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29.03.2026 18:08:32 |
Zitat: Du bist das wohl einer der wenigen, wo es Probleme gab mit Förderungen. Leider ist das Thema Förderungen, oft vorher mit genauem Lesen und passgenauem umsetzen der Schritte verbunden. Nein. Bei meinem Bruder hat der Heizungsbauer irgend nen Kleinfehler gemacht, so dass die Förderung rückwirkend bei Überprüfung gestrichen wurde. Den Förderbetrag hat der HB dann erstattet. Bei meinem Kumpel wurde die Förderung Rückwirkend überprüft und er hätte falsche Angaben gemacht, Abgelehnt, er wartet seit 2 Jahren vorm Verwaltungsgericht Gelsenkirchen auf seinen Termin. Mein anderer Kumpel hat nen Rückzahlungsbescheid bekommen, weil nach Prüfung festgestellt wurde, dass er die Förderbedingungen nicht eingehalten hat. Er hat dann 4 Wochen Frist gehabt zu zahlen oder Klage ein zu reichen, ging um 40.000€. Bei der zuständigen Behörde hat man ihn nur vertröstet und man wollte sich kümmern, hat man sich aber nicht. Er hat dann kurz vor Fristablauf einen Anwalt beauftragt, die Sache ging vors Landgericht. Da hat man den Bescheid aufgehoben weil er weder einen Förderantrag gestellt hat, noch einen Förderbescheid bekommen hat noch Fördergelder erhalten hat. Leider hat man wegen Fehler des Gerichts die Auslagenentscheidung zu seinen Ungunsten entschieden, sprich er sollte die Kosten und Auslagen des Verfahrens selbst tragen. Erneutes Spiel, bei Gericht keiner zu erreichen, keiner zuständig, vor Ablauf der 4 Wochen Frist Klage beim Oberlandesgericht. Beim Oberlandesgericht hat man dann festgestellt das die Entscheidung des LG falsch war und korrigiert und ihm auch seine Kosten und Auslagen erstattet. Hat nur 4 Jahre gedauert. Für garnichts. Dazu, mit meinen eigenen negativen Erfahrungen kommt eine staatliche Förderung für mich für irgendwelche energetischen Maßnahmen nicht mehr in Frage. Ich habe gesehen wie man selbstständigen in der Coronazeit die Läden zwangsgeschlossen hat, Hilfsgelder bezahlt hat und hinterher rückwirkend die Bedingungen geändert hat und sie die Kohle zurück zahlen mussten... Denk nur ans Ahrtal wo man den Menschen 15 Mrd. € Hilfe versprochen hat, ausgezahlt hat man nur 0,8... Die Flutopfer sind alle so reich, die brauchten das zum Glück nicht :D Oder reden wir über die Flutweininitiative aus dem Ahrtal, wo man die abgesoffenen Weinflaschen gesammelt und verkauft hat und den Erlös den Winzern gespendet hat. Ne, hat man nicht, weil das Finanzamt das blockiert hat, der Erlös ist schließlich erstmal Mehrwehrtsteuerpflichtig... Mit dem Staat mache ich kein Geschäft. Vorher geh ich in den Wald und hacke Holz...
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29.03.2026 20:05:34 |
Zitat von nicijan  Zitat von temperaturabfall  [...] Bei Sole geh mal von 25 Jahren aus, nach denen möglicherweise ein neues Gerät fällig wird. [...] Wäre geil, wenn es wirklich so ist für heute verkaufte Anlagen. Da will ich gar nicht deine Expertise angreifen, aber wenn ich sehe wie sich Öl/ Gasheizungen in Bezug auf die Langliebigkeit entwickeln oder auch andere Bereiche wie Miele Waschmaschinen, dann bin ich da doch skeptisch (wo ich doch sonst gerne mal ins Risiko gehe). Ob die Führungsetagen der Firmenetagen bei Sole Wärmepumpen echt auf geplante Obsoleszenz verzichten? Keine Ahnung.
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29.03.2026 21:14:05 |
Der deutsche Staat ist doch so reich. Und wenn es mit dem Geld doch knapp wird, dann erhöht ma halt die Mehrwertsteuer und lässt die Bürger für die dumme Poitik bezahlen. Alles easy. Luft vs. Sole. Immer vergleichen und mehrere Angebote einholen. Sole muss nicht deutlich teurer sein. Grüße
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30.03.2026 10:32:32 |
Zitat: Ob die Führungsetagen der Firmenetagen bei Sole Wärmepumpen echt auf geplante Obsoleszenz verzichten? Keine Ahnung. Kann ja nicht. Du musst ja deinen Ingenieuren vorgeben, wie lange das Produkt halten muss. Also die Mindesthaltbarkeit musst du bei einer Konstruktion schon vorgeben, denn daraus ergibt sich die nötige Qualität und die Auslegung der Bauteile die der Ingenieur dann entsprechend konstruieren muss. Früher war man nur bei vielen Dingen nicht in der Lage, die so GANZ genau aus zu legen. Wenn der BWLer dem Ingenieur gesagt hat, das Teil muss minimum 1.000h schaffen, dann ist da oft was raus gekommen was auch 1500 oder 1800h geschafft hat. Das passiert heute eher nicht mehr. Dazu gibts n Aftersales Geschäft, war früher im KFZ Bereich z.B. normal, heute gibts das auch in vielen anderen Bereichen. Man legt also manche Teile absichtlich so aus, dass sie in der Produktlebensdauer erneuert werden müssen, um damit ein Zusatzgeschäft zu generieren. Ich kann dir sagen, dass die neue Heizungstechnik definitiv nicht so lange hält wie die alte. Manches ist technisch bedingt, denn in den Brennwertgeräten sammelt sich heut zu Tage halt kondensat Wasser und das ist korrosiv und die sind dann halt regelmäßig nach 15 Jahren durchgerostet. Man könnte die Brennkammern natürlich dicker bauen, dann würden die länger halten. Aber bei meinen "neueren" Gasheizungen ist es so, dass nach 6 Jahren schon die ersten Reparaturen los gehen. Ausdehnungsgefäße, Wasserpumpen, die kannste schon nach 6-8 Jahren einplanen. Und so ne Wasserpumpe in ner Gasetagenheizung liegt dann mit Montage schnell bei 550-750€... Ausdehnungsgefäße immer um die 500€. Zünd und Überwachungselektroden sind Dauerverschleißthema. Früher ging das eigentlich nie kaputt, ich hab Geräte die laufen seit 25 Jahren mit dem ersten Satz und dann gibts neue Geräte, da schreibt der Hersteller den Ersatz gleich im Rahmen eines Wartungskits jährlich vor. Der Wartungskit kostet mal eben 130€... Du kannst dich drauf verlassen, dass man auch bei z.B. Luftwärmepumpen so konstruiert hat, dass da Teile dran sind die in der Produklebensdauer zu wechseln sind wie z.B. Lüftermotoren, etc. Der Hersteller und der Heizungsbauer, die müssen ja auch verdienen...
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30.03.2026 11:24:13 |
Die Diskussion ist sowieso schwierig, da Erfahrungen aus der Vergangenheit nicht auf neue WP- Generationen einfach übertragen werden können. Manche Defekte sind auch durch falsche Auslegung entstanden, da kann die WP nichts dafür. Dazu kommen noch Produktverbesserungen, welche einen Austausch auch wirtschaftlich sinnvoll machen. So kenne ich einige, die ihre funktionierende WP nach 25 Jahren austauschen, da die neue einfach viel effizienter läuft. Andererseits kenne ich auch Fälle, wo die SWP durch Undichtigkeit am Wärmetauscher bereits nach 11 Jahren Totalschaden ist. Also die Haltbarkeit und Ersatzteilversorgung würde ich bei der Auswahl des Herstellers berücksichtigen, nicht aber bei der Technologie.
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30.03.2026 11:30:10 |
Es gibt auch Länder in denen man Produkte so gut baut, dass sie im normalen Produktlebenszyklus nicht kaputt gehen. Z.B. in Japan.
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30.03.2026 11:40:37 |
Zitat von temperaturabfall  Zitat von nicijan  [...] Ob die Führungsetagen der Firmenetagen bei Sole Wärmepumpen echt auf geplante Obsoleszenz verzichten? Keine Ahnung. Bei selber Anwendung, geh nach 15 Jahren mal davon aus, Sole: 75000 Betriebsstunden zu 9000 Takten Luft: 90000 Betriebsstunden zu >30000 Takten Luft muss mehr Wärme produzieren, wegen der Abtauung, bei kalten Witterungen läuft diese deutlich länger um dieselbe Energiemenge zu erzeugen, Extreme Belastung durch Witterung .. All diesen Dingen ist Sole nicht ausgesetzt
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30.03.2026 11:54:45 |
Eine SWWP steht halt im Haus. Sie ist keinen Umwelteinflüssen wie Schnee und Regen und keinen krassen Temperatur- und Luftfeuchtigkeitsschwankungen ausgesetzt. Grüße
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30.03.2026 12:10:28 |
Zitat von nicijan  Zitat von temperaturabfall  [...] Bei selber Anwendung, geh nach 15 Jahren mal davon aus, Sole: 75000 Betriebsstunden zu 9000 Takten Luft: 90000 Betriebsstunden zu >30000 Takten Luft muss mehr Wärme produzieren, wegen der Abtauung, bei kalten Witterungen läuft diese[...] Hatte mit meiner LWWP 3300 Betriebsstunden und ca. 600 Takte im ersten Jahr. Nach 15 Jahren also 49.500 Betriebsstunden und 9000 Takte. Da mache ich mir weniger Sorgen um den Verdichter, da werden eher andere Teile verrecken. 6000 Betriebsstunden in deinem Beispiel sind auch ne Ansage. Da würde die WP von Anfang September bis Ende Mai quasi durchlaufen. Eher unwahrscheinlich und wohl nur angenommen damit möglichst spektakuläre Zahlen rauskommen.
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30.03.2026 12:14:34 |
Fängt das jammern wieder an? Booohooo, die Luftwp is zu gut, deswegen muss ich die schlecht reden... Meine Japanerin läuft und läuft und läuft und nutzt ein 3K Prozess weil sie über 3°C nicht abtauen muss... Und jetzt? ausnahme oder doch Asiaschrott?
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30.03.2026 12:22:23 |
Meine LLWP: 10400 Betriebsstunden und 740 Takte
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30.03.2026 13:29:53 |
Zitat von OttoB  Fängt das jammern wieder an? Booohooo, die Luftwp is zu gut, deswegen muss ich die schlecht reden... Kennst du eine Wämepumpe älter 10 Jahre? Es gibt andere Japaner da geht der Hersteller selbst von < 10 J bis zur ersten Reparatur aus.
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30.03.2026 13:47:16 |
Der User Lowenergie hat eine Pana, die wohl an die 10 Jahre läuft. Vielleicht schreibt er ja mal die Laufzeit
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30.03.2026 14:14:08 |
Zitat von WP_PV_ST  Der User Lowenergie hat eine Pana, die wohl an die 10 Jahre läuft. Vielleicht schreibt er ja mal die Laufzeit Mastermind hat eine Seite vorher von 11 Jahren geschrieben, meine ging nach 9 Jahren kaputt, bei deiner waren wohl extrem viel Takte wenn ich mich recht erinnere. Man muss das nicht weiter erklären, Sole hat es da einfacher. Nach 7,5 J komme ich auf 39600 BH. Das sind 5200 pro Jahr. Bei modellierend und Heizgrenze 18⁰C, bspw. Bestandbau mit alten Menschen, sind auch 6000 möglich. So viel zu Lemmi. Was PhotoStein schreibt halte ich für einen Ablesefehler. Da muss man nur logisch denken.
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30.03.2026 14:28:16 |
Zitat von nicijan  ... Was PhotoStein schreibt, halte ich für einen Ablesefehler. Da muss man nur logisch denken ... Was soll an rund 14 Stunden durchschnittlicher Laufzeit pro Takt unmöglich sein? Hier berichten Foristen von wochenlang durchlaufenden WP. Und andere von Dauertakterei. Und noch andere von allem Möglichen dazwischen. Oder weißt du Näheres von der WP von #PhotoStein?
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30.03.2026 15:02:55 |
Nicjan: eine Unverschämtheit, meine Aussage als Ablesefehler abzutun. Dieses Verhalten läßt auf die Voreingenommenheit und UnZuverlässigkeit deiner Aussagen schließen. EFH Bj1992, Nähe Nürnberg, 160 qm, 40 qm FBH, Rest HK, teilweise 1-Rohr Lambda 08, Im Kernwinter läuft meine WP durch. In der Übergangszeit durch Zeitsteuerung 1 Takt am Tag. [/img]
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30.03.2026 15:14:41 |
Zitat von PhotoStein  Nicjan: eine Unverschämtheit, meine Aussage als Ablesefehler abzutun. Dieses Verhalten läßt auf die Voreingenommenheit und UnZuverlässigkeit deiner Aussagen schließen.
EFH Bj1992, Nähe Nürnberg, 160 qm, 40 qm FBH, Rest HK, teilweise 1-Rohr Lambda 08,
Im[...] Respekt, wenn er erst den Wirkungsgrad sieht. 😉 Er wird dann erklären, dass das nur 3,5 sind. Ich hole mir mal Popcorn oder ich gehe lieber gleich ins Kino. Eine Frage habe ich noch, welche Vorlauftemperatur fährst Du? Habe einen Freund, der nur HK hat und evtl eine Lambda einbauen möchte.
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30.03.2026 15:34:55 |
Zitat von nicijan  Zitat von WP_PV_ST  [...] Nach 7,5 J komme ich auf 39600 BH. Das sind 5200 pro Jahr. Bei modellierend und Heizgrenze 18⁰C, bspw. Bestandbau mit alten Menschen, sind auch 6000 möglich. So viel zu Lemmi. Was PhotoStein schreibt halte ich für einen Ablesefehler. Da muss man nur logisch denken.[...] Klar sind 6000 möglich. Es ist auch möglich zum Mond zu fliegen. Aber gehen wir doch lieber von normalen Mitbürgern und Durchschnittswerten aus, anstatt hier mit übertriebenen Zahlen Aufmerksamkeit zu erhaschen. So viel zu nicijan. @PhotoStein: Mach dich auf was gefasst! Am besten du machst schon mal einen Notartermin und nimmst dir einen Anwalt. Du bist jetzt ein weiterer Name auf der SWWP-Lobby-Blacklist, weil du zu wenige Takte mit einer LWWP hast ;)
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| | Zeit:
30.03.2026 15:46:16 |
Zitat von PhotoStein  ... Ablese ... Zählt die Lambda auch die Minuten? |
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30.03.2026 16:01:22 |
Ich hätte lieber eine SWWP eingebaut: Kein Lautstärkeproblem, keine Kiste im Garten, kein Abtauen, längere Haltbarkeit, etc. War aber wegen unseres schön angelegten Gartens nicht möglich.
Die Vorteile einer SWWP gegenüber einer LWWP sind unbestritten. Eine objektive und unvoreingenommene Darstellung hier im Forum würde einem SWWP-Bauer vermutlich eher Kunden bringen. Halbwahrheiten oder unlautere Spekulationen im Forum disqualifizieren in meinen Augen.
Bei Neubau oder wenn der Garten sowieso neu angelegt wird, würde ich eine SWWP einbauen.
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30.03.2026 16:16:21 |
Lambda zählt auch die Minuten
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30.03.2026 16:47:52 |
Zitat von Icef  Zitat von PhotoStein  [...] Respekt, wenn er erst den Wirkungsgrad sieht. 😉 Er wird dann erklären, dass das nur 3,5 sind. Nein Icef, es sind 4,41 laut den durchschnittlichen Lambda Nebenverbräuchen, die in der Statisik nicht erfasst sind. Außerdem empfinde ich es als faden Beigeschmack, wenn sich einige hier mit Naja Wärmepumpen auf einen Sockel heben, der für Andere da ist. Im Weiteren ist eine Anlage aus 2023 keine Langzeitverbrauchsreferenz, in den 3 wärmsten Jahren der Geschichte.
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30.03.2026 17:12:55 |
Zitat von nicijan  Zitat von Icef  [...] Im Weiteren ist eine Anlage aus 2023 keine Langzeitverbrauchsreferenz, in den 3 wärmsten Jahren der Geschichte. [...] Das waren doch nicht die 3 wärmsten Jahre der Geschichte
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30.03.2026 17:32:53 |
Der extern gemessene Stromverbrauch ergibt einen Wirkungsgrad von 4,52. Meine Wärmepumpe wurde vom Heizungsbauer auf den Sockel gehoben. Und dieser Sockel war genau für diese und keine andere Wärmepumpe vorher gebaut worden. Oder was wolltest du uns mit dem Sockel sagen? Mit dem Screenshot habe ich Deine Unterstellung eines Ablesefehlers für die Takte widerlegt. Auf diesem Screen wird eben auch der Wirkungsgrad der Verdichteranlage angezeigt. Was hat die Taktanzahl damit zu tun, dass die letzten Winter relativ warm waren? Taktet eine LWWP bei wärmeren Temperaturen nicht eher häufiger? Niemand hat von einer "Langzeitverbrauchsreferenz" gesprochen. Vom 1.10.2025 bis heute, 30.3.26, ergibt der extern gemessene Stromverbrauch übrigens einen Wirkungsgrad von 4,39. Und dieser Winter war schon eher etwas kälter.
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30.03.2026 17:52:52 |
Zitat von PhotoStein  Der extern gemessene Stromverbrauch ergibt einen Wirkungsgrad von 4,52.
[...] deine Lambda hat gute Werte und spielt in der Oberliga. Ich würd auch niemals eine schöne Gartenanlage zerstören um 150,- Euro im Jahr einzusparen.
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