in sehr begrenztem Rahmen, wegen Sockelleistenheizung. Rel. hohe VL notwendig.

Auch wenn die VL-Temperatur nur geringfügig sinkt (sinken wird sie trotzdem), der EnergieVERBRAUCH muss sinken, wenn das Haus weniger braucht.

Aber gut ich sehe, du bist auf dem richtigen Weg. Schau, was du vor oder in diesem Winter noch gedämmt bekommst.
Wenn im Winter, kannst du zwar über den Jahresverbrauch keine gesicherten Rückschlüsse ziehen, aber man kann ja im Februar auch noch sowas wie eine Auslastungsmessung machen, um die Heizlast zu ermitteln.

Verfasser:
schorni1
Zeit: 11.09.2020 19:50:23
1
3008650

Bei den Pelletskesseln erfolgt die Leistungsregelung immer erst wenn die Anlage auf Temperatur (größer 60-65 Grad) ist. Vorher ballert der Pelletskessel volles Rohr auf den Puffer. Erst innert den letzten 10 Grad wird dann *moduliert*. Aus dem Blickwinkel ist die Kesselleistung ein Kriterium.


Kessel-MINDEST-Leistung ist IMMER ein Kriterium.

Ein Pelletkessel muss NICHT auf eine solch hohe Sockeltemperatur gehoben werden. Die meisten sind konstruktiv auch echte Niedertemperatur-Kessel und können 40°C Dauerbetrieb fahren.


Schon kurz mit einem HB gesprochen, der von Brennwert mit Pellets überhaupt nix hält!?


Dann soll er seine Meinung fachlich begründen,andernfalls soll er sich aufs Rohreverbin- den redu- und konzentrieren. Irgendwie bist DU da intellektuell schon weiter als er:

Sollte es nicht unser aller Ziel sein, so wenig Abwärme wie möglich in die Umwelt (über Kamin) zu blasen? Abgastemp. 30-40 Grad sind doch wesentlich besser als 100-120 Grad oder verstehe ich da was falsch?

Eben. DU hast das erkannt. Dein Heizer braucht da wohl noch bißchen.
Aber genau DAZU muss halt der Rücklauf KALT sein, daher muss die Einrohrheizung diese Regelung erhalten.

Verfasser:
Karl Napf
Zeit: 11.09.2020 20:27:22
0
3008660
Zitat von gerd65 Beitrag anzeigen
Brennwert braucht Spreizung, also in meinem Fall Puffer notwendig; hydr. Abgleich lassen wir mal außen vor, der wird sowieso gemacht.


Kuhschwanzheizung in Sicht ! Taugt gar nix.
Ausserdem kannste das Ansinnen mit deinen Fußleistenheizflächen komplett in die Tonne treten.
Wenn das in *richtig gut* haben willst schmeiss deinen Eisenschink-Heizflächen auf den Müll. Dann kannste niedrige Temperaturen UND hydraulischen Abgleich der auch funktioniert.

Mit den Fußleisten - so sie ordentlich funktionieren - lass die Finger von Wassermengenreduktionen, dann funktionierien sie ganz sicher nicht mehr so gut.

Verfasser:
schorni1
Zeit: 11.09.2020 21:49:31
1
3008677

Bei 0 Grad AT VL/RL 48/38


Wenn ich DAS mal auf eine fiktive NAT von -15°C interpoliere, dann herrscht da 65/51, also etwa 15K Spreizung, das ist ja schonmal gar nicht soo schlecht.

Jetzt musst Du halt noch Deine NAT mal rausbekommen !

Verfasser:
schorni1
Zeit: 12.09.2020 00:43:19
0
3008700
Ist überhaupt schon die Frage des Pelletlagers, Betankung, Entnahme etc geklärt?

Verfasser:
schorni1
Zeit: 12.09.2020 00:46:18
1
3008701

Kuhschwanzheizung in Sicht ! Taugt gar nix.


Quatsch. Bei einem Puffer gibts kein Kurztakten des Kessels, schon gar nicht wenn man eine große Spreizung fährt.

Verfasser:
gerd65
Zeit: 12.09.2020 07:47:13
1
3008709
Zitat von schorni1 Beitrag anzeigen

Bei 0 Grad AT VL/RL 48/38


Wenn ich DAS mal auf eine fiktive NAT von -15°C interpoliere, dann herrscht da 65/51, also etwa 15K Spreizung, das ist ja schonmal gar nicht soo schlecht.

Jetzt musst Du halt noch Deine NAT mal rausbekommen !


NAT = -13,2 °C , Jahresmitteltemperatur = 8,5 °C

Verfasser:
gerd65
Zeit: 12.09.2020 07:49:27
0
3008710
Zitat von schorni1 Beitrag anzeigen
Ist überhaupt schon die Frage des Pelletlagers, Betankung, Entnahme etc geklärt?

Noch nicht, stehe erst am Anfang der Entscheidungsfindung welcher WE es wird.

Verfasser:
gerd65
Zeit: 12.09.2020 08:05:38
0
3008715
Zitat von Karl Napf Beitrag anzeigen
Zitat von gerd65 Beitrag anzeigen
[...]


Kuhschwanzheizung in Sicht ! Taugt gar nix.
Ausserdem kannste das Ansinnen mit deinen Fußleistenheizflächen komplett in die Tonne treten.
Wenn das in *richtig gut* haben willst schmeiss deinen Eisenschink-Heizflächen auf den Müll. Dann kannste niedrige Temperaturen UND[...]


Schon mehrmals in der Vergangenheit wegen Fußleistenheizung wie ein "Lebrakranker" behandelt worden :-D
Sorry, aber ich verstehe das nicht als Wassermengenreduktion, sondern vielmehr als eine Wasserdurchflußreduzierung hier
*richtig gut* mit Heizkörper ? Den Aufwand muss ich noch genauer betrachten, aber wohl eher nicht. *Gut* mit Fußleisten-Müll reicht mir/uns auch schon ;-)

Kuhschwanzheizung hab ich jetzt mit Öl schon; der fehlende Puffer UND der verkorkste hydr. Abgleich sind m.M die Ursache dafür.

Verfasser:
HFrik
Zeit: 12.09.2020 08:35:32
2
3008725
Noch mal kurz ein wenig Informationsweitergabe:
Im Stand "as is" mit den Fussleistenheizungen und der aktuellen Heizlast sehe ich gerade auch nur eine Pelletheizung als Lösung, aber ich habe auhc im Hinterkopf, dass von der Biomasseverfügbarkeit - je nach dem welche Heizlast die Gebäude haben - ohne Import so etwa 5-10% der Häuser eine Pelletheizung haben können, weil die Biomasse auch an anderer Stelle gebraucht wird. Daher streite ich da manchmal mit Schorni, wenn der beim "Passivhaus mit Fussbodenheizungen" (übertrieben) auch noch keine WP einsetzen will.
In Bestandsbauten setzt man übrigens weniger Fussbodenheizungen als Wand und Deckenheizungen ein, das ist aber - wenn nicht gerade eine Generalsanierung wegen Eigentümerwechsel ansteht - eine längere Sache, die man dann macht wenn der Raum gerade swoiso eine grundlegende Überholung braucht. Aber wenn man den Raum sowiso leerräumt um den Bodenbelag oder die tapete zu wechseln kann man so was mit dran hängen. Dann sieht es in 20 Jahren vielleicht anders aus. 20 Jahre ist aber kein Zeihorizont der für die aktuelle Frage etwas bringt, ist aber ein Zeithorizont für die längerfristigen Planungen. Flächenheizung ist sicher komfortabler als Fussleistenheizung.

Verfasser:
Karl Napf
Zeit: 12.09.2020 08:52:55
0
3008732
Dann mach dir mal nen Kopf wie die Wärmeabgabe über die Heizleisten im Ring erfolgt.
Üblicherweise hast in ner Heizleiste keinen Mischpunkte sondern die Verrohrung geht als EIN Rohr ohne irgendwas von einem Raum in den nächsten Raum.

Die Wärmeabgabe des Konvektors kannst nur über die oberhalb angeordnete Luftklappe mindern. Irgendwelche automatisch wirkenden Temperaturregeleinrichtungen gibts nicht (zumindest bei den Versionen die ich kenne).

Das ganze System lebt davon dass die Längen der Konvektorelemente einigermaßen gut zur erforderlichen Heizleistung der Räume passt. Einzelraumregelung gibts nicht, nur Luftklappe zu oder mehr oder weniger auf .... und das aufgeteilt in 1 oder 2 Heizkreise pro Stockwerk.

Viel Spaß beim Experimentieren und Abgleichen.
Schorni kann dir dabei sicherlich unterstützend helfen.

Verfasser:
Karl Napf
Zeit: 12.09.2020 10:45:32
2
3008767
Hier eine Analyse von alten Sockelleistenheizungen nach Eisenschink. Man beachte den Schlusssatz.

Eisenschink war die Version 2 der Sockelleistenheizungen.
Version 1 kam irgendwann ca. 1965 rum von Amiland rüber und wurde in meiner Gegend vereinzelt so ab 1967 verbastelt.

Von einer Anlage der Version 2 weiss ich dass sie noch in Betrieb ist.
Alle anderen Anlagen wurden irgendwann wegen höchster Kundenzufriedenheit und mangelnder Regelfähigkeit durch was anderes im 2-Rohrsystem ersetzt.

Viel Spaß

Verfasser:
PundC
Zeit: 12.09.2020 11:19:48
0
3008781
Zitat von Didi-MCR52 Beitrag anzeigen
Zitat von schorni1 Beitrag anzeigen
[...]

Watt sind nie "pro Zeiteinheit". Watt ist eine Leistung. Wie eine Glühbirne mit 10 Watt.
Watt MAL Zeit ergibt Energiemenge.
Also 100W verbrauchen pro Stunde 0,1 kWh Energie, oder pro Tag 2,4 kWh, oder pro Jahr wie du richtig rechnest 876 kWh.


Hallo. Vielleicht hat euch auch schon jemand auf den “kleinen“ Rechenfehler hingewiesen. Aber es gibt grob gesagt keine 365 Tage Vollbeheizung in Deutschland. Sprich die Standverluste werden eher um die 400-500kw/h liegen.

Greets
PundC

Verfasser:
schorni1
Zeit: 12.09.2020 12:26:49
0
3008806
Üblicherweie werden 200-250 Heiztage/a angesetzt.


Noch nicht, stehe erst am Anfang der Entscheidungsfindung welcher WE es wird.


Ein Pelletlager ist scherlich "immer" möglich, dennoch würde ich das ZUERST checken, denn das gehört, wie die Heizleisten "zum Haus", ist also DARAN angepasst und bemessen und der Pelletkessel wird da völlig frei drangesteckt.

Verfasser:
schorni1
Zeit: 12.09.2020 12:45:16
1
3008816
Vielleicht doch mal die Heizlast nachrechnen, dazu bräucht ich noch möglichst folgende Daten:

- Kellerräume beheizt, wieviel m², Keller wie tief in der Erde?
- Fenstergesamtfläche bekannt?
- Länge und Breite vom Haus
- lichte Geschoßhöhe
- Himmelsrichtung der Giebelwand

Zusätzlich interessant: bisheriger Kessel/Brenner, Größe WW-Speicher, evtl Bilder über https://www.bilder-upload.eu/ als LINK einstellen, WW-Zirkulation, Personenzahl im Haus. Besitzt der Schornstein ein Schamott-Innenrohr und welcher Querschnitt?

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@gerd65 Umstellung von Öl auf Pellet, Leistungsbestimmung, Puffer, Einrohr-Sockelleisten-Heizung
Verfasser:
schorni1
Zeit: 12.09.2020 12:45:16
1
3008816
Vielleicht doch mal die Heizlast nachrechnen, dazu bräucht ich noch möglichst folgende Daten:

- Kellerräume beheizt, wieviel m², Keller wie tief in der Erde?
- Fenstergesamtfläche bekannt?
- Länge und Breite vom Haus
- lichte Geschoßhöhe
- Himmelsrichtung der Giebelwand

Zusätzlich interessant: bisheriger Kessel/Brenner, Größe WW-Speicher, evtl Bilder über https://www.bilder-upload.eu/ als LINK einstellen, WW-Zirkulation, Personenzahl im Haus. Besitzt der Schornstein ein Schamott-Innenrohr und welcher Querschnitt?
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