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Foren
Ölzuleitung undicht - Fermitol war nicht die Lösung
Verfasser:
Knetkopp
Zeit: 10.06.2022 17:57:23
0
3335633
Hallo zusammen,

die Ölzuleitung scheint ein Leck zu haben. Ein Tankbauer hat sich das ganze angeschaut und meinte ich soll einfach die Dichtung mit Fermitol anpinseln.

Gesagt, getan, nur leider tropft es immer noch, wenn auch nur wenig, heraus.
Die Tanks wurden auch schon mal neu befüllt, es ist keine riesige Menge die rauskommt, aber trotzdem stinkt es und man will es dicht haben.

Es scheint sich um diese Stelle zu handeln.

Meiner Meinung nach ist die bessere Lösung, direkt die Dichtung/den Flansch zu tauschen.
Aber warum hat das der Tankbauer nicht empfohlen? Ist das so viel Aufwand?

Was würdet ihr machen?

Danke vorab!

Verfasser:
epicuro
Zeit: 10.06.2022 18:56:06
3
3335648
Zitat von Knetkopp Beitrag anzeigen
Hallo zusammen,

Ein Tankbauer hat sich das ganze angeschaut und meinte ich soll einfach die Dichtung mit Fermitol anpinseln.

Lustieg Ratschläge gibt der da! Zu faul zum Arbeiten!

Zitat von Knetkopp Beitrag anzeigen
Was würdet ihr machen?

Den Tankbauer so lange im Tankraum einschließen und machen lassen, bis das Dicht ist.
Peter

Verfasser:
Buddy5
Zeit: 10.06.2022 21:12:30
2
3335693
Mit einstreichen wird das nichts, der Flansch muss gelöst und das Gewinde neu eingedichtet werden. Hierzu verwendet man Hanf und Loro-x Kleber oder gleichwertig. In den Flansch muss dann eine neue Dichtung eingesetzt werden und fertig ist das Ganze. Ist nicht die begehrteste Arbeit, muss aber auch gemacht werden. Erinnere den guten Mann doch einmal daran dass es schon mal Zeiten gab wo die Firmen froh waren wenn eine kleine Reparatur als Auftrag kam, und diese Zeiten werden turnusgemäß auch irgendwann mal wiederkommen. Ich kenne den Markt seit knapp 40 Jahren und habe einiges erlebt.

Verfasser:
Gundmaster
Zeit: 10.06.2022 21:50:33
0
3335707
Und vor dem Einlegen der Dichtung ganz liebevoll die Dichtflächen säubern!

Nach der Reparatur, beim ersten Wiederbefüllen, muß der Kollege vor Ort sein, um die Dichtheit zu kontrollieren.

Verfasser:
MitohneHeizung
Zeit: 11.06.2022 02:14:13
0
3335743
Um den Gestank bis zu einer Reparatur loszuwerden würde ich eine kleine Dose als Auffangbehälter drunter stellen und diese Dose steht in einem großen durchsichtigen Müllsack den ich dann locker um den Flansch mit Klebeband fest machen würde.

Damit in dem Beutel dann immer Leichtester Unterdruck herrscht würde ich zum örtlichen Aquarium Geschäft fahren und die billigste Aquarium Membran Belüftungspumpe kaufen und diese mit in den Sack stellen.
die nötige Schlauchlänge bis zum Fenster raus muss man auch noch kaufen.

Dann ist der Geruch erstmal weg.

Wenn die Auffangdose dann 5 Jahre braucht bis sie voll ist hast du die Ölheizung sowieso schon rausgeschmissen und aus der Provisorischen ist eine dauerhafte Lösung geworden.

Verfasser:
Knetkopp
Zeit: 12.06.2022 20:21:08
0
3336288
Vielen Dank für Eure Antworten! :-)

Verfasser:
Knetkopp
Zeit: 23.06.2022 13:26:19
0
3340583
Zitat von Buddy5 Beitrag anzeigen
Mit einstreichen wird das nichts, der Flansch muss gelöst und das Gewinde neu eingedichtet werden. Hierzu verwendet man Hanf und Loro-x Kleber oder gleichwertig. In den Flansch muss dann eine neue Dichtung eingesetzt werden und fertig ist das Ganze. Ist nicht die begehrteste Arbeit, muss aber auch[...]


Nochmal eine Rückfrage meinerseits:

Muss die Zuleitung hierfür komplett abgemacht werden?
Oder bedeutet "Flansch lösen", das man diesen nur lockern muss und kann ihn anschließend nach hinten ziehen?

Verfasser:
Dieter C.
Zeit: 23.06.2022 13:52:50
1
3340604
Die Wirkung von Loro-X Kleber kenne ich nicht. Aber früher verwendete man eintweder Loctite oder Teroson Fluid zum abdichten von Gewinde in Ölleitungen. Dazu benötigt man keinen Hanf sondern dick und fett auftragen. Wenn mit Hanf wegen lockeren Gewinde, dann erst Teroson dann Hanf und dann nochmals Teroson drauf. Fest und trocken werden lassen und mit Sicherheit ists dicht

Verfasser:
Knetkopp
Zeit: 23.06.2022 15:20:06
0
3340664
Kann man auch ölbeständiges Silikon nehmen?

Zum Beispiel sowas: Staloc Silikon

Verfasser:
Prüfer
Zeit: 23.06.2022 16:03:12
3
3340687
Zitat von Dieter C. Beitrag anzeigen
Die Wirkung von Loro-X Kleber kenne ich nicht.
Aus LORO-X-Verlegeanleitung:
Dichtelement oben mit dem Finger eindrücken und in die Dichtungs-
kammer einspringen lassen, bis der Kragen des Dichtelementes gleich
mäßig auf dem Muffenrand aufliegt.
Dichtelement innen und Einschubrohr außen mit LORO-X Kleber,
Nr. 985X, flächendeckend einstreichen.



Anscheinend kennen einige nicht die Funktion der undichten Leitung.
Beim Befüllvorgang herrscht innerhalb der Leitung ein Druck von mehreren bar.
Zulässig sind 10 bar.
Da kann man doch nicht von außen einfach was draufkleben.
Ein Loch in einer Wasserleitung kann man auch nicht mit einem Tupfer Silikon abdichten.
Das hält nie und nimmer.

Gruß
Prüfer

Verfasser:
Knetkopp
Zeit: 23.06.2022 22:46:00
0
3340844
Hab nun noch 2 Tankbauer angerufen.

Der eine wollte direkt alle Öltanks austauschen, der andere komplett die Zuleitungen neu machen.

Ich hoffe, ich finde noch jemanden, der nur den Flansch neu abdichtet 🙄

Verfasser:
MitohneHeizung
Zeit: 23.06.2022 22:54:52
0
3340847
Die Tankbauer kommen doch nicht für einen 50€ Auftrag raus wenn sie auch einen 1000€ Auftrag in der selben Zeit machen können.

Marktwirtschaft nennt sich das 😀

Verfasser:
Prüfer
Zeit: 24.06.2022 09:34:24
0
3340965
Zitat von Knetkopp Beitrag anzeigen
Ich hoffe, ich finde noch jemanden, der nur den Flansch neu abdichtet 🙄
Das sieht aus, wie die ankommende Befüllleitung an einen Dehoust/Kautex-Tank.
Mach doch nochmal ein Übersichtsfoto.

Verfasser:
Knetkopp
Zeit: 24.06.2022 13:29:28
0
3341114
Zitat von Prüfer Beitrag anzeigen
Zitat von Knetkopp Beitrag anzeigen
[...]
Das sieht aus, wie die ankommende Befüllleitung an einen Dehoust/Kautex-Tank.
Mach doch nochmal ein Übersichtsfoto.


Hier ein Übersichtsfoto.

Verfasser:
Schmitt
Zeit: 24.06.2022 16:54:59
2
3341233
Zitat von Knetkopp Beitrag anzeigen
Gesagt, getan, nur leider tropft es immer noch,
wenn auch nur wenig, heraus.
Zitat von Knetkopp Beitrag anzeigen
Die Tanks wurden auch schon mal neu befüllt, es ist
keine riesige Menge die rauskommt,
aber trotzdem stinkt es und man will es dicht haben.
Also kommt das Öl "Tröpfenchenweise" das unangenehm riecht.


Zitat von Knetkopp Beitrag anzeigen
Was würdet ihr machen?
Die Ursache liegt nach meinen Kenntnisen darin, dass das Öl über den Weg des Hanfes den Weg nach außen sucht, findet und an dem überstehenden Hanf abtropft.

Es ist also weder ein Loch oder sonst eine größere Undichtigkeit die das Öl beim Befüllvorgang "herausströmen" lässt.

Die Beseitigung dieser Undichtigkeit beseitiigt man folgendermaßen.

Man nehme ein Sägeblatt und "säge/kratze" den überstehenden Hanf ab, man nennt es auch abhanfen.

Danach wird mit einer Drahtbürste das Gewinde sauber abgebürstet und mit dem, von Dieter C genannten Teroson eingeschmiert.

Diese Montageart wurde mir in meiner Lehrzeit vermittelt und wende die Selbige heute noch an.

Ist garantiert dicht.

Ich gehe davon aus, dass dieser Tankbauer:
Zitat von Knetkopp Beitrag anzeigen
Ein Tankbauer hat sich das ganze angeschaut und meinte ich soll einfach die Dichtung mit Fermitol anpinseln.
genau diese Vorgehensweise gemeint und nur anstatt Teroson, Fermitol genannt hat.
Zitat von Prüfer Beitrag anzeigen
Da kann man doch nicht von außen einfach was draufkleben.
Ein Loch in einer Wasserleitung kann man auch nicht mit einem Tupfer Silikon abdichten.
Das hält nie und nimmer.
Doch man kann von außen einfach was draufkleben und das hält garantiert.

Beispiel aus meiner Praxis.

Ein emailierter Stahlbehälter Inhalt 500 Liter war an der Unterseite des Zulaufstutzens undicht.

Das abdichten erfolgte durch metallisches reinigen der Leckstelle und anschließendem einstreichen mit einem Zwei Komponenten Kleber.

War dicht bis zum Ausbau der Heizungsanlage.

Inzwischen gibt es sogar Klebebänder die ein Rohr sicher abdichten.

Das alles sind Erfahrungen aus der täglichen Praxis, genau so wie Dieter C es auch vollkommen richtig beschrieben hat.


MfG. schmitt

Verfasser:
Prüfer
Zeit: 24.06.2022 19:04:55
0
3341290
Zitat von Knetkopp Beitrag anzeigen
Hier ein Übersichtsfoto.

Ja, jetzt sieht man mehr.

Hättest du gleich die Übersicht geschickt, wäre unsere/meine Denkarbeit etwas leichter.
Aber wir nehmen dir gerne die Denkarbeit ab.
Das betroffene Bauteil (Flansch mit dem kurzen Rohrstück dran) ist insgesamt leicht austauschbar.
Es ist ein werksgefertigtes Teil vom Tankhersteller, den du leider noch nicht genannt bzw. bestätigt hast (Denkarbeit!).
Möglicherweise kann dieser dazu helfen.
Und wenn sich dann ein Tankfachbetrieb drum kümmert, kann der auch gleich überprüfen, ob die erste Steckmuffenberbindung noch in Ordnung ist.
Die Befestigung der Sicherungsschelle sieht nicht schulbuchmäßig aus.
An solch einer Stelle ist ein RICHTIGES Leckagepotential – schlagartig 100 l und mehr.
Zitat von Schmitt Beitrag anzeigen
Die Ursache liegt nach meinen Kenntnisen darin, dass das Öl über den Weg des Hanfes den Weg nach außen sucht, findet und an dem überstehenden Hanf abtropft.
Wenn das Öl nur über die Kapilarwirkung des Hanfes herauskommt, stimme ich den Abdichtungsmaßnahmen zu.
Die können auch außen an einem (fast) drucklosen Behälter funktionieren, aber nicht an einem Bauteil, mit einem Innendruck von mehreren bar – zumindest nicht auf Dauer.
Das ist wie eine „angeklebte“ Schweißnaht.

Gruß
Prüfer

Verfasser:
Knetkopp
Zeit: 24.06.2022 19:12:27
0
3341294
Zitat von Schmitt Beitrag anzeigen
Zitat von Knetkopp Beitrag anzeigen
[...]
Zitat von Knetkopp Beitrag anzeigen
[...]
Also kommt das Öl "Tröpfenchenweise" das unangenehm riecht.


[Bild]

Zitat von Knetkopp Beitrag anzeigen
[...]
Die Ursache liegt nach meinen Kenntnisen darin, dass das Öl über den Weg des Hanfes den Weg nach außen sucht, findet und an dem überstehenden Hanf abtropft.

Es ist also weder ein Loch oder sonst eine größere Undichtigkeit die das Öl beim Befüllvorgang "herausströmen"[...]
Zitat von Knetkopp Beitrag anzeigen
[...]
genau diese Vorgehensweise gemeint und nur anstatt Teroson, Fermitol genannt hat.
Zitat von Prüfer Beitrag anzeigen
[...]
Doch man kann von außen einfach was draufkleben und das hält garantiert.

Beispiel aus meiner Praxis.

Ein emailierter Stahlbehälter Inhalt 500 Liter war an der Unterseite des Zulaufstutzens undicht.

Das abdichten erfolgte durch metallisches reinigen der[...]



Vielen Dank für deine ausführliche Antwort.

Dann probiere ich es mal mit Teroson, wenn ich richtig sehe müsste es Teroson VR 410 sein

Verfasser:
Knetkopp
Zeit: 24.06.2022 19:32:32
0
3341301
Zitat von Prüfer Beitrag anzeigen
Zitat von Knetkopp Beitrag anzeigen
[...]

Ja, jetzt sieht man mehr.

[Bild]

Hättest du gleich die Übersicht geschickt, wäre unsere/meine Denkarbeit etwas leichter.
Aber wir nehmen dir gerne die Denkarbeit ab.
Das[...]
Zitat von Schmitt Beitrag anzeigen
[...]
Wenn das Öl nur über die Kapilarwirkung des Hanfes herauskommt, stimme ich den Abdichtungsmaßnahmen zu.
Die können auch außen an einem (fast) drucklosen Behälter funktionieren, aber nicht an einem Bauteil, mit einem Innendruck von mehreren bar – zumindest nicht auf Dauer.
Das ist wie[...]


Danke für deine Darstellung. Der Tankbauer ist Aulmich + Reiser GmbH.
Ich frage dort mal an. Dort hatte ich bereits mal angefragt, ihr Liefergebiet reicht inzwischen aber nicht mehr bis zu uns.

Und meine Suche nach einem geeigneten "Tanktechniker" geht auch noch weiter..

Verfasser:
Prüfer
Zeit: 24.06.2022 22:19:25
0
3341383
Zitat von Knetkopp Beitrag anzeigen
Der Tankbauer ist Aulmich + Reiser GmbH.
Das ist nicht der Tankhersteller.
Der Tankhersteller ist in sehr großer Schrift auf den Stirnseiten der Tanks eingeprägt.
An der Stutzenstellung auf den Tanks meine ich zu erkennen, dass diese wieder mal, wie so oft von Fachleuten, verkehrt herum aufgestellt wurden, mit der Beschriftungsseite eng an die Wand.
In allen Montagevorgaben steht, dass die Beschriftungsseite noch vorne zeigen muss.

Also, nimm einen (Schweißer-)Spiegel und ermittle den Tankhersteller.
Und wenn möglich auch noch das Zulassungskennzeichen der Tanks,
z. B. 01 / BAM 4.01 / 14 / 71 oder so ähnlich.

Gruß
Prüfer

Verfasser:
Schmitt
Zeit: 25.06.2022 13:00:39
0
3341566
Zitat von Prüfer Beitrag anzeigen
mit einem Innendruck von mehreren bar – zumindest nicht auf Dauer.
Den Innendruck in der Fülleinrichtung nennt man Fließdruck und der ist immer geringer als der eingestellte Pumpenförderdruck.von z. B. 6 bar.

Und die Dauer des anstehende Fließdruckes auf die Leckstelle bezieht sich ja nur auf die Füllzeit.

Bei einem nachzufüllendem Volumen von z. B. 3000 Liter und einer Füllmenge von ca. 600 Liter/Minute beträgt die Zeit des anstehenden Fließdruckes an der Schwachstelle gerade mal 5 Minuten.


MfG. Schmitt

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