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Foren
Verrohrung KWL hinter Fassade bei Altbausanierung
Verfasser:
rechen_knecht
Zeit: 21.02.2024 21:32:57
0
3676877
Hallo,

ich möchte in Eigenleistung eine KWL im Zuge der Altbausanierung installieren. Dabei ist der Innenausbau bereits fertig, jedoch wird die Fassade noch gedämmt.

Hier ist meine Idee, das Gerät im Spitzboden unter dem gedämmten Dach aufzustellen und die Stichleitungen in die Zimmer unter der Außendämmung an der Fassade entlang zu führen. Damit die Dämmung hier nicht zu weit ausgehöhlt werden muss würde ich also direkt nach dem Gerät auf Flachkanäle (z.B. 13x5 cm) wechseln und ggfs. beim Eintritt ins Gebäude wieder zurück.

Der Grundriss des Gebäudes ist denkbar einfach, jede Etage hat zwei Zimmer, Flur und Bad, bzw das EG statt des Bades eine Küche. Zuluft würde also in die Zimmer gelegt, der Flur überströmt und die Bäder/Küche doppelt abgelüftet.

Maico berechnet mir nach DIN 1946-6
INTENSIVLÜFTUNG
162,15 m³/h
NENNLÜFTUNG
124,73 m³/h
REDUZIERTE LÜFTUNG
87,31 m³/h
FEUCHTESCHUTZLÜFTUNG
37,42 m³/h

Die Dimensionierung wäre also eine Anlage mit ca 300 m³/h

Denkt ihr, dass das so machbar ist? Was spricht dagegen?

Verfasser:
bauplaner54
Zeit: 23.02.2024 00:01:48
0
3677495
Ein Plan wäre hilfreich...

Gibt es keine Möglichkeit die Rohre innen zu verlegen, oder evtl. vorhandene stillgelegte Kamine zu nutzen? Wie wurden Bad u. Küche bisher be-/entlüftet? Wie dick und aus welchem Material ist die Dämmung?

Verfasser:
rechen_knecht
Zeit: 26.02.2024 22:00:42
0
3679105
Ich scheue mich ein wenig die Pläne hier hochzuladen.

Der einzige stillgelegte Kamin ist schon komplett mit Kabeln voll. Bad und Küche wurden bisher über Fensterlüftung entlüftet. Die Dämmung ist 16 cm Mineralwolle, aber noch nicht angebracht. Ich könnte also an der Fassade die Rohre verlegen und danach kann drüber gedämmt werden.

Verfasser:
Sebastian7
Zeit: 27.02.2024 08:57:38
0
3679200
Hallo rechen_knecht,

ich hatte bei unserer Kernsanierung auch erst den Plan, die KWL-Rohr zwischen Außenwand und WDVS verlegen zu lassen.
Ist allerdings daran gescheitert, dass das kein Handwerker machen wollte, bzw. eine detaillierte Berechnung bzgl. Kondenswasser vorausgesetzt wurde.

Am Ende haben wir dann doch einen Weg gefunden, die KWL-Rohre im Haus zu verlegen (Im Drempel für das OG, EG hinter Vorwandinstallationen).

Verfasser:
Daniel R
Zeit: 27.02.2024 10:06:48
0
3679258
Moin,

ich habe das so bei meiner Sanierung gemacht, wobei ich nur relativ kleine Strecken an der alten Fassade überbrücken musste.
Die Bedingung vom Architekt und Energieberater war allerdings, dass die Flachkanäle in Schlitze kommen, um die Fassadendämmung nicht zu schwächen.
Kann noch mal Fotos raus suchen wenn gewünscht.

Verfasser:
Hannes/esbg
Zeit: 27.02.2024 12:17:04
0
3679353
16 cm Dämmung, wie stark sollen die Rohre sein ?

100 mm erscheinen mir nicht gerade genug, entwweder Flachkanäle oder die Rohre teilweise in die Aussenmauer (5 cm tief aufschlitzen) da passen dann schon 125-er unter die Dämmung!

Die verringerte isolierung ist bei Spirorohren vernachlässigbar denn das sind gerade einmal 100 mm an realer Breite welche etwas dünner isoliert sind!

Verfasser:
rechen_knecht
Zeit: 27.02.2024 21:09:11
0
3679655
>Ist allerdings daran gescheitert, dass das kein Handwerker machen wollte, bzw. eine detaillierte Berechnung bzgl. Kondenswasser vorausgesetzt wurde.

Das ist ja interessant - wieso sollte es denn in diesen Rohren speziell kondensieren? Die sind dann doch warm verlegt, da innerhalb der Dämmung.

Die Rohre sollen 50mm dick sein - zum Beispiel Viessmann Vitoair F50 Flachkanal 140x50 mit einem maximalen Volumenstrom von 50 m³/h, was auch für die doppelte Absaugung in Bädern und Küche reichen sollte (41,58 m³/h). Die Dämmung wäre also im Bereich der Rohre nur 110mm statt 160mm.

Das alles schlitzen wäre natürlich möglich, aber ziemlich aufwändig.

Verfasser:
rechen_knecht
Zeit: 27.02.2024 22:13:16
0
3679692
@Daniel R

Die Fotos fände ich sehr interessant.

Verfasser:
Anton-2
Zeit: 28.02.2024 18:30:24
0
3680050
Wir haben so etwas in der Praxis schon bei einem Kunden machen lassen. Damals ganz neu bei einem WDVS-Hersteller...(Der gelbe) ein System bei dem in den Dämmplatten bereits Kanäle eingeformt sind.
Hat gut funktioniert.
Ob das heute in Serie gegangen ist... keine Ahnung.. finde ich auf die Schnelle nicht.

Es spricht auf jeden Fall nichts dagegen Flachkanäle unters WDVS zu legen. Das WDVS sollte halt stark genug sein damit es kein Tauwasser gibt.
Man sollte aber aufpassen das zum Schluss eine durchgehende Oberfläche vorhanden ist... ggf. zusätzliches Armierungsgewebe einlegen.

Verfasser:
rechen_knecht
Zeit: 29.02.2024 14:54:59
0
3680428
Die WDVS Dicke beträgt 160mm, also über den Rohren noch 110mm. Ich habe damit bei diesem Online-Rechner und hier mal probeweise gerechnet. Ob ich 160mm oder 110mm Dämmung habe macht im worst case (draußen -10 Grad, drinnen 23 Grad) direkt hinter der Dämmung nur einen Temparaturunterschied von 1,4 Grad aus (18,3 vs 19,7). Selbst wenn ich bei 23 Grad eine rel. Luftfeuchte von 60% habe und die auf 18 Grad abkühle steigt die rel. Luftfeuchte in der Abluft nur auf 80 %. Taupunkt wäre dann erst bei 14,8 Grad.

Somit sollte unter keinen Umständen ein Taupunktproblem auftreten - oder seht ihr das anders?

Verfasser:
VMCDFA
Zeit: 01.03.2024 12:24:54
0
3680828
Hallo rechen_knecht,

Um KWL-Rohre (zuluft und abluft) nach Ihrer Lösung (Die WDVS Dicke beträgt 160mm) zu installieren ... empfehle ich mindestens Die WDVS Dicke beträgt 200mm !

Grüß, Pierre

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Commmander schrieb: Hallo, haben eine IDM Wärmepumpe Terra 12S/W-HGL von 2011. Heute kam auf einmal kein Warmwasser mehr obwohl im Puffer 50 Grad sind. Stellte dann im Heizungsraum fest das am Boden einiges an Wasser...
Geisha2021 schrieb: Ich habe mal als Gegensatz zu "Teurer als mit der Wärmepumpe haben wir noch nie geheizt!" diesen Beitrag aufgemacht. Bin mal gespannt was hier für Beiträge kommen. Hier meine Verbrauchsdaten Dez23 -...
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