Privatsphäre-Einstellungen
Diese Webseite verwendet Cookies. Mit einem Klick auf "Alle akzeptieren" akzeptieren Sie die Verwendung der Cookies. Die Daten, die durch die Cookies entstehen, werden für nicht personalisierte Analysen genutzt. Weitere Informationen finden Sie in den Einstellungen sowie in unseren Datenschutzhinweisen. Sie können die Verwendung von Cookies jederzeit über Ihre anpassen. Ihre Zustimmung können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen.
Privatsphäre-Einstellungen
Um Ihnen eine optimale Funktion der Webseite zu bieten, setzen wir Cookies ein. Das sind kleine Textdateien, die auf Ihrem Computer gespeichert werden. Dazu zählen Cookies für den Betrieb und die Optimierung der Seite. Hier können Sie auswählen, welche Cookies Sie zulassen:
Privacy Icon
Erforderliche Cookies
Diese Cookies sind notwendig, damit Sie durch die Seiten navigieren und wesentliche Funktionen nutzen können. Dies umschließt die Reichweitenmessung durch INFOnline (IVW-Prüfung), die für den Betrieb des HaustechnikDialogs unerlässlich ist. Wir benutzen Analysecookies, um die Zahl der individuellen Besucher auf Basis anonymer und pseudonymer Informationen zu ermitteln. Ein unmittelbarer Rückschluss auf eine Person ist dabei nicht möglich.
Privacy Icon
Optionale analytische Cookies
Diese Cookies helfen uns, das Nutzungsverhalten besser zu verstehen.Sie ermöglichen die Erhebung von Nutzungs- und Erkennungsmöglichkeiten durch Erst- oder Drittanbieter, in so genannten pseudonymen Nutzungsprofilen. Wir benutzen beispielsweise Analysecookies, um die Zahl der individuellen Besucher einer Webseite oder eines Dienstes zu ermitteln oder um andere Statistiken im Hinblick auf den Betrieb unserer Webseite zu erheben, als auch das Nutzerverhalten auf Basis anonymer und pseudonymer Informationen zu analysieren, wie Besucher mit der Webseite interagieren. Ein unmittelbarer Rückschluss auf eine Person ist dabei nicht möglich.
Privacy Icon
Dienste von anderen Unternehmen (Google AdSense)
Beim akzeptieren dieser Option erlauben Sie unserer Webseite Google AdSense zu verwenden. Google AdSense verwendet Cookies, um Ihnen personalisierte Werbung anzuzeigen, die auf Ihren Interessen basieren können.Bitte beachten Sie, dass durch das Akzeptieren der entsprechenden Cookies Daten an Google LLC in den USA übermittelt und dort verarbeitet werden. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserer Datenschutzerklärung.
Datenschutzhinweise

Alle
Foren
Düsenstock prüfen und Öldruck messen
Verfasser:
Klausi1967
Zeit: 16.02.2025 11:17:49
0
3820946
Hallo,

also mach ich hier einen neun Thread zu dem Thema auf, weil ich keinen alten wiederbeleben soll :-)
Keine Leichenschändung in den Friedhöfen der letzten Jahrzehnte :-)

In einigen Threads hab ich gesehen, dass es wohl möglich ist eine alte Düse auf zu bohren und dann ein 1/8" Gewinde rein zu schneiden. Dort kann man dann ein Öldruckmanometer einschrauben. Damit wird es möglich den Öldruck sowohl an der Ölpumpe als auch nach dem Düsenstock zu messen.
Mit der Druckdifferenz kann man dann wohl eine Aussage zur Durchlässigkeit oder Verkokung des Düsenstocks machen.

Hab ich das richtig verstanden?
2bar wurden in den alten Threads als Maximum genannt.

Dann hätte ich jetzt intuitiv zu einer solchen Messung den Zündtrafo abgesteckt?

Der Öldruck wird ja nur kurz aufgebaut, dann schaltet der Brenner auf Fehler (wegen fehlender Flamme). Somit muss man sich mit der Messung etwas sputen?

Im Voraus Danke für Eure Beiträge und Antworten.

Verfasser:
Klausi1967
Zeit: 16.02.2025 11:57:16
0
3820961
Das Gewinde für die Düse ist wohl 1/4".
Es gibt auch Manometer mit diesem Gewinde. Das ist dann denke ich der einfachere Weg?

Verfasser:
Klausi1967
Zeit: 16.02.2025 13:01:49
0
3820974
Oder ist das Gewinde der Düse 9/16" - 24 UNEF?

Verfasser:
Klausi1967
Zeit: 16.02.2025 13:02:42
0
3820975
Mein ursprünglicher Ansatz ist denke ich der Beste. G1/8" Gewindeschneider gibt's günstig.

Verfasser:
Buddy5
Zeit: 16.02.2025 14:35:51
0
3821011
Was nützt euch der Druck wenn der Durchsatz unbekannt bleibt.

Verfasser:
Klausi1967
Zeit: 16.02.2025 16:13:14
0
3821055
Zitat von Buddy5 Beitrag anzeigen
Was nützt euch der Druck wenn der Durchsatz unbekannt bleibt.


Wenn der Druckunterschied keinen Aufschluss über den Durchsatz gibt, wie kann dann der Durchsatz durch den Düsenstock ermittelt oder zumindest abgeschätzt werden?

Verfasser:
Klausi1967
Zeit: 16.02.2025 16:31:30
0
3821065
Die 0.60 60° FI Düse ist mit 2,28kg/h angegeben.
21kW Brenner mit 10,2bar an der Pumpe.

Jetzt fkönnte man halt in die Tabelle gehen, aber weder der wahre Druck an der Düse, noch der wirkliche Düsendurchsatz sind bekannt. Irgendwie würde ich das dann gerne messen?

Verfasser:
kreitmayr
Zeit: 16.02.2025 17:20:36
0
3821079
Verstehe ich dich richtig?

Du weißt, dass deine Hauswasserleitung einen Druck von 4 bar hat und willst nun 100m Gartenschlauch ausrollen und am Ende mit einem Manometer verschließen.

Da kann ich dir sagen was das anzeigen wird, 4 bar.

MfG
uwe

Verfasser:
epicuro
Zeit: 16.02.2025 17:45:44
0
3821088
Zitat von Klausi1967 Beitrag anzeigen
Irgendwie würde ich das dann gerne messen?

Die Idee spukt schon seit vielen Jahren in meinem Kopf. Eine praktikabele Lösung das bei einem Brenner im Betrieb zu messen, ist mir noch nicht eingefallen.

Das mußt Du mit einem T-Stück im Düsenstock unter der Düse machen, wo dann der Druck, der in die Düse rein geht, zu messen ist.

Wenn Du eine Lösung gefunden hast, bitte hier einstellen mit Bildern.
Danke
Peter

Verfasser:
Klausi1967
Zeit: 16.02.2025 18:38:50
0
3821118
OK, dann geht's also so nicht wie es in anderen Threads beschrieben wurde.

Ein T-stück zu machen ist mit meinen Mitteln nicht möglich.

Wie erkennt Ihr dann, dass ein Düsenstock/Ölvorwärmer nicht genug Durchsatz hat, bzw. verkokt ist?

Verfasser:
Schmitt
Zeit: 16.02.2025 19:10:25
0
3821127
Zitat von kreitmayr Beitrag anzeigen
Da kann ich dir sagen was das anzeigen wird, 4 bar.
A - beim Ruhedruck JA
B - beim Fließdruck NEIN


FG. Schmitt

Verfasser:
epicuro
Zeit: 16.02.2025 19:19:05
0
3821135
Es gibt keinen Fließdruck, wenn das Manometer vorne in die Düsenspitze eingdreht wird.
Peter

Verfasser:
epicuro
Zeit: 16.02.2025 19:20:43
2
3821136
Zitat von Klausi1967 Beitrag anzeigen
Wie erkennt Ihr dann, dass ein Düsenstock/Ölvorwärmer nicht genug Durchsatz hat, bzw. verkokt ist?

Bei Dauerkunden an der fallenden Abgastemperatur und das man ständig beim Einstellen des Brenners weniger Luft geben muß um auf die Co² Werte des Vorjahres zu kommen.
Peter

Verfasser:
kreitmayr
Zeit: 16.02.2025 22:39:37
0
3821218
Man könnte in den Ventilkörper seitlich ein Loch bohren und ein Rohr z.B. vom Fernfühler eines HK Thermostat einlöten.
Das andere Ende dann in irgendwas in das ein Manometer eingeschraubt werden kann.

Wenn man es nicht selber kann einen Feinmechaniker fragen oder Uhrmache/Juwelier.

Die Kunst wird es sein das Rohr frei von Lot zu halten.

Man kann auch das Teil vom Fernfühler irgendwie umbauen, dann spart man sich einmal löten.

MfG
uwe

Verfasser:
Schmitt
Zeit: 17.02.2025 11:47:04
0
3821411
Zitat von epicuro Beitrag anzeigen
Es gibt keinen Fließdruck, wenn das Manometer vorne in die Düsenspitze eingdreht wird.
Es war in den vorangegangenen Beiträgen die Rede.
Zitat von epicuro Beitrag anzeigen
Das mußt Du mit einem T-Stück im Düsenstock unter der Düse machen, wo dann der Druck, der in die Düse rein geht, zu messen ist.
Heißt doch im Klartext, dass vor der Austrittsseite (Düse) ein T-Stück zur Montage eines Manometers ist und erst danach das Heitzöl austritt.

Also ist hiermit doch der Fließdruck messbar, oder sehe ich das falsch?


FG. Schmitt.

Verfasser:
Hannes/esbg
Zeit: 17.02.2025 13:03:24
1
3821460
Das sind alles rein hypothetische Betrachtungen, denn im Bereich der Düse ist es wohl kaum möglich einen Abzweig zu bauen um den Fließdruck an der Düse anzuzeigen.

Um festzustellen ob die Vorwärmung noch ausreichend Durchgang hat, einfach die Düse rausschrauben und die Stauscheibe samt den Zündelektroden abnehmen und bei ausgeschwenkten Brenner diesen starten (Fotozelle abdecken gegen Fremdlicht) und den Brenner in eine Dose pinkeln lassen, wenns da gut plätschert ist jedenfalls der Vorwärmer durchgängig!

Verfasser:
epicuro
Zeit: 17.02.2025 16:04:49
0
3821589
Zitat von Schmitt Beitrag anzeigen
Zitat von epicuro Beitrag anzeigen
[...]
Es war in den vorangegangenen Beiträgen die Rede.
Zitat von epicuro Beitrag anzeigen
[...]
Heißt doch im Klartext, dass vor der Austrittsseite (Düse) ein T-Stück zur Montage eines Manometers ist und erst danach das Heitzöl austritt.

Also ist hiermit doch der Fließdruck messbar, oder sehe ich das falsch?


FG. Schmitt.

Hallo Herr Schmitt,
dann sollten Sie beim Zietieren auch den richtigen Beitrag raussuchen: Ihr Zitat bezog sich auf
Zitat von kreitmayr Beitrag anzeigen
Du weißt, dass deine Hauswasserleitung einen Druck von 4 bar hat und willst nun 100m Gartenschlauch ausrollen und am Ende mit einem Manometer verschließen.

Da kann ich dir sagen was das anzeigen wird, 4 bar.


Das mit dem T-Stück war erst einen Beitrag weiter unten.
Gruß
Peter

Verfasser:
Klausi1967
Zeit: 17.02.2025 20:13:46
0
3821711
Zitat von Hannes/esbg Beitrag anzeigen
Das sind alles rein hypothetische Betrachtungen, denn im Bereich der Düse ist es wohl kaum möglich einen Abzweig zu bauen um den Fließdruck an der Düse anzuzeigen.

Um festzustellen ob die Vorwärmung noch ausreichend Durchgang hat, einfach die Düse rausschrauben und die Stauscheibe samt[...]


Toller Tip, Danke. Werd ich morgen ausprobieren.

Verfasser:
Andreas300982
Zeit: 17.02.2025 23:22:15
0
3821792
Wenn der angegebene Druck an der Ölpumpe eingestellt wird und die Verbrennung ist ok, sprich du hast ungefähr 13% CO2 ist alles OK.
Wenn du mit dem Druck deutlich nach oben musst kannst du davon ausgehen das der Vorwärmer verkokt ist.
Deine Messung vom Druck an der Düse ist unnötig und sowas hab ich zb noch nie gehört.

Verfasser:
Klausi1967
Zeit: 18.02.2025 09:53:11
0
3821885
Ich habe jetzt die Stauscheibe ab, Düse raus, Zündtrafo abgesteckt und Brenner eingeschaltet.
Ergebnis, es plätschert wie aus einem kleinen Brunnen.
Jetzt weis ich wie man den Ölvorwärmer prüft.

Danke

Verfasser:
Paule 5019
Zeit: 18.02.2025 11:28:52
1
3821952
Zitat: Ergebnis, es plätschert wie aus einem kleinen Brunnen.Jetzt weis ich wie man den Ölvorwärmer prüft.

Das ist nicht alles, denn entscheidend ist auch die Heizöl Austrittstemperatur, denn sollte der Düsenstock Vorwärmer verschmutzt sein, so wird auch das Heizöl nicht mehr auf die Vergebene Mindes Vorwärmtemperatur gehalten.


Verfasser:
Klausi1967
Zeit: 18.02.2025 12:51:39
0
3821992
Zitat von Paule 5019 Beitrag anzeigen
Zitat: Ergebnis, es plätschert wie aus einem kleinen Brunnen.Jetzt weis ich wie man den Ölvorwärmer prüft.

Das ist nicht alles, denn entscheidend ist auch die Heizöl Austrittstemperatur, denn sollte der Düsenstock Vorwärmer verschmutzt sein, so wird auch das[...]


Welche Temperatur sollte das Öl dann ca. haben?

Verfasser:
Paule 5019
Zeit: 18.02.2025 16:19:01
1
3822100
Zitat: Welche Temperatur sollte das Öl dann ca. haben?

Zitat: Wie funktioniert ein Ölvorwärmer?

Ölvorwärmer: Funktion einfach erklärt. Bei dem Ölvorwärmer handelt es sich um ein Heizelement, das direkt in den Düsenstock eines Ölbrenners integriert ist. Es erhöht die Temperatur des Heizöls auf 45 bis 80 °C und sorgt somit für bessere Fließeigenschaften.

Aktuelle Forenbeiträge
blublub schrieb: Hallo In der Familie haben wir ein Schwimmbad für das bei...
j.joker schrieb: Hallo, gibt es Unterschiede bei der Heizlastberechnung nach...
ANZEIGE
Hersteller-Anzeigen
 
ENERGIE- UND SANITÄRSYSTEME
Website-Statistik
ANZEIGE