Privatsphäre-Einstellungen
Diese Webseite verwendet Cookies. Mit einem Klick auf "Alle akzeptieren" akzeptieren Sie die Verwendung der Cookies. Die Daten, die durch die Cookies entstehen, werden für nicht personalisierte Analysen genutzt. Weitere Informationen finden Sie in den Einstellungen sowie in unseren Datenschutzhinweisen. Sie können die Verwendung von Cookies jederzeit über Ihre anpassen. Ihre Zustimmung können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen.
Privatsphäre-Einstellungen
Um Ihnen eine optimale Funktion der Webseite zu bieten, setzen wir Cookies ein. Das sind kleine Textdateien, die auf Ihrem Computer gespeichert werden. Dazu zählen Cookies für den Betrieb und die Optimierung der Seite. Hier können Sie auswählen, welche Cookies Sie zulassen:
Privacy Icon
Erforderliche Cookies
Diese Cookies sind notwendig, damit Sie durch die Seiten navigieren und wesentliche Funktionen nutzen können. Dies umschließt die Reichweitenmessung durch INFOnline (IVW-Prüfung), die für den Betrieb des HaustechnikDialogs unerlässlich ist. Wir benutzen Analysecookies, um die Zahl der individuellen Besucher auf Basis anonymer und pseudonymer Informationen zu ermitteln. Ein unmittelbarer Rückschluss auf eine Person ist dabei nicht möglich.
Privacy Icon
Optionale analytische Cookies
Diese Cookies helfen uns, das Nutzungsverhalten besser zu verstehen.Sie ermöglichen die Erhebung von Nutzungs- und Erkennungsmöglichkeiten durch Erst- oder Drittanbieter, in so genannten pseudonymen Nutzungsprofilen. Wir benutzen beispielsweise Analysecookies, um die Zahl der individuellen Besucher einer Webseite oder eines Dienstes zu ermitteln oder um andere Statistiken im Hinblick auf den Betrieb unserer Webseite zu erheben, als auch das Nutzerverhalten auf Basis anonymer und pseudonymer Informationen zu analysieren, wie Besucher mit der Webseite interagieren. Ein unmittelbarer Rückschluss auf eine Person ist dabei nicht möglich.
Privacy Icon
Dienste von anderen Unternehmen (Google AdSense)
Beim akzeptieren dieser Option erlauben Sie unserer Webseite Google AdSense zu verwenden. Google AdSense verwendet Cookies, um Ihnen personalisierte Werbung anzuzeigen, die auf Ihren Interessen basieren können.Bitte beachten Sie, dass durch das Akzeptieren der entsprechenden Cookies Daten an Google LLC in den USA übermittelt und dort verarbeitet werden. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserer Datenschutzerklärung.
Datenschutzhinweise

Erfahrung 3 Jahre WP bzw. warum braucht meine WP so wenig Strom
Verfasser:
Pensionist
Zeit: 11.08.2025 21:26:21
2
3869003
Haus Bj1994 200 Quadratmeter beheizte Fläche.
50% FBH 50% HK
ES befindet sich auf gut 600m Seehöhe im anderen Deutschland (Österreich).
Ursprünglich Viessmann Öl Kessel 18KW
Immer wenn es gute Förderungen gab habe Ich saniert bzw. erweitert.
Anfang der 2000er habe ich die letzte Geschossdecke von 15cm EPS auf 35 erhöht.
2006 habe ich eine Thermische Solaranlage mit 26 Quadratmeter Absorberfläche
eingebaut.
2015 gab es dann gute Förderungen für Thermische Sanierung.
Zu diesem Zeitpunkt habe ich dann die Außenmauern 38 cm Porotherm mit 16CM
WDVS versehen sowie 4 Stk Südseitige Fenster vergrößert und mit HEBE SCHIEBE
Türen Uw=0,7 bestückt.
2023 gab es dann Massive Förderungen für Wärmepumpen.
75% vom Bund ein paar% vom Land Steuerersparnis und 1KEuro vom Energieversorger.
Deshalb habe ich eine Solewärmepumpe mit 2mal 80m Tiefenbohrung eingebaut.
Es gab euch eine gute PV Förderung deshalb habe ich 6KW aufs Dach geschraubt
und 5KW Speicher dazu.
Ich habe 2mal 1000Liter Puffer leere Dose in Serie im Keller.
Wobei ich mich an das gehalten habe.
https://www.ost.ch/de/forschung-und-dienstleistungen/technik/erneuerbare-energien-und-umwelttechnik/spf-institut-fuer-solartechnik/forschung/lern-videos
Bei den Heizkreisen habe ich mich an Jenni "Der Unterschied" gehalten
Die Heizkreise in Serie geschaltet
"Die hängenden Klappen des Josef Jenni"
Ich habe keinen Hydraulischen bzw. Thermischen Abgleich durchgeführt.
Ich habe keine Heizlast Berechnung durchgeführt.
Ich habe auch im Vorfeld keine Messung mit einem Wärmemengenzähler durchgeführt.
Das mit Voller Absicht.
Ich Habe eine Wärmepumpe eingebaut die von 3-12 KW Modulieren könnte.
Ich lasse sie statisch auf 3,6 bis 4KW je nach Sole bzw. Außen Temperatur laufen.
Die höchste Heizlast die ich im letzten Winter gemessen habe waren 3,4 KW.
Das ergab mit Solarthermie Unterstützung 700 Starts bei 1900 Betriebsstunden.
Also Luft nach oben.
Brauchwasser erzeuge ich über Friwa mit riesen Wärmetauscher Marke Eigenbau.
Das ergab in den ersten beiden Jahren einen Verbrauch von gesamt 2000KW Elektrisch und 9000KW Wärme.
Wieviel davon von PV kamen weis ich nicht.
Dann kam eine neue Fenster Förderung im anderen Deutschland.
Also Habe ich 12 neue Fenster 2 Haustüren und eine Thermisch getrennte Brandschutztür um 6K EURO gewechselt.
Was dazu führte das der Verbrauch auf 1460KW Elektrisch und 7000KW Thermisch
sank.
Nun hat es den ganzen Juli geregnet ich wollte meiner WP beibringen das sie mit meinem Wechselrichter spricht wozu sie nicht zu bewegen war.
Deshalb habe ich mir einen Loxone Miniserver besorgt um die beide zu verbinden.
Weil die WP eine sehr gute PV Überschussfunktion hat (Linuxregler).
Das war dann eine einfache Übung.
Zusätzlich auch in den letzten Woche habe ich meine PV erweitert.
Mit weiterem 5KW Speicher und einigen Paneelen Gesamt habe ich jetzt 8KW und 10KW Speicher.
WAS soll an alle dem Falsch sein?

Verfasser:
sonnemondundsterne
Zeit: 12.08.2025 00:06:07
1
3869034
ja nix- wieso fragst Du?
Viele Grüße, Achim

Verfasser:
godek
Zeit: 12.08.2025 07:37:12
4
3869062
Viel falsch gemacht und es läuft trotzdem ziemlich rund.

Leider werden das jetzt wieder viele Leute als Vorbild nehmen.

Verfasser:
Pensionist
Zeit: 12.08.2025 08:16:41
0
3869068
@godek
Was ist falsch?

Verfasser:
bauhaus mg
Zeit: 12.08.2025 08:20:21
2
3869071
So ziemlich alles. Blinder Aktionismus.

Verfasser:
godek
Zeit: 12.08.2025 08:30:56
0
3869073
Zitat von Pensionist Beitrag anzeigen
@godek
Was ist falsch?


So ziemlich Alles was du beschreibst bei deinen "ich habe..." Sätzen

"Das mit Voller Absicht."

Kann man machen. Kann sogar halbwegs funktionieren. Aber erwarte keinen Beifall. Und hoffe nicht das du für andere ein Vorbild wirst. Ohne deine 38cm Dämmung wäre das eine auch für dich sichtbare Katastrophe

Verfasser:
Pensionist
Zeit: 12.08.2025 08:31:27
0
3869074
Konkret was ist falsch?

Verfasser:
Komfortzone
Zeit: 12.08.2025 08:56:41
3
3869083
Zitat von Pensionist Beitrag anzeigen
Konkret was ist falsch?

Du solltest vielleicht erstmal verinnerlichen, was der Unterschied zwischen kW und kWh ist. Mir tut es beim Lesen immer wieder weh, wenn ich sehe, dass das nicht verstanden wird. Auch nicht von vielen YouTubern.

Verfasser:
Pensionist
Zeit: 12.08.2025 08:59:41
0
3869085
z.B. Hydraulik abgleich
FBH
6 gleich lange Kreise gleicher Verlegabstand 100mBar Konstantdruck
Die Temperatur die ich einstelle hat es
Was soll ich abgleichen?
oder HK Wohnzimmer
2 Stk. Typ22 einer mit Höhe 600mm und Länge 1600mm
einer mit Höhe 600mm und Länge 900mm

Wohnzimmer Augenscheinlich durchschnittlicher Thermischer Raum 20 Quadratmeter
Ergibt für den kleinen Heizkörper eine Heizlast von 150W
Bei 35/30 hätte der Heizkörper gut 200W Leistung.
Und im Teilastbetrieb einen Durchfluss von unter 20l/h
Versuch mal einen Wassereimer in einer Stunde gleichmässig Vollzutröpfeln.
Und das mit dem Kegelventil des Heizkörpers.
Das kann nicht Funktionieren.
Also Voreinstellung voll auf.
Es stellt sich eine Spreizung zw. 1 und 2 Grad ein.
Vorlauftemperatur dementsprechend abgesenkt.
Und fertig nix abgeglichen.

Verfasser:
Pensionist
Zeit: 12.08.2025 09:13:00
0
3869090
Oder z. B. Heizlastberechnung

Altbau 0,5 Lufwechsel/Stunde
Wer öffnet bei -10AT alle 2Stunden die Fenster?

oder NAT für meinen Standort -15AT
Die hatte es schon Jahrzente nicht mehr.

oder Wärmebrückenzuschlag Schätzung?

oder keine internen Gewinne?

oder nackter Raum also bei mir stehen Möbel drinnen.

Das soll ich Rechnen?

Verfasser:
gnika7
Zeit: 12.08.2025 09:23:11
0
3869093
Zitat von Pensionist Beitrag anzeigen
@godek
Was ist falsch?

Hier würde man das Ganze "ein ziemlicher Verhau" nennen. Aber auch ein Verhau funktioniert irgendwie.

Verfasser:
passra
Zeit: 12.08.2025 09:26:12
1
3869094
Zitat von Pensionist Beitrag anzeigen
Konkret was ist falsch?

Zitat:
Ich Habe eine Wärmepumpe eingebaut die von 3-12 KW Modulieren könnte. Ich lasse sie statisch auf 3,6 bis 4KW je nach Sole bzw. Außen Temperatur laufen.
Die höchste Heizlast die ich im letzten Winter gemessen habe waren 3,4 KW.

DAS zum Beipiel.
Kommt halt davon, wenn man die Auswirkung der ganzen Isolierarbeiten nicht versteht, keine Heizlast misst oder berechnet und einfach drauf los kauft, weil es ja Förderung gibt....

...und das die Einheit kW (kiloWatt) und nicht KW (KelvinWatt) heißt ;-)

Verfasser:
Pensionist
Zeit: 12.08.2025 09:26:44
0
3869095
Oder Wärmemengenmessen im Vorfeld
Seit wann sind alle Winter gleich kalt bzw. warm?
Soll ich drei Jahre messen?
Dann wäre es mit der Förderung vorbei gewesen.

Verfasser:
ajokr
Zeit: 12.08.2025 09:30:53
2
3869098
Mit 38cm Porotherm + 16cm Dämmung ist es ziemlich egal, wie du heizt. Die Wärmeverluste nach draußen sind nun mal ziemlich gering.

Das kann man aber nicht 1:1 auf jeden Alt- oder Neubau übertragen, weil die Außendämmung das teuerste an der energetischen Ertüchtigung ist.

Verfasser:
Pensionist
Zeit: 12.08.2025 09:34:06
0
3869100
@passra
Mein WP hat ihren optimalen Betriebspunkt bei 5,2 KW Leistung.
(Lt. Entwicklerdokumentation)
Ich lasse sie mit ca. 4KW laufen
An diesem Punkt ist um 1-2Prozent schlechter
Darunter sackt sie ab.
Was soll da Falsch sein?

Verfasser:
Pensionist
Zeit: 12.08.2025 09:39:24
1
3869101
Entschuldigung für die KW statt kW.
Bin halt nicht vom Fach.
Kenne nur eine WP und eine Heizungsanlage.

Verfasser:
A Min
Zeit: 12.08.2025 10:03:34
1
3869110
Zitat von Pensionist Beitrag anzeigen
Oder Wärmemengenmessen im Vorfeld
Seit wann sind alle Winter gleich kalt bzw. warm?
Soll ich drei Jahre messen?
Dann wäre es mit der Förderung vorbei gewesen.


Dazu braucht es nur einen Winter.

Was du falsch gemacht hast? Z.B. mit vielen Kanonen auf einen Spatzen geschossen und dabei mit viel Invest zwar viel herausgeholt, aber auch sehr sehr viel Geld ausgegeben. Das hätte man mit einer Optimierung sicher mit viel weniger hinbekommen.

Alleine eine 12kW WP lässt hier bei vielen die Fußnägel hochrollen. Oder die 26qm Solarthermie anstatt nur PV.

Verfasser:
Hannes/esbg
Zeit: 12.08.2025 10:15:21
2
3869112
Bei der ST stellt sich natürlich auch die Frage, wann diese gebaut wurde?

Vor 20 Jahren waren ST Anlagen der große Brüller und wurden gut gefördert, die PV Anlagen hingegen (mit Mdulleistungen von gerade einmal 170 bis 200 W) waren hingegen trotvz Förderungen exorbitant teuer.

Seither hat sich viel verändert, die PV Anlagen sind spottbillig geworden und die Modulleistungen sind aktuell bei etwa 400 bis 450 W bei Stückpreisen von 50 bis 60,-€ und die Installation ist sehr einfach gegenüber ST Anlagen.
Das (die) Kabel sind in Nullkommajosef gezogen und benötigen auch keine aufwändige thermische Isolierung!

Außerdem erzeugt man mit PV Anlagen gleich die hochwertigste Energieform welche für fast alles nutzbar ist und die Speicherlösungen sind nun auch preislich sehr interessant geworden um eine Teilautarkie des Stromverbrauches zu ermöglichen!

Verfasser:
Pensionist
Zeit: 12.08.2025 10:25:38
1
3869116
@A Min
Die Thermische Solaranlage besitze ich seit 2006
also Fast 20 Jahre.
Sie liefer im Jahr (Achtung Einheit damit ich hier nichts falsch schreibe)
zw. 6000 und 8000 kW/h Wärme.
Externer Wärmetauscher 2 geregelte Pumpen und Umschaltventil.
Sie hat unter 10KEuro gekostet (viel Eigenleistung)
Und hat sich sicher schon abbezahlt wenn nicht zweimal.
Kaum Wartungsaufwand.
Ich sehe jetzt keinen Grund das sie noch einmal 20 Jahre werkeln sollte.
Das muss die PV erst beweisen.

Die 12kW Wärmepumpe wurde mit über 80% gefördert.
Es hätte vom gleichen Hersteller der sie übrigens auch montiert hat.
Auch eine 6kw gegeben.
Die ist aber Einphasig und bei weitem nicht so gut aufgebaut.
Da der optimale Arbeitspunkt wie schon gesagt bei der 12kW bei 5,2kW liegt.
War die Entscheidung für mich klar

Verfasser:
Pensionist
Zeit: 12.08.2025 10:33:54
1
3869119
Die Fassaden Dämmung wurde angebracht im Zuge von Umbauarbeiten.
Die Fassade wäre sowiso hinüber gewesen.
Und mit viel Eigenleistung war sie auch nicht viel Teurer als wenn ich die Fassade
herkömmlich wieder hergestellt hätte

Verfasser:
joe115
Zeit: 12.08.2025 11:36:15
1
3869143
Zitat von Pensionist Beitrag anzeigen
Sie liefer im Jahr (Achtung Einheit damit ich hier nichts falsch schreibe)
zw. 6000 und 8000 kW/h Wärme.


Wenn du mit "Wärme" thermische Energie meinst, ist die Einheit kWh (in Worten "kilo Watt Stunden". Kannst Energie auch in J (Joule) ausdrücken, aber kWh ist gängiger für elektrische und thermische Energie.

Verfasser:
Pensionist
Zeit: 12.08.2025 11:49:28
1
3869152
@joe115
OK ein FOPA meinerseits...
Aber ich glaube jeder kann es verstehen.

Verfasser:
Pensionist
Zeit: 12.08.2025 12:00:52
1
3869160
Also

Ich lese hier " ziemlicher verhau"

oder "ich sätze"

oder "zu Teuer"

aber keine Argumente.

zu "zu Teuer" ich lese hier von Luftwärmepumpen die mehr der 30K Euro gekostet
haben.
Das haben alle meine Maßnahmen zusammen nicht gekostet.

Das liegt aber auch am anderen Deutschland.

Also wo sind die Argumente

Verfasser:
A Min
Zeit: 12.08.2025 12:04:37
0
3869163
Zitat von joe115 Beitrag anzeigen
Zitat von Pensionist Beitrag anzeigen
[...]


Wenn du mit "Wärme" thermische Energie meinst, ist die Einheit kWh (in Worten "kilo Watt Stunden". Kannst Energie auch in J (Joule) ausdrücken, aber kWh ist gängiger für elektrische und thermische Energie.


Fauxpas und ja, denn ein Auto braucht ja auch nicht PS pro Stunde. Diese Einheit gibt es nicht.

Die Frage ist aber bei einer ST nicht, wieviel sie geliefert hat, sondern wieviel davon sinnvoll genutzt wurde und nicht als unnütze Wärme im Sommer die Bude aufgeheizt hat.

Und auch, wenn die WP zu 80% gefördert wurde, ist sie einfach zuuuu groß. Meine LWWP ist im Außengerät nur einphasig. Ja und? Sie braucht als 7kW WP bei 5,6kW Heizlast einfach nicht dreiphasig zu sein. Sie reicht mir auch bis -9 Grad ohne Heizstab aus. Durchschnittliche Laufzeit liegt im Übrigen etwa doppelt so hoch und wäre noch um vieles besser, wenn sie nicht nach Warmwasserbereitung einen Zwangsstopp machen würde.

Bei Deiner Heizlast wäre schon die Frage, ob sich die Bohrung jemals rechnet, wenn die nicht mit 80% gefördert worden wäre. Sinnvoll kann sie bei 600müM in Österreich natürlich schon sein. Kenne aber die NAT nicht.

Verfasser:
gnika7
Zeit: 12.08.2025 12:11:58
3
3869165
Zitat von Pensionist Beitrag anzeigen
Also

Ich lese hier " ziemlicher verhau"

oder "ich sätze"

oder "zu Teuer"

aber keine Argumente.

Wozu? Das Kind ist bereits in den Brunnen gefallen. Alles was du gemacht hat folgte im Grunde dem Prinzip "Gier frißt Hirn" (no offense). Das heißt, wenn es Förderung gab, hast du es gemacht. Du hattest keinen Entwicklungsplan. Du hattest kein Zielbild. Du hast einfach das gemacht, wofür man gerade Geld abgreifen konnte. Egal ob das sinnvoll war oder ob das sogar kontraproduktiv für das Gesamtsystem war. Man sieht einfach, dass das ganze System ein Stückwerk ist, dass ohne einen übergreifenden Plan erstellt wurde, unnötig komplex ist und unnötig viel Geld gekostet hat.

Aktuelle Forenbeiträge
Wadscheina schrieb: Hallo zusammen, Nachdem die letzten zwei Jahre der hydraulische...
RaffTi schrieb: Liebes Forum, ich bin langsam etwas ratlos. Zur generellen...
ANZEIGE
Hersteller-Anzeigen
Sockelleisten, Heizkörperanschlüsse
und Steigstrangprofile
Website-Statistik

Erfahrung 3 Jahre WP bzw. warum braucht meine WP so wenig Strom
Verfasser:
gnika7
Zeit: 12.08.2025 12:11:58
3
3869165
Zitat:
...
Also

Ich lese hier " ziemlicher verhau"

oder "ich sätze"

oder "zu Teuer"

aber keine Argumente.
Wozu? Das Kind ist bereits in den Brunnen gefallen. Alles was du gemacht hat folgte im Grunde dem Prinzip "Gier frißt Hirn" (no offense). Das heißt, wenn es Förderung gab, hast du es gemacht. Du hattest keinen Entwicklungsplan. Du hattest kein Zielbild. Du hast einfach das gemacht, wofür man gerade Geld abgreifen konnte. Egal ob das sinnvoll war oder ob das sogar kontraproduktiv für das Gesamtsystem war. Man sieht einfach, dass das ganze System ein Stückwerk ist, dass ohne einen übergreifenden Plan erstellt wurde, unnötig komplex ist und unnötig viel Geld gekostet hat.
Weiter zur
Seite 2