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04.08.2024 23:46:15 |
Hallo, Ich habe seit ein paar Tagen eine EU 13L in Betrieb. Die Temperatur am oberen Sensor des Brauchwasserspeichers fällt häufig sehr abrupt um fast 10 Grad ab (siehe Abbildung). Ich finde das merkwürdig und kann es mir nicht erklären. Wir haben in dieser Zeit kein Warmwasser verbraucht. Für die andere Wohneinheit (vermietet) kann ich es aber nicht sagen (vielleicht hat jemand geduscht?). Liegt das Muster am Wasserverbrauch, am Temperatursensor oder am Aufbau der Wärmepumpe?
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05.08.2024 07:59:14 |
macht immer zur gleichen Zeit WW. Duscht der Mieter nicht ? iiih. Was haste den, Boiler FWS Zirkulation.Die Verbräuche kannste doch an der Lambda ablesen. Gutefrage
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05.08.2024 08:08:46 |
Nachtrag; das Diagramm zeigt nur die Temperatur an. Verbräuche musst du mit Wasserzähler erfassen. Gutefrage
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05.08.2024 09:40:35 |
HI, ja, 450 L Boiler, FWS Frischwassermodul Fresh (Fa. Sonnenkraft) mit Zirkulation. Letztere ist von 6 Uhr bis 21 Uhr eingeschalten. Ich werde versuchen, den nächsten Temperatureinbruch abzupassen und den Wasserzähler zu beobachten. Der Wasserzähler wird leider noch nicht digital überwacht.
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05.08.2024 17:14:31 |
dann weist du doch wo die Energie hin geht. Zirkulation mal abstellen Gutefrage
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09.08.2024 10:08:43 |
Hallo gutefrage und andere, die Zirkulation ist in der Frischwasserstation integriert. Ich habe sie zunächst weiter laufen lassen und den Stromverbrauch gemessen (siehe Abbildung): Was mich stutzen lässt, ist, dass die Leistungsaufnahme zum Großteil bei 3 W liegt. Laut Anleitung beträgt die Leistungsaufnahme der Zirkulationseinheit aber 27 W. Für mich sieht es so aus, als wäre die Zirkulationspumpe dauerhaft aus?? Der HZB hat sie mir an der Zeitschaltuhr aber aktiviert.. Könnten die Ausschläge nach oben die Ladepumpe sein, die anspringt, sobald irgendwo im Haus Wasser aufgedreht wird (daher der Temperaturabfall)? In dem gezeigten Zeitraum kam es nicht mehr zu den vorher beschriebenen, starken Temperaturabfall von ca 10°C. Gestern war es dann wieder soweit. Leider hat das Messgerät an der FriWa in dieser Zeit nicht gemessen. Am Kaltwasserzähler konnte ich aber erkennen, dass in der Mietwohnung ca. 180L Wasser verbraucht wurden. Also sprang wegen 1x duschen die Wärmepumpe an, um den Boiler auf Temperatur zu bringen.
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09.08.2024 10:27:18 |
Hallo mein Freund, das Monitoring ist nicht dafür da den Mieter zu erspähen. Bei dir würde ich ausziehen. Nur mal so am Rande.
Gutefrage
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09.08.2024 11:44:14 |
Hallo gutefrage, Das liegt mir wirklich fern. Die Wärmepumpe ist wie schon gesagt neu und ich will lediglich sicherstellen, dass sie ordnungsgemäß funktioniert. Dazu muss ich wissen, warum die Temperatur einbricht. Du warst es, der mir geraten hat, den Verbrauch am Wasserzähler zu beobachten. Zitat von gutefrage  Nachtrag; das Diagramm zeigt nur die Temperatur an. Verbräuche musst du mit Wasserzähler erfassen.
Gutefrage Nichts anderes habe ich einmalig getan. Mir deshalb von oben herab Ausspähverhalten vorzuwerfen ist nicht in Ordnung. Vielleicht hast du es nicht so gemeint, alles gut. Trotzdem kommt es so rüber. Für mich war einzig die Frage, ob die Wärmepumpe oder die Frischwasserstation/Zirkulationspumpe nicht korrekt arbeitet.
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09.08.2024 18:47:24 |
Dann musst du die Trenddaten auf deiner WP einrichten dann kannst du alle Funktionen im 24Std Takt ansehen. Ich dachte wenn du ww aufdrehst und deine Warmwasseruhr mitlaufen lässt kannst du alles erfassen und auswerten, Vom Mleter war keine Rede. Gutefrage
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18.08.2024 11:37:31 |
Ich bekomme in den nächsten Wochen eine EU-08 und bespreche gerade mit dem Elektriker die notwendigen Kabel/Sicherungen. Ausseneinheit ist klar: 400V, 230V und das Canbus Kabel zur Inneneinheit. Was mich allerdings wundert, dass die Inneneinheit / Hydraulikstation scheinbar nur mit 230V angeschlossen zu sein scheint. Siehe https://lambda-wp.at/wp-content/uploads/2024/08/Bedienungs_Montageanleitung_EU-L-2.0.8.pdf Seite 26. In der Inneneinheit ist doch der Heizstab verbaut? Wird dieser nicht separat und mit 3 Phasen angeschlossen?
Ich plane mit FI Typ B - auf wenn das in D scheinbar nicht unbedingt nötig ist und dann eben noch Sicherungen für Ausseneinheit (400V und 230V) und Inneneinheit. Und eigentlich hätte ich gedacht, dass der Heizstab einzeln mit Strom versorgt wird und hätte diesem dann auch noch eine Sicherung zugewiesen.
Wie ist das denn bei Euch verkabelt?
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18.08.2024 11:54:15 |
ja der Heizstab hat eine separate Zuleitung. Auch separat absichern. Fi würde ich nur für die Leistungsversorgung vorsehen. Steuerspannung und Aussengerät auf die gleiche Phase legen. Bus abgeschirmtes kabel nehmen Cat 7 .Schirmung nur auf einer Seite auflegen oder gar nicht.
Gutefrage
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18.08.2024 13:01:12 |
Zitat von gutefrage  ja der Heizstab hat eine separate Zuleitung. Auch separat absichern. Hat der Heizstab 3 Phasen? Zitat: Fi würde ich nur für die Leistungsversorgung vorsehen. Damit meinst du alles (400V und 2230V Aussen- und 230V Inneneinheit und Zirkulationspumpe) ausser Heizstab?
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18.08.2024 17:07:56 |
Habs gefunden: bei den Prinzip-Schemen ist der Heizstab mit 400V angegeben.
https://lambda-wp.at/wp-content/uploads/2024/08/Prinzipschemen-Webseite.pdf
Komisch, dass dieser in der Montage-Anleitung nicht aufgeführt ist.
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19.08.2024 08:25:11 |
ich dachte ich hätte das eindeutig geschrieben.
MichaS.. über lass es dem Elektriker der ist da für Verantwortlich.
Gutefrage
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19.08.2024 08:39:05 |
Danke. Ja, ich überlass das dem Elektriker.
Noch eine andere Frage: Die Lambda hat ja mehrere 24V Eingänge (EVU Sperre; Kühlen, etc). Ich könnte diese per 24V KNX Aktor ansteuern. Bräuchte dazu aber den Aktor und ein 24V Netzteil. Kann ich dies nicht auch per Modbus TCP steuern und damit auf die physikalischen Eingänge verzichten?
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19.08.2024 08:44:10 |
Servus Michi, genauso wie es Gute beschrieben hat, habe ich auch verkabelt und abgesichert, 2x 400 innen und aussen separat, und 230 alles auf eine Sicherung. Ein Tipp noch, je nachdem welche Krokodile bei Dir so rumlaufennimm evtl verbissfeste Kabel.. Habe ich auch genommen. Gruss vom Hut
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19.08.2024 10:23:55 |
Hallo Hut, vielen Dank. Mich beschäftigt auch noch das Thema Einfrieren bei Stromausfall. Die Sicht von Lambda im FAQ dazu habe ich gelesen. Die Frage wäre, ob ich der thermischen zirkulation nicht helfen könnte, indem ich eine USV an die Inneneinheit klemme und damit dann die Pumpe auch bei Stromausfall für zB 24h (müsste mit einer 2 kwh USV machbar sein?) weiterlaufen könnte. Muss dazu dann auch die Ausseneinheit weiterhin mit 230v per UsV versorgt werden oder reicht es, nur die Inneneinheit mit Strom zu versorgen?
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19.08.2024 14:47:49 |
Servus Michi, Wenn Du alle 230V Komponenten an eine Sicherung hängst ist ja für die USV alles dabei was Du brauchst. Die Ausseneinheit braucht ohne 400V Leistungsteil ca 10-20W, darauf kommt es bei einer 2000W USV nicht an. Genaueres würde ich bei Lambda erfragen. Gruss vom Hut
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19.08.2024 17:16:13 |
wenn du bei Stromausfall der WP mit einer USV ihr Spannung vortäuscht produziert sie nur Fehler. Du kannst bei Stromausfall mit einem Koppelrelais die Lade/Pufferpumpe Separat versorgen und über ein Rohrthermostat diese zb bei Frostgefahr ansteuern. Ohne PWM Signal gibt die aber 100%. Gutefrage
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25.08.2024 09:13:36 |
Hast du das selbst getestet, gutefrage? Ich wäre davon ausgegenagen, dass es reicht, die Inneneinheit mit Strom zu versorgen. Siehe folgende Ausführungen von Lambda in der FAQ: ****************************************************** Die Gefahr des Einfrierens der wasserführenden Bauteile besteht dann, wenn über längere Zeit kein Durchfluss und keine Beheizung vorliegt und die Außentemperatur unter -5°C beträgt. Ein ausgeklügeltes Sicherheitssystem gewährleistet, dass sowohl im Normalbetrieb als auch im Störungsfall und beim Ausfall der Netzversorgung der Innen- oder Außeneinheit, ein Einfrieren ausgeschlossen ist. Bei einem gleichzeitigen Ausfall der Netzversorgung von Innen und Außeneinheit, wie es z.B. bei einem Stromausfall der Fall ist, greifen die Sicherheitsfunktionen der Wärmepumpe nicht. Beim Anschluss der Hydraulikleitungen über das Erdreich (Standardausführung) haben interne Tests ergeben, dass auch ohne Umwälzpumpe eine thermische Zirkulation eintritt, die ein Einfrieren der wasserführenden Bauteile verhindert. Zudem sind die Bauteile mehrfach gedämmt, wodurch ein auskühlen stark verzögert wird. Dazu wurde eine Reihe von Tests durchgeführt, die Ergebnisse sind inder der Montageanleitung nachzulesen. Um sicher zu gehen empfehlen wir trotzdem bei einem mehrstündigen Stromausfall bei Außentemperaturen unter -5°C eine Entleerung des Außengerätes durchzuführen. Diese Arbeit kann vom Anlagenbesitzer im Normalfall selber vorgenommen werden. Sollte es tatsächlich zu einem Schaden durch einen Netzausfall kommen, wird dies in der Regel von der Hausratversicherung oder vom Netzbetreiber übernommen. Eine Ausnahme stellen geplante Abschaltungen durch den Netzbetreiber dar, welche dem Hausbesitzer mitgeteilt werden müssen. Um die Warscheinlichkeit des Einfrierens auf 0 zu reduzieren, ist auch die Verwendung von Frostschutzmittel in Kombination mit einem Zwischenwärmetauscher möglich. *********************************************** Da steht eindeutig: >>>>>und beim Ausfall der Netzversorgung der Innen- oder Außeneinheit, ein Einfrieren ausgeschlossen ist.<<<<<
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25.08.2024 09:40:47 |
Mit wurde von Lambda gesagt auf meine Frage zu Notstrom-Anschluss, dass man nur dir Inneneinheit an den PV-Notstrom anschliessen soll, dann würde das Frostschutzprogramm im Notstromfall (akkubetrieben im Inselmodus) laufen…
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25.08.2024 10:34:22 |
Genau so ist auch mein Plan: Ich habe die Inneneinheit nicht fest angeschlossen, sondern mit einem Schukostecker versehen. Bei längerem Stromausfall und Frost könnte ich diesen Verbraucher aus meinem Elektroauto via V2L versorgen.
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25.08.2024 10:37:58 |
Ich habe fest verdrahtet, laut lambda ist Schukostecker nicht erlaubt, da die phase nicht getauscht werden sollte.
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25.08.2024 18:38:42 |
Hallo Rixxe, da hast du was falsch verstanden. Solarbaron stellt nur die 230 Volt von der USVzur Verfügung ohne 3 Phasen wird die Wp oder Heizstab nicht Heizen können. Gutefrage
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28.08.2024 19:27:21 |
Meiner Ansicht nach soll das Ziel ja nicht sein, die 3-Phasen Zusatzheizung einzuschalten. Es muss ja nur gewährleistet sein, dass die Wasserumwälzung stattfindet. Die Energie, die im Haus steckt, wird für sehr lange Zeit ausreichen, dass die WP nicht einfriert. Und für diesen Zweck gehe ich davon aus, dass es reicht, die Inneneinheit einphasig zu versorgen.
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