Hallo zusammen,
auf dem Dach haben wir bereits PV und ich bin am überlegen, ob wir eine Fassadenseite mit PV zu belegen. Perspektivisch wollen wir auf eine WP gehen, so dass ich über jede kWh froh bin, die ich in der Heizeriode zusätzlich ernten kann. Die Dachanlage wurde von einer Fachfirma montiert.
Wechselrichter und Speicher sind sin von RCT. Die Batterie führt alle 30 Tage eine Kalibrierung durch, bei der sie entladen und geladen wird. Während des Entladens wird der gesamte PV-Strom eingespeist und das was als Hausverbrauch gemessen wird aus der Batterie genommen, so dass auch bei schönsten Sonnenwetter die Batterie entladen werden kann.
Damit die
Fassaden-PV sich lohnt, würde ich da was geht in Eigenregie machen und die Komponenten auch selbst beschaffen. Beim Anschließen würde ich einen Elektriker hinzuziehen, der sich darauf einlässt. Und um es möglichst einfach zu halten, würde ich einfach je Phase einen Mikrowechselrichter (sowas bis 2kW) nehmen, der einfach nur blind ins Hausnetz einspeist.
Nun die spannende Frage: Wie verhalten sich dann die RCT-Komponenten? So lange ich mehr Strom verbrauche als die Fassadenanlage erzeugt, ist ja alles wie bisher. RCT misst Verbrauch/Bezug im Sicherungsschrank und der Wechselrichter entscheidet, was er mit dem Strom machen soll.
Was aber, wenn RCT sieht, dass Strom eingespeist wird, obwohl der RCT-WR nichts ins Hausnetz abgibt?
Und wie läuft eine Kalibrierung, wenn die Fassaden-PV mehr Strom erzeugt, als verbraucht wird? So weit ich weiß, darf aus der Batterie nicht eingespeißt werden?
Und wie schaut es mit der Einspeisevergütung aus? Werden die Vergütungssätze im Verhältnis zur Anlagengröße genommen? Was ist Ausschlaggebend, die Modul- oder WR-Leistung? Bei einer Fassaden-PV hätte ich ja eher mehr Modul-Leistungm weil der WInkel nicht so gut ist.
Danke schon mal im Voraus!
Gruß
Mati1