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04.06.2025 20:42:21 |
Zuheizer im Einzelbetrieb heißt ja nur, dass die Außeneinheit nicht zur Erzeugung der Wärme genutzt wird. Der Rest der Steuerung muss trotzdem richtig eingestellt werden. Heizbetrieb Manuell bedeutet, dass entsprechend eingestellter Heizkurve und Raumtemperatur geheizt wird. Der erste Schritt wäre also den Heizbetrieb zu deaktivieren. Vorlauftemperatur zu hoch sagt mir erstmal nichts, vielleicht ist das aber eine direkte Konsequenz aus der Nutzung des Heizstabes, der ja nicht mit weniger als 3kW heizen kann.
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04.06.2025 20:43:07 |
Es ist auch aufgefallen das die FBH im EG und die Heizkörper im OG. Die Heizkörper im DG blieben kalt. Die WP steht im OG. Muss die Pumpenleistung erhöht werden?
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04.06.2025 20:46:33 |
Ich habe den Heizbetrieb von manuell auf aus geändert. Danke
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04.06.2025 21:11:34 |
Zitat von Martin0381  Ich habe den Heizbetrieb von manuell auf aus geändert. Danke Heizkörper kühlen runter
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04.06.2025 21:17:34 |
weißt du zufällig welchen Fehlercode ihr hattet?
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04.06.2025 21:23:31 |
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04.06.2025 21:28:11 |
Außerdem zeigt der Außentemperatursensor 3-4 grad zu viel an. Er ist an der Nordseite angebracht.
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04.06.2025 22:16:46 |
Die Heizkörper werden wieder heiß. Dann werden wir wohl erstmal ohne Warmwasser auskommen müssen.
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04.06.2025 22:51:12 |
Also entweder ist da bei den Einstellungen noch irgendwo der Wurm drin, oder dein Installateur hat einen richtigen Bock geschossen. Aber so aus der Ferne mit den begrenzten Informationen kann man da leider kaum helfen. Wenn man sich etwas intensiver mit dem BC400 auseinander setzt und mit ein wenig technischen Verständnis, kommt man normalerweise aber schon recht weit. Das Installateur-Menü kennst du? Links oben lange gedrückt halten...
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04.06.2025 23:04:13 |
Ja, das Menu kenne Ich. Ich denke die Installateure haben gute Arbeit geleistet. Jetzt soll Bosch rauskommen. Wie lange dauert das ca.?
Warum werden die Heizkörper im DG nicht warm? Das wir im Winter dann auch aufkommen.
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04.06.2025 23:11:43 |
Zitat von Eddi Lang  Zitat von A Min  [...] Da grüble ich jetzt schon Tage drüber, was Du damit meinst: Nun habe ich eine Idee: meinst Du mit "Differenz = Temperatur über der Speichertemperatur" die VLT des Heizwassers vom AG, das durch die WW-Schlange Speichers geht? Die ist bei mir fix: Daikin gibt 7°C[...] Ja, so ist es, bei Buderus kannste das einstellen. sorry, war und bin mit im Urlaub sein beschäftigt
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04.06.2025 23:26:29 |
Zitat von Martin0381  Ja, das Menu kenne Ich. Ich denke die Installateure haben gute Arbeit geleistet. Jetzt soll Bosch rauskommen. Wie lange dauert das ca.?
Warum werden die Heizkörper im DG nicht warm? Das wir im Winter dann auch aufkommen. Das mit den HKs im Dach hat wenig mit der Bosch-Heizung zu tun. Da wird der Installateur die Hydraulik checken und ggf. abgleichen müssen. Wenn alles richtig angeschlossen und eingestellt ist, dürfen die Heizkörper nicht warm werden, solange der Heizbetrieb ausgestellt ist. Also entweder ist etwas falsch angeschlossen oder die Regelung aktiviert den Heizbetrieb dennoch irgendwie, dann muss das aber an den Einstellungen im BC400 liegen (oder wie auch immer das Ding bei Bosch heißt). Natürlich könnte auch das 3-Wege-Ventil klemmen, aber dann dürfte auch der Brauchwasser-Speicher nicht warm werden. Daher mal Zustandsanzeigen, Messdaten im Installateurs-Menü und Stromverbrauch gegeneinander plausibilisieren (während die HKs warm werden) um der Ursache ggf. auf die Spur zu kommen.
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04.06.2025 23:45:45 |
Hallo zusammen Ich klinke mich hier einmal ein. Seit Mitte April ist bei uns die baugleiche Bosch CS 5800i AW 12 MB (70 L Pufferspeicher) mit der Außeneinheit AW 5 OR-S und der Warmwasserspeicher WH 290 im Betrieb. Ich habe da mal eine Frage zu der Warmwasser Einstellung. Bei Warmwasser ist der Eco Modus eingestellt, Starttemperatur 38 Grad und Stoptemperatur 50 Grad. Allerdings ist kein Zeitprogramm eingestellt. Das heißt also sobald das Warmwasser auf 38 Grad gesunken ist wird nachgeheizt auf 50 Grad. Dies passiert circa alle 2 Tage, kann aber zwischendurch auch mal täglich sein wenn meine Frau die Badewanne benutzt. Der Energieverbrauch beträgt beim Aufheizen von 38 Grad auf 50 Grad 1,7kwh-1,8kwh. Ist dies soweit in Ordnung vom Energieverbrauch her? Was bewirkt genau das Zeitprogramm, bzw. wie kann ich mir das vorstellen? Angenommen ich stelle Warmwasserbereitung täglich von 12-16Uhr ein wenn es draußen am wärmsten ist, heizt dann die WP jeden Tag automatisch Warmwasser nach auch wenn das Warmwasser z.B. noch 45 Grad hat? Oder wird erst nachgeheizt wenn es 38 Grad hat? Was kann ich noch anders einstellen und m möglichst effizient das Warmwasser zu erwärmen? Die Eco Temperatur Differenz für Beladung habe ich auf 8K eingestellt. Wie sind eure Einstellungen da so?
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05.06.2025 08:11:21 |
Es wird nur nachgelegt, wenn die 38° im eingestellten Zeitfenster erreicht sind. Ich habe aktuell eines von 11-19 Uhr gewählt.
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05.06.2025 09:03:40 |
Zitat von tze.58  Außerdem habe ich heute früh die Monatsstatistik für den Mai in der App angeschaut und dann dabei auch auf die Werte für die 3,5 Tage im Juni gerichtet. Für diesen Zeitraum hat die App für die Heizung 0 kWh produzierte Energie (ist aus) und 2 kWh verbrauchte Energie angezeigt. Letztere wird offensichtlich mit in den Gesamt-COP eingerechnet, der aktuell mit 1,9 angezeigt wird. Wähle ich nur WW aus, wird er mit 2,9 angegeben. Mit 2,9 kann ich gut leben. Moin. Mittels ESP lässt sich ja recht gut nachvollziehen, was die einzelnen Zähler machen. Für Strom: WW läuft wirklich nur während der WW Bereitung, Heizen läuft immer bis auf WW Bereitung und Gesamt läuft immer. Bei mir wird wie schon erwähnt die noch verbleibende eventuelle Kompressorheizung und Kompressoraufheizphase inzwischen zuverlässig erfasst. Ebenso Standby und die Inneneinheit mit angeschlossener Peripherie. Jedenfalls habe ich praktisch keine Abweichung zu der Summe der Shellys. Entsprechend ist die Gesamt AZ im reinen WW Betrieb recht bescheiden, wogegen WW allein ganz gut aussieht. Die Buderus ist aber immerhin ehrlich. Für Juni habe ich übrigens aktuell AZ 4,6 für WW und 3,0 Gesamt in der App. Einmal tägliche Ladung im Eco+ Modus mit 6 K Ladedelta. Wobei das in der Kombination 10er WP mit T180 und seiner kleinen Tauscherfläche bei höheren AT meist überschritten wird. Mit Eco wäre das Ladedelta deutlich höher, unabhängig von der Einstellung. Die Leistungsaufnahme geht dabei auf max. 1100 bis 1200 W. Nach der Startphase fällt sie auch zunächst deutlich unter 1 kW bei nur 20 % Kompressordrehzahl, die konstant gehalten werden. Die Leistungsaufnahme steigt dann linear mit dem zunehmenden Temperaturhub. Gibt dazu auch schon Diagramme von mir hier. Ich würde weiterhin Eco+ empfehlen. Insb. jetzt wo man es ohne Heizbetrieb eigentlich nicht eilig hat mit dem WW.
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05.06.2025 11:04:48 |
Ich habe zwar eco eingestellt, aber inzwischen die Temperaturen bis auf 1 K an die eco+ Werte eingestellt. Ich verstehe die Anleitung so, dass damit lediglich vordefinierte Parameter für Menschen, die die Zahlen nicht verstehen, ausgewählt werden können. Ich habe jetzt mal eco+ genau auf meine eco Temperaturen gestellt und nun für die Zeitfenster eco+ ausgewählt. Mal schauen, ob ich Unterschiede erkennen kann.
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05.06.2025 17:43:28 |
Letztes Jahr getestet. Bei unterem Ladedelta läuft die WW Bereitung hier im Eco+ mit wesentlich weniger Leistungsaufnahme als in Eco und braucht entsprechend länger. Das Verhalten ist da definitiv unterschiedlich. Hier ein alter Screenshot vom Shelly, damals noch mit durchgehender Kompressorheizung: Erst ECO+, nächster Tag Eco, komplett identische Start/Stopp Temp. und jeweils minimales Ladedelta von 6 K eingestellt. Mit höherem Ladedelta geht Eco+ dann irgendwann in Eco über, daher sieht man das damit eventuell nicht so deutlich. Seit dem mache ich WW in Eco+. Ich vermute Eco würde sich mit aktueller Software weiter so verhalten, Eco+ sieht jedenfalls immer noch so aus. Mit leistungsfähigerem Wärmetauscher im Speicher mag sich das evtl. auch anders auswirken. |
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05.06.2025 18:48:06 |
Zitat von ch2k  Zitat von tze.58  [...] Moin. Mittels ESP lässt sich ja recht gut nachvollziehen, was die einzelnen Zähler machen. Für Strom: WW läuft wirklich nur während der WW Bereitung, Heizen läuft immer bis auf WW Bereitung und Gesamt läuft immer. Bei mir wird wie schon erwähnt die noch verbleibende[...] wie groß ist die Wärmetauscherfläche denn in der T180 IDU? Buderurs wollte mir das nicht verraten.
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05.06.2025 19:35:52 |
Zitat von A Min  Zitat von ch2k  [...] wie groß ist die Wärmetauscherfläche denn in der T180 IDU? Buderurs wollte mir das nicht verraten. Den Wert kenne ich auch nicht. Vermutlich nicht sehr viel. Aber falls das so ist hat es wohl keine allzu negative Auswirkung auf die WW Effizienz. Nachdem das erste Jahr nun bald um ist liegt die momentan bei 3,6 laut BC400.
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05.06.2025 19:53:42 |
Zitat von ch2k  Zitat von tze.58  [...] Moin. Mittels ESP lässt sich ja recht gut nachvollziehen, was die einzelnen Zähler machen. Für Strom: WW läuft wirklich nur während der WW Bereitung, Heizen läuft immer bis auf WW Bereitung und Gesamt läuft immer. Bei mir wird wie schon erwähnt die noch verbleibende[...] Habe heute von eco auf eco+ umgestellt und die Parametrierung von eco+ exakt auf die Werte von eco angepasst. Kurz vor 18 Uhr ging's los mit WW-Bereitung. Das Ergebnis : Dauer und Energieaufwand verglichen mit gestern praktisch identisch. Also sind mit meiner SW-Version die unterschiedlichen ecos nur Schnellwechseloptionen, damit man nicht 3, sondern nur 1 Parameter ändern muss. Von der physikalischen Seite betrachtet kann das auch nicht anders sein. Wenn die WP tatsächlich auf die selbe Ladetemperaturdifferenz geregelt wird, verläuft auch die Wärmeabgabe über den Tauscher im Speicher mit gleicher Leistung und gleicher Dauer für das gleiche Temperaturintervall. Und wenn die AT dann auch noch gleich ist ... Schade eigentlich, ich hätte auch gerne noch ein magisches Wurmloch mit zusätzlicher Energie angezapft :).
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| | Zeit:
05.06.2025 20:22:26 |
@tze.58:
Verrätst du mir deine Parametiering für Eco und Eco+?
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05.06.2025 20:46:38 |
Jo, na klar. Stopptemperatur 53° Ausgewählte untere Grenze 46° Differenztemperatur 6 K
Bei beiden identisch, damit ich es messtechnisch vergleichen konnte.
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05.06.2025 21:33:20 |
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05.06.2025 21:50:22 |
Zitat von tze.58  Von der physikalischen Seite betrachtet kann das auch nicht anders sein. Wenn die WP tatsächlich auf die selbe Ladetemperaturdifferenz geregelt wird, verläuft auch die Wärmeabgabe über den Tauscher im Speicher mit gleicher Leistung und gleicher Dauer für das gleiche Temperaturintervall. Und wenn die AT dann auch noch gleich ist ... Physik? Kriegen wir hin. These: Eco+ erlaubt niedrigere Modulation und damit Mindestleistung als Eco+. Geregelt wird das Ladedelta, korrekt. Die Mindestleistung muss sich mit dem gegebenen Ladedelta natürlich übertragen lassen, damit diese erreicht wird. Hat dein WT jetzt durch große Tauscherfläche bei gegebenem Delta mehr Leistung als die Mindestleistung ergibt sich kein Unterschied mit Eco+, weil du niedrigere Leistung gar nicht erreichen kannst, wenn das Delta nach unten begrenzt ist. Mit dem kleineren Tauscher hier geht das aber schon. Also sehe ich bei 6 K weniger Leistung mit Eco+ als mit Eco bzw. kann mit Eco die 6 K gar nicht erreichen, wenn die untere Leistungsgrenze dort höher ist als der Tauscher mit 6 K übertragen kann. Dadurch ist Eco hier schon deswegen ineffizienter, weil sich höhere Temperaturen ergeben. Entsprechend funktioniert das auch wenn überhaupt mit sehr niedrigem Ladedelta. Daher immer der Verweis auf die 6 K. Dass die Große WP hier auch eine höhere untere Leistungsgrenzen hat tut da ihr übriges. Bei den kleinen ist es vermutlich wirklich egal, weil die üblichen Speicher schon mit 6 K immer deutlich zu viel Leistung haben und diese begrenzt. Zumindest für den T180 mit großen Außengeräten funktioniert das aber.
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06.06.2025 10:29:03 |
Zitat von ch2k  Zitat von tze.58  [...] Mit dem kleineren Tauscher hier geht das aber schon. Also sehe ich bei 6 K weniger Leistung mit Eco+ als mit Eco bzw. kann mit Eco die 6 K gar nicht erreichen, wenn die untere Leistungsgrenze dort höher ist als der Tauscher mit 6 K übertragen kann. Dadurch ist Eco hier schon deswegen ineffizienter, weil sich höhere Temperaturen ergeben. Entsprechend funktioniert das auch wenn überhaupt mit sehr niedrigem Ladedelta. Daher immer der Verweis auf die 6 K. Dass die Große WP hier auch eine höhere untere Leistungsgrenzen hat tut da ihr übriges. Bei den kleinen ist es vermutlich wirklich egal, weil die üblichen Speicher schon mit 6 K immer deutlich zu viel Leistung haben und diese begrenzt. Zumindest für den T180 mit großen Außengeräten funktioniert das aber. Hat dein WT jetzt durch[...] Ich musste deinen Beitrag 3 mal lesen, bis ich verstanden habe, worauf du hinaus willst :). Erst dann hatte ich "... bzw. kann mit Eco die 6 K gar nicht erreichen ..." Wenn bei eco eine höhere Temperaturdifferenz als bei eco+ entsteht, dann ist die Bedingung für meine physikalische Erklärung nicht erfüllt. Ich habe mir gerade mal die Heizleistungskurven angeschaut. Die 10er/12er Außengeräte liegen da tatsächlich deutlich höher - bei ~3 kW - als meine 7er. Dann ist der der WT im T180 wohl tatsächlich winzig, wenn er mehr als 6 K benötigt, um mit 3 kW Leistung das Wasser zu erwärmen. Trotzdem erscheint es mir unlogisch, warum deine WP, sofern Zieltemperatur und Ladetemperaturdifferenz tatsächlich identisch (letztere auf 6 K) eingestellt sind, bei eco nicht ebenfalls bis an die untere Modulationsgrenze des Kompressors regelt. Falls das tatsächlich so ist, wäre das aus meiner Sicht ein Fehler im Design oder ein SW-Bug in der Regelung. Bei meiner 7er ist es so, dass sie bei voller Leistung (also ~7 kW) die normal default Differenz von 9 K nicht erreicht, sondern diese 7 kW schon bei etwas mehr als 8 K ans Wasser abgegeben werden können. Bei 6 K sind das dann knapp 30 % weniger, also muss die WP ~5,4 kW erzeugen, und das zeigt sich auch im Stromverbrauch.
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