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Alle
Foren
ZDF-Sendung PV
Verfasser:
Addi_MH
Zeit: 17.07.2021 19:55:50
2
3173130
Hallo zusammen,



ich habe die Möglichkeit in einer Umwelt-Doku vom ZDF in Sachen PV zu Wort zu kommen:



Wir haben ein Mehrfamilienhaus mit drei Parteien und ich nutze den Strom aufgrund der Komplikationen in Sachen "Mieterstrom" nur für uns.

Aber auch die Steuergeschichte finde ich mehr als unglücklich.....der Staat sollte doch gerade jetzt froh sein, dass der Bürger sich eine Anlage von seinem bereits versteuerten Geld auf das Dach schrauben lässt....





Da ich aber ja nur für mich bin und es bestimmt noch einige Probleme gibt, die ich als einzelne Person nicht so auf dem Schirm habe, die aber dennoch an die Öffentlichkeit sollten, frage ich euch- schildert doch mal die gravierendsten Probleme welche es in Sachen PV mit Staat, Steuern, Mieterstrom etc. gibt und was dann auch den ein oder anderen von PV abhält.





Da bereits nächste Woche gedreht wird, gerne direkt schreiben ;-)







Lasst uns der Öffentlichkeit und vielleicht ja auch dem ein oder anderen "Entscheider" die wirklichen Probleme aufzeigen!!!

Ach ja, im PV-Forum habe ich auch einen Thread gestartet, aber da ist die Resonanz bisher unerwartet gering....



Gruß,



Addi

Verfasser:
crink
Zeit: 17.07.2021 20:40:26
4
3173137
Moin,

mal ein paar Stichpunkte, die meiner Meinung nach dringend geändert werden müssten:

- Der PV-Zubaukorridor ist seit Jahren unverändert und würgt die Vergütung ab. Hier wäre mindestens eine Verdreifachung notwendig.

- Seit Jahren sind die PV-Ausschreibungen mehrfach überzeichnet und trotzdem werden die Ausschreibungsmengen viel zu zögerlich angehoben. Einerseits sollte die Grenze, ab der eine Anlage an einer Ausschreibung teilnehmen muss, angehoben werden, und andererseits sollten die ausgeschriebenen Mengen drastisch erhöht werden.

- Eigenverbrauch ist für mittlere Anlagen größer 300 kWp ziemlich schwierig (Vergütung wird halbiert), das bremst grad den Zubau auf Industriebetrieben, die wunderbar eigenen Strom nutzen könnten. Hier wäre eine Änderung dringend notwendig.

- Mieterstrom kannst Du wahrscheinlich selbst mehr dazu sagen. Letztendlich braucht jeder Vermieter einen starken Anreiz, die Dächer mit PV zuzupflastern, denn gerade in Ballungsgebieten mit einem hohen Anteil an Mietwohnraum fehlt der EE-Strom.

- Viele Personen werden durch den bürokratischen Aufwand von PV abgehalten. Am einfachsten wäre eine Regelung, die bei Anlagen kleiner 30 kWp komplett das Finanzamt außen vor lässt.

Leider war unsere klimaschutzfeindliche Regierung während der letzten Jahre nicht in der Lage, diese einfach umsetzbaren Maßnahmen anzugehen.

Viele Grüße
crink

Verfasser:
bachelofeng
Zeit: 17.07.2021 20:45:05
2
3173138
Dinge die kaum beachtet werden:

Statik des Gebäudes und der Dachsparren
Gewinn ca. 2000€ vor Steuer, ca. 900€ nach Steuer
Dachsteine wurden abgeflext (Neudeckung nach Rückbau der Anlage, wenn Dachstein nicht mehr lieferbar)
Perforation der Dachsparren mit den Schrauben der Dachhaken,
Zugänglichkeit zu den Dachziegel bezüglich visueller Inspektion
Instandhaltungskosten (bei bekannten mittlerweile der 3. Wechselrichter in 12 Jahren)
Rückbaukosten

Würde mir das Geraffel nur noch auf das Carport, Gartenhaus oder ähnliches bauen.

Verfasser:
Donpepe23
Zeit: 17.07.2021 20:55:11
2
3173139
Moin,

Ein Punkt der PV und E-Auto richtig fördern würden:

Man kann einen Teil seines aktuell eingespeisten PV Strom gegen eine Durchleitungsgebühr (z.B. 4 + eigene Einpeisevergütung Cent / kWh) an einer normalen (keine Schnelllader) Ladestation wieder entnehmen.

Frimen bekommen die Bereitstellung solcher Ladestation gefördert bzw. auf ihr CO2 Footprint angerechnet.

So würde PV und E-Auto für viele Pendler sehr interessant werden.

Grüße

Verfasser:
PeWe34
Zeit: 17.07.2021 20:58:35
6
3173141
Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass Du einen echten Einfluss auf die Berichterstattung haben wirst. Du wirst Dir alles Mögliche überlegen und man wird Dir auch zuhören, aber was am Ende gesendet wird entscheidet jemand der von der ganzen Sache nichts versteht. Auf die Politik wird das keinerlei Einfluss haben. Übrigens wird der Bericht auch niemanden überzeugen, die meisten Menschen sind ohnehin voreingenommen.

Vergiss es!

Verfasser:
Frimo
Zeit: 17.07.2021 21:21:57
4
3173147
Zitat von PeWe34 Beitrag anzeigen
Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass Du einen echten Einfluss auf die Berichterstattung haben wirst. Du wirst Dir alles Mögliche überlegen und man wird Dir auch zuhören, aber was am Ende gesendet wird entscheidet jemand der von der ganzen Sache nichts versteht. Auf die Politik wird das keinerlei[...]


Ganz großes Tennis - warum meldest du dich eigentlich dauernd zu jedem Thema, wenn es doch ohnehin alles nichts bringt?

Verfasser:
samso
Zeit: 17.07.2021 21:28:37
5
3173149
Als ich mich vor einiger Zeit damit beschäftigt habe,nervten mich folgende Punkte:

In den Foren,wo ich Informationen gesucht habe, hieß es immer nur"Hau alles voll". Wollte ich aber nicht und damit wurde es schwer Tipps zu bekommen.

Ich wollte kein Finanzamt, keine Förderung, keine Einspeisevergütung, keine Anmeldung.

Bleibt nur eine Guerilla Anlage in rechtlicher Grauzone.
Das ist es mir nicht wert

Wenn es die Regierung wirklich ernst meinen würde dann dürfte ich es so machen wie ich es will.

Natürlich eine sichere Montage und das gesichert ist das kein Strom ins Netz eingespeist wird.
Aber da wollen mir zu viele mitreden bzw. mitverdienen.


Gruß Samso

Verfasser:
Olaf Kohl
Zeit: 17.07.2021 21:38:33
4
3173152
Ein weiter Punkt der PV und E-Auto richtig fördern würden:

E-Auto als Speicher nutzbar machen ( Rückleitung in Hausnetz)

Verfasser:
nikolat
Zeit: 17.07.2021 21:41:17
2
3173155
Zitat von bachelofeng Beitrag anzeigen
Dinge die kaum beachtet werden:

Statik des Gebäudes und der Dachsparren
Gewinn ca. 2000€ vor Steuer, ca. 900€ nach Steuer
Dachsteine wurden abgeflext (Neudeckung nach Rückbau der Anlage, wenn Dachstein nicht mehr lieferbar)
Perforation der Dachsparren mit den[...]


Warum willst du das jemals zurueckbauen?

Ziegel sind gut geschuetzt, da ist das Risiko viel geringer. Inspektion also nicht wirklich ein Argument.

Verfasser:
Donpepe23
Zeit: 17.07.2021 22:06:59
5
3173161
Moin,

also ich habe ein ähnliches Problem. Früher war meine morgendliche Inaugenscheinnahme der Dachflächen inkl Protokoll etc in 45min durch. Jetzt muss ich mit einem Stab mit Spiegeln inspezieren... Dauert jetzt 2 Stunden... nervt schon um 4:30 anstelle 5:45 aufzustehen...

Grüße

Verfasser:
pinot
Zeit: 17.07.2021 22:07:07
7
3173162
- Bürokratie auf 0,00 zurücksetzen.

- Rücklaufsperren in Stromzählern abschaffen

Verfasser:
AnMa
Zeit: 17.07.2021 22:36:41
1
3173168
Ganz schlechte Idee Pinot, dann habe ich am Jahresende einen Zählerstand, der niedriger ist als der vorige. Dann nimmt der Versorger nen Zählerüberlauf an, und den möchte ich nicht bezahlen.

Verfasser:
PeWe34
Zeit: 17.07.2021 23:05:10
6
3173173
Zitat von Frimo Beitrag anzeigen
Zitat von PeWe34 Beitrag anzeigen
[...]


Ganz großes Tennis - warum meldest du dich eigentlich dauernd zu jedem Thema, wenn es doch ohnehin alles nichts bringt?


Ihr könnt Euch ja gerne am Nasenring herumführen lassen.
Ich melde mich, so lange ich Lust habe wozu ich will.

Verfasser:
MichaelKo
Zeit: 18.07.2021 07:44:39
3
3173204
Zitat von pinot Beitrag anzeigen
- Bürokratie auf 0,00 zurücksetzen.

- Rücklaufsperren in Stromzählern abschaffen


Gerade bei Kleinanlagen (bis 10kWp oder so) auf EFH Dächern würde ich solch eine Regelung auch begrüßen.

Verfasser:
pinot
Zeit: 18.07.2021 09:28:24
4
3173224
Kleinanlagen (bis 10kWp oder so
Warum diese Beschränkung?

EFH Dächern
Warum diese Beschränkung?

Mein Vorschlag würde in kürzester Zeit dazu führen, dass die Immobilien Stromüberschuss produzieren.

Die "Großen Vier" hätten endlich mal eine vernünftige Aufgabe (außer abzocken), ein bisschen Tagstrom in die Nacht zu bringen.

Und für all dies bräuchten auch nicht wieder Tausende Amtmänner rekrutiert zu werden.

Verfasser:
Martin24
Zeit: 18.07.2021 09:39:51
4
3173229
Größtes Problem beim weiteren Ausbau auf Wohngebäuden ist me.E. ebenfalls die steuerliche Behandlung.
Den ganzen Aufwand wollen sich viele für eine Kleinanlage, die in 20 Jahren vielleicht ein wenig Gewinn abwirft, einfach nicht antun.
Hier zieht das Finanzamt das volle Programm durch, bis hin zu monatlichen Umsatzsteuervoranmeldungen im ersten Jahr, obwohl völlig klar ist, dass da praktsich nichts drinsteht.

Die Forderung, 25ct Einspeisevergütung zu erhalten (im Wege von Stromzähler ohne Rücklaufsperre, ist m.E. alles andere als realistisch und auch nicht in Ordnung, denn dann wird die PV-Anlage wieder zur Goldgrube, die von denen bezahlt wird, die keine bauen können.
Passt m.E. auch nicht, denn die bösen Stromerzeuger sorgen immerhin dafür, dass auch der PV-Betreiber Strom erhält, wenn es dunkel ist. Dafür muss man schon auch etwas bezahlen, sonst sollte man eine Insel machen.

Grüße
Martin

Verfasser:
pinot
Zeit: 18.07.2021 09:52:15
2
3173233
Die Forderung, 25ct Einspeisevergütung zu erhalten
Stammt nicht von meinem Vorschlag

Verfasser:
Frimo
Zeit: 18.07.2021 09:55:56
1
3173236
Sehe ich auch so.

Was mir allerdings gefällt, ist die Idee, den erzeugten Strom andernorts, gegen entsprechende Gebühr für den Transport, nutzen zu können.
Wobei ich es mir im Dschungel der Anbieter schwierig vorstelle, das zu realisieren.

Für mich wäre das ein überzeugendes Argument, auf PV und E-Auto zu setzen.

Als Vielfahrer mit tagelanger Abwesenheit von zu Hause funktioniert das für mich zur Zeit nicht.

Verfasser:
Addi_MH
Zeit: 18.07.2021 10:10:42
1
3173239
"Es zu versuchen ist immer der erste Schritt zum Scheitern" - Bernd Stromberg :-)


Und dennoch werde ich versuchen mit den Möglichkeiten die ich habe Einfluss zu nehmen und Leuten die Scheu vor PV aber auch die Probleme mit PV aufzuzeigen.

Danken für die vielen nützlichen Beiträge. Gerne mehr davon... Bis Mittwoch haben wir Zeit ;-)

DANKE!!!

Verfasser:
Flowww
Zeit: 18.07.2021 10:21:04
3
3173241
Zitat von AnMa Beitrag anzeigen
Ganz schlechte Idee Pinot, dann habe ich am Jahresende einen Zählerstand, der niedriger ist als der vorige. Dann nimmt der Versorger nen Zählerüberlauf an, und den möchte ich nicht bezahlen.

In den Niederlanden klappt es seltsamerweise genau so mit Net Metering bis 15kWp. Keine Rücklaufsperre und einseitiger Anmeldebogen. Das kann doch gar nicht sein so vollkommen bürokratielos.
Net Metering NL

Verfasser:
pinot
Zeit: 18.07.2021 10:44:47
4
3173244
Die Niederländer haben auch weniger Amtmänner als wir.
In der Ära Merkel haben wir da nochmal 30% draufgesattelt.

Die brauchen alle Papierchen auf dem Schreibtisch.

Deshalb muss unbedingt die Schuhgröße abgefragt werden, bevor sich jemand PV wohin nageln darf.

Verfasser:
AnMa
Zeit: 18.07.2021 12:04:06
2
3173266
Zitat von pinot Beitrag anzeigen
Die Niederländer haben auch weniger Amtmänner als wir.
In der Ära Merkel haben wir da nochmal 30% draufgesattelt.

Die brauchen alle Papierchen auf dem Schreibtisch.

Deshalb muss unbedingt die Schuhgröße abgefragt werden, bevor sich jemand PV wohin nageln darf.


Und das Gewicht nicht vergessen. Also das der Schrauben der Anlage, getrennt vom Körpergewicht des Betreibers.
Ich kann ja verstehen, dass der Netzbetreiber wissen will, was da für ein Wechselrechten arbeitet, aber warum er Datenblätter der Module benötigt? Ich habe es nicht verstanden.
Zumal ich die dreimal für drei Anlagen zusenden musste, der Hinweis auf : „guck in meine letzte Mail!“ reichte nicht.

Verfasser:
TobiH
Zeit: 18.07.2021 12:52:07
0
3173277
Hast du mal im PhotovoltaikForum eine wenig gelesen, da gibt es bestimmt viele Hinweise für die Sendung.

Aus meiner Sicht:
- Zubaukorridor zu klein und damit viel zu starke Degression der Einspeisevergütung.
- unnötige regulatorische Hürden die massiv den Zubau verkomplizieren.. Bspw durch EU jetzt EEG Umlage bis 30KWp gekippt (und damit Erzeugungszähler) aber ab 25KWp benötigt man einen Rundsteuerempfänger, anstatt auf die einfache 70% Regelung zu gehen. Warum nicht die Grenzen vereinheitlichen.
- Außerdem VNB die durch Prozesse Steine in den Weg legen oder sich nicht gesetzeskonform verhalten. Beisp. Unberechtigte Gebühren für Inbetriebnahme verlangen oder “Verbieten” Anlage einzuschalten bis Zweirichtungszähler gesetzt, was dann durchaus mal ein paar Wochen dauert. Obwohl MSbG die Ersatzwertbildung in diesem Fall vorsieht.

Verfasser:
TobiH
Zeit: 18.07.2021 13:04:38
0
3173285
Kann leider nicht editieren:
EEG Umlage auf Eigenverbrauch bis 30KWp durch EU gekippt

Verfasser:
delta97
Zeit: 18.07.2021 13:56:19
1
3173298
Am besten macht das ZDF einen Ausflug in die Schweiz.
Mieterstrom funktioniert in der Praxis & Gruss delta97


www.ewz.ch/de/ zev-zusammenschluss-zum-eigenverbrauch.html

alectron.ch/solaranlage/zev

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delta97
Zeit: 18.07.2021 13:56:19
1
3173298
Am besten macht das ZDF einen Ausflug in die Schweiz.
Mieterstrom funktioniert in der Praxis & Gruss delta97


www.ewz.ch/de/ zev-zusammenschluss-zum-eigenverbrauch.html

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