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Foren
Zugelassene Temperatur bei Solaranlagen
Verfasser:
heiko1981
Zeit: 25.06.2023 23:02:21
0
3553179
Hallo Freunde,
was sind die zugelassenen Temperaturen bei einer Solaranlage? Bei den Anlagenteilen steht ja eine maximale Temperatur dabei, ich will so weit hoch wie möglich. Die Speicher haben aber meistens eine Temperatur bis 95°C, hier und da mal bis 110°C. Gibt es eine Norm für Heizungen, die sagt dass max. 95 °C im System sein dürfen oder so?
Grüße und danke schonmal.
Heiko

Verfasser:
ironasssi
Zeit: 25.06.2023 23:11:35
0
3553182
Warum willst du soweit hoch wie möglich?
Hohe Temperaturen bedeuten idR auch hohe Verluste und Materialbelastung Was ist der Hintergrund?

Verfasser:
heiko1981
Zeit: 25.06.2023 23:22:55
0
3553188
Ganz einfach, soviel Wärme wie möglich speichern. ca 1°C pro kWh bei 1m³ Wasser. Wäre perfekt, wenn ich bis 120°C gehen könnte, dem damit entstehenden Druck von ca 1 barü. 3 bar darf der Behälter, also 140°C.

Verfasser:
kaeltetechnikfan
Zeit: 26.06.2023 07:28:00
3
3553243
Kenne niemanden in meinem Bekanntenkreis bei dem eine ST Anlage nicht früher oder später Undichtigkeiten hatte, meist nach besonders heißen Tagen (nicht schlimm, aber nervig).

Vermutlich steigt die Leckagerate proportional mit der Systemtemperatur...

Verfasser:
Pluto25
Zeit: 26.06.2023 07:58:21
1
3553253
Der Speicher selbst ist wohl eher das robusteste im System. Die Anbauteile sind da eher die Schwachstellen. Verbundrohr bekommt über 70° schon "Blasen" , manche Rohrisolierungen fließen über 100° von den Rohren. Armaturen sind nicht Dampffest ;-)
Vorsicht bei Duschthermostatbatterien. Die billigen drehen durch (abwechselnd 10 und 100°) in den anderen verformt sich das Plastik Innenleben so das sie nicht mehr regeln :-(

Verfasser:
Reggae
Zeit: 26.06.2023 08:40:18
2
3553269
Zitat von heiko1981 Beitrag anzeigen
Hallo Freunde,
was sind die zugelassenen Temperaturen bei einer Solaranlage? Bei den Anlagenteilen steht ja eine maximale Temperatur dabei, ich will so weit hoch wie möglich. Die Speicher haben aber meistens eine Temperatur bis 95°C, hier und da mal bis 110°C. Gibt es eine Norm für Heizungen,[...]


Wieviel brauchst Du denn?
Dauerhaft auf 110 ist nicht gut wie meine Vorredner schon schrieben.

Verfasser:
OldBo
Zeit: 26.06.2023 09:15:16
1
3553277
Das Problem ist in der Regel, dass viele Bauteile bzw. Teile in den Bauteilen nicht für Temperaturen über 70 bzw. 90 °C geeignet sind. Und welche es sind, ist oft nicht herausfindbar sind oder erst nach einem Defekt sichtbar werden.

Verfasser:
macgyver73
Zeit: 26.06.2023 09:26:47
0
3553280
Mehr als 95°C dürfte bei keiner normalen Warmwasserheizanlage erlaubt sein.
Über 100°C beginnen Heißwasseranlagen mit besonderen Anforderungen - ggfs. wäre theoretisch eine Berechtigung/Genehmigung für Heißwasseranlagen/Dampfanlagen erforderlich - so könnte eine Versicherung im Havariefall argumentieren. Die Norm, nach der der Puffer vom Hersteller hergestellt/geprüft wurde, sollte beachtet werden.

Die Leckrate im Solarkreis dürfte nicht steigen: Im Stillstand wird der Kreis erheblich wärmer (bis etwa 210°C bei guten Kollektoren).
Der Puffer und seine Komponenten werden die 95°C auch aushalten, Kunststoffverbundrohr würde ich ohne Not nicht dauerhaft über 70°C belasten.

In der Praxis fahren wir unsere Solarthermieanlagen mit 89 bzw. 93°C.

Verfasser:
OldBo
Zeit: 26.06.2023 09:44:24
2
3553292
Den meisten Selbstschraubern sind die sicherheitstechnischen Einrichtungen für Wärmeerzeugungsanlagen nicht bekannt.

Verfasser:
Klebii
Zeit: 26.06.2023 09:54:38
6
3553296
Abgesehen, dass es in den Bereich der Dampfkesselverordnung kommt ist mir der Nutzen nicht klar.
An Tagen, an denen über 95°C möglich wären, bekommst du die Energie eh nicht weg bis zum nächsten Morgen.
Die 95°C erreicht man eh nur wenn der Speicher vom Vortag noch fast durchgeladen war.
In der Jahreszeit, in der man gerne mehr Wärme hätte, ist man weit weg von solchen Temperaturen.

Wir haben 300l und 2 ST Module. Die WP ist von April/Mai bis September ausgesichert. Das reicht bei 4 Duschern problemlos. Wo ist also der Nutzen?

Verfasser:
Rainer4x4
Zeit: 26.06.2023 11:43:20
1
3553370
Zitat von heiko1981 Beitrag anzeigen
Wäre perfekt, wenn ich bis 120°C gehen könnte, dem damit entstehenden Druck von ca 1 barü. 3 bar darf der Behälter, also 140°C.

Ob von dem Haus wohl was übrig bleibt, wenn die Anlage mal den Druck verliert und das Wasservolumen schlagartig verdampft?
Was schon beim verkochen des geringen Wasserinhalts eines wasserführenden Kaminofens passieren kann, kannst Du in diesem pdf nachlesen:
https://www.schadenprisma.de/archiv/artikel/explodierende-kaminkessel

Verfasser:
heiko1981
Zeit: 09.07.2023 12:27:02
0
3558724
Hui, doch schon ein paar Tage vergangen :)
Erstmal vielen Dank für die Antworten, genau nach der DIN und der Dampfkesselverordnung habe ich gesucht. Jetzt muss ich mir die mal durchlesen.
Aber kurz auf ein paar Fragen:
- alle Bauteile haben eine Zulassung von 140°C, außer der Behälter und das MAG. Sogar die Dichtungen beim Mapress werden ausgetauscht zu FKM, bis 170°C zugelassen. Direkt bei den Kollis natürlich nur Schneidringverschraubung, Isolierung nur Mineralwolle.
- ich bin befähigte Person Dampf Druck, hab hunderte Sicherheitsventile für Chemie und Pharma im RheinMain Gebiet gerechnet, also von der Seite wird alles 5 mal geprüft.
- ich habe in dem Haus sogar am heißesten Tag ein Verbrauch von 400 kWh. Alte Ringleitung, 30 Parteien mit ca 2 Personen, da geht schonmal ca 150 kWh fürs Duschen weg. Der Rest ist wohl Verlust über die alten Isolierungen.
- gepuffert werden soll in 2 mal 1000l, Statiker rechnet natürlich nach ob das vom Betonboden geht.

Selbstbasteln tu ich da nix, machen alles Fachfirmen. Ich lege die Anlage nur aus. Und da würde halt jedes Grad nach oben direkt 2 kWh weitere Puffermöglichkeit geben.

Verfasser:
Frimo
Zeit: 09.07.2023 12:39:25
1
3558735
Ah... Volumen erhöhen geht nicht?
Sollte bei 50 Liter pro Nase aber trotzdem auch mit geringeren Temperaturen gehen.

Immer bedenken, daß in einen vollen Speicher nichts mehr rein geht und obendrein die Leistung der Solarthermie mit steigenden Temperaturen dramatisch einknickt - das geht nicht linear.

Ich glaub nicht, daß das ganze zielführend ist.

Verfasser:
Stefan8787
Zeit: 09.07.2023 13:53:32
2
3558775
Die Pumpen haben meist nur 110°C und bei mehr ist meist das Laufrad weg.

Verfasser:
heiko1981
Zeit: 09.07.2023 21:49:04
0
3558955
Volumen erhöhen muss erst vom Statiker freigegeben werden, aber ich bin jetzt schon bei 2000l . Das ist ne Menge. Aber die Anlage soll sowieso nach einem Jahr komplett geprüft werden.
Das Laufrad bei der Pumpe ist aus Polyamid, Schmelzpunkt 220°. Aber die ist sowieso auf der Vorlaufseite zu den Kollis, die sieht max. 100°C.

Verfasser:
delta97
Zeit: 09.07.2023 21:56:07
0
3558956
Wenn du die thermische Energie Speicherung maximieren willst, dann sind Latentwärmespeicher eine Option & Gruss delta97
www.hslu.ch/ thermische-energiespeicher/latentwaermespeicher/

Verfasser:
OldBo
Zeit: 10.07.2023 09:45:41
1
3559075
Der Latentspeicher ist eine gute Option. Nur sollte auch hier die Temperatur nicht zu hoch sein.

Verfasser:
delta97
Zeit: 10.07.2023 12:26:39
0
3559150
Man kann einen 800 l Latentwärmespeicher auf 65 °C und einen normalen 1000l WW Speicher auf 90 °C in Betracht ziehen. In der Übergangszeit wird ST keine 80 °C liefern, aber 60°C für den Latentwärmespeicher liegen vielleicht drin.

Wobei sich Latentwärmespeicher nicht wirklich durchgesetzt haben & Gruss delta97

shwt-warmwasserspeicher.de/800-Liter-PCM-Pufferspeicher-Latentwaermespeicher

Verfasser:
delta97
Zeit: 10.07.2023 12:43:37
0
3559154
Wenn es schon 2 Speicher gibt : Man kann auch einen WW Speicher auf 60 °C laufen lassen und den 2ten Speicher kannibalisieren. Also via WP bis auf 10 °C Temperatur runterfahren.

Wenn der 2te Speicher auf 10 °C läuft kann er ST auch bei geringer Einstrahlung nutzen. Wobei diese Lösung in der Realität arg kompliziert sein dürfte & Gruss delta97

WP z. Bsp : Ochsner Mini EWP / IWP
www.c-o-k.ru/ instructions/ochsner/teplovye-nasosy/29270/107889.pdf

Verfasser:
OldBo
Zeit: 10.07.2023 12:45:21
0
3559155
Aber für Kältespeicher sind gut geeignet. Hier setzt man auch Eis-Speichersysteme ein.

Verfasser:
Stefan8787
Zeit: 10.07.2023 17:09:08
0
3559295
Zitat von heiko1981 Beitrag anzeigen
Volumen erhöhen muss erst vom Statiker freigegeben werden, aber ich bin jetzt schon bei 2000l . Das ist ne Menge. Aber die Anlage soll sowieso nach einem Jahr komplett geprüft werden.
Das Laufrad bei der Pumpe ist aus Polyamid, Schmelzpunkt 220°. Aber die ist sowieso auf der Vorlaufseite zu[...]



Also die Wilo Varios Pico und die Grundfos Alpha Solar ist bis 110°C Medientemperatur.

Wir hatten beim Kunden schon das Problem das sich die Kupferrohre verfärbt haben wegen der Temperatur und die Pumpe hat das nur ein Jahr durchgehalten.
Hier war halt der Wärmetauscher zu klein oder die Solaranlage zu groß.

Laut Wilo war dort eine zu hohe Medientemperatur und natürlich keine Gewährleistung.
Das Laufrad der Wilo ist ein Kunststoff-Laufrad (PP - 40% GF)

Verfasser:
chilobo
Zeit: 10.07.2023 18:50:59
0
3559331
In den letzten Tagen sind meine Kollektoren laut ViCare bis zu 180°C heiß geworden und zwar dann, wenn die Speichertemperatur den eingestellten Höchstwert erreicht hatte und die Wärme nicht mehr abgeführt wurde.

Der Druck im System steigt dann deutlich an, vermutlich weil ich einen Wasseranteil im Kreislauf habe - vielleicht ist auch das Druckausgleichsgefäß defekt.

Ich habe dann gestern das Datenblatt der Steuerung im Netz gefunden und nachgesehen, welche Maximaltemperatur des Speichers eingestellt war: 60°C!!!

Gesehen habe ich, dass die Temperatur bis knapp 63°C im Speicher stieg. Die Temperatur des Vorlaufs am Speicher ging auf maximal 73°C rauf bevor die Anlage dann in den Modus ging, die Wärme vom Dach runterzuschaufeln, anschließend wurden die 180°C in den Kollektoren erreicht.

Also habe ich gestern nachmittag versuchsweise 72°C Maximaltemperatur des Speichers eingestellt. Das muss der Speicher aus meiner Sicht aushalten - schon allein wegen des Legionellenschutzes. Außerdem habe ich die Pumpenleistung auf Stufe 2 gestellt (60 W statt 40 W), um den Volumenstrom zu erhöhen.

Die Anlage hat dann gestern:
- Die 500 l im Speicher von (oben) 49°C auf 63°C aufgeheizt;
- anschließend mit Intervallen 15 - 20 min und Pumpenlaufzeiten von 3 min Wärme in den Keller geschaufelt;
- am Solarkollektor war die maximale Temperatur kurzzeitig 96°C;
- die maximale Temperatur des Vorlaufs war 73°C.

Ein Bild des Temperaturverlaufs von gestern:


Abends haben wir kurz geduscht, dadurch und durch Wärmeverluste ging die Temperatur auf 61°C herunter.
Heute morgen war sie dann auf 54 °C gesunken.
Bei uns war es heute morgen klar, dann eher leicht diesig.
Jetzt haben wir 66°C im Speicher.

Ich überlege,
- ob ich einen Kollektor durch ein Tuch abdecke;
- ob ich die Temperatur noch höher einstelle.

Hintergrund: Im nächsten Jahr wird die dann 19 Jahre alte Anlage abgebaut, um für eine Erweiterung der PV-Anlage Platz zu machen, die dann eine Wärmepumpe zumindest einen Teil des Jahres betreiben soll. Ich will eigentlich kein Geld mehr in die Wartung der Solarthermie stecken.

P.S.: Ein Nachbar hat einen Pufferspeicher mit 1 m³, ein steileres Dach als wir (unseres hat bei Azimut 19° eine Neigung von 19°) und eine noch etwas größere Anlage (damals auf der Basis von Vorschriften für die Bafa-Förderung). Der Installateur der Anlage hat die Probleme der Anlage mit Überhitzung drei Jahre nicht in den Griff bekommen. Dann hat der Nachbar den Installateur gewechselt. Dieser hat als Lösung bei einem der beiden Vakuummodule die Röhren 180° gedreht. Jetzt läuft die Anlage ohne Probleme!

Verfasser:
ironasssi
Zeit: 10.07.2023 20:01:15
2
3559344
Zitat von delta97 Beitrag anzeigen
Wenn es schon 2 Speicher gibt : Man kann auch einen WW Speicher auf 60 °C laufen lassen und den 2ten Speicher kannibalisieren. Also via WP bis auf 10 °C Temperatur runterfahren.

Wenn der 2te Speicher auf 10 °C läuft kann er ST auch bei geringer Einstrahlung nutzen. Wobei diese Lösung[...]


Iss zwar off Topic aber genau das mache ich manchmal manuell mit meinem 1000l Kombispeicher so, aber nur zum Spaß.
Mit dem unteren Wärmetauscher (unteres Drittel von ca. 20°C auf 10°C) betreibe ich die WP, entnehme Energie und erwärme mit dem WT in der Mitte die oberen 2/3 des Speichers von 36° auf 42°C. Der VA Brauchwasserbehälter hängt als 180l Zylindertank im Pufferspeicher, geht aber nicht bis in den unteren Bereich.
Da das Pufferwasser ohne Anschlüsse (außer MAG) ist habe ich nur freie Konvektion durch den Dichteunterschied und eine gute Schichtung.
Die Wärmeleitfähigkeit von Wasser ist ja auch nicht der Brüller, so dass bei 30°Unterschied die Wärme relativ gut geschichtet bleibt (ca 10W vertikaler Wärmestrom)
Funktioniert gut, macht bei mir aber wenig Sinn, denn auch bei geringer Einstrahlung kann ich im Winter mit meinen 16m² ST den Speicher auch direkt mehr oder weniger erwärmen.
Wenn ich das letzte Quentchen Strahlung nutzen möchte, kann ich auch meine Sole durch die ST schicken.

Verfasser:
Klebii
Zeit: 11.07.2023 11:31:13
3
3559627
Zitat von chilobo Beitrag anzeigen

Ich überlege,
- ob ich einen Kollektor durch ein Tuch abdecke;
- ob ich die Temperatur noch höher einstelle.
[...]


Habe seit 13 Jahren max. 95°C eingestellt. Das erreicht der Speicher aber nicht. Hab noch nie mehr wie 80°C gesehen. Über 60° wird die Beladung immer langsamer.
Bei Abwesenheit lasse ich die Anlage nachts auf 60°C Rückkühlen. Sie war noch nie in Stagnation.

2 Module mit 300l bei 4Personen.

Verfasser:
chilobo
Zeit: 12.07.2023 22:46:06
0
3560314
Nachtrag:

Der Speicher wurde gestern auf 73°C geheizt. In der Warmwasserleitung, etwa 1,8 m über dem Kaltwasseranschluss im unteren Teil des Speichers, befindet sich direkt an dem Anschluss eines Druckausgleichsgefäßes ein Überdruckventil (?). Dieses wurde dann undicht ( teildurchgängig und es tropfte, hat in 2 Stunden etwa 3 l verloren. Die Leitung ist aus schwarzem Plastik, sie fühlte sich von außen mehr als handwarm an! Als das passierte, wurde im ganzen Haus für mehrere Stunden kein WW gezogen.

Offenbar wurde das Wasser im Kaltwasserzulauf so warm, dass diese Überdruckventil nicht mehr dicht war.

Ich habe dann warmes Wasser laufen lassen und die Maximaltemperatur des Speichers wieder etwas zurück genommen.

Das Tropfen hat jetzt aufgehört, aber ich bin mir nicht sicher, ob ich da etwas machen muss.

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Zugelassene Temperatur bei Solaranlagen
Verfasser:
chilobo
Zeit: 12.07.2023 22:46:06
0
3560314
Nachtrag:

Der Speicher wurde gestern auf 73°C geheizt. In der Warmwasserleitung, etwa 1,8 m über dem Kaltwasseranschluss im unteren Teil des Speichers, befindet sich direkt an dem Anschluss eines Druckausgleichsgefäßes ein Überdruckventil (?). Dieses wurde dann undicht ( teildurchgängig und es tropfte, hat in 2 Stunden etwa 3 l verloren. Die Leitung ist aus schwarzem Plastik, sie fühlte sich von außen mehr als handwarm an! Als das passierte, wurde im ganzen Haus für mehrere Stunden kein WW gezogen.

Offenbar wurde das Wasser im Kaltwasserzulauf so warm, dass diese Überdruckventil nicht mehr dicht war.

Ich habe dann warmes Wasser laufen lassen und die Maximaltemperatur des Speichers wieder etwas zurück genommen.

Das Tropfen hat jetzt aufgehört, aber ich bin mir nicht sicher, ob ich da etwas machen muss.
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