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Stiebel Eltron LWZ 5 CS Premium Sicherheitsventil Warmwasser
Verfasser:
Hausbauer2023
Zeit: 10.11.2025 22:42:00
0
3895830
Guten Abend,

ich bin kürzlich aufgrund eines anderen von mir erstellten Beitrags hier im Forum auf das (Warmwasser-)Sicherheitsventil unserer Stiebel Eltron LWZ 5 CS Premium aufmerksam geworden:

Der Druck unserer Hausanschlusses wird per Druckminderer auf 4 Bar reguliert. Von dort führt ein Strang zum Warmwasserspeicher der LWZ. Vor der LWZ ist eine Sicherheitsgruppe mit einem 10-Bar-Sicherheitsventil verbaut, über das während der Warmwasserbereitung der Druck reguliert wird. Bei der Warmwasserbereitung fließt jedes Mal Wasser aus der Abblaseleitung des Sicherheitsventils, es baut sich also ein Druck von 10 Bar auf. Ein MAG gibt es nicht. Soweit ich die Beiträge in meinem anderen Thread verstanden habe, wäre ein 6-Bar-Sicherheitsventil besser, um die Rohre und Armaturen im Haus zu schonen. Der Warmwasserspeicher ist bis 10 Bar ausgelegt und fasst 235 l.

Daher habe ich nun einige Heizungsbauer und Installateure kontaktiert und verschiedenste Aussagen erhalten:
- "Bei Verwendung eines 6-Bar-Ventils fließt zu viel Wasser ab, was zu Wasserschäden führen kann."
- "Es muss unbedingt ein MAG verbaut werden."
- "Wenn der Speicher auf bis zu 10 Bar ausgelegt ist, darf kein 6-Bar-Ventil verbaut werden."
- "Für die Hausinstallation macht es keinen Unterschied, ob ein 10- oder 6-Bar-Ventil verbaut ist."

Diese Aussagen decken sich nicht mit meinem Verständnis. Nach meinem Verständnis fließt etwas mehr Wasser ab, was aber pro Tag irgendwo im einstelligen Bereich liegen sollte. Dafür steigt der Druck in allen Warmwasserleitungen auf maximal 6 Bar, was Rohre und Armaturen schont.

Liege ich da richtig, oder spricht tatsächlich irgendetwas gegen ein 6-Bar-Ventil?

Verfasser:
Hugo 123
Zeit: 10.11.2025 23:08:31
1
3895836
Ich habe ein kleines TW geeignetes MAG und ein 6 bar Sicherheitsventil verbaut und den Druckminderer auf 3 bar eingestellt.

Bin nur Laie.

Aber der HB hat immer Recht! (?)

Verfasser:
Mastermind1
Zeit: 11.11.2025 08:37:45
0
3895884
Früher hat man so gut wie nie ein MAG für das WW installiert.
Da wurde einfach Wasser abgelassen.

Heute - so hab ich es zumindest bei drei Häusern in der Verwandschaft gesehen, haben alle ein Heiz MAG, ein WW MAG. In allen Fällen in Kombination mit einer Wärmepumpe.
Häuschen mit geschätzt 130-190qm². Und 2 - 5 Personen was WW angeht.

Es gibt kein richtig oder falsch. Früher hat man Wartungsfreundlich gedacht.
Das heißt - ein MAG was man nicht hat - kann auch nicht kaputt gehen.
Heute ist man eher Team "Heizungs MAG + WW MAG".

Aber - beides funktioniert. Was nun den anerkannten allgemeinen Regeln derzeit entspricht muss ein Profi sagen.

Verfasser:
Hausbauer2023
Zeit: 11.11.2025 10:25:42
0
3895920
Danke für die Antworten.

Ich sehe das doch aber richtig, dass ein 10 Bar Ventil nicht optimal ist und der Druck dann auch auf die Rohre und Armaturen im Haus wirkt, sodass ein Tausch gegen ein 6 Bar Ventil sinnvoll wäre, oder?

Ein MAG würde den Druckanstieg abfedern und den Wasserverlust etwas reduzieren. 6 Bar sollten nach meinem Verständnis für die Rohre und Armaturen im Haus unkritisch sein.
Die Vorteile erkaufe ich mir dann mit der Verkeimungsgefahr (?) und dem Wartungs- bzw. Erneuerungsaufwand des MAG.

Habe ich das richtig zusammengefasst?

Verfasser:
Mastermind1
Zeit: 11.11.2025 13:40:06
0
3895976
Zitat von Hausbauer2023 Beitrag anzeigen
Danke für die Antworten.

Ich sehe das doch aber richtig, dass ein 10 Bar Ventil nicht optimal ist und der Druck dann auch auf die Rohre und Armaturen im Haus wirkt, sodass ein Tausch gegen ein 6 Bar Ventil sinnvoll wäre, oder?

Ein MAG würde den Druckanstieg abfedern und[...]


Du bist da übersensibel.

Während der WW Bereitung wird das Wasser von wo nach wo transportiert?
Die Leitungen musst du anschauen ob für 10Bar geeignet.

ABER... in eine aktuellen Haus ist mit hoher Wahrscheinlichkeit Edelstahl innerhalb des Heizraumes im Einsatz.
Die sind für hohe Drücke ausgelegt.

Und wenn man weiter sucht, sind viele andere Rohrtypen 10bar geeignet. (Kupfer, Kunststoff)...

Lediglich billige Armaturen sind oft nicht für 10Bar gedacht...- > hier gehts aber um Warmwasser das im Heizraum umgewälzt wird.

Man könnte also auf ein 6bar Sicherheitsventil bestehen - aber das ist Geschmackssache.

Verfasser:
aqua0APhauboBu4vaeju
Zeit: 11.11.2025 14:26:00
0
3895986
Andersherum gefragt: Aus welcher Motivation glauben HB auf 10 bar bestehen zu müssen, wenn doch 6 bar möglich wären (da Druckminderer am Hausanschluss vorhanden)?

Ich habe eine ähnliche Diskussion mit meinem HB; mehr als "macht man nicht" kommt da nicht.

Grund für so eine Diskussion: Die Druckfestigkeit der Installation auf 10 bar mag ja grundsätzlich gegeben sein, wenn man in aktuelle Montageanleitungen von z.B. Hans Grohe Armaturen schaut, wird dort aber recht deutlich eine Begrenzung auf 5 bar empfohlen. Siehe z.B. https://assets.hansgrohe.com/mam/celum/celum_assets/16__hrgh2784_pdf.pdf

Verfasser:
Musil
Zeit: 11.11.2025 14:43:31
0
3895996
Hallo,

was ein WLZ ist, erschließt sich mir leider nicht...

Aber Du hast einen relativ großen WW Bottich. Ist der A) mit WW (Trinkwasser) gefüllt - und wird durch eine Wendel (interner Wärmetauscher) durch die WP erwärmt, oder B) das umgekehrte Prinzip (Hygienespeicher)?

Bei dem geschilderten Problem nehme ich mal eher A) an.

Dann dehnt sich da ca. 300 l eingeschlossenes Wasser beim Aufheizen aus und es baut sich ein Überdruck auf und das Wasser muss weg --> wird nicht wenig sein. Egal ob mit 6 bar oder 10 bar SV.

10 bar würde ich nicht so gern auf meine Amaturen loslassen.... (Mein persönliches Gefühl nur).

Bei Variante B) sind etwa 300 l Heizungswasser (kein TW) im Hygienespeicher - und da kontrolliert hoffentlich ein MAG den Druck. Auf der Trinkwasserseite (TW) hat man dann relativ wenig WW Volumen --> da geht dann auch wesentlich weniger Wasser über ein SV verloren. Da würde ich aber auch eher 6 bar SV nehmen.

Für A) würde ich unbedingt über ein extra WW MAG mal nachdenken. Für B) wäre das "nice to have"...

Ich hab B) und kein extra WW MAG.

Gruß Musil

Verfasser:
Musil
Zeit: 11.11.2025 14:50:04
0
3896001
Zitat von Hugo 123 Beitrag anzeigen
Ich habe ein kleines TW geeignetes MAG und ein 6 bar Sicherheitsventil verbaut und den Druckminderer auf 3 bar eingestellt.

Bin nur Laie.

Aber der HB hat immer Recht! (?)


Nein Du hast "mehr" Recht!!

Verfasser:
Hausbauer2023
Zeit: 11.11.2025 16:51:03
0
3896047
Zitat von Mastermind1

Während der WW Bereitung wird das Wasser von wo nach wo transportiert?
Die Leitungen musst du anschauen ob für 10Bar geeignet.


Der Druck wirkt dann nach meinem Verständnis auf sämtliche Warmwasserleitungen und Armaturen im Haus. Das Rücklaufventil in der Sicherheitsgruppe im Kaltwasserzulauf zum Warmwasserspeicher macht dicht, die Leitungen ins Haus sind offen, der Druck steigt bis 10 Bar. Das merke ich auch an einem tropfenden Wasserhahn während der Warmwasserbereitung.

Zitat von aqua0APhauboBu4vaeju

Ich habe eine ähnliche Diskussion mit meinem HB; mehr als "macht man nicht" kommt da nicht.

Das heißt aber scheinbar, dass diese Konstruktion (10 Bar Ventil und kein MAG) nicht unüblich ist?!

Zitat von Musil

Aber Du hast einen relativ großen WW Bottich. Ist der A) mit WW (Trinkwasser) gefüllt - und wird durch eine Wendel (interner Wärmetauscher) durch die WP erwärmt, oder B) das umgekehrte Prinzip (Hygienespeicher)?
...
Für A) würde ich unbedingt über ein extra WW MAG mal nachdenken.


Variante A. Für mich zum Verständnis: Welchen Vorteil hat das MAG genau, den nicht auch ein 6 Bar Ventil hätte? Ich habe das jetzt mal ausgerechnet: Selbst wenn bei mir drei Mal am Tag das Legionellenprogramm liefe und sämtliche Volumenausdehnung über das Sicherheitsventil abfließen würde, wären das im Jahr rund 1000 Liter Wasserverlust, also weniger als 5 €. Zumindest unter dem Gesichtspunkt amortisiert sich das MAG niemals.

Verfasser:
aqua0APhauboBu4vaeju
Zeit: 11.11.2025 17:16:43
0
3896058
Zitat von Hausbauer2023 Beitrag anzeigen

Das heißt aber scheinbar, dass diese Konstruktion (10 Bar Ventil und kein MAG) nicht unüblich ist?!


Bei uns im Haus seit mindestens 30 Jahren so umgesetzt. Ich gehe davon aus, dass dies durchaus regelkonform ist. (Ich habe aber kein eigenes Fachwissen).

Ob es in Zeiten von funktionierenden Druckminderern und ultradünnen flexiblen Anschluss-Schläuchen von Armaturen wirklich sinnvoll ist, wo doch der Umbau des Sicherheitsventils auf 6 bar quasi nix kostet? Warum sträuben sich manche HB dagegen?

Verfasser:
Hugo 123
Zeit: 11.11.2025 21:57:00
1
3896168
Für mich stellt das Überdruckventil eine Sicherheitseinrichtung dar, die nur auf macht wenn nichts mehr geht.

Ein MAG gleicht den Druck aus der sonst auf alle Komponenten im Netz wirkt.

Verfasser:
Musil
Zeit: 11.11.2025 22:42:23
0
3896186
Hallo,

"Variante A. Für mich zum Verständnis: Welchen Vorteil hat das MAG genau, den nicht auch ein 6 Bar Ventil hätte? Ich habe das jetzt mal ausgerechnet: Selbst wenn bei mir drei Mal am Tag das Legionellenprogramm liefe und sämtliche Volumenausdehnung über das Sicherheitsventil abfließen würde, wären das im Jahr rund 1000 Liter Wasserverlust, also weniger als 5 €. Zumindest unter dem Gesichtspunkt amortisiert sich das MAG niemals."

Wie von anderen beschrieben: Es ist durchaus nicht unüblich - insbesondere bei "älteren" (<2010?) Häusern.

Ob Deine Rechnung mit 1 m³ Wasser im Jahr stimmt - ich rechne das jetzt nicht nach...

Aber: Wie auch oben beschrieben, hat man mit MAG in der KW / WW Leitung halt immer einen fast konstanten Druck, der etwa dem Druck des Hauswasseranschluss Druckminderers entspricht.

Bei Dir dann 4,x bar (x etwa 0..3), also 4,0 bis ca. 4,3 bar.

Das Sicherheitsventil SV ist dann das, was sein Name sagt SICHERHEIT (wenn das TW-MAG z.B. defekt wird). Sonst löst das halt nie aus.

PS: 4 bar braucht man aber auch nicht unbedingt... 3,0 bis 3,5 bar reichen sehr wahrscheinlich auch.

Wenn man heute neu baut (Hydraulik / WP / etc.), würde ich ein MAG für TW einbauen (kommt bei mir mit Hygienespeicher, mit wesentlich weniger WW Volumen bei Umbau auf WP bestimmt auch mal rein).

Ich verliere heute irgendwo pro Jahr ohne MAG im TW eventuell so < 10l (ganz grob mal geschätzt).

Und Dein 300 l WW Boiler (mit notwendigen Legionellen Abtötungsprogramm (wer's glaubt, wird selig) ist für mich (nur für mich natürlich!) auch nicht schön. Den würde ich sofort gegen einen größeren, gut gedämmten Hygienespeicher (größer - mehr WW Volumen entnehmbar) mit max. 48...50°C ersetzen (50°C ist da für WP schon recht hoch) - spart bei einer WP Strom und erhöht ihre Lebensdauer, durch Vermeidung ihres "Rumhechelns" mit sinnlos hohen WW Temperaturen fürs Legionellenprogramm.

So, für mich wäre die Rechnung (Amortisation) für ein MAG nicht nur der jährliche Wasserverlust - sondern insbesondere bei WP: Strom und Lebensdauer.

So, wurde jetzt mal (bitte nicht nur von mir Laien!) fast alles von allen Seiten beleuchtet.

Jetzt bist Du dran: Mit Robert Lempke - welches "Schweinchen" darf es bitte sein...;-).

Gruß Musil

Und entschuldige bitte, dass einige hier, halt etwas anderer Meinung sind. Ist halt so, wenn man in einem Forum nachfragt.

Verfasser:
Musil
Zeit: 11.11.2025 23:00:30
0
3896188
"wo doch der Umbau des Sicherheitsventils auf 6 bar quasi nix kostet? Warum sträuben sich manche HB dagegen?"

... Weil diese sogenannten (nicht alle bitte) "Experten" selbst von einfachsten Dingen keine Ahnung haben:

Sonst würden die auch ein TW MAG / Hygienespeicher / etc. bei WP kennen. Aber die lieben halt Speicher / Mischer und SV, die dann dauernd tropfen und das Legionellenprogramm einer WP...

Wenn ich das vor 7..8 Jahren schon alles gewust hätte, was ich hier im Forum gelernt habe (ich hoffe es allerdings...;-), dann hätte ich heute ein TW MAG... und eine WP ohne Mischer / Speicher / etc. (Und damit von Anfang an keine gute Junkers BWT).

Aber sicher hätte ich auch einen großen, gut gedämmten Hygienespeicher (mit ca. 1000 l Heizwasser drin und wenig WW in den Röhrchen).

Aber der Spruch: "Haben wir schon immer so gemacht", lasse ich mir mal auf meinen Grabstein meißeln - echt cool!

Verfasser:
Hausbauer2023
Zeit: 12.11.2025 23:21:11
0
3896566
Noch mal vielen Dank für die ganzen aufschlussreichen Antworten. Interessant zu lesen, dass die Meinungen hier auch auseinandergehen. Ich nehme auf jeden Fall mit, dass die aktuell umgesetzte Lösung mit dem 10-Bar-Ventil nicht optimal ist. Ob ich dann auf eine Lösung mit oder ohne MAG setzen werde, überlege ich mir noch.

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