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Datenschutzhinweise

Auslegung Klimaanlage/Produktberatung
Verfasser:
Mark83
Zeit: 30.06.2025 19:33:15
0
3856835
[img]Hallo,

uns im Haus wird es langsam zu heiß und wir wollen eine Klimaanlage.
Das Gebäude wurde 2022 kernsaniert inkl. Pv 15.2 kWp ohne Speicher.
Wir heizen mit Weishaupt Biblock WP die FHB.
Über die FHB wollen wir aber nicht kühlen.
Wohnfläche EG: 76m2
Wohnfläche DG: 47m2

Da wir ein offenes Treppenhaus haben, wollte ich das Innengerät im Treppenhaus zwischen die Stockwerke setzen lassen oder zumindest so, das die Klima in das DG und das EG die Kälte einbringt.
Im Treppenhaus sollen dann die Kältemittelleitungen und Stromleitungen durch den alten Kaminschacht geleitet werden.
Im Anhang dazu die Bilder von Schnitt und Grundriss. Rot eingezeichnet der Platz für das Innengerät.
Das Außengerät wollte ich auf Dachkonsole auf das Dach neben Kamin oder mit Wandkonsole an dem Kamin befestigen. Stromkabel nach unten in den Heizraum KG zum Verteilerschrank.

Aktuell haben wir innen bei den heißen Temperaturen 28 bis 29Grad im DG.
Im EG haben wir 27Grad. Dann ist aber auch alles abgedunkelt. Mit Kindern die ständig rein uns raus rennen, wirds dann manchmal auch wärmer.
Eine Kühlung auf angenehme 25Grad würde uns locker ausreichen, wir brauchen es nicht "eisig kalt".

Mein Heizungsbauer verbaut allerdings nur Stiebel Eltron Klimageräte. Taugen die etwas?
Was wäre alternativ zu empfehlen?
Wie sollte die Klimaanlage ausgelegt werden (Leistung)

Welche Förderung gibt es aktuell für Klimaanlage Split?


Verfasser:
godek
Zeit: 30.06.2025 20:17:37
0
3856849
Du schreibst ja nicht auf welchen Stand saniert wurde.

Und wie kommst du auf die Idee das Außengerät unwartbar aufzuhängen?

Verfasser:
Mark83
Zeit: 30.06.2025 21:38:43
0
3856873
Es wurde nur nach Einzelmaßnahmen saniert.
Dreifachverglaste Fenster, Neue Haustüren, Neue Dachdämmung.
Nach KFW Standart ging nicht wegen der Fassade, da verklinkert und wir das nicht ändern wollten. Einblasdämmung nicht, da der Spalt zwischen Innenmauerwerk und Außenmauerwerk nur 2-4cm.

Außengerät kann für Wartung erreicht werden. Es gibt beim Dachfenster einen Tritt auf dem Dach.

Verfasser:
Mark83
Zeit: 01.07.2025 22:12:35
0
3857200
Niemand etwas auszusetzen?
Über Feedback wäre ich dankbar.

Verfasser:
Bizkit
Zeit: 01.07.2025 23:13:25
0
3857212
Du brauchst auf jeden Fall 2 Innnengeräte, aber nichts übertriebenes, so 2,5kw

Verfasser:
lowenergy
Zeit: 02.07.2025 10:32:33
0
3857292
Zitat von Mark83 Beitrag anzeigen
... im Haus wird es langsam zu heiß und wir wollen eine Klimaanlage.
Das Gebäude wurde 2022 kernsaniert inkl. Pv 15.2 kWp ohne Speicher.
Wir heizen mit Weishaupt Biblock WP die FHB.
Über die FHB wollen wir aber nicht kühlen.

... Heizungsbauer verbaut allerdings nur Stiebel Eltron Klimageräte. Taugen die etwas?
Hat dir Dein Heizungsbauer keine Datenblätter zu den angebotenen Geräten ausgehändigt oder ist der SEER für dich mit im Angebot enthaltener Typenbezeichnung nicht alternativ zu eruieren?

Falls der Weishaupt Biblock reversibel betrieben werden kann könntet ihr daran doch z.b. auch vom HB an passender Stelle wassergekühlte Inneneinheiten (https://www.all4you-profishop.de/shop/klimaanlagen/kaltwassersaetze/kaltwasser-innengeraete/) im Haus separat mit diffunsionsdicht gedämmter Verrohrung anschließen lassen und würdet dann kein zusätzliches Außengerät benötigen.

Verfasser:
GreenWorld
Zeit: 02.07.2025 11:33:51
0
3857315
Wie sind denn so wassergeführte systeme in vergleich zu Split Anlagen?

Also würdet ihr im Neubau eher eine separate Split vorsehen oder wassergeführtes Innengerät mit der WP verrohren? Ich stell mir die Leitungsführung der Kältemittelleitung meist einfacher vor?

Verfasser:
lowenergy
Zeit: 02.07.2025 12:11:52
0
3857323
Bei einem Neubau würde ich selbst mittlerweile dazu tendieren die thermische Energie in das Erdreich einzubringen die im Sommer aus dem Gebäude gebracht werden muss und in der Heizperiode entsprechend andersherum die benötigte Wärme wieder aus der Erde entnehmen.

Das würde wohl mit einer entsprechenden Tiefenbohrung und Reinwassersonde ziemlich optimal funktionieren.

Im Gebäude würde ich zu wasserführenden Wärmeaustauschflächen an den Decken tendieren mit denen das Abkühlen bei relativ hoher Heizwassertemperatur (etwa nur ~4 Kelvin weniger als Raumluftzieltemperatur) funktionieren sollte und in den Heizperioden zum Einbringen geringen Wärmeenergiebedarfes genügen würden.

Zur parallel benötigten Innenraumluftfeuchtigkeitsreduzierung würde ich dann noch ein leistungsfähiges Register in der Wohnraumlüftungsanlage integrieren das per Wasser-Wasser-Wärmepumpe mit minimal +7°C Vorlauftemperatur versorgt funktionieren würde.

👉 http://aquarea.smallsolutions.de/index.php?title=Bei_Neubau_sind_die_besten_Chancen_...

Verfasser:
godek
Zeit: 02.07.2025 20:03:36
0
3857454
Zitat von GreenWorld Beitrag anzeigen
Wie sind denn so wassergeführte systeme in vergleich zu Split Anlagen?

Also würdet ihr im Neubau eher eine separate Split vorsehen oder wassergeführtes Innengerät mit der WP verrohren? Ich stell mir die Leitungsführung der Kältemittelleitung meist einfacher vor?


Ich finde gut das ich eben mit den LLWP Redundanz schaffe. Mit den 3 Split Klima könnte ich das ganze Haus heizen. Zwar mit wenig Komfort wegen der Wärmeverteilung, aber es ginge auch im tiefen Winter. Ich nutze das LLWP aber in Herbst und Frühjahr weil sie eben eine viel geringere Minimalleistung haben. Und schnell sind. Mein Büro ist der erste Raum der im Herbst morgens unangenehm kalt wird. Ich kann wochenlang den Rest des Hauses noch nicht heizen wenn ich morgens anfangs eine halbe Stunde, später eine Stunde die Klima heizen lasse.

Wird im besser gedämmten Neubau etwas anders sein, aber das Prinzip sollte sich übertragen lassen. Redundanz schadet ja auch dem Neubau nicht.

Fancoils mit Wasser sind in .de im EFH totale Exoten. Auch das isolieren der Wasserleitungen ist vermutlich totales #Neuland für die Heizis.

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