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15.05.2023 22:59:23 |
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16.05.2023 04:19:12 |
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16.05.2023 05:05:00 |
Was hat das nun genau mit „Bild-Zeitung“ zu tun? Dies kann tatsächlich passieren!
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16.05.2023 05:18:00 |
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16.05.2023 07:30:21 |
BREAKING NEWS
Todesfalle Automobil In der letzten Woche wurden 3 Menschen in ihrem Auto zerquetscht.
Dies kann tatsächlich passieren.
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16.05.2023 08:12:00 |
Ich würd grundsätzlich mal die Gefahr von Kellern bedenken. Die Angst aller Kinder scheint berechtigt und wir Erwachsenen beschwichtigen.
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16.05.2023 09:31:59 |
Zitat von Paule 5019  Mit dem Link kann ich nichts anfangen. Die Seite versucht erst 1.000 Cookies zu setzen und dann steht man vor einer Paywall. Das draufklicken kann man sich getrost sparen. Vermutlich ist das da gemeint: https://www.radio-bamberg.de/lebensgefahr-haeuserevakuierungen-im-landkreis-bamberg-11129860/ Zusammenfassung: In einem Wohnhaus wurde ein erhöhter CO Wert gemessen, der vom Ausgasen frisch gelieferter Pellets kam. Zudem soll angeblich Brandgefahr bestehen, weil sich die Pellets spontan entzünden könnten. Ursache soll sein, dass die Pellets noch feucht angeliefert wurden, also nicht ausreichend beim Händler/Hersteller gelagert wurden. Da frage ich mich zwei Dinge: 1. In Pelletslagern ist doch mittlerweile üblich (ist es nicht sogar Pflicht?), dass es in den Einfüllstutzen Lüftungslöcher gibt. Da sollte das CO doch nach draussen geleitet werden und nicht ins Haus? 2. Wenn sich Pellets währende des Trocknens spontan entzünden können, dann müsste das doch auch im Lager des Händlers ein Problem sein? Wie wird das denn dort gelöst?
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16.05.2023 10:29:57 |
Ich wäre für einen Kombi Melder im Keller: Rauch / Wasser / Propan / CO / CO2 / Radon / Temperatur oder was auch immer. Optimalerweise mit einer Anzeige der jeweiligen Werte. Und dazu noch einen Abluft Venti, der sich bei Bedarf automatisch einschaltet & Gruss delta97 P.S.: für neue Autos gibt es eCall. Sowas ähnliches fehlt in bestehenden Häusern.. de.wikipedia.org/wiki/ECall |
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16.05.2023 10:49:58 |
Naja, die Fehlalarmanzahl eines solchen Melders möchte ich gerne wissen, samt allen Kreuz und Querempfindlichkeiten desselben, ob das nun der "Schaas" nach einem Bohnegericht oder ein neuer Weichspüler in der Waschmaschine oder gar das penetrante Aldi Parfüm der Klasse "preiswert"! Vom Preis eines zuverlässigen möchte ich erst gar nicht reden! Einfacher wäe es über eine billige Steckdosenschaltuhr 2 oder 3 x am tag einen kleinen Abluftventilator zu schalten, jeweils eine 1/4 Stunde lang!
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16.05.2023 11:06:45 |
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16.05.2023 11:09:32 |
Soeben in den 11:00 Nachrichten, Feuerwehreinsatz in Wohnhausanlage in Oberösterreich wegen genau diesem Thema, 2 Personen mit CO Vergiftung in Krankenhaus!
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16.05.2023 11:25:18 |
Zitat von Hannes/esbg  Einfacher wäe es über eine billige Steckdosenschaltuhr 2 oder 3 x am tag einen kleinen Abluftventilator zu schalten, jeweils eine 1/4 Stunde lang! [...] Das mag im Normalfall absolut ausreichend sein. Wenn aber so wie hier wohl mehrere Tonnen Pellets anfangen zu "gähren" oder eben massiv ausgasen warum auch immer reichen 15min alle paat Stunden nicht um das Co Niveau ausreichend zu senken.
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16.05.2023 12:50:02 |
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16.05.2023 13:27:22 |
Die Erkenntnis, dass Rauchmelder unverzichtbar sind, hat sich durchgesetzt. Die Situation bei Pellet Lagern und CO Meldern ist vergleichbar & Gruss delta97
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17.05.2023 22:57:31 |
Hier nochmal eine Zusammenfassung: Meldung in der BILD-Zeitung„Durch Messungen ermittelte der Heizungsbauer eine stark erhöhte Konzentration von Kohlenmonoxid. Der CO-Wert lag bei 250 ppm. Der zulässige Grenzwert beträgt 30 ppm. Das bedeutete: Höchste Gefahr für die Bewohner des Hauses. … Die Pellet-Firma schickte einen Mitarbeiter, um Messungen durchzuführen. Der Mitarbeiter stellte in Trunstadt einen Wert von knapp über 30 ppm fest und meldete das an die Feuerwehr. Als Maßnahme gab die Firma an, lüften zu wollen und den Rest am nächsten Tag zu erledigen. Die Feuerwehr führte dennoch wenig später selbst Messungen durch. Hier lag der Wert bereits bei 70 ppm. … In dem Wohnhaus in Oberhaid ergaben Messungen einen Wert von 150 ppm. Sechs Personen mussten das Haus verlassen und die Nacht bei Freunden verbringen."Mein KommentarCO in hoher Konzentration ist sehr ernst zu nehmen – Punkt – keine weitere Diskussion.Aber: Der genannte angeblich zulässige Grenzwert von 30 ppm ist in diesem Zusammenhang sachlich falsch. Es gibt keinen Grenzwert für Kellerräume. Bei einem Wert von bis zu 30 ppm an einem Arbeitsplatz darf dort permanent gearbeitet werden – 8 Stunden am Tag – 40 Stunden in der Woche, ohne dass die Gesundheit der Arbeitnehmer beeinrächtig wird. siehe unten AGW Arbeitsplatzgrenzwert. Mit den folgenden Informationen kann jeder selber den Grad der Gefährdung von CO beurteilen.
30 ppmHessischer Leitfaden für die Einstzkräfte von Feuerwehren und Rettungsdienstenhttps://innen.hessen.de/sites/innen.hessen.de/files/2021-08/leitfaden-co-einsatz-141120_0.pdfUntere Alarmschwelle Achtung: Kohlenstoffmonoxid vorhanden! Von einer gesundheitlichen Gefährdung für das ungeschützte Einsatzpersonal im Rahmen der standardmäßigen Einsatzabwicklung ist nicht auszugehen. Es wird davon ausgegangen, dass die Leistungsfähigkeit von Einsatzkräften unterhalb dieser Konzentration ohne Atemschutz bei etwa vierstündiger Exposition während des Einsatzes und in der Folgezeit nicht beeinträchtigt wird.AGW Arbeitsplatzgrenzwert 8-h-Schicht-MittelwertBei einem 8-Stunden-Tag und einer 40-Stunden-Woche wird im Allgemeinen die Gesundheit der Arbeitnehmer nicht beeinträchtigt. 60 ppmHessischer Leitfaden: Mittlere Alarmschwelle Achtung: Kohlenstoffmonoxid in erhöhter Konzentration vorhanden! Von einer gesundheitlichen Gefährdung für das ungeschützte Einsatzpersonal im Rahmen der Einsatzabwicklung ist bei kurzzeitigen Expositionen (15 min) nicht auszugehen.AGW Arbeitsplatzgrenzwert 15-min-Kurzzeitwert200 ppm Hessischer Leitfaden: Obere Alarmschwelle Achtung: Kohlenstoffmonoxid in gefährlicher Konzentration vorhanden! Es ist davon auszugehen, dass bereits bei kurzzeitigen Expositionen unter Einsatz- bedingungen Vergiftungssymptome auftreten können.250 ppm Grenzwert in Tiefgaragen: Motore müssen abgestellt werden > 500 ppm Hessischer Leitfaden:Achtung: Es wird dringend davon abgeraten den Gefahrenbereich ohne umluftunabhängige Atemschutz zu betreten!GESTIS-StoffdatenbankFolgende Kombinationen aus Konzentration und Expositionsdauer werden für den Menschen als potentiell letal (tödlich) erachtet: 1500 ppm x 60 min 3000 ppm x 30 min, 8000 ppm x 10 min, 16000 ppm x 5 min, 40000 ppm x 2 min,
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| | Zeit:
18.05.2023 09:27:32 |
Arbeitsplatzgrenzwerte gelten ausdrücklich nicht für Wohnräume. Da letztere zT für längere Aufenthaltsdauern genutzt werden, man sich dort entspannt und dort Kinder und kranke oder empfindliche Menschen leben, sollte hier das Minimierungsprinzip gelten. Ein "mal eben" produzierter Messwert dagegen hat nicht die Qualität hier Gesundheitsgefahren zu beurteilen. Er ist räumlich und zeitlich punktuell und unterliegt anwendungs- und messprinzipieller Fehlern. Messe ich also 30 ppm irgendwann und irgendwo, kann ich daraus nur den Schluss ziehen: Da ist etwas nicht in Ordnung und ich sollte etwas tun. Ich kann nicht ausschließen, dass in 35 Minuten dort 1.500 ppm vorliegen. Vielleicht werden Pellets nachgeführt, oder jemand macht einen Lüfter an und saugt CO aus einer Leitung an. Umfälle passieren meist dann, wenn irgendwas echt dumm läuft! Wenn ich also Luft absauge, muss ich sicherstellen, dass Frischluft ungehindert nachströmen kann. Am beten Fenster auf!
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| | Zeit:
18.05.2023 09:42:34 |
Ein wesentliches Problem in den aktuellen Fällen waren - neben der Pelletqualität- wohl die Sacksilos. Zumindest waren solche auf Bildern in der Presse zu sehen.
Wundert mich ohnehin, daß die so ohne weiteres zulässig sind, denn das Problem ist schon länger bekannt. Daher sind die Bunker ja auch zu belüften und sollen auch nie allein betreten werden. Wie überhaupt alle Silos - in der Landwirtschaft sind solche Unfälle schon häufiger beschrieben worden.
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18.05.2023 13:03:30 |
Eine sinnvolle Massnahme liegt doch auf der Hand: eine CO Anzeige im Keller. Man hat dann immer noch Zeit zu lüften & Gruss delta97 www.tchibo.ch/ luftgute-sensor? |
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18.05.2023 14:41:28 |
Das Gerät von Tchibo und vergleichbare Geräte für Wohnräume messen aber CO2.
Bis zu einem Wert von 800 ppm gilt die Raumluft als gut. Ab 1.000 ppm sollte man mal ans Lüften denken.
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| | Zeit:
18.05.2023 14:45:48 |
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18.05.2023 15:37:06 |
Kriegst du nicht hin, daß eine ANZEIGE im Keller oder sonstwo rein gar nichts verhindert?
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| | Zeit:
18.05.2023 15:47:29 |
Hallo delta97 Hä? Verstehe ich nicht. Meinst du, der angezeigte Wert gilt für beides? Eine Anzeige von unter 400 ppm ist garnicht möglich, da das schon der Mindestanteil an CO2 in der Außenluft ist. Eine bessere Luftqualität wirst du nicht bekommen. Bei einem angezeigten Wert von 400 ppm würdest du also in Anbetracht der genannten kritischen Werte für CO die Feuerwehr rufen? Und die würden dann für dich ein Sauerstoffzelt mitbringen? 😊
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| | Zeit:
18.05.2023 16:07:30 |
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| | Zeit:
18.05.2023 16:16:59 |
Hä? Verstehe ich nicht.
Die Idee ist ein CO Melder. Der den CO Wert mit Smileys anzeigt, damit es alle verstehen. So wie beim Tschibo CO2 Melder. Natürlich soll der CO Melder auch Beep machen wenn es gefährlich ist, so wie jeder Rauchmelder auch. Es soll ein modularer Volks Melder werden: CO / CO2 / R290 / Rauch / Temperatur / rel Feuchte. Und wenn der CO Melder anschlägt, dann öffnet man alle Türen und Fenster bis CO weg ist & Gruss delta97
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18.05.2023 16:29:07 |
In der Beschreibung von Tchibo steht, dass CO2 gemessen und angezeigt wird. Von CO staht da nix. Das ist Standard bei allen vergleichbaren Geräten. Ich habe solch ein Gerät in meinem Wohnbereich seit mehreren Jahren in Betrieb.
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