Eine thermische Solaranlage -richtig dimensioniert- bringt bis zu 30 % weniger Pelletsverbrauch.
Ich bin selber Holzheizer, würde aber 2023 nicht mehr in eine neue
Holzheizung investieren.
Holz ist zwar ein nachwachsender Primärenergieträger, aber eben nicht Co2-neutral, jedenfalls dann nicht, wenn man sich überlegt, dass ein 40 Jahre alter Baum in einer Heizsaison von 5 -6 Monaten verbrannt wird. Da ist die zeitliche Relation zwischen CO2-Aufnahme beim Wachstum des Baumes und der Freisetzung beim Verbrennen eine ungute.
Hast Du schon mal einen thermischen
Abgleich Deines Heizkreises gemacht? Das würde ich in der nächsten Heizsaison angehen, um herauszufinden, ob der Heizkreis WP-tauglich ist, bzw. was investiert werden muss, um ihn WP-tauglich zu machen. Oft ist das mit kleinen, aber dafür gezielte Investitionen zu machen.
Danach sollte klar sein, wie der nächste Wärmeerzeuger bei Dir aussehen könnte und ob es dementsprechend Solarthermie oder
Photovoltaik werden sollte.
Wenn mein
Scheitholzvergaserkessel die Grätsche macht, stell' ich jedenfalls auf WP um. Ist bei mir kein Problem, da mein Heizkörper-Heizkreis mit 40°C
Vorlauftemperatur bei -10°C das Haus warm bekommt. Das passt recht gut zu einer WP.