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12.01.2023 12:47:06 |
Zitat von sonnenfreund2021  Hallo pratwa, Leider habe ich keine Technischen Unterlagen über Leistung der Pumpen gefunden aber für Deinen HB ist das kein Problem sich die Unterlagen über Hersteller oder Lieferant zu besorgen. Ich habe Dir ein Video verlinkt MFH als[...] Hallo, ja vielen Dank. Genau so sollte es aussehen. Mal sehen ob es klappt. Meinst du man muss extra korrosionsschutz in das Heizwasser tun. Wir wurde mir öferts gesagt, eigentlich passiert da nichts.
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12.01.2023 13:09:35 |
Hallo pratwa, Ich habe jetzt doch etwas gefunden, eine Systemanleitung die Leitungen sollten auf alle Fälle richtig gespült werden mit Wasser, ins System sollte auch ein Luft- und Schmutzabscheider mit Magnet nicht Fehlen. MfG.
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10.03.2023 13:57:12 |
Hallo, warum von Acalor verabschieden? Ersatzteile wie Lüfter, Kompressor oder Verdichter gibt es, diese könnte jeder Kältetechniker einbauen. Die Anlage läuft bei mir nun problemlos seit 9 Jahren, die Heizkosten sind im Vergleich zu anderen Heizsystemen viel niedriger. Acalor hat mir ein Angebot gemacht, eine neue Anlage ohne WW zu installieren, das würde die Heizkosten weiter reduzieren. Der WW-Boiler wird von der Wärmepumpe getrennt, das ist auch gut so, falls die WP mal ausfällt. Meine Sanitärfirma wird dann eine Brauchwasserwärmepumpe einbauen. Inzwischen sind sogar viele Kältemittel verboten, das von Acalor verwendete Propangas wird aber sogar als Alternative empfohlen. In den verlegten Kupferrohren funktioniert nur die Direktkondensation, z.B. mit Wärmepumpen von Acalor und Libind. Bitte beachtet auch, dass Acalor in einigen Fertighäusern (hauptsächlich bei Danhaus) eingebaut wird, es ist undenkbar, dass es künftig keinen Service mehr geben wird, zumal fast jeder Kältetechniker in der Lage sein müsste, Reparaturen durchzuführen.
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10.03.2023 14:08:15 |
Hier noch ein Link zu Propan als Kältemittel https://www.heizung.de/waermepumpe/wissen/propan-waermepumpen-umstieg-auf-das-natuerliche-kaeltemittel-r290.html
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25.08.2023 10:12:41 |
Hallo pratwa,
hast Du einen Umbau gestartet? Wie ist der Stand?
Ich frage, weil ich ein ähnliches Problem habe. Aktuell ist bei mir der Lüfter ausgestiegen. Nun stehe ich vor der Entscheidung, wie es weiter gehen soll.
Ich konnte allerdings einen Servicetechniker erreichen und er ist hilfsbereit und per Ferndiagnose haben wir den Fehler scheinbar gut diagnostiziert.
Aber die Preise sind schon echt saftig, erst recht das Modernisierungsangebot. Das lässt sich nicht so einfach stemmen. Quasi der Neupreis der damals vor 12 Jahren eingebauten Gesamtanlage. Ich will zunächst versuchen, den Außenventilator selbst zu reparieren. Ansonsten suche ich nach möglichen Alternativen. Im schlimmsten Fall muss ich wohl in den sauren Apfel beißen...
Ich finde es echt schade, zumal ich nach wie vor zu der Technik stehe.
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05.01.2024 18:45:49 |
Hallo, Wir haben eine 12 Jahre alte Acalor-Wärmepumpe, die jetzt auch die Hufe hochgerissen hat. Acalor lässt uns jetzt seit 4 Wochen im Kalten sitzen. Es gab lediglich ein Telefonat und ca 5 Mails, Kosteten ca 180 Euro, da wir keinen Service-Vertrag haben. Von dem ich nicht mal wusste, dass es ihn gibt. Vor 2 Jahren wurden Verdichter und Expansionsventil gewechselt. Bei meiner Fehlersuche stellte ich fest, dass 2 Magnetventile Gaslecks hatten, der Gasleckwarner im Heizraum defekt war(--> klasse Kombination) und die Hälfte aller Lötnähte der Heizspirale am Warmwasserspeicher gerissen oder ab waren. Regelungstechnisch ist das ganze auch sehr veraltet. Ich muss ganz ehrlich sagen, dass Service und Installation nicht vertretbar sind ( nur meine persönliche Meinung als Anlagenmechaniker). Viele andere Hersteller haben Heizstäbe installiert um im Notfall damit zu heizen/ nichts kaputt friert. Ich finde es auch etwas gefährlich, die komplette Fussbodenheizung mit Propan / R290 gefüllt laufen zu lassen. Ein Glück haben wir keine. Da die Preise und der Service so dermaßen unterirdisch sind, holen wir uns einen Monoblock und gut ist.
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05.01.2024 20:24:26 |
Oh sorry , die Antwort auf die eigentliche Frage fehlte noch: nein, es ist nicht möglich die alte Leitung im Fussboden mit Wasser zu betreiben. Man kann zwar Wasser durchlaufen lassen, aber wird nicht die gewünschte Leistung bekommen: die Rohre sind einfach zu klein. Größere Pumpe oder eine Pumpe pro Strang kann ich auch nicht empfehlen: es wird zu Fließgeräuschen kommen. Vom Abnutzungsgrad der kleinen Rohre mal ganz ab. Bsp: Zirkulationsleitungen sind in der Regel im Durchmesser 15mm verlegt, ist dort die Pumpe zu stark eingestellt, weil der Weg zu lang ist oder das ganze Rohr unisoliert ist, dann reiben sich die 90 ° Winkel / Formstücke auf. Dauert ein paar Jahre, aber es wird kommen. Eine Decken- oder Wandheizung wäre denkbar. Diese Leitungen sind Kapillarleitungen, ähnlich oder noch geringeren Durchmessers, aber es sind viele parallel und viel kürzer. Den Weg zurück zum Heizkörper ist meine bevorzugte Variante: auf Dauer die günstigste, es gibt auch schicke Vertikalheizkörper oder plane herkömmliche Heizkörper.
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06.02.2024 08:22:49 |
Zitat von mr337  Oh sorry , die Antwort auf die eigentliche Frage fehlte noch: nein, es ist nicht möglich die alte Leitung im Fussboden mit Wasser zu betreiben. Man kann zwar Wasser durchlaufen lassen, aber wird nicht die gewünschte Leistung bekommen: die Rohre sind einfach zu klein. Größere Pumpe oder[...] Also von "Abnutzung" von Kupferrohren habe ich noch nicht gehört. Es gibt wohl tatsächlich einige Fälle, die Heizungswasser durch die Kupferleitungen von Acalor pumpen und das soll funktionieren.Ggf. wird noch zusätzlich ein Heizkörper für die ganz kalten Tage installiert. Du schreibst, ihr holt euch eine Monoblock und Fertig. Monoblock-Wärempumpen sind in der Regel doch wasserführend. Wie stellst du dir deine eigene Lösung vor?
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12.02.2024 14:07:58 |
Hi, Ich habe die es gewagt und auf ein wasserführendes System umgebaut. Alles in Eigenleistung, mit neuer WP Monoblock-wasserführend, Pufferspeicher usw. Kosten ca. 8.000€ Und ja, es funktioniert, mit einer starken energiesparenden Umwälzpumpe schafft man genügend Durchfluss durch die kleinen Kupferleitungen und das Haus wird warm! Und jetzt kann man endlich die Räume einzeln regeln! Und der Energieverbrauch ist gesunken. Jetzt kann man auch alles selbst reparieren, keine Sonderbauteile. Auch noch in 50 Jahren, kann jede Heizungsbaufirma alle Teile reparieren. Sollte mal die WP defekt sein, wird einfach eine neue gekauft für 3.000€ und schnell und unkompliziert angeschlossen.
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24.02.2024 16:08:56 |
Zitat von pratwa  Hi, Ich habe die es gewagt und auf ein wasserführendes System umgebaut. Alles in Eigenleistung, mit neuer WP Monoblock-wasserführend, Pufferspeicher usw. Kosten ca. 8.000€ Und ja, es funktioniert, mit einer starken energiesparenden Umwälzpumpe schafft man genügend[...] Sehr sehr gut! Ich verfolge diese Problematik seit 2015. Insbesondere aufgrund der F-Gasverordnung. Das von Dir erwähnte Kommentar zum Umbau auf Wasser habe ich auch gefunden und damals in mein Archiv gepackt. Hier der relevante Ausschnitt: "LÖSUNG: Wer bereits eine Acalor-Anlage hat und davon weg möchte, ohne die ganzen Röhrchen im Estrich auszutauschen, hier mein Weg: - Eine normale Luft-Wasser-Wärmepumpe wählen, z.B. WOLF CHA-Monoblock - Vor der Verteilung in den Fußboden noch zur Druckerhöhung eine zusätzliche Pumpe installieren, z.B. Grundfos Alpha 2 25-80 Hocheffizienzpumpe. - Auch den handgelöteten Warmwassertank von Acalor kann man übernehmen. Für den Heizungsbauer als Hinweis: Durch die je 100m langen Kupferröhrchen eines Heizungsstrangs mit einem Innendurchmesser von anfangs 8 und später 4mm Innendurchmesser fließen bei uns je ca. 1,0Liter/min bei 0,6 bar Druckunterschied zwischen Vor- und Rücklauf. (1,3l/min bei 1,5bar und 2,0l/min bei 4bar)" Und hier meine Bitte: Könntest Du für Suchende einmal Deinen Umbau grob skizzieren? Also insbesondere - Dimensionierung der neuen WP - Warum Monoblock? - zusätzlichen Speicher? - je Strang eine Umwälzpumpe (welche macht Sinn?) - Wie Umwälzpumpen und WP zusammenbringen? ( Steuerung --> hast Du das alte Thermostat genutzt?) - bei welcher Heizlast und Jahresmenge klappt es für Dich? (Gebäudstandard grob?) - Wasserbehandlung oder andere Schutzmaßnahmen? Alternative Umrüstungen (aber deutlich in die Substanz gehend) wären: - in den Estrich mit Fräße neue Leitungswege einbringen - bei genügend hohen Wänden kann man auch flache Fussbodenheizung nachrüsten (z.B. actifloor), ggf. auch nur partiell --> das bedeuted aber dann auch Türen usw. nachführen... - Klimasplitzgeräte --> auch nicht unbedingt optimal mit Luft Wärme zu verteilen - und die andere erwähten Lösungen: Niedertemperaturheizkörper, Klimahimmel, Wand-/ Deckenheizung mit z.B. Kappilarmatten. - elektrische FBs (Folien) Sind letztlich alles (Sanierungs-)Lösungen. Deshalb ist der Ansatz auf Wasser zu gehen insgesamt betrachtet gut und zukunftsfähig - und auch mein Weg, wenn bei unserer Heizung nichts mehr gehen sollte mit Kälttechnik (Alternativen in den Kältemitteln finde ich nicht überzeugend). Selbst bei 10-4mm Querschnitt kann man bei gutem Dämmstandard über lange Heizzeiten bei kleinen deltaTs und Wasser ausreichend Wämre einbringen. Und das ist für eine einfache LWP oder was man dann auch immer nimmt ideal. Unsere Libind läuft z.B. nur 2x3 Stunden am Tag jeweils am Stück (weil halt viel Power im Kältemittel transportiert wird und wir ein gut gedämmtes Haus haben). PS: Was vielleicht noch wichtig ist: Wenn Du einmal Wasser in den Kupferrohren hast gibt es keinen Weg mehr zurück.
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26.02.2024 08:12:55 |
Zitat von daskleinepi  Zitat von pratwa  [...] Sehr sehr gut! Ich verfolge diese Problematik seit 2015. Insbesondere aufgrund der F-Gasverordnung. Das von Dir erwähnte Kommentar zum Umbau auf Wasser habe ich auch gefunden und damals in mein Archiv gepackt. Hier der relevante Ausschnitt: "LÖSUNG: Wer bereits[...] Hi, ich kann gerne privat Tipps dazu geben. Mir wurde nahegelegt, aus rechtlichen Gründen, mich zum dem Thema öffentlich zu distanzieren. Es gibt jedoch viele unterschiedliche Möglichkeiten, wie der Umbau gelingt, es gibt nicht nur eine. Es ist defintiv möglich mit einfachen Mitteln, man muss sich aber damit auseinandersetzen und viel Zeit investieren.
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26.02.2024 09:42:45 |
Interessante Lösung mit Umstieg auf Monoblock und Weiterverwendung der Kupferleitungen als Wasserführung. Top! Am Ende ist es ja auch ein "Test": Wenn es nicht ausgereicht hätte, hätte man immer noch Heizkörper oder Wand/ Deckenheizung nachrüsten können. Von daher - auch preislich ein interessantes "Experiment". Ich gehe mal davon aus, dass man die Kupferleitungen vorher noch spülen evtl. sogar mit nem Reinigungszusatz säubern sollte... Bei vielen Kupferlösungen aus der DV Zeit gehe ich davon aus, dass man im Haus eine komplette Kupferrolle verwendet hat. D.h. keine Lötstellen. Man kann hier also meißt von einer 100%igen Dichtikeit ausgehen.
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26.02.2024 14:12:54 |
Zitat von Mastermind1  Interessante Lösung mit Umstieg auf Monoblock und Weiterverwendung der Kupferleitungen als Wasserführung. Top! Am Ende ist es ja auch ein "Test": Wenn es nicht ausgereicht hätte, hätte man immer noch Heizkörper oder Wand/ Deckenheizung nachrüsten können. Von daher -[...] Ich hätte bei der Dichtheit keine Bedenken. Zumal Du nach dem Umstieg auf Wasser gefahrlos eine potentielle Leckage lokal im Estrich einfach wieder flicken kannst, ohne einen Kältetechniker zu beauftragen. Du hast ja dann kein hochaufgeladenes, toxisches und/oder brennbares Kältemittel mehr zu managen. Ein potentielles Leck kannst Du z.B. gut mit einer Wärmebildkamera lokalisieren. Aber das wäre ja erst notwendig, wenn der Wasserdruck über längere Zeit nachläßt. Auf jedenfall toll, dass hier ein Umbau angegangen wurde, der einen Weg aus der technologischen Sackgasse zeigt.
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26.02.2024 16:38:56 |
Zitat von pratwa  Mir wurde nahegelegt, aus rechtlichen Gründen, mich zum dem Thema öffentlich zu distanzieren. Aus rechtlichen Gründen? Weil Acalor dich verklagen könnte wie man ihr System für Wasser-FBH umbaut? Erscheint mir als Laie jetzt doch etwas hergeholt...
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26.02.2024 18:47:08 |
Zitat von Mastermind1  Interessante Lösung mit Umstieg auf Monoblock und Weiterverwendung der Kupferleitungen als Wasserführung. Top! Am Ende ist es ja auch ein "Test": Wenn es nicht ausgereicht hätte, hätte man immer noch Heizkörper oder Wand/ Deckenheizung nachrüsten können. Von daher -[...] Klar, habe mit 12h lang mit Wasser gespült. Zwecks Lecks, das ist bedenkenlos... Die Kupferrohre sind hart gelötet und halten über 10 bar Druck dauerhaft stand. Und mit Wasser erreicht man max.3 bar. Und ja, die Wärme reicht. Bei 6 Grad Außentemperatur läuft die Wärmepumpe und die Umwälzpumpe ca. 10h am Tag. Somit ist noch deutlich Luft nach oben für kalte Tage Kl
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26.02.2024 18:51:07 |
Zitat von Didi-MCR52  Zitat von pratwa  [...] Aus rechtlichen Gründen? Weil Acalor dich verklagen könnte wie man ihr System für Wasser-FBH umbaut? Erscheint mir als Laie jetzt doch etwas hergeholt... Mir wurde schon gedroht. Eine Anleitung öffentlich usw. soll mir Folgen bringen
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26.02.2024 20:17:26 |
Zitat von pratwa  Zitat von Mastermind1  [...] Klar, habe mit 12h lang mit Wasser gespült. Zwecks Lecks, das ist bedenkenlos... Die Kupferrohre sind hart gelötet und halten über 10 bar Druck dauerhaft stand. Und mit Wasser erreicht man max.3 bar. Und ja, die Wärme reicht. Bei 6 Grad[...] ich hab das ja schon per pm geschickt. bei welchen ungefähren systemparametern läuft das ganze denn jetzt? - wieviel vorlauftemperatur? wie hoch ist der rücklauf? - welche volumenströme? - welche elektr. leistung oder heizleistung hat die wp? - welchen gebäudestandard habt ihr? alternativ baujahr? danke!
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26.02.2024 21:27:09 |
Zitat von pratwa  Mir wurde schon gedroht. Eine Anleitung öffentlich usw. soll mir Folgen bringen Und auf was wollen die sich da berufen? Am Ende des Tages ist das doch dein Haus und simples Kupferrohr im Boden, damit kannst du doch machen was du willst? Es geht ja auch nicht um Reverseengineering von deren Wärmepumpe, sondern nur um Umnutzung von Kupferrohr (außerhalb der WP). Klar sehen die das ungern ihre Rest-Kundschaft zu verlieren. Aber ich seh nicht auf welcher rechtlichen Basis sie dir das verbieten können. Sie könnten dir als Kunde das Leben schwer machen - aber du bist ja kein Kunde mehr. Aber Jurist bin ich natürlich keiner.
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27.02.2024 06:25:02 |
Zitat von daskleinepi  Zitat von pratwa  [...] ich hab das ja schon per pm geschickt. bei welchen ungefähren systemparametern läuft das ganze denn jetzt? - wieviel vorlauftemperatur? wie hoch ist der rücklauf? - welche volumenströme? - welche elektr. leistung oder heizleistung hat die wp? - welchen[...] - wieviel vorlauftemperatur? 30 wie hoch ist der rücklauf? 21 - welche volumenströme? 0,5L - 1 Liter je Heizkreis - welche heizleistung hat die wp? 5kw - KFW 55...
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18.03.2024 05:12:38 |
Wieviel kW-leistung willst du durch ein 100m langes 6mm Rohr mit unzähligen Umlenkungen pressen . Spätestens nach 50m ist das Wasser kalt oder du musst die Pumpenleistung exorbitant anheben was einen hohen Stromverbrauch und störende Strömungsgeräuche verursacht. Das hält keine Pumpe lange aus.
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27.03.2024 13:32:54 |
Zitat von Bo Johannson  Wieviel kW-leistung willst du durch ein 100m langes 6mm Rohr mit unzähligen Umlenkungen pressen . Spätestens nach 50m ist das Wasser kalt oder du musst die Pumpenleistung exorbitant anheben was einen hohen Stromverbrauch und störende Strömungsgeräuche verursacht. Das hält keine Pumpe lange aus. So ein Unsinn. Und für diesen Kommentar hast du dir extra hier ein Benutzerkonto angelegt.... Verdächtig, Verdächtig
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04.04.2024 10:01:33 |
Zitat von pratwa  Hi, Ich habe die es gewagt und auf ein wasserführendes System umgebaut. Alles in Eigenleistung, mit neuer WP Monoblock-wasserführend, Pufferspeicher usw. Kosten ca. 8.000€ Und ja, es funktioniert, mit einer starken energiesparenden Umwälzpumpe schafft man genügend[...] Hallo, ich habe auch eine WP (Beglau) mit Direktkondensation im Fußboden (zum großen Teil Kupferrohre mit 6 mm Außendurchmesser) und muss mir nun überlegen, wie es weitergeht. Als pratwa hier schrieb, eine solche Anlage mit Wasser betreiben zu können, habe ich dem Besuch einer Heizungsfirma optimistisch entgegengesehen. Die Aussage bei der ersten Besichtigung meiner Anlage war "eventuell geht das auch mit Wasser", beim zweiten Besuch dann "wollen wir doch lieber nicht machen", eine weitere Firma äußerte sich ähnlich. Ich erwäge nun den Einbau einer wassergeführten Deckenheizung. Hat jemand Erfahrungen bezüglich eines geeigneten Herstellers einer Deckenheizung? Welche Kosten sind zu erwarten? Welchen Aufwand bedeutet das, sollte man z. B. in der Zeit des Einbaus besser aus dem Haus ausziehen?
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05.04.2024 08:02:38 |
Zitat von pratwa  [...] Hallo, ich habe auch eine WP (Beglau) mit Direktkondensation im Fußboden (zum großen Teil Kupferrohre mit 6 mm Außendurchmesser) und muss mir nun überlegen, wie es weitergeht. Als pratwa hier schrieb, eine solche Anlage mit Wasser betreiben zu können, habe ich dem Besuch einer[...] Ich rate von der Deckenheizung ab. Warmer Kopf und kalte Füße. Vorallem, wenn es nachträglich gemacht wird. Auch den den Kosten im Vergleich zu einer Fußbodenheizung (nachträglich) wird sich das nicht sooo viel nehmen. Zumal du viel mehr Komfort mit einer Fußbodenheizung haben wirst. Klar, dass keine Firma, die vorhanden Kupferorhre nutzen will. Die wollen alle ihr Standardschema anwenden und fertig. Entweder macht man es in Eigenleistung oder man lässt den Boden aufräsen und lässt eine Fußbodenheizung verlegen. Bzw. das könnte man auch selbst machen.
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05.10.2024 08:32:46 |
Hallo Zusammen,
Kennt einer das Problem, das ich das Acalor Bedienelement anschalten kann bzw die Heizung nicht anschalten kann .
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10.10.2024 05:52:57 |
Hallo zusammen. Seit nun 2 Jahren suche ich nach einer passenden Lösung um meine Acalor Baujahr 2009 umzurüsten. Nachdem die Heizfunktion für das Brauchwasser bereits auf separate Brauchwasserwärmepumpe erfolgreich umgestellt wurde, würde ich nun gerne auch die Außeneinheit erneuern. In einigen Foren ist zu lesen, dass es dafür Möglichkeiten geben soll. Jedoch nirgends konnte ich konkrete Informationen zur Umsetzung finden. Also wer baut Acalor um und wie kann das funktionieren? Für eure Bemühungen vielen Dank im Voraus.
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