Privatsphäre-Einstellungen
Diese Webseite verwendet Cookies. Mit einem Klick auf "Alle akzeptieren" akzeptieren Sie die Verwendung der Cookies. Die Daten, die durch die Cookies entstehen, werden für nicht personalisierte Analysen genutzt. Weitere Informationen finden Sie in den Einstellungen sowie in unseren Datenschutzhinweisen. Sie können die Verwendung von Cookies jederzeit über Ihre anpassen. Ihre Zustimmung können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen.
Privatsphäre-Einstellungen
Um Ihnen eine optimale Funktion der Webseite zu bieten, setzen wir Cookies ein. Das sind kleine Textdateien, die auf Ihrem Computer gespeichert werden. Dazu zählen Cookies für den Betrieb und die Optimierung der Seite. Hier können Sie auswählen, welche Cookies Sie zulassen:
Privacy Icon
Erforderliche Cookies
Diese Cookies sind notwendig, damit Sie durch die Seiten navigieren und wesentliche Funktionen nutzen können. Dies umschließt die Reichweitenmessung durch INFOnline (IVW-Prüfung), die für den Betrieb des HaustechnikDialogs unerlässlich ist. Wir benutzen Analysecookies, um die Zahl der individuellen Besucher auf Basis anonymer und pseudonymer Informationen zu ermitteln. Ein unmittelbarer Rückschluss auf eine Person ist dabei nicht möglich.
Privacy Icon
Optionale analytische Cookies
Diese Cookies helfen uns, das Nutzungsverhalten besser zu verstehen.Sie ermöglichen die Erhebung von Nutzungs- und Erkennungsmöglichkeiten durch Erst- oder Drittanbieter, in so genannten pseudonymen Nutzungsprofilen. Wir benutzen beispielsweise Analysecookies, um die Zahl der individuellen Besucher einer Webseite oder eines Dienstes zu ermitteln oder um andere Statistiken im Hinblick auf den Betrieb unserer Webseite zu erheben, als auch das Nutzerverhalten auf Basis anonymer und pseudonymer Informationen zu analysieren, wie Besucher mit der Webseite interagieren. Ein unmittelbarer Rückschluss auf eine Person ist dabei nicht möglich.
Privacy Icon
Dienste von anderen Unternehmen (Google AdSense)
Beim akzeptieren dieser Option erlauben Sie unserer Webseite Google AdSense zu verwenden. Google AdSense verwendet Cookies, um Ihnen personalisierte Werbung anzuzeigen, die auf Ihren Interessen basieren können.Bitte beachten Sie, dass durch das Akzeptieren der entsprechenden Cookies Daten an Google LLC in den USA übermittelt und dort verarbeitet werden. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserer Datenschutzerklärung.
Datenschutzhinweise

Zusätzliche Fassaden-PV zur vorhandenen Dach-PV mit Speicher?
Verfasser:
Mati1
Zeit: 08.11.2025 07:06:59
0
3894820
Hallo zusammen,

auf dem Dach haben wir bereits PV und ich bin am überlegen, ob wir eine Fassadenseite mit PV zu belegen. Perspektivisch wollen wir auf eine WP gehen, so dass ich über jede kWh froh bin, die ich in der Heizeriode zusätzlich ernten kann. Die Dachanlage wurde von einer Fachfirma montiert. Wechselrichter und Speicher sind sin von RCT. Die Batterie führt alle 30 Tage eine Kalibrierung durch, bei der sie entladen und geladen wird. Während des Entladens wird der gesamte PV-Strom eingespeist und das was als Hausverbrauch gemessen wird aus der Batterie genommen, so dass auch bei schönsten Sonnenwetter die Batterie entladen werden kann.
Damit die Fassaden-PV sich lohnt, würde ich da was geht in Eigenregie machen und die Komponenten auch selbst beschaffen. Beim Anschließen würde ich einen Elektriker hinzuziehen, der sich darauf einlässt. Und um es möglichst einfach zu halten, würde ich einfach je Phase einen Mikrowechselrichter (sowas bis 2kW) nehmen, der einfach nur blind ins Hausnetz einspeist.

Nun die spannende Frage: Wie verhalten sich dann die RCT-Komponenten? So lange ich mehr Strom verbrauche als die Fassadenanlage erzeugt, ist ja alles wie bisher. RCT misst Verbrauch/Bezug im Sicherungsschrank und der Wechselrichter entscheidet, was er mit dem Strom machen soll.
Was aber, wenn RCT sieht, dass Strom eingespeist wird, obwohl der RCT-WR nichts ins Hausnetz abgibt?
Und wie läuft eine Kalibrierung, wenn die Fassaden-PV mehr Strom erzeugt, als verbraucht wird? So weit ich weiß, darf aus der Batterie nicht eingespeißt werden?

Und wie schaut es mit der Einspeisevergütung aus? Werden die Vergütungssätze im Verhältnis zur Anlagengröße genommen? Was ist Ausschlaggebend, die Modul- oder WR-Leistung? Bei einer Fassaden-PV hätte ich ja eher mehr Modul-Leistungm weil der WInkel nicht so gut ist.

Danke schon mal im Voraus!

Gruß
Mati1

Verfasser:
joe115
Zeit: 08.11.2025 08:42:45
0
3894837
Mit der Frage bist du im Photovoltaikforum besser aufgehoben.

Hier nur soviel: Anlagen werden zusammengefasst, wenn sie binnen 12 Monaten in Betrieb genommen werden. Ansonsten wird prozentual mit dem jeweils gültigen EEG Satz vergütet.

Solange du unter den 25kWp bleibst, alles safe. Ab da braucht es Steuerbox oder RSE. Und ab 30kWp eine Wandlermessing.

Wie sich dein WR verhält, vermag ich nicht zu sagen, aber siehe oben.

Versprich dir jedoch nicht zu viel von der Fassade. Wenn die Sonne scheint, super Ertrag, gerade im Winter-HJ. Wenn es diesig und neblig ist, holen waagrecht montierte Panels deutlich mehr aus dem Streulicht. Kannst du mit PVGIS simulieren.

Verfasser:
Gnampf
Zeit: 08.11.2025 09:56:28
0
3894851
Erstmal sollte man sich darüber klar werden, dass man die Anlage eher nicht aus wirtschaftlichen Gründen errichtet. Denn selbst mit Eigenleistung muss man da sonst spitz kalkukieren.
Ob dann ein "einfach irgendwo ins Hausnetz" Sinn macht hängt sehr von den erwarteten Erträgen und der Vergütung der Altanlage ab. Möglich wäre es, wenn die Altanlage keine Eigenverbrauchsvergütung erhält. Sinnvoll ist es nicht zwangsläufig, da dann die Vergütung im Verhältnis der Generatorleistung (-> Module) aufgeteilt wird, nicht im Verhältnis der zu erwarteten Erträge oder Wechselrichterleistung. Du ziehst also die Vergütung der Bestandsanlage damit runter. Alternative ist dann eine getrennte Erzeugungsmessung, was 2 weitere Zähler bedeutet.

Zum Speicher: der wird es wohl auch jetzt nicht schaffen bei strahlendem Sonnenschein sich über den Hausverbrauch zu entleeren, vor allem wo er den Hausverbrauch gar nicht kennen wird. Der wird einfach stumpf mit Vollgas seinen Energiegehalt ins Netz ballern und das mit "technisch notwendig" begründen. Ob beim Akku aufladen dann die Energie der neuen Anlage berücksichtigt wird muss sich jemand anschauen, der RCT kennt. Ich hab da noch nie von gehört... und du hast ja nichtmals einen Typ angegeben. So oder so eine in meinen Augen recht dämliche Lösung, die nicht nur unnötig Energie ins Netz ballert, sondern noch dazu unnötig Ladezyklen verbrät, und zudem ein Risiko darstellt wenn das ganze auch als Backup-System agieren soll. Im Zweifel hat der Kübel nämlich gerade den Akku auf 0% gezogen wenn der Strom ausfällt.

Verfasser:
Mati1
Zeit: 09.11.2025 07:02:16
0
3895122
Danke.

@joe115: In Summe bleibe ich problemlos unter 25kW. Die "Alt"-Anlage ist aber schon ein paar Jahre drauf.
Fassade deswegen, weil das der einzige Bereich ist, wo ich noch etwas montieren kann und in der kalten Jahreszeit auch die Sonne hinscheint. Auf der Nordseite habe ich im Sommer am Abend etwas Sonne, Jetzt Anfang November würde ich die Westseite sogar hinterfragen, weil ich da zu früh eine Verschattung bekomme.

@Gnampf: Wirtschaftlich habe ich deswegen geschrieben, weil eine Anlage vom Solateur schlicht keinen Sinn macht, Die wollen (zumindest hier) die Komponenten zu Mondpreisen verkaufen und nicht die gesunkenen Preis weiterreichen, Eine solche Anlage, die mich nur beim WP-Strom unterstützt (Ich bin so schon bei 90% AUtarkie), würde sich nie rechnen. Bei Eigenleistung betrachte ich nur den Invest, ob ich das Geld übrig habe und mir es das Wert ist, Vielleicht rechnet es sich schnell, vielleicht auch nie, Bei der Größenordnung kann ich das verkraften, Die Module kosten "nichts" mehr und die Mikrowechselrichter sind recht günstig.

Doch der RCT kennt meinen Verbrauch. Der WR weiß, was er ins Hausnetz gibt, und das Smartmeter weiß, was ins Netz eingespeißt wird bzw. aus dem Netz genommen wird

Was mir noch so in den sinngekommen ist, mit einer neuen Anlage das Smartmeter einfach zu umgehen. Sprich, die Verbindung der neuen Anlage im Sicherungsschrank erst zwischen Smartmeter und Zähler zu machen, Wird spannend, weil es da schon ziemlich voll ist.

Verfasser:
passra
Zeit: 09.11.2025 08:55:17
0
3895140
Nix umgehen. Jedes mir bekannte Batteriesystem kann mit zusätzlicher Erzeugung auf der AC-ASeite umgehen und die dort erzeugt Energie auch einspeichern. Sollte sich in den technischen Unterlagen finden lassen.
Ansonsten im PV-Forum fragen, da wird sich sicherlich einSpezialist für diese Frage finden.

Verfasser:
SebDob
Zeit: 09.11.2025 21:42:15
0
3895420
Das ist doch sicherlich eine stinknormale String Anlage? Dann sollten doch ein paar Module hinzugefügt schnell nachgerechnet sein!? Hast du Erkenntnisse, inwieweit der WR im Sommer ausgelastet ist??

Die Idee für den Winter ist sicher lohnenswert in der Theorie. Jedoch würde ich nur in absoluter premium Lage Module nachrüsten.

Den WR austauschen wäre auch noch möglich.

Aktuelle Forenbeiträge
RafaelP schrieb: Hallo zusammen, seit etwa drei Jahren bekomme ich an meiner...
BadHersfelder schrieb: Hallo zusammen, wir haben ein Haus aus den 60er Jahren erworben...
ANZEIGE
Hersteller-Anzeigen
Website-Statistik