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13.04.2022 13:00:28 |
Zitat von Piano1972  WW und die HK würde ich mit einem Pufferspeicher über eine BWWP fahren wollen. Wie soll das denn funktionieren? Die BWWP bevorratet doch Trinkwasser, für deine HK benötigst du aber Heizungswasser. Nach meinem Verständnis müsstest du den Puffer dann sozusagen über den Rohrwärmetauscher mit dem Trinkwasser aus der BWWP beladen. Das würde ich dann aber nicht mehr trinken wollen.
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13.04.2022 13:48:31 |
Der Hinweis ist durchaus richtig! Mein Gedanke war hier der Ochsner Unifresh Trennspeicher. Er "kann als reiner Warmwassererzeuger oder als Pufferspeicher mit Warmwassererzeugung eingesetzt werden".
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13.04.2022 13:53:05 |
Das ist halt ein Kombispeicher soweit ich es erkennen kann. Der ist dann mit Heizungswasser gefüllt. Bleibt die Frage, wie du ihn über eine BWWP laden willst?
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13.04.2022 14:12:36 |
Laut Ochsner ist "die Beschickung aus der Wärmepumpe sowie bivalent zum Beispiel aus Wärmepumpe und Heizkessel möglich". Wenn ich das richtig verstehe, hat er einen Wärmetauscher für WW drin. Das Heizungswasser schwappt dann nicht nur in dem Speicher, sondern läuft eben auch durch die BWWP. Oder hab ich da einen Denkfehler?
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13.04.2022 16:24:10 |
Zunächst einmal vielen Danke an die Antwortenden,.... ehrlich gesagt hat es mich nicht wirklich weiter gebracht, obwohl jeder Fraktion mir deutliche Argumente dafür bzw. dagegen genannt hat. Ich werde das mit meinem Heizungsbauer noch einmal besprechen, vorweg habe ich gehört, dass es für eine BrauchwasserWP keine Förderung geben soll. Letztendlich entscheidet es sich vermutlich, wenn die gesamte Anlage geplant wird und die Frage Pufferspeicher, Weiche oder "Direkteinspeisung" geklärt ist. Aber die Fragen Volumenstrom messen, "WP ohne Puffer" bei Kombination FBH im EG und HK (Typ22) im OG, unterschiedliche Temperaturen im OG ohne Thermostate muss ich noch hier im Forum finden bzw, im neuen Thread klären. In diesem Sinne vielen Dank! JäPi
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13.04.2022 17:17:20 |
Wenn ich mir die effizentesten LWWP vors Haus stelle, baue ich mir doch keine zweite WP nur fürs Warmwasser ein.
Das kann sich finanziell doch nicht rechnen oder?
Es heißt doch hier immer KISS "Keep it stupid and simple"
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13.04.2022 23:08:09 |
Zitat von DiabloMiles  Wenn ich mir die effizentesten LWWP vors Haus stelle, baue ich mir doch keine zweite WP nur fürs Warmwasser ein. Das kann sich finanziell doch nicht rechnen oder? Es heißt doch hier immer KISS "Keep it stupid and simple" Sehe ich auch so. Vielleicht wegen nebenher Raumluftkühlung/-entfeuchtung im Hochsommer. Ich meine, dafür gibt es wesentlicher effizientere Lösungen. Manche Argumente erinnern mich irgendwie immer an die ewig währende Suche nach dem Perpetuum mobile ... 🙂
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14.04.2022 08:45:23 |
Zitat von PeWe34  Ich garantiere Dir, dass Du mit einem Heizstab und PV-Strom besser dran bist als mit einer BWWP, die dem Haus Wärme entzieht. Denke dran, Du brauchst täglich mindestens 5 kWh Wärme. Dein WR und eventuell die WAMA und der Trockner liefern das nicht, also wirst Du im Winter Wärme nutzen, die Du[...] Wie ernst kann man Aussagen nehmen, die den Heizstab als PV-Heizstab mit COP=1 über eine Wärmepumpe COP>3 stellen??? <Ironie aus> Gar nicht.
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14.04.2022 08:59:29 |
Zitat von Effizient  Zitat von PeWe34  [...] Wie ernst kann man Aussagen nehmen, die den Heizstab als PV-Heizstab mit COP=1 über eine Wärmepumpe COP>3 stellen??? <Ironie aus> Gar nicht. Wie ernst kann man Aussagen nehmen, die den Heizstab als PV-Heizstab mit COP=1 über eine Wärmepumpe COP>3 stellen??? <Ironie aus> Gar nicht. Sorry OT, aber mit PV und Heizstab gegen Wärmepumpe ist nicht effizient und nicht ehrlich. Diese ganzen Heizstäbe, die da aktuell wieder eingebaut werden, in Einschraubflanschversion sterben je nach Wasser den Kalktod und sind zumeist wegen fehlender Einschaubflansche in artgerechter Höhe (weit unten um den Speicher durchzuladen=lange Laufzeit) nicht mit wirklich vielen kW unterwegs(oben eingebaut, wenig Wasservorlage, darunter dann wieder kalt...). Ergebnis elektrische Verbraucher wo der schöne PV-Strom anderweitig mehr CO2 reduzieren kann (Wo doch die PV-Komponenten mit Fossilsstrom hergestellt wurden, muss jedes Panel erst diese Schuld abarbeiten, die Atmosphäre reicht von Asien bis hierher).
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14.04.2022 12:43:49 |
Zitat von Effizient  Zitat von Effizient  [...] Ergebnis elektrische Verbraucher wo der schöne PV-Strom anderweitig mehr CO2 reduzieren kann (Wo doch die PV-Komponenten mit Fossilsstrom hergestellt wurden, muss jedes Panel erst diese Schuld abarbeiten, die Atmosphäre reicht von Asien bis hierher). [...] Es kommt auf das Verhältnis drauf an. CO2 Produktion bei der Herstellung gegen CO2 Einsparung auf 20 Jahre (angenommene Lebensdauer) - CO2 Produktion beim Recycling ( evtl. schon mit PV Strom.) Wer kann es beantworten? In jedem Fall ist es besser als nichts zu tun. Wasserstoff aus PV Strom und somit CO2 neutrale Produktion und Mobilität, ist dabei noch nicht berücksichtigt. Nur so am Rande. Gruß
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14.04.2022 14:59:05 |
Ich finde es kommt total darauf an welches setup man hat. Ich spreche nicht com heizstab sondern von der BWWP Auch ich denke stark darüber nach so eine Einheit anzuschaffen, da ich dann PV Energie vom Dach wunderbar in WW verwandeln kann. Aktuell macht der ein Durchlauferhitzer. Grund dafür war vor 3 Jahren der geringe WW Verbrauch. Aktuell werden Kinder größer, die wollen bald auch alleine duschen. Leider habe ich noch keine Jeischa aber die Gastherne soll trotzdem im Sommer ausgehen.
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14.04.2022 15:03:08 |
Ich finde es kommt total darauf an welches setup man hat. Ich spreche nicht com heizstab sondern von der BWWP Auch ich denke stark darüber nach so eine Einheit anzuschaffen, da ich dann PV Energie vom Dach wunderbar in WW verwandeln kann. Aktuell macht der ein Durchlauferhitzer. Grund dafür war vor 3 Jahren der geringe WW Verbrauch. Aktuell werden Kinder größer, die wollen bald auch alleine duschen. Leider habe ich noch keine Jeischa aber die Gastherne soll trotzdem im Sommer ausgehen. Zusätzlich trocknet die frau Wäsche im Keller und die Kellerdecke ist nachträglich gedämmt und entzieht dem halbwegs aber immer noch unter Standard gedämmten Gebäude keine Energie
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31.07.2022 17:09:45 |
Zitat von JaPi  Zunächst einmal vielen Danke an die Antwortenden,....
ehrlich gesagt hat es mich nicht wirklich weiter gebracht, obwohl jeder Fraktion mir deutliche Argumente dafür bzw. dagegen genannt hat.
Ich werde das mit meinem Heizungsbauer noch einmal besprechen, vorweg habe ich[...] Hi bei mir sieht es ziemlich ähnlich aus wie bei dir. Und auch ich habe aktuell die gleichen Überlegungen die du vor ein paar Monaten hattest. Würde mich freuen, wenn du mir schreiben könntest, wie du dich entschieden hast? Da ist die WP sicher noch nicht oder? lg
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31.07.2022 19:41:35 |
Eine BWWP zu einer Öl/Gastherme welche für die Heizung zuständig ist dazu zustellen macht eventuell Sinn, weil diese im Sommer die Aussenwärme und im Winter die Wärme der Heizung nutzen kann. Aber eine BWWP zu einer WP dazuzustellen ????? Wo kommt den die Wärme her ? Lasst Ihr dann das Fenster offen und kühlt das Haus aus oder habt Ihr eine Feuerstelle da wo die BWWP steht ?
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05.08.2022 15:28:59 |
Der Beweggrund für eine BWWP neben einer LWWP ist bei uns in der Hauptsache der kostenlosen Kühlwirkung in den wärmeren Monaten geschuldet. Neueste Idee ist, die BWWP für den Wintergarten zu nutzen, um die Temperaturen ein Stück weit herunter zu bekommen. Klar, mit ca. 1,5 kW Kühlleistung darf man nicht den Effekt einer Klimaanlage erwarten, aber das würde uns schon sehr entgegenkommen. In der Betriebszeit der BWWP ruht die LWWP und wird geschont. Die PV - Anlage wird fast ausschließlich ausreichen, um Warmwasser nebenbei zu erwirtschaften. Das macht z.Zt. ein 3 kW Heizstab, aber mit der 500 W Last der Wärmepumpe wäre noch mehr Energie zum Laden des BEVs über ;-) . Wirtschaftlich rechnen lässt sich das natürlich schwer, aber muss das denn immer aufgehen?
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05.08.2022 21:30:53 |
Nein, es muss deinen Bedürfnissen entsprechen.
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06.08.2022 18:24:01 |
Ich habe so eine ähnliche Idee. Wir haben momentan eine Viessmann WP die heizt und Warmwasser macht. Durch unsere neue PV-Anlage habe ich mir auch überlegt das Warmwasser über eine BWWP zu erwärmen, sollte so ziemlich komplett mit PV-Strom zu decken sein (Momentan 23kWp, bald 40 kWp). Der Vorteil für uns wäre unter anderem auch der 100l größere Speicher, unser Warmwasserverbrauch ist manchmal leider ziemlich hoch (Frau badet gerne 😪). Somit könnte auch die vorhandene WP effektiver laufen, da sie keine so hohen VL- Temperaturen mehr fürs Warmwasser benötigt und sich lediglich ums Heizen kümmert. Das mit dem Wärmeentzug im Keller hat mir dabei auch nicht so ganz gefallen. Wird zwar nicht geheizt, aber ich entzieh dem Gebäude ja trotzdem im Winter wichtige Wärme. Dann bin ich bei Dimplex auf diese Konstellation gestoßen: https://dimplex.de/sites/default/files/downloads/Dimplex_Datenblatt_ZL_DHW300D_2018-01.pdfHier wird die BWWP praktisch hinter/parallel zur vorhanden Lüftungsanlage betrieben. Bin mir noch nicht ganz sicher ob das wie vorgestellt funktioniert, aber finde die Idee nicht schlecht, die eh vorhandene Wärme die aus dem Gebäude geleitet wird nochmal zu nutzen. Hat damit jemand schon Erfahrung und funktioniert das gut? Und kann man eine Kombi-WP überhaupt ohne Warmwasserbereitung betreiben? Mir ist klar das sich das monitär vermutlich nicht rechnet, aber der Komfortgewinn würde das ein bisschen dämpfen 😅. Und von der Steuerung zur Nutzung der PV-Energie wäre für mich einfacher. Da könnte ich bei PV-Überschuss einfach den größeren Speicher notfalls nochmal spätnachmittags mit dem zusätzlichen Heizstab laden und komm so gut über die Nacht. Gruß Ben
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07.08.2022 21:03:04 |
Zitat von rgb11  Zitat von JaPi  [...] Hi bei mir sieht es ziemlich ähnlich aus wie bei dir. Und auch ich habe aktuell die gleichen Überlegungen die du vor ein paar Monaten hattest. Würde mich freuen, wenn du mir schreiben könntest, wie du dich entschieden hast? Da ist die WP sicher noch nicht[...] Mein Heizungsbauer hat mit seinen Bedenken, warme Luft am Aufstellort (WR, Waschmaschine, Gefrierschrank) + 9kw Heizkamin im EG + Dunstabzug die WP in unserem Fall als nicht geeignet anzusehen. Spätestens der Schorni hätte uns beim nächsten Besuch ohne lüftungstechnische Veränderungen die Ohren lang gezogen. Unser Lambda WP Projekt wird vermutlich den Hellmann WH-FSK0-Classic-WP 500-2500 l https://www.hellmann-behaelterbau.de/produkte/hygienespeicher/wh-fsk0-classic-wp/ bekommen, weil wir den Volumenstrom nicht garantieren können.
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18.08.2022 10:47:11 |
Zitat von JaPi  Zitat von rgb11  [...] Unser Lambda WP Projekt wird vermutlich den Hellmann WH-FSK0-Classic-WP 500-2500 l https://www.hellmann-behaelterbau.de/produkte/hygienespeicher/wh-fsk0-classic-wp/ bekommen, weil wir den Volumenstrom nicht garantieren können.[...] @JaPi: Nur zur Info. Ich bekomme im Oktober auch die Lambda-WP und für das Brauchwasser den Hellmann Speicher FSK0-Classic WP 500l, FW90 Cu. Der Mega-Wärmetauscher (> 8 qm) hat mich, neben der terminlich passenden Verfügbarkeit, überzeugt. Der Speicher ist zwar aus meiner Sicht sehr teuer aber ich zahle lieber jetzt etwas mehr und kann mich dann (hoffentlich) die nächsten 20 Jahre über eine effiziente WW-Erzeugung freuen.
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18.08.2022 21:29:39 |
Zitat von iceman64  Zitat von JaPi  [...] @JaPi: Nur zur Info. Ich bekomme im Oktober auch die Lambda-WP und für das Brauchwasser den Hellmann Speicher FSK0-Classic WP 500l, FW90 Cu. Der Mega-Wärmetauscher (> 8 qm) hat mich, neben der terminlich passenden Verfügbarkeit, überzeugt. Der Speicher ist zwar aus meiner Sicht sehr[...] Hört sich doch gut an.... Wie bindet ihr den Puffer in das Heizkreissystem ein? Welches Hydraulikschema nutzt ihr?
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26.09.2022 12:15:45 |
Zitat von JaPi  Zitat von iceman64  [...] Hört sich doch gut an.... Wie bindet ihr den Puffer in das Heizkreissystem ein? Welches Hydraulikschema nutzt ihr? Sorry, ich war eine Weile mit anderen Themen beschäftigt. Bei mir läuft es jetzt auf das Lambda-Schema 132 hinaus. Die Wärmepumpe versorgt nach Bedarf entweder den Brauchwasserspeicher (Hellmann, 500 Liter) oder den Heizungskreislauf. Wir haben hier einen FBH-Heizkreis und einen HK-Heizkreis, daher besteht der Installateur auf einen weiteren 500 Liter Pufferspeicher. Diesen kann ich dann evtl. bei PV Überschuss noch etwas höher fahren.
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26.09.2022 14:25:42 |
Zitat von iceman64  [...]Wir haben hier einen FBH-Heizkreis und einen HK-Heizkreis, daher besteht der Installateur auf einen weiteren 500 Liter Pufferspeicher.[...] Warum noch einen weiteren 500l-Bottich? @PeWe hat hier doch (s)eine Lambda mit inem "kleinen" RL-Puffer vorgestellt. Da Du/ihr ja FBH habt, unter anderem, sollte dieses doch auch bei euch funktionieren? Platz- und Kostenvorteil, oder?
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25.10.2022 15:16:38 |
Ganz schön hitzige Diskussion hier... Da es wohl nicht so viele gibt die BWWP und Heizungs-WP zusammen einsetzen hier mal ein Anwenderbericht. Ich habe seit 2020 eine BWP300 im Betrieb. Laut meiner Entkalkungsanlage mit ~200l/Tag Wasserverbrauch bei 4 Personen wohl im guten Durchschnitt. Die BWP ist auf 49° eingestellt wobei laut SmartHome ~2KWh/Tag Stromverbrauch anfallen. Durch den nicht perfekten Thermosiphon aktuell noch etwas mehr Konvenktionsverlust aber das wird noch geändert. Keine Zirkulationsleitung installiert. Die Entfeuchtung des Kellers ist merkbar, ein Abkühlen des Raumes ist NUR bei Außentemperaturen unter 5° zu merken da ich den Keller über FB heize, den Raum der BWWP aber nicht und damit ist es da kühler drin...aber nicht kalt sondern 2-3° kälter als sonst im Keller. Seit Oktober 2021 habe ich dazu noch eine Panasonic Jeisha die direkt ohne Puffer an der FB hängt. Bei max. 29° Vorlauf waren es 3059KWh Strom in der letzten Heizperiode. Davor waren es ca. 1500l Öl über Heizkörper. Hier gibt es sicherlich noch einiges zu Optimieren aber noch ist die Außendämmung nicht dran und das Weibchen will halt 24° Wohlfühltemperatur im Wohnzimmer. Warum zwei Wärmepumpen? - Die Installation konnte ich alleine machen - Keine komplizierte Hyraulik zwischen Heizung und Warmwasser - Pana plus BWWP kosten weniger als die Hälfte einer Lamda (oder den meisten anderen Wärmepumpen) - Keine Probleme mit Befüllstationen, Wärmetauschern oder Reglern, weniger Pumpen und verrohrung die Kaputt gehen können und eine Diagnose schwieriger machen. - Ein Pufferspeicher plus Hydraulik plus Wärmetauscher kostet auch 1500-2000€ und damit soviel wie eine BWWP. - Wenn man FB mit thermischem Puffer ( Zementestrich) hat ist der Pufferspeicher/Hydraulik ein Effizienzkiller. Meine Brauchwasser und Heizungsinstallation ist so simpel dass ich die einem Kleinkind erklärt bekomme.
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25.10.2022 15:22:11 |
Hätte ich eine Pana würde ich WW mit einer BWWP Warmwasser machen, sonst nur, wenn es um Feuchtigkeit im Keller geht.
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25.10.2022 15:27:18 |
Warum nur dann? Wenn ich die Lamda an einen Pufferspeicher anschließe kommt der tolle COP nicht mehr in der FB an sondern wird zum Teil im Puffer "vernichtet". Wenn ich direkt in die FB gehe brauche ich keinen Puffer und kann für den selben Preis wie Puffer und Mischer/ Frischwasserstation auch eine BWWP hinstellen... Wenn die Lamda Brauchwasser auf 55° bringen muss macht die das nicht mehr mit COP 5.7 Edit sagt: zugegebenermaßen die BWWP aber auch nicht
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