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02.07.2025 11:18:48 |
Die Politik will eben sowohl das WP verbaut werden als auch das Gas billig bleibt.
Strom soll ja jetzt auch nur für die Wirtschaft günstiger werden.
Mann kann den Kuchen leider nicht essen und behalten
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02.07.2025 11:31:58 |
Zitat von Hans_Bethe  ... Siehe auch Eugen von Böhm-Bawerks Werk "Macht oder ökonomisches Gesetz?". Die Politik kann nicht dauerhaft ökonomische Gesetze verletzen. Der Herr Eugen Böhm Ritter von Bawerk (1851 bis 1914) ist einer von zahllosen Ökonomem mit ihren ebenso zahllosen Theorien und Postulaten. Und ihren zahllosen Lehrbücheren und sonstigen "Werken". "Ökonomische Gesetze" gibt es gar nicht. Sondern eben nur die "zahllosen Theorien und Postulate", aus denen dann Gesetzmäßigkeiten abgeleitet werden, die dadurch ebenso zahllos werden. So entstehen dann die ökonomischen Wendehalsvorgänge, die allenthalben zu beobachten sind. Immer begründet mit angeblichen "ökonomische Gesetzen", aus denen ebenso angebliche Alternativlosigkeiten abgeleitet werden.
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Verfasser: Hans_Bethe | Zeit:
02.07.2025 11:41:31 |
@DMS20: Du bist also der Meinung, dass man in DE Wärmepumpen gegen jede ökonomische Vernunft betreiben kann?
Wärmepumpen werden zum Selbstläufer, wenn jeder einen ökonomischen Nutzen aus deren Einsatz ziehen kann.
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02.07.2025 12:35:11 |
Zitat von Hans_Bethe  @DMS20: Du bist also der Meinung, dass man in DE Wärmepumpen gegen jede ökonomische Vernunft betreiben kann?
Wärmepumpen werden zum Selbstläufer, wenn jeder einen ökonomischen Nutzen aus deren Einsatz ziehen kann. Lustig: Du meinst wohl auch, dass man über jedes Stöckchen springt, das Du hinhältst? Mit ein wenig Nachdenken und Lesen von Foristenbeiträgen und Horizonterweiterung kommst Du selbst auf die Anwort! (Kleiner Tipp: nicht nur die Werke von Herr Eugen Böhm Ritter von Bawerk lesen ...)
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02.07.2025 12:39:13 |
Genau das hat der Staat ja mit seiner Förderung versucht. Leider sind in der Gesetzgebung wieder die Lobbiisten tätig gewesen, die dafür gesorgt haben dass die Fördergelder in die Industrie gehen und nicht zum Verbraucher...
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Verfasser: Hans_Bethe | Zeit:
02.07.2025 13:13:39 |
Zitat von Mark1234  Genau das hat der Staat ja mit seiner Förderung versucht. Leider sind in der Gesetzgebung wieder die Lobbiisten tätig gewesen, die dafür gesorgt haben dass die Fördergelder in die Industrie gehen und nicht zum Verbraucher... Richtig. Das ist übrigens ein weiteres Beispiel für das, was Böhm-Bawerk sagt: Die Politik will steuern, die Ökonomie siegt (Gewinnmaximierung), in dem die Fördermittel abgegriffen werden.
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02.07.2025 13:44:45 |
Zitat von godek  Mann kann den Kuchen leider nicht essen und behalten
Ja, die Politik hat gerade ihre schizophrene Phase. Das Kapital / die Investoren sind da weiter. Ohne staatliche Risikopolster investiert man lieber in EE. Bei Fossilen werden nur noch die bestehenden Investitionen gemolken, um die Rendite zu maximieren. Investiert wird nur dann, wenn man die bestehenden Invests noch etwas sichern will oder wenn staatlich abgesichert, denn Banken wollen diese Risiken gar nicht mehr.
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02.07.2025 17:29:58 |
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02.07.2025 17:40:04 |
Zitat von HenningReich  Meine PV Anlage ist auch nur auf 20 Jahre linear gerechnet.[...]
Meine nicht...;-) Die größten Abschreibungen (Einsparungen bei Einkommenssteuer) hatte ich die ersten Jahre. Nach Wechsel in KUR ist es (leider) vorbei damit.
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Verfasser: Hans_Bethe | Zeit:
02.07.2025 18:13:40 |
Zitat von HenningReich  Zitat von Hans_Bethe  [...] Viele Dinge rechnen sich ökonomisch sehr gut über 20, 30 oder 50 Jahre. Aber für wirtschaftlich ungebildete Leute die nur maximal einen Zeithorizont von wenigen Jahren im voraus überblicken und LINEAR rechnen sind diese Investitionen unverständlich. Mangelndes Verständnis von[...] Rechne mir z.B. mal vor wie sich der Kauf eines eigenen Hauses rechnet. Kaufpreis -300000€ Investitionen -100000€ Zinskosten -150000€ gesparte Miete +540000€ Wertsteigerung +400000€ Gewinn +390000€
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| | Zeit:
02.07.2025 18:20:25 |
Henning_Reich: Immer die gleiche Leier.
"Neuanschaffung von Wärmepumpe überhaupt noch sinnvoll"
Ja ist es, wenn es sich ökonomisch rechnet.
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Das ist es.
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| | Zeit:
02.07.2025 18:24:23 |
Verfasser: Hans_Bethe Beitrag entfernt. Grund: Bezug auf gelöschten Beitrag | Zeit:
02.07.2025 23:15:19 |
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03.07.2025 06:34:54 |
Zitat von Hans_Bethe  Zitat von HenningReich  [...] Rechne mir z.B. mal vor wie sich der Kauf eines eigenen Hauses rechnet. Kaufpreis -300000€ Investitionen -100000€ Zinskosten -150000€ gesparte Miete +540000€ Wertsteigerung +400000€ Gewinn[...] Du hast (im Gegensatz zu vielen anderen) korrekt gerechnet mit den nichtlinearen Effekten wie Zinseszinseffekten und mit der (nichtlinearen) Wertsteigerung der Immobilie basierend auf Inflation usw. Und genauso rechnet sich z.B. in der Regel auch eine Wärmepumpe sehr schnell. Bei mir alleine durch die Wertsteigerung der Immobilie sowas von profitabel quasi sofort ab Einbau (Wert der Immobilie ist faktenbasiert sehr stark abhängig von Energieklasse und von dem Heizungstyp) . Aber es gibt ja jede Menge Leute die behaupten die Wertsteigerung der Immobilie aufgrund des Einbaus einer Wärmepumpe könne man nicht einrechnen - lol. Egal - wir verstehen uns denke ich.
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Verfasser: Hans_Bethe | Zeit:
03.07.2025 08:18:25 |
Zitat von HenningReich  Zitat von Hans_Bethe  [...] Du hast (im Gegensatz zu vielen anderen) korrekt gerechnet mit den nichtlinearen Effekten wie Zinseszinseffekten und mit der (nichtlinearen) Wertsteigerung der Immobilie basierend auf Inflation usw. Und genauso rechnet sich z.B. in der Regel auch eine Wärmepumpe sehr[...] Ich kann dir problemlos einen Fall durchrechnen, in dem sich eine WP nicht lohnt. Linear und nicht linear. z.B. im Fall einer funktionierenden Gas- oder Ölheizung.
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| | Zeit:
03.07.2025 09:05:26 |
Zitat: Aber es gibt ja jede Menge Leute die behaupten die Wertsteigerung der Immobilie aufgrund des Einbaus einer Wärmepumpe könne man nicht einrechnen - lol. Kann man schon, aber die "Wertsteigerung" einer selbstgenutzten Wohnimmobilie durch Einbau einer Wärmepumpe ist doch sehr relativ zu betrachten. 1: Was bringt einem das? Wenn man die Hütte irgendwann verkauft, ist man im Idealfall in nem Alter wo man das Geld eh nicht mehr braucht, ob man dann 300.000€ für das Grundstück mit Bruchbude bekommt oder 500.000€ weil die Immobilie in so schönem Zustand ist, was willst du von der Kohle im Altenheim kaufen? 2: Die Wertsteigerung wenn man eine NEUE Wärmepumpe einbaut, hält ziemlich genau so lange wie sie NEU ist. Wenn man die Immobilie nach Einbau der Wärmepumpe nicht verkauft, dann ist das mit dem NEU auch recht schnell vorbei. Nach 8 oder 10 Jahren ists das alte Modell, das neue viel Effizienter und dann gibts für die alte Wärmepumpe 0€ mehr. Im Gegenteil, der nächste der kommt und es kauft gibt vielleicht auf n Haus mit der Gas oder Ölheizung mehr Geld, weil er dann Fördermittel beantragen kann um eine Wärmepumpe ein zu bauen und in dem Zuge noch die Fußbodenheizung samt Estrichbeton und das halbe Badezimmer mit gefördert bekommt. Und volle Garantie, die auf deine 10 Jahre alte WP ja abgelaufen ist und wenn ne 10 Jahre alte WP verreckt, heißts selber zahlen, auf die zweite gibts keine Fördermittel... Das ist wie ne 20 Jahre alte PV Anlage, die steigert auch nicht den Wert des Hauses sondern der Käufer sagt dir "das sind ja nur 200 Watt Platten, heute hat man 450 Watt und in schwarz und nicht so hässlichem Silber, die muss ich ja entsorgen".
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| | Zeit:
03.07.2025 09:16:22 |
Zu 1. Altersheime sind heute nicht billig Zu 2. Es ist ein gewaltiger Unterschied für den Käufer, ob er die Heizung einfach behalten kann und bei WP-Defekt nur das Gerät austauscht oder, ob direkt nach dem Kauf in eine komplett neue Heizungsanlage investieren muss mit aller für WP nötiger Infrastruktur und Baumaßnahmen. Erst kürzlich bei einem Kollegen erlebt. Ist so wie, Einzelöfen vs. Zentralheizung. Eine Immobilie mit 30 Jahre alten Zentralheizung ist schon etwas mehr Wert als wenn die nur Einzelöfen hätte. Zu 3. Wie kommst du darauf, dass eine 20 Jahre alte PV den Wert nicht steigert. Allein das Vorhandensein der Tragekonstruktion, Leitungen, Anschluss ans Netz ist vieles Wert. Neue Module aufs Dach und neuer WR sind deutlich günstiger als eine komplett neue Anlage.
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03.07.2025 10:21:10 |
Für die Beurteilung, ob sich eine Wärmepumpe rechnet, muss der individuelle Einzelfall betrachtet werden. Ich habe eine über 30 jährige Ölheizung, die Kunststoff-Tankanlage ist genauso alt. Ich müßte also einen neuen Heizkessel, eine neue Tankanlage und eine Schornsteinverrohrung für einen Brennwertkessel investieren. Da ich die Arbeiten alle selbst durchführe, betrachte ich nur die Anschaffungskosten der Komponenten. Hier ist die Wärmepumpe klar im Vorteil, trotz einiger Umbaukosten der Anlage (Heizkörpervergrößerung, teilweise größere Verrohrung). Diesen Invest betrachte ich auch als Sowieso-Kosten, da mir auch schon vor den Heizungsgesetz-Eskapaden unserer grün-ideologischen Regierung klar war, dass die alte Ölheizung nicht ewig lebt. Für die Betrachtung der zukünftigen Betriebskosten müßte ich die Glaskugel zu Hilfe nehmen. Eins dürfte klar sein, die Heizkosten werden mit dem kommenden Zertifikatehandel steigen. Ich gehe davon aus, dass die Stromkosten mindestens im gleichen Maß steigen werden wie Öl und Gas. Die explosionsartige Elektrifizierung im mobilen und häuslichen Bereich erfordert enorme Investitionen in den Netzausbau und in den Ausbau und Betrieb von fossilen Kraftwerken zur Abdeckung der Dunkelflauten. Somit ist es aus Sicht der Betriebskosten völlig egal, ob Öl/Gas oder Wärmepumpe. Einen langfristigen Vergleich der Betriebskosten ist ziemlich sinnfrei. Vor 5 Jahren habe ich 50 Cts für Heizöl bezahlt, jetzt 1 €. Damals hätte Vergleichsrechnung ganz anders ausgesehen. Vielleicht gibt es in 5 Jahren eine ganz andere Technologie, die politisch durchgesetzt werden soll. Was das dann für die Wärmepumpe bedeutet, kann sich jeder ausmalen.
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| | Zeit:
03.07.2025 10:38:31 |
Zitat: Zu 3. Wie kommst du darauf, dass eine 20 Jahre alte PV den Wert nicht steigert. Allein das Vorhandensein der Tragekonstruktion, Leitungen, Anschluss ans Netz ist vieles Wert. Neue Module aufs Dach und neuer WR sind deutlich günstiger als eine komplett neue Anlage. Das wird wahrscheinlich nicht klappen, weil sich bis dahin wieder irgendwelche Vorschriften & Richtlinien geändert haben, die Klemmbereiche nicht passen, die Verkabelung nicht zur höheren Nennleistung passt und am Schluss der Handwerker das ablehnen wird, weil er keine Gewährleistung auf die Unterkonstruktion des Vorgängers geben will. Das ist wie die Idee, eine Wärmepumpe zumindest beim Splitgerät nur 1:1 zu tauschen. Das neue Gerät in 20 Jahren ist dann vielleicht größer und passt nicht auf den Sockel, die Kältemittelleitung hat nen größeren Durchmesser oder ist zu kurz, das Kabel entspricht nicht mehr den Vorschriften, usw. usf. Also machste dann doch einmal alles neu. Ist im Heizungskeller ja nicht anders. In nen 40 Jahre alten Heizungskeller kommt der Heizungsbauer auch nicht rein und stellt ne neue Therme hin, sondern der macht da auch erstmal alles neu, weil die Fußbodenheizung keinen Systemtrenner hat, der alte Mischer nicht mit dem Datenbus der neuen Heizung kommuniziert, die alte Heizungspumpe gegen eine Energieeffizienzpumpe ausgetauscht werden muss, ein Schlammabscheider vorgeschrieben wird oder eine Sicherheitsgruppe und man natürlich auch kein 15 oder 20 Jahre altes MAG mehr anschließt und alle Absperrventile sowieso fest sind.
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| | Zeit:
03.07.2025 11:56:16 |
Es macht aber einen Unterschied, wenn das Haus bereits WP-tauglich ist oder ob erst noch alle HKs ausgetauscht werden müssen.
Wenn das Haus schon mal mit einer WP beheizt wurde, kann man davon ausgehen, daß sich die Zusatzkosten für die Wärmeverteilung in Grenzen halten.
Hab ich ein Gas-Heizung, die das Haus nur mit 60° VLT warm bekommt, weil überall 11er Heizkörper verbaut sind, wird die Umstellung erst mal teurer sein.
Genau so wenn im Heizungskeller noch keine 5 adrigen 2,5mm² Kabel liegen, damit man eine 3 phasige WP mit Zusatzheizung anschließen will.
Insofern ist es schon wertsteigernd, wenn man ein erwiesenermaßen WP-taugliches Haus hat.
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03.07.2025 12:09:22 |
Zitat von bo68  Vielleicht gibt es in 5 Jahren eine ganz andere Technologie, die politisch durchgesetzt werden soll. Was das dann für die Wärmepumpe bedeutet, kann sich jeder ausmalen. [...] Der Spruch wird nie alt. Diesen habe hier schon vor 8 Jahre gelesen, als mir hier von WP abgeraten wurde.
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| | Zeit:
03.07.2025 12:45:27 |
Zitat von belzig  Es macht aber einen Unterschied, wenn das Haus bereits WP-tauglich ist oder ob erst noch alle HKs ausgetauscht werden müssen.
Wenn das Haus schon mal mit einer WP beheizt wurde, kann man davon ausgehen, daß sich die Zusatzkosten für die Wärmeverteilung in Grenzen[...] Wenn du n Haus ohne Wärmepumpe kaufst und umfangreich renovierst, dann kannst du aber gewisse Dinge wie ne Fußbodenheizung, den Estrich, die Fliesen darauf, die PV Anlage, etc. mit fördern lassen. Kaufst du n Haus mit ner gebrauchten Wärmepumpe und Heizkörpern, kriegste dafür nix.
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| | Zeit:
03.07.2025 12:56:05 |
Da stimmt so auch nur halb, wenn die mindestens 5 Jahre alte WP noch von der Bafa gefördert wurde, könnte man Stand jetzt die Neue von der KfW fördern lassen.
Nur wer jetzt die KfW Förderung in Anspruch genommen hat, kriegt in Zukunft keine neue mehr gefördert. (Aufpassen, wenn man eine Förderung für Split-Klima-Anlagen beantragt)
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03.07.2025 13:27:57 |
Zitat von Mark1234  Kann man schon, aber die "Wertsteigerung" einer selbstgenutzten Wohnimmobilie durch Einbau einer Wärmepumpe ist doch sehr relativ zu betrachten. 1: Was bringt einem das? Wenn man die Hütte irgendwann verkauft, ist man im Idealfall in nem Alter wo man das Geld eh nicht[...] Wie Gnika7 schon schreibt, steigen die Kosten im Alter deutlich an. Ein Altersheim kostet ein Vermögen und die Arztbesuche werden häufig auch mehr. Und das Argument mit der 20 Jahre alten PV ist auch interessant. Wer sich heute ein Haus leisten kann, ist in der Regel froh, wenn er Bereiche hat, die er nicht anfassen muss. Ja, Black Panel sind optisch schöner und auch deutlich effizienter als die alten. Aber die alten sind schon da und produzieren Strom, den ich nicht mehr zukaufen muss. Den Invest in eine neue Anlage kann ich also erstmal nach hinten schieben und andere Projekte ins Auge fassen. Auf der einen Seite wird immer argumentiert, dass das Geld auf der Bank Zinsen erwirtschaftet und dort liegen gelassen werden soll, statt zu investieren und dann wird andererseits argumentiert, dass eine Wertsteigerung der Immobilie im Alter keinen Vorteil bringen soll 😅
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03.07.2025 15:50:21 |
Zitat: Viele Dinge rechnen sich ökonomisch sehr gut über 20, 30 oder 50 Jahre. Ich bin in nem Alter, wo ich sicher nicht mehr auf 50 Jahre rechnen muss. Darüber hinaus ist es so, dass meine persönliche Finanzplanung zum Einkommenszyklus passen muss und da sieht es so aus, das man in der Regel je älter man wird, desto mehr Geld verdient. N Stück weit haue ich die Kohle jetzt lieber für was aufn Kopf was Spass macht, als in irgendwelche Energetischen Investments die ich raus habe, wenn ich das Geld eh nicht mehr ausgeben kann. Investments die noch über 15 Jahre brauchen um auf ne positive Rendite zu kommen, werde ich nicht mehr machen...
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