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Speicherofen Tonwerk Lausen
Verfasser:
j.clash
Zeit: 10.10.2005 21:12:09
0
252110
Hallo Forum,
kann mir jemand zu einem Ofen dieses Herstellers aus der Schweiz raten, bzw abraten,
Bin stark interssiert. Die Wärme soll ja bis zu 12 Stunden gespeichert werden können.
Danke Gruß Jürgen

Verfasser:
Elektroschroeder
Zeit: 19.11.2008 19:51:46
0
984291
Hat sich noch keiner gemeldet.Frag deshalb auch nochmal:

Hat jemand Erfahrung mit Sandstein-Speicheröfen der Fa. Tonwerk Lausen?
Halten Sie die Wärme wirklich 12 Stunden??
Wir bewohnen ein Haus in Holzständerbauweise, also fast keine Speichermasse.Wenn unser jetztiger Blecheimer ausgeht kühlt die Bude relativ schnell aus. ca.0,5 Grad/h Ist das normal??

Im Vorraus vielen Dank für Eure Antworten.

Verfasser:
Stormy
Zeit: 20.11.2008 14:24:31
0
984745
Man kann jeden Kachelgrundofen so konstuieren, dass er 12 die wärme Speicher, nur dann müssen auch z.B. 5 Tonnen Speichermaße zu verfügung stehen und die musst du erst einmal irgendwo unterbringen. :-)

Mit freundlichen Grüßen
euer Stormy

Verfasser:
ThomasGG
Zeit: 20.11.2008 16:05:56
0
984813
Hallo,

habe mir vor ein einer Woche einen T-Loft Plus bestellt. Lt. meinen Recherchen stimmt das mit der Wärmeabgabe über Stunden, allerdings kannst du das nicht mit einer Blechbüchse vergleichen. So ein Blecheimer gibt die Wärme über Luftströmung ab. Heizt schnell auf und kühlt auch schnell ab. Der Speicherofen gibt fast alles über Strahlung ab. Das ist deutlich angenehmer, selbst bei kaltem Raum fühlt man sich wohl. Ist ähnlich wie der Effekt beim Skifahren mit T-Shirt und Sonnenschein.

Funktioniert so:
Das Feuer erhitzt die Speichermasse um den Brennraum. Das Abgas geht dann noch durch übereinander gestabelte Steine bevor es in den Kamin geht und erhitzt auch diese. Um den eigentlichen Ofen ist ein paar Zentimeter Luft und außen dann der Steinmantel. Im Luftspalt hat man bis zu 400°C - die Oberfläche des Ofens (außer Tür) ist deutlich unter 100°C. Der Optionale Absorber sitzt in diesem Luftspalt.

Die Sache mit der Speichermasse ist so eine Sache. Der T-Loft wiegt 'nur' 350 kg. Allerdings sitzt die Brennkammer ziemlich weit unten und deswegen wird auch ein Großteil der Masse als Wärmespeicher benutzt. Durch den Luftspalt wird die Wärme auch nur relativ langsam an den Steinmantel abgegeben und landet letztendlich im Raum. Viele andere Speicheröfen sind deutlich schwerer, nutzen aber deutlich weniger Masse für die Speicherung oder heizen den Steinmantel extrem auf und geben deshalb schneller aber auch kürzer Wärme ab.
Ein richtiger Grundofen mit deutlich höherem Gewicht ist natürlich nochmal eine ganz andere Hausnummer.

Beim T-Loft wird die erste Wärme wird nach ca. 30 Minuten spürbar und nach etwas über einer Stunde wird dann die max. Leistung von lediglich 2,5 KWh erreicht. Von da an nimmt die abgegebene Leistung asymptotisch ab - nach 12 Stunden noch ca. 0,4 KWh. Für meine Hütte mit 30% unter ENEV ist das super, weil ich den Raum nicht überhitze. Zusätzlich kann ich über den Absorber einen Teil (Einstellung der Pumpe) direkt in den Heizkreis speisen und so die Abgabe in den Aufstellraum regeln während andere Räume temperiert werden (Bad). Puffer usw. ist dabei nicht notwendig!

Der Ofen ist auch nicht aus Sandstein. Du kannst wählen zwischen
- Gusssteinen (irgend ein gesintertes Steinmehl mit Zuschlägen)
verschiedene Farben, jeweils in roher und geschliffener (Aufpreis) Ausführung)
- Gussstein in Betonoptik (bei manchen Modellen)
- Naturstein = Speckstein (noch mehr Aufpreis)
- gegen viel mehr Aufpreis kannst du wohl auch individuell was machen lassen.

Fazit:
Finanziell aufwändig aber meiner Meinung nach dennoch preiswert. Die Öfen sind augenscheinlich sehr sehr hochwertig. Den Absorber kriegst du nur beim Tonwerk Lausen T-Loft Plus und beim Cubolino von Spiess Ofentechnik AG. Beim 'richtigen' Grundöfen kann dir jeder gute Ofenbauer einen Absorber mit einbauen.

Alternativ:
Wenn's günstiger sein soll würde ich mir mal die M- bzw. Q-Serie von Lotus ansehen. Absorber gibt's da wohl keinen, aber bei dem Ofen gibt es die Möglichkeit über einen Zug die Hütte schnell über Luft zu erwärmen und dann auf speichern 'umzuschalten'. Alle anderen Specksteinöfen die ich bisher gesehen habe waren nur 'Blender'.

ThomasG

Verfasser:
Stormy
Zeit: 20.11.2008 16:54:04
0
984857
Meine Meinung: Entweder richtig oder ne' einfache Blechbüchse.

Mit freundlichen Grüßen
euer Stormy

Verfasser:
Falk N.
Zeit: 20.11.2008 16:56:42
0
984859
Ne, ne Blechbüchse MIT Verblendung!

Macht schnelle Aufheizung mit Warmluft und nachhängend Speichermasse ohne große Trägheit die dann auch beidseitig ablüftet.

"Was will ich mit 24 Stunden Speicherung wenn der dann 300W/h abgibt?"

Verfasser:
schwani
Zeit: 20.11.2008 17:35:32
0
984876
...selbstverständlich kann ein 200kg Ofen nicht soviel Energie speichern wie ein 2.000kg Kachelofen.

Aber trotzdem würde ich die Öfen vom Tonwerk Lausen als hochwertig einstufen!

Sie gehören meiner Meinung nach zum Besten, was man mit einer Sackkarre in eine Wohnung fahren kann.

Ich habe mir schon mehrere Modelle angeschaut.
Auch der Kachelofenbauer von dem wir unseren Kachelofen haben, vertreibt ausschließlich von dieser Firma und hat auch mehrere in der Auststellung in Betrieb.


Gruß Ingo

Verfasser:
Jenne
Zeit: 20.11.2008 17:36:07
0
984877
Hallo Miteinander,

hier im Forum, Klick mich, sind 2 Betreiber, einer mit T-Loft und einer mit T-Loft Plus, zu finden.

VG Jenne

Verfasser:
Jenne
Zeit: 20.11.2008 17:43:35
0
984889
Hi,

eins noch: Meine Hütte ist auch Fachwerk und hält die Wärme auch nicht besonders lange. Also nach 2 Jahren den Kaminofen verkauft und im Moment baue ich auf einen wasserführendes Modell um. 2/3 der Wärme geht in den Langzeitspeicher Fußbodenheizung.

Auch ein sehr schönes Modell mit "ordentlich" Masse ist der Cera Quadrotherm.

Das spannende bei dieser Art Öfen ist die schnelle Wärmeabgabe über die Scheibe und die Speicherung der Wärme über Stunden in der Masse.
Bei meinem Ofenbauer steht einer in schwarz. Klasse Teil ;-))

LG Jenne

Verfasser:
ThomasGG
Zeit: 20.11.2008 20:56:41
0
985038
Hallo,

ich denke mal, dass man zuerst mal seine Anforderungen festlegen sollte.

Ich bewohne z.B. einen Altbau der auf ENEV - 30% gedämmt wurde. Meine Heizlast liegt irgendwo zwischen 4 .. 7 KW (bei -16°C AT). An normalen Wintertagen also irgendwo bei 3 KW. Hängt ein bisschen davon ab, welcher Rechnung ich glauben will. Heizölverbrauch incl. WW knapp über 1000l, und das bei einem Kessel von 1992 der wie verrückt taktet.

In meinem Fall wäre ein Grundofen overkill und auch ein Kaminofen mit Wassertasche würde noch deutlich zuviel Energie in den Aufstellraum pumpen. Meine Anforderung ist also ein schicker Kaminofen zum Feuergucken, der den Raum nicht überheizt. Wenn ich gleichzeitig ohne großen Installationsaufwand noch andere Räume beheizen kann, macht mich das besonders glücklich.

Deswegen die Entscheidung für den T-Loft Plus.

In einem schlecht gedämmten Haus bräuchte ich auch deutlich mehr Leistung und würde mich ggf. anders entscheiden.

ThomasG

Verfasser:
Jenne
Zeit: 20.11.2008 22:17:36
0
985087
Hallo Thomas G,

ist der T-Loft Plus nicht der mit Wasseranschluß ???

LG Jenne

Verfasser:
ThomasGG
Zeit: 20.11.2008 22:59:51
0
985116
Ja, der T-Loft Plus hat einen Wasseranschluss aber keine Wassertasche. Hier kommt ein Absorber zum Einsatz. Eine Wassertasche sitzt im Abgas, ein Absorber sitzt in/an der Speichermasse. Kannst du dir mal auf der Seite von TWL ansehen.

Ich konnte keinen Kaminofen mit Wassertasche finden, der wenig Energie in den Aufstellraum abgibt. Außerdem wäre der Installationsaufwand mit Puffer und Sicherheitsdingen für meinen Geschmack zu aufwändig.

ThomasG

Verfasser:
bongo
Zeit: 20.11.2008 23:03:15
0
985119
Gute Basis-Infos (über Strahlungswärme) gibts auch hier:

http://www.sancal.de

Oder hier:

http://www.richtigbauen.de/info/phy/pm/pm07.htm

Verfasser:
Jenne
Zeit: 21.11.2008 07:54:05
0
985211
Guten Morgen,

@ Thomas G

also auf Wunsch ein Rauchgaswärmetauscher anstelle eines Wasserregisters. Jetzt weiß ich auch warum man den T-Loft Plus ohne Wasseranschluß betreiben kann. Oder wenn der Strom ausfällt warum man sich keine großen Sorgen machen braucht. Die Wasserleistung wäre ja eh nicht sooo groß. Ich schau es mir mal bei www.twlag.ch an.
Wieder was dazu gelernt. Danke :-)

VG Jenne

Verfasser:
ThomasGG
Zeit: 21.11.2008 08:35:21
0
985247
@Jenne

Ich zitiere mich mal selbst:

Funktioniert so:
Das Feuer erhitzt die Speichermasse um den Brennraum. Das Abgas geht dann noch durch übereinander gestabelte Steine bevor es in den Kamin geht und erhitzt auch diese. Um den eigentlichen Ofen ist ein paar Zentimeter Luft und außen dann der Steinmantel. Im Luftspalt hat man bis zu 400°C - die Oberfläche des Ofens (außer Tür) ist deutlich unter 100°C. Der Optionale Absorber sitzt in diesem Luftspalt.


Der Absorber kommt nicht mit Rauchgas in Berührung. Temparaturen bis zu 400°C bringen auch das Wasser im Absorber zum Kochen, wenn die Pumpe steht. Das ist aber kein Problem, weil der Wasserinhalt des Absorbers sehr gering ist und von einem 18l-MAG aufgenommen werden kann. Der Ofen drückt sich also wie ein Solarkollektor leer und gut.

ThomasG

Verfasser:
ThomasGG
Zeit: 21.11.2008 08:39:12
0
985250
Hier mal ein interessanter Schlussbericht über derartige Öfen:

klick

ThomasG

Verfasser:
Redillon
Zeit: 02.09.2010 11:24:05
0
1405537
Begrüße,

habe mir sämtliche Beiträge in diesem Forum durchgelesen.
Leider hat niemand ein Wort über den "Topolino" verloren.

Ich habe mir einen solchen Speicherofen gekauft - Topolino - und wird nächste Woche aufgestellt.
Ich habe mich dafür entschieden, weil man mir gesagt hat: "vergiss die Haas und Sohn-Öfen", für die ich mich im Vorfeld interessiert habe; Sie erzeugen zwar eine schnelle Wärme und verursachen eine "Überhitzung" des Raumes, kühlen aber genauso rasch wieder ab.
Der Topolino von Tonwerk soll mit 6 kg Holz (sicher auch abhängig vom Brennwert) über 12 Stunden die gespeicherte Wärme abgeben. Wenn ich den Raum (ca. 90 m3) ständig temperiert haben möchte, sollte ein 2-maliges Holznachlegen pro Tag ausreichen. Ich will mich nun mal überraschen lassen.

Wenn jemand mit dem Topolino schon Erfahrung hat - bitte mir bescheid zu geben, ob ich mich mit meiner Annahme irre oder nicht und ob ich mich tatsächlich über meine Anschaffung feuen darf.

LG, Redillon

Verfasser:
fourtyfour
Zeit: 02.09.2010 11:54:30
0
1405551
servus...

Schau mal bei bau-doc.de ins Forum. Da sind einige Lauser unterwegs.

Verfasser:
wilu
Zeit: 18.11.2010 22:47:55
0
1441466
Hallo
Ich hatte während 2 Wintern einen einen T-Loft. Ein wunderbares Teil, ich kann nur schwärmen. Mit zweimal anfeuern pro Tag haben wir überwintert und fast das ganze Haus geheizt. (140m2) Das Haus war zwar gut isoliert aber trotzdem eine beachtliche Leistung. Und de Ofen gibt 8-10h eine deutliche Wärme ab. Wir benötigten pro Winter ca. 5 Ster Buche.
Er ist nicht geeignet um in einem selten genutzten Raum schnell Wärme zu erzeugen. Man muss sich bewusst sein, dass man ein Wärmeresultat erst nach 1-1.5h nach dem anfeuern erhält.
Nun sind wir am sparen um im neuen Heim wieder einen T-Loft(plus?) zu installieren. Die Vorfreude ist gross...
Grüsse aus der Schweiz

Verfasser:
jjjjjj
Zeit: 01.01.2011 18:44:13
0
1465645
Mich würde Interessieren ob jemand das Aquamudul direkt an Heizkörper angeschlossen hat?
Wie lange eine Wärmeabgabe der Heizkörper zu spüren ist.?
Wieviel Heizkörper habt Ihr angeschlossen?

Verfasser:
S)Cheffemer
Zeit: 03.01.2011 01:01:45
0
1466589
Hallo,
also in jedem Fall sollte man erstmal schauen wie viel Energie benötigt wird.
m³ Angaben sind nicht geeignet um eine saubere Aussage zu treffen.
Egal welcher Tonwerk Ofen diskutiert wird, alle Öfen haben eine maximale Wärmeabgabe von rund 2,5 KW in der Spitze und eine gemittelte Wärmeabgabe von 1,5 - 1,7 KW.
Je nach Modell wird die Wärme in einer 3 oder 6 kg Brennkammer erzeugt und entweder in 6 oder 12 Stunden abgegeben.
Der neuste Ofen von Tonwerk, der T-Line eco² hat sogar eine selbstschließende Verbrennungsluftklappe (ohne Strom) und das Aquamodul. Er ist somit der 2te Ofen von Tonwerk der Wasser kann.

Grundsätzlich rechnet man nicht in Heizkörpern sondern in Wassermengen! Die angeschlossene Wassermenge darf 100 Liter nicht überschreiten. Dann funktioniert das System problemlos. Hat das angeschloßene System mehr wie die angesprochenen 100 Liter wird die Energie des Abbrandes nicht reichen um das Wasser auf eine sinnvolle Tempereatur zu erwärmen.
Die Dauer der Energieabgabe richtet sich also nach einigen Faktoren.
Sind alle Vorraussetzungen ideal, also die benötigte Wärmeleistung des Gebäudes und die Wassermenge die angeschloßen ist dann entspricht die Abgabedauer den angegebenen 10-12 Stunden.

Und um jetzt gleich mal komplett aufzuräumen, der neue T-Line eco² hat in der normalen Version 430kg und in der hohen Version 540kg. Dieser Ofen wurde nach der Grundofennorm geprüft. Er besitzt also wirklich nur seine größe als Gemeinsamkeit mit den landläufigen Kaminöfen. Aber auch die restlichen Öfen von Tonwerk sind von Ihrem Aufbau ganz klar eher Grundöfen wie Kaminöfen (Konvektionsöfen). Ein Grundofen muss nicht zwingend 2 Tonnen Gewicht haben. Wie schon angemerkt sind 2t Öfen in einer anderen Liga und zwar vom Speichervermögen wie auch Geldtechnisch!

MfG
Jürgen

Verfasser:
jjjjjj
Zeit: 03.01.2011 21:29:20
0
1467068
OHHH
danke für die gute Antwort.
Der Tonwerk soll einfach soviel Wärme wie möglich über Heizkörper an ein großes Treppenhaus abgeben.
Hier muss ich nicht schwitzen.
Da aber eh ein Feuer brennt, wird auch das Treppenhaus etwas warm

Verfasser:
S)Cheffemer
Zeit: 03.01.2011 21:41:44
0
1467075
Hallo,
ganz ehrlich,..., für das Treppenhaus würde ich die Zusatzkosten für die Absorberfläche sowie Pumpengruppe mit Steuerung nicht ausgeben.
Das bisjen Temperatur für das Treppenhaus darf die Heizung machen.
Lieber den Wohnraum sinnvoll und angenehm über lange Zeit mit Strahlungswärme versorgen.

MfG
Jürgen

Verfasser:
jjjjjj
Zeit: 03.01.2011 21:54:22
0
1467081
Alle Türen des Hauses enden im Treppenhaus/Vorraum
Ich hoffe wenn es dort wärmer ist auch heizkosten in den anderen Räumen einzusparen.
Der tonwerk hat auch noch andere Vorteile, deshalb gefällt der Ofen
(langsame Wärmeabgabe)Verbrennungsregelung
Hast Du praktische Erfahrungen mit angeschlossenen Heizkörpern (Wärmeabgabe?)

Verfasser:
Baubeginner
Zeit: 03.01.2011 22:09:56
0
1467099
Zitat von S)Cheffemer Beitrag anzeigen
... Die angeschlossene Wassermenge darf 100 Liter nicht überschreiten. Dann funktioniert das System problemlos. Hat das angeschloßene System mehr wie die angesprochenen 100 Liter wird die Energie des Abbrandes nicht reichen um das Wasser auf eine sinnvolle Tempereatur zu erwärmen.[...]


Wie meinst Du die 100l? mit oder ohne Puffer???

TWL gibt in der Technischen Dokumentation zum T-Loft plus an:
200 l auf 45°C oder 400 l auf 35°C.

Gruß
Baubeginner

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Speicherofen Tonwerk Lausen
Verfasser:
Baubeginner
Zeit: 03.01.2011 22:09:56
0
1467099
Zitat:
...
... Die angeschlossene Wassermenge darf 100 Liter nicht überschreiten. Dann funktioniert das System problemlos. Hat das angeschloßene System mehr wie die angesprochenen 100 Liter wird die Energie des Abbrandes nicht reichen um das Wasser auf eine sinnvolle Tempereatur zu erwärmen.[...]

Wie meinst Du die 100l? mit oder ohne Puffer???

TWL gibt in der Technischen Dokumentation zum T-Loft plus an:
200 l auf 45°C oder 400 l auf 35°C.

Gruß
Baubeginner
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