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Foren
Ringgrabenkollektor bereits 9 Monate vor Baubeginn verlegen?
Verfasser:
Christian115
Zeit: 28.05.2021 12:10:58
0
3156183
Hallo in die Runde,
je mehr man hier im Forum querliest, desto mehr interessante und hilfreiche Dinge findet man. Wirklich ein tolles Forum mit tollen Mitgliedern.

Nun aber zum Thema:
Ich habe den Ringgrabenkollektor für unser Hausbauprojekt entdeckt. Bisher war geplant, das Haus mit einer LWWP zu betreiben. Nach reichlichem Lesen hier um Forum bin ich jetzt aber bei der anderen Technik gelandet. Auch meine Frau war recht schnell überzeugt, nachdem ich Ihr gesagt habe, dass dadurch der Kasten von LWWP im Außenbereich entfallen würden.

Ein Bodengutachten aus der Nähe unseres Grundstücks, dass für den Straßenbau gemacht wurde, hat folgende Bodenzusammensetzung ermittelt: Ton; schwach mittelsandig, Lage von Kies). Direkt auf unserem Grundstück wird demnächst das Bodengutachten erzeugt. Aber Grundlugend sollten damit nach dem was ich bisher verstanden habe schon einmal gute Voraussetzungen für einen Ringgrabenkollektor vorliegen. Zumal wir mit ca. 600m² unbebaute Fläche ausreichend Platz zum Verlegen der notwendigen Rohre haben sollten.

Der Gedanke der mich gerade herumtreibt, das Grundstück ist vorhanden und wartet quasi auf den Baustart, wir wissen aber jetzt schon, dass es frühestens im Q4 2021 bzw. Q1 2022 mit dem Hausbau losgehen kann.
Grund: Auslastung des Bauunternehmens.

Aktuell werden die letzten Arbeiten an der Baustraße in unserem Baugebiet gemacht und wir hatten bei dem Bauunternehmen, dass die Baustraße ausführt, angefragt, ob Sie bevor die Bagger abrücken evtl. den Aushub für den Kollektor machen könnten. Damit könnten wir uns ja die Anfahrtskosten für den Bagger sparen.

Wir stellen uns nun die Frage, ob wir jetzt bzw. weit vor dem eigentlichen Baustart schon mit der Verlegung begingen können, da wir jetzt einfach auch ohne weiteres die Zeit aufbringen können und es dann auch nicht auf den ein oder anderen Tag ankommt. Oder spricht etwas gegen dieses vorgehen.
Klar muss die Heizlast des Hauses dann feststehen und auch die Höhe des Hauses inkl. Grundstück, aber das wird in den nächsten Wochen alles festgelegt…

Spricht irgendetwas dagegen die Rohre ca. 9 Monate im Boden liegen zu lassen?

Freu mich über eure Meinungen und Kommentare.

Verfasser:
cacer
Zeit: 28.05.2021 12:20:05
3
3156189
Kein Problem. Die sollten ja auch die nächsten 100jahre im Boden liegen.

Meiner lag 2 Jahre leer im Boden bis zum Anschluss.

Achte nur darauf die freien enden gegen Beschädigung zu schützen und (wenn auch nicht zwingend) am besten gegen UV Licht.

Verfasser:
winni 2
Zeit: 28.05.2021 12:36:05
0
3156194
Ja, kein Problem.
Nicht vergessen die Rohrenden mit Kalt und Warm dauerhaft zu kennzeichnen
und die Enden gut zu verschließen.
Ich würde die Rohrenden gegen Langfinger unter Paletten in einem Sandbett vergraben.

Grüsse

winni

Verfasser:
Christian115
Zeit: 28.05.2021 12:47:29
0
3156198
Zitat von cacer Beitrag anzeigen
Kein Problem. Die sollten ja auch die nächsten 100jahre im Boden liegen.

Meiner lag 2 Jahre leer im Boden bis zum Anschluss.

Achte nur darauf die freien enden gegen Beschädigung zu schützen und (wenn auch nicht zwingend) am besten gegen UV Licht.


Hey, so war auch mein Gedanke, allerdings war ich mir nicht sicher, ob der ungefüllte Zustand der Rohre im Boden negative Auswirkungen habe kann oder man auf andere Dinge achten muss.

Ich hätte versucht auch die deine Endstücke erst einmal mit Klebeband oder einer anderen Weise zu verschließen, sodass nichts in die Öffnungen gelangen kann, und dann in einer Kiste/ Kasten oder was auch immer im Boden zu versenken, sodass damit nichts passieren kann.

Verfasser:
sisasole
Zeit: 28.05.2021 12:50:30
0
3156202
Bei mir lag der Kollektor auch einige Monate rum (hätte durch Corona durchaus noch länger sein können).

Ein Tipp : Viele schreiben, das man den Kollektor mit Paletten sichern und danach wieder ausgraben soll. Wenn du schon weißt wo deine Baugrube verläuft, den Kollektorgraben direkt an die Baugrube anschließen und offen liegen lassen. Spart das aufgraben und verringert die Gefahr, dass der Baggerfahrer welcher die Baugrube aushebt deinen Kollektor anknabbert. War bei mir definitiv hilfreich.

Verfasser:
Christian115
Zeit: 28.05.2021 12:54:07
0
3156203
Zitat von winni 2 Beitrag anzeigen
Ja, kein Problem.
Nicht vergessen die Rohrenden mit Kalt und Warm dauerhaft zu kennzeichnen
und die Enden gut zu verschließen.
Ich würde die Rohrenden gegen Langfinger unter Paletten in einem Sandbett vergraben.

Grüsse

winni



Vielleicht eine blöde Frage aber warum ist dir Durchflussrichtung relevant?

Verfasser:
Christian115
Zeit: 28.05.2021 13:01:34
0
3156208
Hab das Ganze, wenn auch noch recht rudimentär, mal im Trechenplaner aufgemalt.
Heizlast sollte nach meinem Verständnis real noch niederiger sein, da ich aber aktuell noch nichts konkrete haben, habe ich erst einmal die 6000 gewählt.

https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/trenchplanner.html?id=5Nn4koRF9SmchjG0fJmC

Verfasser:
winni 2
Zeit: 28.05.2021 13:02:09
0
3156209
Weil die Grabenabschnitte im Verlauf von Kalt zu warm mit mehr
Rohrmetern, je Meter Grabenabschnitt, belegt werden ("Gewicht"
im Trenchplaner)

Damit wird der Wärmeentzug über den Verlauf gleichmässiger, weil
der kalte Anfang mehr Temperaturgefälle zum ungestörrten Erdreich
hat und so mehr Wärme pro Meter Rohr ziehen kann.

Schließt man falsch an, kann es durch die dann dichte Belegung am
Anfang des Grabens zu Bodenhebungen durch übermässige Ver-
eisung kommen.

Grüsse

winni

Verfasser:
Christian115
Zeit: 28.05.2021 13:17:37
0
3156213
danke, mit der Erklärung macht das natürlich Sinn. Wie sehe ich das im Trechenplaner?

Hab den Graben gerade noch einmal tiefergelegt, weil wir gerne die "Kühlfunktion" im Sommer als Option gern hätten:

https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/trenchplanner.html?id=Z52W3TbX9diJx7EO3Uz1


Ab wann muss der Grabenverlauf abgeschrägt werden, um dem Thema Arbeitssicherheit Rechnung zu tragen?

Wie es generell bei einem solchen Graben? Muss ich solange der offen ist, das Grundstück sicheren?

Verfasser:
winni 2
Zeit: 28.05.2021 13:34:28
0
3156217
Bekommt das Haus einen Keller?

Die gelben Leitungen bringen im Trenchplaner keine Leistung, besser
"gerader Kollektor" wählen, wenn die Rohre nicht gedämmt geführt werden.

Ich würde zunächst mal defensiver mit "lehmiger Sand" planen, je nachdem
wie viel Kies da im Boden ist.

Den Kollektor würde ich eher so sehen:
https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/trenchplanner.html?id=5ll0MRCKwkvoM2uodIIi

Zur Arbeitssicherheit:
https://www.bgbau-medien.de/handlungshilfen_gb/daten/bausteine/c_469/c_469.htm

Grüsse

winni

Verfasser:
winni 2
Zeit: 28.05.2021 13:47:54
0
3156223
Edit:
Die aktuelle Normtemperatur Deiner Postleitzahl ist - 11.3 Grad.
https://www.waermepumpe.de/normen-technik/klimakarte/

Grüsse

winni

Verfasser:
Christian115
Zeit: 28.05.2021 13:59:10
0
3156229
Zitat von winni 2 Beitrag anzeigen
Bekommt das Haus einen Keller?

Die gelben Leitungen bringen im Trenchplaner keine Leistung, besser
"gerader Kollektor" wählen, wenn die Rohre nicht gedämmt geführt werden.

Ich würde zunächst mal defensiver mit "lehmiger Sand" planen, je nachdem
wie viel Kies da[...]



Hallo, danke für den Vorschlag. Hat es Vorteile die Schlaufen komplett um das Haus laufen zulassen? Der Aushub steigt damit ja doch erheblich ;-)

das Haus wird nur mit Bodenplatte gebaut. Also kein Keller.

Was wäre dann die Grundlage für die Bodeneinstufung. Erfolgt das dann erst wen der Boden ausgehoben wird, oder kann das anhand des Bodengutachtens für die Bodenplatte abgeleitet werden.

Die Normtemp hatte ich im Internet gefunden...

Verfasser:
winni 2
Zeit: 28.05.2021 15:03:04
0
3156245
Der Aushub steigt, weil ich für eine schlechtere Bodenart geplant habe und
für gelbe Anbindungsleitungen kein Aushub gerechnet wird.

Mit dem Gutachten für die Bodenplatte kann der RGK ausgelegt werden.

Den Plan würde ich so vereinfachen:
https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/trenchplanner.html?id=JW1mePa9lKJAqb8JBy5a

Grüsse

winni

Verfasser:
Christian115
Zeit: 29.05.2021 13:36:20
0
3156497
Hallo zusammen,

so die Bohrungen auf dem Grundstück wurden gemacht. Nach Aussage des Geologen, der auch schon die Grundstücke neben uns geprüft hat, ist der Boden komplett Lehmhaltig sodass kein Wasser versickert. Im Baugebiet wird auch eine Regenwasserschacht gesetzt, da wir das Regenwasser vom Haus nicht versickern lassen können.

Als wir Ihn auf die Ringkollektoren angesprochen haben, war er sehr überzeugt von der Technik, sagt aber, dass der Boden hier dafür nicht geeignet sei und er uns davon nur abraten kann. Wenn ich mir jetzt die Bodenarten im Trenchplanner ansehe, wäre Lehm+Sandboden rechnerisch mit den aktuellen Werten möglich. Zugegebener Maßen bin ich jetzt etwas verunsichert.... Die genaue Bodenzusammensetzung bekommen wir in ca. drei Wochen.



Bild

Verfasser:
winni 2
Zeit: 29.05.2021 13:52:52
4
3156504
Der Boden ist prima geeignet, keine Ahnung was der Mann da für
Probleme mit hat...

Grüsse

winni

Verfasser:
Michael472
Zeit: 29.05.2021 14:14:06
4
3156511
Beste Voraussetzungen für einen effizienten RGK

Verfasser:
Christian115
Zeit: 29.05.2021 16:03:01
0
3156538
Hallo ihr beiden,

danke für eure Einschätzung. Könntet ihr diese noch etwas näher Begründung?

Die Begründung des Geologe gegen die Kollektoren war die, dass durch den fehlenden Regenwassereintrag in den Boden die Energien im Boden für das System nicht ausreichen würde. Ähnliches hatte ich glaube ich auch hier schon gelesen, dass das Regenwasser die Wärme in den Boden bringt... Oder ist das Verständnis falsch?

Er meinte auch, das andere Systeme mit Tiefenbohrung wohl dort gesondert genehmigt werden müssen, da in der Region früher Kahli abgebaut wurde.

Auch wenn wir noch ziemlich am Anfang der Planung sind, verunsichert das natürlich etwas. Da wäre eine kurze Begründung um das Ganze besser zu verstehen, sehr hilfreich.

Verfasser:
winni 2
Zeit: 29.05.2021 19:01:13
2
3156584
Entscheidend ist die Wärmeleitung, nicht der Wassereintrag.
Der Regen bringt auch Wärme, wenn er auf die Lehmschicht
fällt.

Der Lehm auf dem Bild ist nicht trocken und so gibt es auch ein
Vereisungspotenzial zum Heben der Latentwärme aus dem
Vereisungsvorgang.

Der Trenchplaner wurde auch mit Hilfe eines Geologen, Bernd,
entwickelt und der hätte sicher sein Veto gesetzt, Lehm so gut
zu bewerten, wenn es da ein Problem gäbe.
Mittlerweile hat das Tool sich in über tausend Projekten bewährt
und das alleine sollte eigentlich reichen...:-)

Grüsse

winni

Verfasser:
Christian115
Zeit: 30.05.2021 19:43:08
0
3156906
Hallo, und danke.

Heißt das im Umkehrschluss, dass es eigentlich keine Bodenart gibt, in der ein Ringgrabenkollektor nicht funktionieren würde da man über die entsprechende Kollektorlänge aus allen Böden ausreichend Energie herausziehen kann?

Mal theoretisch betrachte (ob mein Verständnis von der Technik soweit passt...): Sollte ein Boden doch nicht die ausreichende Energie zur Verfügung stellen können, wäre die Folge daraus im ersten Schritt, dass die Solepumpe nicht so effizient läuft wie eigentlich möglich. Und im noch extremeren Fall, dass die Pumpe es überhaupt nicht schafft, das Haus auf die gewünschte Temp. aufzuheizen und auch nicht genügend warmes Wasser erzeugen kann? Bzw. den zusätzlichen Heizstab benutzen müsste.

Wünsche euch ein schönes Wochenende.

Verfasser:
winni 2
Zeit: 30.05.2021 20:00:26
0
3156913
Vielleicht gäbe es mit grobem Kies ohne Sand oder sonstiges, Probleme,
aber ob es so einen Boden überhaupt irgendwo praktisch gibt?

"MaJen" hat einen total unterdimensionierten Graben und selbst der läuft
von der Wärmepumpenseite her noch ziemlich zufriedenstellend:
https://www.haustechnikdialog.de/Forum/t/145052/Grabenkollektor-auf-Mini-Grundstueck-Erfahrungen-und-Daten

Grüsse

winni

Verfasser:
Christian115
Zeit: 01.06.2021 11:18:48
0
3157342
Zitat von winni 2 Beitrag anzeigen
Vielleicht gäbe es mit grobem Kies ohne Sand oder sonstiges, Probleme,
aber ob es so einen Boden überhaupt irgendwo praktisch gibt?

"MaJen" hat einen total unterdimensionierten Graben und selbst der läuft
von der Wärmepumpenseite her noch ziemlich[...]


Danke, interessanter Beitrag und lässt ja tatsächlich bei uns hoffen :-)
Habe den Bodengutachter jetzt auch noch einmal gefragt warum er konkret Bedenken bei dem Boden hat.

Frage: Wenn ich auch eine Kühlung im Sommer nutzen möchte, dann übertrage ich ja die Wärmeenergie aus dem Haus in den Boden. Trägt das dann ebenfalls zur regenerieren des Bodens bei oder ist das eher eine Belastung für den Boden?

Verfasser:
winni 2
Zeit: 01.06.2021 14:17:01
0
3157383
Ja, das trägt zur Regeneration bei, aber ohne Kühlung wäre der Boden
auch bis zur nächsten Heizperiode sicher regeneriert.

Grüsse

winni

Verfasser:
Christian115
Zeit: 02.06.2021 13:25:56
0
3157637
Hallo,

in die Runde. Wollen jetzt mal bei der unteren Wasserbehörde anfragen, ob und falls ja, besondere Voraussetzungen an den Kollektor in unserer Region geknüpft werden.

Ich hatte in ein paar Beiträgen bereits ein paar Punkte gefunden, auf die man direkt Hinweisen soll, damit nicht gleich ein Aufschrei der Behörde erfolgt. Leider finde ich diese nicht mehr alle...

Auf was muss man neben dem Hinweis, dass es ein oberflächennaher Kollektor in einem geschlossenen PE100 RC Rohren werden wird, noch erwähnen um gleich den richtigen Anschein zu erwecken?

Verfasser:
hbrockmann
Zeit: 02.06.2021 14:03:31
0
3157650
-je nach wärmepumpe solle man erwähnen das sie über eine druckabschaltung im fehlerfall verfügt
-falls nicht, externen druckwächter nehmen
-durchgehend verbindungslose verlegung im aussenbereich, also auch kein verteilerschacht

Verfasser:
Michael472
Zeit: 02.06.2021 16:42:56
1
3157701
Sole (Wärmeträger) aus Lawa Liste mit WGK1 kann vielleicht auch nicht schaden
https://www.lawa.de/documents/tabelle-2_20210311-–-nach-produktname_neueempfehlung_1615448697.pdf

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Website-Statistik

Ringgrabenkollektor bereits 9 Monate vor Baubeginn verlegen?
Verfasser:
Michael472
Zeit: 02.06.2021 16:42:56
1
3157701
Sole (Wärmeträger) aus Lawa Liste mit WGK1 kann vielleicht auch nicht schaden
https://www.lawa.de/documents/tabelle-2_20210311-–-nach-produktname_neueempfehlung_1615448697.pdf
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