Ihre Cookie-Einstellungen
Diese Webseite verwendet Cookies. Mit einem Klick auf "Alle akzeptieren" akzeptieren Sie die Verwendung der Cookies. Die Daten, die durch die Cookies entstehen, werden für nicht personalisierte Analysen genutzt. Weitere Informationen finden Sie in den Einstellungen sowie in unseren Datenschutzhinweisen. Sie können die Verwendung von Cookies jederzeit über Ihre anpassen. Ihre Zustimmung können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen.

Ihre Cookie-Einstellungen

Um Ihnen eine optimale Funktion der Webseite zu bieten, setzen wir Cookies ein. Das sind kleine Textdateien, die auf Ihrem Computer gespeichert werden. Dazu zählen Cookies für den Betrieb und die Optimierung der Seite. Hier können Sie auswählen, welche Cookies Sie zulassen:
Erforderliche Cookies
Diese Cookies sind notwendig, damit Sie durch die Seiten navigieren und wesentliche Funktionen nutzen können. Dies umschließt die Reichweitenmessung durch INFOnline (IVW-Prüfung), die für den Betrieb des HaustechnikDialogs unerlässlich ist. Wir benutzen Analysecookies, um die Zahl der individuellen Besucher auf Basis anonymer und pseudonymer Informationen zu ermitteln. Ein unmittelbarer Rückschluss auf eine Person ist dabei nicht möglich.
Optionale analytische Cookies
Diese Cookies helfen uns, das Nutzungsverhalten besser zu verstehen.Sie ermöglichen die Erhebung von Nutzungs- und Erkennungsmöglichkeiten durch Erst- oder Drittanbieter, in so genannten pseudonymen Nutzungsprofilen. Wir benutzen beispielsweise Analysecookies, um die Zahl der individuellen Besucher einer Webseite oder eines Dienstes zu ermitteln oder um andere Statistiken im Hinblick auf den Betrieb unserer Webseite zu erheben, als auch das Nutzerverhalten auf Basis anonymer und pseudonymer Informationen zu analysieren, wie Besucher mit der Webseite interagieren. Ein unmittelbarer Rückschluss auf eine Person ist dabei nicht möglich.

Alle
Foren
Solar Förderung 2023
Verfasser:
Tom_Meister
Zeit: 14.11.2022 10:03:30
0
3419895
Hallo Community,

ich habe vor, eine Solaranlage in 2023 auf dem Dach zu montieren. Für Eigenbedarf (mit Speicher) + Einspeisung der Überproduktion. 6 kWp. Keine Solarthermie.

Bis jetzt wird das kaum gefördert.

Ab 2023 sollen neue Förderregelungen in Kraft treten. Ich habe es so verstanden, dass u.a. keine MwSt auf Geräte/Installation erhoben werden soll = 19% Förderung. Auch Einspeisevergütung soll angehoben werden. Stimmt das, was gibt es ggf. für andere Fördermöglichkeiten?

Leider findet man schwer eine gute Zusammenfassung der Förderungen ab 2023.

Danke und Gruß
Tom

Verfasser:
hanssanitaer
Zeit: 14.11.2022 10:22:28
6
3419909
HTD ist für Photovoltaik das "falsche" Forum.
Guck dich lieber mal im photovoltaikforum-dot-com um.

Von 19% Förderung kann aber keine Rede sein. Die Mehrwert/Umsatzsteuer war bisher ein Durchlaufposten, die man mit der ersten Vorsteuererklärung erstattet bekam und dann wieder für die Einspeisevergütung ans Finanzamt weiterreichen musste.

Dieses Bürokratiemonster entfällt glücklicherweise für Neuanlagen ab 2023.

Die Verbraucherzentrale hat auch ein paar Infos zur Einspeisevergütung. Diese unterscheidet sich künftig für Anlagen mit Überschuss- oder Volleinspeisung.


Ansonsten sei dir der Wind aus den Segeln genommen, denn es wird für Jahresbeginn ein Run auf PV Anlagen erwartet und die Wartezeiten bei den Solarteuren schwanken zwischen 6 und 18 Monaten bis zur Anlageninstallation. Wohlgemerkt bei Preisen, die fernab der Amortisation liegen.

Verfasser:
Tom_Meister
Zeit: 14.11.2022 12:34:52
1
3419987
danke für den Hinweis, ich gehe dann mal fremd. Ich habe hier den Auftrag im August vergeben, bin also nicht einer der letzten auf der Warteliste. Ich gehe davon aus, dass die Anlage im Frühjahr installiert werden kann. Wenn nicht, ist es nicht kritisch.

Die Wirtschaftlichkeit ist schwierig, das war sie ja schon immer bei Solar. Vor 2 Jahren niedrigere Preise, ja, aber auch Strompreise, und weniger effiziente Technik. Steht aber nicht im Vordergrund die Wirtschaftlichkeit.

Verfasser:
thorsten_B78
Zeit: 14.11.2022 13:12:33
0
3420014
Die Wirtschaftlichkeit kommt durch die Einsparungen beim Eigenverbrauch gegenüber gekauftem Netzstrom.

Verfasser:
Gauchoi
Zeit: 14.11.2022 14:23:07
0
3420070
Zitat von Tom_Meister Beitrag anzeigen
danke für den Hinweis, ich gehe dann mal fremd. Ich habe hier den Auftrag im August vergeben, bin also nicht einer der letzten auf der Warteliste. Ich gehe davon aus, dass die Anlage im Frühjahr installiert werden kann. Wenn nicht, ist es nicht kritisch.

Die Wirtschaftlichkeit ist[...]


Wer vor 2 Jahren in eine PV-Anlage investiert hat, dabei auf einen Speicher, Cloud oder sonstige Gimmicks verzichtet hat, hat das investierte Geld nach 7 bis 8 Jahren wieder auf dem Konto.
2022 war ein gutes Jahr. Auch nachdem mein Arbeitspreis Netzbezug zum 01.10 von 27 auf 37 Cent gestiegen ist, ergibt sich am Ende des Jahres immer noch eine Differenz aus Einspeisevergütung und Netzbezug von ca. 1.500 € netto zu meinen Gunsten. Die bösen Heizkosten sind damit dann auch schon erschlagen.

Verfasser:
Mastermind1
Zeit: 14.11.2022 14:33:59
1
3420078
Eigentlich ist der ZUG zur Installation einer PV für die nächsten 1-2 Jahre abgefahren.
Man muss es sagen wie es ist.

Die Preise -egal ob man nun ab 2023 keine 19% auf der Rechnung hat- oder nicht, sind völlig verrückt. Eine Amortisation ist schwer bis unmöglich erreichbar.

Bei früheren Anlagenpreisen von 1000 -1300€ netto pro installiertem kWp und Einspeisevergütungen von 10 - 15 Cent, kann man grob von einer Amortisation von 7-10Jahre ausgehen.

Nun kommen aber ANLAGEN aufs Dach, die mehr als 2.000€ pro kWp netto kosten sollen.
Allein das ein k.O. für eine Anlage die sich bei +-10Cent abzahlen soll.
Ontop ist der vertriebsorientierte Solateur geneigt AKKU Wechselrichter + AKKUs ontop zu verkaufen. Die Amortisation rückt damit in noch weitere Ferne.

Die alten Anlagen haben nun sogar noch diverse Steuervorteile, die die 2023er Anlagenbetreiber ja oft meiden wollten wie der Teufel das Weihwasser -> das Finanzamt:-)

2022 Anlagenbetreiber nutz(ten) die IAB in 2021 und setzen dort 50% der Anlage ab, was zu einer deutlichen Steuerrückzahlung führt.
In 2022 dann die degressive Abschreibung + Sonderabschreibung mit 20%.
Ab 2023 nichts mehr mit EÜR zu tun.

Aber klar - das Finanzamt rechnet sich niemals -> lieber bis 2023 warten :-)

Für 2022 ist der Zug natürlich abgefahren - da man sicherlich keinen Solateur mehr findet mit Kapazitäten oder lieferbaren Komponenten.



P.S. die gesparten 19% ab 2023 - wurden sicher schon in den Preislisten der Hersteller, der Lieferanten/Grosshändler und der Solateure berücksichtigt ;-)


Wenn dann kann man PV die nächsten jahre -ehrlicherweise- nur noch mit DIY Installation empfehlen und die Elektrik macht ein befreundeter Elektriker.
Ansonsten ist das ein Groschengrab.

Verfasser:
Frimo
Zeit: 14.11.2022 14:43:29
0
3420087
So ist es wohl, erst recht, wenn man auch noch eine Finanzierung dafür braucht.

Man kann sich das natürlich schönreden, weil es sich über die hohen Energiepreise "rechnet".

Aber lass sich die Märkte mal ein bisschen beruhigen, dann steht man mit ziemlich kurzen Hosen da...

Verfasser:
hanssanitaer
Zeit: 14.11.2022 15:09:39
0
3420105
Zitat von Mastermind1 Beitrag anzeigen
Nun kommen aber ANLAGEN aufs Dach, die mehr als 2.000€ pro kWp netto kosten sollen.


Letztes Wochenende ein Angebot diskutiert, bei dem ~6.500€/kWp aufgerufen wurden - noch ohne Speicher. Installation in frühestens 14 Monaten.

Verfasser:
Frimo
Zeit: 14.11.2022 15:16:41
0
3420110
Nicht dein Ernst... Hier wurden schon Leute beschimpft, die von 2000 / kwp berichtet haben.

Aber trotzdem liest man hier täglich von "Dach vollmachen".

Ich sehe schon die Renaissance der Solarthermie am Horizont 😜

Da sind die Preise noch nicht ganz so verrückt.

Verfasser:
Mastermind1
Zeit: 14.11.2022 15:21:09
0
3420116
So hart es klingt... aber man sollte inzwischen alles hinterfragen und selbst nachrechnen, was die Stammtische häufig für oberflächliches gebrubel loswerden.

PV rechnet sich nie
Wärmepumpen funktionieren nicht
Dämmung, neue Fenster rechnen sich nicht
usw...

Selber RECHNEN und eine Meinung bilden. Aber das haben viele leider verlernt.

6.500€/kWp - da verkaufe ich meine PV Module, und schraub neue selbst wieder drauf und mache damit noch ein PLUS :-)
Witzig wenn dazu einige bei Facebook immer mit ner Wirtschaftlichkeitsberechnung kommen, die der Kunde vorab bezahlen soll. Das aktuell gar keine Wirtschaftlichkeit möglich ist, wird da ausgeblendet..

Und ich hab schon verhandelt Ende 2021 die Anlagenerweiterung für 2022 für unter 1.300€ netto pro kWp zu bekommen... Gut wenn man da im Bekanntenkreis als Bonbon ne 40kWp PV mitvermitteln kann und in der Verwandschaft ne 11kWp...

Verfasser:
Frimo
Zeit: 14.11.2022 18:05:19
1
3420247
Zitat von Mastermind1 Beitrag anzeigen
So hart es klingt... aber man sollte inzwischen alles hinterfragen und selbst nachrechnen, was die Stammtische häufig für oberflächliches gebrubel loswerden.

PV rechnet sich nie
Wärmepumpen funktionieren nicht
Dämmung, neue Fenster rechnen sich[...]


Letzteres hat hier keiner behauptet, und was du frühzeitig verhandelt, und andere vor 2 Jahren gemacht haben, bringt heute niemanden weiter.

Heute aktionistisch zu handeln bringt auch nichts.
Und blöd ist einfach nur, wenn hier Empfehlungen ausgesprochen werden, die auf "früher" basieren, und die aktuell bescheuerten Energiepreise zur Grundlage machen.

Eins ist klar : bleiben die Energiepreise auf derzeitigem Niveau, haben wir hierzulande bald eine gänzlich andere Landschaft.

Verfasser:
godek
Zeit: 14.11.2022 19:01:01
1
3420292
Der Solarzug für private Installationen ist erstmal abgefahren.

Ich hatte vor 2 Jahren mit dem Gedanken gespielt, das jedoch aufgrund meines damaligen Gesundheitszustandes und einer absehbaren grossen Geldsenke nicht weiter verfolgt.

Jetzt hat sich die Gesundheit zum Glück stabilisiert. Und die grosse Geldsenke wird zum 01.01.2023 vermietet.

Leider müsste man jetzt zu absoluten Mondpreisen beauftragen mit Ausführung eher 2025 als 2024. Ich habe deshalb das Thema Dach vollmachen zur Wiedervorlage in 2025 vertagt. Wenn bis dahin noch eine Solarpflicht für Neubauten kommt wird es auch dann keine wirtschaftlichen Anlagen für Bestandsbauten geben fürchte ich.

Aber machen will ich trotzdem was, also kommt hier hinter jeden der beiden Zähler ein 600W Wechselrichter mit je 2 Panelen.
Und da vor der Vermietung bei der anderen Immobielie eh noch ein Elektriker Dinge tun muss spendiere ich den Mietern eine Wielanddose.

mfg
godek

Verfasser:
Tom_Meister
Zeit: 14.11.2022 19:23:34
1
3420307
ja, kostet viel Geld und der ROI ist schwierig, aber selbst heute nicht unmöglich. Vor 1 Jahr für richtig viel Geld meine Heizung erneuert (vor allem betriebliche Notwendigkeit) und nie mit ROI gerechnet. Und siehe heute - alleine durch die Preisentwicklung hole ich das Geld doch in 10-12 Jahren wieder rein.

Wenn man's jetzt kann so sollte man es auch machen. Meine Meinung. Sonst frisst die rasende Inflation sowieso das Geld in 10-15 J fast vollständig auf. Und irgendwann später, wenn man nicht mehr so viel davon hat wie jetzt freut man sich über niedrige Betriebskosten und hat was fürs Leben übrig. Und den einen oder anderen Blackout Tag, sollten welche kommen kann man auch gut damit überstehen.

Verfasser:
SebDob
Zeit: 14.11.2022 22:30:05
2
3420430
Zitat von Tom_Meister Beitrag anzeigen
Hallo Community,

ich habe vor, eine Solaranlage in 2023 auf dem Dach zu montieren. Für Eigenbedarf (mit Speicher) + Einspeisung der Überproduktion. 6 kWp. Keine Solarthermie.

Bis jetzt wird das kaum gefördert.

Ab 2023 sollen neue Förderregelungen in Kraft[...]



Dazu brauchst du in kein anderes Forum. Im PV Forum bekommst du nur die Hinweise auf Forensuche etc. Alles gelangweilte Altanlagen Besitzer.

2023 ohne Steuer, korrekt. Mehr gibt's nicht, reicht aber auch. Akku ist Quatsch, kostet dich mehr als er spart. Einzige Ausnahme ist eine Auslegung auf schwarzstrom. Das würde ich in der heutigen Zeit als einzige Begründung für einen Akku zählen lassen.

Ich habe ohne Akku meinen Netzbezug halbiert. und dank Wärmepumpe habe ich einen relativ hohen Verbrauch (4500-5000kwh).

Verfasser:
Chris_xyzhue
Zeit: 14.11.2022 23:41:16
1
3420460
Auf jeden Fall DIY in Betracht ziehen. Ich habe gerade 40kWp für weniger als 600€/kWp in Eigenleistung aufs Dach geschraubt. Das hat mir ggü. dem günstigsten Angebot eines Dachdeckers über 20.000€ gespart (!)

Und auf jeden Fall alles an Fläche zusammenkratzen was da ist, solange die WR-Leistung 30kVA nicht übersteigt. Mit jedem Modul wird das kWp günstiger und die Anlage kommt auf Basis der Einspeisevergütung früher in die Amortisation.

Verfasser:
Tom_Meister
Zeit: 15.11.2022 09:44:13
0
3420680
E-Auto wird in 2-3 Jahren kommen und wird einen Speicher brauchen. Es gibt keinen Grund für 8ct Strom zu verkaufen und 8 Stunden später für 45 ct wieder zu kaufen.

Es ist bereits die Entscheidung für E3dc-System gefallen. Gute Erfahrungen damit bei vielen Bekannten.

Verfasser:
Mastermind1
Zeit: 15.11.2022 10:08:33
0
3420698
Zitat von Tom_Meister Beitrag anzeigen
E-Auto wird in 2-3 Jahren kommen und wird einen Speicher brauchen. Es gibt keinen Grund für 8ct Strom zu verkaufen und 8 Stunden später für 45 ct wieder zu kaufen.

Es ist bereits die Entscheidung für E3dc-System gefallen. Gute Erfahrungen damit bei vielen Bekannten.



Bei E3DC würde ich sicherheitshalber aber klären, ob die immer noch NCM Zellchemie einsetzen oder bereits LFP / LiFePO4.

Das wäre für mich ein NoGo nach den VIELEN NCM Problemen diverser Hersteller wie LG und Senec und weiteren.

Ansonsten ist E3DC eben der Mercedes wenn man so möchte.

Verfasser:
Kyle
Zeit: 15.11.2022 11:07:32
0
3420738
Zitat von Tom_Meister Beitrag anzeigen
E-Auto wird in 2-3 Jahren kommen und wird einen Speicher brauchen. Es gibt keinen Grund für 8ct Strom zu verkaufen und 8 Stunden später für 45 ct wieder zu kaufen.

Es ist bereits die Entscheidung für E3dc-System gefallen. Gute Erfahrungen damit bei vielen Bekannten.



Du meinst das E-Auto, dass dann in 2-3 Jahren Vehicle to Grid Funktionalität bieten wird und dir damit einen quasi kostenlose Heimspeicher zu einem Bruchteil des Preises deines lustigen E3DC Systemes bietet?

Das E-Auto, dessen Akku dein PV-Wechselrichter genauso gesteuert mit Überschussstrom beladen kann, wie deinen sündteuren Heimspeicher?

E3DC hat anscheinend ein echt gutes Marketing!


Cu KyleFL

Verfasser:
Tom_Meister
Zeit: 15.11.2022 11:54:14
0
3420762
genau. Nur wird mein Auto tagsüber bewegt und nicht geladen werden, wenn die Sonne gerade scheint. Aber vielleicht halten es einige für eine gute Idee, ein E-Auto anzuschaffen, um es hauptsächlich als "günstigen" Speicher zu nutzen. Aber auch das wird seitens E3dc unterstützt.

Verfasser:
Mastermind1
Zeit: 15.11.2022 13:11:47
0
3420814
Idealerweise kommt man mit einer AUTO AKKULADUNG über mehrere Tage, oder am besten bis zum Wochenende durch.
Und dann darf der Akku am PV Strom nuckeln so lange er will.
(bei mir Freitag nachmittag bis Sonntags). Oder auch mal tagsüber unter der Woche im Homeoffice.... Das HO muss natürlich der Job erstmal hergeben...


Das ist mein Ansatz, beim nächsten Kleinwagen als Elektrovariante.
Wenn das V2G-Teil dann noch -gerade im Sommer- nachts den Haushalts Grundverbrauch mit abdecken kann - top!

Verfasser:
Tom_Meister
Zeit: 15.11.2022 15:30:44
2
3420905
ich ziehe es vor, dass die Technik meine Lebensweise (auch Veränderungen) unterstützt und nicht anders herum ;)

Verfasser:
Markus Toennessen
Zeit: 16.11.2022 00:17:12
0
3421205
Mein Auto kann VtL, 3.6kWh....das reicht im Notfall auch

Verfasser:
Cloude
Zeit: 16.11.2022 07:42:06
0
3421242
Hi,
Kurze Zwischenfrage.
Habe mir kürzlich einen Speicher und einen Hybridwechselrichter gekauft um meine Wasserkraftanlage besser auszulasten. Wenn es der Energieversorger zulässt würde ich noch gerne 3,5 kw PV zubauen, solange ich keinen neuen zählerschrank verbauen muss.
Wenn nicht könnte ich die Mehrwertsteuer des Speichers und des Wechselrichters noch nächstes Jahr erstattet bekommen wenn zb noch ein Balkonkraftwerk kaufen würde, welches ja auch mit dem Speicher und Wechselrichter betrieben werden könnte. Wären nämlich ca 1200 Euro MWSt.
Danke

Verfasser:
Mastermind1
Zeit: 16.11.2022 08:42:33
0
3421264
Zitat von Cloude Beitrag anzeigen
Hi,
Kurze Zwischenfrage.
Habe mir kürzlich einen Speicher und einen Hybridwechselrichter gekauft um meine Wasserkraftanlage besser auszulasten. Wenn es der Energieversorger zulässt würde ich noch gerne 3,5 kw PV zubauen, solange ich keinen neuen zählerschrank verbauen muss.
Wenn[...]


So leid mir deine Illussion mit der MWSt Erstattung auch tut...
Die Preise ziehen mind. um den Betrag an :-) Das nennt man Gewinnmitnahme, Margenoptimierung...
D.h du zahlst eben von vornherein 20% mehr um wiederrum die 19% zu sparen :-)

Klassischer - SALE Rabatt, bis zu X %, Bauernfängerei.

Verfasser:
Cloude
Zeit: 16.11.2022 10:07:15
0
3421308
Die Sachen sind doch schon gekauft!
Könnte halt im nächsten Jahr die Anlage (3,5 kw, oder Balkonkraftwerk) erst anmelden um die Steuer wieder zu bekommen.
Wenn du die kleine3,5 kw pv meinst, die würde mich keine 3000 Euro kosten. Damit könnte ich aber zu fast 100% autark werden, mir gehts aber erstmal um die Steuer des Speichers und Wechselrichter!

Aktuelle Forenbeiträge
Daniel S. schrieb: Hallo... Ich habe vor 2 Monaten eine Multisplit von Panasonic...
Andreas80 schrieb: Hallo Wir haben ein Haus mit einer 34 Jährigen Ölheizung und...
ANZEIGE
Hersteller-Anzeigen
Sockelleisten, Heizkörperanschlüsse
und Steigstrangprofile
Pumpen, Motoren und Elektronik für
Steuerung und Regelungen
Aktuelles aus SHKvideo
Website-Statistik

Solar Förderung 2023
Verfasser:
Cloude
Zeit: 16.11.2022 10:07:15
0
3421308
Die Sachen sind doch schon gekauft!
Könnte halt im nächsten Jahr die Anlage (3,5 kw, oder Balkonkraftwerk) erst anmelden um die Steuer wieder zu bekommen.
Wenn du die kleine3,5 kw pv meinst, die würde mich keine 3000 Euro kosten. Damit könnte ich aber zu fast 100% autark werden, mir gehts aber erstmal um die Steuer des Speichers und Wechselrichter!
Weiter zur
Seite 2