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28.03.2026 21:59:55 |
Ich hatte gar keinen ab Werk und habe +0,2K am RL eingestellt, damit VL= RL. Ging, weil der HB mit lvl3 sich nicht ausgeloggt hat als er vor Ort war. Nervt mich, als Kunde auf meine eigene Anlage nicht zugreifen zu können, gerade wenn der HB null Kompetenz hat und mir bei allem erzählt das ginge nicht einstellen (obwohl in der Regelerbeschreibung beschrieben...)
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28.03.2026 22:05:41 |
Wie kann man denn ansonsten feststellen, ob ein Offset eingestellt ist und ob der korrekt ist?
Vielleicht zeigen auch beide Werte falsch an, selbst wenn sie gleich sind.
Wie kann man das testen und ggfs. kalibrieren?
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28.03.2026 22:08:22 |
Das stimmt, ist für die Wärmemenge m.E. aber nicht relevant, da die Spreizung stimmt.
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28.03.2026 22:38:22 |
Aber die Heizkurve entspricht dann objektiv nicht der Realität, oder? Man denkt z. B., man würde bei 0°C AT mit 34 °C Vorlauf fahren, weil es so eingestellt ist, tatsächlich sind es aber 32 oder 36° C. Jetzt kann man sagen, sind ja nur Zahlen, Hauptsache, es wird warm, aber wie soll man dann Anlagen richtig vergleichen oder bewerten?
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29.03.2026 07:59:03 |
Das stimmt, wobei die Abweichung zur Realität hoffentlich <1K ist, was für mich fein wäre. Die Kalibrierung der Spreizung finde ich wichtiger, um die Energieerzeugung korrekt zu messen.
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29.03.2026 10:07:18 |
Zitat von Meaparvitas  Aber die Heizkurve entspricht dann objektiv nicht der Realität, oder? Man denkt z. B., man würde bei 0°C AT mit 34 °C Vorlauf fahren, weil es so eingestellt ist, tatsächlich sind es aber 32 oder 36° C. Jetzt kann man sagen, sind ja nur Zahlen, Hauptsache, es wird warm,[...] Wenn die eine Anlage bei VL soll von 35,8 Grad ein Haus auf gemessene 21 Grad heizt und eine andere ein anderes Haus mit 36 Grad, wäre das in der Tat nur vergleichbar, wenn in beiden Häusern mit dem selben Thermometer gemessen worden wäre… Ein Vergleich zweier unterschiedlicher Häuser mit unterschiedlichen internen Wärmequellen, lokalen Wetterunterschieden, anderm Lüftungsverhalten und und und wirst Du sowieso nicht auf die Nachkommastelle vergleichen können. Ich habe zwei gleich messende Haushaltsthermometer an VL und RL am Hauseingang geklemmt. Wenn ich denen glaube, misst meine Lambda 0,1 K zu niedrige Temperaturen.
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29.03.2026 10:17:22 |
Danke, verschiedene Häuser kann man nicht direkt vergleichen, das stimmt natürlich. Ich hatte die Vergleichbarkeit auf die WP selbst bezogen. Lambda gibt ja z. B. COP-Felder an, die man aber nur als Referenz verwenden kann, wenn die gemessenen Temperaturen auch korrekt sind. 0,1 K Abweichung wäre aber wahrscheinlich vernachlässigbar. Ich kann als Laie schlecht einschätzen, welche Faktoren bei der ganzen Anlage für einen optimalen Betrieb wirklich relevant sind. Ich versuche, möglichst alle Einschränkungen und Fehlerquellen zu vermeiden, wie z. B. die Frage, ob ein bisher fest eingeplanter zusätzlicher WMZ nicht mehr Nachteile als Vorteile hat (wohl ja).
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29.03.2026 12:49:19 |
Sprunghafte MesswertverfälschungHeute Nacht werden etliche Temperaturen (AT, 3 Puffertemperaturen, WW-Temperaturen,...) für eine gewisse Zeit sprunghaft erhöht angezeigt. Bei genauerer Analyse sehe ich, dass in diesem Zeitfenster die Werte des Vortags genommen wurden. Hatte das auch schon mal jemand von Euch? [EDIT:] Ach ja, es war ja die Zeitumstellung...
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29.03.2026 13:42:59 |
Servus Mea, externer Stromzähler macht Sinn, da die Lambda keinen hat und nur berechnet bzw schätzt. Externer Wmz macht keinen Sinn, da der interne der Lambda sehr genau ist. Gruss vom Hut
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29.03.2026 14:57:08 |
Zitat von solarbaron  Servus Mea, externer Stromzähler macht Sinn, da die Lambda keinen hat und nur berechnet bzw schätzt. Externer Wmz macht keinen Sinn, da der interne der Lambda sehr genau ist. Gruss vom Hut Servus, danke, das werde ich wohl auch so machen. Ich habe einen go-e-Controller für die Wallbox im Zählerschrank, an dem noch 3 frei konfigurierbare Strommeßzangen frei sind, die wollte ich dafür benutzen und nach Möglichkeit auch die Pumpe und die Steuerung mitmessen. Das würde doch funktionieren, oder? LG
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30.03.2026 21:08:36 |
"Startspeizung WW" ist MakulaturBisher dachte ich, eine hohe Startspreizung bei WW würde dafür sorgen, dass die Lambda sehr schnell und über fast die gesamte WW-Bereitung versucht, mit Zieltemperatur zu laden, weil dann am schnellsten oben wieder warmes Wasser zur Verfügung steht. Jetzt habe ich eine WW-Bereitung (Leginonellenprogramm) mit 25K Startspreizung und eine mit 10K verglichen und stelle enttäuscht fest, dass die Startspreizung fast keinen Unterschied macht. Bei 25K geht sinkt die Spreizung innerhalb von 15min auf ca.11,5, obwohl die VLT noch weit unterhalb der Zieltemperatur liegt und wird fast 1 Std. gehalten bis die VLT fast der Zieltemperatur entspricht. Der Unterschied zur eingestellten Startspreizung von 10K, bei der diese über die gesamte Zeit gehalten wird, bis die VLT fast der Zieltemperatur entspricht, ist also marginal.
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30.03.2026 21:15:22 |
Vielleicht gibt es noch eine andere Einstellung, die diesen Anpassungsvorgang beeinflußt.
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30.03.2026 22:11:12 |
oder... kam die Wp aus einem Heiztakt oder Startete sie neu mit Vorregelzeit.
Gutefrage
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30.03.2026 22:32:56 |
Zitat von gutefrage  oder... kam die Wp aus einem Heiztakt oder Startete sie neu mit Vorregelzeit Gutefrage Kam in beiden Fällen direkt aus dem Heiztakt, einmal mit 27,35 und einmal mit 26,99 Grad, also vergleichbar
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31.03.2026 07:27:15 |
Die WP ist hier wohl einfach physikalisch nicht in der Lage, dieser Aufgabe gerecht zu werden, weil sie natürlich auch bei der Warmwasserbereitung eine gewisse Mindestleistung abgeben muss. Das ist in etwa so, wie wenn du als Leistungsgrenzen bei 15 Grad 1 kw Minimum und 2 kw Maximum eingibst. Zitat von Chaot  "Startspeizung WW" ist MakulaturBisher dachte ich, eine hohe Startspreizung bei WW würde dafür sorgen, dass die Lambda sehr schnell und über fast die gesamte WW-Bereitung versucht, mit Zieltemperatur zu laden, weil dann am schnellsten oben wieder warmes Wasser zur Verfügung[...] |
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31.03.2026 09:13:02 |
Zitat von Chaot  Zitat von gutefrage  [...] Kam in beiden Fällen direkt aus dem Heiztakt, einmal mit 27,35 und einmal mit 26,99 Grad, also vergleichbar Ich muss mich korrigieren und behaupte das Gegenteil: Sie startete beide Male nach Heizpause, also mit Vorregelung etc.
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31.03.2026 09:16:38 |
Zitat von Gueho  Die WP ist hier wohl einfach physikalisch nicht in der Lage, dieser Aufgabe gerecht zu werden, weil sie natürlich auch bei der Warmwasserbereitung eine gewisse Mindestleistung abgeben muss. Das ist in etwa so, wie wenn du als Leistungsgrenzen bei 15 Grad 1 kw Minimum und 2 kw Maximum[...] Zitat von Chaot  [...] Wenn dann eher das Gegenteil. Sie läuft ja ständig unterhalb der Ladespreizung. In beiden Fällen war 5kW als Leistung konfiguriert und sie hat mit 4,1...4,2kW gearbeitet.
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31.03.2026 09:25:38 |
Sie läuft oberhalb der Ladespreizung. um auf die gewünschte Spreizung zu kommen, müsste sie den Volumenstrom so stark drosseln, dass sie die Mindestleistung nicht mehr loswerden würde. Da sie das nicht kann, erhöht sie den Volumenstrom so weit, dass sie stabil laufen kann. Damit ist aber die gewünschte Spreizung nicht machbar. Du hast sie vor eine unlösbare Aufgabe gestellt und sie macht es so gut sie kann.
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31.03.2026 12:47:07 |
Zitat von Gueho  Sie läuft oberhalb der Ladespreizung. um auf die gewünschte Spreizung zu kommen, müsste sie den Volumenstrom so stark drosseln, dass sie die Mindestleistung nicht mehr loswerden würde. Da sie das nicht kann, erhöht sie den Volumenstrom so weit, dass sie stabil laufen kann. Damit ist aber die[...] Er will aber doch ne höhere Spreizung, er wünscht sich doch, dass sie so lange auf hoher Spreizung bleibt bis die Soll VL Temperatur erreicht ist und dann sukzessive die Spreizung reduziert wird, bis der Speicher durchgeladen ist. Das macht m.E. keinen Sinn, dass sie nicht dauerhaft mit 5kW fährt und gleichzeitig die Spreizung reduziert. Bei meiner funktioniert das m.E. auch genauso, kann es gerade nicht testen weil sie gerade WW gemacht hat mit 5K Spreizung.
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31.03.2026 15:58:03 |
Ich verstehe nicht, wozu die hohe Spreizung gut sein soll. Wenn man die Vorlauftemperatur um 25 K gegenüber der Rücklauftemperatur erhöhen will, müsste das im WT vorhandene Heizwasser sehr lange dort verbleiben. Ich weiss nicht, ob die WP das überhaupt kann. Dazu müsste möglicherweise der volumenstrom zu stark abgesenkt werden. Und überhaupt wäre das für eine WP ein Regelverhalten völlig ohne Sinn und Verstand. Und was haben meine Kinder schon im Kindergarten gelernt : Der Herr Will ist lange tot !
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31.03.2026 16:37:39 |
Wenn das so sinnlos wäre, wäre die Standardeinstellungen ab Werk ja nicht 20K bei Warmwasser (war zumindest bei mir so, wurde von Lambda ab Werk so eingestellt, nicht vom HB!) Idee ist, dass man oben im Speicher warmes Wasser zur Verfügung stellt und nicht den Speicher oben anfangs abkühlt, weil RL durch niedrige Temperatur unten + Spreizung=VL<WW oben im Speicher. Wurde auch alles hier schon gesagt, man muss nur lesen und verstehen wollen was andere schreiben. Klassische Komfort vs Effizienz Abwägung, aber Du weißt ja eh alles besser...
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31.03.2026 17:06:40 |
Ich habe bei meiner R290 Solemaschine (Stiebel) mehrmals unterschiedliche Spreizungen getestet mit externen Messgeräten. Durch die starke Unterkühlung ist die Effizienz sehr gut, weil die Heizmitteltemperatur weit entfernt vom Vorlauf ist. Maximal konnte ich mit 20°C Rücklauf 70°C Vorlauf testen, also 50K Hub ohne Fehler oder zu hohen Heißgastemperaturen. Die 20-25K Spreizung bei der Lambda würde ich daher schon nutzen. Je nachdem wie der Warmwasserspeicher aufgebaut ist, tut die Verschleppung der Exergie im oberen Bereich schon sehr weh. Ein Schritt für Schritt aufladen von unten mit 5K Spreizung hätte schon einen Effizienzvorteil, aber dazu bräuchte man auch wieder eine korrekte Einschichtung des Vorlaufs (bei Hygienespeicher oder FRIWA Speicher), weil beim Einschichten von ganz unten wieder Exergie verloren geht. Und natürlich ist der Komfort auch besser. Würde die Steuerung eine variable Teilnutzung erlauben, würde der Speicher auch weniger Energie an die Umgebung verlieren, wenn statt 500-800 Liter nur 200 Liter im oberen Teil des Speichers für z.b. 2 Personen benötigt wird.
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31.03.2026 18:02:04 |
Zitat von Markus98  Würde die Steuerung eine variable Teilnutzung erlauben, würde der Speicher auch weniger Energie an die Umgebung verlieren, wenn statt 500-800 Liter nur 200 Liter im oberen Teil des Speichers für z.b. 2 Personen benötigt wird. [...] So einen Effekt kann man doch erreichen, wenn man mehrere Temperaturfühler auf unterschiedlichen Höhen am Speicher hat und dann auswählen kann, bis zu welcher Höhe der Speicher beladen wird, oder?
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31.03.2026 19:26:10 |
Zitat von Meaparvitas  Zitat von Markus98  [...] So einen Effekt kann man doch erreichen, wenn man mehrere Temperaturfühler auf unterschiedlichen Höhen am Speicher hat und dann auswählen kann, bis zu welcher Höhe der Speicher beladen wird, oder? Wenn du mit sehr hoher Ladespreizung und minimaler Leistung lädst, wird vorrangig oben geladen. Wenn Dein Fühler wie bei mir z.B. auf 3/4 Höhe sitzt, könnte der z.B. bei Erreichen der Zieltemperatur das Abschalten bewirken und das obere Viertel wäre sicher auf Zieltemperatur. Wenn Du stattdessen mit sehr kleiner Spreizung und hoher Leistung lädst, wird der eingeleitete Vorlauf oben im Speicher weiter erwärmt und gibt das weiter unten wieder ab. Der Speicher wird also gleichmäßiger durchwärmt und bei Erreichen der Zieltemperatur auf 3/4 Höhe ist ein weit größerer Teil des Speichers auf Zieltemperatur.
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31.03.2026 19:48:21 |
Ich habe einen 750 Liter Hygienespeicher und wollte mir mittig und unten einen Sensor anbringen lassen, damit ich den Speicher etwa halb oder voll beladen kann. Im unteren Drittel sitzt der Wärmetauscher der ST, die arbeitet früher und effektiver, wenn das Wasser unten im Speicher kühler ist.
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