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22.10.2025 15:15:45 |
Hallo liebes Forum, ich lebe in einem Mehrfamilienhaus mit ca. 25-28 Partein (Baujahr 2018, Erstbezug 2019). Geheizt wird Mittels Fernwärme. Warmwasser mittels Wärmetauscher in den Wohnungen. Ich wohne mit meinem Freund in einer 54 qm-EG-Wohnung. Für Heizung und die Erwärmung des Wassers haben wir in 2024 3.093,00 kWh benötigt. Geheizt wird nur 5 Monate im Jahr auf 22 Grad. Das restliche Jahr ist die Heizung komplett aus. Wasserverbrauch ist für 2 Personen m. M. n. unter dem Durchschnitt. Zähler in den Wohnungen sind die "ultego smart III" der Ista ( Ultraschall Wärmemengenzähler). M. m. N. wurden die Zähler 2023 oder 2024 aufgrund der abgelaufenen Eichfrist ausgetauscht. Wohnfläche des gesamten Hauses wären rund 1.700 qm. Ich habe mir vom Hausmeister auch mal die letzten (aktuellen) Werte bzw. die Stände des Hauptzählers geben lassen (per Foto): 29.07.2025: 139,922 MWh 28.08.2025: 144,595 MWh 30.09.2025: 150,416 MWh Bild des Hauptzählers im Keller:Bild Hauptzähler Keller Wollte damit "prüfen", wie hoch derzeit die Energieabnahme im "Sommer" ist, wo ja grds. keine Heizung läuft. Desweiteren ist mir aufgefallen, dass der Wert des Hauptzählers für 2024 im Vergleich zu den Werten der Nebenzähler in den Wohnungen eine größere Differenz aufweist: 113 MWh zu 57 MWh (s. Abrechnung Seite 1 Punkt 3 gelb zu Abrechnung Seite 2 Punkt 4 pink). Abrechnung 2024:NK-Abrechnung Seite 1NK-Abrechnung Seite 2NK-Abrechnung Seite 3NK-Abrechnung Seite 4NK-Abrechnung Seite 5NK-Abrechnung Seite 6 FRAGEN: Zu Seite 1 unter Punkt 3:- Es wurde bereits montiert, dass hier "Gas" steht. Fernwärme wird genutzt. - Handelt es sich bei den 113 MWh um den ZählerSTAND zum 31.12.2024 oder um die abgenommene Energie? Zu Seite 2 unter Punkt 5 (pink):- ich bin davon ausgegangen, dass die o. g. 113 MWh abgenommen wurden. Wenn dem so ist, wieso messen dann die Nebenzähler in den Wohnungen nur 57 MWh? = Verlust von 50 % ?! Zu Seite 5 unter Punkt 7 (grün):- Bei dieser Seite verstehe ich nicht, warum bei "Ihr Verbrauch für Heizung und Warmwasser" aufeinmal 5.326 kWh (grün markiert) stehen. Wo wird dieser Wert hergenommen? Auf der zweiten Seite der Abrechnung wird ja von 3.093 kWh ("Ihre Einheiten") gesprochen? (s. dort wo pink markiert ist). Bei den 3.093 kWh handelt es sich um den Wert, welchen ich in meiner Wohnung ablesen kann bzw. welchen ich durch Stand NEU minus Stand ALT errechnen kann. Das passt also. - Wie ist Eure Einschätzung zu unserem Verbrauch (3.093,00 kWh)? Ist dieser hoch/mittel/gering? Der Verbrauch liegt im Durchschnitt des Hauses jedoch deutlich drüber (Durchschnitt ca. 1.800 kWh). Das Pärchen über uns verbraucht beispielsweise nur rund 2.000 kwH. Aufgrund unseres Verbrauchs und der großen Differenz (50 %) zwischen Hauptzähler und Nebenzählern habe ich mich gefragt, ob hier nicht etwas schief läuft?? Ich würde mich über eine Einschätzung von Euch freuen! LG Michi
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22.10.2025 15:32:58 |
... WW über WT in den Wohnungen ... Wo ist dieser WT eingebunden? Oder anders: zählt Euer WMZ auch die Wärmenergie mit, die für die WW-Bereitung benötigt wird? Oder ist dort nur der WT und ein WW-Zähler, der die Menge des verbrauchten Warmwassers misst? Wenn letzteres: Gibt es zentral einen WMZ für die Warmwasser-Bereitstellung? Wie auch immer: wenn das WW nicht über die wohnungseignen WMZ energetisch erfasst wird, erklärt das die hohe Differenz zwischen dem Haupt-WMZ und der Summe der Einzel-WMZ. Denn dieser WW-Erhitzungskreislauf zirkuliert 24/7 mit einer Temperatur von vermutlich 60°C. Wie eine Ganzjahresdauerheizung in den Verteil-Schächten, Verteil-Kanälen und den Wohnungsverteilungen ... Die angrenzenden Räume, Flure und Treppenhäuser "freuen" sich.
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22.10.2025 15:47:50 |
... WW über WT in den Wohnungen ... Wo ist dieser WT eingebunden? Oder anders: zählt Euer WMZ auch die Wärmenergie mit, die für die WW-Bereitung benötigt wird? Ich glaube schon. Im Sommer, wenn die Heizung komplett ausgestellt wird, zählt der Zähler trotzdem zwischen 45 und 75 kWh (lt. Verbrauchsinformation von Ista). Ich bin kein Profi, aber ich gehe davon aus, dass das die Energie für das Erwärmen vom Wasser ist. Ich kann aber gerne auch nochmal Bilder von meiner gesamten Station in der Wohnung posten.Oder ist dort nur der WT und ein WW-Zähler, der die Menge des verbrauchten Warmwassers misst? Es ist noch ein Kaltwasserzähler verbaut, daher gehe ich davon aus, dass dieser das reine Wasser misst und die Energie über den ultego smart III.Wenn letzteres: Gibt es zentral einen WMZ für die Warmwasser-Bereitstellung? Wie auch immer: wenn das WW nicht über die wohnungseignen WMZ energetisch erfasst wird, erklärt das die hohe Differenz zwischen dem Haupt-WMZ und der Summe der Einzel-WMZ. Ich denke, es wird in den wohnungseigenen WMZ erfasst. Poste aber die Tage gerne nochmal ein Bild.Denn dieser WW-Erhitzungskreislauf zirkuliert 24/7 mit einer Temperatur von vermutlich 60°C. Wie eine Ganzjahresdauerheizung in den Verteil-Schächten, Verteil-Kanälen und den Wohnungsverteilungen ... Die angrenzenden Räume, Flure und Treppenhäuser "freuen" sich.
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22.10.2025 15:52:50 |
3000 kWh sind jetzt erstmal nicht viel. Bei uns mit nur Duschen bei 2 1/2. Also auch eher sparsam gehen fast 1000 kWh für Warmwasser drauf. Sicherlich lässt sich bei einem Neubau und 2.000 kWh Wärme noch was anpassen auf 50m² aber lohnend ist es nicht unbedingt. Die Hälfte der Wärme wird irgendwo verloren gehen. Wenn jede Wohneinheit einen Wärmetauscher hat, muss auf der anderen Seite ja auch immer heiß anliegen, sodass die Wohnungen Warmwasser (und im Winter Wärme für die Heizung) abnehmen können. Gerade im Sommer, wenn für so ein bisl benötigtes Warmwasser die ganze Zeit 60°C heißes Wasser im Kreis gepumpt wird, geht ein überwiegender Teil verloren.
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| | Zeit:
22.10.2025 15:59:01 |
3000 kWh sind jetzt erstmal nicht viel. Bei uns mit nur Duschen bei 2 1/2. Also auch eher sparsam gehen fast 1000 kWh für Warmwasser drauf. Sicherlich lässt sich bei einem Neubau und 2.000 kWh Wärme noch was anpassen auf 50m² aber lohnend ist es nicht unbedingt. Das sehe ich auch so. Danke für die Einschätzung.Die Hälfte der Wärme wird irgendwo verloren gehen. Wenn jede Wohneinheit einen Wärmetauscher hat, muss auf der anderen Seite ja auch immer heiß anliegen, sodass die Wohnungen Warmwasser (und im Winter Wärme für die Heizung) abnehmen können. Gerade im Sommer, wenn für so ein bisl benötigtes Warmwasser die ganze Zeit 60°C heißes Wasser im Kreis gepumpt wird, geht ein überwiegender Teil verloren. Ist das denn dann von Nöten oder kann man hier irgendwie etwas einsparen? Ich finde den "Verlust" bzw. die Energie, die aufgewendet werden muss, nur um Warmwasser oder Energie abnehmen zu "können", schon sehr viel. Zwischen - ich sag mal - 24 Uhr und 4 Uhr muss ja nicht unbedingt 60 Grad heißes Wasser bereit stehen...? |
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22.10.2025 16:53:24 |
Die 113 MW sind die Differenz. Also was in 2024 bezogen wurde.
Die Fernwärme läuft permanent durch die Wärmetauscher. Puffer für WW wird nicht viel verbaut sein. Von daher muss die Fernwärme auch durchlaufen. Produziert ordentlich Abwärme und da liegen vmtl. die 50% Verlust. Kann ich jetzt nicht einschätzen, ob das viel zu hoch liegt.
Die 5326kWh kommen von den 113MWh Gesamtverbrauch, den Ablesewerten und dem Verteilungsschlüssel. Also: 113326*(3093/57603,87*0,7+54,36/1732,32*0,3)=5326.3
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22.10.2025 17:01:36 |
Zitat von Michi_Maus  ... Ich finde den "Verlust" bzw. die Energie, die aufgewendet werden muss, nur um Warmwasser oder Energie abnehmen zu "können", schon sehr viel. Zwischen - ich sag mal - 24 Uhr und 4 Uhr muss ja nicht unbedingt 60 Grad heißes Wasser bereit stehen... Wie soll man es lösen in einem fast-30-Parteien-Haus?! Wir (fast) alle in unserem Land sind es gewöhnt, "jederzeit alles nach Belieben" tun und lassen zu können. Da kann man nicht "zwischen 24 Uhr und 4 Uhr" das WW abstellen. Genau nachschauen solltest Du allerdings, mit welcher Temperatur und welchem Volumenstrom die Zirkulation des Heizwassers im Sommer vorgehalten wird. Vielleicht ist da etwas Einsparpotential. Auch solltest Du der Vollständigkeit halber nachschauen, ob noch Durchlauferhitzter nachgeschaltet sind, dann entfiele das Legionellenproblem und im Sommer könnte "man" die zirkulierenden Temperaturen mindern. Das ist aber alles ein langer Weg vom Einzelmieter/Einzeleigentümer bis zu einer Einigung und Veränderung im Gesamtsystem. Gerne Fotos von der Wohnungs-Energieübergabestation ...
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22.10.2025 18:12:58 |
Zitat von Michi_Maus  ich lebe in einem Mehrfamilienhaus mit ca. 25-28 Partein (Baujahr 2018, Erstbezug 2019). Geheizt wird Mittels Fernwärme. Warmwasser mittels Wärmetauscher in den Wohnungen. @Michi Maus, Zu Seite 2 unter Punkt 5 (pink): - ich bin davon ausgegangen, dass die o. g. 113 MWh abgenommen wurden. Wenn dem so ist, wieso messen dann die Nebenzähler in den Wohnungen nur 57 MWh? = Verlust von 50 % ?!Ja, das ist so bei einem 365 Tage Dauerbetrieb der Heizanlage. Falls ein oder mehrere WMZ fehlerhaft sind und zu wenig messen, dann werden die Kosten auf die anderen Mieter verteilt. Bei den Heiznebenkosten werden geschätzt 5% Betriebsstrom pauschal mit 998,80 € angesetzt ? Dann müssen diese bei dem Allgemeinstrom Hauszähler aber abgezogen werden! Sonst werden diese doppelt berechnet. Auch der angesetzte Betrag für (Geb.unterj. Services), mit 168,27€ sollte überprüft werden. Die Fernwärmerechnung beträgt für 2024 19976,08€ Die Fernwärmerechnung besteht aber aus einem Energiepreis (kWh) und einem Leistungspreis (kW). Der Leistungspreis ist meistens viel zu hoch angesetzt. Eine Überprüfung und Korrektur kann einige tausend Euro im Jahr für das Haus einsparen! Du solltest also Einsicht in die Rechnungbelege nehmen und Fotos davon machen. Grüsse
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23.10.2025 00:13:38 |
Du hattest ja schon im alten Thread zu diesem Thema geschrieben. Nach einer ziemlichen Odyssee und einem pleite gegangenen (großen) Bauträger während des durch die Eigentümergemeinschaft veranlassten Gerichtsverfahrens (in dem unsere Chancen gar nicht so schlecht standen), kann ich zusammenfassen: - gerichtlich bestellte Gutachter werden 'Verteilungsverluste' feststellen; - sie werden feststellen, dass Menschen auch ausserhalb der Heizperiode oberhalb der durchschnittlichen Trinkwassertemperatur von 8-12°C duschen wollen; zudem gibt es für für MFH eine gesetzlich vorgegeben Mindesttemperatur, die das Warmwasser 24/7 haben muss, an 365 Tagen im Jahr (60°C) - deshalb muss immer ausreichend Wärmezirkulation seitens des Versorgers da sein; - dadurch entstehen unvermeidbare Verteilungsverluste 24/7/365; - ausserdem sind Wärmemengenzähler eigentlich nur Verteilgeräte, um die abgenommene Wärme auf die Abnehmer verteilen zu können. Zudem sind die Zähler des Versorgers anders klassifiziert, so dass sie nicht mit der Summe der Zähler der Abnehmer vergleichbar sind; - und Consumer-Geräte (beim Abnehmer) weisen riesige Toleranzen auf, auch deshalb sind sie nicht mit den Zählern des Versorgers vergleichbar und deshalb eigentlich ausserhab des Verteilerspiegels irrelevant. Willkommen im Club der Fern-/Nahwärme-Abgezockten. /tom
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23.10.2025 09:06:14 |
Zitat von sh2807  Die 113 MW sind die Differenz. Also was in 2024 bezogen wurde.
Die Fernwärme läuft permanent durch die Wärmetauscher. Puffer für WW wird nicht viel verbaut sein. Von daher muss die Fernwärme auch durchlaufen. Produziert ordentlich Abwärme und da liegen vmtl. die 50%[...] Danke! Zitat von DMS20  Zitat von Michi_Maus  [...] Wie soll man es lösen in einem fast-30-Parteien-Haus?! Wir (fast) alle in unserem Land sind es gewöhnt, "jederzeit alles nach Belieben" tun und lassen zu können. Da kann man nicht "zwischen 24 Uhr und 4 Uhr" das WW abstellen. Das stimmt auch wieder. Zitat von DMS20  Zitat von Michi_Maus  [...] Genau nachschauen solltest Du allerdings, mit welcher Temperatur und welchem Volumenstrom die Zirkulation des Heizwassers im Sommer vorgehalten wird. Vielleicht ist da etwas Einsparpotential. Wie kann ich das prüfen? Zitat von DMS20  Zitat von Michi_Maus  [...] Das ist aber alles ein langer Weg vom Einzelmieter/Einzeleigentümer bis zu einer Einigung und Veränderung im Gesamtsystem. Diesen Weg werde ich auch in diesem Umfang nicht bestreiten (können). Ich bin eben nur Mieter... Wir sind auch die einzigen, denen diese „Differenzen“ aufgefallen sind. Der Rest zahlt einfach schön, auch wenn sich manch einer vielleicht auch gedacht hat „Hm, Heizkosten ganz schön hoch, wird jedes Jahr mehr“. Zitat von DMS20  Zitat von Michi_Maus  [...] Gerne Fotos von der Wohnungs-Energieübergabestation ... Poste ich nächste Woche hier rein, bin derzeit ein paar Tage außer Haus. Zitat von Michi_Maus  [...] Bei den Heiznebenkosten werden geschätzt 5% Betriebsstrom pauschal mit 998,80 € angesetzt ? Ich habe mir die Rechnung des Versorgers geben lassen und dort wird der Betrag von 998,80 € ausgewiesen. Denke dass die Heizanlage nochmal einen separaten Stromzähler hat...? Zitat von Exergie  Zitat von Michi_Maus  [...] Dann müssen diese bei dem Allgemeinstrom Hauszähler aber abgezogen werden! Sonst werden diese doppelt berechnet. Das stimmt, danke. Der Allgemeinstrom wird aber mit insgesamt 1.050,00 € angegeben, also wurde dieser hier schon abgezogen gehe ich davon aus. Zitat von Exergie  Zitat von Michi_Maus  [...] Der Leistungspreis ist meistens viel zu hoch angesetzt. Eine Überprüfung und Korrektur kann einige tausend Euro im Jahr für das Haus einsparen! Wie prüfe ich das? Durch Belegeinsicht? Zitat von Exergie  Zitat von Michi_Maus  [...] Du solltest also Einsicht in die Rechnungbelege nehmen und Fotos davon machen. Für das Jahr 2025 wollte ich das sowieso mal machen. Zitat von Tom Bombadil  Willkommen im Club der Fern-/Nahwärme-Abgezockten. Ist sowas dann bei Fernwärme IMMER so? Ich frage mich auch deshalb, ob unsere Kosten so passen, da eine Freundin von mir auf 78 qm wohnt (ich glaube, sie hat dort auch Nah-oder Fernwärme). Das Wohnhaus hat allerdings nur 4 Einheiten. Sie hat mir von 2024 mal deren NK-Abrechnung geschickt. Auf dieser Abrechnung kostet 1 kWh nur rund 0,16 € (pro MWh 156,29 € lt. Abrechnung). Das entspricht auch in etwa dem Preis des Versorgers pro kWh. In deren Wohnung ist allerdings ein Durchlauferhitzer für’s Warmwasser verbaut. Das Haus ist aber auch ein Neubau aus 2018/2019. Bei uns wird ein kWh ja lt. Ista-Abrechnung mit knapp 0,29 € berechnet. Also fast das doppelte pro kWh wie bei meiner Freundin. Also beides Neubauten aus ca. dem gleichen Jahr, ähnlicher Verbrauch pro Jahr (bei ihr ca. 3.300 kWh), aber bei uns doppelte Heizkosten ?! Wie kann sowas sein?
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23.10.2025 10:50:17 |
Zitat von Michi_Maus  Ist sowas dann bei Fernwärme IMMER so? [...] Wie kann sowas sein? Ohne die Gegebenheiten vor Ort zu kennen: Die beiden Objekte sind allein schon wegen der Rahmenbedingungen (28 Parteien vs 4 Parteien → unterschiedliche Größe der Verteilnetze; verschiedene Arten der WW-Bereitung, vielleicht sogar unterschiedlicher Wärmeträger, evtl auch anderer Versorger mit anderen Konditionen (?)) nicht 1:1 vergleichbar. In der Regel gibt es auch nicht DEN Grund, warum die Kosten hoch sind; da kommen fast immer mehrere Faktoren zusammen (Verteilungsverluste - Kippfenster, weil man sonst 'keine Luft kriegt' - Leerstand oder A-Loch Heizer in den Wohnungen nebenan - bauliche Gegebenheiten - Baumängel, die die eigenen sowie die Verteilungsverluste erhöhen - nicht optimierte Einstellungen der Regelungstechnik etc etc etc [...]). Der Verbrauch von 3.100 kWh für 54m² / 2 Personen erscheint mir recht hoch für eine MFH-Wohnung, wo links und rechts, oben und unten die Nachbarn mitheizen. Mal so als Referenz: Reihenendhaus (also nur eine Wand zum Nachbarn) ~160m², WW und Heizung mit 3 Personen immer <8.000 kWh über die letzten 10 Jahre hinweg. Aber das ist ja hier nicht das Thema, sondern die 25-35%, die auch bei uns als Verteilverluste "on Top" gehen, und ein gnadenlos überdimensionierter Anschluss der Stadtwerke, was nochmal 15% "on Top" sind. Und schwupps, sind wir ebenfalls schon bei 50% Unterschied zu den 'theoretischen Heizkosten gemäß eigenem WMZ'. Die Antwort ist also: Ja - wenn man nicht alleiniger Anschlussinhaber ist, sondern zusammen mit anderen an einem Verteilnetz hängt, dessen Kosten man mitzutragen hat, dann ist das immer so. Mal mehr, mal weniger - Ihr könnt versuchen, das durch geändertes Nutzerverhalten, Optimierung von Einstellungen und Beseitigung möglicher Mängel zu reduzieren, aber draufzahlen werdet ihr immer ... /tom
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| | Zeit:
23.10.2025 11:08:07 |
Leider sind manche FW Versorger echte Abzocker mit teilweise astronomischen Preisen und sehr erfinderischer "Nebenkostengestaltung"! Besonders bei größeren Bautrügerobjekten wird gleich eine eigene Nahwärmeversorgungsfirma gegründet und man ist schon beim Kaufvertrag bzw Mietvertrag fix an dieses Unternehmen gebunden (eh klar, denn ein einzelner Wohnungsinhaber kann sich nicht eine eigene Leitung von einem anderen Versorger legeen lassen)! Bei uns in Niederösterreich wurden in den 90-er Jahren besonders in den waldreicheren Gebieten viele (geförderte) Nahwärmeprojekte mit Biomasse verwirklicht, diese wurden meist als Genossenschaft betrieben, wo die Hackgutlieferanten anteilige Miteigentümer waren. Bei der Errichtung wurde von den Anlagenlieferanten natürlich großartigste Versprechungen bezüglich "nahezu Wartungsfrei" und so weiter gemacht, mit sehr großzügig angenommenen Lebensdauerversprechungen und da meist einer der Genossenschafter über das mindestnötige technische Wissen verfügte war dieser dann auch der "Oberheizer", denn man suggerierte den betreibern ja dass man da blos einmal pro Woche kurz vorbeischauen müsse und alles automatisch funktioniere! Weiters wurden den Abnahmekunden versprochen dass sie 24 / 365 mit Heizungs und WW-Bereitung versorgt würden, was in der heizungsfreien Zeit natürlich ein absolutes Verlustgeschäft war, denn die Verluste in dieser Zeit lagen oft bei 70% zusätzlich zum Dauerbetrieb der Netzpumpe(n)! Im laufenden Betrieb stellte sich dann heraus dass irgendwer für diese Anlagen in "Rufbereitschaft" sein musste um bei Störungen zeitnah den Betrieb wieder herzustellen, derjenige welcher am Anfang sehr euphorisch zugesagt hatte war es dann irgendwann leid ständig von Kunden angepflaumt zu werden (am besten um 3 Uhr morgens) und dann ging das Dilemma meist los, denn um eine halbwegs durchgehende Bereitschaft zu ermöglichen sind mindestens 5 Personen erforderlich (im Abwechslungsradel) und diese müssen dann ja auch bezahlt werden (samt Sozialversicherung und Lohn-/ Einkommensteuer, da war dann der Spagat nicht mehr zu schaffen! Da die vorher angestellten großartigen Wirtschaftlichkeitsberechnungen mit der Realität dann leider nicht zusammenpassten und die erzielten Wärmeverkaufseinnahmen leider deutlich unter den Erwartungen blieben haben die meisten dieser Nahwärmeversorger nach einigen jahren dann den Weg zum Konkursrichter antreten müssen, besonders da die Genossenschafter es nicht wagten die Abgabepreise auf ein Kostendeckendes Niveau anzuheben! Die meisten dieser Anlagen wurden dann um ein paar symbolische € vom Landesenergieversorger aus der Konkursmasse aufgekauft und den Abnehmern wurden neue Verträge vorgelegt, natürlich mit völlig anderen Bedingungen und wesentlich höheren Preisen, welche die ursprünglichen Betreiber sich niemals verlangen getraut hätten. Die Rufbereitschaft ist bei diesem Unternehmen auch kein Problem, denn diese ist sowieso für Strom, Gas, Wasser und sonstiges verfügbar und kostet kaum mehr wenn ein Werk dazukommt, ausserdem kann man da niemand um 3 Uhr in der Früh aus dem Bett läuten und anpflaumen, der Anrufbeantworter nimmt alles ruhig auf und am nächsten Morgen kommt dann wer! So einfach ist das mit der hochgepriesenen Nah und Fernwärme!
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| | Zeit:
23.10.2025 12:15:43 |
Hannes,
"Besonders bei größeren Bautrügerobjekten wird gleich eine eigene Nahwärmeversorgungsfirma..."
Schöner Vertippsler... Hättest auch gleich "Betrügerobjekten" schreiben können...;-).
Gruß Musil
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| | Zeit:
23.10.2025 13:59:48 |
Hallo Musil!
Das ist KEIN Vertipser, sondwrn reale Erfahrung in meinem Umfeld!
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| | Zeit:
03.11.2025 11:41:00 |
Bild 1Bild 2Bild 3Bild 4= Regler Fußbodenheizung allgemein Bild 5= Regler Warmwasser allgemein Bild 6Bild 7Hier die Bilder der gesamten Station in der Wohnung inkl. Zählern. Der Wärmezähler ultego wurde im März 2025 aufgrund abgelaufener Eichfrist getauscht. LG
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| | Zeit:
03.11.2025 16:54:36 |
Zitat von DMS20  ... WW über WT in den Wohnungen ... Denn dieser WW-Erhitzungskreislauf zirkuliert 24/7 mit einer Temperatur von vermutlich 60°C.[...] Noch besser: Auf der Homepage von Oventrop über die sehr teure (2,2 k€) Station steht: >>Min. Vorlauftemperatur: tZapf + 15K<< Für 60° Warmwasser was normalerweise Vorschrift wäre brauchts daher 75° Vorlauf dauerhaft.. ein Traum Noch dazu ist da gar nichts in dem Kasten wärmegedämmt, das ist nach Norm auch nicht in Ordnung da das Kaltwasser auch erwärmt wird. Thermometer wurden auch eingespart, top!
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| | Zeit:
03.11.2025 17:12:04 |
.. Moment mal, seh ich das richtig daß die Vorlauftemperatur vom Heizkreis immer mechanisch konstant auf den eingestellten Sollwert vom Handrad geregelt wird? Einzig die Raumthermostate begrenzen den Volumenstrom, die Pumpe läuft dauernd? Ah.. es gibt noch eine ClimaCon Regelung von Oventrop mit Pumpenlogig und AF- Steuerung, die war wohl zu teuer.. mein Beileid
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| | Zeit:
03.11.2025 17:12:42 |
Leider sind solche " Wohnungsstationen" ein Relikt aus 90/70 Fernwärmezeiten und waren nie dafür gedacht mit modernen Niedertemperatursystemen (Wärmepumpen) auch WW zu machen! Durch die sehr kompakte Bauweise auch sehr beliebt bei Planern und Bauträgern und da bei WW-Betrieb auch ohne elektrische Hilfsenergie (Strom benötigt nur die Heizungspumpe) auch bei Installateueren sehr beliebt. Einziger Schwachpunkt vor allem wenn das Heizungswasser nicht sauber sind die PM Regler welche bei WW-Betrieb den Heizungkreislauf über den Plattenwärmetauscher umleiten, denn diese werden irgendwann dann schwergängig und dann klappts nicht mehr so gut mit dem Warmwasser! Leider ist die Warmwasserbereitung mit WP im Mehrparteienhaus bislang ungelöst und besteht hauptsächlich aus irgendwelchen Krückenlösungen, da DLE auf Grund des relativ hohen Gleichzeitigkeitsfaktors die bestehenden Netzanschlüsse meist überfordern und für einen kleinen WP Boiler (Ariston Nuos) meist kein Platz vorhanden ist.
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| | Zeit:
03.11.2025 17:37:32 |
Wie wird denn die Fernwärme erzeugt? Mit Gas? BHKW? Wo? Sind das mehrere Häuser mit Fernwärmeleitungen im Garten? Welche Vorlauftemperatur liegt an den Stationen an (4. Anschluss von links oder rechts)? >Der Wert des Hauptzählers im Keller weist einen Verbrauch (?) von 113 MWh aus. Die Werte der Nebenzähler ergeben einen Wert von 57 MWh. Differenz von rund 50 %! In der Anleitung/Datenblatt von Oventrop steht explizit – Bei Einsatz eines Wärmezählers ist es empfehlenswert ausschließlich Zähler mit schnellen Abtastraten in Sekundenabständenund mit integriertem Rücklauffühler im Gehäuse einzusetzen. Ista Datenblatt: Intelligentes, adaptives TemperaturMessraster Bei sich verändernden Systembedingungen (z.B. sprunghafter Anstieg des Durchflusses >30%) wechselt der ultego® III smart für eine bestimmte Zeit auf ein schnelles TemperaturMessraster von 4 sec. Sobald sich die Temperaturdifferenz um weniger als 1 K ändert bzw. spätestens nach 2 Min. wird wieder auf das längere Messraster (60 sek!) gewechselt. D.h. wenn z.B. die Heizung nebenbei läuft und der Heizungswasser-Volumenstrom beim Zapfen von Warmwasser sich weniger als 30% ändert kann es sein daß dieser nicht auf das 4 Sek. Intervall umschaltet und den kalten Rücklauf gar nicht mitbekommt und somit die Energie nicht oder nur halbwegs zählt. Und falls er doch umschaltet sind 4 Sekunden für eine Frischwasserstation trotzdem sehr lang. Von einem Wärmezähler erwarte ich mindestens ein dauerhaftes 2-sekündiges Messintervall. Kann gut sein daß daher die Differenzmenge von 28 Wärmezählern daher stammt + die Verteilverluste vom Hautzähler bis zu den Wohnungsstationen.
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| | Zeit:
04.11.2025 10:06:28 |
Zitat von Michi_Maus  Bild 1Der Wärmezähler ultego wurde im März 2025 Welcher war vorher installiert? Der gleiche Typ? Nach deiner Abrechnung kostet die kWh Gas (nur das Gas selbst) 17 ct. Dazu kommen noch: Heiznebenkosten wie Strom, Abrechnung + Zählermiete (die mit 1087 + 1564 € sehr hoch sind, wie immer) Wärmeverluste beim Kessel und Verluste in der Verteilung bis zu deinem Zähler so daß die kWh Wärme die dein Zähler misst 28 ct kostet. Aber da sind die Kosten der 30% Fläche nicht dabei, somit kostet 1 kWh Wärme in Wirklichkeit 23.552 € / 57.603 kWh = 0,40 €/kWh Oder andersrum anhand der wirklichen Kosten 1.106 € / 3.093 kWh = 0,35 €/kWh Also irgendwas zwischen 35 und 40 ct, je nach Fläche der Wohnung. Korrekt?
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| | Zeit:
04.11.2025 14:51:06 |
Zitat von Michi_Maus  Der Wärmezähler ultego wurde im März 2025 aufgrund abgelaufener Eichfrist getauscht. @Michi Maus, wie hoch ist der Energieverbrauch 2025 ? Daten auch vom alten WMZ Jan-März dazu addieren. Das Heizungsventil steht auf 1 , dann sollte der FBH- Verteiler kalt sein ? Kannst Du ein Foto von der Pumpeneinstellung einstellen ? Zeigen die Durchflussmesser der Heizkreise einen Volumenstrom an ? Ein Foto von den Durchflussmesser wäre wichtig. In welchem Raum ist die Wohnungsstation ? Die Raumthermostate sind z.Zt. alle abgeschaltet ? Wie warm ist es in den Räumen? Bei den warmen AT muss in einem Neubau auch nicht geheizt werden, oder ? Grüsse
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| | Zeit:
08.11.2025 19:44:35 |
Wie wird denn die Fernwärme erzeugt? Mit Gas? BHKW? Wo? Sind das mehrere Häuser mit Fernwärmeleitungen im Garten? Welche Vorlauftemperatur liegt an den Stationen an (4. Anschluss von links oder rechts)? Ich glaube, die Fernwärme wird durch Verbrennung von Müll erzeugt. Ich wohne im Stadtgebiet, also direkte Innenstadtlage. Hier sind viele Häuser an das Fernwärmenetz der Stadt angeschlossen. Wo kann ich diese Vorlauftemperatur ablesen? Unten in diesem "Röhrchen"?>Der Wert des Hauptzählers im Keller weist einen Verbrauch (?) von 113 MWh aus. Die Werte der Nebenzähler ergeben einen Wert von 57 MWh. Differenz von rund 50 %! JaIn der Anleitung/Datenblatt von Oventrop steht explizit – Bei Einsatz eines Wärmezählers ist es empfehlenswert ausschließlich Zähler mit schnellen Abtastraten in Sekundenabständen und mit integriertem Rücklauffühler im Gehäuse einzusetzen. Ista Datenblatt: Intelligentes, adaptives TemperaturMessraster Bei sich verändernden Systembedingungen (z.B. sprunghafter Anstieg des Durchflusses >30%) wechselt der ultego® III smart für eine bestimmte Zeit auf ein schnelles TemperaturMessraster von 4 sec. Sobald sich die Temperaturdifferenz um weniger als 1 K ändert bzw. spätestens nach 2 Min. wird wieder auf das längere Messraster (60 sek!) gewechselt. D.h. wenn z.B. die Heizung nebenbei läuft und der Heizungswasser-Volumenstrom beim Zapfen von Warmwasser sich weniger als 30% ändert kann es sein daß dieser nicht auf das 4 Sek. Intervall umschaltet und den kalten Rücklauf gar nicht mitbekommt und somit die Energie nicht oder nur halbwegs zählt. Und falls er doch umschaltet sind 4 Sekunden für eine Frischwasserstation trotzdem sehr lang. Von einem Wärmezähler erwarte ich mindestens ein dauerhaftes 2-sekündiges Messintervall. Kann gut sein daß daher die Differenzmenge von 28 Wärmezählern daher stammt + die Verteilverluste vom Hautzähler bis zu den Wohnungsstationen. Habe zwar nur die Hälfte verstanden, aber danke für die Erläuterungen, kann dann schon daher kommen...? Ergo für mich = kann ich wohl nix dran ändern? |
| | Zeit:
08.11.2025 19:44:54 |
Zitat von DMS20  [...] Noch besser: Auf der Homepage von Oventrop über die sehr teure (2,2 k€) Station steht: >>Min. Vorlauftemperatur: tZapf + 15K<< Für 60° Warmwasser was normalerweise Vorschrift wäre brauchts daher 75° Vorlauf dauerhaft.. ein Traum Noch dazu ist da gar nichts in[...] Heißt ohne "Fachgesimpel" scheiß Station/Lösung mit Warmwasser/Heizung? :-/ Zitat von Regelungsfuzzi  .. Moment mal, seh ich das richtig daß die Vorlauftemperatur vom Heizkreis immer mechanisch konstant auf den eingestellten Sollwert vom Handrad geregelt wird? Einzig die Raumthermostate begrenzen den Volumenstrom, die Pumpe läuft dauernd? Ah.. es gibt noch eine ClimaCon Regelung von[...] Ich glaube ja, so ist es. Im Winter drehe ich natürlich immer alles komplett zu. Also das Handrat und auch die Raumtermostate Ist das jetzt schlecht, so wie es hier gelöst wurde?? :-/ Zitat von Hannes/esbg  Leider sind solche " Wohnungsstationen" ein Relikt aus 90/70 Fernwärmezeiten und waren nie dafür gedacht mit modernen Niedertemperatursystemen (Wärmepumpen) auch WW zu machen! Durch die sehr kompakte Bauweise auch sehr beliebt bei Planern und Bauträgern und da bei WW-Betrieb auch ohne[...] PM Regler? "Leider ist die Warmwasserbereitung mit WP im Mehrparteienhaus bislang ungelöst und besteht hauptsächlich aus irgendwelchen Krückenlösungen, da DLE auf Grund des relativ hohen Gleichzeitigkeitsfaktors die bestehenden Netzanschlüsse meist überfordern und für einen kleinen WP Boiler (Ariston Nuos) meist kein Platz vorhanden ist" Kannst du das für mich "Normalo" bitte übersetzen? :-D
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08.11.2025 19:49:31 |
Welcher war vorher installiert? Der gleiche Typ?
Ja, der gleiche.
Nach deiner Abrechnung kostet die kWh Gas (nur das Gas selbst) 17 ct. Dazu kommen noch: Heiznebenkosten wie Strom, Abrechnung + Zählermiete (die mit 1087 + 1564 € sehr hoch sind, wie immer)
...die 1.087 € und die 1.564 € sind hoch? Kan ich diese Werte prüfen? Können diese Werte "gedrückt" werden oder sind hier Einsparungen möglich? Wahrscheinlich nicht sehr hohe Einsparungen, wenn überhaupt. Und für mich als Mieter sicherlich auch schwer bis gar nicht durchsetzbar..
Wärmeverluste beim Kessel und Verluste in der Verteilung bis zu deinem Zähler so daß die kWh Wärme die dein Zähler misst 28 ct kostet. Aber da sind die Kosten der 30% Fläche nicht dabei, somit kostet 1 kWh Wärme in Wirklichkeit 23.552 € / 57.603 kWh = 0,40 €/kWh
Oder andersrum anhand der wirklichen Kosten 1.106 € / 3.093 kWh = 0,35 €/kWh
Also irgendwas zwischen 35 und 40 ct, je nach Fläche der Wohnung. Korrekt?
Korrekt. Und hierauf zielt meine Frage ja auch etwas ab, ob das nicht EXTREM hoch ist?! Also die kWh kostet im Einkauf ca. 0,15 € aber der Verbraucher/Mieter zahlt dann am Ende des Tages fast 0,40 € pro kWh? So sparsam wie die Fernwärme dann immer verkauft wird, ist sie ja dann gar nicht mehr?! |
| | Zeit:
08.11.2025 19:55:26 |
Zitat von Michi_Maus  [...] @Michi Maus, wie hoch ist der Energieverbrauch 2025 ? Daten auch vom alten WMZ Jan-März dazu addieren. Das Heizungsventil steht auf 1 , dann sollte der FBH- Verteiler kalt sein ? Kannst Du ein Foto von der Pumpeneinstellung[...] - Energieverbrauch für 2025 kann ich Dir noch nicht sagen, da das Jahr 2025 ja noch läuft. - Der FBH-Verteiler ist kalt, ja. - Wenn Du mir sagst, wo/was ich genau fotografieren soll? Also wo kann ich diese Pumpeneinstellung einsehen? Sorry, ich bin ein absoluter Laie. - Kann ich den Durchflussmesser einsehen? Wo ist dieser? SORRY Der Zähler zeigt kWh und m³ an (Ista). Die Wohnungsstation ist in der Abstellkammer. - Ja, die Raumtermostate sind derzeit alle noch abgeschaltet. Derzeit 20,5 Grad in der Wohnung. So langsam müsste ich die Heizung mal einschalten... - "...warme AT?" Bitte Abkürzung ausschreiben :-) LG & danke für die zahlreichen Kommentare Michaela
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