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Wärmepumpe - Isolierung und Kernbohrung(en)
Verfasser:
BugsBunnier
Zeit: 29.02.2024 17:47:37
0
3680514
Hallo zusammen,

ich werde dieses Jahr nun endlich eine WP (Lambda EU13L) in Eigenleistung einbauen. Die WP wird direkt am Haus stehen, im geforderten Abstand zur Hauswand. Einführung in das Haus nach hinten aus dem Gerät oberirdisch, da so bereits in der optimalen Höhe unter der Kellerdecke (der Keller steht nach vorne zur Straße über dem Erdreich).

Empfehlung des Herstellers sind DN32 Leitungen für Vor- und Rücklauf. Verrohrung plane ich komplett mit heima24 Aluverbundrohr.

Wenn ich das richtig gesehen habe, brauche ich für den geforderten DN32 Durchmesser das Rohr mit 40mm Außendurchmesser.

Nun stellt sich die Frage nach der Kernbohrung bzw. den Kernbohrungen. Zu dem 40mm Rohraußendurchmesser sollten pro Rohr vermutlich idealerweise nochmal 40mm Isolierung (d.h. insgesamt 120mm Durchmesser) kommen.

1) Oder ist das übertrieben?

1.1) Welches Material - Kautschuk?

Außenrum dann noch ein Schutzrohr. Nochmal ein paar Millimeter.

2) Was nehme ich da am besten als Schutz?

3) Oder besser ein kurzes Stück Fernwärmeleitung (das hätte mit zwei DN40 dann 200mm Durchmesser)

3.1) Mache ich dann eine große Kernlochbohrung (bei Fernwärmeleitung min. 200mm) oder würdet ihr hier zwei machen?

3.2) Bei zwei Bohrungen: Mit welchem Durchmesser - zwei DN125er oder sogar 2x DN150?

Anschlüsse sind am Gerät übereinander.

4) Dann auch die Kernbohrungen übereinander und innen im Haus nebeneinander unter der Decke führen?

5) Einführung mit Mauerdurchführung oder einfach Brunnenschaum (kein drückendes Wasser)?

Herzlichen Dank im Voraus für eure Hilfe/Tipps!

Verfasser:
rall123
Zeit: 29.02.2024 18:24:10
1
3680534
1. Lass den Aluverbundquatsch, leih Dir eine Presszange und leg Kupfer oder Temponox
Das ist für Laien ohne Rohrrichter deutlich einfacher zu verarbeiten und sieht später viel hochwertiger aus.
2. Für den Außenbereich geschlossenzelliger Kautschuk, speziell UV beständig
3. Zwei Bohrungen, jeweils mit einer einzelnen Ringraumdichtung (gibt es im Netz ab 60 Euro bis DN35)
Die kaufst Du in DN100, machst das Loch in der Wand auch genau so groß
Von außen einfach mit der Dämmung bis an die Dichtung bzw an die Wand ran
Den inneren Teil mit derselben Isolierung ausfüllen, dafür außen ein bisschen was abschneiden

Wenn es ganz edel sein soll, in eine dünne Edelstahlplatte ein Loch bohren und von innen entweder auf die Wand kleben oder mit Schrauben fest machen.
Danach einfach mit Rohrisolierung für innen weiter

Ist deutlich günstiger als Fernwärmeleitung, hält aber ebenso 100% dicht und ist besser isoliert.

Innen würde ich bei entsprechendem Platz auf jeden Fall nebeneinander an der Decke weiterlaufen.

Aus optischen Gründen verspringe ich meistens mit 2 45 Grad Bögen auf der Außenwand nebeneinander.

Verfasser:
Resiller
Zeit: 29.02.2024 19:22:47
1
3680562
Die Aufstellung der WP vor dem Haus und oberirdische Einführung ist wie bei mir.
Habe 2 Kernbohrungen je 100mm hergestellt und die Isolation (PU) in der Länge der Kellerwand gleich beim Verrohren aufgesteckt. Kein Ringdichtung, nur Dichtungsmasse.
Es sei den du hast dur Schlagregen, Schwallwasser, Schneeverw....etc
Im Keller laufen die Rohre an der Decke (bei mir), die Kernbohrungen können dann nur nebeneinander liegen, minderstens soweit wie die Isolation dick ist.
Elektrodurchführungen sind getrennt gebohrt, Kabel verlegt und abgedichtet mit Silikon.

Noch ein Kommentar zum Ablauf der WP: Was passiert mit dem Kondenswasser? Unterschätz die Menge nicht. Sind bei mir nach einer Nebelnacht um 0°C bis zu 25 Liter. Entsprechend der Gegebenheiten auch nach innen in eine Ablauf oder aussen kontrolliert abgeleiten. Also nicht so einfach ins Erdreich bei der Kellerwand.
mfg R

Verfasser:
BugsBunnier
Zeit: 29.02.2024 21:00:38
0
3680611
Zitat von rall123 Beitrag anzeigen
1. Lass den Aluverbundquatsch, leih Dir eine Presszange und leg Kupfer oder Temponox

Temponox geht dann aber nur für die Heizungsverrohrung, nicht für das Brauchwasser, korrekt?!

Zitat von rall123 Beitrag anzeigen
2. Für den Außenbereich geschlossenzelliger Kautschuk, speziell UV beständig

Drumherum dann nichts anderes mehr als Schutz?

Wie dick sollte die Isolierung sein bei einem 40mm Außendurchmesser?

Zitat von rall123 Beitrag anzeigen
Aus optischen Gründen verspringe ich meistens mit 2 45 Grad Bögen auf der Außenwand nebeneinander.

Sorry, verstehe nicht was du meinst. Du gehst also nicht direkt gerade in die Wand?

Verfasser:
BugsBunnier
Zeit: 29.02.2024 21:04:11
0
3680613
Zitat von Resiller Beitrag anzeigen
die Kernbohrungen können dann nur nebeneinander liegen, minderstens soweit wie die Isolation dick ist.

Was meinst du damit - beziehst du dich auf den Abstand der Kernbohrungen?

Zitat von Resiller Beitrag anzeigen
Was passiert mit dem Kondenswasser?

Ich habe schon einen knapp 80cm tiefen Schacht ausgehoben für die beiden Streifenfundamente und die Abführung des Kondenswasser mittels DN100 HG Rohr. Plan ist, die Fundamente zu gießen und den Rest des Schachts dann komplett mit Schotter aufzufüllen.

Verfasser:
rall123
Zeit: 05.03.2024 09:29:13
1
3682346
Antwort 1: Ja genau Temponox ist nur für Heizungswasser.
Für TW nimmt man je nach Region entweder Kupfer oder ein Edelstahlrohr ala Sanpress Inox.

Antwort 2: Im Außenbereich sind 200% Vorschrift, das kenne ich aber nur von Rockwool RS800 und das mag ich persönlich nicht im Außenbereich, obwohl es dafür zugelassen ist.
Da reden wir dann von 42x100, also 240 mm Gesamtdurchmesser.

Ich lege immer ein Produkt von Würth, 40mm Innendurchmesser, 168mm Außendurchmesser. Also etwas mehr als 100%

200% habe ich in der Praxis auch noch nirgennds gesehen.
Wenn lange Strecken im Außenbereich zu überbrücken sind, baut man eine Split Anlage ein

Von außen muss da Nichts mehr drum.

Frage 3: War missverständlich ausgedrückt. Einführung nebeneinander direkt unter der Kellerdecke.

Verfasser:
BugsBunnier
Zeit: 05.03.2024 09:48:55
0
3682363
Danke für die weiteren Erläuterungen - jetzt ist es klar ;)

Abstand Wärmepumpe-Hauswand sind bei uns übrigens nach aktueller Planung nur ca. 40cm, d.h. ich muss nicht viel Rohr überbrücken.

Darf ich noch die folgenden Anschlussfragen stellen:

1) Temponox für HW und Sanpress Inox für TW - dann brauche ich zwei verschiedene Presssysteme. Mit Verbundrohr bräuchte ich nur eines wenn ich das richtig sehe. Ich kam auch auf Verbundrohr, weil bei uns ein Teil der TW Installation schon von einer Firma mit Verbundrohr neu gemacht wurde (leider nicht bis in den Heizraum).

2) welches Produkt von Würth genau? Könnte das evtl. über einen befreundeten Handwerker beziehen.

3) Ich muss also nicht mit zwei 168er Löchern (bzw. dem nächstgrößeren DN) in die Wand, sondern - wie von dir empfohlen - mit 2x DN100 und fahre dann mit der Dämmung bis ganz an die Wand?

Ich vermute ich sollte mit Gefälle nach unten ins Haus, damit die Ablassventile auf der Innenseite (zum Entleeren des Außengeräts) auch Sinn machen. Sonst steht Wasser im Gerät... Bei uns ist die Decke bezogen auf die Höhe der Rohre an der WP zu hoch, d.h. dann gehe ich mit Gefälle ins Haus und auf der Innenseite hoch unter die Decke und dann weiter.

Verfasser:
Marco_DDH
Zeit: 09.02.2026 19:48:48
0
3931884
So ein bisschen Zeit ist vergangen, wie war denn die Lösung?

Ist grad so spannend geworden, stehe vor der gleichen Frage und freue mich auf die Erfahrung

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