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Vaillant Aurocompact im Neubau - Einstellungen
Verfasser:
xearo1337
Zeit: 16.10.2020 10:11:16
0
3025368
Guten Tag zusammen,

ich bin neu hier, zumindest offiziell. Ich habe schon eine Weile "still" mitgelesen und habe mich dann entschieden, mich aktiv anzumelden und an den Diskussionen aktiv teilzunehmen.
Ich habe Verständnisfragen, in der Hoffnung, dass mir jemand helfen kann oder mir nutzbare Ratschläge mitgeben kann.

Wir sind am 01.06.20 in unser Neubau - Doppelhaushälfte mit 122 qm2 Wohn(Nutz)-Fläche eingezogen. Das Haus hat komplett Keramikfliesen, da wir 2x Hunde haben und daher für uns Fliesen die sinnvollste Option sind. Wir haben eine KERMI zentrale Wohnraumlüftung laufen, die mit Wärmerückgewinnung arbeitet.

Das Haus wurde, typisch Norddeutsch, als Spitzdachhaus gebaut. Der Wandaufbau ist ebenfalls klassisch:
(von außen nach innen)
- Rotbunt Klinkerstein (Vollziegel) (Dicke 11,5 cm, Wärmedurchlasswiderstand: 0,12 m2K/W)
- ruhende Luftschicht (Dicke 6 cm)
- Porenbeton-Plansteine (Dicke 24 cm, Wärmedurchlasswiderstand: 2,67 m2K/W)
- Gipsputz ohne Zuschlag (Dicke 1 cm, Wärmedurchlasswiderstand: 0,01 m2K/W)
- Vliestapete mit Wandanstrich

Das ganze Haus wurde mit einem Jahres-Primärbedarf von 39,30 kWh/m2 berechnet.
Transmissionswärmeverlust: 0,34 W/(m2K)
Fenster von Roto sind mit 3-fach Verglasung auf aktuellstem Stand.
Gemäß Energieausweis Einstufung liegen wir somit bei "A", also 34,3 kWh/(m2a)

Als Gas-Brennwerttherme mit Solar haben Sie uns die "Vaillant Aurocompact VSC S/D 146/4-5 150" mit 5 m2 Solar auf dem Dach verbaut.
Die Anlage wird über einen Außentemperaturfühler gesteuert.

Unsere Sanitärfirma ist zwar gut um Sanitärgeräte zu installieren, aber leider nicht ausreichend Kompetent um diese Anlage Energieeffizient und sinnvoll einzustellen.
Der angeblich sehr erfahrene Monteur meinte, dass man unseren (Roth) Heizkreisverteiler beim hydraulischen Abgleich an der Durchflussanzeige am Vorlauf einstellt.
Das ist aber nachweislich totaler Quatsch, denn bei unserem System dient die Durchflussanzeige lediglich zur Absperrung/Öffnung der jeweiligen Kreise.
Die Durchflussmenge wird am Rücklauf eingestellt. Dazu muss man die Stellmotoren der Raumthermostate abmachen und mit einem Entlüftungsschlüssel entsprechend drehen bis der gewünschte Wert an der Durchflussanzeige angezeigt wird. Deshalb habe ich also im Anschluss an den angeblich super ausgeführten hydraulischen Abgleich nochmals einen "echten" mit den vorhandenen berechneten Werte durchgeführt und plötzlich läuft die Fußbodenheizung optimal :)
Der Monteur wollte mir das vehement nicht glauben und meint nach wie vor, das dass nicht richtig sei. (obwohl das sogar in dem Handbuch steht!)

Das ist nur eines von ganz ganz vielen Beispielen von "Fachkräften", die wir während der 8 monatigen Bauphase "erleben" mussten. Wir hatten in allen Gewerke nur solche Leute.
Also bitte die Kommentare sparen "das sollte dein Fachhandwerker einstellen und nicht du". Ich glaub da draußen niemanden mehr, Made in Germany......

Das waren jetzt einmal die Eckdaten. Meine Fragen sind die folgenden:

1.
Die Heizungsteillast ist auf 14 KW eingestellt gewesen. Ich bin grade dabei, zu testen, welchen modulierbaren Bereich ich eigentlich benötige. Aktuell bin ich bei 3 - 8 KW. Wie sieht die Erfahrung aus ? Liege ich richtig, dass meine Anlage niemals 14 KW benötigt in der Praxis und ich berechtigt runterstellen kann ?

2.
Aktuell wird über den Vorlauf geregelt. Nicht über den Rücklauf. Mir ist bewusst, dass der Rücklauf "eher" das Feedback der Raumluft wiedergibt als der Vorlauf, zumindest wenn keine Raumthermostate genutzt werden.
Jedoch denke ich, dass bei meinen verbauten dig. Wandthermostaten, sofern Heizbedarf angefordert wird, die Vorlaufregelung schneller stattfindet und das auch sinnvoller ist. Denn wenn das Thermostat ermittelt, dass die gewünschte Raumlufttemp. erreicht ist, schaltet dieser Kreis ja eh ab. Wenn Bedarf ist, wird eben nachgeheizt. Deshalb ist hier keine Rücklaufsteuerung angebracht. Sehe ich das im groben richtig ?

3.
Bei aktuellen 4-9° Grad Außentemperatur ist die Einstellung der Heizkurve natürlich etwas schwierig. Aber aktuell hab ich die Anlage bei "0,5". Mit der eingestellten "Wunschtemp." komme ich bei 9° Grad-Außentemp. auf eine Soll-Vorlauftemp. von 35 °C, bei 5° Grad-Außentemp. auf eine Soll-Vorlauftemp. von 39 °C.
Die Fußbodenheizung ist weder zu heiß, noch kühlt der Rücklauf zu schnell aus (Spreizung konstant 7K). Scheinbar eine ganz akzeptable Heizkurveneinstellung, oder ?

4.
Als Nutzer einer Fußbodenheizung will man ja eigtl. dauerhaft eine angenehme Wärme von unten an den Füßen verspüren, ohne dabei die Räume zu überheizen.
Nun ist es ja so, das meine Gebäudehülle extrem "dicht" ist. Wenn ich, als Beispiel, um 18 Uhr 24 °C in den Räumen habe, habe ich am Morgen darauf um 8 Uhr 8Fenster natürlich alle geschlossen) noch 23 °C, trotz dauerhaft laufender Wohnraumlüftung. Jedoch haben die Raumthermostate in fast allen Räumen die Heizungsanforderung ausgeschaltet, da die Wunschtemp. im Raum ja erreicht worden ist. Demnach ist es im Raum angenehm warm, aber der Fußboden wirkt "ausgekühlt".
Wie kann man seine Anlage dahingehend einstellen, dass man möglichst lange und gleichmäßig in den Räumen einen "warmen" Fußboden hat ?
(Teillast weiter runter ? Wunschtemp.-Einstellung an der Therme weiter runter ?)


Ich würde mich auf eine rege und zielführende Diskussion bzw. um Antworten eurerseits freuen und verbleibe mit Grüßen aus dem hohen Norden,

Marcel

Verfasser:
Do Mestos
Zeit: 16.10.2020 13:02:53
0
3025463
Hi

Dann will ich mal kurz einschreiten.

Zu1. Jopp, das sollte so ungefähr hinhauen. Das Gerät sucht sich den optimalen Betriebspunkt selbst. 8KW scheint mir auch noch etwas hoch, aber wenn Sie da nicht hinmuss, wird sie das auch nicht machen.

Zu2. Da hast Du den Denkfehler. Deine Fussbodenheizung in Verbindung mit dem Brennwerter funktioniert optimal bei konstantem Volumenstrom. Das bedeutet, dass Du deine Raumthermostate zumindest in den Aufenthaltsräumen eigentlich deaktivieren müsstest um den Mindestvolumenstrom sicherzustellen. Dann senkst Du die Heizkurve soweit ab, bis die Räume gleichmässig auf die am Gerät eingestellte Temperatur beheizen.

Die Raumthermostate klemmen den kompletten Volumenstrom ab, der Fussboden kühlt aus. Diesen Zustand gilt es zu vermeiden. Also D.17 auf Rücklauf, Wohnzimmer, Küche, Flurthermostate aufdrehen auf maximum oder Stellanriebe demontieren, Durchfluß am Verteiler auf Maximum, Pumpe unter D.14 noch auf 5 bzw 4, sodass Du kein Rauschen mehr wahrnimmst. Und dann Heizkurve soweit absenken und mit den Durchflüssen experimentieren bis alle Räume Zieltemperatur haben.

Stichwort thermischer Abgleich. Such mal nach dem User Texlahoma, der hat irgendwo ne Klasse Anleitung gepostet.

Zu 3.
Siehe 2. 39 Grad bei -5° sind im Neubau zuviel und inakzeptabel.

Zu4.
Naja, nicht ganz. Eine Fussbodenheizung dient nicht dazu, den Fussboden schön warm zu machen sondern den Raum auf Solltemperatur zu bringen. Eigentlich sollte man von einer Flächenheizung sprechen. Auch hier hilft es dann, um ein gleichmässiges Heizergebnis zu erreichen, die Heizkurve weiter abzusenken.

Viel Spass
Dom

Verfasser:
HenningReich
Zeit: 16.10.2020 13:33:36
0
3025485
Ich wohne in einem circa 200 Jahre alten Haus, teilsaniert und habe in der Praxis und mit geeichtem Wärmemengenzähler nachgemessen bei z.B. 4 Grad Außentemperatur und ohne Sonnenschein 1,6 kW Heizlast.
Eine "Fachkraft" die eine Heizung mit 14kW einbaut und so konfiguriert einbaut sollte mal wieder auf eine Schulung geschickt werden.
Ich würde die kleinsten Werte einstellen die möglich sind.

Verfasser:
xearo1337
Zeit: 16.10.2020 14:04:31
0
3025506
Danke für eure Antworten.

Zu 2:
Wenn ich die Thermostate voll aufdrehe oder gar die Stellmotoren abmache, dann die Heizkurve soweit senke, dass der Mindestvolumenstrom gegeben ist und der Fußboden warm ist, den Raum jedoch nicht überhitzt, ist das in der Tat logisch und nachvollziehbar. Somit heißt meine Anlage dann auf absolut energiesparendem, unterstem Leistungslevel. Der Vorteil ist dann eben, dass die Wärme die durch den Boden abgegeben wird so "schwach", jedoch wahrnehmbar angenehm ist.

Aaaaber ! Auch bei oben beschriebenem Sachverhalt würden die (außer Betrieb genommenen) Raumthermostate zwar den Durchfluss nicht mehr begrenzen, aber dadurch dass die Wärme trotzdem extrem gut gespeichert wird innerhalb des Hauses, würde ich dann die Räume doch trotzdem überhitzen ? Oder nicht ?

Oder kann ich diese nicht überhitzen weil ich z.B. bei einer gewünschten Raumtemperatur von 22 °C mit einem so runtergedrehtem Vorlauf von z.B. 26°C einfach nicht überhitzen kann....... ?

Würde das auch bedeuten, dass ich theoretisch meine digitalen Thermometer alle komplett aussetzen sollte und diese nur zum ablesen der IST-Temperatur nutzen sollte, die Einstellungen jedoch immer an der Aurocompact vornehme (Heizkurve bzw. Wunschtemp-Einstellung) ??


Und was ich nicht verstehe, ist die Rücklaufregelung.
Wenn ich umstelle auf von "Vorlauf" auf "Rücklauf", zeigt mir das Menü des Brenners in der Aurocompact vom Bedienpanel über den eBus nie die aktuelle Soll-Vorlauftemp. an, sondern immer einen Wert der ca. 8K darunter liegt. Erkennt die Therme dann automatisch, dass Vorlauf=Rücklauftemp. ist ?
Oder kann

Kann man mir nochmal in eigenen Worten die Rücklaufregelung, speziell bei der Aurocompact von Vaillant erklären ?

Was ist deine Einschätzung zum Verbrauch. Wenn ich es so lasse wie es jetzt ist iim Verhältnis zu deiner beschriebene Variante. Wieviel Ersparnis in % (geschätzt) ?

ich glaube, dann hab ich es :-)


Ich erkenne hier grade, dass das das 1mal1 der Fußbodenheizung ist und man anhand dieser Nuance sein Gasverbrauch und den Verschleiß des Gerätes absolut minimieren kann und dazu auch den Vorteil des gut gedämmten Neubaus sinnvoll ausnutzt. Den Monteuren ist ja egal was sie da einstellen, die müssen ja die Gasrechnung nicht zahlen. Die freuen sich lediglich über höheren Verschleiß und mehr Gewinn dadurch. Die wenigsten beschäftigen sich nämlich mit so was.

Verfasser:
Do Mestos
Zeit: 16.10.2020 15:49:18
0
3025582
Kurz gesagt ja. Die heizt mit der Absolut niedrigste möglichen Temperatur.

Die Rücklaufregelung errechnet Vaillant nach folgender Formel. Vorlauf soll geteilt durch 2 plus zehn.

Bei angenommenen VL soll von 30 Grad liegt der Rücklaufsoll dann bei 25 Grad. Und danach regelt die Aurocompact dann.

Gruß
Dom

Verfasser:
xearo1337
Zeit: 16.10.2020 16:55:55
0
3025624
Okay, klasse die info. Das ist viel wert.

Eine letzte Frage zum Vorlauf/Rücklauf habe ich zum Ende aber noch. Zumindest nochmal genauer ins Detail meine Frage nochmal zur Verwendung von Einzeltaumthermostaten:


Man stellt eine Vorlauftemperatur ein. Diese wird in den Heizkreis gepumpt. Das passiert so lange, bis sich der Estrich aufheizt und beginnt, kontinuierlich Wärme abzugeben. Während dieser Zeit fühlt sich der Boden wohlig warm an. Erkennt das Raumthermostat nun, das die Zieltemperatur erreicht ist, schaltet der Stellmotor und blockiert für diesen Raum den Durchfluss komplett. Durch die Trägheit des Estrichs und der Restwärme in den Schläuchen wärmt es noch eine Weile nach und gibt Temperatur ab. Vermutlich wird dann der Raum auch etwas wärmer als eingestellt. Das reguliert sich dann aber noch einer Weile von alleine. Sofern der Raum nun wieder etwas kühler wird, wird der Durchfluss wieder voll geöffnet und es strömt neues warmes Wasser nach.
Das passiert nun also kontinuierlich.

Wo ist, mit Verwendung von Einzelraumthermostaten nun der Unterschied zwischen Vorlauf oder Rücklauf-Steuerung ?

Gibt es die überhaupt wenn man die Thermostate nutzen will ?

Weil die haben ja schon Ihre Daseinsberechtigung.
Zum Beispiel in Räumen in den spontan externe Wärme entsteht z.B durch Sonneneinstrahlung oder spontan viele Menschen in einem Raum oder viele elektrische Geräte die Wärme abgeben (Trockner, Waschmaschine).
Wenn hier die Thermostate die Raumluft erkennen und dann diesen Raum zum heißen „aus stellen“, ist das ja genau das was man damit bezwecken will.

Verfasser:
xearo1337
Zeit: 16.10.2020 19:01:17
0
3025692
Nachtrag:

Also die mindestes Vorlauf-Soll Temperatur ist nach meinem ermessen 32 Grad. Alles unter 30 Grad ist nicht mal ansatzweise handwarm, eher kalt, wenn man im Heizkreisverteiler das warmwasser Rohr, welches von der Therme kommt mit den Händen anfässt.

Somit ist physikalisch und logisch schon ausgeschlossen, dass eine Vorlauftemperatur von unter 30 Grad bei mir irgendwas aufwärmen könnte.....

Ist ja genau so, wenn man sich die Hände wäscht. Wenn man das Wasser messen würde fängt es auch erst irgendwann ab 30 Grad an, merklich warm zu werden.

Verfasser:
Do Mestos
Zeit: 16.10.2020 19:57:37
1
3025723
Du hast ein generelles Verständnisproblem aber damit bist Du nicht alleine.

Eine moderne, vollmodulierende Heizung kann gänzlich auf Raumweise Regelung verzichten. Abgesehen mal von einzelnen Räumen wie ein selten genutztes Arbeitszimmer oder das Schlafzimmer, aber auch diese Räume kann man mit Zeit und Muße perfekt über die Durchflüsse einstellen.

Das Verwenden von ERRs macht die Sache natürlich erheblich einfacher und bügelt Mängel in der Auslegung und Einstellung aus.

Man muss sich halt von der alten Heizweise verabschieden um einen sparsamen und schonenden Betrieb zu erreichen.

Der Vorteil der Rücklaufregelung liegt darin, dass bei erreichen der RL Solltemperatur das ganze System abschaltet, also die Erzeugung. Und das spart halt Energie und Geld.

Bei der Vorlaufregelung versucht das Gerät halt Den Vorlauf zu halten. Schalten jetzt alle ERRs ab kriegst Du einen Wärmestau und das System geht auf Übertemperatur/Wärmestau.

Und auch falsch ist, dass Du glaubst dass man mit 26 Grad VL Temp keine 22 Grad RT erreichen kann. Es geht halt nicht besonders schnell, aber das muss es auch nicht, denn so eine Heizperiode hat ein paar Monate.

Fazit: möchtest Du einen warmen Fußboden und ein relativ schnelles Aufheizverhalten, dann benutz deine Thermostate und stell deine Heizkurve hoch.

Möchtest Du gleichmäßige Raumwärme und einen schonenden sparsamen Betrieb dann weg mit den meisten und mit den Einstellungen beschäftigen.

Es gibt hier einige Threads zum Thema Heizen mit Fußbodenheizung, auch viele mit Vaillantgeräten und da wird genau dieses Thema mehrfach besprochen. Und die Hasen funktionieren halt mit der RL Regelstrategie und offenen Heizkreisen einfach am besten.

Wocwir grad dabei sind, geh doch mal in die Diagnose und schau dir folgende Werte mal an

D.00 Heizungsleistung , dacwiecgesagt mal auf 8 KW begrenzen.
D.01 Pumpennachlauf da möglichst kurz. 3-5 Minuten.
D.02 Sperrzeiten, rauf auf 60 Minuten
D.14 Pumpe rauf auf 4 oder 5, geh nach Gehör. So dass Du kaum ein Rauschen am Verteiler hörst.
D.17 0= Vorlaufregelung 1= Rücklaufregelung

Damit sollte es erstmal gut klappen.

Gruß und viel Spaß und Erfolg dabei, deine Anlage zu optimieren.
Dom

Verfasser:
ThomasShmitt
Zeit: 16.10.2020 20:38:09
1
3025751
Kleiner Nachtrag:

Klar heizt ein 30 Grad warmes Rohr deinen 36 Grad warmen Körper nicht.

Aber ein 23 Grad warmes Rohr kann einen 20 Grad warmen Raum erwärmen...und du willst ja nicht 30 Grad im Raum, sondern eher so zwischen 20-22.

Je nach Außentemperatur geht das mit knapp über Raumtemperatur. Je kälter es dann wird eben bis 30/35 Grad hoch im Neubau.

Verfasser:
xearo1337
Zeit: 16.10.2020 20:38:56
0
3025752
Deine Antworten sind für mich gut verständlich, das finde ich klasse. Danke dir bis hierhin ! 😉

Variante 1:
Okay. Also hab ich quasi 2 Möglichkeiten, ich muss mich für eine entscheiden. Entweder stets warme Bodenfläche, schnelles aufheizen aber auf kosten des Verschleißes und Mehrkosten im Energieverbrauch....

...oder....

Variante 2:
Ich möchte Energiearm und sparsam und anlagenschonend durch die kalte Zeit kommen, dafür dann aber auch warme Bodenfläche und schnelles Aufheizen verzichten.

Ich werde mich in meinem ersten Winter im neuen Haus tatsächlich mal für die 1. Variante entscheiden und am ende der Saison schauen, wie hoch der Verbrauch ist und werde dann entscheiden, ob ich das beibehalte oder die Variante 2 wähle.

Ich hab da nämlich noch eine Frau die darauf pocht, warme Füße barfuß zu haben, der Klassiker.


Deine beschriebenen Einstellungen soll ich dann also generell einstellen oder bei welcher Variante ?

D.01 Pumpennachlauf heißt was genau ? Das er während der Brennerpause das warme wasser weiterhin pumpt für die Zeit oder was ist damit genau gemeint ?

Verfasser:
ThomasShmitt
Zeit: 16.10.2020 21:08:22
1
3025777
Ja. Pumpennachlauf ist die Zeit welche die Pumpe nachläuft, wenn der Brenner abschaltet.

Macht Sinn bei einem großen Kessel, aber im Gerät selbst ist ja kaum Wasser drin, da reichen dann 3 -5 min locker aus.
Wenn die Pumpe sinnlos läuft, kostet es Strom und Verschleiß.


Übrigens bei deinen Varianten:
Verbrauchstechnisch, insb in Euro gerechnet wird der Unterschied wahrscheinlich nicht allzu hoch sein.
Halt die Anlage aber 10, 15 oder 20 Jahre ist das eher der Kostentreiber. Der ist aber sehr schwer zu messen.

Verfasser:
Do Mestos
Zeit: 16.10.2020 21:26:27
1
3025784
Schenk der Frau warme Puschen. Das ist günstiger! ;)

Aber ich verstehe dein Problem.

Die Einstellungen im Diagnosemenü kannst du erstmal so einstellen. Rücklaufregelung bitte nur dann wenn Du Heizkreise ständig offen halten kannst Also ohne Raumregler betreibst.

Der Brennwerteffekt in diesen Geräten tritt übrigens so ab 15 Minuten Brennerlaufzeit ein. Kannst ja mal messen, über die Diagnose kannst Du auch Laufzeit und Brennerstarts auslesen. Das Verhältnis von größer als 1 wäre anzustreben.

Glaub mal, auch bei Dir wird es irgendwann einen Aha-Effekt geben.

Gruß
Dom

Verfasser:
xearo1337
Zeit: 16.10.2020 21:28:58
0
3025785
Okay. Hab ich auch verstanden. 😊

Aber wieso soll ich die Sperrzeit auf 60 min. hoch setzen (aktuell 10 min.) ?

Wenn der Brenner 60 min. „sperrt“, also 60 min. Pause einlegt bevor er wieder los legt, ist doch viel zu viel Wärme „verflogen“ und ich bräuchte wieder viel energie um auf das Niveau vor der Sperrzeit zu kommen, oder nicht ?

Verfasser:
ThomasShmitt
Zeit: 17.10.2020 09:09:23
1
3025884
Damit er aber überhaupt auf Laufzeit kommt.
Das ist auch eine Funktion 60 min bei 20 Grad Vorlauf, geht runter auf 5 min falls Vorlaufsoll auf 75 Grad, was bei dir hoffentlich nie erreicht wird.

Und in einer Stunde verliert dein Haus nicht wirklich was.

In der Theorie hast du Recht, aber da die min / Start Leistung der Therme zu hoch, wird eben auch nix moduliert.

Verfasser:
Do Mestos
Zeit: 17.10.2020 09:28:48
1
3025892
Wie Thomas schon richtig sagt, richtet sich die Sperrzeiten nach Deiner Vorlauf bzw Rücklaufsolltemoeratur. 60 Minuten bei 20 Grad, 40 Minuten bei 30 Grad und so weiter und so weiter.

Dein Brenner soll halt mal Pause machen damit er dann auch mal was zu tun hat und nicht nach zwei Minuten wieder zünden, denn dann ist noch genug Wärme vorhanden und das Gerät gerät (!) ins stottern.

Alle meine Anlagen die ich im Service betreue sind so eingestellt. Pumpe hoch, Nachlaufen runter, Heizungsleistung nach Gefühl und Sperrzeiten auf 60 Minuten.

Es gab bis jetzt keine Beschwerden, auch nicht bei Vorlaufregelung und Thermostatbetrieb.

Ich bin seit 25 Jahren auf den Hasen unterwegs und behaupte mal dass ich die Technik kenne und verstehe. Also hab bitte ein bisschen vertrauen.

Und auch Du wirst sicherlich früher oder später deine Anlage so einstellen, wie es hier das Forum jahrelang schon predigt. Das hab ich bei dir im Gefühl. ;)

Auch ich kenne das Gefühl, habe vor drei Jahren auch gebaut und hier Smart Home und KNX und digital und Pipapo. Und mittlerweile sind das nur noch ziemlich teure Uhrenthermometer an der Wand. Aber meine Frau ist zufrieden, dem Kind gehts gut obwohl er den ganzen Tag über den Fußboden flitzt. Geschätzt hat mein Fußboden zur Zeit vielleicht 26 Grad Oberflächentemperatur, reicht vollkommen aus um 22 Grad RT zu erzielen. In jedem Raum vom Keller bis zum Dach ausgenommen Schlafzimmer.

Das Haus braucht was es braucht, so einfach ist das.

Gruß
Dom

Verfasser:
HenningReich
Zeit: 17.10.2020 12:17:53
1
3025950
Hallo Dom, ich kann voll bestätigen was Du versuchst zu erklären.
Auch ich habe das hier im Forum so gelernt. Und es hat funktioniert und ich kann es mittlerweile auch vom wissenschaftlichen /theoretischen Standpunkt komplett verstehen.

Es war mir im ersten Moment auch nicht verständlich weil es vielen Gewohnheiten widersprach, die ich bei alten Häusern und alten Heizungen gelernt und eingeübt hatte.

Vielen Dank an Dom und an viele andere hier im Forum für die Geduld und ausführliche Hilfe und Erklärung.

Verfasser:
ThomasShmitt
Zeit: 17.10.2020 13:26:53
1
3025976
Zur Info:
Das geht auch im Altbau. Bei uns ungedämmte 50cm dicke Wände aus Sandstein / Ziegel.

Flächenheizung, niedriger Vorlauf von im die 25 Grad...(da Wärmetauscher und stark Taktendes Gerät nur so ungefähr)

Da alle Zimmer genutzt werden, wird auch alles kontinuierlich geheizt.


Das mit volle Kraft und dann voll abdrehen an Thermostat macht nur Sinn, wenn man als einzelne Partei im Mehrfamilienhaus der Heizkurve schutzlos ausgeliefert ist.
Wenn man diese beeinflussen kann, macht das fast nie Sinn!

Verfasser:
xearo1337
Zeit: 18.10.2020 00:31:23
0
3026232
Ja, was soll ich sagen. Danke an euch für die klasse Antworten. Echt klasse die Seite hier und ich hab enorm viel gelernt.

Ich hab nun vieles verstanden und seit den Tagen komplett die Anlage eingestellt und kann am
ende behaupten, ich heize gleichmäßig, effektiv und nutze den brennwertnutzen voll mit. Dazu habe ich diverse funktionen verstanden die eben für Laien viele fragen aufwerfen.

Also nochmal, wirklich herzlichen Dank für eure Zeit !!!

Ich habe die AuroCompact nun wie folgt eingestellt:

- Wunschtemperatur eingestellt auf 22 Grad
- Nachtabsenkung von 22 Uhr bis 4 Uhr auf 20 Grad
- Heizkurve auf 0,2
- Heizungsteillast auf 6 kw
- Pumpennachlaufzeit auf 5 min.
- max. Pumpensperrzeit auf 60 min.
- Pumpendrezahl auf 100%

Meine digitalen Wandthermostate in den Räumen sind auf „35“ gestellt, also mit anderen Worten sind sie durchgehend auf. Diese nutze ich nun nur noch als integrale Raumtemperaturmesser. Ich hab die Thermostate übrigens getestet mit einem anderen digitalen sensor, einem sensor von Testo (amtlich kalibriert jedes Jahr) und einem klassischen Queksilber-Messer und die Raumthermostate sind sehr identisch mit allen der 3 anderen. Somit kann ich denen auch vertrauen was natürlich auch wichtig zu wissen ist.
Somit steuer ich mein Haus quasi an der AuroCompact direkt für alle Räume gleichzeitig und das funktioniert aktuell sehr präzise !

So...
Das bedeutet bei aktuell jetzt grade 9 Grad AT, fährt die Anlage 26 Grad im Vorlauf....

Mit 26 Grad Vorlauf habe ich die Räume konstant (und wirklich alle Räume !) auf exakt 21,5 Grad. Wenn 2 Personen sich mit laufendem Fernseher im Wohnzimmer aufhalten, heut die Temperatur nur in diesem Raum auf maximal 22, also 0,5 hoch. Wir empfinden das als perfekte Temperatur.

Bisher kann ich also sagen, dieses Forum, speziell Ihr habt meine Anlage zusammen ist mir sehr sehr gut eingestellt.

Ich bin jetzt nur noch einmal gespannt, falls der Winter mal unter 0 Grad AT kommt, ob die Heizung dann insofern regelt, dass die Vorlauftemperatur etwas höher ist und ich diesen „warmer Boden“-Effekt zumindest dann im knackigen Winter „erleben“ kann 😉

Liebe Grüße,

Marcel

Verfasser:
Do Mestos
Zeit: 18.10.2020 02:58:24
1
3026251
Hallo

Freut mich zu hören. Sicherlich ist hier und da bestimmt noch was zum einstellen da. Durchflüsse im Bad kann man zum Beispiel anheben um es da einen tollen Wärmer zu haben.

Und in den Schlafzimmern kann man die Thermostate ja weiterhin nutzen. Du wirst schon für dich eine Ideallösung finden, ganz sicher.

Im Wonter wird es dir wahrscheinlich eher zu warm im Raum werden, sodass Du deine Heizkurve nach oben hin begrenzen musst. Du kannst die maximale Vorlauftemperatur unter D.71 einstellen, alternativ auch über das Gerätedisplay mit dem Heizungsknopf.

Prüfe nochmal in der Multimatic, ob :derNachtmodus auf eco steht. Findest Du unter Menü>Fachhandwerker. Code ist 000 serienmäßig.
Das bedeutet, dass das Gerät nur bei Frost in den Nachtmodus geht.

Jau, dann gut Heiz!
Dom

Verfasser:
Bastian2020
Zeit: 19.10.2020 13:27:21
0
3026908
Zitat von xearo1337 Beitrag anzeigen
Ich habe die AuroCompact nun wie folgt eingestellt:

- Wunschtemperatur eingestellt auf 22 Grad
- Nachtabsenkung von 22 Uhr bis 4 Uhr auf 20 Grad
- Heizkurve auf 0,2
- Heizungsteillast auf 6 kw
- Pumpennachlaufzeit auf 5 min.
- max. Pumpensperrzeit auf 60 min.
- Pumpendrezahl auf 100%


Hallo Xearo,

ich lese gespannt mit, weil ich auch so eine AuroCompact Anlage besitze und mit Hilfe des Forums auch bereits zahlreiche Einstellungen vorgenommen habe.

Frage: Hast du die Regelung auf Vorlauf oder auf Rücklauf gestellt?

Zitat von xearo1337 Beitrag anzeigen
Meine digitalen Wandthermostate in den Räumen sind auf „35“ gestellt, also mit anderen Worten sind sie durchgehend auf.


Frage: Wie verwendest Du das im Schlafzimmer? Sind die auch voll auf und Du hast die Temperatur über den Durchfluss reduziert, oder hast Du auch im Schlazimmer die mollig warmen 21,5C? :-)

VG
Bastian

Verfasser:
xearo1337
Zeit: 19.10.2020 17:19:05
0
3027031
Moin Bastian,

ich hab die Regelung auf Vorlauf. Bei der Rücklaufregelung war mir die Anlage zu träge. Ich teste allerdings dieses Saison mit Vorlauf, nächste mit Rücklauf um dann in der 3. Saison klar zu wissen, was ich besser einschätze.

Im Gästezimmer und im Schlafzimmer habe ich die Raumthermostate tatsächlich in aktiver Benutzung denn da regeln wir auf 19 Grad runter, demnach ist in diesen 2x Zimmern aktuell kein durchfluss.


Lg Marcel

Verfasser:
xearo1337
Zeit: 19.10.2020 17:23:11
0
3027033
Dom,

eine frage habe ich da aber doch noch.

Die Therme läuft jetzt soweit echt gut. Aktuell war gestern abends die Vorlauf-Solltemperatur bei 7 GrafdAT bei 30 Grad geregelt durch die Therme.

Heute morgen bin ich einmal zu Therme hin und wollte nur mal schauen...da fiel mir auf das die Therme „ruhte“ und der Vorlauf auf 24 Grad war. Also sie war quasi inaktiv. Vorlauf und Rücklauf IST Temperatur war identisch.

5 Stunden später gucke ich nochmal rauf, siehe da, unverändert. Immer noch 24 Grad, keine aktivität.

Die AT ist zwar gestiegen und wir haben 12,5 Grad, somit sagt die Therme durch die Regelung das der Vorlauf nur noch bei 26 sein soll, aber dann müsste sie doch aufheizen und nicht seit heut morgen durchgehend auf 24 grad stehen...

Gibts da eine erklärung zu ?

Verfasser:
xearo1337
Zeit: 24.10.2020 18:41:20
0
3030091
*hochschieb* 😉👍

Verfasser:
Do Mestos
Zeit: 24.10.2020 19:17:27
0
3030102
Hi

Ja, das ist die sogenannte Hysterese. Also der Unterschied zwischen soll und ist. Das Gerät überprüft halt durch kurzen Pumpenanlauf ob Wärme gebraucht wird oder nicht und rechnet das über die Hysterese.

Was mich wundert ist, dass dein VL Sollwert bei 7ATbereits 30 Grad ist. Gib mir mal bitte deine Einstellungen durch für Wunschtemperatur und Heizkurve und lies mal in der Diagnose bitte den Durchflusssensor im Heizbetrieb aus.

Da stimmt was nicht. Hast Du an den Heizkreisverteilern schon was eingestellt in Eichring durchfluss? Auf welcher Stufe läuft die Pumpe?

Merke: viel Wasser bei niedriger Temperatur transportiert genausoviel Wärmeenergie wie wenig Wasser bei hoher Temperatur.

Und wenn Du wirklich mit dem Großteil an offenen Heizkreisen fährst dann schalte ruhig die Rücklaufregelung ein. Dann kann das agerät komplett auf Bedarf laufen.

Aber mal ganz am Rande gefragt... sind deine Räume zu kalt oder wunderst Du Dich einfach, dass deine Heizung nicht arbeitet???

Verfasser:
Kristine
Zeit: 24.10.2020 21:34:33
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3030193
Er hat doch nur den berechneten Abgleich gemacht, wahrscheinlich völlig eingedrosselt das Ganze.

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Klaus Beh schrieb: @ gecco Kann doch nicht so schwer sein. Erstens, wieviel kW brauchst du? Zweitens, Angebote vom Erdwärmesondenbohrunternehmen einholen, das die GARANTIERTE Entzugsleistung von ...kW beinhaltet. Zusätzlich...
Peter 888 schrieb: Hallo Druckschläge in der Leitung treten auf wenn die Leitungslänge sehr dünn im Vergleich zur Länge ist und die darin fliessende Wassersäule abbrupt abgebremst wird. Dann schlägt die Wassersäule...
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Vaillant Aurocompact im Neubau - Einstellungen
Verfasser:
Kristine
Zeit: 24.10.2020 21:34:33
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Er hat doch nur den berechneten Abgleich gemacht, wahrscheinlich völlig eingedrosselt das Ganze.
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