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Datenschutzhinweise

Inverter-WP mit fester Frequenz betreiben?
Verfasser:
wpibex
Zeit: 08.11.2025 11:53:13
0
3894878
Nachdem ich unsere zwei neuen Inverter-WPs nun auch über den Modbus steuern kann, überlege ich, ob ich die Wärmeleistung per Frequenz oder über das Taktverhältnis an die Außentemperatur anpasse.
Ausgangslage: Die WPs kamen mit der factory Einstellung fmax=80 Hertz. Nach dem Einschalten startet die Elektronik nach ~200 Sekunden mit f=45 Hz und erhöht dann nach ~60 Sekunden zügig auf 80 Hz. Das ist natürlich ein sehr materialschonender Betrieb, weil keine plötzlichen Temperatursprünge auftreten.
Die Vertriebsbeauftragte in .cn riet mir ab, mit geringerer Frequenz zu fahren, weil dann "der COP schlechter sei".
Wenn ich aber die Frequenz so anpasse, daß die WP täglich nur einen Takt fährt, so sollte daß doch noch materialschonender sein, als ein Ein/Aus-Betrieb.
Was meinen die Experten?

Verfasser:
RayKrebs
Zeit: 08.11.2025 12:55:08
0
3894897
Wer die Wahl hat, hat die Qual.

Sicher wird der COP bei geringerer Frequenz vom Verdichter geringer.
Aber es wird in Deiner Installation genug Tage geben, wo die WP mit geringer Leistung durchlaufen würde, aber mit höherer Frequenz eben nicht mehr und damit Taktet.

Du kannst gerne probieren das Optimum für Dich zu finden. Takten könnte mehr Verschleiß bei etwas besserem COP bedeuten, oder weniger Verschleiß mit etwas geringerem COP.

Überlege selbst und trage die Konsequenz. Ich lasse sie auf niedriger Frequenz durchlaufen.

Das ist doch sowieso nur an milden Tagen relevant. Dann hat der COP doch recht wenig Einfluss auf die JAZ, also in Bezug zu den wirklich kalten Tagen, wo im Verhältnis auch die größte Wärmemenge benötigt wird.

Verfasser:
PapaSchlumpf
Zeit: 08.11.2025 14:08:13
0
3894918
Vor allem Scrollverdichter mögen eine zu niedrige Frequenz nicht ganz so gern. Sie arbeiten mit zwei ineinander greifenden Spiralen, die sich exzentrisch bewegen, um das Kältemittel zu verdichten. Die Strömungsgeschwindigkeit des Kältemittels kann dann zu gering werden, um das Öl aus dem Kreislauf zurück zum Verdichter zu transportieren. Aber bei derzeitigen Außentemperaturen von bei uns um die 10°C Außentemperatur ist der Betriebspunkt sehr günstig: niedriges Druckverhältnis. Bei nicht extrem langen Leitungen würde ich das nicht kritisch bewerten.

Dem gegenüber stehen häufigere Kompressorstarts. Die Startvorgänge verursachen hohen Stromstoß, thermische und mechanische Spannungen in Lagern und Dichtungen.

Sollte deine Wärmepumpe einen Rotary-Verdichter haben, kommt der bauartbedingt mit niedrigen Frequenzen besser zurecht. Aber trotzdem haben die andere Nachteile und insgesamt oft in den Inverterwärmepumpen eine niedrigere Lebensdauer.

Das Optimum wirst du nicht finden. Am besten für den Kompressor sind sicherlich mittlere Frequenzbereiche und wenig Takte. Aber das Optimum wird man in den Übergangszeiten nicht hinbekommen. Aus meiner Sicht sollte man zusehen, die Extremen zu vermeiden. Mit 15-15 Kompressorstarts am Tag und einer Frequenz ab 30 hz jeweils in den Übergangszeiten bei 8-12°C Außentemperaturen wird der Kompressor wahrscheinlich nicht das limitierende Teil der Wärmepumpe sein. Ausnahmen gibt es natürlich immer.

Verfasser:
wpibex
Zeit: 08.11.2025 16:14:26
0
3894971
die .cn.WPs haben Scroll-Verdichter. Im Gegensatz zu meiner ersten WP, die auch einen Scroll hatte, sind die flüsterleise.
Ich baue jetzt doch das Steuerprogramm so um, daß gemäß der Außentemperatur die Frequenz zwischen 50 und 80 Hz eingestellt wird. Damit ist dann kein Takten mehr wenn die AT zwischen 0° und 8° liegt.
Die Brunnenpumpe wurde bis jetzt mit 2 Frequenzen gefahren, je nachdem ob eine oder beide WPs in Betrieb waren. Weil die auch über Modbus gesteuert werden kann, werde ich auch deren Frequenz zwischen 30 und 50 Hz einstellen.

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