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14.07.2025 16:45:17 |
Hi, ich habe zwei Solarthermieanlage mit einen 22mm Kupferrohr. Beider verlaufen in einem T-Stück in ein 22mm Kupferrohr und dann in der Speicher zum Wäretauscher. Im Winter hat das problemlos geklappt, im Sommer fällt mir auf, dass die Temperatur sich auf dem Dach "staut" und nicht schnell genug abgenommen wird. Ich sehe zwei Probleme: 1) Das T-Stück ist nicht optimal, bessere wäre ein Y 2) Zwei 22mm Rohre die wieder in ein 22mm Rohr münden. Ich würde daher mit einem Y-Stück auf 35mm gehen und damit in den Speicher. T Stücke finde ich massig, aber kein Y Stück. Würdet Ihr es bei einem T-Stück einfach belassen?
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14.07.2025 18:35:24 |
das hat wohl wenig mit dem Y- oder T-Stück zu tun Sind es 2 getrennte Anlagen auf unterschiedlichen Dachflächen? Haben diese jeweils eine getrennte Pumpe? wie werden die Pumpen gesteuert? wird der eine Kollektor wesentlich heißer als der Andere?
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Verfasser: pB | Zeit:
14.07.2025 19:25:40 |
oft heißt die Antwort: Tichelmann ;.-))
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14.07.2025 19:39:32 |
Rechnen hilft . Mach doch bitte mal ne Zeichnung (Schema) muss nicht schön sein nur richtig.
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14.07.2025 21:00:04 |
Es sing zwei getrennte Anlagen auf zwei unterschiedlichen Dächern mit der gleichen Ausrichtung aber. Die beiden Pumpstation werden von einer Buderus SM200 angesteurt. Ich will im Prinzip die Wärmetauscher in Reihe schalten und dieses 3-Wege-Ventil entfernen und die zusammenfließenden Rohre Vergrößern und wenn es sinn macht das T-Stück durch ein Y-Tauschen. (Falls das nicht viel bringt, dann kaufe ich einfach ein T-Stück)
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14.07.2025 21:13:50 |
ist das ein Duschraum in einem Sportheim oder wofür die vielen Speicher? Ich vermute hier eher ein Problem an der Elektrik / Konfiguration / Pumpenleistung... Du sagst im Winter ging es, jetzt nicht mehr Das heisst die ANlage wurde neu gebaut, lief noch nie richtig im Sommer - es ist der erste Sommer?
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14.07.2025 21:17:30 |
Es geht weiterhin, nur habe ich zwischen Vor- und Rücklauf teilweise 20 Grad Differenz und die wärme kommt nicht schnell genug Runter. Wir haben die Anlage letztes Jahr nach dem Sommer zusammengeschaltet und mir ist das jetzt im Sommer aufgefallen.
=> Ich will den Durchfluss erhöhen. Suche Daher ein Y-Stück von zwei mal 22mm auf 35mm, aber wenn es das nicht so einfach gibt, nehme ich einfach ein T-Stück und fertig.
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14.07.2025 22:06:24 |
was soll das bringen mit Durchfluss erhöhen? Deine beiden Pumpen sind sicher leistungsfähig genug das so hinzubekommen? Bräuchte es diese Y-Stücke, es würde sie geben Dein Problem hat andere Ursachen werden den beide Kollektoren zu heiss?
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14.07.2025 22:13:34 |
Heißer als vor dem Zusammenschluss.
Du siehst es nicht als Problem, dass die beiden Pumpstation mit jeweils 22mm rohr wieder in ein 22mm Rohr münden?
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14.07.2025 22:53:53 |
nein, das sehe ich nicht als Problem wie groß sind denn die ST-Anlagen? Ich hatte die hier mit 15mm CU angeschlossen - die Regelung (Resol) hat die Pumpe immer mal wieder kurz angeworfen, hat einwandfrei funktioniert - waren ca. 10m² Ich hatte eher Probleme mit der Überhitzung im Sommer, deshalb den ganzen Quatsch abgebaut, durch PV ersetzt
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15.07.2025 10:02:07 |
Zitat von sova  Es sing zwei getrennte Anlagen auf zwei unterschiedlichen Dächern mit der gleichen Ausrichtung aber.
[Bild]
Die beiden Pumpstation werden von einer Buderus SM200 angesteurt.
Ich will im Prinzip die Wärmetauscher in Reihe schalten und dieses[...] Kommt mir komisch vor. Ist die WW-Zirkulation nur nicht (mit Pumpe etc.) eingezeichnet, oder gibt's keine? Damit da in den 2x400l von der ST was ankommt müsste hier eine verbaut sein. Warum ist der Vorlauf der WW-Bereitung von der Therme am 3. Puffer angeschlossen und nicht am 1. vom WW-Abgang her gesehen? Dann könnte die zusätzliche Pumpe für die WW-Bereitung auch weg denke ich. Warum läuft die WW-Bereitung überhaupt über den Heizungspuffer? Serielle Durchströmung der 2 Puffer macht auf jeden Fall Sinn. Y- statt T-Stück ist sinnfrei. Oder möchtest du auch alle 90°-Bögen durch 2x45° tauschen? 20° Spreizung sind doch prima. Bei max. 80°C im kältesten Puffer sind das nur 100°C für die Solarflüssigkeit. Das ist absolut kein Problem. Mehr geht vmtl. eh nicht, weil du dann schon grob bei 95°C im warmen Puffer landest. Mit mehr Durchfluss reduzierst du zwar logischerweise die Spreizung. Allerdings hast du ein insgesamt kleineres Temperaturgefälle und schlechteren Wärmeaustausch. Damit auch höheren Vorlauf zur ST. Damit kannst dann vielleicht bei doppeltem Durchfluss die 2 Kombispeicher auf 83/95 statt 75/95 aufladen. Wird ne Überhitzung kaum länger als ein paar Minuten verzögern. Für den Ertrag ists jedenfalls egal.
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15.07.2025 10:12:57 |
Zitat von sova  Suche Daher ein Y-Stück von zwei mal 22mm auf 35mm, aber wenn es das nicht so einfach gibt, nehme ich einfach ein T-Stück und fertig. Sicher gibt es Hosen T Stücke, hier eines von GF in verzinkter Ausführung, gibt es sicherlich auch in anderer Materialausführung ansonsten einfach aus CU oder Stahlrohrbögen selber herstellen. FG. Schmitt
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15.07.2025 10:49:13 |
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15.07.2025 11:35:35 |
>> Ich hatte eher Probleme mit der Überhitzung im Sommer, deshalb den ganzen Quatsch abgebaut, durch PV ersetzt Ich nehme an, dass es um ein kleines Einfamilienhaus geht. Hier geht es um ein Mehrfamilienhaus und das Wasser ist meist um 20:00 Uhr leer gezapft. Hier ist die Anlage 1a und spart jährlich mehrer tausend Euro an Gas. Hätte die "Fachfirma" nicht nur 22mm Rohre verlegt, hätte ich sogar noch mehr Kollektoren auf das Dach gepackt. Die eine Solaranalge hat 10qm Flachkollektoren die andere hat 30qm Flachkollektoren. 22mm ist für 30qm sowieso zu wenig. Daher will ich bei der zusammenführung auf 35mm gehen. Die kleinere Solaranalge ist schon 30 Jahre alt, wenn die kaputt geht, werde ich der anderen 15qm klauen und dort verbinden. Ansonsten will ich da nichts mehr investieren, nur eben unten die wärmetauscher in Reihe schalten und auf 35mm gehen. Im Hornbach sind die Kupferrohre deutlich günstiger als online irgendwo. Aber dort sind die Rohre nicht für Solar ausgewiesen. z.B. das hier: https://www.hornbach.de/p/kupferrohr-als-stange-35-x-1-2-mm-5-m/10470113/>> Norm: EN 1057, DVGW Das sollte aber eigentlich für Solar auch passen, oder?
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15.07.2025 11:40:12 |
Auch eine Hydraulische kleine Weiche (in handwerkliche Eigenanfertigung) könnte eine Lösung bedeuten, die beiden Solar Ladekreise gegeneinander zu Entkoppeln.. Das lernt der zukünftige Fachmann auch in der Fach-Berufschule... frage mal Bosy Online danach...
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15.07.2025 13:04:25 |
Das hilft nur bei einer "Drucklosen" Anlage. Bei einer Druck Anlage kann man das vernachlässigen
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15.07.2025 13:31:47 |
Zitat von sova  >> Ich hatte eher Probleme mit der Überhitzung im Sommer, deshalb den ganzen Quatsch abgebaut, durch PV ersetzt Ich nehme an, dass es um ein kleines Einfamilienhaus geht. Hier geht es um ein Mehrfamilienhaus und das Wasser ist meist um 20:00 Uhr leer gezapft. Hier ist die Anlage 1a und[...] Schon mal nachgerechnet / nachgesehen, was an Rohrlänge und Querschnitt in den Wärmetauschern verbaut ist? Mit Reihenschaltung wirst du den Strömungswiderstand deutlich mehr erhöhen, als du durch ein paar Meter 22>35 oder durch irgendwelche Hosen-/Y-Verbinder ausgleichen kannst. Aber nochmal. Wo ist das Problem? 20-30°C max. Spreizung im Sommer sind doch prima. Nennenswert mehr Ertrag bekommst durch den höheren Durchfluss nicht. Obs ein wenig bringt hängt vom Nutzungsverhalten und der Ausrichtung der ST ab. Wenn die WW-Nutzung eher erst nach den Ertragsstunden ist gleichen sich die Puffer in den letzten 30 Minuten Sonne am Tag (Spreizung 15 ... 5°C) eh zu nem guten Teil an. Egal, ob du da vorher mit 10 oder 30 l/min durchgefahren bist. Mit mehr Durchfluss hast du im kalten Speicher auch eher höhere Temperaturen und die Anlage schaltet etwas früher ab. Das frisst evtl. sogar den minimalen Effizenzvorteil komplett auf. Wenn schon während der letzten Sonnenstunden gut WW verbraucht wird wäre vielleicht eine Zwangsumwälzung im kalten Speicher sinnvoll. Dauert sonst, bis die Wärme nach oben kommt. Dann kann die ST kühler und etwas länger laufen. Stagnation oder Schichtung scheinen ja kein Problem zu sein, wenn auch im Sommer die Therme ab so 8 Abends typischerweise nachheizen muss. Dann muss man auch nicht über ne andere Hydraulik für ein ST-Umschaltventil nachdenken. Warum der Rücklauf für die Brennwerttherme so möglichst nah am Vorlauf positioniert ist ist mir auch noch ein Rätsel ...
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15.07.2025 16:35:42 |
Der Anschluss am Wärmetaucher hat 1". Dann machen wohl 35mm Rohre sowieso keinen Sinn. Ich werde dann einfach auf 28mm gehen. Wieso ich die in Reihe schalten möchten: Ich muss im Steuergerät eine Zieltemperatur für den Puffer einstellen. z.B. 70°C im Sommer und im Winter stelle ich das runter. Was macht das Steuergerät, es versucht erst die 70°C im ersten Puffer zu erreichen und stellt dann auf den zweiten um. An manchen Tagen bleibt dann der Pufferspeicher 1 bei 50-60 grad und der andere einfach kalt. Mir ist es aber lieber in beiden Speichern 45grad zu haben als nur in einem 50-60 grad. (Flach Kollektoren sind halt einfach effektiver wenn sie nicht so warm laufen.) Somit habe ich mehr ertrag, und die letzten 10-20 grad kann dann die Gastherme machen.
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15.07.2025 20:19:14 |
Du hast ganz klar ein Hydraulisches Problem von 2 nicht abgeglichen Volumeströmen. Wenn die Pumpen nun noch Drehzahlgeregelt sind ist das Chaos Perfekt. Je nach Rohrwiderstand kann die eine Pumpe bei nur leicht undichte RV in der Solarstation hier den Volumenstrom killen. Dann zirkulieren nur eine Anlage und die andere wird extrem gebremst oder läuft sogar Rückwärts. Du musst wirklich sicherstellen das 1. Die RVs funktionieren ggf Zonenventil einsetzen. 2. Die Pumpen sich nicht gegenseitig beeinflussen können. Der genannte Tip mit der Weiche und einer nachgerüsteten Primärpumpe wäre auch möglich und ist gar nicjt so verkehrt wenn die Weiche Temperetaurüberwacht wird und die Primärpumpe entsprechend ausgeregelt wird. Am besten wäre aber das Umlenkventil zu entfernen und die Speicher zwangsdurchströmt in Reihe anzuführen. Denn ohne das ich die Dimensionierung der Rohre und des 3 wege Ventils kenne kann hier ebenfalls der hohe KVS verantwortlich für das Problem sein. Testen kannst du es wenn du Volumenstromanzeigen hast Eine Fläche an und dann die andere zuschsöten. Wenn dann die erste im Volumenstrom drastisch sinkt hast du ein Dimensionierungsproblem. Alternativ kannst du im Regler auch versuchen die Pumenmin zu kappen. Damit dieser Zustand nie eintritt. Aber bei der Montageweise wirst du immer ein Feld haben das heißer ist als das andere. Das ist schon aufgrund der Rohrlängenunterschiede so. Man kann sicher das ganze auch Regeöungstechnisch lösen. Aber der Aufwand wäre schon ziemlich groß. Viel Glück Grüße
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15.07.2025 20:56:22 |
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16.07.2025 09:57:24 |
Gegen den Willen eines Anlagenbesitzers stelle ich mich als letztes. Ich kann nur mit den Informationen die er liefert bestmöglich eine Einschätzung teilen. Ob dort ein Y Stück drin ist oder ein T Stück macht keinen Nennenswerten Unterschied. Man könnte auch ein Hosenstück aus Kupfer herstellen ohne das man was merkt. Das T Stück ist nur ein Bauteil welches Druckverlust erzeugt genauso wie ein Y Stück. Solange der Druckverlust nicht verantwortlich ist für das Problem word sich auch nichts ändern. Die Verwendung eines Y Stückes macht man nur aus baulichen Platzgründen. 😀 Grüße
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16.07.2025 11:42:10 |
1. Erstmal vielen Dank für den Input. Wie schon oben geschrieben, akzeptiere ich den Vorschlag mit den T-Stück, Bekomme ich überall und ist im zweifel schnell zu holen wenn mal was sein sollte. 2. Da der Anschluss zum Wärmetauscher nur 1" ist, werde ich auf 28mm Rohr gehen und nicht 35mm. Nochmal die Gründe wieso ich das umbauen möchte: - Kein hartes Schwellen-Management durch die SM200 nötig. (Da ist z.b. 72 Grad auf Speicher 1 hinterlegt, und wenn die Sonne so mittel Scheint, versucht er die 72Grad zu erreichen "krampfhaft", anstatt einfach mal umzuschalten und den 25 Grad Speicher "schnell" auf 50 Grad zu bringen) - Mehr Solarertrag bei schwacher Einstrahlung, weil der zweite (kühle) Speicher auch bei geringem ΔT genutzt wird - Einfachere Steuerung (kein Umschaltventil mehr nötig) - Weniger Taktung, da sich die Anlage bei jeder Einstrahlung "etwas holt" Seht ihr das dann so weiterhin als problematisch? Falls ja, wo?
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16.07.2025 15:37:24 |
Zitat von sova  1. Erstmal vielen Dank für den Input. Wie schon oben geschrieben, akzeptiere ich den Vorschlag mit den T-Stück, Bekomme ich überall und ist im zweifel schnell zu holen wenn mal was sein sollte.
2. Da der Anschluss zum Wärmetauscher nur 1" ist, werde ich auf 28mm Rohr gehen und nicht[...] Ich würde da ja erst mal die Hydraulik bei der WW-Bereitung ändern und die Volumenströme und Temperaturen der ST genau checken. Ziemlich wahrscheinlich, dass die 2 Kollektoren deutlich unterschiedliche Temperaturen liefern und dann am T-Stück quasi runtergemischt werden. Oder (siehe Hydraulikproblem - Ruediger1931) je nach Betriebszustand der 2 Pumpen ein Teil der Wärme sogar über den grade abgeschalteten Kollektor läuft. Da verlierst dann ggf. echt an Ertrag. Mit der Reihenschaltung der Puffer erhöhst den Strömungswiderstand und das Hydraulikproblem wird kritischer. Hängt letztenendes von den Rohrlängen, Pumpenleistungen, Steuerung, ... ab. Evtl. hast jetzt ja nicht 20 Grad Spreizung, sondern 35/10 Grad je nach Kollektor. Könnte dann bei unveränderter Pumpeneinstellung nach dem Umbau auch deutlich schlechter werden. Die Reihenschaltung transportiert im Heizbetrieb auch warmes Heizungswasser in den kalten Puffer. Dürfte aber in der Praxis nicht relevant sein (bzw. allenfalls leicht, wenn der ST-Vorlauf < Puffertemperatur ist). Der warme Puffer hat dann halt unten ein paar Grad mehr verglichen mit dem Ist-Zustand. Und der kalte Puffer wird etwas wärmer sein. Zusätzliche Verluste dürften dadurch minimal ausfallen. Evtl. machts eher Sinn, die 30qm direkt auf den kalten, und die 10qm direkt auf den warmen Puffer zu legen. Dann hat die große Fläche immer die niedrigste Temperatur. Nachdem der Brenner ja auch im Hochsommer Abends immer läuft sind irgendwelche gestaffelten Temperaturniveaus für trübe Tage eh nicht relevant.
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16.07.2025 15:55:21 |
>> Oder (siehe Hydraulikproblem - Ruediger1931) je nach Betriebszustand der 2 Pumpen ein Teil der Wärme sogar über den grade abgeschalteten Kollektor läuft. Wir Plotten die Vor- und Rückläufe der beiden Anlagen und dieses Problem ist nicht ersichtlich und kann aufgrund der Rückschlagventile in den Pumpstation auch nicht passieren. Buderus hat sich bei dieser Hydraulik bestimmt auch was gedacht als Sie das mit eingeplant haben bei dem SM200. Die Probleme der WW-Bereitung sind für mich nicht nachvollziehbar. Vielleicht könnt Ihr ja mal einen Fall erläutern, wann eine Situation Entstehen soll, bei der es nicht optimal ist und wie es besser gehen würde. Aber eigentlich will ich jetzt erstmal über die Solaranlage sprechen. >> und die Volumenströme und Temperaturen der ST genau checken. Ziemlich wahrscheinlich, dass die 2 Kollektoren deutlich unterschiedliche Temperaturen Die sind halt unterschiedlich groß und bei durchmischten Wetter aufgrund der Steuerung ziemlich ähnlich. Bei blanken Sonnenschein ist halt der Vorlauf und Rückläuft Delta T > 20, aber mir ist halt auch klar wieso. Ich hab den Hersteller mal gefragt wie groß die Rohre im Wärmetauscher sind, aber ich kann mich nicht vorstellen das es schlimmer wird als jetzt. Wie könnte man das ausrechnen?
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17.07.2025 12:18:21 |
Nachtrag:
Der Hersteller hat mir gerade geschrieben. Der Wärmetauscher wird nicht verjüngt und hat durchgängig 1".
Ich werde mir die Tage noch die Volumenströme an den entsprechenden Pumpstation angucken wenn beide auf 100% laufen. Das gibt vielleicht schon einmal die ersten Hinweise.
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