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27.01.2026 10:23:02 |
war FBH eingestellt. Habe es gerade nochmal durchgespielt: stellt man auf HK springt die Spreizung auf 7.5K, wählt man FBH aus, werden 4.5K eingestellt. Heißt für mich: der Budi muss da manuell trotz FBH auf 7.5K gestellt haben.
Ist jetzt halt fraglich, was besser ist?
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27.01.2026 10:43:44 |
Zitat von Maximaler  war FBH eingestellt. Habe es gerade nochmal durchgespielt: stellt man auf HK springt die Spreizung auf 7.5K, wählt man FBH aus, werden 4.5K eingestellt. Heißt für mich: der Budi muss da manuell trotz FBH auf 7.5K gestellt haben.
Ist jetzt halt fraglich, was besser ist? Das kommt drauf an. Deshalb würde ich fragen, wenn er nochmal kommt. Evtl. hat er ja einen schlüssige Erklärung. Wenn er aber von Erfahrung spricht, aber keine technische Erklärung liefert, hat er keine Ahnung was er macht... Mit der Spreizung wird der Durchfluss im Primärkreis verstellt. Dieser sollte idealerweise in einem sinnvollen Arbeitspunkt zu dem Durchfluss deines Heizkreises passen. Ohne die Werte deines Heizkreises zu kenne, ist 7,5K für FBH aber schon eher viel.
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27.01.2026 10:50:25 |
was für Werte vom HK wären da zur Beurteilung wichtig?
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27.01.2026 13:27:51 |
Zitat von Maximaler  was für Werte vom HK wären da zur Beurteilung wichtig? Hast du einen thermischen Abgleich gemacht? Gibt es Raumthermostate die, die Heizkreise zu bzw. aufdrehen? Ideal ist ziemlich konstanter Durchfluss. Dann kann man versuchen diesen Durchfluss auch auf der Primärseite einzustellen, indem die Spreizung angepasst wird. (mehr Spreizung = weniger Durchfluss bei konstanter Leistung). Da Bosch/Buderus mit konstanter Spreizung arbeiten, geht das ohne Umwege nur bei einem Arbeitspunkt ( Heizleistung). Also z.B. bei 0 Grad AT. Wie viel das am Ende bei dem rel. kleinen Puffer bringt, kann ich nicht beurteilen. Jedenfalls gilt, je weniger Energie gepuffert wird und je weniger der Puffer umgeladen wird, umso effizienter arbeitet die Anlage in der Theorie.
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27.01.2026 13:45:34 |
Zitat von THS  Zitat von Mitschger  [...] Es war ja hier im Forum ein Bild von der Nabenabdeckung zu sehen. Bitte mal beim Austausch darauf achten, ob es wirklich an diesem Teil lag? Ich wäre sehr an einer Antwort interessiert, bei mir klappert es auch... Wo ist denn das Bild? Habe gestern Abend 15 Minuten gesucht und nichts gefunden?! Morgen kommt der Techniker, ich frage ihn mal....
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27.01.2026 15:27:46 |
Zitat von vomNiederrhein  Zitat von Maximaler  [...] Hast du einen thermischen Abgleich gemacht? Gibt es Raumthermostate die, die Heizkreise zu bzw. aufdrehen? Ideal ist ziemlich konstanter Durchfluss. Dann kann man versuchen diesen Durchfluss auch auf der Primärseite einzustellen, indem die Spreizung angepasst[...] Thermischen Abgleich habe ich noch nicht gemacht. Hab im UG praktisch alles voll offen. Im OG habe ich auch alles voll offen, bis auf die Räume, wo nachts geschlafen wird und das Gästezimmer. In diesen Räumen ist die ERR immer komplett zu, werden passiv ausreichend beheizt. Es gibt also keine ERR, die reingrätschen. Mit den 7.5K Spreizung habe ich mir eingebildet, dass der Vorlauf da etwas mehr Punch bekommt und er sich leichter tut, den Sollwert zu erreichen. Wenn der Sollwert bei 7.5K erreicht ist, überfährt er den noch ne ganze Weile und dann reduziert er die Spreizung eh irgendwann. Da muss ich mal noch etwas herumprobieren bzw. den KDD nochmal löchern.
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27.01.2026 16:02:49 |
Zitat von Maximaler  Zitat von vomNiederrhein  [...] Thermischen Abgleich habe ich noch nicht gemacht. Hab im UG praktisch alles voll offen. Im OG habe ich auch alles voll offen, bis auf die Räume, wo nachts geschlafen wird und das Gästezimmer. In diesen Räumen ist die ERR immer komplett zu, werden passiv ausreichend beheizt. Es[...] OK, aber ein hydraulischer Abgleich wurde gemacht? Jetzt musst du erstmal erzählen wo sich die Spreizung reduziert. Ich gehe davon aus du meinst an deiner FBH, also am Mischer? Falls ja, wie wird der gesteuert? Über die WP mittels MM100? Primärseitig sollte die Spreizung eigentlich gleich bleiben.
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27.01.2026 17:19:42 |
Zitat von Mitschger  Wo ist denn das Bild? Habe gestern Abend 15 Minuten gesucht und nichts gefunden?! Morgen kommt der Techniker, ich frage ihn mal....
Im Thread zu dem Thema. ;) Zitat von GudeChef  Ja, es hat nur die Abdeckung etwas Spiel, es schleift nichts. Nachdem ich den Lüfter ausgebaut und die Abdeckung befestigt habe, klappert es nicht mehr. [Bild]
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27.01.2026 17:26:04 |
Zitat von D0bby  Würde also gerne für WarmWasser den Heizstab erlauben fürs Heizen aber nicht. Falls es mal -30° Kalt werden sollte und die Temp in der Wärmepumpe zu kalt wird - gibt es dann ein Not "Ein" vom Heizstab?
Der Betriebsbereich des Kompressors endet laut Planungsunterlagen bei -22 °C. Darunter ist Notbetrieb mit Heizstab angesagt.
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27.01.2026 17:36:00 |
Zitat von vomNiederrhein  Zitat von Sasse  [...] Stimme ich soweit zu. Aber die Modulationsgrenze sinkt, bei fallenden Temperaturen. Damit werben die Hersteller ja sogar im Datenblatt. Leider braucht man die niedrigste Modulation bei höheren Temperaturen in der Übergangszeit. Dort hat man dann aber Überfluss... Die untere Modulationsgrenze steigt bei den Geräten hier mehrmals sprunghaft an. Mindestens einmal bei +4 °C und nochmal bei -4 °C. Das ist im Thread mehrfach dokumentiert, z. B. auf S. 101.
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27.01.2026 18:47:03 |
Zitat von vomNiederrhein  [..] Daher wird der Puffer bei Stichanbindung nicht "aktiv" geladen. Es ergibt sich eine Temperatur zwischen Heizkreis-Rücklauf - und Primär- Vorlauftemperatur. Mit der von Buderus vorgesehen Regelung ist es genauso, bzw. es müsste eine Außentemperatur geben, oberhalb welcher der Puffer meistens mit Heizkreis-Rücklaufwasser gefüllt ist und darunter meistens mit Wärmepumpen-Vorlaufwasser. Rücklaufwasser im Puffer bei milden Temperaturen ist abgesehen von der VLT-Runtermischung auch schlecht für die Taktdauer. Meiner Meinung nach müsste Buderus bei den TP70-Systemen einfach gleich den Heizkreisrücklauf direkt vor dem Puffer messen und die Spreizungseinstellung im Menü ersatzlos streichen. Dann könnten sie immer die Primärspreizung auf Sekundärspreizung - x von der PC0 regeln lassen und fertig (mit x = 0,1 K + Messtoleranz). Jede Wärmepumpe ohne Parallelpuffer muss sowieso mit einer (weitgehend) beliebig schwankenden Spreizung zurechtkommen und wenn eine zu schnelle Änderungsrate derselben problematisch sein sollte, könnten sie diese ganz einfach begrenzen. Bei meiner WP kann ich in dem Zusammenhang aber bisher kein Problem feststellen. Die Umschaltung zwischen Heizen & WW ist sowieso immer der Endgegner und der Kältekreis hat damit offensichtlich auch kein großes Problem. Das mit den Schreibzugriffen ist das einzige ernstzunehmende Problem, liegt aber ausschließlich an meiner Workaround-Lösung.
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27.01.2026 21:21:25 |
Zitat von ch2k  Zitat von vomNiederrhein  [...] Die untere Modulationsgrenze steigt bei den Geräten hier mehrmals sprunghaft an. Mindestens einmal bei +4 °C und nochmal bei -4 °C. Das ist im Thread mehrfach dokumentiert, z. B. auf S. 101. Ja, ich weiß, mit meinem Satz wollte ich genau darauf hinweisen und hervorheben, dass man durch diesen Umstand öfter an der unteren Modulation hängen kann als man auf den ersten Blick vermuten würde, also nicht nur bei milden Temperaturen. "Und da die untere Modulationsgrenze bei fallenden Temperaturen steigt, hänge ich da ziemlich oft drin." |
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27.01.2026 21:35:25 |
Zitat von Sasse  Ja, ich weiß, mit meinem Satz wollte ich genau darauf hinweisen und hervorheben, dass man durch diesen Umstand öfter an der unteren Modulation hängen kann als man auf den ersten Blick vermuten würde, also nicht nur bei milden Temperaturen. [...] Das ist mir klar. Ich bezog mich auf die Antwort auf deinen Beitrag. Hätte vielleicht das Doppelzitat löschen sollen.
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27.01.2026 21:39:03 |
Ups, einmal genauer hinschauen hätte geholfen. War ein langer Tag. :-D
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28.01.2026 08:58:02 |
Zitat von Mitschger  Zitat von THS  [...] Wo ist denn das Bild? Habe gestern Abend 15 Minuten gesucht und nichts gefunden?! Morgen kommt der Techniker, ich frage ihn mal.... Super, Danke. Bei mir will erstmal der Heizungsbauer nachschauen bevor er Bosch das Problem meldet. Ich hoffe nur das es nicht schlimmer wird, Ansonsten ist die Wärmepumpe super leise,
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28.01.2026 10:23:28 |
Zitat von vomNiederrhein  Zitat von Maximaler  [...] OK, aber ein hydraulischer Abgleich wurde gemacht? Jetzt musst du erstmal erzählen wo sich die Spreizung reduziert. Ich gehe davon aus du meinst an deiner FBH, also am Mischer? Falls ja, wie wird der gesteuert? Über die WP mittels MM100? Primärseitig[...] hydr. Abgl. wurde gemacht. Ich habe unten eine große durchgängige Fläche mit mehreren Kreisen. Unten wird es halt so 1-2 K wärmer als im OG. Da unten ja auch der Wohnraum ist, könnte man wahrscheinlich damit leben. Überlege gerade, ob ich unten etwas drosseln soll, um oben etwas mehr Volumenstrom zu generieren. Da sehe ich aber auch die Gefahr, dass ich mir das tot drossel und so Potential der sehr großen durchgängigen Heizfläche verschenke
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28.01.2026 13:08:59 |
Auch hier kurz Rückmeldung. Bosch Techniker war da, hat den gesamten Lüfter getauscht, die Abdeckung war aber lose und hatte sich exakt nach dem Klappern angehört, wenn man mit dem Finger dagegen geklopft hat. Zusätzlich wurde ein Temperatursensor am Verdichter (welcher wohl öfter Probleme macht) vorsorglich gewechselt und die neueste Software aufgespielt. Vorher wurden die Einstellungen gesichert und anschließend händisch wieder eingegeben, was eine Aktion... Grüße!
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28.01.2026 14:05:12 |
Danke für die Rückmeldung. Hattest Du das Gefühl das der Deckel hätte irgendwann abfallen und etwas blockieren können?
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28.01.2026 14:16:56 |
Nein, den Eindruck, dass er abfallen könnte hatte ich nicht. Der Deckel war definitiv noch fest drauf, er hatte eben nur nach oben hin vielleicht ein paar mm Spiel, was dann eben bei der Drehung vom Lüfter zu dem Klackern führt.
Der Grund, weshalb ich den Heizungsbauer informiert hatte, war eher der Aufstellort der Buderus Wärmepumpe.
Diese steht auf unserem Grundstück in Richtung einer öffentlichen Einfahrt, gegenüber das Nachbarhaus und runterherum überall andere Häuser. Da hat man das Klackern Abends enorm gehört beim Lüften.... Da das Geräusch nach der Installation nicht da war und erst mit den ersten richtig tiefen Minusgraden kam, sollte es einfach wieder verschwinden. :)
Will ja keinen Ärger mit den Nachbarn haben, obwohl deren Ihre alten Ölheizungen eh lauter sind als die Buderus...
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28.01.2026 14:56:47 |
Noch eine kurze Zusatzinfo, war gerade im Keller und habe die Einstellungen selbst nochmal überprüft. Warum auch immer hat der Techniker z.B. die Heizkurve unten auf 35°C gestellt?! War zuvor 30°C mit mind. 32°C Vorlauf... Aber jetzt die Info: ich habe, nach dem Software-Update, nun mit der Großen 10kW ODU auch das "PL3 Gebläse" in %, Lüfter läuft aktuell mit 44%... Habe sogar gesehen (beim Tausch), dass auf dem Lüfterrad Magnete geklebt sind (altes und neues Lüfterrad), bin mir aber unsicher ob über diese die Drehzahl gemessen wird oder über den Lüfter selbst... Ich habe keinen Sensor im Styropor um den Lüfter gesehen...
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28.01.2026 16:46:23 |
Zitat von Mitschger  Habe sogar gesehen (beim Tausch), dass auf dem Lüfterrad Magnete geklebt sind (altes und neues Lüfterrad), bin mir aber unsicher ob über diese die Drehzahl gemessen wird oder über den Lüfter selbst... Ich habe keinen Sensor im Styropor um den Lüfter gesehen... Ich würde tippen, dass es sich dabei um Gewichte gegen Unwucht handelt. Danke für die Bestätigung, dass es bei PL3 an der Softwareversion liegt.
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28.01.2026 17:39:12 |
Zitat von vomNiederrhein  Jedenfalls gilt, je weniger Energie gepuffert wird und je weniger der Puffer umgeladen wird, umso effizienter arbeitet die Anlage in der Theorie. [...] Na ja, um ehrlich zu sein, wird im laufenden Heizbetrieb gar keine Wärme "gepuffert", sondern der Behälter erfüllt nur den Zweck, einen Ausgleich zwischen zwei unterschiedliche Mengen fördenden Pumpernkreisen zu ermöglichen, indem dem Vorlauf Rücklauf mit beigemischt wird. Das ist kein Puffern im Sinne von Speichern, sondern eine Form der Energievernichtung. ...korrekterweise Exergievernichtung, weil die Exergiemenge der Teil der dem System zugeführten Energiemenge ist, die das System verwerten = nutzen kann*. Und das ist beim Heizen eben die höhere Temperatur des Heizkreises ggü. der RT, die dafür sorgt, dass das Haus beheizt wird. Mischt sich auf dem Weg zu FBH und HKs Rücklauf in den vom Wärmeerzeuger kommenden Vorlauf und senkt dessen Temperatur, können folgerichtig weniger Wärme ins Haus abgegeben werden. = Exergievernichtung. Gruß - Eddi *ein vielleicht einfacheres Beispiel - das der Dampfmaschine: da wird zunächst mal Dampf erzeugt, indem Wasser verdampft und anschliessend weiter erhitzt wird, damit sich Druck aufbaut. In dem Dampf steckt ein haufen Energie neben dem Druck u.a. auch die Wärmeenergie, die beim Kondensieren wieder frei wird. Die Maschine kann nun bei weitem nicht die in diesem Dampf bei einem bestimmten Druck steckende Menge an Energie nutzen, sondern eben nur den Druck, der den Kolben bewegt und der dann die Räder antreibt. Dies ganze Kondensationsenergie z.B. bleibt völlig ungenutzt und heizt die Umgebungsluft. Mischst Du diesem Dampf welchen mit geringerem Druck zu, kann der Dampf weniger Arbeit leisten. Und Arbeit ist eben Energiemenge.
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28.01.2026 17:39:16 |
Hat hier noch mal wer die Seite parat, auf dem man sich mit seiner WP eintragen konnte und dann auch andere live sieht?
Hab das gefühl bei mir stimmt was grundlegend nicht. -2°C - 0°C / Vorlauf noch bei 43°C und eine AZ von 2.5.
Mein Warmwasser läuft 1x am Tag auf 51°C und dann auf 47°C hat teils eine bessere AZ als das Heizen. Sind das dann die Abtauungen die da so rein grätschen?
Wie siehts aktuell bei euch aus? Und was haltet ihr von - Ich habe einen Raum (Büro) mit zwei 21 Heizkörpern (hohe 60x160) und möchte die tauschen gegen 33 und dann Lüfter drunter bauen.
Erhoffe mir davon evtl auf die FB temp zu kommen die 10° niedriger ist als die 2 Heizkörper.
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28.01.2026 18:40:08 |
Also 21 Heizkörper finde ich schon viel. Hast du mit 33 überhaupt noch Platz im Raum? 🤔😉 Bei mir sind die Werte trotz 35 Grad Vorlauf da auch nicht signifikant besser (vllt. 2,7), obwohl sie bei rund 3,5 liegen sollten laut COP35 Versprechen. Tatsächlich so gerade über der COP45 Angaben. In dem Bereich hat es sich nicht richtig gelohnt, einen Heizkörper mit Lüftern zu pimpen. Das wirkt sich erst ab +8 deutlicher aus, wenn bei 28 bis 30 Grad VLT die Heizkörper kaum mehr ohne Lüfter funktionieren. Habe VLT auch nur um 2 bis 3K senken können. 10K werden da schon was ausmachen.
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28.01.2026 19:05:33 |
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