| | | | Zeit:
11.09.2021 00:04:40 |
Hallo liebes Forum, hat jemand schon Erfahrung mit alternativen Kalkschutzanlagen sammeln können, wie z. B. der Perma-Trade Primus PT-PV 25 oder ähnlichen Systemen die auf der Impfkristallbildung basieren? Bei diesem Verfahren setzt sich Kalk bevorzugt an (auf unterschiedlicher Weise) erzeugten Impfkristallen ab und fällt daher weniger stark aus. Der Kalk wird nicht, wie bei Wasserenthärtungsanlagen ausgefiltert. Man benötigt kein Salz mehr, die Wasserzusammensetzung verändert sich nicht und die Betriebskosten sind relativ gering. Klingt ja erstmal sehr gut. Einige Anlagen (wie die von Perma-Trade brauchen zwar Strom (zwecks Magnetfeldbildung), aber keinen Abwasseranschluss. Die Maicat-Anlagen brauchen noch nicht einmal Strom. Die Frage ist nur: Funktioniert das Prinzip tatsächlich? Und wenn ja, wie gut? Was sind denn eure Erfahrungen, sofern ihr so ein alternatives Kalkschutzsystem schon im Einsatz habt. Eine klassische Wasserenthärtungsanlage ist aufgrund unserer Gegebenheiten im Keller eher problematisch. Daher die Suche nach einer Alternative. Andere Beiträge hier im Forum lassen darauf schließen, dass, aus unterschiedlichsten Gründen, häufiger diese Systeme in die nähere Auswahl kommen. Geld für Hokus-Pokus ausgeben, möchten vermutlich die wenigsten und man findet nur wenige bis gar keine (seriösen) Test- oder Erfahrunsgberichte zu den Systemen. Hier im Forum habe ich natürlich auch schon gesucht und sehr widersprüchliche Aussagen gefunden, meist theoretischer Natur (aka muss funktionieren oder kann gar nicht funktionieren), aber so gut wie keine Erfahrungsberichte. Vielleicht finden sich ein ja ein paar Forenleser, die damit Erfahrungen sammeln konnten und diese teilen möchten. :-)
|
| | Zeit:
11.09.2021 09:40:56 |
Fast jeder wird sich auf die DVGW (privates Unternehmen) beziehen. Da gibt es nur wenig am Markt was von denen ein "Siegel" bekommt. Stiftung Warentest (selber suchen) hat derartige Anlagen getestet, wie auch der DVGW. Niemals werden solche Systeme chemische Wasserbehandlung ersetzen oder gleichwertig sein. Mit Glück wird das Putzen leichter. Das musst du auch bei einer gering wirksamen physikalischen Wasserbehandlung und entfällt daher NICHT. Erfahrungsberichte sind nie ganz eindeutig darum benutzt man normierte Testreihen.
|
| | Zeit:
11.09.2021 10:15:30 |
Ich habe noch ein bisschen recherchiert und u.a. sehr fundierte Informationen zum Wirkprinzip und den Funktionsweisen unterschiedlicher Hersteller gefunden. Wen es interessiert, einfach mal nach "chemisch physikalisch elektrolytisch" googeln. Auch habe ich noch einige positive Erfahrungsberichte gefunden.
Ich bin daher ziemlich von diesen Systemen und dem Wirkprinzip überzeugt und tendiere stark dazu, mir eines anzuschaffen. Jetzt fragt sich nur noch, welcher Hersteller und welches Modell.
|
| | Zeit:
11.09.2021 11:07:42 |
Der Test ist zwar schon 20 Jahre alt. (kann man kostenlos herunterladen) https://www.test.de/Physikalische- Wasserbehandler-Ein-Schlag-ins-Wasser-16891-0/ Aber an der Physik hat sich nichts geändert.
|
| | Zeit:
11.09.2021 13:16:44 |
Hi, also ich habe seit 2 (oder sogar schon 3) Jahren eine 20" Maicat-Kartusche verbaut und bin damit wesentlich zufriedener als mit einem "Salz"gerät, welches ich vorher hatte. Zum einen schmeckte das Wasser mit diesem Teil immer ein wenig "sauer" (im Doppelblindtest verifiziert!), zum anderen enthärtet man ja mit so einem Gerät nicht das gesamte Wasser, sondern lässt eine Härte von 5 bis 6 "stehen". Deshalb hat man immer noch Kalkränder/-krusten, nur eben weniger als vorher. Diese Kiste braucht Strom, Salz und eine regelmäßige Wartung. Und ordentlich Wasser zum Spülen braucht sie auch..... Die Maicat-Kartusche "behandelt" das gesamte Wasser (mit Impfkristallen). Der Kalk ist noch da, aber er setzt sich nicht mehr fest. Ich musste seitdem keinen einzigen Perlator mehr reinigen/entkalken, die Wasch- und Spülmaschine laufen auf minimaler Härteeinstellung. Der Wasserkocher wird aller 2 bis 3 Monate mal ausgewischt, das wars. Die Duschabtrennung wird feucht abgewischt, die Waschbecken mit ein wenig normalem Badreiniger (aber da sind ja auch Seifenreste etc. mit im Spiel). Allerdings funktioniert das Ganze nur, wenn das Wasser nicht zu hart ist. Bei uns liegt es im Bereich 13 bis 15. Grüße Snyder PS: Die Wirksamkeit der Maicat-Kartuschen wurde vor gar nicht langer Zeit sogar vom DVGW höchstselbst (zähneknirschend) bestätigt!
|
| | Zeit:
11.09.2021 14:09:29 |
Ich habe persönlich garnix gegen Kalk im Wasser (durch die ständigen Diskussionen über Kalk im Trinkwasser scheinen ja mittlerweile Leute zu glauben, kalkhaltiges Wasser sei gesundheitsschädlich oder minderwertig), aber wir haben privat und in einem denkmalgeschützten Gebäude sehr kalkhaltiges Wasser und damit einhergehend starke/häufige Beeinträchtigungen von Installationen (laufende Spülkästen, etc.). Bei dem denkmalgeschützten Haus allerdings ist der betroffene Teil separat behandelbar und betrifft nur Handwaschbecken und Toiletten. Da wäre mir eine veränderte Trinkwasserqualität egal. Bei der Küche dagegen würde ich auf möglichst unveränderte Wasserqualität Wert legen, die Spülbeckenarmatur und der Wasserkocher scheren mich nicht sonderlich bezüglich Kalk.
|
| | Zeit:
11.09.2021 14:52:03 |
Wie ist denn die Wasserhärte bei dir?
|
| | Zeit:
11.09.2021 23:43:32 |
Zitat von geiz3  Wie ist denn die Wasserhärte bei dir? ca. 20° dH
|
| | Zeit:
12.09.2021 03:15:57 |
Bei uns Gesamthärte 17,7 ± 1,2°dH, Karbonathärte 12,2 ± 0,8 °dH In dem denkmalgeschützten Haus lag das bisher im Bereich 18,3 °dH, da wurde aber Anfang des Jahres ein Versorgerwechsel vollzogen und jetzt liegt es bei 14,9. Was wir gegenwärtig an verkalkten Installationen beobachten stammt aber wohl noch aus den 8 Jahren mit dem früheren Wasser.
|
| | Zeit:
03.10.2021 15:13:27 |
Schade, dass hier so wenig zusammenkommt. Das Thema brennt mir auch unter den Nägeln. Erstmals aufmerksam geworden bin ich über einen Artikel (ggf. bezahlte Werbung idk): https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/wasser-enthaerten-aqon-1.5389803 Die haben das System von Aqon vorgestellt ( https://www.aqon-pure.com/ ), was ohne Strom und Abwasser klarkommen soll. Klingt erstmal alles gut, Studie, hessischer Gründerpreis, Welt der Wunder Beitrag. Habe meinen Sanitärler darauf angesprochen und wie zu erwarten: Das wäre Käse, funktioniert nicht und schon gar nicht mit den hohen Temperaturen eines Solarthermiespeichers. Wirksam wäre nur konventionell über Salz. Dachte mir kurz... was der Bauer net kennt, frisst er net. Aber habe natürlich auch keinen Ahnung und will kein Geld in Sand setzen. Ich sehe es bspw. bei bekannten, die sich von einem renommierten SHK Betrieb eine Grünbeck Enthärtungsanlage haben einbauen lassen und nun ständig den Techniker im Haus haben.
|
| | Zeit:
03.10.2021 18:14:07 |
Das "Aqon" funktioniert (wenn wirksam) dadurch das Impfkristalle durch das Ausschwemmen aus der Legierung des 'Wandlers' in das Wasser gelangen und da mit dem im Wasser gelösten Kalk bereits Verbindungen eingehen. Diese haften dann nicht mehr so stark an. Das ist alles.
|
| | Zeit:
03.10.2021 18:26:07 |
Zitat von Socko  Das "Aqon" funktioniert (wenn wirksam) dadurch das Impfkristalle durch das Ausschwemmen aus der Legierung des 'Wandlers' in das Wasser gelangen und da mit dem im Wasser gelösten Kalk bereits Verbindungen eingehen. Diese haften dann nicht mehr so stark an. Das ist alles. Ja, das hatte ich verstanden. Wenn das wirklich so wäre und der Kalk nicht mehr so haftet (an Rohren, Geräen, Perlatoren), dann wäre der Effekt ja wie gewünscht. Denn Kalk ist ja an sich nicht giftig oder problematisch.
|
| | Zeit:
03.10.2021 19:58:09 |
Aus eigener Erfahrung mit diversen physikalischen Wasserbehandlungsgeräten bin ich zur Auffassung gelangt, dass manches mit manchen Wässern mehr oder weniger gut funktioniert! Meine Schwiegereltern haben seit etwa 30 Jahren ein Grander Gerät und bei denen war eine deutliche Verbesserung bezüglich Kalkanhaftungen feststellbar, bei uns ( Luftlinie etwa 8 km entfernt, völlig anderer Grundwasserleiter aber etwa gleiche Härte von 24 bis 27°dH) brachte das Grander Gerät keine Wirkung! Auch Versuche mit Magnetaufsätzen oder Spannungsimpulsgeräten erbrachten keinerlei Verbesserungen!
|
| | Zeit:
03.10.2021 20:11:18 |
"Gut zu wissen: In Warmwasserspeichern sinkt der Kalk als haftloser Kalk auf den Boden. Von dort kann er mühelos bei der üblichen Wartung entfernt werden." (Quelle: https://www.aqon-pure.com/produktuebersicht // Warmwassertechnik) Und 1 Jahr Geld zurück Garantie bieten sie. Ich werde morgen mal anrufen und mir die Garantiebedingungen geben lassen.
|
| | Zeit:
08.03.2023 21:11:44 |
Hallo, gibts was neues zu berichten mit dem AqonPure. Bin mir unsicher ob das funktioniert, man liest ja viel schlechtes und gutes im Internet.
|
| | Zeit:
03.05.2023 22:40:09 |
Ich frage mich gerade genau wie mein Vorredner: Zitat von forever  gibts was neues zu berichten mit dem AqonPure. Bin mir unsicher ob das funktioniert...
Nach einigen Stunden Lektüre z.B. folgender Artikel habe ich den Eindruck gewonnen, dass es sich bei Aqon Pure, Aquasain, Sapho etc. eher um unwirksame Geräte handelt: https://www.mikrocontroller.net/topic/546121https://www.haustechnikdialog.de/Forum/t/262509/Alternative-Entkalkung-aquabion-maicat-oder-aqon-pureAuch wenn Erfahrungsberichte natürlich sauber angelegte Testreihen mit normierten Bedingungen nicht ersetzen können, würden mich dennoch echte Erfahrungsberichte von Nutzern interessieren, die eine alternative Kalkschutzanlage tatsächlich verbaut haben. Zwar hat sich die Physik auch nach dem 20 Jahre alten Test nicht verändert, wohl aber sind seit dem neue Player an den Start gegangen, über die man zu wenig belastbare Informationen findet. Danke
|
| | Zeit:
23.11.2023 22:42:53 |
Hat jemand hier so ein Teil von Aqon pure mal selbst zu Hause verbaut? Ich frage mich auch ob es sich lohnt das zu testen. Man liest sehr viele positive Bewertungen, aber ich frage mich immer ob man denen trauen kann oder ob die teilweise gekauft sind... Gleichzeitig liest man viel geschimpfe über Geldmacherei, aber nur von Leuten, die es selbst nicht getestet haben.
|
| | Zeit:
22.01.2024 14:07:13 |
Hallo zusammen, wir haben auch die üblichen Probleme mit sehr kalkreichem Wasser, aber das Funktionsprinzip der AquaPure-Technologie ist wissenschaftlicher Humbug, wofür man eigentlich die Unternehmer in den Knast stecken müsste. Da wird mit dem unsicheren naturwissenschaftlichen Wissen der normalen Bürger:innen einfach Geld gemacht und es gibt keinerlei saubere wissenschaftliche Studien. Die vom ORNL angegebene "Studie" ist in keiner Weise haltbar und auch nur eine einzelne Beobachtung, nachdem an einem alten Heizungsssystem verschiedene Komponenten ausgetauscht wurden. An einem großen Cooling Tower hat man sich aufgrund der mangelhaften Funktionsweise nicht getraut, es zu installieren (steht auch in dem Bericht drin). Diese Impfkristall-Bildung durch "minimale" pH-Wertänderung und Veränderung des Calcits zu Argenit mit veränderter Löslichkeit bei kurzem Vorbeirauschen an der Metallhelix im inneren des Rohrs wird jeder anorganische Chemiker denen um die Ohren hauen. Das Gleiche gilt auch für diesen Magnetfeld-Unsinn, den man immer wieder mal auf Messen sieht. Das Ganze macht chemisch und physikalisch keinerlei Sinn - die Basics von Löslichkeit und Kristallstrukturen bringen wir unseren Studierenden bereits im ersten Semester bei... Das einzige was wirklich den Kalkgehalt bzw die Härte des Wassers beeinflussen würde, ist der klassische Ionenaustausch, der allerdings große Mengen Chlorid in die Umwelt rauslässt. Grüße, ASteffen
|
| | Zeit:
22.01.2024 15:21:39 |
Auch mal mein Senf:
Ja, man liest viel Geschimpfe von Leuten, die es selbst nicht probiert haben, aber vielleicht haben die sich einfach mit den naturwissenschaftlichen Prinzipien, die dahinter stehen befasst? Und haben keine Lust, trotz der Geldzurückgarantie, nur das festzustellen, was eh schon klar ist und sich dann mit der Firma über die Rückerstattung der oft doch nicht unerheblichen Beträge zu streiten.
Erfahrungsberichte sind halt aus wissenschaftlicher Sicht nichts wert. Gar nichts.
Und ich kenne keine seriöse Studie zu dem Thema, die einem von diesen alternativen Kalkwandlern eine Wirksamkeit attestiert hätte.....
Ich sehe bei dem Thema sehr viele Parallelen zur Homöopathie.
VG, Katrin
|
| | Zeit:
22.01.2024 15:59:12 |
Auch wenns schon sicher über 20 Jahre her ist. Damals hat mir ein Hersteller so ein magnetisches Gerät zum testen unentgeltlich überlassen. Also den defekten und stillgelegten alten Bewamat abgebaut, das neue rein. Und dann festgestellt, daß sich nichts, aber auch gar nichts geändert hat. Nach etwa 2,5 Jahren hab ich das Teil dann ausgetausch - gegen ein Stück Rohr. Als nächstes standen dann irgendwann die Granderleute auf der Matte. Es fiel scho schwer, bei deren Behauptungen ernst zu bleiben.
|
| | Zeit:
24.01.2024 17:08:09 |
Also, ich kann die Skepsis ja durchaus verstehen. Für ein Metallrohr aus einer speziellen Legierung, scheint mir das Teil auch einfach maßlos überteuert zu sein, egal ob es funktioniert oder nicht.
Aber: Man liest hier viele Meinungen und ich selbst kann es physikalisch nicht einschätzen. Wenn mir jemand sagt er hat es ausprobiert und es klappt nicht, könnte ich da viel mehr mit anfangen, als wenn jemand sagt "probier es nicht aus, denn es klappt bestimmt nicht"...
|
| | Zeit:
25.01.2024 08:03:35 |
OK, da sind wir dann völlig unterschiedlich gepolt. Ich denke mir, wenn das Ding funktionieren würde, wäre es sein Geld wirklich wert: einmalige Anschaffung, keine Wartung, keine Veränderung der Zusammensetzung des Trinkwassers, keine Instandhaltung. Es steht Dir ja frei, es auszuprobieren, aber Du zögerst ja selbst, obwohl Du den Willen, es zu glauben zu haben scheinst. Überspitztes Gegenbeispiel: Biologie und Physik sagen Dir, wenn Du von einer Brücke auf festen Grund springst, bist Du danach tot (Schwerkraft, Trägheit der Masse, etc.). Es käme wahrscheinlich trotzdem keiner ( bei geistiger Gesundheit) auf die Idee, doch mal zu springen, um zu sehen, ob man wirklich tot ist. Gruß, Katrin
|
| | Zeit:
25.01.2024 08:32:13 |
Tja.... ich habe so ein ähnliches Teil (Maicat) bei mir im Haus und muss sagen; Es funktioniert! Die Maicat-Kartusche gibt Impfkristalle an das Wasser ab, die die Struktur des Kalks so verändern, dass er sich nicht mehr "festfrisst". Er ist noch da und setzt sich auch da ab, wo das Wasser verdunstet, aber er lässt sich leicht entfernen. Meine Perlatoren/Duschköpfe *whatever* habe ich seit dem nicht mehr entkalken müssen. Auch mein Zahnputzbecher hat nach einem halben Jahr von der Neige, die verdunstet, nur ein klein wenig Kalk am Boden, der mit ein paar Spritzern Essig Dass es funktioniert, ist sogar vom DVGW höchstselbst zähneknirschend festgestellt worden.
|
| | Zeit:
25.01.2024 09:57:17 |
Moment, wir haben davor über Aqon gesprochen, die arbeiten mit Magnet (glaub ich, das finde ich gerade nirgends) und haben kein DVGW Arbeitsblatt 512. Das Maicat-Gerät arbeiten nach einem anderen Prinzip, nämlich der heterogenen Katalyse. Und es ist auch nicht wartungsfrei, wie von den anderen Herstellern beworben, sondern das Granulat muss, wenn es erschöpft ist, getauscht werden. VG, Katrin
|
| | Zeit:
25.01.2024 11:16:52 |
Und Übrigens: auch bei den Anlagen mit W 512 muss man sehr genau schauen, was genau das aussagt....
Zudem sagen meines Wissens Judo, Grünbeck und BWT, dass auch dieser mittels Imfpfkristallen ausgeschwemmte Kalk möglichst schnell entfernt werden muss von Oberflächen, denn sonst trocknet der genauso fest und macht hässliche Ränder.
Ich würde mir keins von denen einbauen, gerade beim Maicat frage ich mich, wie es mit der Hygiene aussieht, wenn da ein Granulat mit riesiger Oberfläche jahrelang bei Raumtemperatur rumsteht, weiß da jemand was dazu?
VG, Katrin
|