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Solar-Spülfilter
Verfasser:
SolarServiceOsnabrück
Zeit: 08.08.2003 16:52:19
0
23872
Hallo Forumskollegen,
ich spüle jede Woche thermische Solaranlagen um die Luft heraus zu bekommen. Seit einiger Zeit setze ich auch Filter ein z.B. Judo-Speedy. Daß ich dort keine Garantie drauf bekomme wegen Temperatur und falschen Medium (Glycol statt Wasser) ist mir klar. Ich suche schon länger eine Art Filtereinheit, mit der ich erst den groben, dann den etwas feineren und dann den ganz feinen Schmutz herausbekomme. Zur Zeit muß ich 3 x den Filter unter dem Wasserhahn ausspülen- das kann nicht die Lösung sein. Der Filter hat jetzt eine Maschenweite von 0,095mm. Auch dauert das Demontieren zu lange (vier Schrauben). Laut den Herstellern und Großhandel hat sich noch keiner Gedanken um so etwas gemacht und das obwohl leider 60% aller thermischen Solaranlagen große Probleme (mit Luft und Schmutz)haben. Wer kann eine Lösung anbieten?

Verfasser:
Franz
Zeit: 08.08.2003 18:33:57
0
23873
Hallo,
spülen?
Wofür ist das gut?
Was bidet sich denn da und unter welchen Voraussetzungen?
Wir haben seit gut einem Jahr ca. 10m² Flachkollektoren auf dem Dach.
Auf was muß ich achten?
Denn da habe ich mir noch keine Gedanken drum gemacht!

Gruß


Verfasser:
rocco
Zeit: 08.08.2003 18:56:48
0
23874
Hallo,
ich dachte Solar sei ein geschlossenes System.
Sollte das Medium darin so stark verschmutungen verursachen?

Danke für die Aufklärung

Verfasser:
SolarServiceOsnabrück
Zeit: 09.08.2003 07:07:18
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23875
@Franz
wenn man eine thermische Solaranlage installiert hanft man z.B. Speicheranschlüsse ein (Achtung: evt. Garantieverlust, bitte immer Aufbauanleitung lesen), lötet man Kupferrohr,...
Die Hanfreste, die Lötmittel, Lötzinnreste und Zunder und bei länerem Stehen manchmal auch Tausendfüßler müssen mit normalem Wasser ausgespült werden. Gleichzeitig sieht man auch ob die Anlage dicht ist. Erst wenn das Wasser kristallklar ist und nicht mehr riecht kann man den Frostschutz auffüllen.
Luft steigt nach oben - normalerweise und im Wasser.
Allerdings neigt das Glykol-Wasser-Gemisch zur Schaumbildung, Lufteinschlüsse (wie dünner Honig). Außerdem bleibt die Luft oft im Wärmetauscher und erst recht in den Kollektoren hängen. Nur durch sorgfältiges Spülen mit einer dicken Pumpe z.B. über ein Mörtelkübel (damit sich alles beruhigt) bekommt man die Luft einigermaßen raus. Das Spülen sollte mind. 30 min. dauern. Vorwärts und rückwärts (Schwerkraftbremse öffnen). Macht man das sorgfältig braucht man da nie wieder bei und hat lange Freude an der Anlage. Macht man das nicht verfärbt sich die Mischung Richtung schwarz und man hat zu hohe Temperaturen im Kollektor - das Material leidet, alle sind unzufrieden.
PS: Ich spüle hier um Osnabrück fast jede Solaranlage, die die Installateure die wir betreuen aufbauen, damit wir auch Garantie geben können. Ohne Abnahme keine Garantie. So hat der Endkunde sowie der Installateur ein hohes Maß an Sicherheit.
Der Filter ist für Fremd- und Altanlagen gedacht, damit wir die oben beschriebenen Verschmutzungen hinausbekommen.

Verfasser:
Fuggo
Zeit: 09.08.2003 11:42:07
0
23876
Hallo SSO,

>...lötet man Kupferrohr,...
>Die Hanfreste, die Lötmittel, Lötzinnreste.....

Is nicht dein Ernst oder, das mit dem Flußmittel und dem Lötzinn bei Solarleitungen, oder?
So richtig richtig ist das aber nicht.

Da hat mer doch Anfang des Jahres schon mal nen Thread drüber, mit dem Georg Haaaaaase von Hydro- energy, von wegen hammer schon immer so gemacht und so, da war doch was.

Find den aber nix mehr, weis das einer welcher Thread das war?

So long

Fuggo

Verfasser:
Fuggo
Zeit: 09.08.2003 11:47:02
0
23877
Hoppala da isser..., die Augen waren von der Geburtstagsfeier gestern noch etwas glasig und vernebelt, aber für den Regenwald tut mann´s ja gerne...

http://www.haustechnikdialog.de/forum.asp?fid=9273&forum=1&uebersicht=1

So long

Fuggo

Verfasser:
SolarServiceOsnabrück
Zeit: 09.08.2003 16:09:39
0
23878
Hallo Fuggo,
doch ist mein Ernst. Man findet alles mögliche. Nur Zigarrettenkippen habe ich noch nicht im Filter gehabt. Nächste Woche wird wohl auch wieder eine Spülwoche. Wahrscheinlich haben die meisten Kollektoren jetzt so um die 150° (Stillstandstemperatur). Kann nur jedem raten heute nacht den oder die Speicher mit Pumpe im Handbetrieb runterzukühlen. Oder wenn man schon den Rasen sprengt mit, dann mit warmen Solarwasser.
Mit sonnigen Grüßen
Michael

Verfasser:
Fritz Poggenklas
Zeit: 09.08.2003 16:46:09
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23879
Hallo Michael,
habe heute vormittag mal wieder meine "Schweineheizung" besucht.
10 Uhr T-Kollektor 61° Max Temp in den letzten 2 Wochen 77°.
Wenn die nicht ausgelastet ist dann weiß ichs nicht.
T-Speicher max 71°.
Habe am Stellantrieb des Ventils zur Speicherentladung nen Betriebsstundenzähler hängen da ein WMZ aus Kostengründen nicht erwünscht war. Fehlt mir blos noch einer am Brenner.
Kunde hat aber beobachtet das auch über Nacht noch 5 Std eingespeist werden. Also tuts doch.
Aber warum liest hier eigentlich keiner meine Frage nach Tyfocor L.
Gruß Fritz

Verfasser:
Michael Koch
Zeit: 13.08.2003 13:02:34
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23880
Luft in Flüssigkeitskreisläufen ist ein alltägliches Problem. Jede Flüssigkeit ist in der Lage Gase zu lösen (aufzunehmen) und auszuscheiden (ungelöst). Die Gasmenge ist dabei druck- und temperaturabhängig.
An 2 Beispiele kann dies nachvollzogen werden:

Temperatur: Je wärmer die Flüssigkeit wird, desto weniger Gase bleiben in Lösung, d.h. die Flüssigkeit gibt die Gase frei - und umgekehrt. Beispiel: Stellt man Wasser in einem Topf auf den Herd, schaltet diesen ein, dann sieht man am Topfboden wie sich Lüftblasen bilden, größer werden und aufsteigen. Das ist Ausgasen durch Übertemperatur. So sieht's auch in dem Kollektor und in Heizkesseln aus.

Druck: Je höher der Druck, desto mehr Gase sind in der Flüssigkeit gelöst. Beispiel: Sprudelflasche. Schüttelt man eine geschlossene Sprudelflasche, werden Sie keine Luftblasen sehen - Gase sind durch Überdruck gelöst. Öffnet man jedoch die Sprudelflasche, geschieht ein spontaner Druckabfall auf den Umgebungsdruck und die unter Überdruck gelösten Gase werden ausgetrieben (sprudeln - daher der Name Sprudel).


In Solarflüssigkeiten (Wasser/Glykol-Gemischen) wirken sich die ungelösten Gase schlimmer aus durch die hohe Viskosität (Zähigkeit) des Mediums. Die Beschreibung mit 'honigähnlich' stimmt. Durch diese Zähigkeit steigen die Bläschen kaum auf, sondern werden durch den Volumenstrom bei eingeschalteter U-Pumpe mittransportiert. Durchlaufen sie einmal die U-Pumpe, werden sie zerschlagen in Millionen von Mikroblasen. Dadurch wird die Flüssigkeit trüb und sind Bestandteil des Mediums.

Abhilfe:
Als NICHT absperrbarer Mikroluftblasenabscheider holt der Spirovent 'Luft SOLAR diese kleinsten Bläschen aus der Flüssigkeit. Das Wichtigste ist der Montageort des Spirovent's; Nicht auf dem Dach, sondern unmittelbar vor dem Speichereintritt. Sämtliche Entlüfter auf dem Dach schliessen, Spirovent vorm Speicher - innerhalb 14 Tagen gibt's keine Probleme mehr.

Dieser Erkenntnis folgen immer mehr Solarkollektorhersteller.

Was im Spirovent mit den Gasen nach oben geht, klappt beim Spirovent Schlammabscheider auch nach unten. Schmutzpartikel bis zu einer Korngröße von 5 µm werden sedimentiert (abgesenkt) und können durch einfaches Öffnen des Abschlammhahn (Kugelhahn) herausgeholt werden. Ohne Rückspülen oder Siebwechsel. Durch die offene Konstruktion kann sich der Spirovent auch nicht zusetzen, d.h. keine Betriebsunterbrechung wie bei Schmutzfängern mit Sieben.

Diese Abläufe sind rein physikalisch und nicht durch Produktnamen beeinflussbar.

Für Zweifler - ja, ich vertrete Spirovent in Baden-Württemberg.

mfg
Michael Koch
www.haus-technik.de

Verfasser:
uhlmann-shk.de
Zeit: 13.08.2003 13:25:43
0
23881
Hallo Herr Koch,

schließe mich Ihren Ausführungen an.

PS: Der Spirovent ist ein Super-Problemlöser.
Wir setzen diesen seit 6 Jahren mit Erfolg ein.

Gruss
Herbert Uhlmann

Verfasser:
Michael Koch
Zeit: 13.08.2003 18:44:58
0
23882
Technische Daten vom Spirovent hatte ich vergessen:

Max. Temp. 180 Grd.C ; 10 bar ;
Dimensionen:
Klemmringanschluß 22 mm, 3/4", 1", 1 1/4" und 1 1/2"

mfg
Michael Koch

Verfasser:
uwe bartel
Zeit: 13.08.2003 19:34:25
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23883
Hallo,

ich setzte den Spirovent vom ersten Tage an ein, allerdings baue ich ihn nach dem Solarwärmetauscher an die höchste Stelle der Wärmedämmschleife ein.

MfG Uwe Bartel

Verfasser:
SolarServiceOsnabrück
Zeit: 13.08.2003 23:34:51
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23884
Vielen Dank,
habe heute noch einen Luftabscheider Ihrer Firma eingebaut.
Bin allerdings trotzdem skeptisch; Velux behauptet auch ohne Entlüfter auszukommen. Habe heute von 14 bis 20 Uhr 5 Solaranlagen gespült, gefiltert und entlüftet. Wird wohl seinen Grund haben das uns immer mehr Installateure ordern...
Eine Fußbodenheizung war auch dabei, den Verteiler sollte man halt immer etwas höher als die Fußbodenheizung ansetzen.
Werde so einen Schlammabscheider bald einbauen, ich werde berichten. Wenns klappt - gerne. Bin offen für alles. Bin ja auch erst seit 2 Jahren am ständigen Umbauen vom Spülwagen. Das Ergebnis ist gut - der Aufwand groß.
Ich hole meistens große ca. 1cm lange Lötreste raus, ich hoffe, damit wird der Schlammabscheider auch fertig.
Mit sonnigen Grüßen
Michael

Verfasser:
Michael Koch
Zeit: 14.08.2003 13:42:02
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23885
@uwe bartel

Im Grunde genommen ist durch die Viskösität des Mediums notfalls auch dieser Einbauort akzeptierbar. Die beste und höchste Effizienz wird jedoch beim Einbau des Spirovent 'Luft SOLAR in der heissen, vom Kollektor kommenden Leitung kurz vor dem Speichereintritt erzielt. Günstig ist diese Lage auch für die Kontrolle - man hat ihn immer im Blick.

mfg
Michael Koch

Verfasser:
Röhrich
Zeit: 15.08.2003 07:27:53
0
23886
Hallo Leute,

und ob das spülen und entlüften von Solaranlagen wichtig ist! Vor allem in Röhrenanlagen ist dies von größter Bedeutung. Zu empfehlen ist die Glyco-fill von Paradigma, Best.-Nr. 08-5609. Damit kann man nebenbei auch Fußboden- und Wandheizungen füllen und fast bis auf die letzte Blase entlüften.

Mit sonnigem Gruß

Der Röhrich

Verfasser:
Henning Becker
Zeit: 15.08.2003 12:26:40
0
23887
Hallo,

in einen grossen Behälter Spülen, oben abpumpen. Auslass mit Ventil drosseln damit 1 nach einer gewissen Umlaufzeit 1 Bar Druck in den Leitungen sich aufbaut.


Dreck setzt sich oben ab, Luft Gase(Luft) steigt nach oben ins Freie (adiabatische Entspannung).


Filter kann nach meiner Meinung entfallen wenn Pumpe stark genug.


Gruss Henning Becker

Verfasser:
SolarServiceOsnabrück
Zeit: 15.08.2003 14:24:00
0
23888
Hallo Henning Becker,
zum Glück komm ich aus Osnabrück,
denn da setzen sich Lötreste unten ab.
Wo saugst Du denn oben ab, der Wasserstand ändert sich doch ständig. Besser unten absaugen. Filter unbedingt, da der Dreck doch raus muß.
Bei solar muß halt alles penibel sein, laufen mehr als 60% nicht.
Michael

Verfasser:
me. Ahrendt
Zeit: 18.08.2003 19:56:04
0
23889
Ehm ... bin ich denn hier falsch ?
.
Was Spirovent kann können wir doch selber einbauen ... ohne diese Firma und deren Qualitäten schmälern zu wollen ! ... aber bei dem Befüllen von Solaranlagen mit einem ausreichend großen Behälter (ca. 30 Liter), einer Trennwand zwischen Saugleitung und Einströmrohr und ein paar Edelstahlschwämmen aus dem Haushaltszubehör (n'paar Cent) hat man doch alles was man braucht ... auf der Seite auf dem das Einströmrohr in den Behälter kommt liegen die Edelstahlschwämme dicht am Rohr ... hier wird erstmal der Schmutz gefangen und die Luft herausgeholt ... diagonal in der anderen Ecke ist die Saugleitung dicht über Boden (hier keine Schwämme hineintun da die Saugleitung sonst Luft ansaugt)... durch den kleinen Rand auf dem Boden bleiben die Schmutzpartikel "drüben" ... durch die Trennwand die ca. 1cm über dem Rand anfängt gelangt nur ganz wenig Luft in die zweite Kammer ... im Laufe des Spülganges wird das "Wässerchen" Glasklar ... der Schlitz darf wegen zu hoher Strömungsgeschwindigkeit und daraus folgernden Luftmitnahme nicht zu klein sein !!!
.
Im Spirovent ist auch nur ein Edelstahlgewebe ... ausserdem reicht es aus beim Befüllen der Anlage diese Technik einzusetzen ... das muss doch nicht dauerhaft eingebaut werden ... ein Spirovent Microblasenabscheider kostet mal eben ca. 75 € und ein Spirotop Entlüftertopf ca. 65€ ... dieEdelstahlschwämme sagen wir mal einmalig 15€ ???
.
Habe allerdings nur die Erfahrung von ca. 400 Solaranlagen ... und neige zur Selbstdarstellung !!! ;-)

Verfasser:
Michael Koch
Zeit: 19.08.2003 15:27:18
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23890
@me.Ahrendt

Ehm ... 400 Solaranlagen haben Sie im Spülvorgang zu einem Gerät gebracht, wie ich es in ähnlicher Form empfehle; Prima.

Der Spirovent hat während des Spülvorgangs so gut wie keine Aufgabe. Seine Muskeln lässt er erst spielen, wenn die Anlage in Betrieb ist - also der Spülvorgang abgeschlossen ist! Er nutzt dann die physikalischen Lösungszustände von Flüssigkeiten (wie am 14.08. von mir beschrieben), vielleicht bekannt unter dem Namen HENRY-GESETZ. Dadurch bedingt muss der Spirovent ständig eingebaut bleiben.

Als Fachmann Ihrer Güte:

"Meister für Installation und Heizungsbau
Sachverständiger für Heizung-Solar- u. Gastechnik
Dozent der Handwerkskammer Wiesbaden"

kennen Sie natürlich diese physikalischen Lösungszustände von Flüssigkeiten mit Gasen.

Allerdings kann man den Spirovent weglassen, wenn man die Anlage mit der maximalen Betriebstemperatur spült, sagen wir mal mit 150°C .
Eher nicht der Fall, oder? ;-)))

Übrigens ist das Innenleben des Spirovents kein Edelstahlgewebe, sondern Spirorohr aus Kupfer - in langer Form auch ein hervorragendes Konvektorrohr.

mfg
Michael Koch
www.haus-technik.de

Verfasser:
me. Ahrendt
Zeit: 19.08.2003 16:56:36
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23891
Da kam ich nicht erst nach 400 Anlagen 'drauf ... war schon ETWAS vorher :-)
.
Nagut ... dann ist der Edelstahlschwamm bei dem Mitbewerber halt drinnen ... oder manchmal auch Edelstahl-Stanzbleche ... jedenfalls funktioniert's auch in meinem Behälter sehr gut ...
.
... und die Zustände mit den Gasen unter Druck; Sätigung oder Diverses sind mir zumindest soweit bekannt wie es mein Einsatzgebiet verlangt ...
.
Größere Anlagen verlangen sowieso eine zweite Spülung ... erst recht, wenn mit Edelstahlwellrohr gearbeitet wurde ... dabei hole ich mir dann alles "Überflüssige" heraus
.
Das Befüllen der letzten drei Solaranlagen in der letzten Woche war nicht so weit von den 150°C weg ... zumindest kurzzeitg ... in meinem Nacken waren ebenfalls 150°C ... blöd dass die Solaranlagen immer auf diese elenden Süddächer müssen !!!

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