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Datenschutzhinweise

Innendämmung bis auf die Bodenplatte führen?
Verfasser:
TimoB
Zeit: 02.08.2025 23:11:00
0
3866797
Hallo!

In unserem Altbau steht immer noch die Innendämmung an, über die ich immer wieder mal nachdenke, bevor es denn losgehen wird.
Bestand ist ein zweischaliges Mauerwerk unterschiedlicher Stärke mit ca. 60 mm EPS Einblasdämmung, also ein u-Wert von irgendwo bei 0,45. Ich weiß allerdings nicht, wie genau das an der Bodenpatte aussieht.

Angedacht ist eine 60 mm HFD mit Lehmputz und Wandheizung.

Die Frage, die ich mir dabei stelle: Wie sinnvoll ist es wirklich, den Estrich im Bereich der Dämmung zu entfernen und diese (zB als PUR) bis auf die Bodenplatte zu führen.

Klar ist das besser, aber lohnt sich der Aufwand und hat das von euch jemand schon so gemacht? (Die Alternative: Die Dämmung von oben auf den Estrich stoßen zu lassen.)

Ggfs. halte ich es noch für sinnvoll in Verbindung mit einer (eingefrästen FBH), aber ohne?

Erschwerend kommt hinzu, dass sich genau an dieser Stelle im Estrich die Heizungsrohre der noch-Gasheizung befinden und ich nur Raumweise nach und nach vorgehen kann, so dass diese Rohre echt hinderlich wären.

Verfasser:
Ruediger1931
Zeit: 03.08.2025 10:58:09
0
3866842
Wenn dein Mauerwerk ausgeblasen ist sollte falls nicjt zuviel Mörtel und Schutt in der Wand liegt die Einblasdämmumg bis unterhalb des Estrichs liegen. Das prüft man eigentlich bevor man einbläst.
Damit wäre das dann ausreichend.
Des Estrich zu entfernen bringt zudem nichts weil du dann nur von Innen dämmen kannst. Du würdest wahrscheinlich mehr Scjaden anrichten als nutzen an dieser kritischen Stelle.

Sollte da nicht gut gedämmt sein ist eine Taipunkt unterschreiten an der Innemwand besser als im Mauerwerk.

Einfach mal durchrechnen.

Von innen würde ich da gar nichts dämmen ohne das es gerechnet wurde und 100% sicher ist!

Systembedingt kann man natürlich hinter einer Wandheizung eine Sperrdämmung montieren. Ob diese 60mm stark sein muss glaube ich eher nicht.

Auch hier mal prüfen was die Systemhersteller so machen in so einem Fall.

PS. Wenn du deinen Hohlraum im Mauerwerk zu 100% ausgeblasen hast mit der bestmöglichen Wärmeklasse hast du das GEG erfüllt auch wenn der U Wert nicht erreicht wurde.

Das sollte dir die Firma die das gemacht hat auch bestätigen können.

Grüße

Verfasser:
TimoB
Zeit: 03.08.2025 11:12:44
0
3866851
Bei der Innendämmung geht es mir um den erhöhten Wärmeverlust in Kombination mit der Wandheizung.

Der Aufbau Bodenplatte/Wandanschlüsse ist unklar, da das Haus > 100 Jahre und zwischendurch mehrmalig umgebaut wurde.
Die Außenwände stehen auf Streifenfundamenten, die Bodenplatte ist mit Sicherheit erst nachträglich rein gekommen.

Auf Mörtelreste in der Hohlschicht wurde natürlich geachtet, aber nicht wie tief die nun runter geht.

Der Taupunkt der eigentlichen Wanddämmung ist kein Problem und muss hier nicht diskutiert werden.

Für mich ist leider fraglich, ob der Estrich - der unterhalb der Innendämmung bis an die Außenwand reicht - in Kombination mit einer Fußbodenheizung eine Stelle mit erhöhtem Wärmeverlust darstellt, eben weil ich nicht gut einschätzen kann, ob nun der U-Wert auch dort unten erreicht wird.

Daher die Frage, wie das bei dem einen oder anderen gelöst wurde und ob jemand vielleicht praktische Erfahrung damit hat.

Verfasser:
Klaiberle
Zeit: 03.08.2025 11:28:00
2
3866856
Wäre bei dieser Konstellation Aussendämmung der Fassade im Sockelbereich eine Option um diese Problemstelle Anschluss Wand/Estrich zu umschiffen?

Wenn Taupunkt wegen Wärmebrücke keine Sorge macht, sondern nur der Energieverlust ein Thema ist würde ich das vernachlässigen. Innendämmung bis auf Estrich und fertig. Da der Anschlussbereich nir einen kleinen Anteil der Gesamtfläche hat, wird der Wärmeübergang dort nicht groß ins Gewicht fallen. Aufwand Estrich rausstemmen oder Aussendämmung am Sockel wahrscheinlich unverhältnismäßig.

Ich kenne den Wunsch am alten Haus die 100% Lösung umzusetzen. Aber oft steht der Aufwand für die letzten 20% überhaupt nicht mehr im Verhältnis zum Ergebnis.

Grüße von jemanden mit einem über 100 Jahr alten Haus

Verfasser:
TimoB
Zeit: 03.08.2025 15:32:38
0
3866923
Zitat von Klaiberle Beitrag anzeigen
Ich kenne den Wunsch am alten Haus die 100% Lösung umzusetzen. Aber oft steht der Aufwand für die letzten 20% überhaupt nicht mehr im Verhältnis zum Ergebnis.[...]


Danke dir! Und genau darum geht es mir. Ich hatte die Erkenntnis, dass mein Menschendasein nicht mehr ausreichen wird, alles wie so schön ausgemalt fertig zu stellen. Es ist einfach viel zu viel und ich neige dazu mich zeitlich zu überschätzen.

Daher suche ich nun nach den Dingen, bei denen der zeitliche Aufwand eben nicht so gerechtfertigt ist.

Außendämung des Sockels geht an den Traufenseiten. Bei den Giebeln kommt das nicht in Frage.
Allerdings hatte ich diese Maßnahme für mich auch schon hinterfragt.

Am hinteren Giebel (hier liegen WoZi und SZ) werde ich wohl den Estrich entfernen müssen. Dort ist die tragende Wand ur 7 cm stark (ja wirklich) und ich möchte die Deckenbalken zusätzlich mit Holzstützen abfangen, die ich dann auf einem Querbalken auf der Bodenplatte abfange.
Das kann ich dann leider erst angehen, wenn die Heizungsrohre im Estrich "über" sind.

Bei den anderen Außenwände würde ich mir die Entfernung des Estrichs eher sparen.

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