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28.05.2024 05:50:47 |
Hallo zusammen, ich möchte eine 12 kWp-PV-Anlage instaliieren lassen, die über den Hauszähler läuft (Eigenverbrauch + Einspeisung). Der Elektriker, der mit dem Solarteur zusammenarbeitet, hat sich unsere Hauptverteilung aus dem Jahre 2007 angeschaut und meinte, dass wegen der PV-Anlage die Hauptsicherung zwischen HAK und Zähker von 63A auf 50A oder 35A getauscht werden muss. Das wäre vorgegeben (Netzbetreiber?). Muss das tatsächlich? Ich verstehe den Zusammenhang mit der PV-Anlage nicht, da diese den Strom am HAK im besten Fall reduziert. Ich kenne das nur aus der Diskussion beim Wechsel von 600W auf 800W bei den Balkonkraftwerken, die möglicherweise die mit 16A abgesicherte Leitung on top überlasten. Den Fall hätten wir hier aber nicht. Neben den Kosten, auf die ich gerne verzichten würde, erscheinen mit 50A ~ 34,5 kW doch knapp bemessen. Wir haben neben einer 11 kW- Wallbox auch einen 18 kW-Durchlauferhitzer in der Küche haben. Wenn dann noch der Herd in Betrieb ist, kratzen wir an den 35 kW, und nicht unübliche unsymmetrische Belastungen wie eine Wasserkocher bringen uns auf einer Phase über 50A. Daher würde ich gerne bei den 63A bleiben.
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28.05.2024 06:36:53 |
Noch eine Frage hinterher: Der Elektriker hat 2007 bei den vorhandenen 63A Leitungen mit Querschnitt 10 mm² verlegt, auch zwischen HAK und HV. Das wäre nur bei Verlegeart C ausreichend gewesen.
Ich würde in Verteilungen Verlegeart B annehmen, und dann wären 16 mm² notwendig
Hat der Eli damals Mist gemacht, oder gelten hier andere Regeln? Rechnerisch reichen 10 mm² für 63A bei 3 Meter Leitungslänge und einem Spannungsabfall <0,5% dicke aus.
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28.05.2024 08:07:13 |
PV ist eine Anlage mit Dauerbetriebsstrom. Gemäß TAB darf nur mit einem 35A SLS abgesichert werden. Bei Verdrahtung mit 16mm² darf ein SLS mit 50A verwendet werden.
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28.05.2024 09:15:59 |
Verstehe ich das richtig:
In dem Moment, in dem eine PV-Anlage beliebiger Leistung im Haus installiert wird, muss die Hauptsicherung auf 35A reduziert werden bzw. die Hauptverteilung auf 16 qmm umgerüstet werden?
Und wie verfährt man dann mit Installationen, wo 50A (zu) knapp bemessen sind, wie bei der unserigen? Das geht nicht mehr, wenn man eine PV-Anlage hat?
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28.05.2024 09:43:10 |
63 A SLS entspricht fast 44 kW Leistung! Was bitte machst du mit 44 kW in einem gewöhnlichen Haushalt? Ist diese Leistung beantragt und genehmigt? Haushaltstypische Lastspitzen liegen um die 5 kW bei Nutzung von Kochgeräten. Durchlauferhitzer sind separat anzumelden und ziehen bei 24 kW ziemlich genau 35 A. Für derart hohe Lasten ist eine Wandlermessung mit Lastgangzähler (entspricht 15 min Abrechnungsintervall der derzeit eingeführten iMSys) vorzusehen. Die vormals üblichen, hohen Absicherungen vor Haushaltszählern waren der Selektivität aller Leitungsschutzorgange geschuldet. Spätestens seit dem selektiven Leitungsschutzschalter mit automatischer Wiedereinschaltung muss nicht mehr so hoch dimensioniert werden. Da ein jeder Leitungsschutzschalter verzögert thermisch auslöst, werden kurzzeitige Überlastungen nicht zum Problem. Ein E-35A SLS lässt den doppelten Nennstrom (70 A) für mindestens 5 sec bis maximal 50 sec zu.
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Verfasser: Gelöschter Nutzer | Zeit:
28.05.2024 09:47:57 |
Zitat von Tokamak  Muss das tatsächlich? Ich verstehe den Zusammenhang mit der PV-Anlage nicht, da diese den Strom am HAK im besten Fall reduziert. Ja, im guten Fall wird der Netzbezug um den eingespeisten Betrag reduziert. Aber im worst case stellt das Netz nach wie vor den abgesicherten Betrag zur Verfügung. Den Abnehmern steht dann ggf. eine um die jeweils aktuelle Einspeisung höhere Gesamtleistung zur Verfügung. Das gleiche Problem haben wir mit den so genannten Balkonkraftwerken. Diese stellen – soweit nicht exklusiv an einem eigenen LS-Kreis angeschlossen – den anderen Verbrauchern auf demselben Kreis zusätzlichen Strom zur Verfügung. Auch hier sollte der LS auf einen entsprechend kleineren Wert gewechselt werden.
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28.05.2024 10:42:21 |
Zitat von hanssanitaer  63 A SLS entspricht fast 44 kW Leistung! Was bitte machst du mit 44 kW in einem gewöhnlichen Haushalt? Ist diese Leistung beantragt und genehmigt? Den Durchlauferhitzer mit 18 kW hat niemand angemeldet. Vielleicht war das auch 2007 nicht notwendig. Der läuft auch nur kurz in der Küche, in der Regel weniger als 30 Sekunden. Wenn alle Platten im Betrieb sind, kann der Herd bis zu 7 kW benötigen. Und die 11 kW- Wallbox wird angemeldet, wenn installiert. Es geht mir also nur um die bis zu 30 Sekunden, wenn in widrigen Umständen alles zusammenkommt. Dann wäre ich bei ca. 56 A, wenn ich andere Verbraucher wie eine Waschmaschine hinzunehme. Zitat von hanssanitaer  Ein E-35A SLS lässt den doppelten Nennstrom (70 A) für mindestens 5 sec bis maximal 50 sec zu Wenn ich also einen 50A - SLS nehme, kann man dann grob sagen, dass der auch dann nicht auslöst, wenn man ihn im widrigen Fall mit 57 A belastet? Zitat von DF1AS  Zitat von Tokamak  [...] Den Abnehmern steht dann ggf. eine um die jeweils aktuelle Einspeisung höhere Gesamtleistung zur Verfügung. Verstehe ich, passiert hier aber nicht. Der Eli kann das abschätzen. Aber wenn die TAB verlangt, dass das so gemacht wird, hilft die Anschaung ja nicht. Kann man denn vereinfachend sagen, dass hinter dem Zähler nur der Weg zum LS für die PV-Anlage auf 16 qmm aufgebohrt wird, die restlichen Leitungen aber bei 10 qmm bleiben? Wir haben mehrere Unterverteilungen, deren Zuleitungen im Zählerschrank abgesichert sind und die nichts mit der PV-Anlage zu tun haben. Ich suche auch nach kleinen Einsparmöglichkeiten. Mich hat der Zählerschrankumbau bei der Kalkulation kalt erwischt.
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28.05.2024 10:57:04 |
Die Verdrahtung mit 16mm2 bei 50A SLS muss bis zur Hauptverteilklemme erfolgen. Was du danach machst, bleibt dir bzw deinem Eli überlassen.
Gruß
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28.05.2024 11:30:52 |
Zitat von DF1AS  Zitat von Tokamak  [...] Ja, im guten Fall wird der Netzbezug um den eingespeisten Betrag reduziert. Aber im worst case stellt das Netz nach wie vor den abgesicherten Betrag zur Verfügung. Den Abnehmern steht dann ggf. eine um die jeweils aktuelle Einspeisung höhere Gesamtleistung zur Verfügung. [...] Und wo ist da das Problem? Bei einer richtig angeschlossenen PV sind alle Leitungen eh mit passendem LS abgesichert. Das Problem mit BKW ist ja, dass die PV und Verbraucher zusammen hinter dem gleichen LS hängen und es so zu einer Überlast der Leitung kommen. Im Falle einer richtig angeschlossenen PV ist es eben nicht der Fall.
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28.05.2024 11:36:36 |
Zitat von joe115  Was du danach machst, bleibt dir bzw deinem Eli überlassen. Man könnte argumentieren, dass man den aktuellen 63A - SLS durch einen 50A - SLS ersetzt. Und wenn vorher 10 qmm ausgereicht haben, dann jetzt erst recht. Wenn nun die PV-Anlage der Auslöser für den Tausch zum 50 A - SLS ist, könnte es interessant sein, die 10 qmm-Leitungen zu sichern. Angenommen, man geht hinter der Hauptverteilklemme zunächst auf eine 63A-Sicherung mit B-Charakteristik und erst von dort weiter, könnte man die 10 qmm-Verdrahtung komplett im Zählerschrank be- und erhalten. Wäre das sinnvoll und erlaubt? Formal sichere ich ja nicht ab (50A -> 63A), aber ändere zum Schutz der 10 qmm-Leitungen die Charakteristik. Bin ITler, kein Eli. Falls die Frage zu dumm erscheint...
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28.05.2024 12:29:04 |
Hallo,
wie vorher schon geschrieben ist ein Standartnetzanschluss mit 63A im HAK und einer 35A SLS im Zählerschrank abgesichert und da musst du halt schauen mit welcher Anschlussleistung deine Anlage beim Netzbetreiber gemeldet ist denn höhere Leistungen müssen extra beantragt werden.
Sonnige Grüße Reiner
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28.05.2024 13:34:54 |
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28.05.2024 15:21:34 |
Zitat von Tokamak  Man könnte argumentieren, dass man den aktuellen 63A - SLS durch einen 50A - SLS ersetzt. Und wenn vorher 10 qmm ausgereicht haben, dann jetzt erst recht. Du kannst da gar nichts argumentieren und auch der konzessionierte Elektrofachbetrieb kann da nichts argumentieren. Die Regeln sind in den VDE-AR-N 4100 vorgegeben und Grundlage aller TAB-Niederspannung hiesiger Verteilnetzbetrieber. Der Umbau der Zähleranlage verlangt nach Einhaltung der derzeit geltenden TAB deines VNBs. Für Dauerlasten gibt es folgende Möglichkeiten: Einfachbelegung des Zählerfelder mit maximal 50 A SLS und 16 mm² Verdrahtung im Zählerfeld. Doppelbelegung des Zählerfeldes mit maximal 35 A SLS und 10 mm² Verdrahtung. Zitat von Tokamak  Zitat von hanssanitaer  [...] Den Durchlauferhitzer mit 18 kW hat niemand angemeldet. Vielleicht war das auch 2007 nicht notwendig. Der läuft auch nur kurz in der Küche, in der Regel weniger als 30 Sekunden. Gehört angemeldet! Ändert aber nichts an der verfügbaren Absicherung. Wenn du regelmäßig Lasten hast, welche die selektive 35 A oder 50 A Vorsicherung auslösen, brauchst du einen Wandlerzählerplatz. Der ist teuer. Zitat von Tokamak  Zitat von hanssanitaer  Ein E-35A SLS lässt den doppelten Nennstrom (70 A) für mindestens 5 sec bis maximal 50 sec zu Wenn ich also einen 50A - SLS nehme, kann man dann grob sagen, dass der auch dann nicht auslöst, wenn man ihn im widrigen Fall mit 57 A belastet? Der wird absehbar nicht auslösen. Es sei denn, er ist defekt oder es wurde die falsche Charakteristik C verbaut. Warum das alles? Durch den Umbau vom Aussetz- zum Dauerbetrieb fließt künftig deutlich mehr Energie durch den Zählerplatz, entsprechend steigt die thermische Belastung. Jedes Stück Draht, jede Klemmstelle, jeder Sicherungsautomat und jede Zähleinrichtung ist immer auch ein ohmscher Widerstand, dessen thermische Verlustleistung an die Umgebung abgeführt werden muss. Die Verlustleistung ist in geeigneter Form zu begrenzen.
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28.05.2024 15:48:34 |
Zitat von Tokamak  Zitat von joe115  [...] Man könnte argumentieren, dass man den aktuellen 63A - SLS durch einen 50A - SLS ersetzt. Und wenn vorher 10 qmm ausgereicht haben, dann jetzt erst recht. Wenn nun die PV-Anlage der Auslöser für den Tausch zum 50 A - SLS ist, könnte es interessant sein, die 10 qmm-Leitungen zu[...] M.W. enden die Forderungen laut TAB an den Hauptleitungsabzweigklemmen. D.h. für 50 A SLS müssen die Hauptleitung und die Zählerplatzverkabelung in 16² ausgeführt werden. Wenn die Verkabelung der Hauptverteilung mit ein wenig Verstand gemacht wurde, sehe ich da keinen Anlass, dass man da von 10² auf 16² umbauen muss.
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28.05.2024 16:28:32 |
Danke euch allen.
Ich hatte den Elektriker falsch verstanden :-( Die bestehende Verkabelung hinter der HLAK bleibt bei 10 qmm. Bis dahin wird auf 16 qmm aufgerüstet.
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28.05.2024 17:45:13 |
Ich hab das mit den 16mm2 so verstanden, dass es den Wärmeverlust am Zählerplatz minimiert. Und auch deswegen muss der AAR (zweireihig) über dem Zählerplatz relativ leer bleiben und darf nicht als Verteilerplatz verwendet werden. Wie genau der VNB und seine Gehilfen das prüfen ist natürlich wieder ne andere Sache.
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28.07.2025 01:48:18 |
Wie hoch darf denn die Verlustleistung am Zaehherplatz sein? Wie viele Watt?
Gruss, HNT
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28.07.2025 07:04:16 |
Wieviel W Verlustleistung weiß ich nicht. Müsstest du in den VDI Normen nachschauen.
Es ist jedoch so, dass bei 16mm2 / 50A nur ein Zähler pro Zplatz zulässig ist, während bei 10mm2 / 35A 2 Zähler nebeneinander montiert werden dürfen. Hintergrund ist die Wärmeentwicklung im Zähler mit Auswirkung auf Messgenauigkeit und Lebensdauer.
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28.07.2025 08:54:06 |
Zitat von Tokamak  Danke euch allen.
Ich hatte den Elektriker falsch verstanden :-( Die bestehende Verkabelung hinter der HLAK bleibt bei 10 qmm. Bis dahin wird auf 16 qmm aufgerüstet. Um die 50A zu erklären.... In Theorie können mit 63A Absicherung und 12kWp PV um die 80A gezogen werden und so den Verteiler zum glühen bringen. Mit 50A sind es dann nur 67A maximal möglich. Bei mir ist Hausanschluss mit 63A abgesichert und SLS hat 50A.
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28.07.2025 13:48:11 |
Spielt doch keine Rolle. Die Hausverteilung wird in solchen Fällen nicht vom SLS abgesichert, sondern benötigt im Zweifel eigene Absicherung. So wie du bei einem 50A SLS schon 40A Automaten vor alle 40A FIs schalten musst, solange nicht durch die Absicheurng hinter dem FI ein Strom <40A sichergestellt ist. Die Forderung nach 35/50A SLS hat also nichts mit der Verteilung hinten dran zu tun, sondern mit dem Zähler. Und ja, theoretisch könnte man da Einspeisung und Bezug getrennt betrachten, und bei einer PV die keine 35A liefern kann auch einen 50A SLS zulassen ohne auf 16mm² zu gehen. Der nächste kommt dann an, das seine beide 22kW Wallboxen ja nie gleichzeitig laufen werden, entsprechend da auch keine Wandlermessung nötig ist. Und jetzt mal ehrlich: wenn einen die Kosten für dem Umbau der Leitung HAK -> Zählerschrank -> Klemmen umhauen, dann wohl weil der Elektriker sich eine goldene Nase verdienen will. Das dauert weder besonders lange, noch kommen da riesige Materialkosten zusammen. Sobald wir bei der Wandlermessung landen sieht es sicherlich anders aus. Und ja, ein Duchlauferhitzer musste schon immer angemeldet werden. Wenn der nur 30s läuft, dann fragt man sich wozu es den braucht... ein Spülbecken ist in der Zeit nicht voll.
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28.07.2025 14:35:38 |
Zitat von Tokamak  Hallo zusammen, ich möchte eine 12 kWp-PV-Anlage instaliieren lassen, die über den Hauszähler läuft (Eigenverbrauch + Einspeisung). Der Elektriker, der mit dem Solarteur zusammenarbeitet, hat sich unsere Hauptverteilung aus dem Jahre 2007 angeschaut und meinte, dass wegen[...] Servus. Also ich bin mir ziemlich sicher das die nun notwendige Reglementierung daher kommt das du nur einen Zähler hast. Da steht zwar meist was von 60A drauf, aber die Dauerleistung liegt meist bei 44A, also knapp 30 kW, da hatte ich genug Schreiberei wegen Wallboxen. Ich meine auch das alle möglichen Leistungen (Auch Einspeisungen) im Betrag gezählt werden und da überfährst du halt den Zähler.
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28.07.2025 15:04:41 |
Zitat von Gnampf  Spielt doch keine Rolle. Die Hausverteilung wird in solchen Fällen nicht vom SLS abgesichert, [...] Es spielt durchaus eine Rolle, da der Gesamtstrom, zumindest bei mir dann über Zählerverteilung geleitet wird. Also die PV und Netz sind dort im gleichen Bereich, der dann insgesamt mehr als 63A in Theorie haben kann, wenn zwei Wallboxen, die WP, WAMA, etc genug Strom über verschiedene Absicherungen ziehen..
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28.07.2025 22:08:14 |
Ich habe PV 7kwp und Walbox 11 kw und Wärmepumpe 3kw angemeldet. Daraufhin müsste ich auch eine 16mm2 Leitung legen und mein HA wurde von 30 auf 40 KW erhöht. Ich habe Sls 50.
Grüße
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28.07.2025 22:18:25 |
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28.07.2025 22:44:10 |
Zitat von gnika7  Also die PV und Netz sind dort im gleichen Bereich, der dann insgesamt mehr als 63A in Theorie haben kann, wenn zwei Wallboxen, die WP, WAMA, etc genug Strom über verschiedene[...] Dann ist da wohl was schief gelaufen, wenn das möglich ist, nachdem spätestens bei 63A bei den RCDs Schicht im Schacht ist. Somit muss jeder Bereich entsprechend abgesichert werden, damit dort eben nicht mehr als 63A (oder 40A bei 40er RCDs) fließen können. Bei Uraltanlagen ohne RCDs entscheidet dann halt die Verdrahtung, die nicht überlastet werden darf. Sch... egal aus welcher Richtung der Strom kommt.
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