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13.11.2025 19:29:38 |
Wieso sollte ich gegensteuern? Ganz im Gegenteil, heut Mittag war der COP super. Die Lambda schaltet aber ab, da das Gebäude keinen Wärme Bedarf mehr hat. Sinnvoll wäre doch, wenn die Steuerung in der Zeit den Puffer (= einige Liter Wasser im tank oder viele Tonnen Estrich im Haus) etwas stärker aufheizt als sonst, der Heizbedarf bei niedrigerem COP sinkt dann dementsprechend.
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13.11.2025 20:03:19 |
Deutlich besseren COP konnte ich auch beobachten, klar. Zur Mittagszeit war heute wieder WW dran, nachdem gestern keine Notwendigkeit war. Deshalb passte der RL auch nach der WW-Bereitung ne Zeitlauf nicht, das kam vermutlich der niedrig berechneten Ambientetemp noch zusätzlich dazu. Nachdem der RL wieder passte, ging sie dann auch aus. Muss mich als nächstes erstmal um die RL-Erhöhung nach WW Bereitung kümmern, irgendwie reduzieren, minimieren. Aber auch mit deinem Argument, zusätzliche Energie „Einbunkern“: ich hab am WE ja, wie geschrieben, die Heizkurve um 1C reduziert, weil zu warm. Und heute konnte ich u.a. wegen der Sonne und warmen AT >24C innen messen. Das wäre definitiv VIEL zu warm. Das war mit ein Grund für die Frage. Denke, das heute die Fenster offen gestanden hätten 😉 Möcht halt eines nach dem anderen machen, nicht alles durcheinander.
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13.11.2025 20:14:48 |
Zitat von GreenWorld  Wieso sollte ich gegensteuern? Ganz im Gegenteil, heut Mittag war der COP super. Die Lambda schaltet aber ab, da das Gebäude keinen Wärme Bedarf mehr hat. Sinnvoll wäre doch, wenn die Steuerung in der Zeit den Puffer (= einige Liter Wasser im tank oder viele Tonnen Estrich im Haus) etwas stärker[...] Genau das wird ja auch gemacht, wenn kein Raumthermostat vorhanden ist. Es wird mit für die wahre Aussentemperatur zu hohen Temperaturen der Heizkreis bedient und es wird im Haus etwas wärmer als eigentlich gewünscht. Das Haus speichert die Wärme und die dann in der folgenden Nacht etwas zu geringe Heizkreistemperatur reicht zusammen mit der im Mauerwerk gespeicherten Wärme aus. Wenn man das nicht möchte, kann man ja 100% auf den 1h Mittelwert stellen und folgt dann genau der wahren Aussentemperatur.
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13.11.2025 20:43:27 |
Zitat von Reenergy_66  Deutlich besseren COP konnte ich auch beobachten, klar. Zur Mittagszeit war heute wieder WW dran, nachdem gestern keine Notwendigkeit war. Deshalb passte der RL auch nach der WW-Bereitung ne Zeitlauf nicht, das kam vermutlich der niedrig berechneten Ambientetemp noch zusätzlich dazu. Nachdem[...] Nach der WW Bereitung wird immer eine zu hohe Temperatur im Heizkreis sein, ansonsten müsste die WP ja kühles Wasser zum Ende in den Boiler pumpen. Minimieren kann man das mit der Umschaltzeit vom Ventil. Beim Lesen dieses Threads hatte ich teilweise den Eindruck, dass gedacht wird, dieser Wert beeinflusse die tatsächliche Umschaltzeit. Das ist nicht der Fall, die Laufzeit von dem normalerweise genutzten blauen Ventil ist 35 Sekunden. Mit der Umschaltzeit teilt man der WP lediglich mit, wann sicher wieder das RL Wasser aus dem Heizkreis stammt (um nicht fälschlicherweise nach WW abzuschalten weil warm genug). Leider geht dieser Schuss teilweise etwas nach hinten los. Oft wird eine Umschaltzeit von 300 Sekunden eingetragen. Dann geht die WP 150 Sekunden noch davon aus (erkennbar auch an dem Wasserhahnsymbol, das genau bei der halben Umschaltzeit wieder auf das Heizkörpersymbol wechselt), dass ein erheblicher Teil des Wassers noch in den WW Speicher geht und heizt voll weiter. Weil in Wahrheit aber schon nach etwa 20 Sekunden kaum noch Wasser in den Boiler geht wird die Temperatur im Heizkreis deutlich angehoben. Im Fall von einem Reihenspeicher ohne Heizkreispumpe kann das aber auch vorteilhaft sein, weil während der WW Bereitung der Kreis ja nicht bedient wurde. Bei mir habe ich 60 Sekunden Umschaltzeit eingestellt, habe aber auch einen Fühler am Rücklauf des Heizkreises. In solchen Situationen passt der besser, als der Masterfühler in der WP.
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13.11.2025 22:24:21 |
Zitat von Nizo  Beim Lesen dieses Threads hatte ich teilweise den Eindruck, dass gedacht wird, dieser Wert beeinflusse die tatsächliche Umschaltzeit. Das ist nicht der Fall, die Laufzeit von dem normalerweise genutzten blauen Ventil ist 35 Sekunden. Mit der Umschaltzeit teilt man der WP lediglich mit, wann sicher wieder das RL Wasser aus dem Heizkreis stammt (um nicht fälschlicherweise nach WW abzuschalten weil warm genug).[...] Jo, ich hatte zufällig auch mal genau im Umschaltzeitpunkt reingeguckt und mich über das Verhalten gewundert, wusste aber nicht, dass die tatsächliche Umschaltzeit immer gleich ist. Da ich keinen Sinn darin gesehen hatte, den Puffer unnötig mit Warmwasser zu füllen, obwohl noch garkeine Heizperiode war, habe ich die Umschaltzeit dann auch wieder auf den Standardwert 90sec zurückgestellt.
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14.11.2025 08:53:02 |
Zitat von Chaot  [...] habe ich die Umschaltzeit dann auch wieder auf den Standardwert 90sec zurückgestellt.
Default war be uns 300sec...(zumindest war dieser Wert eingetragen, als ich das erstemal rein bin! HB Einstellung, vielleicht?). War aber (gestern, zum Beispiel) auf 180sec. Hab nun mal einfach auch 90sec eingestellt und werde beobachten
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14.11.2025 09:29:27 |
Zitat von Reenergy_66  Zitat von Chaot  [...] Default war be uns 300sec...(zumindest war dieser Wert eingetragen, als ich das erstemal rein bin! HB Einstellung, vielleicht?). War aber (gestern, zum Beispiel) auf 180sec. Hab nun mal einfach auch 90sec eingestellt und werde beobachten Hmm, vielleicht war auch 180sec die Default-Einstellung? @Reenergy: Ich kann nicht beurteilen, ob "meine" 90sec. bei Dir besser oder sogar schädlicher sind als die 300. Die Gefahr des Abschaltens der WP nach WW, obwohl geheizt werden soll wird durch die kürzere Laufzeit vergrößert. Bei mir hat die Lambda eine Ölheizung ersetzt, die Lambda wird nicht schaffen, so hohe Temperaturspitzen wie der Brenner zu erzeugen, insofern ist eine zu hohe Vorlauftemperatur bei mir keine Thema und eine schützende Abschaltung nicht notwendig, also habe ich die Grenzen auf Maximum gesetzt. Wäre es ein Neubau mit FBH sähe es vmtl. anders aus und ich würde evtl. eine längere Umschaltzeit einstellen müssen, um nicht die Schutzfunktion wie jetzt aushebeln zu müssen.
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14.11.2025 11:38:55 |
@Chaot: Hier liegt glaube ich ein Mißverständnis vor. Die lange Umschaltzeit soll nicht vor zu hohen Temperaturen schützen. Die Temperaturen werden am Beginn der Umschaltung immer so hoch sein, wie die Boilertemperatur war. Wenn die Umschaltzeit (nicht die echte des Ventils, sondern die in der Steuerung eingetragene) lang ist, kommt also mehr wärmeres Wasser in den Heizkreis. Keine Ahnung, ob das evtl. schädlich sein kann. Die längere Umschaltzeit in der Steuerung soll dazu dienen, dass die WP nach WW nicht sofort abschaltet weil sie denkt, im Heizkreis ist es ja schon warm genug. Also so lange weiterlaufen, (mit ab der Hälfte der Umschaltzeit auch geringerer Leistung/Temperatur und geringerem Volumenstrom) bis die RL Temperatur der aktuellen Temperatur im Heizkreis entspricht. Dann wird am Ende der Umschaltzeit entschieden ob noch Heizbedarf besteht (weiterlaufen) oder ob die WP abschaltet und die Sperrzeit beginnt.
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14.11.2025 12:57:32 |
Also, mit der Reduzierung der Zeit bin ich mal der Erklärung von @Nizo gefolgt, da eben "lange" weiteres WW in den HK gedrückt wird, und ich sowieso an "Überhitzung" leide, derzeit noch. Und: 300sec WAR eingestellt, die 180 als Besipiel von gestern hatte ich mal reduziert. Auf 180 steht sie schon seit mehreren Tagen. Das war KEIN Default der wird vermutlich auf 300 gewesen sein, außer, der Heizi hat bei IBN selbst diese Zeit umgestellt (habe keine Info bekommen, was genau er eingestellt und konfiguriert hat)
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14.11.2025 14:13:20 |
Zitat von Reenergy_66  Also, mit der Reduzierung der Zeit bin ich mal der Erklärung von @Nizo gefolgt, da eben "lange" weiteres WW in den HK gedrückt wird, und ich sowieso an "Überhitzung" leide, derzeit noch. Und: 300sec WAR eingestellt, die 180 als Besipiel von gestern hatte ich mal reduziert. Auf 180 steht sie[...] Meine steht auf 90s. Mein Stellmotor ist 20s schnell. Im Event logbuch siehste alle Systemänderungen die jemals im Gerät seit der Fabrik stattgefunden haben.
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14.11.2025 16:16:04 |
Zitat von Nizo  @Chaot: Hier liegt glaube ich ein Mißverständnis vor. Die lange Umschaltzeit soll nicht vor zu hohen Temperaturen schützen. Die Temperaturen werden am Beginn der Umschaltung immer so hoch sein, wie die Boilertemperatur war. Wenn die Umschaltzeit (nicht die echte des Ventils, sondern die in der[...] Danke für die Erklärung. Ich war davon ausgegangen, dass die WP nach WW abschaltet, weil die zum Schutz eingestellte Max-Temperatur im Betriebsmodus "Heizen" erreicht oder überschritten wird und die Umschaltverlängerund dafür sorgt, dass erst später auf "Heizen" umgestellt wird und dann die VL bereits unterhalb der Abschalttemperatur liegt... Wieder was gelernt 😊
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14.11.2025 19:20:52 |
lese gerade in einem alten Faden "Bei einer WP...Effizienz sinkt linear mit der Größe des Temperaturhubs"Diesem Faden hatte ich entnommen, dass die 5K Spreizung für die Lambda am "besten" ist. Habe ich mir das falsch gemerkt? Bei meiner Anlage wäre eine kleinere Spreizung wegen der besseren Annäherung der Volumenströme hydraulisch besser, aber ich habe mich wegen der wahrgenommenen 5K-Empfehlung bisher nicht getraut, das umzustellen.
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14.11.2025 22:10:53 |
Zitat von Chaot  lese gerade in einem alten Faden "Bei einer WP...Effizienz sinkt linear mit der Größe des Temperaturhubs"Diesem Faden hatte ich entnommen, dass die 5K Spreizung für die Lambda am "besten" ist. Habe ich mir das falsch gemerkt? Bei meiner Anlage wäre eine kleinere Spreizung wegen der[...] Das ist vielleicht das beste für den Verdichter aber bei höheren Volumenströme sicherlicht nicht das beste für die Effizienz des Systems da ab einem gewissen Leistung der Ladepumpe es da zu einem ordentlichen %Zahl des ganzen System wird. Heute war ja warm und die WP musste da von der eingestellten Spreizung hochfahren wegen RL Erhöhung: Hab da Zwei Punkte mit gleichen Temperaturen ausgesucht, die kleinere Spreizung ist eindeutig ineffizienter da die Ladepumpe da viel mehr arbeiten muss. Musst du selber wissen ob sich das bei dir lohnt dass die Verdichtereffizienz mit -0.5K oder -1K VL dann effizienter wird als die erhöhte Pumpenleistung. Muss man nachmessen bei jedem Haus.
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14.11.2025 22:35:44 |
Zitat von AndreiLux  Zitat von Chaot  [...] Das ist vielleicht das beste für den Verdichter aber bei höheren Volumenströme sicherlicht nicht das beste für die Effizienz des Systems da ab einem gewissen Leistung der Ladepumpe es da zu einem ordentlichen %Zahl des ganzen System wird. Heute war ja warm und die WP musste da[...] Danke für die aussagekräftige Gegenüberstellung. Ich würde lieber auf weniger Belastung für den Kompressor setzen. 3K wären dann also besser? (Habs leider noch nicht sicher verstanden...). Mit hohen Volumenströmen bzw. Pumpenlasten werde ich weniger Probleme kriegen, weil der Heizbedarf des Hauses nach kleinen Änderungen bzw. Vermeidungen von Durchlüftung des Kellers spürbar gesunken ist und darüber hinaus aktuell ein Teil des OGs unbewohnt ist und nur indirekt beheizt wird. Erst ab 5°C benötigt die Lambda ihre Minimalleistung und bei NAT werden aktuell hochgerechnet nur 5,5 kW benötigt. Die EU08 langweilt sich also die größte Zeit.
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14.11.2025 22:47:08 |
3,5K ist Minimaleinstellung und vs 5K ist das nur 0,75K kleinerer VL .. wenn du super Hydraulik hast und du meinst das ist es wert bei dir kannste es versuchen.
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14.11.2025 23:03:50 |
Zitat von AndreiLux  3,5K ist Minimaleinstellung und vs 5K ist das nur 0,75K kleinerer VL .. wenn du super Hydraulik hast und du meinst das ist es wert bei dir kannste es versuchen. Da ich (leider) mit HKP und Parallelpuffer fahre, komme ich durch Absenken der Spreizung mit dem WP-Volumenstrom dichter an den Minimalvolumenstrom meiner HKP (960l/h) ran und werde es vor den kalten Tagen im hohen Norden mit geringerer Spreizung probieren.
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15.11.2025 17:52:59 |
@Chaot 960l minimum? Trotz der derzeit relativ warmen Temperaturen? Oder war es bei dir nicht so warm, also eher Norddeutschland? Als ich gestern die Logs angeschaut hatte, waren es (für mich überraschend) >600l/h an der Lambda. Da ich es nur aus der Ferne ausgelesen hab, kann ich bei der HKP nur vermuten, da ich diese nicht loggen kann: steht nahezu immer bei 0,8m3/h.
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15.11.2025 19:53:02 |
Zitat von Reenergy_66  @Chaot 960l minimum? Trotz der derzeit relativ warmen Temperaturen? Oder war es bei dir nicht so warm, also eher Norddeutschland? Als ich gestern die Logs angeschaut hatte, waren es (für mich überraschend) >600l/h an der Lambda. Da ich es nur aus der Ferne ausgelesen hab, kann ich bei[...] Ja, Norddeutschland (100km nördlich von Hamburg). Ich habe eine separate ungeregelte HKP, die ich in 3 Modi auf jeweils 3 verschiedene Stufen einstellen kann. Die niedrigste Stufe ist bei mir leider nicht in einem der variablen Modi. Das sind dann aber trotzdem 960l/h. Damit erreiche ich die Standardspreizung der Lambda (5K) also erst bei 5,6kW (die brauche ich pessimistisch bei NAT, optimistisch bzw. hochgerechnet aus den Daten dieses Winters erst 4K unter NAT). Heißt: Die Volumenströme der WP und HKP liegen weit auseinander. Mit einer WP-Spreizung von z.B. 3,5K komme ich schon bei -3°C ins Volumenstromgleichgewicht bzw. bin darüber durchgehen weniger unausgeglichen. Mit heutiger Kenntnis würde ich natürlich ohne HKP und ohne Mischer nur mit Rücklaufpuffer planen.
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| | Zeit:
16.11.2025 11:16:09 |
Hallo Chaot, hast du mehrere Lambdas im Einsatz ?
Gutefrage
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16.11.2025 11:29:15 |
Zitat von Chaot  Zitat von Reenergy_66  [...] Ja, Norddeutschland (100km nördlich von Hamburg). Ich habe eine separate ungeregelte HKP, die ich in 3 Modi auf jeweils 3 verschiedene Stufen einstellen kann. Die niedrigste Stufe ist bei mir leider nicht in einem der variablen Modi. Das sind dann aber trotzdem 960l/h. Damit erreiche[...] Je mehr ich hier davon lese je mehr bin ich der Meinung die Lambda ist absolut erbärmlich ist in Ihrer Steuerung bzw funktionsweise bei Parallelen Systemen mit HKP. Sie kann die HKP nicht PWM steuern, und sie kann auch nicht ihre Leistung statt Volumenstromgesteuert Spreizungsgesteuert fahren (Das geht zB bei Vaillant als Beispiel). Eure Meinungen?
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16.11.2025 11:32:11 |
Zitat von gutefrage  Hallo Chaot, hast du mehrere Lambdas im Einsatz ? Gutefrage Nee, nur die eine beim Elternhaus. Bei mir läuft noch ne Gastherme und bei nur 10 Tagen in den letzten 10 Jahren mit Heizbedarf > 3,5 kW wird es bei mir auch in Zukunft eher keine Lambda geben 😒 Weshalb hast Du das angenommen?
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16.11.2025 11:45:17 |
Naja, weil du hier zwei Schemen darstellst, da war das eine die Gasbüchse? machst du ein Fernstudium in Sachen Hydraulik.
Gutefrage
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16.11.2025 12:02:15 |
Zitat von AndreiLux  Zitat von Chaot  [...] Je mehr ich hier davon lese je mehr bin ich der Meinung die Lambda ist absolut erbärmlich ist in Ihrer Steuerung bzw funktionsweise bei Parallelen Systemen mit HKP. Sie kann die HKP nicht PWM steuern, und sie kann auch nicht ihre Leistung statt Volumenstromgesteuert Spreizungsgesteuert[...] Ich war seinerzeit naiv auch davon ausgegangen, dass die HKP geregelt wird und in diesem Faden wurde auch schon eine externe Regelung auf z.B. 5K diskutiert. Ich weiß nicht mehr wo, aber es hat auch jemand umgesetzt und komische Effekte (allerdings als Momentaufnahme) berichtet, wenn er exakt die HKP auf genau die für die Lambda vorgegebene Spreizung einstellt (ich tippe auf zwei gegeneinander arbeitende Regler...). Zurück zu Deiner Frage: Für meine System habe ich einen jährlichen Effizienzverlust von 2,7% gegenüber Direktbetrieb berechnet, falls die Lambda beliebig weit runtermodulieren könnte. In der Realität wird es also weniger sein, insbesondere bei mir, wo die Anlage recht lange taktet und auch bei dT regelnder HKP über einen langen Zeitraum der Überschuss im Puffer landen würde und zu RL-Anhebung führen würde. Ganz aufgegeben habe ich das Projekt allerdings noch nicht. Das Problem "wohin mit dem Überschuss" wirst Du aber immer haben (solange Lambda nicht wie andere bis 10% runtermoduliert).
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16.11.2025 12:05:21 |
Zitat von gutefrage  Naja, weil du hier zwei Schemen darstellst, da war das eine die Gasbüchse? machst du ein Fernstudium in Sachen Hydraulik. Gutefrage Nein, für ein Fernstudium fehlt mir (noch) die Zeit (mal sehen wie es in der Automobilindustrie weitergeht, vielleicht habe ich demnächst ganz viel Zeit 😂). Aber ja, die Gasbüchse steht bei mir, wird aber auch mittelfristig wie beschrieben nicht gegen eine Lambda getauscht werden können, es sei denn ich will dasselbe Szenario haben wie jetzt (ThermenMINIMAL-Leistung 6,4kw, Max-Hausanforderung <4kW)
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16.11.2025 12:28:46 |
was sind 10% wenn 50% hundert Prozent ist dann sind bei 100% 20%
Gutefrage
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