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Foren
Förderdschungel, "Pufferspeicher-Vorgaben", Zeit etcpp: Sanierung MIT oder OHNE ?!
Verfasser:
gecco
Zeit: 26.10.2020 06:55:34
0
3030995
Hallo an alle,

ohne die ganzen Verzögerungen, weil der heutige Fachkräftemarkt nunmal noch alles andere als umfänglich fit für all die neuen Anforderungen, komplett leergefegt und überlastet ist, könnte die Sanierung längstens fertig sein...

Dazu kommt, daß die ganzen für Förderungen notwendigen Vorgaben und Berechnungsmethoden ja auch alles andere als unumstritten sind:

- z.B. erschließt es sich mir nicht, weshalb Pufferspeicher verlangt werden, die ständig auf 60° hochballern,

- Dämmstärken vorgeschrieben werden, die in ihrer Wirksamkeit derart infrage gestellt werden oder

- warum immer noch Heizlastberechnungsmethoden angewendet werden müssen, die soviel über der Realität liegen und zu überdimonsionierten Anlagen führen, wenn gerade bei Wärmepumpen eine genaue Berechnung doch so entscheidend ist?

Verfasser:
schorni1
Zeit: 26.10.2020 07:31:50
0
3031014
Weil gewisse Lobbyisten einfach gut arbeiten.

Von WAS für "Puffer"speichern sprichst Du denn mit Deinen 60 Grad ??

Verfasser:
gecco
Zeit: 26.10.2020 07:40:22
0
3031016
Lieber Schorni,

gut möglich, daß ein laie wie ich da was verbastelt, ich verfolge hier nur daß Pufferspeicher nicht der weisheit letzter Schluß sind aund auch nicht WW-Systeme, für die Legionellenschutz (darum hochheizen) nötig ist.

Mmh, das ist sonnenklar, was da dahintersteckt... (Verkaufsinteressen)

Ist nur die Frage: soll man sich das wirklich antun, ist das sinnvoll oder tut man sich selbst, seinem Haus und der Umwelt vielleicht nicht unbedingt den größten Gefallen - und käme man da ohne Vorgaben nicht zu sinnvolleren und auch nicht teureren Lösungen?

Verfasser:
MichaelKo
Zeit: 26.10.2020 07:46:27
3
3031019
Wie viele Threads willst du noch aufmachen? Dann lieber mal die 30min investieren und dein Grundstück im Trenchplaner Zeichnen...

Ich sehe bei dir aktuell keinen Fahrplan und kein Konzept. Da wird wild in alle Richtungen geschossen aber ein ordentliches Ergebnis kommt so nicht zustande.

Verfasser:
schorni1
Zeit: 26.10.2020 07:54:20
1
3031023
Dann meinst Du WarmwasserSPEICHER, keine "Puffer"speicher.

Die 60 Grad haben hygienische Gründe. Auch ernten Solaranlagen nunmal nicht gleichzeitig mit der WW-Zapfung solche Energiemengen dass man damit direkt WW erzeugen kann.

Du siehst, das hat HIER echt weniger finanzielle Interessen, sondern vor allem technische Gründe.

Verfasser:
gecco
Zeit: 26.10.2020 08:08:55
0
3031030
Zuviel unter einer Unterschrift zu vermischen, das macht keinen Sinn, weil sonst später keiner mehr was über die Suchmaske findet... darum! ;O

Die Frage war, in welchen Punkten die Förderungen Sinn machen - und wo man ohne sinnvoller zum Ziel kommt. ich wollte das extra zur Diskussion für verschiedene Projekte machen und net wieder 'ne Duskussion über mein Zeugs starten!

Verfasser:
schorni1
Zeit: 26.10.2020 08:21:17
1
3031035
Aber GRADE die "Sinnhaftigkeit" muss und KANN man immer nur im individuellen Einzellfall entscheiden. Auch grade WEIL das nicht immer allein rational entschieden wird! Daher ist diese Allgemeinanfrage an sich sinnlos. Nur weil manche vom Dach springen musst Du das ja nicht auch machen...

Zuviel unter einer Unterschrift zu vermischen,


:-))

Entweder ÜBER einer UNTERschrift
oder UNTER einer ÜBERschrift

Verfasser:
gecco
Zeit: 26.10.2020 08:27:03
0
3031039
Schorni:

Ich meinte, wie sinnvoll die Vorschriften für Förderprogramme sind, allgemein, nicht nur die Pufferspeicher für Wärmepumpen oder Solarthermie für Gasheizungen:

Da kennt ihr Euch doch viel besser aus und ich hätte diese Fakten einfach gern mal hier in diesem Thread zusammengetragen!

Verfasser:
MichaelKo
Zeit: 26.10.2020 08:28:35
0
3031040
Es gibt keine förderbedingungen, welche einen pufferspeicher bei Wärmepumpen vorschreiben.

Verfasser:
schorni1
Zeit: 26.10.2020 08:31:20
0
3031041
Was bringt DIR die Aufklärung der allgemeinen Sinnhaftigkeit von Förderungen für Deine Entscheidungen ?? GAR NICHTS! Du kritisierst sie doch sowieso, also willst oder wirst Du sie nicht nutzen. Denn sonst würdest Du Dich ja selbst als unglaubwürdig darstellen. Also kümmere Dich doch um das WIRKLICH MACHBARE bei Dir!

Verfasser:
gecco
Zeit: 26.10.2020 08:47:35
0
3031050
Alles gut, Schorni: wer nix zusammentragen will, der muß das doch auch gar nicht tun. Mir ging es hier überhaupt nicht um mich.

Verfasser:
OldBo
Zeit: 26.10.2020 08:51:30
1
3031054
Zitat von schorni1 Beitrag anzeigen
Also kümmere Dich doch um das WIRKLICH MACHBARE bei Dir![...]

Was evtl. auch ohne Förderung günstig sein kann.

Verfasser:
schorni1
Zeit: 26.10.2020 10:41:20
0
3031107
. Mir ging es hier überhaupt nicht um mich.

Dann LASS es doch mit so unnötigen Threads und Fragen
! Zumal grade DICH das sowieso gesundheitlich mehr belastet. Schone Dich doch um für DEINE und für DICH entscheidend-wichtige Dinge aufnahmefähig und belastbar zu sein.

Verfasser:
gecco
Zeit: 26.10.2020 10:57:32
0
3031122
Lieber Schorni,

das Problem ist doch andersrum: mir sagt eher jeder, bau doch einfach wieder Gas ein und sanier das Dach ohne KfW - ich als Laie kann das schlecht wissen, darum frage ich nach.

Ich hätte nicht gedacht, daß es sechstellige Beträge braucht, um so ein kleines Reihenhäuserl fit für die Zukunft zu machen: dann bin ich nunmal raus aus der Nummer! :O/

Verfasser:
MichaelKo
Zeit: 26.10.2020 11:35:59
0
3031140
Na ein Haus aus dem 80ern mit teilweise 1 Fach Verglasung... Da gehen bei mir direkt Alarmglocken an und ich würde mal 150-200k als Sanierungskosten zurück legen.

Verfasser:
gecco
Zeit: 26.10.2020 11:39:36
1
3031145
Nix Einfachverglasung, 2013er Dreifachverglasung!

Nur der keller hat alt Kellerfenster drin, soll aber auch kalt bleiben, Wohnungstüren im Übergang zum warmen Treppenhaus, fertig.

Und ob die Heizlastberechnung stimmt, z.B. wie die Mauern gerechnet wurden, weiß ich auch nicht.

https://www.google.de/maps/place/Fasanenweg+14,+91074+Herzogenaurach/@49.5559334,10.9176298,121m/data=!3m1!1e3!4m5!3m4!1s0x47a201c64587c76f:0x8a5c4127c36c9b02!8m2!3d49.5559334!4d10.9181769

Grober Plan (Vor-Herren haben Baupläne uvm. verschlumpft):
https://www.bilder-upload.eu/bild-7b4ac2-1603694800.jpg.html
https://www.bilder-upload.eu/bild-d44e85-1603695119.jpg.html
https://www.bilder-upload.eu/bild-be027d-1603695159.jpg.html
https://www.bilder-upload.eu/bild-a9bd0a-1603695189.jpg.html

IST-Heizlastberechnung:
https://www.bilder-upload.eu/bild-32c7f4-1603701234.jpg.html
https://www.bilder-upload.eu/bild-0aff0f-1603701268.jpg.html
Plan zur IST-Heizlastberechnung:
https://www.bilder-upload.eu/bild-66bfb7-1603701297.jpg.html

Bj 1980
30cm Poroton Außenmauern
2x 17,5cm Kalksandstein Innenmauern
Keller: Kalksandstein mit dünner Drainmatte

Dach:
14er Sparren,
Dachausbau Rigips mit 1980er Glaswoll-Geschoßdeckendämmung unbegehbar,
darüber - ohne Dämmung - laut grobem Plan (s.o.) 1,20m Spitzboden

2013 Haustür, dreifachverglaste Fenster Rehau Ug 0,7 (mehr Info steht hier nicht)
Kellerfenster N-Seite: einfache Metallfenster mit Gitterladen,
Kellerfenster S-Seite: Kunststoff+Lichtschacht

Defekte 18 J. alte Junkers Gastherme mit integrierter Durchlauferhitzerplatte

Verfasser:
Mastermind1
Zeit: 26.10.2020 11:44:11
0
3031150
Wenn du Laie bist und keine Zeit investieren willst, dann wirds eben schwierig.

Zwei Möglichkeiten.

Variante 1: DIY Information + Angebot selbst einholen
- es gibt im Netz z.B. ubakus.net, da kann man den bestehen U-Wert des Daches/wand usw. ermitteln.
- Danach kann man mit verschiedenen Dämmmaterialien ermitteln, wie man auf bessere U-Werte kommt und zugleich ob es Kondensprobleme gibt.

-> Mit dem Wissen, kann man sich auf ein oder zwei Dämmstoffe beschränken und diese anfragen bei Fachbetrieben, oder man verbaut diese selbst...

Unabhängig von Förderung kann man dann überlegen was einem persönlich Sinn macht.

Variante 2: Energieberater beauftragen
Dazu gibts Förderung. Kostet Betrag X.
Dann weiss man was nötig wäre um KFW X oder Y zu erreichen.


So kann man dann selbst entscheiden, mit Förderung, mit Auflagen... oder eben DIY nach eigenem Gusto..

Ich sag mal so - Wenn ich Förderung ALSO GELD bekomme, dann muss ich mich an die Spielregeln halten...

Unabhängig von der Auslastung im Handwerk...


P.S. eine Berechnung vom Energieberater ist aber sicherlich nicht verkehrt...Wenn man eine gescheite Berechnung mit ein, zwei Varianten als Lösungsvorschlag bekommt...
Damit hätte man auch belastbare Zahlen, welche Größe eine evtl. neue Heizung haben müsste, nach "Sanierung".

P.P.S und wenn du 100 Leute nach Meinungen fragst, bekommst du 101 Antworten...
Du musst nur das "passendste" Selektieren.

Wenn du jemand frägst ob Erdwärmebohrung gut oder schlecht ist, wirst du zwei Lager finden (pro/contra), wenn du jemand frägst ob Wärmepumpe gut oder schlecht ist, wird du zwei Lager finden (pro/contra), .....
Das ist im Leben leider so - es gibt aber oft auch kein komplettes richtig oder falsch... Von daher... nimm nicht alles bare Münze...

Mir wollte auch niemand glauben, dass ich 2.500-3.000kWh Strom einsparen kann mit dem reinen Wechsel von ner alten WP auf eine neue... Und es sieht gut aus für mich :-)
Neid muss man sich hart erarbeiten ;-)

Verfasser:
MichaelKo
Zeit: 26.10.2020 11:45:34
1
3031151
Wie gesagt werden wir die da aber nicht helfen können.
Wenn du Fördermittel von der KfW möchtest, dann brauchst du einen Energieberater, weicher das machen darf.

Ich habe im Moment das Gefühl, das du den Energieberatern genauso schwubbelige Aufträge vergibst wie du hier mit Infos kommst. Da kann einfach nichts vernünftiges dabei raus kommen.

Oder du sagst die jetzt, dass du es ohne kfw machst aber dann verschenkst du halt ein paar schöne tausend Euro.

Verfasser:
Dietmar Lange
Zeit: 26.10.2020 11:55:32
1
3031156
Zitat von gecco Beitrag anzeigen
Hallo an alle,


- z.B. erschließt es sich mir nicht, weshalb Pufferspeicher verlangt werden, die ständig auf 60° hochballern,




Korrekte Begründungen dafür siehe Trinkwasserverordnung (gesetzliche Regelung) und DVGW-Arbeitsblatt W 551

Hier geht es um den Schutz der Gesundheit und auch von Menschenleben.

Diskussionen darüber sind überflüssig wie ein Kropf.

Dietmar Lange

Verfasser:
gecco
Zeit: 26.10.2020 12:29:31
1
3031173
D. Lange:

Klar, daß die 60° Legionellenschutz sind, deswegen würde ich nicht so ein energieverschwenderisches Warmwassersystem wählen...

Kann sein, daß ich das hier vorhin falsch gelesen habe, daß das für Förderungen Vorschrift ist, da ging's glaub um WP.

Die Frage war: welche Vorschriften sind eher Energie- und Geldverschwendung und man macht's dann besser ohne Förderung - und wo machen die Förderungen richtig Sinn.

Verfasser:
schorni1
Zeit: 26.10.2020 13:11:07
0
3031201
Klar, daß die 60° Legionellenschutz sind, deswegen würde ich nicht so ein energieverschwenderisches Warmwassersystem wählen...

Aber WAS bitte willste DANN machen?


Nen Gas- oder E-Durchlauferhitzer mit 30kW installieren?

Wie willst Du dann DA Umweltwärme integrieren??

Oder am besten GANZ auf WW verzichten...??

Verfasser:
gecco
Zeit: 26.10.2020 14:00:26
0
3031228
Schorni:

Zum Glück hast Du keine Knarre in der Hand, stattdessen sind es bloß schwarze Rauchwolken, die Dir hier ganz gern mal aus Deinem Kopf steigen! Aber das darf bei einem Schorni schließlich auch mal sein. ;O)

Also: das wißt Ihr doch besser als ich, ich versuche einfach nur als Laie Umweltsünder aus meiner Sanierung rauszuhalten und nach allem, was ich bisher dazu an Infos sammeln konnte, ist so ein WW-System, zumal für WP in der Sanierung, wirklich das schlechteste, was man wählen kann. Stattdesen wird u.a. zu Frischwassersystemen, Mini-Durchlauferhitzern, und wie ich hier lese vielleicht auch zu BWWP geraten.

Und nachdem ich bislang nur eine jetzt den Geist aufgebende gashybridanlage mit integriertem Durchlauferhitzer hatte, werde ich mir auch, wenn's denn nicht sein muß, sowas jetzt nicht hinstellen.

Verfasser:
Mastermind1
Zeit: 26.10.2020 14:15:47
0
3031233
Was soll deine Lösung dann sein?

Weiter bei Öl oder Gas bleiben? und am Haus nichts verbessern?

Wie hoch ist der Verbrauch überhaupt. Das wäre doch mal eine Basis.
Bei nem Haus mit 1000Liter Ölverbrauch - muss man ehrlich sein- und sagen, da kann man wenig rausholen - dass sich kostentechnisch argumentieren lässt..
Bei nem Haus mit 6000Liter Ölverbrauch, würde ich energetisch Verbesserungen vornehmen, bevor ich nur an eine neue Heizung denke.


Ich hab den Fall in der Verwandschaft.
Häuschen 35 Jahre alt
Ölverbrauch nachdem die letzten Kinder "endlich" aus dem haus sind, geschätzt 1.500Liter. (Heizen + Warmwasser).

Neue Fenster sollen eigentlich nur rein, da man "im alter" nicht mehr streichen möchte.
Neue Haustüre, da dort viel Wärme verloren geht.

D.h. mit den kleinen Stellschrauben geht der Ölverbrauch sicher Richtung 1.200Litern.

Dazu dann die alte äusserst zuverlässige Weishaupt Ölheizung raus und eine neue Ölbrennwert von Weishaupt rein, samt aufgezwungener Brauchwasser-Wärmepumpe.

Der Ölverbrauch wird sich dann (wenn man die BWP noch weglassen würde) sicher auf 1.000Litern sinken.

Was soll man da noch x tausende Euro für Dämmung in die Hand nehmen?
Das wäre Quatsch - ganz klar.


Es kommt wie so oft, auf die Gegebenheiten, das alter der Hausbesitzer an.

Verfasser:
gecco
Zeit: 26.10.2020 15:16:13
0
3031256
mastermind:

Alle Angaben stehen 6 Antworten weiter oben.

Darum möchte ich nochmal bitten, die Threadteilnehmer inkl. deren Threads nicht so zu zerreißen. Danke.

Verbrauchszahlen habe ich nicht, z.Z. Leerstand mit defekter Gastherme, vorher Friseur-Nagel-Studio.

Oben steht die IST-Heizlastberechnung, die aber fehlerhaft sein kann (Mauerstärken etc berücksichtigt?).

Wenn Sole-Wärmepumpe nicht geht, bleibe ich bei Gas
- dazu Lüftung mit WRG?
- Flächen-HZ (eh Innensanierung nötig, Decke/Wand, notfalls auch Fußboden, soll langlebig und gut zu warten sein)
dann könnten die Rohre in einem Strang hochgezogen werden, es hieß, das ginge hier.

- Eingefallene (Feuchte Friseursalon) Glaswollen-Geschoßdeckendämmung mit seitlich offener Dampfsperre und 1cm Metallschinengfuge zur Mauer verlegter Rigipsverkleidung fliegt raus,

- die 1980er vor Jahren hydrophiierten Betondachziegel kommen runter,

=> ist die Frage, ob mit KfW (14er Sparren) oder ohne, optimal wäre mit und als Aufsparren, super wäre Holzfaser. Das Dach ist das wichtigste, denke ich.

- Elektro auf eien zukunftsfähigen Stand bringen
- Wasserleitungen im Versorgungsschacht hochziehen statt alte rausreißen?

Und ich muß vielleicht auch mal wieder vermieten können, bin ja noch keine 80! ;O)

Verfasser:
schorni1
Zeit: 26.10.2020 15:27:25
0
3031261
Ok, dann schieß ich mal noch ein paar Rauchwolken hier rein:

Und nachdem ich bislang nur eine jetzt den Geist aufgebende gashybridanlage mit integriertem Durchlauferhitzer hatte,


WO bitte hast Du denn eine "Hybrid"-Anlage?? Das ist ein einfacher billiger Kombi-wasserheizer, also OHNE WW-Speicher. Jaa, DAS ist wirklich die BILLIGSTE Art WW zu bereiten und wenn Dir dieser "Komfort" zusagt, dann mach wieder solch ein Gerät. Das ist mein voller Ernst, denn erstens bin ich Minimalist und zweitens habe "ich" ebensolch eine Anlage aus ebenDIESEN Gründen.

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Förderdschungel, "Pufferspeicher-Vorgaben", Zeit etcpp: Sanierung MIT oder OHNE ?!
Verfasser:
schorni1
Zeit: 26.10.2020 15:27:25
0
3031261
Ok, dann schieß ich mal noch ein paar Rauchwolken hier rein:

Und nachdem ich bislang nur eine jetzt den Geist aufgebende gashybridanlage mit integriertem Durchlauferhitzer hatte,


WO bitte hast Du denn eine "Hybrid"-Anlage?? Das ist ein einfacher billiger Kombi-wasserheizer, also OHNE WW-Speicher. Jaa, DAS ist wirklich die BILLIGSTE Art WW zu bereiten und wenn Dir dieser "Komfort" zusagt, dann mach wieder solch ein Gerät. Das ist mein voller Ernst, denn erstens bin ich Minimalist und zweitens habe "ich" ebensolch eine Anlage aus ebenDIESEN Gründen.
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