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Foren
Wie werden die Rohrdurchmesser berechnet?
Verfasser:
pamuk
Zeit: 21.07.2021 19:53:47
0
3174448
Für ein 3 Familienhaus ist der Durchmesser der Wasserzuleitung von der Stadt ca. 4,2cm. Dürfte DN32 sein. Der Wasserzähler hat dann kurzfristig 2,5cm Durchmesser (Q3 =4, MAP=16, P40, M100)

Die Dusch/WCs liegen in den jeweiligen Stockwerken direkt über dem Technikraum, wo sich auch die Zuleitung befindet. Gleich daneben auch die Küchen.

Führen die SHKs nun komplizierte Rechnungn durch, was für ein Durchmesser die Steigleitung haben muss ooder läuft das eher nach Gefühl, bzw. tendenziell dann überdimensionierter? Ich denke mal, dass man zum Beispiel eine Enthärtungsanlage wie die vorhandene DN32 dimensioniert.

Der Vorschlag des Installateurs ist zudem, dass die Wasserzähler dann Wohnungsweise installiert werden, damit das Warmwasser schneller vorhanden ist. Davor ist eine Zirkulation. (Alternative wäre pro Wohnung dann eine Zuleitung zu fahren, so dass die Zähler zentral dann im Technikraum sind). Hier bin ich mir auch nicht sicher, was die bessere Lösung wäre. Was wäre Eure Meinung dazu?

Das Haus ist derzeit komplett entkernt.

Verfasser:
Do Mestos
Zeit: 21.07.2021 20:46:37
1
3174467
Hi.
Eine neu installierte Trinkwasseranlage sollte man berechnen zumal der Versorger das auch wissen will und eigentlich danach erst den Hausanschluss dimensioniert.

In der Sanierung ist der HA natürlich schon da. Die Versorgungsleitungen und Steigestränge werden nach den angeschlossenen Verbrauchern berechnet und ausgelegt.

Frag den Installateur mal nach Summendurchfluss und Spitzendurchfluss. Wird sicher spannend.

Im MFH die Zähler in die Wohnungen, das Argument mit der Zirkulation ist valide.

Gruß
Dom

Verfasser:
pamuk
Zeit: 22.07.2021 12:29:57
0
3174662
Oki, ich frage ihn mal. Werde mal nach Summendurchfluss und Spitzendurchfluss googlen. Ist immer gut, wenn ich mich etwas einarbeiten könnte und daher ein Vergleich zum Installateur habe, bzw. ein Gefühl kriege.

Ok, dann passt es auch, dass die Zähler in die Wohnungen sollen. Dachte, dass es evtl. zentral bzgl. Ablesbarkeit besser wäre, dann braucht man keine Mieter stören :-)

Und, um welches Rohr-Material (Guss, Kupfer, Edelstahl, Verbundrohr) man nimmt, ist denke ich teilweise auch eine Glaubensfrage. Aber hier kann ich selber mal googlen, um die unterschiedlichen Vor- und Nachteile zu erfahren.

Verfasser:
Do Mestos
Zeit: 22.07.2021 13:52:03
0
3174688
Naja… man sollte vorher schon wissen was man verlegt. Eine Kupferanlage hat ganz simpel gesagt andere Berechnungsgrundlagen als eine aus Verbundrohr.

Ich persönlich würde immer auf Metall setzen, Kupfer oder sogar Edelstahl… aber das ist letztendlich Geschmackssache.

Viel Erfolg
Dom

Verfasser:
Lupo1
Zeit: 22.07.2021 14:17:07
0
3174700
Hallo,

hier gibt es Vorgaben und Lastprofile jene in einer Berechnung einfließen.
Aus dem hohlen Bauch heraus würde ich hier eine Rohrleitung nicht dimensionieren.
Bitte beachte die Vorschriften für WW bezüglich Vermietung.
Welcher Wärmeerzeuger wird in das 3FMH installiert?
Die Zähler würde ich an den Übergabenpunkten in die Wohnungen positionieren.
Falls eine WP vorgesehen wird, eventuell in jeder Wohnung eine FRIWA installieren denn damit umgeht man das Problem bezüglich einer hohen WW Temperatur sowie Legionellenprolematik.

Wolfgang

Verfasser:
pamuk
Zeit: 22.07.2021 23:33:51
0
3174853
Hallo Ihr beiden,

es wird eine Wärmepumpe. Zur Wärmepumpe muss ich leider noch ein weiteres Thema später hier starten. Ich versuche aber meine Fragen erst selber davor zu ergoogeln, bevor ich sie hier herunterschreibe.

Laut Heizlastberechnung des Energieberaters wird es vmtl. eine 11 KW Wärmepumpe. (bei einem KFW55-Haus, tendenziell sogar fast KfW40 mit ca. 330qm Wohnfläche). Das waren aber die ersten Bauteilskizzen des Energieberaters. Ich lasse daher eine Aktualisierung durchführen, bevor die WP dimensioniert wird. (Tendenziell Luft-Wasser, aber falls möglich wäre ich von Erdsonde auch nicht abgeneigt)

Bei dem Haus handelt es sich um ein 3-Famlienhaus (wobei man diese später auf 4 aufrüsten könnte, da zur Anfangszeit 2 Wohnungen zusammengelegt sind).

Bzgl. FRIWA hätte ich eigentlich gerne zu einer zentralen Version im Keller tendiert, aber der Installateur meinte, dass wir womöglich eine Wohnungsweise-Station umsetzen müssen (er wollte sich noch final informieren).

Bin mal gespannt was für Leitungsquerschnitte herauskommen nach der Berechnung vom Installateur. Am besten so dünn wie möglich und so groß wie nötig. Habe mich heute schon einwenig informiert/eingelesen. Die vereinfachte Berechnung nach DIN EN 806-3 mit den Belastungswerten (LU) hat sich nicht so schwierig angehört. Wichtig hierzu wäre es genau zu wissen, welche Anschluss genau wohin kommen und wie man die Leitungswege im Altbau realisiert (wegen der max. Leitungslänge).

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