Ihre Cookie-Einstellungen
Diese Webseite verwendet Cookies. Mit einem Klick auf "Zustimmen" akzeptieren Sie die Verwendung der Cookies. Die Daten, die durch die Cookies entstehen, werden für nicht personalisierte Analysen genutzt. Weitere Informationen finden Sie in den Einstellungen sowie in unseren Datenschutzhinweisen. Sie können die Verwendung von Cookies jederzeit über Ihre anpassen. Ihre Zustimmung können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen.

Ihre Cookie-Einstellungen

Um Ihnen eine optimale Funktion der Webseite zu bieten, setzen wir Cookies ein. Das sind kleine Textdateien, die auf Ihrem Computer gespeichert werden. Dazu zählen Cookies für den Betrieb und die Optimierung der Seite. Hier können Sie auswählen, welche Cookies Sie zulassen:
Erforderliche Cookies
Diese Cookies sind notwendig, damit Sie durch die Seiten navigieren und wesentliche Funktionen nutzen können. Dies umschließt die Reichweitenmessung durch INFOnline (IVW-Prüfung), die für den Betrieb des HaustechnikDialogs unerlässlich ist. Wir benutzen Analysecookies, um die Zahl der individuellen Besucher auf Basis anonymer und pseudonymer Informationen zu ermitteln. Ein unmittelbarer Rückschluss auf eine Person ist dabei nicht möglich.
Optionale analytische Cookies
Diese Cookies helfen uns, das Nutzungsverhalten besser zu verstehen.Sie ermöglichen die Erhebung von Nutzungs- und Erkennungsmöglichkeiten durch Erst- oder Drittanbieter, in so genannten pseudonymen Nutzungsprofilen. Wir benutzen beispielsweise Analysecookies, um die Zahl der individuellen Besucher einer Webseite oder eines Dienstes zu ermitteln oder um andere Statistiken im Hinblick auf den Betrieb unserer Webseite zu erheben, als auch das Nutzerverhalten auf Basis anonymer und pseudonymer Informationen zu analysieren, wie Besucher mit der Webseite interagieren. Ein unmittelbarer Rückschluss auf eine Person ist dabei nicht möglich.

Alle
Foren
Undichte Wasserleitung - Profi gescheitert
Verfasser:
ThomasShmitt
Zeit: 14.09.2021 09:19:02
0
3192523
Naja das da jetzt etwas Heizestrich fehlt ist sicherlich nicht optimal aber sollte verkraftbar sein. Der Raum ist ja wahrscheinlich eh nicht unbedingt kritisch, oder?

Wer hat denn die Position des Speichers vorgegeben? Wenn sie den Sockel etc. gestellt haben, denke ich mal, dass es denen Ihre Vorgabe war.

Kann man nicht evt alternativ den Elektrokasten versetzen?

Unter Umständen könnte man auch probieren einen neuen Sockel zu setzen, indem man Stützen in den Boden bohrt - muss man eben die Rohre genau lokalisieren...sollen sich aber eigentlich die "Fachmänner" drum kümmern und einen vernünftigen Vorschlag machen..wobei die ja auch das schon so gebaut haben.

Verfasser:
Kischi
Zeit: 14.09.2021 11:19:21
0
3192573
Ich habe lediglich vorgegeben, dass das Teil auf einen Sockel gestellt werden soll. Ein Estrich war nämlich vom GÜ im Keller nicht geschuldet und ansonsten hätte ich später beim Estrich um den Speicher herum abstellen müssen.

Die genaue Position hat sich realistisch gesehen der ausführende Sanitärmensch vor Ort ausgedacht. Offensichtlich wusste der leider nichts von den Bestimmungen zur Elektrik. Es gab nämlich keine Planung zur Anordnung der Anlagen und der "Bauleiter" konnte mir nie sagen, wo welche Anlage hinkommt.

Wenn tatsächlich der WWS versetzt werden muss, wäre das m.E. nur nach links möglich, ohne die Anlage komplett neu aufbauen zu müssen. Jedoch auch nicht allzu weit, da irgendwann die Wärmepumpe kommt, an die man ja zur Wartung auch noch uneingeschränkt rankommen muss. Ich denke, das würde sehr knapp.

Ich kenne mich nicht aus, aber mir erscheint es einfacher, den HAK an der Wand einen halben Meter nach rechts zu setzen, dann wäre das Problem gelöst.

Wird sowas denn vom Netzbetreiber durchgeführt oder macht das ein "normaler" Elektriker?

Verfasser:
ThomasShmitt
Zeit: 14.09.2021 11:40:27
0
3192582
Zitat von Kischi Beitrag anzeigen
Ich kenne mich nicht aus, aber mir erscheint es einfacher, den HAK an der Wand einen halben Meter nach rechts zu setzen, dann wäre das Problem gelöst.

Wird sowas denn vom Netzbetreiber durchgeführt oder macht das ein "normaler" Elektriker?



Das macht der "normale" Elektriker, evt (da würde ich einfach mal beim Netzbetreiber anrufen) muss der Netzbetreiber es aber abnehmen.

Verfasser:
elektriker001
Zeit: 14.09.2021 22:20:24
0
3192818
HAK nach rechts setzen wird schweer möglich sein. Die Zuleitung scheint von links zu kommen und auch keine großen Wege mehr herzugeben.

Verfasser:
Kai H
Zeit: 14.09.2021 22:55:30
0
3192827
Dann einfach Kabel verlängern. Würde auch eher den HAK versetzten als den Speicher. Sollte auch für die Firma billiger sein.

Verfasser:
hanssanitaer
Zeit: 15.09.2021 00:15:10
1
3192843
Achso, und wer verlängert freiwillig unter Spannung die Anschlussleitung um einen halben Meter?

Traumtänzer...

Da kann man bald besser einen zweiten HAK setzen und den ersten mit Trennmessern ausrüsten und danach mit entsprechendem Hinweis verschließen.

Verfasser:
Carsten Kurz
Zeit: 15.09.2021 02:15:37
1
3192844
100 oder 90 cm sind keine 50cm. Ich würde den Ball flach halten.

Bevor ich von Innen die Dusche aufstemme, würde ich erstmal die Anschlussstelle außen öffnen und dort mal nachschauen. Der Umstand, dass das Wasser erst bei Aufdrehen des Hahns nach innen läuft, ist für mich jedenfalls ein Indikator, dass das Problem eher außen zu suchen ist. Würde auch mal vermuten, dass da noch nicht so große Mengen Wasser ausgelaufen sind, da ja der Aussenhahn dafür explizit aufgedreht sein muss und dann offenbar auch eher kleine Mengen austreten,

Verfasser:
Kai H
Zeit: 15.09.2021 06:12:47
0
3192847
Zitat von hanssanitaer Beitrag anzeigen
Achso, und wer verlängert freiwillig unter Spannung die Anschlussleitung um einen halben Meter?

Traumtänzer...

Da kann man bald besser einen zweiten HAK setzen und den ersten mit Trennmessern ausrüsten und danach mit entsprechendem Hinweis verschließen.


Bei mir hat der Netzbetreiber den HAK umgesetzt. Da stand, bei regen, der Techniker in der Grube, ohne Matte, und hat unter Spannung das Kabel verbunden. Also wird das im Haus auch möglich sein.

Verfasser:
Kischi
Zeit: 15.09.2021 08:29:39
0
3192874
Ok. Ich werde den Mangel mit dem Abstand des HAK zu gegebener Zeit anzeigen. Ob und wie das gelöst werden kann, müssen dann der GÜ und seine Nachunternehmer prüfen.

Meine vorrangige Sorge gilt jetzt dem Wasserproblem. Leider ist mir eben noch was weiteres aufgefallen:

In der Ecke hinter dem Warmwasserspeicher/HAK ist die Wand feucht.

Jetzt weiß man natürlich nicht - kommt das von Innen oder von Außen ...

Ich werde das nachher mal messen lassen.




Verfasser:
Paule 5019
Zeit: 15.09.2021 10:24:12
2
3192917
Wenn es so (bei Ihnen) dort mit einer Mehrsparten Hausdurchführung



Schon Ausgeführt worden ist, dann sollte auch die Abwasser Kanal Durchführung mit einer Entsprechenden Wand Duchführung Abdichtung dort ein Selbst Verständliches sein


Denn einfach nur mit Brunnschaum dort mit als Ersatzlösung...zur Anwendung bringen, ist keine Dauerhafte Lösung über viele Jahre.





Mit so etwas, oder Ähnlichen Produkten, wäre dass bei Ihrer Haus Abwasser Anlage nicht Passiert...





Bitte Setzen Sie sich wenn es noch möglich ist, mit der (Gesamt) Bau Auszuführenden Firma (etw. ein recht Sparsamer Bauträger) mit in Verbindung. Und Erstellen eine Mängel Anzeige um noch die Garantie Ausführung Bedingungen damit vielleicht Aufrecht zu Erhalten.

Verfasser:
Kischi
Zeit: 15.09.2021 11:37:52
0
3192945
Gibt es dazu eine Norm o.Ä.? Geschuldet war eine Weiße Wanne, das Abdichtungssystem ist in dem Falle Drytech.

Ist so etwas nicht noch ergänzbar? Theoretisch könnte man das Abwasser ziehen, die Kernbohrung mit einer Ringraumdichtung verschließen und eine neue, größere Bohrung machen mit einer besseren Durchführung.

Aufgebuddelt werden muss an der Stelle voraussichtlich sowieso, da m.E. auch die Erdung nicht richtig gemacht wurde. Das erfahre ich am Freitag, da kommt der Gutachter vom Landgericht.

Allerdings denke ich nicht, dass die Feuchtigkeit in der Ecke was mit dem Abwasser zu tun hat, sondern - sollte es tatsächlich von Außen kommen und nicht Feuchtigkeit von Innen sein, die es in die Ecke zieht - an einer Undichtigkeit in der Boden-Wand-Fuge.

Verfasser:
Brombaer
Zeit: 15.09.2021 11:42:02
0
3192948
Weiße Wanne ist doch grundsätzlich dicht (deswegen wird die ja auch verlangt) und bei Durchbrüchen werden diese doch vorher geplant weil auch in den Beton integriert.

Kernbohrung mit Ringraumdichtung würde ich bei weißer Wanne schon als Lösung zweiter Klasse sehen, da Planungsmangel.

Verfasser:
Weserbergland
Zeit: 15.09.2021 12:30:41
0
3192977
Zitat von Kischi Beitrag anzeigen
da m.E. auch die Erdung nicht richtig gemacht wurde. Das erfahre ich am Freitag, da kommt der Gutachter vom Landgericht....]

Fundamenterder versaubeutelt --->Volltreffer!
Das ist der Jackpot
Der Fundermenterder ist nur durch Fachleute zu erstellen die das wirklich draufhaben, da rächt sich jeder eingesparte Cent fürchterlich.
Wenn die dann demnächst größere Buddelarbeiten machen, kannst du gleich eine Verlegung des HAK´s mit in Auftrag geben

Verfasser:
Kischi
Zeit: 15.09.2021 14:44:32
0
3193055
So, Update:

Habe heute morgen nochmal über die Wasseruhr gestoppt, wie viel Wasser eigentlich trotz Gegendruck des Gardena Wasserstopps beim Öffnen der Zapfstelle weggeht. Es sind rund 2,5 Liter die Stunde.

Der Leckorter war nun nochmals da und hat endlich den Zusammenhang zwischen der Zapfstelle und dem Tropfen im Keller festgestellt und durch eine Prüfung mittels Spannung sowie Abhören nachgewiesen. Die Undichtigkeit liegt nur bei aufgedrehtem Hahn vor. Seines Erachtens kommt die Undichtigkeit aus dem äußeren Teil des Zapfstelle, die nach dem Abschneiden des Gewindes über dem Außenputz ganz zum Schluss von Außen aufgesetzt wurde. Einen Frostschaden bzw. eine Undichtigkeit Innen am Ventil hat er ausgeschlossen und auch eine Befahrung der Zapfstelle mit dem Endoskop gemacht.

Er konnte aber zerstörungsfrei nach wie vor keine Aussage machen, wie das Wasser von der Zapfstelle in den Schacht gelangt. Auf den Fliesen in der Dusche bzw. zwischen den Fliesen konnte er keine Feuchtigkeit messen dort wo die Zapfstelle sitzt.

Er konnte nur feststellen, dass die Isolierung der beiden Schleifenleitungen, die zur Zapfstelle führen, im Bereich des Schachts trocken ist. Somit kommt es offensichtlich nicht durch den Mantel der Leitungen gelaufen.

Weiter konnte er im Bereich des Schachts mit dem Endoskop feststellen, dass das Wasser von oben auf dem Bitumensperrband zwischen Rohdecke und Mauerwerk steht. Er hat aber offengelassen, welchen Weg das Wasser bis dorthin nimmt.

Er meinte, es gebe zwei Möglichkeiten:

1. Das Wasser kommt nur durch das Rinnsal, welches sich außen an der Zapfstelle beim Öffnen des Hahns bildet, von Außen durch die Fuge zwischen Decke und Mauerwerk gelaufen.

2. Das Wasser läuft es innerhalb der Bohrung für die Zapfstelle nach hinten, dann Innen an der Abdichtung unter den Fliesen nach unten und von dort über das Sperrband zwischen Rohboden und Mauer zum Schacht.

Ich halte 1. für unplausibel. Ansonsten müssten wir schon bei jedem starken Regenfall schon das Problem gehabt haben. Gebäude ist monolithisch ohne WDVS. Selbst wenn die kompletten 2,5 Liter die Stunde in dem Rinnsal nach Außen wegfliesen sollten, sollte das für die Abdichtung kein Problem darstellen. Die Fuge zwischen Keller und Mauerwerk wurde mit einer Dichtschlämme zugeschlemmt, darauf wurde dann noch mit einem Bitumenvoranstrich Styrodur geklebt. Zudem sitzt in dem Bereich in 50 cm tiefer Kiesstreifen und darunter noch Schotter, sodass das Wasser eigentlich direkt nach unten wegfließen sollte.

Somit tippe ich auf 2. und wegen der Abdichtung unter den Fliesen kann man wahrscheinlich von der Raumseite aus keine Feuchtigkeit messen.

Zur Feuchtigkeit in der Ecke im Keller, welche er auch mit dem Messgerät festgestellt, meint er, es könne sein, dass das Wasser an der Kellerinnenwand entlang hinter die Sockelfliesen gelaufen ist und sich nun in der Ecke zusammenzieht.

Nun ja, der Sani bekommt nun einen Bericht und dann mal sehen, wie es weitergeht ...

Verfasser:
elektriker001
Zeit: 15.09.2021 18:04:59
0
3193142
Ob der HAK so einfach versetzt werden kann bringst du am besten vor einer Baggeraktion in Erfahrung. Hier bei mir sind max. 1m Kabel innerhalb des Hauses bis zum HAK zulässig.

Verfasser:
Kischi
Zeit: 15.09.2021 18:35:12
0
3193154
Also HAK an derselben Wand nach rechts versetzen wird wohl doch eher schwierig. Man müsste bis unter das Fenster gehen um ausreichend vom WWS wegzukommen und das wäre dann mehr als 1m Leitungsweg:



Wie sieht es denn aus, wenn man den HAK an die andere Wand setzen würde, wo man Bild unten frontal draufschaut? In das Feld zwischen Abwasser- und Wasserleitung. Leitungsweg wäre dann unter 1m. Zwischen Vorderkante Wasseruhr und WWS liegen etwas über 80 cm, der HAK ist ca. 20 cm breit. Somit würde es mit dem Abstand links zum WWS und rechts zur Wasseruhr jeweils 30 cm exakt hinhauen. Tiefe > 120 cm wäre vorhanden. Oder bricht mir da die Abwasserleitung das Genick, weil die wieder nicht mindestens 30 cm vom HAK entfernt wäre, sondern direkt daneben verlaufen würde?




Wenn ja, bliebe tatsächlich nur die Versetzung des WWS. Bis zur Wärmepumpe sind aktuell noch 60 cm Luft, ich müsste um 40 cm versetzen. Somit wären dann nur noch 20 cm Luft zur Wärmepumpe und der Überdruckablauf wäre zugebaut. Auch nicht wirklich toll.

Im aller schlimmsten Falle dann auch noch Versetzung der Wärmepumpe.

Verfasser:
elektriker001
Zeit: 15.09.2021 18:49:13
1
3193161
Frag am besten deinen Netzbetreiber was er dir zugesteht. Vielleicht steht auch etwas in den entsprechenden TAB. Ein lokaler Elektriker sollte auch die Anforderungen kennen.

Verfasser:
Kischi
Zeit: 15.09.2021 18:58:31
0
3193167
Hier der Auszug aus den TAB:


Verfasser:
Pluto25a
Zeit: 17.09.2021 06:59:32
2
3193710
Warum bepisst man sich hier über den HAK (an den man traumhaft dran kommt) anstelle auf die Frage zu antworten? Wasser kommt nicht aus Stromleitungen sondern aus einer Wasserleitung . Es wird wohl darauf hinauslaufen den Schacht zu öffnen.
Von unten kommt man nicht weit genug?

Verfasser:
Carsten Kurz
Zeit: 17.09.2021 10:00:35
0
3193771
Außen aufmachen und Zapfhahn anschauen und neu machen.

Ich gebe zu, bei einer Abnahme eines Neubaus hat man tendenziell berechtigterweise etwas höhere Ansprüche auch unter Berücksichtigung von Gewährleistung an die korrekte Ausführung als beim Einzug in einen Bestandsbau. Trotzdem würde ich wegen des HAK nicht die Welle machen. Wie oft muss man da schon ran - eigentlich nur, wenn man die Stromrechnung längere Zeit nicht bezahlt hat. Und ich glaube nicht, dass der Versorger sich für diesen Fall über ein paar fehlende Zentimeter beschwert ;-)

Verfasser:
Peter_Kle
Zeit: 17.09.2021 10:12:31
0
3193779
Wird zu einem Bauüberprüfungsthread :-)

Thema Außenwasserhahn:

Die frostfreien Einsätze müssen immermal alle X Jahre überholt werden. Daher sollte man die immer erreichbar sein.

Wenn nicht muss man einfach einen normalen Anschluss setzen mit "am besten verlötetem" Rohr bis zu einem erreichbaren Punkt und dort dann jedes Jahr manuell zum Winter entwässern und außen dann einen normalen Hahn, den man dann auch mal wechseln kann ohne die Wände zu öffnen.

So ist das ggf. das verlangte, aber mit einer Reparatur (die früher oder später kommt) wird es immer ein riesen Aufwand

Verfasser:
Phil a.H.
Zeit: 17.09.2021 10:18:10
0
3193783
Ein "normaler" Hahn, angefahren mit Gefälle, im Winter außen offen und innen absperrbar, wäre meine erste Wahl.
Es gibt zwar viele Dinge, die einem "muss man sich nicht mehr um etwas kümmern" suggerieren - und oft muss man es dann erst recht...

Gruß
Phil

Verfasser:
Kischi
Zeit: 17.09.2021 10:39:31
0
3193799
Eben war die Sanitärfirma da und hat die komplette Zapfstelle ausgetauscht.

Laut denen lag eine werksseitige Undichtigkeit an dem im Bild rot markierten Teil vor.



Dieses hätte sich denen zufolge leicht von Hand lösen lassen, obwohl es normalerweise bombenfest hätte sitzen müssen. Da dieses exakt hinter der abgedrückten Zone liegt, ist die Undichtigkeit dem Leckagesucher beim ersten Termin nicht aufgefallen und nur bei geöffnetem Hahn aufgetreten.

Für die Sanitärfirma war das Thema damit beendet.

Für mich heißt das damit aber auch: Der Wasseraustritt war defintiv nicht außen an der Fassade, sondern innen direkt unter dem Unterputz. Da von Innen (Dusche) nkeine Feuchtigkeit messbar ist, heißt das, dass die Abdichtung der Dusche auch in die andere Richtung funktioniert. Das Wasser ist also durch den Innenputz bzw. das Mauerwerk (Porenbeton) von der Anschlusstelle Ventil/Zapfstelle nach unten auf die Absperrbahn gelaufen und von dort aus in den Wand-Boden-Fuge ca. 80 cm weit in den Schacht.

Nach meiner Berechnung sind rund 60 Liter weggegangen. Da diese bei weitem nicht unten angekommen sind, heißt das, dass diese noch unter der Abdichtung im Putz oder Mauerwerk sitzen müssen.

Hat jemand Erfahrung mit sowas? Ist so eine Menge zu vernachlässigen und verdunstet nach Außen bzw. durch den Schacht weg, oder sollte man besser die Dusche aufmachen (mit der Folge, dass dann im Prinzip die ganze Dusche neu muss aufgrund der Abdichtung)?

Verfasser:
Weserbergland
Zeit: 17.09.2021 11:56:16
0
3193827
Zitat von Carsten Kurz Beitrag anzeigen
Ich gebe zu, bei einer Abnahme eines Neubaus hat man tendenziell berechtigterweise etwas höhere Ansprüche auch unter Berücksichtigung von Gewährleistung an die korrekte Ausführung als beim Einzug in einen Bestandsbau. Trotzdem würde ich wegen des HAK nicht die Welle machen. Wie oft muss man da schon ran - eigentlich nur, wenn man die Stromrechnung längere Zeit nicht bezahlt hat. Und ich glaube nicht, dass der Versorger sich für diesen Fall über ein paar fehlende Zentimeter beschwert ;-)


Beim Sicherung ziehen wird keine Beschwerde kommen.
Aber wenn dann man die Rechnung ausgeglichen ist sollen ja auch die Sicherungen mal wieder reingesteckt werden. Wenn das EVU dann sagt: Mindestfreiraum unterschritten, erstmal umbauen...

Wenn das jetzt noch unter Gewährleistung läuft würde ich das auf jeden Fall in die Wege leiten

Verfasser:
Carsten Kurz
Zeit: 17.09.2021 12:11:52
0
3193839
Dann würde ich dem EVU sagen, 'Beim Ziehen der Sicherungen war das ja auch kein Hinderungsgrund'.

Wenn der Umbau trivial wäre, sähe ich das auch wie Du.

Aktuelle Forenbeiträge
JanRi schrieb: Bei den neueren Solemaschinen ist das serienmäßig. Ob die...
Schlitzi schrieb: Guten Morgen :) Also das umtellen auf Codierebene2 hat nicht...
ANZEIGE
Hersteller-Anzeigen
Environmental & Energy Solutions
 
Aktuelles aus SHKvideo
Website-Statistik

Undichte Wasserleitung - Profi gescheitert
Verfasser:
Carsten Kurz
Zeit: 17.09.2021 12:11:52
0
3193839
Dann würde ich dem EVU sagen, 'Beim Ziehen der Sicherungen war das ja auch kein Hinderungsgrund'.

Wenn der Umbau trivial wäre, sähe ich das auch wie Du.
Weiter zur
Seite 3