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18.04.2024 21:17:45 |
Hallo zusammen, lese schon seit einiger Zeit die Beiträge zur Erdwärme hier im Forum und möchte vorab für die hilfreichen Hinweise und Tipps danken. Wir haben als 4-köpfige Familie letztes Jahr mit einem Generalunternehmer ein massiv gebautes EFH im Norden Schleswig-Holsteins gebaut und hatten leider bereits in den ersten Winterwochen nach meinem Gefühl sehr niedrige Soletemperaturen aus unserer Erdwärmebohrung. Ein paar Daten zum Haus: Wohnfläche ca. 150m2, KfW55 Nutzfläche GEG-Berechnung: 177m2 Jahres-Primärenergiebedarf Q‘‘P: 30,9 kWh/m2a H‘T: 0,258 W/m2K KWL mit Wärmerückgewinnung Wärmepumpe ist eine Vaillant Flexotherm exclusive VWF 57/4 (on-off). https://www.vaillant.de/heizung/produkte/warmepumpe-flexotherm-exclusive-286272.html#specification In beiden Ebenen ist Fußbodenheizung verbaut, alle Heizkreise sind offen, thermischer Abgleich schon ganz zufriedenstellend durchgeführt. Die Heizung lief über den ersten Winter mit 22 Grad Solltemperatur im Wohnzimmer, die Schlafräume und Bäder etwas niedriger. Heizkurve ist bei 0,1 , Heizstab ist aus. Energieintegral 150, führt zu 11-12 Kompressorstarts am Tag. Arbeitszahl nur Heizen über die kalten Monate lag gem. Anzeige so bei 4,4 - 4,5, also nicht sonderlich berauschend. Nun zur Wärmequelle: Das vom GU beauftragte Bohrunternehmen hat 1x100m gebohrt und eine Single-U 40mm-Sonde verbaut. Verpresst wurde mit Fischer Geoflow. Gem. Bohrprotokoll lagen Geschiebelehm, Feinkies und Feinsand vor. Beim Estrichprogramm im September 23 lief die Sonde die ersten Tage parallel zum Heizstab mit, dann wurde aufgrund eines intern undichten Ausgleichbehälters und Druckverlust im Solekreis allein mit dem Heizstab weitergeheizt. Die Erdsonde wurde dann Anfang November erst wieder in Betrieb genommen und seitdem wurde im Normalbetrieb das Haus geheizt, wir sind Anfang Dezember eingezogen. Schon im Dezember fiel die Soletemperatur unter 0 Grad. Im Januar habe ich minimal beobachtet am Taktende: Sole Einlasstemperatur: -2,0 Grad Sole Auslasstemperatur: -4,8 Grad Mit steigenden Außentemperaturen erholt sich die Soletemperatur, jetzt im April bei ca. 5-10 Grad Außentemperatur liegen wir bei ca. 4 Grad Sole ein und 1 Grad Sole aus am Taktende. Taktbeginn bei knapp 6 Grad. Im Januar bei 0 Grad Außen habe ich mal einen ganzen Takt beobachtet. Bei Taktbeginn Sole-Ein bei 2,3 Grad, Taktlänge 88Min, am Taktende Sole-Ein bei -0,5Grad. Von September 23 bis Mitte April 24 haben wir 1.957 Kompressorstunden, 8.404kWh Umweltenergieentzug (und dafür 4.174kWh Stromverbrauch inkl Estrichheizen, davon seit 01.01. 1.486kWh). Jetzt die Frage an die Erdwärmeprofis hier im Forum: Was haltet ihr von den Werten? Passt die Bohrung zum Haus und bringt die zu erwartende Leistung? Was kann man hier perspektivisch verbessern? Ich danke vorab für eure Meinung. Viele Grüße, Thomas
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18.04.2024 22:18:16 |
Energieintegral kannst du ruhig noch deutlich erhöhen. Was mir noch fehlt: - WW solltemperatur? - welche WW Hysterese? - thermische Desinfektion (legionellenprogramm) aktiv? - gibt es Zirkulation? Wenn ja, wie eingestellt? - welche Spreizung (VL/RL) im heizbetrieb? - gibt es PV? - massivbau oder holzständer?
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18.04.2024 22:30:03 |
Danke, Energieintegral schau ich mir nächsten Winter nochmal an, wollte die Takte wegen der Soletemperaturen nicht noch länger werden lassen. WW-Soll: 45 Grad, Hysterese 10K, wird einmal am Tag bereitet (300L Speicher) Kein Legionellenprogramm Keine Zirkulation Arbeitszahl Warmwasser ist so bei 3,3 - 3,5 gem. Vaillant Anzeige Spreizung im Heizbetrieb ca 5K, Gebäudepumpe auf Automatik PV kommt im Sommer, Haus ist massiv gebaut.
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18.04.2024 22:40:37 |
Wie hoch sind denn die Vorlauf- Temperaturen, laut eingestellter Heizkennlinie ?
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18.04.2024 23:06:58 |
Erstmal Achtung: bei den geringen Soletemperaturen besteht die Gefahr, dass das Bohrloch bzw. die Hinterfüllung Schaden nimmt durch Vereisung von außen. Wieso wurde denn eine Single-U Sonde verbaut? Standard wäre Doppel-U, um die Leistungsfähigkeit zu erhöhen. Der Fischer GeoFlow ist mit einem Lambda von 2,0 gut. An sich sind 100 m selbst bei mäßigen Untergrundverhältnissen auskömmlich für einen Neubau mit 150 m2. Wurde denn Grundwasser angetroffen? Wenn ja, in welcher Tiefe? Der Geschiebelehm ist eher schlecht bezüglich der Entzugsleistung, feuchte Sande und Kiese allerdings sehr gut. Trockene Sande und Kiese dann wieder sehr schlecht. Daher die Frage nach Grundwasser. Aber selbst wenn du nur 30 W/m mittlere Entzugsleistung erzielst, würdest du dein Gebäude damit beheizen können. Mich wundert die doch sehr tiefe Soletemperatur, vor allem direkt im ersten Jahr. Ich fürchte, es kommt hier einiges zusammen, was die niedrigen Soletemperaturen in Summe verursacht: - höherer Bedarf wegen Restfeuchte - geringe Entzugsleistung des Untergrunds - on/off WP, die die Bohrung etwas stärker beansprucht als sie leistungsfähig ist, und ihr dann wieder Zeit zur Erholung gibt. Eine modulierende WP wäre schonender gewesen. Da kannst du jetzt nicht viel machen, außer den nächsten Winter abzuwarten und auf der Heizungsseite alles zu optimieren, was noch möglich ist. Als erstes würde ich nach einer Einstellung suchen, die den Heizstab freigibt sobald die Soletemperatur -3/0°C erreicht.
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18.04.2024 23:22:09 |
Ist das Set zur passiven Kühlung verbaut? Damit kann man versuchen, die Sonde im Sommer zu regenerieren, indem man die (überschüssige) Energie des Hauses der Sonde zuführt...
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Verfasser: Gelöschter Nutzer | Zeit:
19.04.2024 00:15:44 |
Kann denn eine fehlerfreie Verpressung der Bohrung hieb - und stichfest nachgewiesen werden?
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19.04.2024 04:10:54 |
Hallo, einer der Gründe könnte sein, dass dein Estrichtrocknungsprogramm Zeitweise mit Erdwärme gelaufen ist.. Wir haben die selbe Wärmepumpe, das Estrichtrocknungsprogramm ist nur über den Heizstab gelaufen.. Hatte deswegen tatsächlich zufällig mit meinem Bohrunternehmen Kontakt, die haben mir DRINGEND davon abgeraten, da die Bohrung für zu nutzen. Aber unsere Bohrungen sind auch 2x60 m. Grüße Thomas
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19.04.2024 07:32:36 |
Immerhin scheinen sich die Temperaturen sie sich schnell zu erholen! Ich würde den Mangel (was sind die gesetzlichen Vorgaben in D? Bei uns in CH darf der Sondenrücklauf nicht so tief sein) rügen. Danach den nächsten Winter abwarten, evtl. war es nur dem Estrichprogramm geschuldet.
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19.04.2024 07:49:12 |
Gesetzliche Vorgaben konkret zu Temperaturen gibt es meines Wissens nach nicht in D. Lediglich die Vorgabe, eine Anlage zu errichten, die keine schädlichen Veränderungen im Boden verursacht. Woraus wieder folgt, dass etliche allgemein anerkannte Regeln der Technik eingehalten werden müssen. Best practice ist bei uns in D (zumindest in BW) 0/-3°C.
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19.04.2024 08:53:31 |
Moin Thomas, hast Du von den vergangenen Monate monatsscharfe Messwerte des Umweltenergieentzugs oder der ins Haus gelieferten Wärmemenge? Anhand dieser Werte lässt sich einschätzen, ob der erste Winter aufgrund von Baufeuchte oder fehlender Außendämmung besonders extrem war - denn eigentlich war dieser Winter sehr mild in SH, so dass Du Glück hattest, nicht noch tiefere Sole- Temperaturen zu Gesicht zu bekommen. Fülle mal die EnEV-Heizlastabschätzung aus, was kommt mit den Werten Deines Hauses raus? Wurde ein Blower-Door-Test durchgeführt und was kam dabei raus? Ich sehe diese Möglichkeiten: - Mit viel Baufeuchte im ersten Winter kann alles so bleiben bis auf weitere Optimierung, also beispielsweise den Luftvolumenstrom der KWL auf das minimal Sinnvolle einstellen (120-150 m³/h), die Solekonzentration überprüfen und, wenn sie über 25% liegt, verdünnen und im Sommer massiv passiv kühlen. - Ansonsten brauchst Du eine weitere Wärmequelle, also 150 - 200 m 40er PE-RC-Rohr in mindestens 40 cm Tiefe im Garten verbuddeln, der hoffentlich noch nicht fertig angelegt ist. Diesen Kollektor kannst Du dann vor der Bohrung am kalten Ende des Solekreislaufes seriell einbinden, also einfach das Rohr zur Bohrung hin auftrennen und dort den Kollektor zwischenschalten. Sobald im Winter Temperaturen über 0 Grad auftreten (also bis auf maximal 3 Wochen der ganze Winter) liefert Dir dieser Simpelkollektor zusätzliche Wärme in den Solekreislauf. Gerade wenn der Winter mal eine Woche Pause macht und es mild wird, kann damit die Bohrung zwischendurch regeneriert werden. Hier im Forum findest Du unter dem Stichwort " Graswurzelkollektor" weitere Infos zu diesem Thema. - Oder eine effiziente Split-Klima ins Wohnzimmer, die zuheizen und die Sole-WP entlasten kann. Zur Kühlung und Entfeuchtung im Sommer ist die sowieso sehr sinnvoll. - Wenn die PV groß wird (und sie sollte so groß wie möglich werden, also beide Dachhälften, Carport/ Garage, Gartenhaus, Südfassade), dann könntest Du auch eine PV-Überschuss-gesteuerte direktelektrische WW-Erwärmung (Heizstab) prüfen, die anderen beiden Möglichkeiten halte ich aber für wesentlich besser geeignet. Viele Grüße crink
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19.04.2024 09:33:29 |
ch befürchte nichts gutes. Beschäftige dich mal mit Response Verfahren. Wenn du das schleifen lässt hast du die Bohrung ganz an der Backe.
Gutefrage
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19.04.2024 13:38:15 |
Hallo zusammen und vielen Dank für die zahlreichen Antworten und Hinweise. Ich versuche mal die Punkte zu beantworten: Vorlauftemperaturen: Heute bei 6 Grad Außentemperatur sind 25,5 Grad Soll-VL. Das reicht für 22 Grad innen im Wohnzimmer. Soll-VL bei 0 Grad hab ich nicht mehr im Kopf, wird irgendwo bei 27-28 Grad gewesen sein. Solltemperatur ist Tag und Nacht gleich, keine Absenkung. Sperrzeiten gibt es auch nicht, WP läuft über Haushaltszähler. Sonde: Single-U wurde vom Bohrunternehmen ausgewählt. Grundwasser ist gem Bohrprotokoll nicht bekannt, da Spülbohrung. Fehlerfreie Verpressung: Kann ich nicht sagen, es wurde von unten nach oben verfüllt, die Mengen passen gem Protokoll wohl auch. Bei der Anbindung ans Haus am nächsten Tag war das Verpressmaterial so weit abgesackt, dass nicht mehr sichtbar. Wie weit kann ich nicht sagen, ob und wenn ja womit aufgefüllt wurde, weiß ich leider auch nicht. Da ist jetzt ein Stellplatz drüber, also auch nicht so einfach zu prüfen. Restfeuchte wird eine Rolle spielen, haben in den ersten Monaten ja auch regelmäßig stoßgelüftet, das erhöht den Energiebedarf sicherlich alles. Ich weiß nur nicht, wie groß der Einfluss ist, im Gegenzug war der Winter ja mild. Wie sind eure Erfahrungen diesbezüglich und was haben vergleichbare Kombinationen aus Haus und Sonde für Soletemperaturen im ersten Winter? Passive Kühlung ist nicht verbaut. Heizlastabschätzung: 4.066W nach DIN12831 (liegt vor): 4.259W Umweltenergieentzug habe ich für einzelne Monate vorliegen: Dez. 23: 1.780kWh Jan. 24: 1.670kWh Feb. 24: 1.454kWh Mär. 24: 1.308kWh Lässt sich aus einem Taktprotokoll mit Entzugsleistung und Soletemperatur die Leistungsfähigkeit der Sonde ermitteln?
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19.04.2024 13:55:44 |
Die Laufzeiten erhellen schon was über die Sonde. Der punktuelle Entzug der Starren WP wird zu hoch sein. Die Sonde liefert zu wenig. Ein Vakuumentgaser würde noch was bringen. Gutefrage
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19.04.2024 14:17:19 |
Hallo, habe heute morgen meine sole Temperatur gecheckt.. Hatte 8,9 am Eingang und sogar 10am Ausgang, ich denke unsere Wärmepumpe spinnt gerade 😀. Jedenfalls haben wir einen ähnlichen energieausweis und die heizlast sowie die verbaute Wärmepumpe sind vergleichbar.. Evtl sollten bzw könnten wir die Daten vergleichen? Wir haben 2x60m doppel usonden bohren lassen. Grüße Thomas
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19.04.2024 14:21:02 |
H92 Die WP muss natürlich laufen.
Gutefrage
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19.04.2024 20:16:42 |
Hallo ThomasH82, gerne können wir unsere Werte ja einmal vergleichen. Am besten liest du dazu mal im Live-Monitor die Soletemperaturen kurz nach Kompressorstart und kurz vor dem Abschalten des Kompressors ab. Interessant wären dann sicherlich auch die Arbeitszahl (unter „Ertragsanzeige“ direkt am kleinen Display der WP) sowie die Umweltertragsdaten am großen Sensocomfort-Display. Poste auch gerne deine Einstellungen zur Heizkurve, Energieintegral und Anzahl der Kompressorstarts. Hallo crink, den Graswurzelkollektor oder auch einen kleinen Grabenkollektor zur Entlastung der Erdsonde finde ich spannend, falls das erforderlich sein sollte. Welche Variante hätte dabei welche Vor- und Nachteile? Garten ist noch nicht fertig angelegt, die in Frage kommende Fläche wurde aber schon wieder mit Mutterboden aufgefüllt. Unglücklicherweise wurde über der Hauseinführung der Solerohre schon gepflastert, aber nun gut. Zur Hauseinführung dienen zwei KG-Rohre unter dem Streifenfundament bis in den Haustechnikraum. Da drin sollte ja jeweils genug Platz sein für eine zweite Soleleitung und man verbindet diese dann im Haustechnikraum?
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19.04.2024 20:52:01 |
Kurze Frage: Um wie viel teurer wäre eigentlich ein Doppel-U gegenüber einer Single-U-Verrohrung und wie viel bringt das?
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22.04.2024 21:21:50 |
Hallo miteinander,
am Wochenende war es wieder kälter und Sole-AUS erneut Richtung 0 Grad oder knapp darunter. :-(
Hat noch jemand einen Hinweis, wie ich mit überschaubarem Aufwand die Leistungsfähigkeit meiner Sonde ermitteln kann und einen möglichen Zusatzbedarf bei der Wärmequelle ermitteln kann? Deuten die Werte auf Probleme im nächsten Winter hin oder könnte das wirklich Baufeuchte gewesen sein, die zu hohem Mehrbedarf geführt hat? Vergleichswerte würden mich wirklich interessieren.
Viele Grüße
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11.03.2026 22:20:00 |
Zitat von Thomas2023  Hat noch jemand einen Hinweis, wie ich mit überschaubarem Aufwand die Leistungsfähigkeit meiner Sonde ermitteln kann und einen möglichen Zusatzbedarf bei der[...]
Nachdem ich jetzt 1 Jahr WP + Erdwärmesonde (2 x 80 m Ringrohrsonde) habe, versuche ich mal einen Hinweis: * Du müsstest mal hinschauen, wie sich von Jahr zu Jahr die max. Sole-Eintrittstemperaturen (z.B. im Sommer nach dem Urlaub schauen, mit welcher Soletemp. die WP startet, dann müsste sie sich an die Erdreich-Temp. angelichen haben) entwickelt. * Evtl. auch die minimale Soletemp. im tiefesten Winter = höchster Wärmebedarf * Wenn sich die max. Temp. nur wenig ändert ist zumindest die Regeneration ok. *Mittlere Entzugsleistung (Ist-Wert): Nimm einen Monat mit hoher Wärmemänge, (z.B. bei mir in Sachsen-Anhalt war das Jan. 2026). Entzugsleistung P = (thermische Wärmemenge in kWh - elektrische Wärmemenge) / (Tage * 24 h) Entzugsleistung je Meter: P/m = P / Sondenlänge in m Ich z.B. hatte im Januar 2026 5.171 kWh thermisch und 1.338 kWh elektrisch. D.h. aus der Erde kamen davon 3.833 kWh. Der Januar hatte 31 Tage * 24 h = 744 h. Die mittlere Leistung beträgt also 3.833 kWh / 744 h = 5,15 kW. Pro Meter sind das dann 5.150 W / 744 m = 32 W/m. (Spitzenleistung war irgendwas um 7 kW) Im Sommer hatte ich bei mir 13 Grad Soletemperatur (nach dem Urlaub als die Heizung aus war). Im Winter, Januar bei -15 °C AT, hatte ich +2,2 °C Soletemperatur Ob das normal ist, kann ich nicht sagen. Ich vermute mal, so ungefähr wird das schon passen. Also das ist erstmal die Bestimmung des Ist-Wertes. Vielleicht kann anhand Deines Ist-Wertes der Entzugsleistung jemand sagen, ob Deine Temperaturabsenkung noch normal ist. LG Thoralf
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