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Weishaupt WSB6 WSB8 10 12 18 etc Splitblock - Erfahrungsaustausch
Verfasser:
Mauk
Zeit: 16.01.2025 13:05:33
0
3806523
Hallo,

bei uns jährt sich Anfang Februar der Einbautermin einer WSB8. Eigentlich sind wir bei Temperaturen von 2 bis 9 Grad sehr zufrieden. Bei unter 2 Grad und feuchtem Wetter haben wir teilweise Abtauvorgänge im Stundentakt. Wir hatten es jetzt an 3 Tagen, dass dadurch die Raumtemperatur fast um 1 Grad fiel. Das ist natürlich nicht Sinn einer Heizung.

In einem anderen Faden wurde bereits über die Modulation gesprochen. Nach Taktsperren bzw. Abtauungen überhöht die WP die Vorlaufsolltemperatur um ca. 1-2K und es dauert bei uns ca. 45-60 Minuten bis sie sich wieder einpendelt oder im ungünstigsten Fall erneut abtaut.

Bei uns wurde im September am Außengerat die Software aktualisiert. Seitdem ist subjektiv die WP leiser geworden (vorher permanent laufender Lüfter auch in Taktsperre). Laut WEM-Portal:
Version WWP-SG V5.0
Version WWP-CPU V5.1

Betriebsstd. Verdichter 3335 h
Schaltspiele Verdichter 1326
Schaltspiele Abtauen 338.

Wie sind die Erfahrungen im Forum?

Verfasser:
MatthiasJhngn
Zeit: 20.01.2025 17:26:04
0
3808785
Hallo, wir haben genau das gleiche Problem. WSB 10 im Altbau mit Wandheizkörpern.

Bei Außentemperaturen von über 0 Grad arbeitet die Anlage wunderbar. Die Vorlauftemperaturen erreichen locker 40 Grad und mehr. Wir hatten bisher eine Raumsolltemperatur von 24 Grad und eine Kennlinie von 0,9 eingestellt.

Wird es draußen kälter, gerade auch in Verbindung mit hoher Luftfeuchtigkeit, fällt die Leistung schlagartig stark ab. Die Vorlauftemperatur pendelt dann nur noch ca. zwischen 30 und 37 Grad und erreicht nicht ihren Soll-Wert von 40 Grad.

Mein Installateur ist ratlos.

Heute war ein Techniker von Weishaupt da. Er hat die Heizkennlinie massiv runtergestellt, von 0,9 auf 0,6. Dadurch soll es seiner Ansicht nach besser werden, da die Anlage dann nicht überlastet und weniger abtauen muss. Nun haben wir weniger Schaltspiele, aber die Vorlauftemperatur bleibt mit 36 - 38 Grad einfach zu gering. Das Haus wird nicht warm.

Sein Vorschlag ist nun, dass wir andere Heizkörper installieren sollen. Kann mir aber schlecht vorstellen, was das bringen soll, wenn der Vorlauf einfach zu niedrig bleibt.

Die Anlage soll eigentlich locker Vorlauftemperaturen von 45 Grad schaffen, tut dies aber in der Praxis überhaupt nicht.

Ist nun die Anlage nicht in Ordnung oder falsch eingestellt? Oder hat unser Installateur einfach das falsche Modell ausgesucht, dass gar nicht für unsere Voraussetzungen geeignet ist? Wir sind ratlos.

Vielleicht hat jemand eine Idee?

Verfasser:
Mauk
Zeit: 23.01.2025 12:23:49
0
3810477
Gibt es eine raumweise Heizlastberechnung und wurde danach die Heizkörperleistung je Raum geprüft?

40 Grad Vorlauf soll bei welcher Außentemperatur anliegen? Welche Minimal- und Maximaltemperatur ist eingestellt?

Verfasser:
MatthiasJhngn
Zeit: 31.01.2025 11:41:41
0
3814091
Eine echte Heizlastberechnung gem. DIN hatte der Installateur nicht durchgeführt, nur sehr überschlägig anhand unserer Verbrauchswerte.

Wir haben nun einen Energieberater eingeschaltet, der vermutet, dass die Anlage zu klein ist. Sein verbindliches Ergebnis haben wir aber noch nicht.

Ca bei 0 Grad ergibt sich bei unserer Heizkurve eine Sollvorlauftemperatur von 40,5 Grad. Damit würde unser Haus auch warm werden. Diese 40 Grad schafft die Anlage dann aber nicht, nimmt seltsamerweise aber auch nicht den Heizstab dazu. Auffällig ist, dass sie die Leistung abrupt wegnimmt, wenn der Vorlauf 5 Grad höher ist als der Rücklauf. Das kann man auf den Diagrammen sehr schön nachvollziehen. Habe dazu auch den Hersteller hinzugezogen, der das nun beobachten will, wenn es wieder kälter wird.

Maximaltemperatur ist auf 55 Grad eingestellt. Das haben wir auch einmal bei besserem Wetter durch Hochschrauben der Heizkurve vertestet,.

Verfasser:
Mastermind1
Zeit: 31.01.2025 11:51:59
0
3814098
Du benötigst eine heizlastberechnung raumweise.
Ing.büro Heckmann bietet das online an, wird hier oft empfohlen.

Ein Energieberater nimmt mit hoher Wahrscheinlichkeit deine bisherigen Verbrauchswerte als Datenbasis.
Um ne neue Heizung zu bekommen, reicht diese Basis niemals aus. Die Effizienz oder auch Ineffizienz deiner alten Heizung kann niemand sagen. Da können problemlos 10,15,20% den Schornstein raus sein.

Daraus kann man ableiten ob der vorhandene Heizkörper die benötigte Wärme liefert bei einer WP freundlichen vorlauftemperatur.
Wenn nicht - gegen typ33 tauschen.
Kermi X2 z.b. dort gibt's umfangreiche Datenblätter um die Wärmeleistung bei x Vorlauf abzuleiten.

Wurde ein hydraulischer Abgleich gemacht?
Warum werden 40grad bei +0 Grad benötigt.
Was wird dann erst bei -10 AT benötigt?
Da liegt die Frage nach den Heizkörpern schon sehr nahe.

Auch das Heizverhalten bei einer WP unterscheidet sich durchaus von öl/Gas.

Verfasser:
godek
Zeit: 31.01.2025 12:30:03
0
3814115
Kann es sein das die WP eben auf feste Spreizung von 5K regelt?

Verfasser:
Mauk
Zeit: 31.01.2025 13:17:51
0
3814134
Bilder zu den Einstellungen aus der Fachmannebene wären hilfreich.

Einen Energieberater braucht es nicht. Herr Heckmann kann ich auch empfehlen. Macht auch eine Aufstellung zur HK-Auslegung.

Verfasser:
MatthiasJhngn
Zeit: 31.01.2025 15:09:34
0
3814166
Der Energieberater nimmt das sehr genau und nimmt alles raumweise auf. Meinen bisherigen Öl-Verbrauch nimmt er nicht als Basis, da sich die Heizungstypen zu sehr unterscheiden, was wohl zu stimmen scheint. Habe ihn bereits beauftragt und will das nun auch machen lassen, damit ich was in der Hand habe, falls sich herausstellt, dass die WP zu klein ist und getauscht werden müsste.
Er kennt sich gut mir Wärmepumpen aus, da er selbst seit Jahren welche verbaut. Den Abschluss zum Energieberater hat er letztes Jahr nachgeholt. Dass er bei mir nichts verbauen wird, sondern nur die Berechnungen macht, weiß er.

Er will sich auch die Heizkörper in allen Räumen genau anschauen. Eventuell könnte es auch was bringen, die Warmwasserversorgung von der WP zu trennen (2. WP oder Heizstab, wobei ich von letzterem nicht angetan wäre).

Mein Installateur nimmt das Ergebnis auch gern mit. das ist dann mein Beitrag, um den Rest muss er sich dann wieder kümmern.


Zu der Spreizung: In den Einstellungen gibt es keinen einstellbaren Wert zu dieser Spreizung. Ich vermute aber, dass das so einprogrammiert ist. Vielleicht wird mir der Hersteller nochmal was dazu sagen, im Moment wollen Sie die Anlage aber erstmal beobachten, wenn es wieder kälter wird. Auffällig war heute, dass die Anlage bei dem windigen Wetter wieder sehr häufig abgetaut hat.

Ein hydraulischer Abgleich wurde nicht gemacht. Die Temperaturverteilung im Haus ist aber sehr gleichmäßig. In allen Räumen liegen noch die Smart-Thermostate und messen die Temperatur (sind aber nicht mehr angeschlossen, also quasi alles auf 5).

Danke für eure rege Mithilfe :)

Verfasser:
godek
Zeit: 31.01.2025 15:31:22
0
3814171
Windig ist egal.

Wenn es heute bei euch feucht war und im Temperatur Fenster dann gibt es Vereisung.

Hier war heut morgen knapp ein Grad und nass. Nicht nur die WP vereiste. Es war kein Spaß das glatte feuchte Eis vom Auto zu kratzen

Verfasser:
Mauk
Zeit: 31.01.2025 16:08:33
0
3814177
Ohne Details zu den Einstellungen wird es schwierig zu helfen.

Verfasser:
MatthiasJhngn
Zeit: 31.01.2025 19:48:42
0
3814260
/Users/matthiasjaehnigen/Library/Mobile Documents/com~apple~CloudDocs/Kammermark/Wärmepumpe/Kundendienst/Screenshot Seite Heizkreis.jpg

Verfasser:
MatthiasJhngn
Zeit: 31.01.2025 19:50:01
0
3814261
er lässt mich leider keine Bilder hochladen

Verfasser:
MichaSchmi
Zeit: 31.01.2025 23:49:15
0
3814311
Zitat von MatthiasJhngn Beitrag anzeigen
er lässt mich leider keine Bilder hochladen

musst imgbb oder vergleichbaren Service nutzen und dann hier den Link einfügen

Verfasser:
RayKrebs
Zeit: 01.02.2025 23:09:33
0
3814555
Zitat von Mauk Beitrag anzeigen

In einem anderen Faden wurde bereits über die Modulation gesprochen. Nach Taktsperren bzw. Abtauungen überhöht die WP die Vorlaufsolltemperatur um ca. 1-2K und es dauert bei uns ca. 45-60 Minuten bis sie sich wieder einpendelt oder im ungünstigsten Fall erneut abtaut.[...]


Dieses Thema hatte mich auch aufgeregt. Ich muss allerdings dazusagen, es hängt stark davon ab, welche Hydraulik an der WP angebunden ist, z.B. Fußbodenheizung, oder Heizkörper, wie viel Wasserinhalt, hydraulische Weiche, oder Reihenrücklaufspeicher usw.

Mittlerweile vermute ich, das es gewollt ist, z.B. nach dem Abtauen, dass die Soll-VLT überschritten wird, um die Verluste des Abtauens und der ungewollte Heizpause wieder zu kompensieren.

Dennoch fande ich das bei uns nicht so ganz notwendig, durch unseren 100l Reihenrücklaufspeicher hat sich das manchmal so eskaliert, dass die VLT bis 3° über Soll ging.

In einem tieferen Menü, gibt es schon Einstellungen, die vermutlich eine bessere Anpassung an den Heizkreis ermöglichen. Aber ohne hinreichende Beschreibung habe ich diese Parameter bisher in Ruhe gelassen.

Bisher waren meine Anrufe in unserer Niederlassung auch nicht sehr erfolgreich, auch beim Kundendienst kam ich nicht so richtig weiter, entsprechende Mitarbeiter mit tieferen Erfahrung ans Telefon zu bekommen.

Jedenfalls habe ich in kleinen Schritten das Thema Modulation ausprobiert und kann sagen, das ich nun verstanden habe wie das wirkt.

Natürlich ist nur die Wirkungsweise eindeutig, aber wie sich das in der bestehenden Hydraulik auswikt, natürlich immer anders.

Ich alle 3 Parameter leicht verändert, die Verstärkung nun auf 2%/K erhöht, die Nachstellzeit auf 150s verlängern und die Abtastzeit auch auf 30s verlängert.

Im Prinzip regelt die WP leider auch schneller hoch, aber dafür auch wieder schneller runter, dennoch bin ich trotzdem noch nicht ganz zufrieden damit.

Verfasser:
RayKrebs
Zeit: 01.02.2025 23:54:53
0
3814561
Zitat von MatthiasJhngn Beitrag anzeigen
Heute war ein Techniker von Weishaupt da. Er hat die Heizkennlinie massiv runtergestellt, von 0,9 auf 0,6. Dadurch soll es seiner Ansicht nach besser werden, da die Anlage dann nicht überlastet und weniger abtauen muss. Nun haben wir weniger Schaltspiele, aber die Vorlauftemperatur bleibt mit 36 - 38 Grad einfach zu gering. Das Haus wird nicht warm.
[...]


Ferndiagnosen sind halt immer schwierig. Wie sind die Heizkörper angeschlossen, direkt, gibt's eine Weiche, Speicher oder Überstromventil?

Welcher Volumenstrom und welche Pumpenleistung ist eingestellt?

Also dass die WP die Leistung reduziert, wenn die Spreizung über 5° geht, konnte ich bei mir bisher nicht feststellen.

Ich kann für meinen Teil sagen, die WP fährt sukzessive die Leistungsanforderung hoch, umso schneller, je größer die Differenz zwischen VLT-Soll und VLT ist. Erst wenn VLT-Soll erreicht wurde, verharrt die WP auf dieser Leistungsanforderung, wenn nun langsam die RLT hochkommt und damit auch die VLT weiter ansteigt, wird eben weil die Differenz sehr klein ist nur sehr langsam die Leistung reduziert, erst wenn dann mal die VLT 1-2° drüber ist, ist die Differenz endlich hoch genug, damit signifikant die Leistung wieder reduziert wird.

So von außen, ohne genauer zu sehen was die WP da treibt, würde ich erstmal sagen, wenn die VLT nicht weiter hoch kommt, reicht die Leistung der WP nicht aus.

Achtung, die Weishaupt hat eine Besonderheit, ihrem Ruhemodus, denn der Reduziert die Verdichterleitung, bzw. limitiert die maximale Frequenz des Verdichters.

Nach oben hin zur Steuerung und Anzeige ist das nicht im Innengerät sichtbar und das fuhrt zum kuriosen Bild einer 100% Leistungsanforderung im Display, aber der Verdiichter geht bei 75% Ruhemodus nur bis maximal 45Hz anstatt bis maximal 85Hz.

Dann kommt die VLT natürlich auch nicht mehr besonders weit hoch.

Auch waren bei uns einige Tage im Dezember und Januar sehr sehr feucht, also Nebel um 0° oder auch bis -3°. Das ist quasi das worst case Szenario für eine LW-WP, da der Verdampfer sehr schnell vereist, abtaut, das Heizwasser auskühlt, mehr leisten muss um den Heizkreis wieder hochzufahren und durch die hohe Leistung, der Verdampfer wieder schnell vereist. Das kann so eklig werden, dass die WP da nicht mehr richtig rauskommt.

Im Prinzip sollte der Heizstab dann, wenn er richtig konfiguriert ist, eingreifen.

Es gibt unter 2.WEZ 3 Parameter, der Bivalenzpunkt ab dem überhaupt erst der Heizstab dazugenommen wird, für Heizen und Warmwasser getrennt.

Dann eine Hysterese um viel Grad die VLT die Soll-VLT unterschreiten muss und wie lange der Vorgang andauern soll.

Ich denke per Default waren das -5°, 2° Hysterese und 30 Min Verzögerung.

Ich hatte das einmal testen wollen ob das funktioniert, hatte aber nur den Bivalenzpunkt hochgesetzt auf -5°, ich hatte ihn auf -12° verändert, der Rest war Default.

Die kommende Nacht ging runter bis -7,5° und selbst beim Abtauen ging ohne Verzögerung sofort der Heizstab mit rein und lief während des Abtauens mit durch. Bis VLT-Soll erreicht wurde.

Ein zweites Mal ging er dann auch noch mal an, wobei ich den Trigger nicht mehr eindeutig zuordnen konnte, wegen den 30 Minuten Zuschaltverzögerung. Die VLT war mal abgefallen, weil irgendwo dann morgen wieder ein oder zwei Heizkörper in den Schlafräumen geöffnet wurden.

Also ich konnte zumindest feststellen, das soweit die Regelung funktioniert. Software Version ist bei mir die CPU 5.3 Installation der WSB6 war Juni 24.

Verfasser:
MatthiasJhngn
Zeit: 02.02.2025 11:04:53
0
3814654
Also im Moment scheint Weishaupt im Hintergrund Parameter im Portal zu ändern (vielleicht auch Sachen die nicht über Fachmann-Ebene zu sehen sind). Sie wollten sich eigentlich nicht raufschalten, da sie 'für sowas keine Zeit haben', haben sich dann vor einer Woche aber doch erbarmt (Niederlassung Berlin).

Mein Installateur hatte immer zwischen Volumenstrom und Konstantbetrieb hin- und herprobiert. Seitdem Weishaupt auf der Anlage ist, ist eine dritte Option da, die Weishaupt auch eingestellt hat, nämlich 'Temperaturspreizung'. Konnte seitdem auch höhere Temperaturspreizungen beobachten (konkret bis 8 Grad).

Den Ruhemodus nutzen wir nicht, 100 % Leistungsanforderung sind lt. Datenlogger 87 Hz. Das Problem sind definitiv die zu häufigen Abtauungen, gerade auch wenn die Luftfeuchtigkeit sehr hoch ist und zwischendurch noch Warmwasserbereitung erforderlich ist.

Bei sehr ungünstigen Bedingungen taut die Anlage dann 2 mal pro Stunde ab, und muss dann zwischendurch um so mehr Gas geben und wieder umso öfter abtauen; ein Teufelskreis so wie du es beschreibst. Nachdem Weishaupt nachgesteuert hat, haben wir aktuell nur noch kleinere Temperaturschwankungen im Haus (0,5 - 1,0 Grad). Allerdings war es auch noch nicht richtig kalt.

Habe einen Energieberater eingeschaltet, der vorab überschlagen hat, dass die Anlage zu klein ist. Habe aber die Hoffnung, dass wenn der Heizstab an den richtigen stellen punktuell eingreift, die Anlage eigentlich reichen könnte. Im Moment tut er das noch nicht (Bivalent +3 Grad und Einschaltverz. 10 Min. sind schon eingestellt, für Heizung und Warmwasser). Den Punkt Hysterie finde ich in den Fachmann-Einstellungen nicht.

Die anderen technischen Einstellungen kann ich nicht vornehmen, bin kein Techniker, sonder Banker ;) Weishaupt beobachtet aber. Werde nach den kalten Tagen mal schreiben und schauen, was sie eventuell noch machen können. Deine Hinweise nehme ich mal mit.

Bin sehr gespannt wie die Anlage bei -5 oder -10 Grad laufen wird, also kalt, aber vielleicht auch weniger4 Luftfeuchte. Die Temperaturen hatten wir hier 'leider' noch nicht. Idee wäre noch, die Warmwasserbereitung getrennt aufzustellen. Würde sicher die WP entlasten. Ich kann aber nicht abschließend abschätzen, wie groß der Effekt wäre.

Unsere WSB 10 wurde auch im Juni installiert :)
Version SG 5.0
Version CPU 5.3

Verfasser:
RayKrebs
Zeit: 02.02.2025 13:48:00
0
3814717
Zitat von MatthiasJhngn Beitrag anzeigen
Den Punkt Hysterie finde ich in den Fachmann-Einstellungen nicht.[...]


Dieser Punkt heißt im Menü 2.WEZ Zuschaltdifferenz und per Default auf 2°. Im Prinzip sollte dieses eben die Hysterese sein, d.h. ist VLT mehr als 2° unter VLT-Soll startet der Timer der Zuschaltverzögerung, wird auch nach dieser Zeit nicht die 2° Marke erreicht, kommt der Heizstab dazu.

Ob die WP wirklich zu kleinen dimensioniert ist, lässt sich nicht ganz so einfach beantworten. Jedenfalls konnte ich ebenso Dein Szenario erleben. Die Wetterbedingungen waren auch bei uns worst case.

Temperaturen knapp unter 0° bis -3°, dazu eine Nebel und eine Luftfeuchtigkeit von 100%. Dann vereist die Kiste unglaublich schnell, gerade dann noch wenn Warmwasser dazukommt.

Ich hatte ein Szenario, ein Vollbad bei diesen Bedingungen, zweimal Abtauen während Warmwasser, 1,5h nur Warmwasser und natürlich keine Heizung.

Dann endlich Warmwasser wieder fertig und keine 20 Minuten später wieder Abtauen, die VLT kam auch kaum wieder hoch.

Hier sah es auch deutlich danach aus, die WP ist unter diesen Bedingungen total überfordert.

Bei und sind die letzten beiden Nächte wieder -5,5° bis -4,4° gewesen, aber eben kein Nebel und die WP ist plötzlich eine ganz andere. Selbst heute Vormittag bei noch 0°, aber nur 85% Luftfeuchtigkeit hat sich bei Warmwasser nicht mal Reif am Verdampfer gebildet.

Selbst der Start heute Morgen aus der Nachtabsenkung und anschließend voller Heizlast an der WP, lief sie 2,5h bis zum nächsten Abtauen.

In der Horrorzeit hatte ich auch manchmal alle 40-45 Minuten Abtauvorgänge.

Normalerweise wird ein ÜSV zwischen Vorlauf und Rücklauf verbaut um den Volumenstrom beim Abtauen sicher zu stellen. Die normale Einstellung der Pumpe ist dann eigentlich Konstantbetrieb.

Wichtig sind dann auch die Volumenströme im Heizkreis, auch eventuell über das ÜSV.

Verfasser:
Mauk
Zeit: 05.02.2025 13:30:54
0
3816123
Die schlimmen, kalten und feuchten (nebeligen) Tage liegen vorerst hinter uns. Vor 3 Wochen kam unsere WSB8 nicht mehr selbsttätig aus der Abtauung heraus (Software CPU 5.1). Laufzeiten von 15-20 Minuten. Es kam sogar zu Taktsperren. Das ist natürlich bei Minusgraden etwas unbequem.

Der WKD kam darauf hin (innerhalb von einem Tag - super Service). Es wurden dann alle Fühler am Innengerät getauscht. Techniker: Wir bringen de Einheit auf den neuesten Stand. Diese sind/waren nicht ursächlich für den Abtauumstand.

Ferner wurde die Software auf 5.3 gebracht. Jetzt hatten wir die letzten Tage wieder feuchtes nebeliges Wetter um und unter dem Gefrierpunkt. Da hatten wir 19-20 Takte am Tag. Richtig glücklich macht mich das nicht. Bringt der Ruhemodus etwas?

Verfasser:
RayKrebs
Zeit: 06.02.2025 19:33:02
0
3816781
Zitat von Mauk Beitrag anzeigen
Bringt der Ruhemodus etwas? [...]


Das kommt drauf an.

Richtig glücklich bin ich mit der WSB6 auch nicht, gerade in Bezug auf die Lautstärke. Das WP hat zwei Gesichter. Oberhalb 3-4°, also auch ohne das Abtauen, ist sie noch recht leise, vor allem wenn sie dann so zwischen 40% und 20% Leistungsanforderung läuft.

Bei -5° und 100% ist das nicht mehr sehr schön anzuhören und entwickelt schon eine, naja, eine gewisse Lärmbelästigung.

Um Ärger aus dem Weg zu gehen, hatte ich mit dem Ruhemodus experimentiert. Die Implantation finde ich auch fragwürdig. Mir sieht das nach einem angeflanschten Modul aus, wobei die normale Reglung quasi nicht von dessen Existenz weiß.

Das bedeutet wird der Ruhemodus aktiv, wird die Stromaufnahme vom Verdichter sofort limitiert und die Verdichterfrequenz reduziert, das macht sich augenblicklich im Absinken der VLT/RLT bemerkbar, obwohl die gleiche Leistungsanforderung noch steht. Die Regelung fährt dann langsam wieder die Leistungsanforderung hoch um auf VLT-Soll wieder hoch zu regeln.

Jetzt muss man wissen, zumindest bei der WSB6, ist dann im Ruhemodus 75% die maximale Frequenz 45Hz, bei 65% waren es 40Hz.

Jedenfalls bleibt somit die Geräuschkulisse erträglicher, natürlich mit reduzierter Leistung. Jetzt liegt es eben an den Gegebenheiten, ob die dann gelieferte Leistung überhaupt noch ausreicht eine entsprechende VLT zu liefern.

Sinnvollerweise verwende ich den Ruhemodus in der Nacht ab 22:00 bis 08:00. In der Zeit von 22:00 bis 05:00 Uhr verwende ich noch eine Nachtabsenkung mit reduzierter VLT. Zusätzlich sind in zwei Räumen über Nacht die Heizkörper zu.

Bis knapp -5° hatten bei uns die 75% Ruhemodus noch gereicht, dann die VLT-Soll z.B. nach einem Abtauprozess nach ca. 1h wieder zu erreichen. Prinzipiell konnte ich am Ruhemodus sonst keine Nachteile direkt erkennen. Die Zyklen der Abtauvorgänge waren durch die begrenzte Leistung vermutlich länger.

Krass ist dann, wenn der Ruhemodus beendet wird und die Regelung ja davon nichts weiß und plötzlich so unter der Hand der Verdichter wieder Vollgas gibt, weil ja im Ruhemodus, bei Minusgraden, meistens dann 100% Leistungsanforderung anstehen und die VLT dann quasi einen Sprung um 2-3° macht und dann anschließend nahezu garantiert die VLT-Soll um 2-3° überfahren, bis die Regelung das wieder eingefangen hat.

Ich frage mich ernsthaft warum Weishaupt das nicht umrechnet und entsprecht versucht die Leistungsanforderung beim Wechsel entsprechend anzupassen, wenn quasi mit 45Hz die VLT schon reicht wurde, warum wird dann nicht beim Wechsel die Leistungsanforderung genauso schlagartig auf 50% reduziert?

Auch andersrum, wenn die WP vor dem Ruhemodus bei 45Hz lief, warum verbleit die Leistungsanforderung z.B. auf 50%, statt gleich ebenfalls auf 100% zu setzen?
Wenn man allerdings sich einmal damit angefreundet hat, kann man damit leben. Ich habe dann z.B. die Nachtabsenkung eben früher beendet, damit quasi im voreilenden Gehorsam ein höherer Wärmebedarf ansteht.

Verfasser:
KaEc99
Zeit: 06.02.2025 22:02:56
0
3816834
RayKrebs hat das sehr gut beschrieben, das ist deckungsgleich mit meinen Erfahrungen mit der WSB6.

Verfasser:
Manfred Bartsch
Zeit: 07.02.2025 08:30:06
0
3816927
Ich kann das Geschilderte ebenfalls bestätigen.

Ergänzen möchte ich Folgendes:

Ich habe alle vier Ausprägungen des Ruhemodus ausprobiert. Bei allen Vieren nehme ich, vermutlich wegen der Montage auf Wandträgern, eine Art gepresstes Brummen innerhalb der verdichternahen Räume wahr. Das empfand ich als relativ unangenehm. Ist jetzt aber auch sehr subjektiv, und wenn man erst einmal darauf konzentriert ist, hört man auch dort Flöhe husten, wo andere nichts hören.

Nicht überhörar, wie oben schon beschrieben, ist allerdings der Lärm, wenn der Ruhemodus beendet ist und das Gerät für eine längere Zeit in den Normalbetrieb zurückkehrt. Spätestens dann ist das Märchen von "Weishaupt Wärmepumpen gehören zu den effizientesten und leisesten Wärmepumpen auf dem Markt" entzaubert.

Und dann denke ich mir immer, dieser Markt kann doch nicht ernsthaft der allerletzten Schrei der Technik sein?

Verfasser:
Mauk
Zeit: 07.02.2025 09:34:43
0
3816968
Ich kann auch bestätigen, dass die Anlage ab ca. 1-2 Grad einen erheblichen Geräuschpegel erzeugt. Ich habe als Referenz aber auch nur eine Panasonic LLWP und Bosch Anlage. Bei den Temperaturen ist die Panasonic nicht leiser, die Bosch schon. Die ist aber auch fast doppelt so hoch. Mir war aber bewusst, dass die WSB aufgrund des Datenblattes nicht die Leiseste sein kann.

Absenkmodus hatte ich kurzzeitig auch drin. Davon bin ich wieder abgekommen. Die Anlage lief insgesamt unruhiger und die Stromersparnis war marginal.

Mich wundert, dass die WP nach Abtauungen oder Taktsperren immer schnell auf 100% fährt. Dadurch kommt sie gar nicht in die Modulation, sondern bei Temperaturen um den Gefrierpunkt relativ schnell in die nächste Abtauung. Weniger Leistungsabgabe würde sicher die Laufzeit verlängern. In den nächsten Tagen werde ich Weishaupt dazu noch einmal ansprechen. Der Techniker vor Ort meinte nur, dass soll so sein. Ist jetzt auch nicht hilfreich.

Verfasser:
RayKrebs
Zeit: 07.02.2025 10:40:46
0
3816997
Zitat von Mauk Beitrag anzeigen

Mich wundert, dass die WP nach Abtauungen oder Taktsperren immer schnell auf 100% fährt. Dadurch kommt sie gar nicht in die Modulation, sondern bei Temperaturen um den Gefrierpunkt relativ schnell in die nächste Abtauung. Weniger Leistungsabgabe würde sicher die Laufzeit verlängern. In den nächsten Tagen werde ich Weishaupt dazu noch einmal ansprechen. Der Techniker vor Ort meinte nur, dass soll so sein. Ist jetzt auch nicht hilfreich. [...]


Ja, das Thema kenne ich auch. Da ich alle Daten über Modbus aufzeichne, hatte ich mal versucht zu analysieren warum das so ist, oder was die Ursache dafür sein könnte.

Zuerst dachte ich, es sind natürlich die Einstellungen der Modulation, mit der Verstärkung, Abtastzeit und Nachstellzeit, was natürlich einen Einfluss auf den weiteren Verlauf hat, aber damit konnten die direkten Anstiege auf 100% nicht erklärt werden.

Die Leistungsanforderung wird ja aus der Differenz der VLT zur VLT-Soll berechnet. Ich habe viele Abtauprozesse untersucht und auch die RLT mit betrachtet.

Damit liest es sich einfach nicht erklären, weil sehr oft nach dem Abtauen die Werte von VLT/RLT sehr identisch waren.

Das einzige was mir aufgefallen ist, dass ich denke, Weishaupt merkt sich den vorherigen Wert der Leistungsanforderung vor dem Abtauen und startet dann als Startleistung nach dem Abtauen damit.

Das war eigentlich deutlich am Tagesverlauf zu sehen, musste wegen der hohen Luftfeuchtigkeit sehr oft abgetaut werden und der nächste Abtauvorgang gestartet werden musste und die Leistungsanforderung war noch zwischen 80 und 75, ging garantiert beim nächsten Start die Leistungsanforderung wieder direkt auf 100%.

Konnte die WP vor dem Abtauen weiter runter modulieren so bis 40-50%, war der nächste Start ziemlich normal und starte vielleicht bei 50% und lief entsprechend der Parameter der Modulation hoch.

Ganz interessant dabei war, was eigentlich eine gute Sache ist, selbst wenn laut Display die Leistungsanforderung direkt auf 100% hochschnellt, das kommt nur von der Regelung und dem Steuercontroller, die WP was anderes macht.

Die fährt nämlich trotzdem die Leistung nicht spontan hoch, kann man auch im Info Menü sehen. Da ich das in der Stromaufnahme betreits gesehen hatte, habe ich mich mal ans Display bei einem Abtauvorgang gestellt.

Die WP startet trotzdem nachdem Abtauen erst mit 40Hz, obwohl 100% im Display stehen. Nach 1 Minute erhöht sie dann auf 55Hz, dort verbleibt sie 5 Minuten. Dann auf 65Hz für 2 Minuten, dann erst auf 75Hz. Für wie lange habe ich jetzt nicht mehr im Kopf, dann erst geht's Notfalls bis 85Hz Also jedenfalls bei meiner WSB6.

Ich denke das ist in der Tat gewollt, weil vor dem Abtauen eben auch eine große Leistung angefordert wurde. Abtauvorgänge können für die WP zur Qual werden, wenn die Zeitabstände immer kürzer werden.

Als weitere Ursache für die Eskalationen beim Abtauen, denke ich mittlerweile sind die Heizkörpersysteme mit geringer thermischer Masse auch stärker betroffen.


Ich betreibe die Nachtabsenkung eigentlich nicht um damit zu sparen. Ich denke auch es kommt, wenn überhaupt, nicht viel dabei raus.

Es kann ja nicht Wärme gezaubet werden. Das Haus hat einen Wärmebedarf, der muss eben erzeugt werden, wenn ich in der Nacht reduziere, muss ich am Tag das nachholen.

Aber es gibt drei Gründe für mich es trotzdem zu tun. Tagsüber sind die Temperaturen oft höher als Nachts, somit kann das mit besserem COP nachgeholt werden. Außerdem wird dann noch PV Energie genutzt.

Bei ATs über 5° schalte ich komplett die WP in Standby und reduziere den Leistungsaufnahme auf etwa 8W und vermeide dann die hässlichen Takte.

Ist aber eine Geduldarbeit die richtige Heizkurve und Raumtemperaturen dazu zu ermitteln.

Sorry, war jetzt viel Text.

Verfasser:
Mauk
Zeit: 13.02.2025 13:37:55
0
3819602
@Ray Hast Du schon einmal die Leistungsanforderung zum Heizen in der Fachmannebene begrenzt, also statt 100% z.B. 85% etc? Ich bin noch am Probieren. Im Datenlog sieht es aber so aus als, als wenn man dadurch eine längere Laufzeit hätte.

Verfasser:
RayKrebs
Zeit: 13.02.2025 13:59:10
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Mit dem Gedanken habe ich zwar schon mal gespielt, aber bisher noch nicht probiert.

Ein Gewinn für die Lautstärkenkulisse wäre das vermutlich schon. Allerdings glaube ich, würde mir die Leistung dann bei -7° schon fehlen. Gerade die WSB6 legt noch gut in der Leistungsabgabe zwischen 85% und 100% zu.

Und zumindest bei der WSB6 ist mir aufgefallen, dass der COP nach dem Abtauen trotz der 90-100% Leistungsanforderung sehr gut aussieht.

Ich würde vielleicht bei mir eher irgendwas zwischen 92% und 95% ausprobieren, da hat die WSB6 ein ziemlich merkwürdiges Verhalten.

Irgendwie wird die Leistungsanforderung reduziert, aber man sieht nichts an der Drehzahl vom Verdichter, noch an der Stromaufnahme. Den Bereich könnte ich quasi weglassen, damit sie wieder schneller runter kommt.

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Weishaupt WSB6 WSB8 10 12 18 etc Splitblock - Erfahrungsaustausch
Verfasser:
RayKrebs
Zeit: 13.02.2025 13:59:10
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3819617
Mit dem Gedanken habe ich zwar schon mal gespielt, aber bisher noch nicht probiert.

Ein Gewinn für die Lautstärkenkulisse wäre das vermutlich schon. Allerdings glaube ich, würde mir die Leistung dann bei -7° schon fehlen. Gerade die WSB6 legt noch gut in der Leistungsabgabe zwischen 85% und 100% zu.

Und zumindest bei der WSB6 ist mir aufgefallen, dass der COP nach dem Abtauen trotz der 90-100% Leistungsanforderung sehr gut aussieht.

Ich würde vielleicht bei mir eher irgendwas zwischen 92% und 95% ausprobieren, da hat die WSB6 ein ziemlich merkwürdiges Verhalten.

Irgendwie wird die Leistungsanforderung reduziert, aber man sieht nichts an der Drehzahl vom Verdichter, noch an der Stromaufnahme. Den Bereich könnte ich quasi weglassen, damit sie wieder schneller runter kommt.
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