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Pelletheizung als Alleinheizung (kein WW)
Verfasser:
Peter5130
Zeit: 12.09.2024 12:57:11
0
3742279
Hallo zusammen, Als neu Hausbesitzer seit Ende 2022 möchten wir uns langsam (nächsten Sommer 2025) Gedanken über die Heizung machen.Aktuell ist es eine Vaillant VC 196e mit CR120 WW Speicher (BJ 2000, runderneuert und eingebaut 2014). Ersatzteile wie WT, Vorrangventil, Gebläse neu vorhanden (Vorbesitzer). Nach der letzten Wartung (MAG wurde getauscht) sagte man uns, es müsste bald eine neue her. Auf Nachfrage warum, konnte man uns das nicht sagen (komisch, oder?), da gab es die allgeminplätze a la "ist ja schon alt", "Ersatzteile schwer zu bekommen" und und und. Obwohl die relativ teuren ersatzteile noch yoVyp im Keller liegen, . Dieser Fachbetrieb kommt uns jedenfalls nicht mehr ins Haus.Ungeachtet dieser mMn kruden Einschätzung wird die Heizung in den nächsten Jahren tatsächlich erneuert werden müssen. Zusätzlich ist noch ein Kamin in der grossen Wohnküche verbaut. Da wir grosser Fans dieser IR-Wärme sind läuft dieser auch mit ca. 2-4RM pro Jahr (800kg HolzBriketts p/a).Da ich verwandtschaftliche Verhältnisse in die Schorni Welt Pflege, kam die Idee folgendes zutun:Die Gasheizung wird inkl WW gestrichen. Dafür zieht am jetzigen Kaminpaltz ein Pelletofen im WZ ein. Dieser versorgt einen Puffer im Keller und speist damit das vorhandene Heizungssystem. Brauchwasser geht zunächst über Lektor, die Leitungen dafür sind noch im Gästebuch und relativ fix wieder einzusetzen. Meine Frage wäre nun, wie würde man so etwas Dimensionierung, welche Angaben braucht es und wie gehe ich vor? Der Schorni hat von der Auslegung keine Ahnung. Eine Empfehlung eines Fachbetriebs würde mich freuen. Möglicherweise zur vorab Einschätzung:BJ 1913, 40cm Ziegel aussenmauern und 4cm Innendämmung. 2 Personen Haushalt, relativ viel Homeoffice.Gasverbrauch ww+ Heizung ca. 10000kWh, zusätzlich noch 800kg Briketts. Kaminofen beheizt etwas 35qm EG, Bad 12qm und oberer Räume + DG etwa 50 qm über Heizkörper. Flur + Treppe bis ins DG und Gästebad (zwischen WZ und Bad, daher indirekt beheizt) unbeheizt.Mit Vorlauf von ca. 50 (eindtellige AT) bis 65 Grad ( zweistellige negative AT) ca. 21 Grad im Haus. Als grobe Richtung meiner Recherche klingt das nach 10-12kw Pelletofen, davon ca. 75 % in den Heizungskreislauf und 600L Puffer. Was gibt es sonst noch drüber nachzudenken? Heizkörperanpassung? Mit welchen Kosten ist grob zu rechnen für Ofen, Speicher und die Indtalltionsleistung (ohne Schornsteinsanierung, die nötig wäre aber familiär durchgeführt wird)? Fallen euch noch Fallstricke ein?Bzgl der WW Aufbereitung soll dann mittelfristig über das Dach noch Solar zur Kodtenentlastung kommen. Das allerdings gekoppelt mit E-Auto und V2H, aber da eröffne ich nochmal nen Thread in 5-8 Jahren... Danke und vgPeter

Verfasser:
sonnemondundsterne
Zeit: 12.09.2024 23:02:08
0
3742462
Puh- das musst Du aber noch genauer planen.
Der Pelletofen liefert ja nur noch 25% der Wärme in die Räume. Der Rest geht dann ins Heizsystem. Klappt das dann noch?
Und wirst Du die Pellets als Sackware einkippen? Um mit 25% von 11kw das EG plus Treppenhaus zu beheizen?
Oder können die 75% mehr im Heizsystem das Fehlen des Ofens kompensieren?

Viele Grüße, Achim

Verfasser:
Peter5130
Zeit: 13.09.2024 02:06:53
0
3742482
Hallo Achim, Danke für die Antwort. Ich stehe noch in der Brainstorming Phase, eine planung ist es nicht. Eher ein " das konzept stelle Ich mir vor, ist das überhaupt umsetzbar?"Im WZ und in der Küche befinden sich bereits Heizkörper mit Thermostat. Die Nachrüstung eines Heizkörpers im Flur würde ich mit einplanen. Aktuell sind die Heizkörper (mit Thermostat) im WZ und Küche natürlich aus sobald der Kamin rennt. Der Kamin überwärmt den Raum auch extrem, durch weniger "Direktleistung" im Raum erhoffe ich mir also auch weniger dieser Überwärmung, durch das Gebläse des Pelletkamins eine bessere Verteilung der Warmluft. Sind denn 50-65 Grad vorlauf für einen wasserführenden Pelletofen überhaupt machbar und/oder sinnvoll? Die Idee war, einen relativ grossen Behälter im Pelletofen zu haben, damit dieser nicht täglich beschickt werden muss. Ein Lager mit Förderschnecke ist nicht möglich. Da wäre meine (naive?) Rechnung folgende:Verbrauch an kalten Tagen 10m³ Gas, würden etwa 20kg Pellets entsprechen. Bei 45kg Vorrat wären das also gute 2 Tage - das würde mir vollkommen reichen. Die Frage ist, wie hoch müsste der Puffer ausgelegt werden, damit hier noch ein Tag zusätzlich beheizt werden kann? Ich freue mich auch über Links, Erklärungen etc. In die ich mich einlesen kann. Leider sind es viele Allgemeinplätze die ich gefunden habe a la "ja, das kann man so machen. Wenden sie sich an einen Fachbetreib". Ich möchte es allerdings so gut es geht verstehen und die Schwachstellen/ technischen Grenzen einer solchen Lösung verstehen.Danke und vgPeter

Verfasser:
sonnemondundsterne
Zeit: 14.09.2024 20:50:49
0
3743062
Wenn Du da Heizkörper hast, dann sollte das gut klappen. Was der Ofen nicht schafft ergänzen dann die Heizkörper.
Ich find die Idee gut!
Wie stellst Du Dir das mit dem Gebläse vor?
Ich kenne nur das Gebläse in den Brennraum, um die Verbrennung sicherzustellen und es gibt bei einigen Pelletsöfen ein Raumluftgebläse, das gibt es mW aber nicht bei wassergeführten.

Viele Grüße, Achim

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