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21.10.2025 22:14:54 |
Hallo! Bitte beraten Sie mich bei der Auswahl einer Panasonic Wärmepumpe. Unser Haus ist ein Neubau mit 155 m² Wohnfläche, eingeschossig. 20 cm Dämmung an der Fassade, 35 cm an der Decke. Der Heizbedarf beträgt 6,5–7 kW bei -15 °C, der Kühlbedarf ist 3 kW. Das gesamte Haus verfügt über eine Fußbodenheizung mit Betonboden und Uponor Thermatop Deckenkühlung. Daher ist ein Pufferspeicher (100 Liter) im System vorhanden. Auf den Pufferspeicher kann aufgrund der beiden Systeme nicht verzichtet werden. Im Herbst und Winter herrschen oft Temperaturen um die 0 °C, sodass häufig abgetaut werden muss. Ich kann mich nicht zwischen der Panasonic K-Gen T-CAP 9 kW, der L-Gen 9 kW und der M-Gen 9 kW T-CAP entscheiden. Ich weiß nicht, ob die K-Gen ein ähnliches 35-Hz-Problem wie die Jeisha hat und wie gering ihre Modulation ist. Über M-Gen gibt es nur wenige Informationen, auch über die Modulation kenne ich mich hier nicht aus. L-Gen ist am besten, es hat eine gute Modulation, aber ich befürchte, dass die Leistung bei etwa 0 °C abfällt, es laut wird und nicht genug heizt. Bitte helft mir, wohin ich mich wenden kann!
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21.10.2025 22:28:33 |
Ich habe eine K-Serie T-CAP mit 12KW. Bei den heutigen milden Aussentemperaturen (>hoher COP) hat sie bei 19Hz Verdichterfrequenz und rund 1KW Leistungsaufnahme 5,5KW Wärmeleistung gebracht. Weniger geht nicht. Ich fahre daher im Frühjahr/Herbst 2*/Tag "WP an". Das geht bei meinem FBH Anteil von ca 2/3. Grüsse; Willy
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21.10.2025 22:51:46 |
Vor allem sind deine vorgeschlagenen WPs VIEL!!! zu groß!!!! Die Takten sich dann zu tode....da bekommst du die Mindestleistung garnicht weg, die wird die selbst bei -8°C noch takten...hab selber die 9kw T-Cap bei nem Altbau mit 8,2 kw und die ist noch deutlch zu groß.
Nimm die normale 7er Panasonic dann bist du entspannt auf der sicheren Seite, wenn du da mal die 3 Tage im Jahr -15 haben solltest hast du immernoch den Heizstab. Deutlich günstiger als mit der großen T-Cap zu heizen die sich kaputt taktet - vermutlich reicht sogar die 5er aber auch voll und ganz. Und das mit dem Puffer ist auch Unsinn...
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21.10.2025 23:16:15 |
Wie kommt die kleine Hütte mit so viel Dämmung auf 7kW?
Und wieso nochmal 2 kW mehr?
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22.10.2025 06:06:31 |
Zitat von siletto  ... Haus ist ein Neubau mit 155 m² Wohnfläche, eingeschossig. 20 cm Dämmung an der Fassade, 35 cm an der Decke.
Der Heizbedarf beträgt 6,5–7 kW bei -15 °C ... Bitte die anonymisierte Berechnung einstellen. Alternativ könnten die Daten aus der Berechnung auch auf folgend verlinkter Seite im Tool eingegeben werden und auf Plausibilität geprüft werden. 👉 https://grabenkollektor.waermepumpen-verbrauchsdatenbank.de/enev-heizlast.html |
Verfasser: pB | Zeit:
22.10.2025 06:51:16 |
Das Häuschen hat maximal (!) 4 kW Heizlast. Der Puffer ist dank Flächenheizung sowas von übrig. Das ganze Konzept gehört geprüft. Fang mal mit den Heizlastberechnungen nochmal von vorne an.... (Lüftung verbaut ?!!) P.S.: Bezüglich Leistungsangst : Schau mal in die Datenblätter des Servicemanual (Aber erst, wenn du mit ner aktuellen Heizlast um die Ecke kommst!)
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22.10.2025 07:14:58 |
Zitat von godek  Wie kommt die kleine Hütte mit so viel Dämmung auf 7kW?
Und wieso nochmal 2 kW mehr? Bei der Wärmeberechnung erhalte ich aufgrund der geänderten Lüftung ganz andere Werte. Bei Wärmerückgewinnung und 0,5-fachem Luftwechsel ergibt sich ein Wert von 5 kW. Normaler Fensterlüftung beträgt dieser Wert 7 kW. Das Haus steht in Ungarn und wird nach europäischen Regeln berechnet. Ich verstehe nicht, warum der Wärmeverlust so hoch ist.
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22.10.2025 07:20:14 |
5kW Pana L. Größer bei so wenig Fläche und der Dämmung auf keinen Fall.
Nur zum Vergleich. Ich habe einen sanierten/aufgestockten Altbau aus 1957 mit 200qm. Da sind die 5kW locker ausreichend.
Was ich nicht ganz verstehe - du schreibst du hast einen Neubau, oder wird der erst gebaut?
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22.10.2025 07:30:01 |
Maximal 7 kW Leisha.
9 kW Leisha ist ohne Mehrwert, weil Leistungsloch um den Gefrierpunkt. Keine Meisha, 4-5 kW Mindestleistung. Wird sich kaputttakten.
Wie ist denn die Vertragskonstellation? Warum ist der Puffer geplant oder bereits eingebaut?
Wie wird das Haus entfeuchtet? Die Flächenkühlung allein macht im Sommer nur feuchtes Kellerklima.
Puffer weglassen. Heizkreise aus Bodenheizung und Deckenkühlung zusammenschalten, alles ganzjährig parallel laufen lassen.
Warmwasserbereitung erfolgt wie? Regenduschen geplant?
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22.10.2025 18:48:38 |
Zitat von hazardRC  5kW Pana L. Größer bei so wenig Fläche und der Dämmung auf keinen Fall.
Nur zum Vergleich. Ich habe einen sanierten/aufgestockten Altbau aus 1957 mit 200qm. Da sind die 5kW locker ausreichend.
Was ich nicht ganz verstehe - du schreibst du hast einen Neubau, oder wird der[...] Sie haben Recht, das Haus ist noch im Bau, kein Neubau. Die Dämmung und die Fenster sind fertig, es gibt nichts weiter zu tun. Der Pufferspeicher ist geplant und angeschafft, da die Planer eine Fußbodenkühlung hier nicht für möglich halten. Deckenkühlung und Fußbodenheizung müssen also getrennt werden. Erst später kann man sie gleichzeitig betreiben, aber das ist keine offizielle Lösung. Laut Plan heizt nur der Fußboden, nur die Decke kühlt. Ich erreiche das, indem ich die Umwälzpumpe so einstelle, dass sich das Pufferwasser nicht vermischt. Deshalb suche ich nach einer Wärmepumpe (Panasonic, LG), bei der man die Pumpe zu hoher Leistung zwingen kann. Die chinesischen Modelle haben keine solche Einstellung, sie arbeiten mit einem festen DeltaT von 5 °C. Was halten Sie von den neuen LG R290-Modellen? Sie sind bereits in einer 7-kW-Version erhältlich, mit voller Leistung bis -10 °C. Das Haus soll eine rekuperative Lüftung erhalten, aber die Anlage wird erst später installiert, bis dahin werden wir die Fenster öffnen. Eine hochwertige Split-Klimaanlage ist ebenfalls vorhanden und ein Kamin im Wohnzimmer ist selbstverständlich.
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| | Zeit:
22.10.2025 19:07:35 |
Puffer steht schon da - der Verwendungszweck ist aber noch unbekannt? Es gibt hier sicher auch Foristen die eine Kühlung realisiert haben. Den Fußboden zu kühlen ist aber keine gute Idee - kalte Füße. Deckenkühlung ist ok - der Taupunkt ist zu beachten. Wo der Puffer da helfen soll, erschließt sich mir nicht. Ein 3-Wege Ventil dürfte hier die Lösung sein - kann mich aber auch irren. Was das mit der "Wärmepumpe zur hohen Leistung zwingen" bringen soll weiss ich auch nicht.
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Verfasser: pB | Zeit:
22.10.2025 19:07:36 |
Hast du das Zitat des Tages schon gesehen?
..------ Viele verfolgen hartnäckig den Weg, den sie gewählt haben, aber nur wenige das Ziel.
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Deine Beiträge erwecken bei mir den Eindruck, du suchst Bestätigung, bist aber ansonsten nicht Willens, auf die Vorschläge / Fragen einzugehen....
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22.10.2025 19:57:37 |
Zitat von siletto  Der Pufferspeicher ist geplant und angeschafft, da die Planer eine Fußbodenkühlung hier nicht für möglich halten. [...] Dann habe hier was Unmögliches, eine Kühlung nur über FBH. Gut dass hier kein Planer der Heizung erklärt hat, dass eine Kühlung über FBH nicht möglich ist. Sonst könnte die noch auf den Gedanken kommen nicht zu funktionieren. Warum soll man auf die Hälfte der Heiz-/Kühlfläche beim Heizen/Kühlen freiwillig verzichten? Der einzige Grund wäre Ahnungslosigkeit. Dazu noch der Puffer, der macht das ganze dann nur noch unnötig teuer und ineffizient.
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22.10.2025 20:21:36 |
Ist das ganze ein troll?
Was soll denn genau mit dem Puffer gemacht werden? Und wozu hat man eine deckenkühlung, splitklima, Wärmepumpe und Kamin? Hört sich mehr nach troll als anderem an..
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22.10.2025 20:27:14 |
ja kommt mir auch so vor. Don´t feed the troll. Hier gibts nichts zu sehen - weiter gehen :D
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22.10.2025 20:28:39 |
Zitat von siletto  Deckenkühlung und Fußbodenheizung müssen also getrennt werden. Das lässt sich bei den meisten Wärmepumpen mit einem simplen Umschaltventil (zum kühlen über die Decke und zum Heizen über die FBH) umsetzen, ein Puffer ist dafür nicht notwendig.
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| | Zeit:
22.10.2025 23:01:24 |
Zitat von Paul84  Ist das ganze ein troll?
Was soll denn genau mit dem Puffer gemacht werden? Und wozu hat man eine deckenkühlung, splitklima, Wärmepumpe und Kamin? Hört sich mehr nach troll als anderem an.. Meine Idee war, entweder nur mit dem Fußboden oder mit Fußboden und Decke zu heizen. Dasselbe gilt für die Kühlung. Die eingebaute Pumpe kann nicht beide Systeme gleichzeitig steuern. Deshalb gibt es den Puffer, der auch beim Abtauen hilft und nicht den Fußboden kühlt. Jeder Raum muss separat geregelt werden. Deshalb planen alle Heizungsplaner zur Sicherheit einen Puffer ein. Wenn möglich, nennen Sie mir bitte eine andere Methode, mit der sich die Räume regeln und sowohl Heizen als auch Kühlen mit Fußboden und Decke ermöglichen. Ich verstehe nicht, warum ich mich trolle, aber ich verstehe, dass Sie meine Probleme nicht ganz verstehen, da Ihre Konstruktionsregeln anders sind und Ihre Heizungsplaner modernere und fortschrittlichere Methoden verwenden. Der Kamin ist da, weil er gut aussieht. Außerdem ist er eine alternative Heizmethode. Das Mini-Split-Gerät dient bei Bedarf als Entfeuchter. Ich habe viele Geräte, die ich aufgrund abgelaufener Garantie nicht mehr verkaufen kann. Daher kostet die Installation in meinem Haus sehr wenig. Danke, dass ich hier sein durfte. Tut mir leid, wenn ich Sie verärgert habe.
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23.10.2025 03:33:42 |
Warum muss jeder Raum geregelt werden?
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Verfasser: pB | Zeit:
23.10.2025 07:24:20 |
Es gilt das Übliche: - 2 Flächenheizungen, mit etwa gleicher Temperatur: -> einfach zusammenschalten - Puffer bei Flächenheizung: unnötig - Einzelraumregelung bei Flächenheizung: -> für selten genutzte Räume o.k. / sonst: unnötig - Puffer zur Abtauung: bei Flächenheizung: unnötig - Wassermenge bei Pana: regelt sich über dT selber passend aus - in Pana verbaute Pumpe: 11m Förderhöhe (!) -> i.d.R. (bei nicht vermurkster Hydraulik) Satte Restförderhöhe - - - - -- Glaskugel: Die geeignete WP hat ca. 5 kW, eine sehr gute Wahl, wg. großem Verdampfer, und um die Ängste etwas zu dämpfen wäre die Heisha mit R32. Die läuft äußerst zuverlässig, hat ein paar Reserven, und ist günstig zu haben.
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| | Zeit:
23.10.2025 17:23:26 |
Zitat von godek  Warum muss jeder Raum geregelt werden? Es tut mir leid, meine Fachsprache ist eher Englisch, ich bin ein ziemlicher Anfänger in technischem Deutsch. Hier ist vorgeschrieben, dass jeder Raum über 12 m² separat geregelt werden muss. Sie müssen es nicht verwenden, aber es muss verfügbar sein. Ich habe alle Artikel von John Siegenthaler und Caleffi gelesen, finde aber keine Lösung, um Boden- und Deckenräume sowohl für Heizung als auch für Kühlung separat zu regeln. Die Standardoption besteht aus 4-4 Kugelhähnen, 2-2 Dreiwegeventilen oder 1-1 Vierwegeventilen, um den Pufferdurchfluss umzukehren, sodass immer das wärmere Wasser oben ist. Bei der LG-Wärmepumpe können Sie die Pumpe auf konstanten Durchfluss statt auf konstantes DeltaT einstellen. Vielleicht ist dies auch für Panasonic verfügbar. Dadurch wird sichergestellt, dass der Wärmepumpendurchfluss dem Boden- und Deckendurchfluss entspricht, sodass keine Temperaturvermischung stattfindet. Das war meine Idee, aber wenn Sie mir eine bessere Idee geben können, freue ich mich über Ihre Nachricht. Sie müssen die separate Steuerung beibehalten und genügend Wasser zum Auftauen haben.
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Verfasser: pB | Zeit:
23.10.2025 18:18:47 |
1. Du denkst zu kompliziert 2. du lässt dir von interessierter Seite technische Lösungen verkaufen, die in diesem Zusammenhang zu "suboptimalen" Ergebnissen führen. 3. Wo bleibt jetzt die neue Heizlastberechnung? Lass uns doch vorne anfangen.....
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| | Zeit:
17.11.2025 11:08:12 |
Zitat von pB  1. Du denkst zu kompliziert 2. du lässt dir von interessierter Seite technische Lösungen verkaufen, die in diesem Zusammenhang zu "suboptimalen" Ergebnissen führen. 3. Wo bleibt jetzt die neue Heizlastberechnung? Lass uns doch vorne anfangen..... Entschuldigen Sie die späte Antwort. Mein neuer Heizungsplaner hat eine neue Berechnung durchgeführt. Diese ergab einen Wärmeverlust von 5,9 kW bei -15 °C. Bitte fragen Sie nicht, warum dieser Wert trotz der guten Isolierung so hoch ist. Er hat die entsprechende Qualifikation, ich nicht. Möglicherweise liegt es an den nationalen Berechnungsmethoden. Sein bevorzugtes Hydraulikschema sieht einen Pufferspeicher im Rücklaufrohr vor. Der Einbau eines Pufferspeichers ist hier für alle Wärmepumpenhersteller aus Garantiegründen vorgeschrieben. Alle offiziellen Handbücher schreiben einen 4-Wege-Parallelpuffer vor, ein Serienpuffer mit hydraulischem Entkoppler ist jedoch ebenfalls zulässig. Wie Sie sehen, ist ein Pufferspeicher also unvermeidbar. Wir können uns nicht zwischen der Panasonic L-Serie (7 kW) und der LG UB40 ThermaV (7 kW) entscheiden. Eine hohe Vorlauftemperatur ist nicht erforderlich; eventuell können wir eine Split-Klimaanlage mit R32 einbauen, die weniger Sicherheitsbedenken aufwirft. Ich besitze die Kälteanlagenlizenz, daher ist die offizielle Installation für uns kostenlos. Bitte geben Sie mir Ihre Empfehlungen, wie wir mit der Anlage beginnen sollen. Das Haus wird von 2 Erwachsenen und 2 Kindern bewohnt. Es soll ein 260L Warmwassertank mit einer 3,8 m² großen Wärmetauscher gebaut werden.
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Verfasser: pB | Zeit:
17.11.2025 12:44:54 |
naja, immerhin sinds jetzt ja schon mal (fast) 2 kW weniger ;-)) M.M. nach bleibt meine obige Geräte-Empfehlung stehen. Wenns denn, wegen dem Gewährleistungsfall, unbedingt ein Puffer sein soll, dann lass dir den kleinstmöglichen ( 50 - max. 150l) in den Rücklauf montieren. Auf KEINEN Fall als Parallelpuffer. TWW ist o.k. (möglichst kurze Leitungen planen, Zirkulation weglassen.) Zu der LG kann ich nichts beitragen. Maximal großen Rohrdurchmesser vom Gerät an die Unterverteiler für FB-Heizung und Deckenheizung legen. (z.B. 35 Hauptstrang, 28 an Verteiler) KEINEN gemischten Kreis montieren, Gerät modulieren lassen. Außer im Bad und in evt. Gästezimmer, oder sehr selten genutzten Räumen KEINE Raumthermostate und die zugehörigen Stellantriebe montieren. Da deine Deckenheizung sowieso nicht naß kühlen kann, kannst du sie mit der FB-Heizung gemeinsam auf einem Kreis laufen lassen. (daher der Thermostat im Bad: kühlt dann im Sommer auch nicht) Begrenzung der Kühlkurve auf max. 17° VL- Temperatur programmieren. Falls du ängstlich bist, zusätzlich Taupunktfühler montieren. Falls du eine PV einbinden möchtest, die Zusatzplatine montieren. Bei Fragen fragen ;-))
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Verfasser: pB | Zeit:
17.11.2025 12:49:55 |
Nochwas zur Heizlast:
wird das Haus tatsächlich in einer Region leben, in der du für EINIGE Tage im Jahr (fast) durchgehend -12 bis -15°C haben könntest?
Ich glaub das nicht so recht... (wobei das bei Zentral-Kontinentalem Klima und Ostwind schon sein könnte)
Und dann relativiert sich das nämlich wieder:
Du hast dann zwar bei -15 tatsächlich rd. 6kW, da du aber in Realitas vielleicht "nur" -12 hast, bleibts bei den geschätzten 4 - 5 kW....
Also: präziser: Heisha 7 kW, das passt für beide Fälle, und du hast marginale Reserven, die sich im Regelbetrieb nicht zu Tode takten
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| | Zeit:
17.11.2025 13:03:19 |
Zitat von siletto  Hallo! Bitte beraten Sie mich bei der Auswahl einer Panasonic Wärmepumpe.
Unser Haus ist ein Neubau mit 155 m² Wohnfläche, eingeschossig. 20 cm Dämmung an der Fassade, 35 cm an der Decke.
Der Heizbedarf beträgt 6,5–7 kW bei -15 °C, der Kühlbedarf ist 3[...] Unser Haus ist ein Neubau mit 155 m² Wohnfläche, eingeschossig. 20 cm Dämmung an der Fassade, 35 cm an der Decke.Da muss man kein Hellseher sein um sagen zu können, dass da eher 5kW herauskommen. Also - die 9kW WP sind viel zu groß Schau dich lieber bei der 5 oder 7kW um. Beide sollen bei Panasonic inzwischen gleich modulieren. Aber 9kW - vergiss esPufferspeicher - vergiss es - wird bei 5-7kW nicht benötigtWelchen trifftigen Grund soll es geben, dass man einen Pufferspeicher benötigt? Du regulierst die entsprechenden Heizkreise im sog. thermischen Abgleich einmalig korrekt ein - fertig. Da bedarfs es keinem Pufferspeicher - nur wegen einer zusätzlichen Deckenheizung. Und von der Kühlung würde ich mir nicht so viel versprechen. Das Geld wäre u.U. besser in eine Klimaanlage investiert - aufgrund der damit möglichen Entfeuchtung.
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