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05.03.2025 15:34:22 |
ich habe auch eine Lambda aus Österreich, wurde aber von Zewo geliefert und per Fernwartung von Zewo konfiguriert . War halt gerade im Lager.
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05.03.2025 15:57:04 |
Zitat von Reenergy_66  Zitat von Chaot  [...] Ja, ich weiß nicht mehr genau, war es bei Dir, @Chaot, oder hatte @thecem (der hier schon längers nicht mehr war) irgendwelche Settings... Also ich weiß; Level 2 sollte unbedingt angelegt werden, und die Modulationsgrenzen hab ich mir auch mal notiert, aber auch nach intensiver Suche fand[...] Level 2 ist hilfreich, wenn man mehr sehen möchte und unabhängiger vom Support sein will. Zwingend nötig ist das nicht. Abhängig von dem tatsächlichen Heizbedarf des Gebäudes wird die Leistungskurve über AT unterschiedlich steil ausfallen. Sofern man die kennt, macht es also Sinn, die obere und untere Leistungsbegrenzung daran (mit Abstand) anzupassen. Falls die Leistungskurve nach oben aus dem Begrenzung rausläuft ist das sogar ein Muss. Andernfalls wird das Haus nicht warm. Ich habe über das Herabsetzen der oberen Grenze im Bereich < 0 Grad zusätzlich die bei mir ursprünglich zu großen Überschwinger nach dem Abtauen eingefangen, so das sie jetzt nur noch die Heizlücke kompensieren
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05.03.2025 18:41:22 |
Rixxe, ich habe deinen Gedanken und den von Chaot mit Chatgpt diskutiert, hier die Zusammenfassung: Im EU13L-Szenario bei -5 °C mit Tv/Tr 36/31°C entzieht die WP während des Abtauvorgangs (ca. 4,6 Minuten, zugleich ein Heizwasserumlauf) der FB 0,9 kWh Energie, sodass 137 l Rücklaufwasser mit 0,8 kWh Energieinhalt von ca. 31 °C auf etwa 25,4 °C abgekühlt werden. Dieses kühlere Abtauwasser wird mit dem max. UPM3L 25-75-Volumenstrom von 1,78 cbm/h (in deinem System) in einen durchströmten 100 l Vorlaufreihenspeicher (wegen diff.-off. FB aus Edelstahl) eingespeist, der anfangs 36 °C aufweist. Durch die schnelle Durchmischung entsteht eine abfallende Temperatur-Rampe. Nach einem vollständigen Austausch liegt die gemischte Temperatur im Speicher bei etwa 29,3 °C, wodurch der Temperaturschock für die Vorlauf-VPE-Rohre um 3,9 °C gemildert wird. Zusätzlich fließt das Wasser über eine 15,80 m lange verzweigte Vorlauf-Steigleitung mit ca. 8,4 l Volumen. Die Abstrahlverluste des Speichers kann man mit 300 kWh in den 3360 örtlichen Heizstunden/a ansetzen. Durch den 100 l Vorlaufreihenspeicher wird das kalte Abtauwasser somit nicht direkt, sondern in Form einer abfallenden Rampe in die VPE- Rohre eingespeist. Das bedeutet, dass sich die Temperatur langsam und kontrolliert von etwa 36 °C auf rund 29,3 °C absenkt – ein schockartiger Temperaturwechsel wird so vermieden. Sobald -z.B. bei längerem Abtauvorgang- das kalte Abtauwasser (ca. 25,4 °C) mit 1,78 m³/h und damit mit einem auf den Heizkreis herabgerechneten Volumenstrom von ca. 2,19 l/min in den Kreislauf eingespeist wird, beginnt die Rohrwand im VPE-Rohr (18×2 mm) nahezu sofort abzukühlen. Aufgrund der geringen thermischen Masse des Steigleitungs- Kupfers und des relativ langsamen Wasserflusses im VPE-Rohr (ca. 0,237 m/s) wird die Oberfläche des Rohrs bereits innerhalb weniger Sekunden an die niedrigere Wassertemperatur angepasst. Die vollständige Anpassung – also das „Zusammenziehen“ des gesamten Rohrabschnitts in thermischem Gleichgewicht – wird im Regelfall in etwa 10 bis 20 Sekunden erreicht. Somit reagiert das VPE-Rohr praktisch fast unmittelbar (im Sekundenbereich) auf die Abkühlung, wobei die vollständige Temperatur- und Längenanpassung innerhalb von 10–20 Sekunden erfolgt. Folgt der Heizbetrieb, wiederholt sich das Szenario umgekehrt, aber deutlich abgeschwächt, schon weil der Volumenstrom deutlich geringer ist und weil das um 5K erhitzte Abtauwasser nur 30,4°C hat. Die Idee hat was für sich. Chaot, ist doch klar, dass ich ein noch lange lebendes VPE-Rohr vererben möchte. Letztlich wird der Familienrat über die vorbereiteten Hydraulikvarianten entscheiden.
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05.03.2025 19:45:12 |
Ich habe mir auch das Update aufspielen lassen. Aufgefallen ist mir, - dass jetzt im Brauchwasserteil bei der Hand ein Gerät weniger auftaucht. Ich weiß aber nicht mehr, welches das war, vermutlich hatte ich es gar nicht. - dass alle Einstellungen in der grafischen Anzeige leer waren, ich musste das neu erstellen und einfärben.
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05.03.2025 19:56:19 |
Gibt es irgendwelche Versionshinweise, features, Änderungen etc. Kann man jetzt Regler besser einstellen?
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05.03.2025 20:54:40 |
Zitat von HaDeh  Die Abstrahlverluste des Speichers kann man mit 300 kWh in den 3360 örtlichen Heizstunden/a ansetzen.[...] [EDIT] Hier https://www.waermepumpe.de/werkzeuge/klimakarte/ kann man für seine PLZ den passenden Wert finden (z.B. wenn man erst ab 10°C die Heizung einschalten muss) Zitat von HaDeh  Die Idee hat was für sich. Chaot, ist doch klar, dass ich ein noch lange lebendes VPE-Rohr vererben möchte. Letztlich wird der Familienrat über die vorbereiteten Hydraulikvarianten entscheiden. [...]
Ja, natürlich macht es Sinn, die Lebensdauer aller Komponenten des Systems und die Kosten für den ggf. notwendigen Austausch im Blick zu halten und nicht ausschließlich auf den COP usw. zu schielen. Ein vergleichsweise kostengünstiger Pufferspeicher und die um 20EUR Verluste/Jahr stehen natürlich in keinem Verhältnis zu einer notwendigen FBH-Sanierung. Ich sehe diese Zusatzinvestitionen aber eher wie eine Versicherung für den Fall der Fälle, von dem keiner weiß, wie hoch seine Eintrittswahrscheinlichkeit ist. Meine Überlegungen: Wären Temperatursprünge derart schädlich für das Rohr, dass sie signifikant die Lebensdauer beeinträchtigen, müsste nach meiner Einschätzung eigentlich auch für Gasheizungen eine Vorlaufpuffer empfohlen werden. Sprünge treten da zwar nur mit 6...8K auf, dafür um ein vielfaches häufiger und als HB wäre so ein Thema ein schönes Verkaufargument. In unserem Haus Baujahr 2012 wurde z.B. eine Gastherme verbaut, die bisher an nur genau 2 Tagen über 24 Std. ihre Mindestleistung benötigt hätte (einer davon, weil ich im Winter bei um 0 Grad abends in einem Raum die Fenster zum Lüften geöffnet hatte und sie über Nacht offen blieben). Dementsprechend häufig sieht unsere FBH Temperatursprünge. Anders als bei üblichen doppelten Böden der HB (z.B. lieber eine größere Therme einzubauen usw.) scheinen Maßnahmen zur Vermeidung der VL-Temperatursprünge aber nicht etabliert zu sein und auch Lambda schlägt keinen Verbau eines schaltbaren Puffers vor, um die Sprünge abzufangen. Wäre das eine sinnvolle Maßnahme hätte sie bestimmt schon ein Hersteller aufgegriffen. Dem Verkauf zusätzlicher Komponenten sind die üblicherweise nicht abgeneigt. Das ist alles natürlich nur ein Versuch der Relvanz des Effektes näher zu kommen, also eher (m)eine Meinung, der man sich anschließen kann oder gene auch zu (s)einem anderen Ergebnis kommen darf. Die Diskussion ist trotzdem interessant (habe mir vorher z.B. keine Gedanken dazu gemacht).
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06.03.2025 08:56:44 |
Moin Chaot, das dürfte doch gar kein Problem für dich sein.Eine LuftwP auf 2 Pumpenlösung zu bauen. Die Abtauenergie wird dann aus dem WW puffer genommen und die FBH bleibt unberührt. Natürlich wird die Abtauenergie mit einem geringerem Cop hergestelt. Gutefrage
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06.03.2025 11:02:14 |
Zitat von gutefrage  Moin Chaot, das dürfte doch gar kein Problem für dich sein.Eine LuftwP auf 2 Pumpenlösung zu bauen. Die Abtauenergie wird dann aus dem WW puffer genommen und die FBH bleibt unberührt. Natürlich wird die Abtauenergie mit einem geringerem Cop hergestelt. Gutefrage Hallo GuteFrage, trotz der eigenwilligen Einbindung des WW Puffers werde ich den nicht für Abtauvorgänge nutzen können, da nur der WW-RL im Stich angebunden ist. Darüber hinaus hat das Haus mit der Lamda nur Heizkörper und eine 2 Pumpenlösung mit Parallelpuffer und HKP mit allen Nachteilen die das mit sich bringt. Eine eigene dT- Regelung der HKP auf Basis der Sensoraufbereitung der Lambda als Idee ist immer noch nicht begraben, wird aber falls überhaupt erst in späterer Zukunft realisiert werden. Bei meinem eigenen Haus mit ausschließlich FBH wird die Umrüstung auf WP vmtl. noch einige Jahre warten müssen, die Gasheizung ist erst 13 Jahre alt. Bis dahin sind hoffentlich mehr WPs in der Lage, die HKP selber zu regeln. Ob sich dann eine hochpreisige technisch bessere WP rechnet steht auf einem anderen Blatt - unser WW+Heizbedarf liegt bei <8.000 kWh/a und dank der PV-Anlage mit 9,6 kWp fallen die Betriebskosten zusätzlich geringer aus.
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06.03.2025 13:38:24 |
eine 2 Pumpenlösung mit Parallelpuffer und HKP. Eine 2 Pumpenlösung nennt man die Hydraulik wo ein Umschaltventil von 2 Pumpen ersetzt wird. Ok, ich dachte deine Überlegungen der FBH-schonung wäre real. Gutefrage
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06.03.2025 14:08:28 |
Zitat von gutefrage  eine 2 Pumpenlösung mit Parallelpuffer und HKP. Eine 2 Pumpenlösung nennt man die Hydraulik wo ein Umschaltventil von 2 Pumpen ersetzt wird. Ok, ich dachte deine Überlegungen der FBH-schonung wäre real. Gutefrage OK, die Definition einer 2 Pumpenlösung kannte ich nicht. Wieder was gelernt. Die Überlegungen zur FBH-Schonung waren real. Die Anfragenden aber von HaDeh und Rixxe und ich habe nur meinen Senf dazugegeben...
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06.03.2025 15:35:02 |
ich fand die Diskussion über die Rohrschonung schon interessant, und die Lösung sollte ja nur der Beitrag meinerseits sein.
Gutefrage
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06.03.2025 16:13:18 |
Zitat von Baller  Gibt es irgendwelche Versionshinweise, features, Änderungen etc. Kann man jetzt Regler besser einstellen? Lambda oder Zewo hat heute ungefragt das Update eingespielt. :-O Im Log sind alle Voreinstellungen weg. Das muss ich nachstellen. Den Rest muss ich mir noch anschauen.
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06.03.2025 16:20:39 |
Zitat von chilobo  Ich habe mir auch das Update aufspielen lassen. Aufgefallen ist mir, - dass alle Einstellungen in der grafischen Anzeige leer[...] Die Geräte werden über "Rest" geschickt (siehe Logbuch der Lambda). Deshalb werden bei jedem die Einstellungen fürs Monitoring durch das Update gelöscht werden.
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06.03.2025 16:40:04 |
das kann ich mir nicht vorstellen. Vorher werden alle Einstellungen gesichert. dann das Update, und dann die Sicherung wider abgerufen. So sollte es sein.
Gutefrage
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06.03.2025 16:45:04 |
Bei mir wurden durch das update keine voreinstellungen geändert oder gelöscht. Lediglich die "graphische Darstellung des Tagesverlaufs" wurde gelöscht und ich habe die Parameter mit neuen Farben neu eingestellt.
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06.03.2025 18:50:23 |
Zitat von gutefrage  das kann ich mir nicht vorstellen. Vorher werden alle Einstellungen gesichert. dann das Update, und dann die Sicherung wider abgerufen. So sollte es sein.
Gutefrage Im Logbuch der Lambda sehe ich nicht, dass ein Speichern oder Einspielen der Konfiguration angestoßen wurde. Ich denke aber auch, dass das garnicht nötig ist, weil die für den Betrieb relevanten Informationen sowieso dauerhaft gespeichert werden. Die Lambda musss ja auch mit einem Stromausfall zurechtkommen. Die Einstellungen fürs Monitoriing, also welche Werte wir angezeigt haben wollen usw. werden aber offensichtlich nicht dauerhaft gespeichert und wären vmtl. auch nach jedem Stromausfall weg. Eine Verbesserung wäre ein Hinweis im Monitoringfenster, dass ein SW-Update und Reset der WP erfolgt ist. Ich habe zumindest erstmal einen Schrecken bekommen, als alle Kurven weg waren und mich erst wieder beruhigt, nachdem ich im Logbuch gesehen habe, dass ein Update eingespielt wurde. (Dort findet man dann auch "Wärmepumpe Software Reset")
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07.03.2025 10:33:49 |
Hinweis: Beiträgt der VolStrom in normalen Heizbetrieb z.B. 0,3 cbm/h, dauert eine Durchströmung des 100 l Vorlauf-Reihenspeicher als abfallende Temperatur-Rampe ca. 20 min und anschließend die Durchströmung der FB mit sehr langsamer Fließgeschwindigkeit bei meiner 2,3 min. Gibt die WP-Elektronik eine Tv-Erhöhung aus, um die Heizkurve einzuhalten, dauert die Rückmeldung durch den Rücklauffühler 22,3 min (ggf. zzgl. 7 min Reaktionszeit des Anlagefühlers). Wenn die WP nicht so lange "warten kann", weil sie z.B. auf 15 min Reaktionszeit programmiert ist, erhöht sie erneut die Tv. Wäre m.E. ein typisches Beispiel für Totzeiten im Regelkreis, bei denen die verzögerte Rückmeldung zu Überschwingern oder einer ungewollten Regelverzögerung führen kann. Da ich die Elektronik nicht kenne, kann ich das nicht einschätzen --> falls Leute sogar über einen 200 l Vorlauf-Reihenspeicher nachdenken.
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07.03.2025 11:39:11 |
Hallo HaDeh, bei 300 Liter bei 5k 1,75kwH sprengt meine Vorstellung von einer sicheren Betriebsweise einer LWP.
Gutefrage
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07.03.2025 12:05:31 |
Ok, die untere Modulationsgrenze wird bei ca. 0,6 cbm/h liegen bei der EU13L, bei der EU10L bei 0,4 cbm/h (jeweils mit 20% Verd.Lstg.) Hast du Infos über die Reaktionszeiten?
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07.03.2025 12:26:57 |
Deswegen gibt es Rücklauf Sensoren.
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07.03.2025 12:37:17 |
Zitat von HaDeh  Ok, die untere Modulationsgrenze wird bei ca. 0,6 cbm/h liegen bei der EU13L, bei der EU10L bei 0,4 cbm/h (jeweils mit 20% Verd.Lstg.) Hast du Infos über die Reaktionszeiten? kannst du mir das näher erklären, oder meinst den Einfluss der AT und dessen Reaktionszeiten. wer oder was soll der Regler auf welche Sache Reaktion zeigen. Gutefrage
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07.03.2025 12:45:52 |
Zum Takten EFH BJ 1992, keine zusätzliche Dämmung, keine KWL, 19,5 kWP PV-Anlage Ost-West, 10 kW StromspeicherMeine EU 08 habe ich wieder auf 25 % hochstellen lassen. Ich habe Direktheizkreis mit FBH und HK – ohne Speicher oder Mischer. Die VLT der FBH möchte ich nicht zu hoch einstellen. Was mir nicht bewusst war: In den Heizkreis-Einstellungen können Heizbetrieb-Einschalthysterese und Heizbetrieb-Ausschalthysterese eingestellt werden (ab Level 2) Diese Werte beziehen sich auf die Rücklauftemperatur. Angenommen: Soll VLT=34 Grad, dann liegt bei einer Temperaturspreizung von 5 K die Soll-RLT bei 29 Grad. Wird die Ausschalthysterese auf 1 K eingestellt, läuft die WP bis eine RLT von 30 Grad erreicht wird. Dann stoppt die WP. Bei einer Ausschalthysterese von 3 K stoppt die WP erst bei einer RLT von 32 Grad und läuft bis dahin mit 25 % Leistung. Die VLT steigt auch weiter gering an (bis ca. 35 Grad), aber vor allem wird der Volumenstrom erhöht bis die Soll-RLT von 32 Grad erreicht ist. In der Folge habe ich sehr lange Takte. Bei den jetzigen Temperaturen mit Nachtfrost aber viel Sonnenschein läuft meine WP nur von 8-22 Uhr. Alle Innentüren sind offen, auch die Türe zum nicht genutzten Spitzboden. Die FBH im Wohnzimmer gibt viel Wärme an die anderen Räume ab. Außerdem heizt bei viel PV-Überschuss meine Klimaanlage im Obergeschoss kräftig mit. Abends haben alle Räume ca.22 Grad, Wohnzimmer 23-24 Grad. Vor dem Schlafengehen (meist um 24.00 Uhr) lüften wir die Schlafräume noch kurz und kräftig. Aber die Wärme ist in den Räumen gespeichert. Nachts kühlen die Räume mit HK (v.a. Schlafräume + Bad im OG) bis auf ca. 19 Grad ab. Morgens wird im Bad bei Bedarf kurz ein Heizlüfter angeschaltet. WW-Bereitung nachmittags 14.00 Uhr auf 45 Grad (Hygienespeicher) mit vorgegeben maximal 6 kW Leistung, dauert ca. 1 Stunde. 2-4 Takte am Tag, fast kein Strombezug vom Versorger.
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07.03.2025 13:03:02 |
Zitat von PhotoStein  Zum Takten EFH BJ 1992, keine zusätzliche Dämmung, keine KWL, 19,5 kWP PV-Anlage Ost-West, 10 kW StromspeicherMeine EU 08 habe ich wieder auf 25 % hochstellen lassen. Ich habe Direktheizkreis mit FBH und HK – ohne Speicher oder Mischer. Die VLT der FBH möchte[...] hört sich nach einem guten Plan an. Einschalthysterese ? Ist das gewollt, das Wohnzimmer Energie an Nebenräume abgibt. Thermischer Abgleich könnte da HK senken. Gutefrage
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07.03.2025 13:24:33 |
Einschalthysterese habe ich bei -2K Bei tieferer Temperatur geben die HK keine ausreichende Wärme mehr ab. Anlage ist abgeglichen. Im Winter passts sehr gut. Jetzt ist beabsichtigt, dass die FBH des Wohnzimmers Wärme abgibt. Sonst wirds im WZ tagsüber zu warm. Mit minimal 20 % ist die WP von Mitte Oktober bis Ende Februar durchgelaufen. Lambda rät bei der 08 aber unbedingt zu Mindestleistung 25 % (hatte ich in einem oberen Beitrag geschrieben)
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07.03.2025 14:51:00 |
Gutefrage, ich hatte darauf eine Antwort bzw. bzw. eine Erläuterung des Regelverhaltens erhofft, wäre schön: "Gibt die WP-Elektronik eine Tv-Erhöhung aus, um die Heizkurve einzuhalten, dauert die Rückmeldung durch den Rücklauffühler 22,3 min (ggf. zzgl. 7 min Reaktionszeit des Anlegefühlers). Wenn die WP nicht so lange "warten kann", weil sie z.B. auf 15 min Reaktionszeit programmiert ist, erhöht sie erneut die Tv."
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