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Datenschutzhinweise

Wärmetauscher - Saisonaler Tausch
Verfasser:
ballaba
Zeit: 18.10.2025 14:38:26
1
3887007
Wir betreiben eine Lüftung mit Enthalpie Wärmetauscher. Leider haben wir außer in den sehr kalten Wintermonaten eine hohe Luftfeuchtigkeit im Haus mit 60%-70%. Das Problem verschärft sich natürlich in den Übergangszeiten, in denen der Wärmetauscher dauerhaft im Betrieb ist. Ich denke nun darüber nach, einen normalen Wärmetauscher zu kaufen und den ETWT nur noch im Winter zu nutzen. Meine Fragen:

1) Wie lagere ich den bicht benötigten WT? Ich habe überlegt, ihn in eine Wanne zu legen und mit einem Handtuch abzudecken. Lagerung wäre im beheizten Bereich. Luftdicht verschlossen wäre wahrscheinlich nicht optimal.

2) Muss ich den WT vor Lagerung trocknen?

3) Schadet die Lagerung dem WT bzw. gibt es Risiken?

4) Wir haben bislang einen Trockensiphon mit 9l Auffangbehälter. Mit dem ETWT entsteht kein Kondensat. Mit dem normalen WT sollte erhebliches Kondensat anfallen. Wie oft muss ich schätzungsweise den Auffangbehälter leeren? Ggf muss ich mir da etwas überlegen. Abwasseranschluss ist etwas weiter weg.

Verfasser:
leitwolf
Zeit: 20.10.2025 09:51:24
0
3887712
Zitat von ballaba Beitrag anzeigen
Wir betreiben eine Lüftung mit Enthalpie Wärmetauscher. Leider haben wir außer in den sehr kalten Wintermonaten eine hohe Luftfeuchtigkeit im Haus mit 60%-70%. Das Problem verschärft sich natürlich in den Übergangszeiten, in denen der Wärmetauscher dauerhaft im Betrieb ist. Ich denke nun darüber[...]


Welche Luftfeuchtigkeit habt ihr im Sommer bei welcher Raumtemperatur?

Verfasser:
ballaba
Zeit: 20.10.2025 10:47:59
0
3887731
Zitat von leitwolf Beitrag anzeigen
Zitat von ballaba Beitrag anzeigen
[...]


Welche Luftfeuchtigkeit habt ihr im Sommer bei welcher Raumtemperatur?


Kommt natürlich immer auf die Witterung an. Es sind aber in der Regel nie weniger als 60%. Bei schwüler Witterung auch deutlich mehr. Die Raumtemperatur liegt im Sommer bei ca 23 Grad. Gelegentlich auch mal bei 24 Grad. Der ETWT ist nur im Einsatz, wenn die AT höher als die IT ist. Zudem reduziere ich den Volumenstrom bei hoher AT, um das Haus nicht weiter aufzuheizen. Den Sommerbypass nutze ich fast durchgehend, vor allem in der Nacht. Aufgrund der Lautstärke (sh anderer Thread) kann ich die Lüftung aber nicht die ganze Nacht bei Nennleistung betreiben.

Verfasser:
leitwolf
Zeit: 20.10.2025 11:55:14
1
3887762
Eine Möglichkeit wäre, den Sommerbypass extern über die absolute Feuchte zu schalten, aber natürlich mit einer Untergrenze der AT von 13-14°C.
Irgendwann wird vielleicht auch eine aktive Entfeuchtung ein Thema sein.

Den Wärmetauscher kannst du in einem abgeklebten Karton lagern. Aber ein trockener Tauscher könnte sicherlich auch in einem Plastiksack gelagert werden.

Verfasser:
ballaba
Zeit: 20.10.2025 16:11:28
0
3887858
Zitat von leitwolf Beitrag anzeigen
Eine Möglichkeit wäre, den Sommerbypass extern über die absolute Feuchte zu schalten, aber natürlich mit einer Untergrenze der AT von 13-14°C.
Irgendwann wird vielleicht auch eine aktive Entfeuchtung ein Thema sein.

Den Wärmetauscher kannst du in einem abgeklebten Karton lagern.[...]


Das Entfeuchten über den Bypass klappt eigentlich nur bei durchgehender Nennlüftung und Temperaturen deutlich unter 20 Grad. Das funktioniert im Sommer daher eher weniger gut.

Meinst du denn, dass wir das Feuchteproblem zumindest in den Übergangszeiten mit dem normalen WT in den Griff bekommen könnten? (Im Gegensatz zum Sommer könnte man dann ja den WT zur Entfeuchtung benutzen).

Wie erkenne ich denn, ob der WT trocken ist bzw wie lange müsste ich ihn an der Raumluft trocken? Und mit wie vielen Litern Kondensat müsste ich täglich rechnen, wenn man auf den normalenWT umstellt?

Verfasser:
ballaba
Zeit: 30.10.2025 09:30:56
0
3891437
Ich würde das Thema gerne nochmal aufleben lassen. Meine Beobachtung während des letzten Jahres war folgende:

>Absenkung der Raumluftfeuchte während der Heizperiode bis auf ca. 40-45% (WRG im Dauerbetrieb), RT ca, 21 Grad

>Zum Frühjahr Anstieg der Raumluftfeuchte auf 50-60%, Feuchträume höher (WRG im Dauerbetrieb), RT ca, 21 Grad

>Spätes Frühjahr: Weiterer Anstieg der Raumluftfeuchte (im Mittel bei 60%) > WRG im Automatikbetrieb (ab 14 Grad AT Sommerbypass), RT ca. 21 Grad

>Sommer: Raumluftfeuchte 60-70%, tlw. auch höher (insbesondere Feuchträume) > WRG weiterhin im Automatikbetrieb/bzw. komplett abgeschaltet, RT ca. 23-24 Grad

>Später Sommer/Frühherbst: Raumluftfeuchte 60-65% > WRG Automatik, RT ca. 21-23 Grad

>Spätherbst: Raumluftfeuchte 55% - 60%, Feuchträume ggf. höher > WRG dauerhaft eingeschaltet, RT ca. 21 Grad

Weitere Eckdaten: Bezug Neubau Ostern 2023. 4-köpfige Familie mit kleinen Kindern. Das Haus wird rund um die Uhr bewohnt, weil sowohl meine Frau als auch ich häufig im Homeoffice arbeiten. Gerade in den Feuchträumen Küche (mit Umlufthaube), HWR und Bad wird laufend Feuchtigkeit erzeugt. Dies versuchen wir mit gelegentlicher Fensterlüftung in diesen Räumen einzudämmen.

Man kann also erkennen, dass der Enthalpie-WT unterstützt mit gelegentlicher Fensterlüftung über das Jahr hinweg tatsächlich die Luftfeuchte auf angemessene Werte senkt. Nur geschieht dies sehr sehr langsam. Auch eine Steigerung des Volumenstroms hat nur geringfügige Auswirkungen. 3/4 des Jahres ist die Luftfeuchte eigentlich zu hoch.

Ich stelle mir daher weiterhin die Frage, ob es nicht sinnvoll wäre, einen normalen Wärmetauscher zu verwenden und ab dem Spätherbst auf den Enthalpie-WT zu wechseln. Im Frühling dann wieder zurück auf den normalen Wärmetauscher. Oder wäre es sinnvoller mit Entfeuchtungsgeräten in den Feuchträumen zu arbeiten, um die Luftfeuchte in der Abluft zu reduzieren? Problem wäre dabei, dass diese nur punktuell eingesetzt werden können und viel Strom verbrauchen.

Auf der anderen Seite schätze ich beim Enthalpie-WT die hygienische Komponente. Die Anlage ist komplett trocken, somit besteht auch keine Gefahr von Schimmelbildung in den Komponenten. Zudem verhindert der Enthalpie-WT die Übertragung von Schadstoffen auf die Zuluft. Der normale WT verursacht hingegen viel Kondensat. Ich habe diesbezüglich schon von Fällen gelesen, wo sich Schimmel in der ganzen Anlage ausgebreitet hatte, weil das Kondensat nicht vollständig vom WT abtropfen konnte oder sich an bestimmten Stellen gesammelt hat.

Ich würde mich über einen weiteren Gedankenaustausch freuen!

Verfasser:
Reggae
Zeit: 30.10.2025 10:10:13
0
3891454
Die ideale Feuchte hier beschrieben:

Die ideale Luftfeuchtigkeit in Wohnräumen liegt meist zwischen 40 und 60 %, da dies sowohl für Gesundheit als auch für das Wohlbefinden am besten ist und Schimmelbildung sowie trockene Schleimhäute verhindert. Für spezifische Räume wie die Küche können leicht höhere Werte von 50-70 % angemessen sein. Die relative Luftfeuchtigkeit sollte durch regelmäßiges Lüften, Beheizen oder den Einsatz von Luftbefeuchtern und -entfeuchtern kontrolliert werden, um den Wert konstant im optimalen Bereich zu halten. Ideale Luftfeuchtigkeit nach Raum Wohn- und Arbeitszimmer: \(40-60\%\)Schlafzimmer: \(40-60\%\)Kinderzimmer: \(40-60\%\)Küche: \(50-70\%\)Badezimmer: \(50-70\%\) 

Da liegst Du doch ganz gut

Verfasser:
leitwolf
Zeit: 30.10.2025 13:11:41
1
3891543
Der normale WT verursacht hingegen viel Kondensat. Ich habe diesbezüglich schon von Fällen gelesen, wo sich Schimmel in der ganzen Anlage ausgebreitet hatte, weil das Kondensat nicht vollständig vom WT abtropfen konnte oder sich an bestimmten Stellen gesammelt hat.

Horrorgeschichten gibt es viele, doch noch nie ist mir so eine Anlage untergekommen, oder hätte ich Gutachten, Fotobeweise, etc. gesehen. Und ich habe wirklich schon viele Anlagen gesehen. Wenn es so wäre, müssten Splitklimaanlagen und Kühlregister in Lüftungsanlagen alle verschimmeln.
Abgesehen davon entsteht Kondensat bei reinen Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung in der Abluft, also von der Zuluft getrennt. Damit ist eine Übertragung von Sporen praktisch ausgeschlossen.

Verfasser:
leitwolf
Zeit: 30.10.2025 13:15:38
1
3891546
@balllaba
Wie hoch liegen denn die CO2 Werte in den Aufenthaltsräumen. Ich vermute, dass der Luftwechsel zu niedrig für die Personenbelegung liegt.
Der Wechsel auf normalen WT (ohne FRG) sollte eigentlich nur in der Zeit zwischen Hochsommer und Kernwinter erfolgen, da der ETWT in den heißesten Wochen des Jahres sogar eine Verminderung des Feuchteeintrages über die Außenluft bringt.

Verfasser:
ballaba
Zeit: 30.10.2025 15:01:22
0
3891615
Zitat von leitwolf Beitrag anzeigen
@balllaba
Wie hoch liegen denn die CO2 Werte in den Aufenthaltsräumen. Ich vermute, dass der Luftwechsel zu niedrig für die Personenbelegung liegt.
Der Wechsel auf normalen WT (ohne FRG) sollte eigentlich nur in der Zeit zwischen Hochsommer und Kernwinter erfolgen, da der ETWT in den[...]


Die CO2 Werte kontrolliere ich regelmäßig mit einem gesonderten Messgerät. Diese steigen in der Regel nicht über 1.000 PPM. Oftmals sind die Werte auch deutlich niedriger (bis 800 PPM). Einzig in der Nacht gibt es gelegentlich höhere Werte bei uns im Schlafzimmer (derzeit 3 Personen). Aber auch nicht deutlich über 1.000 PPM. Der höchste Wert wird in den frühen Morgenstunden erreicht, kurz bevor die Anlage wieder im Normalbetrieb ist. Wie an anderer Stelle erläutert, müssen wir den Volumenstrom in der Nacht deutlich reduzieren, um ungestört schlafen zu können. Dies dürfte auch der Grund für den Anstieg der CO2 Konzentration sein. Die Anlage läuft im Normalbetrieb mit einer Luftwechselrate von 0,36 1/h.

Verfasser:
Oetzi_Oetztaler
Zeit: 01.11.2025 16:42:52
2
3892315
Ich kann ähnliches berichten aus einem relativ luftdichten Haus, das nun 5 Jahre alt ist. Aufgrund einer Förderung hatte ich damals sowohl den “normalen” Wärmetauscher als auch den Enthaltpiewäremetauscher für eine Zehnder Q 350 erworben. Und seitdem immer saisonal den Wärmetauscher gewechselt, je nach relativer und absoluter Luftfeuchtigkeit sowie Temperaturdifferenz zwischen innen und außen.

Dieses Jahr war es mir zu blöd, und ich hatte einfach den Hochsommer und Herbst über den Enthalpiewärmetauscher weiter in der Lüftungsanlage gelassen. Was passierte? Ende August / Anfang September gab es einige Wochen mit sehr hoher absoluter und relativer Luftfeuchtigkeit draußen, Temperaturen um die 13-15 Grad und hin und wieder mal eine klare Nacht in der es deutlich kälter wurde. Heizen war noch nicht erforderlich. Im Haus stieg die Luftfeuchtigkeit mit dem Enthaltpietauscher auf 65-70%. Ich dachte, dass das kein Problem wäre, entdeckte dann aber irgendwann tatsächlich neuen punktuellen Schimmel innen an den Silikonfugen der Fenster im Bad.

Gut, bei mir kommt verschärfend hinzu, dass meine Frau eine zwanghafte Phobie gegen Fensterlüftung hat und vehement verhinderte, dass nach dem Duschen ausreichend mit dem Fenster gelüftet wurde. Und außerdem hatte sie in dem Fenster trotz meines Protests unbedingt ein Plissee gewollt, das in den Fensterrahmen geklemmt wurde und das Fenster dadurch ganz leicht undicht machte. Der Abluftvolumenstrom im Bad ist zwar recht hoch eingestellt, reichte hier offenbar aber tatsächlich nicht aus.
Ich nehme an, so ne Schwachstelle gibt es vermutlich sichtbar oder unsichtbar in jedem Haus.

Langer Rede kurzer Sinn: Jetzt werde ich in der Schimmel-kritischen Übergangszeit (August - Oktober) jetzt wieder der normale Wärmetauscher einsetzen, und in der restlichen Zeit den Enthalpietauscher. Wenn man eh beide Filter hat, ist Wechseln zwar nervig, aber doch sicherer.

Verfasser:
ballaba
Zeit: 05.11.2025 08:52:40
0
3893711
Zitat von Oetzi_Oetztaler Beitrag anzeigen
Ich kann ähnliches berichten aus einem relativ luftdichten Haus, das nun 5 Jahre alt ist. Aufgrund einer Förderung hatte ich damals sowohl den “normalen” Wärmetauscher als auch den Enthaltpiewäremetauscher für eine Zehnder Q 350 erworben. Und seitdem immer saisonal den Wärmetauscher gewechselt, je[...]


Wie lagerst du denn nicht benötigten Wärmetauscher?

Verfasser:
Oetzi_Oetztaler
Zeit: 05.11.2025 19:04:17
1
3893934
Lasse ich immer erst ein paar Wochen offen stehen in einem gut beheizten Wohnraum, in der Hoffnung dass der Wärmetauscher in der Zeit austrocknet. Danach in den Karton in dem er geliefert wurde und in den Abstellraum.

Verfasser:
Arne_
Zeit: 05.11.2025 22:11:03
0
3894006
Prinzipiell muss man sich die Funktionsweise eines Enthalpie WT anschauen. Es ist keineswegs so, daß er immer die Luftfeuchtigkeit im Haus erhöht.
Die Membran ermöglicht einen Feuchtetransport in beiden Richtungen, jeweils von der Seite mit der höheren relativen Feuchtigkeit zur niedrigeren.
Während in der Wintersaison durch die kalte Luft draußen in der Regel immer ein Feuchteübertrag von der Abluft zur Zuluft erfolgt (Feuchterückgewinnung) kann im Sommer bei warmer feuchter Luft draußen die Zuluft über die trockenere Abluft entfeuchtet werden.

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