Ihre Cookie-Einstellungen
Diese Webseite verwendet Cookies. Mit einem Klick auf "Alle akzeptieren" akzeptieren Sie die Verwendung der Cookies. Die Daten, die durch die Cookies entstehen, werden für nicht personalisierte Analysen genutzt. Weitere Informationen finden Sie in den Einstellungen sowie in unseren Datenschutzhinweisen. Sie können die Verwendung von Cookies jederzeit über Ihre anpassen. Ihre Zustimmung können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen.
Ihre Cookie-Einstellungen
Um Ihnen eine optimale Funktion der Webseite zu bieten, setzen wir Cookies ein. Das sind kleine Textdateien, die auf Ihrem Computer gespeichert werden. Dazu zählen Cookies für den Betrieb und die Optimierung der Seite. Hier können Sie auswählen, welche Cookies Sie zulassen:
Privacy Icon
Erforderliche Cookies
Diese Cookies sind notwendig, damit Sie durch die Seiten navigieren und wesentliche Funktionen nutzen können. Dies umschließt die Reichweitenmessung durch INFOnline (IVW-Prüfung), die für den Betrieb des HaustechnikDialogs unerlässlich ist. Wir benutzen Analysecookies, um die Zahl der individuellen Besucher auf Basis anonymer und pseudonymer Informationen zu ermitteln. Ein unmittelbarer Rückschluss auf eine Person ist dabei nicht möglich.
Privacy Icon
Optionale analytische Cookies
Diese Cookies helfen uns, das Nutzungsverhalten besser zu verstehen.Sie ermöglichen die Erhebung von Nutzungs- und Erkennungsmöglichkeiten durch Erst- oder Drittanbieter, in so genannten pseudonymen Nutzungsprofilen. Wir benutzen beispielsweise Analysecookies, um die Zahl der individuellen Besucher einer Webseite oder eines Dienstes zu ermitteln oder um andere Statistiken im Hinblick auf den Betrieb unserer Webseite zu erheben, als auch das Nutzerverhalten auf Basis anonymer und pseudonymer Informationen zu analysieren, wie Besucher mit der Webseite interagieren. Ein unmittelbarer Rückschluss auf eine Person ist dabei nicht möglich.
Datenschutzhinweise

Alle
Foren
Das umstrittene Heiz-Gesetz erhält grünes Licht im Bundestag
Verfasser:
Schneider (Redaktion)
Zeit: 08.09.2023 17:09:20
1
3584248
Das umstrittene Heiz-Gesetz erhält grünes Licht im Bundestag

Nach kontroversen Diskussionen und hitzigen Debatten hat der Bundestag das umstrittene Heiz-Gesetz verabschiedet. In einer namentlichen Abstimmung votierten 399 Abgeordnete zugunsten des Gesetzes, 275 stimmten dagegen und fünf Abgeordnete enthielten sich ihrer Stimme. Damit steht einer Einführung des Gesetzes Anfang 2024 kaum etwas im Wege.

Lesen Sie hier den gesamten Artikel im HaustechnikDialog

Verfasser:
agricola
Zeit: 08.09.2023 21:31:46
7
3584373
Das Gesetz ist bitter nötig, jede Regierung, egal welcher Coleur, hätte ein ähnliches beschließen müssen.
Bedauerlich sind aber u.a. die Fördergelder. Damit werden vielfach die bezuschusst, die wirklich keinen Zuschuss brauchen. Da hätte man sich mehr Mühe geben und den sozialen Aspekt mehr berücksichtigen sollen.
Was ich überhaupt nicht verstanden habe, war das Geschrei der Opposition, besonders zu den früheren Entwürfen. Als Hausbesitzer habe ich es schon mehrmals erlebt, dass alte Heizungen (Ölheizung, Holzofen) ausgetauscht werden mussten. Da hat aber niemand von Enteignung und der Zerstörung von Volksvermögen gesprochen. Das haben die meisten eingesehen und einfach gemacht. Warum ist ein möglicher Heizungstausch jetzt plötzlich so ein großes Thema, über das mit übelsten Vorwürfen gestritten wird?

Verfasser:
thorsten_B78
Zeit: 08.09.2023 21:39:37
1
3584376
Was ist für Dich am "sozialen Aspekt" nicht in Ordnung?
Aus meiner Sicht sind alle diese Subventionen unsozial, weil keine Zuschüsse nach tatsächlichem Bedarf geleistet werden, sondern z.B. im neuen GEG, nach Einkommen. Wo werden Ersparnisse, Grund- und Immobilienbesitz bewertet?

Verfasser:
silence63
Zeit: 08.09.2023 21:54:11
5
3584379
Moinle,

Warum ist ein möglicher Heizungstausch jetzt plötzlich so ein großes Thema, über das mit übelsten Vorwürfen gestritten wird?

...ganz einfach...weil sich weder Ottilie noch Otto Normalverbraucher das finanziell leisten können bei den derzeit völlig überzogenen Preisen...😐

Grüssle von Thomas

Verfasser:
thorsten_B78
Zeit: 08.09.2023 21:56:32
4
3584380
Und was machen Ottilie und Otto - auch ohne neues GEG - wenn die Heizung am Ende ist? Mit Tränen in den Augen zu Herrn Spahn rennen?
Und was machen sie, wenn das Auto am Ende ist? Oder das Dach undicht ist?

Verfasser:
matsches
Zeit: 08.09.2023 22:17:47
7
3584390
Zitat von silence63 Beitrag anzeigen


...ganz einfach...weil sich weder Ottilie noch Otto Normalverbraucher das finanziell leisten können bei den derzeit völlig[...]


Was genau können sie sich nicht leisten?

Da wurde so viel Müll von der Oppsition und Teilen der FDP verbreitet bevor überhaupt der Entwurf fertig war. Diese absichtlich verbeitete "Panik" scheint jetzt wohl immernoch bei manchen hängen geblieben zu sein.

Wer sich jetzt noch schnell eine Gas-oder Ölheizung einbauen lässt, soll dann bitte auch nicht über die steigenden Gas- und Ölpreise jammern. Denn das steht fest, dass diese steigen.
Oder um was geht es? Niemand muss seine intakte Heizung ausbauen, tauschen oder umrüsten. Eine Reparatur ist auch noch fast ewig möglich.

Verfasser:
Papalf
Zeit: 08.09.2023 22:26:53
2
3584395
Zitat von silence63 Beitrag anzeigen
...ganz einfach...weil sich weder Ottilie noch Otto Normalverbraucher das finanziell leisten können bei den derzeit völlig überzogenen Preisen...😐
Vermutlich werden diese "überzogenen Preise" künftig der Normalzustand. Weil neben den strengen Auflagen zum Wechsel auf teure Technik und dem vielen Fördergeld, die Fachkräfte im Handwerk zudem eher weniger als mehr werden.

Verfasser:
EinP0ster
Zeit: 08.09.2023 22:30:12
7
3584396
Bin persönlich sehr froh über "den Müll" den die FDP verbreitet hat.

Wäre die "Graichen Version" des Gesetztes so durchgegangen hätte ich in meinem 1966er Altbau bei abschmieren der Ölheizung kernsanieren müssen für eine WP.

Der erste Entwurf des Gesetztes - und hätte es keinen Aufschrei gegeben wäre der so gekommen - war einfach krass und absolut "hardcore".

Das das ganze jetzt an eine Wärmeplanung gekoppelt ist haben wir nur der FDP zu Verdanken. Dieser "Common Sense" hat bei der ersten Version komplett gefehlt.

Als jemand der den Spitzensteuersatz zahl bin ich absolut nicht happy das wir jetzt 100 Mrd. ausgeben um einen "Hauch von nichts" an CO2 im Gegenwert dazu in den nächsten 6 Jahren und "optimistischer Betrachtung" zu sparen.

Es erschüttert mich dass mittlerweile jegliche Faktenlage total verkannt wird. Mit den 100 Mrd. hätte man an anderer Stelle x-mal mehr an CO2 einsparen können.
Leider sehr dogmatisch.

Verfasser:
PeterAlles
Zeit: 08.09.2023 22:58:37
8
3584412
Zitat von EinP0ster Beitrag anzeigen
Der erste Entwurf des Gesetztes - und hätte es keinen Aufschrei gegeben wäre der so gekommen - war einfach krass und absolut "hardcore".[...]

Das ist völliger Quatsch. Ein Gesetz wird erstmal im eigenen Ministerium erstellt.
Und im nächsten Schritt mit den anderen Ministerien abgestimmt.
Nur zum Zwecke der Fütterung von BILD + Co. hat man das frühzeitig durchgestochen.

Brot und Spiele. Aufwiegeln der Volksseele.
Das war doch ein durchsichtiges politisches Manöver.

Verfasser:
EinP0ster
Zeit: 08.09.2023 23:02:51
6
3584417
Nein - eigentlich gar nicht.

Schauen Sie sich doch einfach an mit was für einem "Eiltempo" man das durchpeitschen wollte. Da war auch am Anfang gar nichts von Verhandlungsbereitschaft drin außer mal "naja ok evtl. dann auch 2025 als Start".

Aber eben der wichtige Teil mit der Wärmeplanung fehlte komplett und wäre auch nie und nimmer von den Grünen reingekommen.

Bitte verfolgen Sie die einschlägigen Artikel dazu.

Verfasser:
PeterAlles
Zeit: 08.09.2023 23:20:31
2
3584423
Zitat von EinP0ster Beitrag anzeigen
Aber eben der wichtige Teil mit der Wärmeplanung fehlte komplett und wäre auch nie und nimmer von den Grünen reingekommen.[...]

Die "Wärmeplanung" ist der Teil, der mir die größten Sorgen macht.

- weil in den Verwaltungen auch Fachkräftemangel herrscht, nicht bloß im Handwerk
- weil Fernwärme Energieverschwendung ist
- weil Nahwärme auch noch zu viel Energie verschwendet
- weil Kältenetze noch nicht verbreitet genug sind, um abzuschätzen, ob die "die bessere Lösung" wären.

Verfasser:
EinP0ster
Zeit: 08.09.2023 23:53:05
9
3584433
Ja, die Abhängigkeit zur Wärmeplanung war aus meiner Sicht genial eingefädelt von der FDP.

Die Regierung (auch schon die alte) ist dafür bekannt alle selbstgesetzten Ziele zu reißen (EE Ausbau, Internet Ausbau, Wohnungsbau) - deswegen schauen wir mal ob "ausnahmsweiße" mal ein Termin eingehalten wird.

Und dann gehts ja auch - nur - um die Planung. Dann müssen ja auch noch die Straßen aufgerissen werden und die Netze verlegt werden... Bei dem Tempo das wir an den Tag legen wird das mehr als ein Jahrzehnt brauchen (bitte korrigiert mich wenn ich da falsch schätze).

Deswegen: Hut ab vor der FDP. Man hat quasi die eigene Medizin verabreicht.

Verfasser:
belzig
Zeit: 10.09.2023 15:24:25
3
3584965
Zitat von PeterAlles Beitrag anzeigen
Zitat von EinP0ster Beitrag anzeigen
[...]

weil Kältenetze noch nicht verbreitet genug sind, um abzuschätzen, ob die "die bessere Lösung" wären. l[...]


Meinst Du wirklich Kältenetze (zur Kühlung) oder "kalte Nahwärmenetze" zum Anschluß einer Solewärmepumpe?

Die Koppelung des GEG an die kommunale Wärmenetzplanung ist eine riesen Fehler gewesen, der die Wärmewende um min. 5 Jahre zurückwirft.

Auf die Hauseigentümer, werden irrwitzige Anschlußkosten und je nach kommunaler
Satzung Anschlußzwang zu kommen.
Auf die Bewohner mangels Alternative und Wettbewerb überteuerte Fernwärmekosten.

Das Ganze wird dazu führen, daß sich vor Abschluß der jeweiligen Wärmenetzplanung noch jede Menge Leute für eine individuelle Lösung (Öl/Gas/WP) entscheiden werden, wodurch die Fernwärmeanschlüsse und Kosten pro kWh noch teurer werden.

Verfasser:
Frimo
Zeit: 10.09.2023 15:55:24
3
3584970
Die übliche Rechnung, daß Fernwärme günstig wäre, weil sonstige Kosten wegfallen, hat doch noch nie funktioniert.
Zumindest nicht für den Verbraucher.

Was da gerade angeleiert wird, ist nichts weiter als ein Geschäftsmodell für die EVU für die Zeit nach der Transformation - wann immer die gelingt.

Ich sehe auch nicht, dass wir in einem halbwegs realistischen Zeitraum soviel EE haben, dass wir die enormen Verluste der Fernwärme kompensieren können.

Kalte Netze noch weniger, weil du dann auch gleich auf dezentral umstellen kannst.

Luft braucht kein Netz, keinen Wasserkopf, keine Verwaltung und Wartung.

Ein klein wenig planbare Strompreise und ein paar Querulanten den Mittelfinger zeigen - klingt einfach, ist es aber leider nicht.

Verfasser:
Slupsk
Zeit: 10.09.2023 17:54:20
2
3585028
Zitat von belzig Beitrag anzeigen
Zitat von PeterAlles Beitrag anzeigen
[...]


Meinst Du wirklich Kältenetze (zur Kühlung) oder "kalte Nahwärmenetze" zum Anschluß einer Solewärmepumpe?

Die Koppelung des GEG an die kommunale Wärmenetzplanung ist eine riesen Fehler gewesen, der die Wärmewende um min. 5 Jahre zurückwirft.

Auf die[...]


Ich weiß nicht, ob es so ein großer Fehler oder eiskaltes (politisches) Kalkül war.

Viele Wärmenetzlösungen werden die potentiellen Anschlussnehmer durch hohe Preise abschrecken - egal ob kalt oder warm. Egal ob Neubau oder Bestand. Da es die Möglichkeit gibt, selbst bei Anschlusszwang mit einer eigenen, besseren oder gleich guten Lösung den Anschlussvertrag abzulehnen, wird genau das die Option sein, die viele ziehen werden (wollen).

Und schon wird das GEG bzw. eine Einzelösung mit WP nicht mehr als Drangsalierung, sondern vielmehr als Lösung gesehen, die einen von der Kommunalen Wärmenetzplanung befreit.

Wo du Recht hast: zu einer Verzögerung wird es auf jeden Fall führen. Dafür aber wie gesagt deutlich geringerer Gegenwind.

Verfasser:
Slupsk
Zeit: 10.09.2023 17:58:10
1
3585031
Zitat von Frimo Beitrag anzeigen
Die übliche Rechnung, daß Fernwärme günstig wäre, weil sonstige Kosten wegfallen, hat doch noch nie funktioniert.
Zumindest nicht für den Verbraucher.

Was da gerade angeleiert wird, ist nichts weiter als ein Geschäftsmodell für die EVU für die Zeit nach der Transformation - wann[...]


Grundsätzlich würde ich das alles so unterschreiben - nur beim Thema kalte Netze bin ich der Meinung, dass die durchaus eine Daseinsberechtigung haben können.

Und zwar dann, wenn es eine Wärmequelle gibt, die deutlich besser als Luft ist, kostengünstig erschließbar ist, aber nur an ein, zwei zentralen Stellen in der Gemeinde / im Quartier verfügbar ist.

Ansonsten werden dezentrale Lösungen auch meiner Meinung nach immer besser sein.

Verfasser:
Frimo
Zeit: 10.09.2023 18:23:47
0
3585043
Zitat von Slupsk Beitrag anzeigen
Zitat von Frimo Beitrag anzeigen
[...]


Grundsätzlich würde ich das alles so unterschreiben - nur beim Thema kalte Netze bin ich der Meinung, dass die durchaus eine Daseinsberechtigung haben können.

Und zwar dann, wenn es eine Wärmequelle gibt, die deutlich besser als Luft ist, kostengünstig erschließbar ist,[...]


Das stimmt schon, aber wir reden hier immer über eine Infrastruktur, die unter der Erde liegt.

Und da ist jeder Eingriff, jeder Meter richtig teuer.

Gefühlt amortisiert das nie, wenn ich sehe, wie sich die Kosten über die Zeit entwickelt haben.

Verfasser:
belzig
Zeit: 10.09.2023 18:55:45
1
3585055
Interessant sind die kalten Nahwärmenetze, wo Gewerbebauten mit viel Klimatisierung vorhanden sind (Rechenzentren, Lebensmittelindustrie, Kühlhäuser etc.)

Bei diesen Betrieben geht teilweise die Hälfte bis 2 Drittel des Energiebedarfs für Kühlung drauf. Viele Rechenzentren haben deswegen die letzten Jahre auf Grundwasserkühlung umgestellt.

Das ist faktisch eine ganzjährig verfügbare Wärmequelle die in den nächsten Jahren zumindest im RZ Bereich stetig zunehmen wird.
Speist man diese Wäreme in kalte Nahwärmenetze ein ist das fast ideal.
Die RZ haben weniger und gleichmäßigere Klimatisierungskosten, als bei Abluft und sie sparen sie die in manchen Gegenden wirklich hohen Kosten für die Grundwasserbrunnen.

Der Nachteil daß die meisten Bebauungspläne eine strikte Trennung von Gewerbe und Wohngebieten vorsehen, so daß wieder längere Leitungen und höhere Verluste in Kauf genommen werden müssen.

Es ist klar, daß da die SoleWP mit kaltem Nahwärmeanschluß nicht mit einer LWWP mithalten kann, wenn hohe kWh Preise vom Nahwärmenetzbetreiber gefordert werden.

Wenn nur eine Grundgebühr verlangt wird, könnte es sich für den Endkunden rechnen, zumindest im Altbaubereich.

Verfasser:
Frimo
Zeit: 10.09.2023 19:02:04
0
3585060
Du denkst - wie viele andere auch - zu kompliziert.

Die Schule meines Sohnes wurde für die eine oder andere Million saniert.
Fassade inkl Fenster.

Trotzdem immer noch Behördenventile an den Heizkörpern und spätestens ab der zweiten Stunde stehen die Fenster offen - so geht das 😜

Verfasser:
belzig
Zeit: 10.09.2023 19:09:33
0
3585061
Ein Fall für den Förderverrein und den Elternbeirat der Schule.

Frimo, du musst da rann...

Verfasser:
Karl Napf
Zeit: 10.09.2023 19:12:37
0
3585062
Ganz so einfach wirds wohl nicht sein.

Ein FW-Netz ist die nächsten Jahrzehnte zu betreiben. Bei den ganzen Firmen mit Abwärme kann eine stärkere Fluktuation nicht zwangsläufig ausgeschlossen werden.
Heisst es stellt sich für den FW-Netzbetreiber ggf. das Problem diese preiswerten "Abwärmelieferanten" zu irgend einem Zeitpunkt ersetzen zu müssen .....

Das kann auch kräftig in die Hose gehen. Ich denke dass da oft der Wunsch der Vater des Gedanken ist .... und in der Realität keiner das (Klumpen-)Risiko tragen will.

Insbesondere nachdem die energieintensiven Betriebe bevorzugt das Weite suchen ....
Ich seh die Anwendung bundesweit nicht als flächendeckene Lösung sondern höchstens als Ausnahme in einigen gut begründeten Einzelfällen.

Verfasser:
belzig
Zeit: 10.09.2023 19:37:16
1
3585072
Beim "kalten Nahwärmenetz" holen sich die Endabnehmer mittels SoleWP die Wärme aus dem Erdreich analog zum Grabenkollektor. Die kalten Wärmenetzleitungen sind nicht gedämmt.

Die Abwärmelieferanten speisen in den kalten Rücklauf ein und heben die Temperatur an. Großteils wird die Abwärme dann aber ins Erdreich abgeleitet.

Selbst wenn ein Abwärmelieferant ausfällt, bleibt das Erdreich die Hauptwärmequelle

Verfasser:
Frimo
Zeit: 10.09.2023 19:37:50
0
3585073
Zitat von belzig Beitrag anzeigen
Ein Fall für den Förderverrein und den Elternbeirat der Schule.

Frimo, du musst da rann...


Keine Ahnung, wann du zuletzt dabei warst, aber ich habe noch nichts dergleichen auf der Tagesordnung gefunden.

Lieber Ipads für 7.Klässler, ohne jede Reglementierung und dann Sturm laufen, wenn die Blagen im Unterricht lieber Tik Tok als Taktik hören wollen.

Kann mich nicht erinnern, daß die Heizung je interessiert hat.

Ich hab da vor 30 Jahren mein Abi zusammengelogen - da wird sich NIE was ändern 😉

Verfasser:
CM_Salazar
Zeit: 22.09.2023 09:30:46
0
3589970
Ich hätte mal ne Frage zu den Neuen Förderbedingungen. Wenn ich richtig rechne würde ich auf die 70 Prozent maximalförderung kommen.
Hab aber ein genehmigten Bafa antrag wo es noch 35 Prozent waren.
Ich weis halt nur nicht Ob die neue Förderung für mich zutrifft.
Altbau wird seit Jahren nebenbei saniert und technisch gesehen ist aber momentan gar keine Heizung drinnen. Und überall steht immer nur Austausch.
Werden zum Januar noch Details ausformuliert oder wissen die Fachleute hier schon mehr?

mfg

Aktuelle Forenbeiträge
Fattiger schrieb: Hallo liebe Experten, Ich betreibe eine ältere PV Anlage mit 7,8kWp mit je einem Fronius IG60 und einem IG30. Da ich noch 54cent pro kWh Einspeiseverguetung bekomme, speise ich meinen erzeugten Strom...
admyn schrieb: Hallo zusammen, lese hier schon länger interessiert mit und bitte euch nun auch mal um eure Meinungen :) Ich werde voraussichtlich nächstes Jahr das EFH meiner Großeltern kernsanieren, mache mir...
Gebäudetechniker SHK (m/w/d)
ConSoft, gegründet 1983, gehört heute mit 30 Mitarbeitern zu den beständigen Arbeitgebern in der Gebäudetechnik und gestaltet durch Programme, Sensorik und IoT-Lösungen die digitale Zukunft rund um das Gebäude. Unser Ziel ist es, die beste Unterstützung für die Umwelt schonende Gebäudebeheizung zu liefern. Sind Sie bereit mit uns den nächsten Schritt zu gehen?
ANZEIGE
Hersteller-Anzeigen
UP-fix
Messstationen
Verteilerstationen
Regelstationen
Website-Statistik