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18.07.2025 10:31:08 |
Zitat von Hans_Bethe  Zitat von BuBu01  [...] Ja Ja - in der DDR gab es auch immer freie Wahlen. Nicht umsonst ist das GEG dann den Damen und Herren um die Ohren geflogen. Ok, danke. Also wieder mal viel Gefühl und wenig Fakten. Damit reihst du dich nahtlos in die lange Reihe derer ein, die ich ganz oben angesprochen habe.
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18.07.2025 10:36:51 |
Der Vorteil eines beheizten Gehweges ist, dass man im Winter keinen Schnee fegen muss. Zitat: Das ist so nicht richtig und in diesem Forum gefühlt 1000 mal diskutiert worden, du darfst jegliche Technologie nutzen um die 65% zu erreichen, und das nennt sich technologieoffen. Wenn du glaubst, dass sich die 65% nur durch Wärmepumpen erreichen lassen solltest du dich noch mal informieren, da gibt es genug andere Möglichkeiten. Und das soll dann wie kontrolliert werden? Schon die anderen ganzen Ausnahmen des GEG sind doch teilweise komplett an der Realität vorbei. Denk nur dran, dass das GEG nicht für Gebäude gilt, die weniger als 25% des Regelenergiebedarfes benötigen. Wenn man also im Winter im Süden ist und nicht heizt, dann gilt das GEG nicht? Wenn ich mir nen Heizlüfter kaufe und nen Ökostromtarif abschließe, kann ich dann behaupten ich habe den Strom in ner Klimaanlage verheizt und deshalb die 65% geschafft? Und das soll wer und wie überprüfen? Bin ich überhaupt Auskunftsverpflichtet? Bin ich verpflichtet, den Nachweis schriftlich zu erbringen? Und wer ist überhaupt zuständig um mir solche Fragen zu stellen? Das schießt doch in der Praxis komplett an der Realität vorbei.
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18.07.2025 10:39:47 |
Zitat von Hans_Bethe  @t_aus_h: Wurde der Klimawandel in den 50er Jahren diskutiert? Da war doch eher die zentrale Sorge Europas, wie es nach dem WKII weiter gehen solle? In Deutschland wurde mittels der Kohle das Wirtschaftswunder angekurbelt. CO2 hat damals niemanden interessiert. Da ging es[...] Darüber können eigentlich nur die reden, die diese Zeit bewusst selber gelebt haben. Und die werden immer weniger. Ich erinnere mich noch an die Zeit, in der die Kohle aus den Kellern in die einzelnen Räume des Hauses geschleppt werden mussten, um die Kachelöfen zu versorgen.
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Verfasser: Hans_Bethe | Zeit:
18.07.2025 10:42:19 |
Zitat von Reenergy_66  Zitat von Hans_Bethe  [...] 😁 Du weißt Doch, die Rettung der Welt beginnt in deutschen Heizungskellern 😁 Aber: Hast nicht DU das Fass aufgemacht oben von wegen "nie im leben in den fuffzigern"? Ob es nun die fünfziger oder sechziger waren, ist eher unerheblich. Aber bereits seit "geraumer Zeit" ist[...] "Aber bereits seit "geraumer Zeit" ist manchen bekannt, das was kommt, das was dagegen gemacht werden sollte..." Man wird das Ziel aber nicht erreichen, in dem man permanent auf dem Weltuntergang herum reitet. Es zählt: Money, Money, Money. Ich hab mir auch nur WP und PV installieren lassen, weil ich damit 2000€ plus im Jahr spare.
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Verfasser: Hans_Bethe | Zeit:
18.07.2025 10:49:31 |
Zitat von BuBu01  Zitat von Hans_Bethe  [...] Ok, danke. Also wieder mal viel Gefühl und wenig Fakten. Damit reihst du dich nahtlos in die lange Reihe derer ein, die ich ganz oben angesprochen habe. Selbst die "Erfinder" des GEG haben offen darüber geredet, was das Ziel der Aktion ist. GEG"Doch er gibt sich kämpferisch: „Am Schluss setzt sich die bessere Technologie durch, und die effizienteste Technologie im Heizungskeller ist halt die Wärmepumpe.“"
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18.07.2025 10:51:58 |
"Erfinder des GEG"? Der Typ ist 53 Jahre alt.
Der Vorläufer vom GEG kam 1976, da war er 4 Jahre alt.
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Verfasser: Hans_Bethe | Zeit:
18.07.2025 10:57:09 |
Heizungsgesetz-Erfinder Graichen steht in dem verlinken Artikel. Gemeint ist die heiß diskutierte Fassung.
Und natürlich war das primäre Ziel die WP in den Markt zu drpcken.
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18.07.2025 11:04:43 |
Zitat von Hans_Bethe  Zitat von BuBu01  [...] Selbst die "Erfinder" des GEG haben offen darüber geredet, was das Ziel der Aktion ist. GEG"Doch[...] So, jetzt mal Butter bei die Fische.... In deinen letzten 2 Posts hast du nur abgelenkt. Entweder du zitierst jetzt aus dem Heizungsgesetz eine Stelle welche eine Heizungsart vorschreibt, also nicht technologieoffen ist, oder du findest einfach keine weil keine drinsteht. Ansonsten ist die Diskussion nicht zielführend und artet - wie hunderte Diskussionen an anderer Stelle - in Nebenschauplätze aus. Dazu zähle ich deine letzten 2 Posts.
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Verfasser: Hans_Bethe | Zeit:
18.07.2025 11:08:24 |
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18.07.2025 11:09:27 |
...uuuuuuund wieder ausgewichen. :-)
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18.07.2025 11:12:55 |
Ich vermute ja, Hans heißt eigentlich Igor und wohnt in ner Plattenbausiedlung nahe Moskau. Vielleicht auch einfach nur ne KI ;)
Kein anderer User hat eine höhere Quote an Desinformation, Falschaussagen oder komplett naiven Unsinn bei der Anzahl an Posts. Dazu passt auch, dass er mehrere Accounts angelegt hat, falls mal wieder einer aus guten Gründen gesperrt ist.
Da wirst du keine gescheite Antwort bekommen.
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Verfasser: Hans_Bethe | Zeit:
18.07.2025 11:14:18 |
@Lemmi85: Du kannst mich ja wieder sperren lassen.
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18.07.2025 11:31:49 |
Zitat von Hans_Bethe  @BuBu01: Und genau aufgrund dieser verlogenen & heuchlerischen Diskussion ist die Wärmewende in Deutschland gradios gescheitert.
Nur um es klar auszudrücken: Diese Diskussion führt du gerade indem du etwas behauptest, was du nicht mit Fakten belegen kannst. Ich habe dich jetzt oft genug aufgefordert. Wenn von dir nichts neues mehr zum eigentlichen Thema kommt bin ich nicht gewillt diese Diskussion weiter zu führen. Ich wünsch dir trotzdem alles Gute.
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Verfasser: Hans_Bethe | Zeit:
18.07.2025 11:35:41 |
"Patrick Graichen: Die Wärmepumpe ist eine unserer Schlüsseltechnologien, um die Wärmewende zum Erfolg zu bringen. Wir sind aber noch lang nicht da, wo wir sein müssten in Sachen Stückzahlen und Marktdurchdringung." GraichenNiemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten!
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18.07.2025 11:53:57 |
Ich verstehe das Problem nicht warum jeder verunsichert ist und nach Rahmenbedingungen ruft, sonst sind doch auch alle von der Gängelei und den Vorschriften genervt und wünschen sich das sie mehr Eigenverantwortung tragen wollen. Ich habe beim Hauskauf vor 10 Jahren nur gewusst das es in BaWü einen 15% EE Pflichanteil gibt. Weil der alte Konstanttemperaturkessel raus musste, die Öltanks mit unterer Verbindung nichts mehr waren hab ich einen Pelletkessel eingebaut. Gas war nicht verfügbar und Öl wollte ich nicht wieder einbauen, mal davon abgesehen war eine Pelletheizung damals noch umweltfreundlich. Mit dem Wissen und den Wärmepumpen von heute ist es klar welcher Wärmeerzeuger zukünftig gesetzt ist. Wer hin und wieder die Nachrichten einschaltet weiß doch eigentlich das Öl und Gas im Haus keine Zukunft haben können. Eine Gasversorgung die von launischen Regierungen abhängt und mit Schiffchen versorgt wird die zu jenem fahren der am meisten zahlt wäre nicht meine Wahl. Davon abgesehen ist seit mittlerweile langer Zeit offiziell bekannt das fossile Energieträger wegfallen sollen bzw. verteuert werden. Ich würde einen Teufel tun und solche langfristigen Entscheidungen nicht von einer aktuell regierenden Partei abhängig machen oder jenen nachlaufen die Versprechungen anstellen die "gute alte Zeit" wieder zurückzubringen. Das Ziel ist schon lange gesetzt und es wird auf kurz oder lang erreicht werden. Wichtig dabei ist nur all jene mitzunehmen die es aus eigener Kraft nicht schaffen können.
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18.07.2025 12:04:03 |
Ein Hallo in die Runde Gut, dass offen über das Problem diskutiert wird. Ich wäre dafür, dass eigentlich die allermeisten diebezüglichen Förderungen eingestellt werden. Was sich rechnet, muss sich durch die Vorteile durchsetzen. Das würde auch die Hersteller wesentlich mehr bei der Entwicklung motivieren. Derzeit höre und lese ich ständig nur wo man welche Förderung abschöpfen kann. Aber eine Förderung, die es derzeit nach meinem Kenntnisstand noch nicht so eindeutig gibt, würde ich wünschen. Und zwar sollte den Erbauern neuer Gebäude beim Dachbau auf jeden Fall die Differenz der Kosten für ein Photovoltaik-Dach zu einem bisherigen, normalen Dach, massiv gefördert werden! Es ist Wahnsinn, dass erst ein teures "normales" Dach gebaut wird und später darauf eine Solaranlage nachträglich installiert wird. Es sollte dabei grundsätzlich auf Solarziegel oder Ähnliches orientiert werden. Das wäre sehr wichtig, damit die hässlichen Solarpanele endlich keine Weiterverbreitung finden und unser Land weiter verschandeln. Die Akzeptanz durch die Allgemeinheit würde sich wesentlich verbessern. Mit intelligenten Stromspeichern kombiniert wäre es ideal. Das würde auch die Netze entlasten. Vielleicht könnte man darüber mal diskutieren. Vielleicht liest ein Entscheider meinen Beitrag!? Packen wir es an! 😎
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18.07.2025 12:13:38 |
Oh ha, ein weiter so wie bisher. Für den Fall, dass wir dann doch mal davon abweichen, als Hybridlösung die Sache noch verteuern, solange ich da für ordentlich Förderung bekomme. Weil Altbauten benötigen ja mindestens Dampfheizungen. Ich fände es besser er würde das GEG erst lesen, bevor er die Bildzeitung zitiert.
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Verfasser: Hans_Bethe | Zeit:
18.07.2025 12:30:13 |
Zitat von Thunderbird1987  Ich verstehe das Problem nicht warum jeder verunsichert ist und nach Rahmenbedingungen ruft, sonst sind doch auch alle von der Gängelei und den Vorschriften genervt und wünschen sich das sie mehr Eigenverantwortung tragen wollen. Ich habe beim Hauskauf vor 10 Jahren nur gewusst das es[...] Richtig. Und endlich Schluß mit dem Klima-Gezeter. Die Zeiten billigen Pipelinegases sind vorüber. Jeder kann selbst seine Schlüsse daraus ziehen.
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18.07.2025 12:36:57 |
Zitat von t_aus_h  Ganz schön viel Technologieoffenheit. mMn noch immer die Ausrede, den Tellerrand weiterhin so hoch zu halten, dass man sich nicht bewusst machen muss, dass diese Sache mit dem CO2 seit den Fünfzigern bekannt ist... In den Achtzigern war es definitiv im Bundestag, vorgestellt von der CDU Aber Vergessen haben sie es trotzdem
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18.07.2025 15:58:47 |
JM2C: Wir haben vor ca. 10 Jahren beschlossen - wenn das passende Objekt gefunden ist - zu bauen/zu kaufen. Schon damals waren uns folgende Punkte klar: 1. Wir wollen zur Garten Bewässerung und vor allem Toilletten Spülung Regenwasser nutzen. Für uns ist die Verwendung von Trinkwasser in diesen Bereichen absolute Verschwendung von Ressourcen. 2. Wir wollen uns unabhängiger von den Energiemärkten und anderen Einflussfaktoren machen. Folglich haben wir uns mit Alternativen auseinandergesetzt. Heute sind wir dabei einen Bestandsbau zu sanieren. Umgesetzt sind bisher: - FBH Fräsung nach Flow 30 - diverse Hausautomationen - Fensteraustausch In Arbeit: - RGK mit einer Stibel Eltron WPE-I-08 HWK. - PV mit 15 kW Speicher - 10000 Liter Flachtankzisterne mit HauswasserwerkIch finds super, dass aktuell unsere Heizung gefördert wird! Uns ist bewusst, dass durch die Förderung Preise gestiegen sind. Natürlich stellen wir fest, dass die WP im Angebot des Heizis ca. 40% über dem Online-Preis liegt. Doch wir wünschen uns mehr Autarkie und sind bereit dafür zu zahlen. Schlussendlich empfinde ich jede Maßnahme, die wir umsetzen, einen Schritt in die richtige Richtung. Wir haben keine Lust drauf zu warten, bis ein komplettes Umdenken bezüglich Natur und Umwelt bei der Mehrheit einsetzt und das ist uns auch gar nicht wichtig. Wir fühlen uns gut damit! Und das ist für uns die Hauptsache! Gruß Cadii
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18.07.2025 21:22:40 |
Zitat von TiRi 
Es sollte dabei grundsätzlich auf Solarziegel oder Ähnliches orientiert werden.
Die Hinterlüftung der PV-Paneele hat einen wesentlichen Einfluß auf die Stromausbeute. Also bitte nicht das nächste Förderfaß aufmachen, was nur der Hersteller braucht. Ansonsten: Wenn wir alle Förderungen stoppen, überlassen wir den Markt den Chinesen. Wie schon bei den PV-Modulen in der Vergangenheit, und aktuell bei den E-Autos. DIE werden nämlich mehr oder weniger offensichtlich von ihrem Staat gefördert. Schließlich streben die ja die Weltherrschaft an.
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21.07.2025 08:32:39 |
Zitat von Hans_Bethe  "Patrick Graichen: Die Wärmepumpe ist eine unserer Schlüsseltechnologien, um die Wärmewende zum Erfolg zu bringen. Wir sind aber noch lang nicht da, wo wir sein müssten in Sachen Stückzahlen und[...] Und alle anderen um uns herum haben mehr WP, Deiner Meinung nach alle doof und ich jetzt auch wegen des Hinweises
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21.07.2025 09:14:18 |
Zitat von Mark1234  Ein Fernwärmenetz benötigt aber auch in Neuzustand entsprechend hohe Vorlauftemperaturen und die lassen sich nicht mit einer Wärmepumpe erzeugen. Doch. Es gibt Grosswärmepumpen die hohe VLT erreichen: GrosswärmepumpenDas Problem ist, dass die meisten Wärme-Netze noch auf Konzepten und Infrastruktur der letzten 50 Jahre basieren, solche Projekte sehr teuer und zeitaufwändig sind. Effizienter, günstiger und schneller umsetzbar ist in den meisten Fällen die eigene Wärmepumpe.
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| | Zeit:
21.07.2025 09:19:31 |
Solange die alten Wärmenetze als Bürgersteigheizung dienen, ist das nicht besonders wirtschaftlich. Da muß einiges mehr gedämmt werden, was umfangreiche Tiefbauarbeiten erfordert.
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21.07.2025 09:45:36 |
In diesem Zusammenhang könnte man auch einmal über Fernkältenetze nachdenken. Diese kann zur direkten Kühlung der Gebäude und/oder als Grundlage für Wärmepumpen genutzt werden. So kann man auf Erdkollektoren oder Grundwasser-WP verzichten. Diese Möglichkeit ist auch Bestandteil der kommunalen Wärmeplanung. Und der Fußweg wird nicht warm ;>))
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