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20.07.2025 22:32:12 |
Dass jemand wegen 14a keine WP einbaut und nur deswegen den Flur auf stemmen muss ist doch in 99% der Fälle Blödsinn. Allein für den Heizstab muss bis zu 5 Adern gelegt werden und für die Wärmepumpe auch. Da ist das Kabel für 14a auch kein Problem. Und im Zählerkasten braucht die Wärmepumpe auch noch ein paar Sicherungen. Hier wird total aus dem Kontext gerissen und diese einzelnen Härtefälle aufgebauscht.
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20.07.2025 22:42:54 |
wo hat jemand gesagt das wegen 14a der Flur aufgerissen werden muss, er deshalb keine WP einbauen kann?
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Verfasser: Gelöschter Nutzer | Zeit:
20.07.2025 23:32:16 |
Das war ein Mitforist hier, der hat ein 5x6mm² vom Zählerschrank in den Heizraum als Vorbereitung, leider (noch) keine Steuerleitung für die Umsetzung der §14a. Wenn wie in häufigen Fällen im Bestand der alte UP-Zählerschrank im EG-Flur sitzt und der Heizraum ist im Keller, geht das in vielen Fällen gar nicht ohne Stemm- und Putz-/Tapetenarbeiten, irgendwie müssen die 2-3 neuen Leitungen ja in den Keller (IDU, ODU, Steuerleitung). Da liegt im Bestand eigentlich immer ein einzelnes 3x1.5mm² zur alten Heizung, oft noch ohne RCD. Je nach Vorzustand auch komplett neuer Zählerschrank, wenn der alte rappelvoll ist (gar nicht so selten) und kein RfZ. Möglich ist der Einbau einer WP natürlich auch bei ungünstiger Strom-Infrastruktur im Bestand, alles eine Frage des Preises und des Willens.
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20.07.2025 23:39:08 |
hier wurde doch gesagt dass das alles problemlos auch über WLAN, EVCC usw geht?
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Verfasser: Gelöschter Nutzer | Zeit:
20.07.2025 23:54:46 |
Wie willst Du eine WP kabellos mit Energie aus dem Flur versorgen, die braucht 2-3 neue Stromleitungen? :-) WLAN für §14a Dimmung der WP über den Zählerschrank wäre mir neu, was ist das für ein Produkt was zugelassen ist? Was muss man sich da auf WP-Seite zur Anbindung vorstellen?
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21.07.2025 00:04:26 |
Zitat von Joerchi  Zitat von gnika7  [...] Das ist falsch. Ist im EEG geregelt. Ich hatte oben schon den Link zur Clearing-Stelle mit den Infos gepostet.[...] Habe das wohl (fälschlicherweise) etwas anders interpretiert wegen den "...oder 70%". Ohne einen triftigen Grund wird der NB das wegen der Entschädigung vermeiden. Wahrscheinlich wäre für ihn günstiger den Netzabschnitt ganz zu trennen, statt die Entschädigung für die Drosselung zu ermitteln und zu bezahlen 🤑 Bei mir müsste er schon auf unter 50% Drosseln, um überhaupt was zum entschädigen zu haben. Freue mich schon auf den Shitstorm und die Forderungen der Bauern hier mit ihren großen Anlagen, wenn das mal passiert.
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21.07.2025 00:09:02 |
Zitat von Technikbegeisteter  WLAN für §14a Dimmung der WP über den Zählerschrank wäre mir neu, was ist das für ein Produkt was zugelassen ist? Wenn ich mich nicht täusche, nennt sich FNN Steuerbox gemäß dem VDE Lastenheft, die vom MSB verbaut werden muss, wenn VNB steuern will.
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21.07.2025 00:20:55 |
Zitat von ch2k  Die Netzdienlichkeit der Dimmung meiner WP wäre auch Null. Die hat noch nie mehr gebraucht als ihr minimal zustünde. Planerisch für den VNB mag das was vielleicht was bringen. An die Anforderungen muss man sich trotzdem durchgehend halten, wenn irgendwann tatsächlich die Steuerbox verbaut wurde. Wie schon mehrmals gesagt, für den VNB ist diese ganze Geschichte mit Steuerbarkeit mit so viel (unnützen) Aufwand verbunden, dass er das nur auf sich nehmen wird, wenn Ka##e wirklich am dampfen ist. Wenn er sieht, dass sein Netz an der Grenze ist, wird er erstmal versuchen mit Hilfe von Modul 2/3 die Leute freiwillig zu Lastverschiebung zu bewegen. Bei 5-10ct/kWh Ersparnis werden einige auf den Zug aufspringen. Das Potential der verschiebbaren Lasten und der Speicher in Privathaushalten und Betrieben ist riesig. Keiner davon war bis jetzt an einem netzdienlichen Betrieb interessiert. Mit >5ct/kWh Ersparnis machen die meisten freiwillig eine Vorwahl bei Spülmaschine für 2 Uhr nachts, statt diese direkt nach dem Abendessen laufen zu lassen.
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21.07.2025 06:22:30 |
Zitat von gnika7  Zitat von Joerchi  [...] Ohne einen triftigen Grund wird der NB das wegen der Entschädigung vermeiden. Der triftige Grund ist: Überproduktion zur Mittagszeit mit negativ Strompreisen. Gibt es bereits regelmäßig, und wird natürlich mehr werden nur weiterem Ausbau. Entschädigungen gibt es nicht direkt, es wird nur die geforderte Zeit hintenraus verlängert nach einer Entschädigungsformel. Das wird kaum das steuern verhindern, denn was in 20 Jahren ist interessiert (leider) jetzt kaum ein gewinnorientiertes Unternehmen. Daher wird wie gesagt diese Steuerung oft verwendet werden, so wie auch schon in einigen Gebieten die Rundsteuerempfänger für größere Anlagen verwendet werden.
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21.07.2025 06:45:04 |
Zitat von KR0815  hier wurde doch gesagt dass das alles problemlos auch über WLAN, EVCC usw geht? Sicher, irgendwann mal. Alle die extra Leitungen für Koppelrelais legen werden diese wahrscheinlich nie nutzen. Es wird alles auf Gateways hinauslaufen, die ersten zertifizierten EMS sollen Ende 2025 kommen. Bei mir im Netzgebiet (Westnetz) wird noch gar kein Privatanschluss gesteuert, da ist auch keiner heiß drauf. Ohnehin sind in Deutschland wahrscheinlich unter 10.000 private Messstellen aktiv gesteuert. Vielleicht bauen die meisten auch einfach stumpf die Netze aus. Auf jeden Fall wird die Zukunft nicht in diesen Koppelrelais liegen, damit hat man zu wenig Möglichkeiten. Es gibt auch keine Erweiterungsmöglichkeit um mehr anzusteuern. Es wird auf EEBus hinauslaufen und einem kundenseitigen EMS.
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21.07.2025 06:59:26 |
Die Wahl zwischen Relais und EEBus hat der Betreiber. Daher wird es sicher Fälle mit Relais geben.
Es ist mir aber nicht klar ob per Relais dann nur Direktsteuerung möglich ist, oder ob man damit auch ein EMS ansteuern darf.
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21.07.2025 07:16:46 |
Zitat von Joerchi  Zitat von gnika7  [...] Der triftige Grund ist: Überproduktion zur Mittagszeit mit negativ Strompreisen. Gibt es bereits regelmäßig, und wird natürlich mehr werden nur weiterem Ausbau. [...] Darauf bin ich schon weiter oben eingegangen. Relevant ist eigentlich nur die Netzkapazität und nicht die produzierte Strommenge, wegen zuschaltbaren Lasten. Zu negativen Preisen will außerdem niemand verkaufen. Das Problem damit wird sich aber erledigen, da diese nur aufgrund von Einspeisevergütung und Marktstruktur zustande kommen. Die ersten Anlagen fallen bereits aus EEG raus. Bei neuen ist die Vergütung marginal bzw. ist eh der Marktpreis.
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21.07.2025 07:31:45 |
Zitat von Joerchi  Es ist mir aber nicht klar ob per Relais dann nur Direktsteuerung möglich ist, oder ob man damit auch ein EMS ansteuern darf.
Beides, siehe VDE Link.
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21.07.2025 08:09:11 |
Zitat von gnika7  Zitat von Joerchi  [...] Darauf bin ich schon weiter oben eingegangen. Relevant ist eigentlich nur die Netzkapazität und nicht die produzierte Strommenge, wegen zuschaltbaren Lasten. Zu negativen Preisen will außerdem niemand verkaufen. Das Problem damit wird sich aber erledigen, da diese nur aufgrund von[...] @gnika7 : sehe ich anders. Ja es fallen Anlagen raus, aber wenn man den Zubau pro Jahr anschaut sieht man dass das noch lange viel nachkommt. Der negative Preis kommt wenn die Nachfrage kleiner als das Angebot ist. Wenn man möglichst viel mit PV abdecken will, auch im Frühjahr/Herbst oder gar im Winter, dann müssen aus Sicht des Sommers Überkapazitäten installiert werden. Ist ja auch nicht schlimm, wenn über das Jahr hinweg die Anlage trotzdem noch rentabel ist. Und ja, keiner will verkaufen bei negativen Preisen. Deswegen hat die Stromwirtschaft ja Interesse am Steuern der PV weil sie sonst die Kraftwerke abregeln müssten was schwer bis unmöglich (je nach Typ) ist. Und einen redispatch mögen die auch nicht.
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21.07.2025 11:52:55 |
Zitat von Joerchi  Zitat von gnika7  [...] @gnika7 : sehe ich anders. Ja es fallen Anlagen raus, aber wenn man den Zubau pro Jahr anschaut sieht man dass das noch lange viel nachkommt. [...] Der Bedarf wächst auch. Aktuell sind bereits viele Akkus in der Pipeline. Dann die WPs und BEVs. Mittelfristig (ca. 10 Jahre) steigt auch die Nachfrage wegen H2. Am Ende kommt es nur auf die Netzkapazität an. Billige Energie kann man jedoch nicht genug haben. Da sind genug Lobbyisten, die das haben wollen. Zitat von Joerchi  Der negative Preis kommt wenn die Nachfrage kleiner als das Angebot ist.[...] Im normalen Markt würde niemand zu einem negativen Preis einspeisen. Der negative Preis kommt deshalb zustande, da für EE Abnahmeverpflichtung besteht (und wegen Kupferplatte Deutschland). Wenn diese über die Zeit immer niedriger wird bzw. zu Marktpreis vergütet wird (sowie die Nachfrage und Speicherkapazitäten steigen), dann verschwinden die negativen Preise. Die aktuell vorkommenden negativen Preise sind einfach ein Artefakt, der sich aus dem Widerspruch freie Marktwirtschaft vs. Abnahmeverpflichtung ergibt. Zitat von Joerchi  Stromwirtschaft [...] Und einen redispatch mögen die auch nicht. 1. Die Redispatchkosten sinken bereits 2. Ja, NBs mögen die nicht 3. Nein, die Stromerzeuger mögen die ;-)
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12.09.2025 10:53:58 |
Welcher Wert ist denn aus dem Typenschild Relevant? Ich habe eine Nibe F1255-6, welche ohne Heizstab ja niemals auf mehr als 1-2kW elektrische Leistung kommt.
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12.09.2025 11:13:01 |
Zitat von denis_m  Welcher Wert ist denn aus dem Typenschild Relevant? Ich habe eine Nibe F1255-6, welche ohne Heizstab ja niemals auf mehr als 1-2kW elektrische Leistung kommt. Es zählt (blöderweise) der Wert mit dem Heizstab. Andererseits, du bekommst dafür über 100€ jährlich und bei einem komplett deaktivierten Heizstab ist die Steuerung dann auch trivial. Also einfach die 7kW (oder so) beim NB eintragen und sich über die 100€ jährlich freuen.
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12.09.2025 13:05:41 |
Zitat von Technikbegeisteter  Wie willst Du eine WP kabellos mit Energie aus dem Flur versorgen, die braucht 2-3 neue Stromleitungen? :-) WLAN für §14a Dimmung der WP über den Zählerschrank wäre mir neu, was ist das für ein Produkt was zugelassen ist? Was muss man sich da auf WP-Seite zur Anbindung vorstellen? Moin, Im Foristenfall liegt ja ein 5x6mm2 Kabel im Keller…. Also Unterverteilerachränklein setzen und von dort per RCDs das Außen- und Innengerät versorgen. Dimmbarkeit ist übergangsweise noch bis 31.12.2028 per Koppelrelais und Steuerleitung erlaubt. Ab 1.1.2029 muss das alles auf digital =EEBus umgestellt werden. Für den EEBus braucht es derzeit noch ein LAN-Käbelchen vom Hauptschrank aus dem AAR zur WP. Denn "EEBus" ist nichts anderes als ein Kommunikationsprotokoll, das über CAt 5 - Patchkabel oder auch drahtlos laufen kann. Erste drahtlos dimmbare Geräte gibt es bei Wallboxen. Für mich alles eine Frage von max. 1 - 2 Jahren, bis das bei WPs auch so geht. Bei fehlendem RfZ wird auf die mME = den elektron. Zähler im Zählerraum eine Kunststoffbox montiert, die sowohl das Smart Meter Gateway als auch die Steuerbox ("FNN-Box") aufnimmt (das geht auch bei 3-Punktmontage). Wenn Du das mal im Netz unter "Netzbetreiber Umsetzung §14a" suchst, findest Du die Anleitungen der Netzbetreiber, die genau das zeigen, was ich gerade beschrieben habe. Die neue WP meiner Verwandten ist schon per EEBus dimmbar und muss nicht einfach abgeschaltet werden, weil der Hersteller noch nicht soweit ist. Auch Buderus hat bereits die passenden Teile dazu. War also ein dünnes Patchkabel, das bei ihr zu legen war. Da sie im Keller ihre LAN-Switch hat, könnte später sogar ein EMS dazwischen geschaltet werden, das dann auch WB und PV steuern kann. Gruß - Eddi
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12.09.2025 13:10:04 |
Zitat von Paule1964  Zitat von Joerchi  [...] Wir wollen alle,dass mehr Menschen,wenn ihre Öl/ Gasheizung kaputt geht oder in die Jahre kommt,auf WP umsteigen. Das gelingt am besten,wenn es möglichst einfach und kostengünstig geht. Seit 1.1.24 ist es jetzt nun mal so,dass jede neu installierte WP mit[...] Paule, das ist nicht ganz richtig, dassnicht genug Strom da sei… Der §14a ist ein Hilfsmittel, um evtl. Zu schwache lokale Netze vor Ausfall zu schützen. Gruß - Eddi
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12.09.2025 13:23:13 |
Zitat von Joerchi  Die Wahl zwischen Relais und EEBus hat der Betreiber. Daher wird es sicher Fälle mit Relais geben.
Es ist mir aber nicht klar ob per Relais dann nur Direktsteuerung möglich ist, oder ob man damit auch ein EMS ansteuern darf. Ab 1.1.2029 nicht mehr. Und noch vorhandene Relaissteuerungen sind gegen digitale zu ersetzen. Gruß - Eddi
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12.09.2025 13:45:02 |
Zitat von Eddi Lang  Ab 1.1.2029 nicht mehr. Und noch vorhandene Relaissteuerungen sind gegen digitale zu ersetzen.
Ist etwas ungenau formuliert... Die Steuerboxen haben auch einen Kontaktausgang. Man muss also nicht zwingend EEBus nutzen. Den Kontaktausgang kann man dann an eigenes Relais hängen oder direkt mit WP verbinden. Die modernen WPs können eigentlich alle direkt über den Kontaktausgang oder EEBus gesteuert werden. Ein zwischengeschaltetes Relais wäre nur bei ziemlich alten oder sehr billigen Geräten nötig. Sogar meine 8 Jahre alte WP könnte über den Kontaktausgang der Steuerbox gedimmt werden.
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12.09.2025 14:01:05 |
Zitat von Eddi Lang 
Ab 1.1.2029 nicht mehr. Und noch vorhandene Relaissteuerungen sind gegen digitale zu ersetzen.
Das wäre mir neu. Hast du dafür eine verläßliche Quelle? 🤔 Nach meinem Kenntnisstand und nach Auskunft meines VNB ist es bis 2029 dem VNB erlaubt eine Reduzierung auf max. 4,2 kW übergangsweise noch mit alter Steuerungstechnik (RSE) zu realisieren. Ab 1.1.29 muß die Reduzierung über neue Steuerungstechnik (Steuerbox mit EEBus und Relaisausgang) erfolgen. Dem Betreiber ist es dann überlassen ob er die Steuerung seiner SteuVE über den Relaisausgang oder über EEBus und EMS realisiert. Wenn man also ausser der WP keine weitere SteuVE hat dann kann die Abschaltung des Heizstabes (oder auch die Leistungsreduzierung per geeigneten SG ready Eingang der WP) problemlos weiterhin über ein Koppelrelais erfolgen.
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12.09.2025 14:10:33 |
Zitat von gnika7  Den Kontaktausgang kann man dann an eigenes Relais hängen oder direkt mit WP verbinden.
Den Heizstab der WP wird man nicht direkt über die Kontakte der Steuerbox schalten dürfen... 😏 Da wird der VNB immer auf ein Koppelrelais bzw Schütz bestehen um seine Hardware zu schützen.
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12.09.2025 14:15:29 |
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12.09.2025 15:36:55 |
Zitat von smoker59  Zitat von Eddi Lang  [...] Das wäre mir neu. Hast du dafür eine verläßliche Quelle? 🤔 Nach meinem Kenntnisstand und nach Auskunft meines VNB ist es bis 2029 dem VNB erlaubt eine Reduzierung auf max. 4,2 kW übergangsweise noch mit alter Steuerungstechnik (RSE) zu realisieren. Ab 1.1.29 muß die[...] Ich meine, dass ich das mal gelesen hätte. habe aktuell gesucht, kann’s aber nicht (mehr) finden. Es war irgendein VNB. Gut denkbar, dass es auch Bestandsschutz gibt und nur bei dessen techn.. Defekt umgerüstet werden muss. Gruß - Eddi
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